sein Geburtstag
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sein Geburtstag

Etwas nervös saß sie am Steuer ihres Autos auf dem Weg in die Stadt, in der sie einmal gearbeitet hatte. Doch heute führte sie kein Besuch ihrer alten Arbeitsstätte hier her. Wiedermal tat sie etwas von dem sie vorher gedacht hatte es nie zu tun. Sie war auf dem Weg zu ihm. Er, der sie am Vorabend ihres Geburtstages besucht und ihr einen wunderbaren, vielleicht den wunderbarsten, Übergang in ihren Geburtstag beschert hatte, den sie für möglich hielt. Genau zum Tagesbeginnenden Gongschlag ihres Geburtstages hatte er sie in die höchsten Höhen den Lust getrieben, hatte ihre Sinne aussetzen lassen und ihr Befriedigung geschenkt. Ohne dass sie darüber reden mussten war beiden klar gewesen, dass dies eine einmalige Sache unter Freunden bleiben würde. Zwar hatten sie sich danach noch oft über intime Dinge unterhalten und das ein oder andere Mal endete ein Gespräch im ICQ darin, dass beide Hand an sich anlegten und sich selbst verwöhnten, aber nie hatte einer der beiden den anderen danach gefragt das Treffen zu wiederholen.
Bis sie die Entscheidung getroffen hatte, dass auch sie ihm etwas zum Geburtstag schenken wollte. So war sie vor einigen Stunden aufgestanden, hatte gefrühstückt und dann begonnen sich fertig zu machen. Duschen, noch mal jegliche Körperbehaarung unterhalb des Halses frisch rasieren und hübsche Wäsche herauslegen.
Und noch etwas anderes tat sie als Vorbereitung darauf ihn zu treffen. Sie trank Wasser. Einen Liter hatte sie vor ihrer Abfahrt getrunken, denn das sollte ihr Geschenk sein.
In ihren Gesprächen hatte sie einiges über seine zu Beginn etwas seltsam anmutende Vorliebe erfahren. Desperation, die Lust daran eine Frau zu sehen, zu erleben wenn sie eine volle Blase hat, eigentlich mal dringend aufs Klo müsste aber es ihr nicht möglich ist zu gehen oder sie davon abgehalten wird. Im weitesten Sinne der sexuellen Sparte des Natursekt zuzuschreiben, jedoch trotzdem gänzlich anders, da mit dem was Natursektliebhaber erregend finden, nämlich das Urinieren, der eigentliche Lustfaktor für jemanden der von Desperation erregt wird endet.
Er hatte ihr klar gemacht, dass er weder darauf stand angepinkelt zu werden, noch es zu schlucken oder ähnliches. Das hatte sie ziemlich erleichtert, denn diesen Wunsch hätte sie ihm nie erfüllen können. Das mit der vollen Blase hatte sie jedoch gereizt, erst recht, als sie bei der Suche im Internet danach gelesen hatte, dass mit voller Blase das Lustempfinden durchaus verstärkt wird. Kein Wunder wenn sie die Muskeln um es besser halten zu können anspannen musste, wurde der ganze Unterleib und somit auch die Geschlechtsorgane besser durchblutet. Nachdem sie vor einigen Tagen den Entschluss gefasst hatte ihn damit an seinem Geburtstag zu überraschen, hatte sie schon mal selbst ein bisschen damit experimentiert, absichtlich lange angehalten und dabei auch masturbiert. Und es gefiel ihr. Ob es nun durch die Spannung etwas Neues zu erleben war oder wirklich durch die volle Blase, es fühlte sich alles etwas intensiver an. Sie hatte allerdings auch festgestellt, dass es nicht leicht war. Vor allem wenn die Blase voll ist und sie einen Höhepunkt bekam. Es kostete sie ziemlich Kraft und Konzentration es dann noch anhalten zu können. Sie hoffte, dass das auch noch so war, wenn nicht sie selbst sich berührte, sondern er dafür sorgte, dass sie mit voller Blase befriedigt wurde.
Sie spürte schon deutlich ihre Blase im Unterleib, als sie, von ihrem Navigationsgerät geleitet, in die Strasse einbog, in der er wohnte. Sie hielt auf einem Parkplatz schräg gegenüber seines Hauses, stieg aus und ging in den Hof zur Tür. Ein letztes Mal atmete sie durch, dann klingelte sie.
Eine Frau Ende 50, seine Mutter, öffnete die Tür.
„Hallo, ist das Geburtstagskind da?“ fragte sie lächelnd.
Mit einem ebensolchen Lächeln antwortete die Frau. „Ja, ich rufe ihn mal.“
Sie ging in die Wohnung zurück und kam eine halbe Minute später wieder.
„Gehen sie die Treppen ganz nach oben durch.“
Sie bedankte sich und schritt die Treppen hinauf. Deutlich spürte sie bei jeder Stufe den Druck in ihrem Unterleib. Auf die Marmortreppe folgte noch eine kurze, steilere Holztreppe und an deren oberen Absatz ein ziemlich niedriger Durchgang, bei dem sie sich weit bücken musste, was für zusätzlichen Druck auf ihre Blase sorgte.
Als sie sich gerade oben wieder aufrichtete, erschien er im Türrahmen der rechteren Tür des Dachgeschosses.
„Hallo. Was machst du denn hier?“ fragte er mit sichtlicher Verwunderung.
Sie ging zu ihm.
„Dir zum Geburtstag gratulieren, du Dummkopf. Alles Liebe!“ sie gab ihm einen Kuss auf die Wange.
Er bedeutete ihr, dass sie die Schuhe vor der Tür stehen lassen konnte und lies sie dann ins Zimmer eintreten. Die Tür schloss er hinter sich.
Sie drehte sich zu ihm um, so dass sie ganz nah voreinander standen. Sofort war das Knistern wieder da, das schon bei ihrem Geburtstag sofort in der Luft lag. Ihre Lippen fanden unverzüglich zueinander und die Hände begannen von selbst über den Körper des Gegenübers zu wandern. Nur Augenblicke später war er oben ohne und sie trug nur noch ihren BH. Dann spürte sie seine Hände in Richtung ihres Unterkörpers wandern. Schnell griff sie nach seinen Unterarmen, was ihr einen verwunderten Blick einbrachte.
„Sei vorsichtig. Ich habe ein besonderes Geburtstagsgeschenk für dich, bin aber sehr empfindlich deshalb.“
Sie nahm seine rechte Hand und legte sie sehr vorsichtig auf ihren Unterbauch.
„Ich bin prall gefüllt, war schon seit Stunden nicht mehr. Sei bitte zärtlich und sehr vorsichtig. Ich habe keine Übung damit.“
Sie küsste ihn erneut und stellte erfreut fest, dass er zufrieden lächelte.
Langsam schob er sie zum Bett und legte sie dort ab. Sie hatte eine Hose ohne Knopf oder Reißverschluss gewählt, so dass er sie ihr einfach hinab ziehen konnte. Auch ihr Slip wurde schnell nach unten gezogen und ihres BHs entledigte sie sich selbst, während er sich schnell seiner Kleidung entledigte.
Er begann ihre Brüste zu küssen und kurz war Erregung und Lust das Einzige was sie spürte. Dann kam der Druck in ihrem Unterleib wieder heftig dazu, als er begann sanft über ihren Bauch zu streicheln. Sie wusste, dass das seiner Vorliebe entsprach.
Teils vor Erregung, teils des Druckes wegen begann sie zu stöhnen. Seine Lippen verwöhnten abwechselnd ihre Brustwarzen, doch das nahm sie immer weniger war. Ihre Konzentration lag auf ihrem Unterleib wo er seine Fingerspitzen über ihren Bauch gleiten lies, nahezu ohne Druck und dennoch glaubte sie jeden Berührung würde den Druck verstärken. Doch auch ihre Erregung stieg dadurch deutlich. Sie spürte ihre Feuchte zwischen den Beinen. Dennoch war sie froh, dass er nicht begann sie zu streicheln oder gar mit dem Mund zu verwöhnen.
Als sie es sich selbst mit voller Blase gemacht hatte, war es ihr schon schwer gefallen sich beim Höhepunkt zu konzentrieren und da konnte sie selbst den Rhythmus und die Intensität bestimmen. Sie hatte keine Ahnung was passieren würde, wenn er sie zum Orgasmus brachte.
Doch zumindest für jetzt beließ er es bei Berührungen über ihrem Intimbereich, auch wenn diese jetzt intensiver und mit leichtem Druck ausgeführt wurden, was ihr kleine stechende Schmerze in der Blase bescherte und sie dazu veranlasste die Muskeln im Unterleib stärker anzuspannen um es noch halten zu können.
Sie lag schwer atmend und verkrampft auf seinem Bett, spürte seine Hand auf ihrem Unterleib. Seine Lippen lösten sich von ihren Brüsten und sie schaute nach unten, direkt in seine Augen.
„So okay?“ fragte sie und war selbst überrascht wie gequält sie klang.
„Ja, du bist wunderbar. Geht’s noch?“
„Ich… ich weiß nicht. Ich glaub nicht mehr lang.“
Sie musste sich sehr verkrampfen, da der Druck gerade besonders stark wurde und ein gequältes Stöhnen entfuhr ihr.
„Es ist schwieriger als ich es gedacht habe.“
Sie sah ihn wieder direkt an. Zu ihrer Überraschung lächelte er nicht, sondern sah sie mit einem ernsten, fast mitfühlenden Gesichtsausdruck an. Nachdem was er ihr vorher in den Gesprächen im Internet gesc***dert hatte, hatte sie erwartet, dass ihre Pein ihm Freude bereiten würde, dass ein gewisser Sadismus seinerseits bei dieser Praktik mit im Spiel wäre. Doch die Realität sah anders aus. Zwar bearbeitete er noch immer ihren Unterleib und steigerte dadurch ihre Qual, aber er schien dennoch einfühlsam dabei zu sein.
Von einem Augenblick zum nächsten stoppten seine Berührungen und ließen nur den inneren Druck zurück, der jedoch inzwischen auch schon enorme Ausmaße angenommen hatte.
Sie öffnete die Augen und sah, wie er seine Position auf dem Bett änderte. Sein Unterleib lag nun neben ihr und sein Glied reckte sich ihr entgegen.
„Tu was du so gut kannst. Wenn ich gekommen bin, darfst du aufs Klo gehen.“
Es waren die himmlischsten Worte, die er ihr sagen konnte. Sofort drehte sie ihren Oberkörper leicht zur Seite. Sie lag nun mit geschlossenen Beinen in seine Richtung schauend auf dem Bett, ihren Blick direkt auf seinen Schoss gerichtet. Und auch er sah direkt auf ihr intimstes oder momentan ehr auf ihren Venushügel, der sich durch die gefüllte Blase mehr als sonst wölbte.
Sie nahm sein Glied in den Mund und begann daran zu saugen und durch rhythmische Bewegungen zu stimulieren. Normal liebte sie es dies langsam zu tun, ihren Partner lange zu verwöhnen, vielleicht sogar kurz vor Kommen noch mal zappeln zu lassen, aber heute war es anders. Sie begann sofort intensiv seine Männlichkeit zu stimulieren, denn je ehr sie fertig war, desto ehr würde sie endlich von ihrer Qual befreit werden.
Während sie seinen Schaft bearbeitete konnte sie kaum still liegen. Zwar hatte er aufgehört ihre Blase zusätzlich zu stimulieren, doch der Druck war so groß, dass es auch ohne zusätzliche Bearbeitung immer schwerer wurde es noch zu halten. Sie hoffte inständig, dass er bald kommen würde und sie endlich aufs Klo konnte.
Nach endlosen Minuten, in denen sie immer intensiver und verzweifelter seinen Penis bearbeitet hatte kam es ihm und er entlud sich in ihren Mund, was sie nur zu bereitwillig schluckte und mit ihrer Zunge auch die Reste aufleckte. Als sie ihn aus ihrem Mund entließ konnte sie sich ein lautes Stöhnen nicht mehr verkneifen, da der Druck sie mittlerweile sehr quälte.
Noch bevor sie etwas sagen konnte stand er schon auf und hielt ihr seine Hand hin um ihr beim Aufstehen behilflich zu sein, was sie dankend annahm…

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