Schwules Internat 09-11
Fick geschichten Inzest Geschichten

Schwules Internat 09-11




Hallo liebe Leser, sollte Euch das Kapitel 10 fehlen schaut bitte in meinem Blog nach. Aus irgend einem Grund erscheint die Story nicht auf der Hauptseite.
Und jetzt viel Spaß beim Lesen.

„Was wird das denn?” wollte David wissen.
„Wirstʼe gleich merken” sprach ich und fing an seinen Schwanz hart zu wichsen. Erst gelang es mir nicht so richtig, aber bald hatte ich das Ding steif genug und fing an in schnellem Tempo die Vorhaut auf und ab zu ziehen. Nach ein paar Minuten merkte ich, dass David bald kommen würde und hielt ihm das Sieb vor seinen spritzbereiten Pimmel.
Mit einem lauten >AUA< spritzte David los. Ich hatte Glück und konnte den ganzen Saft auffangen.
„Das tat weh” jammerte David.
„Weis ich, aber wollen doch mal sehen ob es so geklappt hat wie ich mir das gedacht hab.”
Ich strich seine Sahne durch das Sieb, dabei spürte ich schon an den Fingerkuppen, dass der meiste Gries rausgekommen war.
Ich zeigte David das Ergebnis. Er war erstaunt „woher wusstest Du das denn?”
„War bei meinem Nierengries vor ein paar Jahren auch so. Ich hatte tagelang das Brennen beim Wasserlassen, bis ich einmal etwas geil geworden bin und mir einfach einen abgerubbelt hab. Danach waren die Schmerzen fast weg. Wahrscheinlich ist der Druck beim Orgasmus so stark, dass alles mitgerissen wird, was in der Harnröhre ist.”
David wurde nachdenklich und horchte in sich rein „tatsächlich, es brennt noch ein wenig aber der Schmerz ist fast weg. Ich glaube ich mach’s mir gleich noch einmal, bin nämlich jetzt richtig geil geworden.
Schon fing er an wie wild zu wichsen und nach kurzer Zeit schoss er den nächsten Schub Bubensaft in ein frisches Sieb. Wieder waren etliche Steinstückchen mit raus gekommen. Befriedigt und ohne Schmerzen schlief David ein. Ich legte mich in das zweite Bett und schlief auch ne Runde.
Am Morgen war ich zeitig wach und beobachtete David wie er selig schlief. Er sah im Schlaf aus wie ein Engel.
Bald wurde er auch wach „ich muss schnell aufs Klo, der ganze Tee will raus. Mit wippender Wasserlatte stürmte an mir vorbei und bald hörte ich es plätschern.
Als David zurückkam meinte er nur „es hat kaum noch wehgetan. Jetzt bin ich nur noch müde.”
„Dann leg Dich um, ich werde den anderen sagen sie sollen etwas leiser sein.”
Dir anderen Jungs saßen noch beim Frühstück und wollten wissen wie es David geht.
„Die Schmerzen sind weg” erklärte ich ihnen.
„Wieso ging das so schnell” wollten sie wissen.
„Lasst euch das von David erklären, wenn er wieder wach ist. ich gehe jetzt erst einmal duschen.”
Nach der Dusche sprach ich kurz mit Toni und Luca. Die beiden kamen gut zurecht und brauchten meine Hilfe nicht.
Ich setzte mit auf den Balkon vor meinem Büro und schloss die Augen. Langsam kam die Müdigkeit in mir hoch und ich schlief ein. Im Unterbewusstsein nahm ich zwar die Geräusche der Umgebung wahr, registrierte sie aber nicht wirklich.
Der SMS-Signalton meines Handys weckte mich schließlich. Ich sah nach und hatte einen langen Bericht von Erol als Nachricht. Der Bericht schloss mit den Worten >heute Morgen sind die schwarzen Gestalten in Zweiergruppen in Richtung Tunnel aufgebrochen. Zwei von den Gestalten gingen etwas breitbeinig, das waren wohl unsere beiden unfreiwilligen Liebhaber.
Was sollen wir tun?<
Einen Moment überlegte ich, dann rief ich Dimitros an und sagte ihm, dass ich eine Nachricht von Erol an ihn und auch an William schicken würde. Außerdem sagte ich Dimitros „wenn die 25 schwarzen Gestalten durch sind, kommen noch zwei junge Männer, Erol und Akim. Eure Leute sollen sie fragen, ob sie Peter kennen. Ich werde sie dann abholen lassen.”
„Die brauchst Du nicht abholen lassen, die beiden können unsere Leute mitbringen.”
Damit war das Gespräch zu Ende und ich leitete die SMS von Erol weiter.
Erol schrieb ich >wenn ihr sicher seid, dass alle Kämpfer durch den Tunnel sind, kommt Ihr hinterher. Wenn Ihr ankommt werdet Ihr gefragt, ob Ihr Peter kennt. Beantwortet die Frage. Die Polizisten bringen Euch dann zu mir.<
Kaum war die Nachricht weg, kam schon die Antwort >die letzten sind gerade weg, in dreißig Minuten werden wir folgen. Bis bald.<
Jetzt lief die Sache an und ich hoffte, dass William alle Vorkehrungen getroffen hat und beschloss, mir die Sache von dem Felsen oberhalb des Standorts anzusehen.
Ich ging zu Luca und erklärte ihm „ich brauche Dich für eine besondere Mission, hol unser Video-Kamera und das Stativ, wir brechen gleich auf.”
Luca war erstaunt, sagte aber nichts. Nach ein paar Minuten war er mit der Ausrüstung da und wir packten uns noch etwas Essbares, mehrere Ersatz-Akkus für Kamera und Handy ein und zogen los. Nach einem längeren Marsch kamen wir auf der Anhöhe an.
Es war ein toller Ausblick. Man konnte über die gesamte Bucht sehen und das Lager war hundert Meter unter uns komplett zu überblicken. Gut dass William den Weg hierauf unpassierbar gemacht hat. Denn es gab keine Verteidigungsmöglichkeit, wenn von hier oben ein Angriff gestartet würde.
„Was wollen wir hier oben?” fragte Luca.
Ich erklärte ihm die Lage. Er war entsetzt und sagte „geben die denn niemals Ruhe?”
„Ich denke, wenn alles so klappt wie William das geplant hat werden sie es niemals wieder versuchen.
„Und wir wollen das von hieraus aufnehmen?”
„Ja. Vor allem können wir die Terroristen schon von weitem sehen. Schau dahinten ist die einzige Straße, die zum Standort führt. Die gabelt sich zwar aber daran hat William auch gedacht.”
Luca war Feuer und Flamme, baute die Kamera auf und prüfte den Blickwinkel. Danach machten wir es uns gemütlich. Ich rief William an und erklärte ihm was ich vorhatte.
„Seid vorsichtig, dass sie euch nicht sehen und dass euch nicht passiert.”
„Werden wir, wenn wir sie kommen sehen sage ich Bescheid.”
Die Ruhe und die Sonne machten schläfrig. Luca und ich dösten vor uns hin. Irgendwann ging das Telefon. William war dran „ihr habt euch gut versteckt, ich hatte meine Leute aufgefordert euch zu suchen. Wusste ja ungefähr Euren Standort. Sie konnten aber nichts Auffälliges entdecken. Dimitros hat eben angerufen und mitgeteilt, dass die Türken in normalen Anzügen wie Touristen unterwegs und kurz vor Paphos sind. Es gibt nur eine Schwierigkeit, ab der Zufahrt zum Standort kann sie niemand beschatten. Wie weit kannst Du die Straße von dort oben einsehen?”
„Moment ich schaue nach.”
Ich schaute auf den kleinen Kamerabildschirm und Zoomte etwas hoch.
„Ich sehe den Abzweig von der Straße und kann die gesamte Zufahrt beobachten” teilte ich William mit.
„Das ist gut, könntest den Konvoi beobachten, wenn Dimitros die Verfolgung abbrechen muss und mir Bescheid geben? Hast Du genug Strom für Kamera und Telefon?”
„Wir haben Ersatz Akkus mit, das sollte reichen.”
„Prima, dann sag ich Dir wenn die Wagen durch Paphos gefahren sind und ab da hältst Du mich oder meinen Vertreter auf dem Laufenden.”
„Wird gemacht” sagte ich und das Gespräch wurde beendet.
Von da an schauten Luca und ich abwechseln auf den Kamerabildschirm.
Noch tat sich nichts, aber ich hörte im Wald Geräusche.
„Hörst Du das auch?” fragte ich Luca.
Der horchte hörte aber nichts.
Mir war das nicht geheuer und ich bedeutete Luca so zu tun als würde er die Landschaft aufnehmen und schlich mich, Deckung suchend davon. In großem Bogen entfernte ich mich von unserem Platz und sah in einiger Entfernung einen Mann herankommen. Er wähnte sich wohl alleine, denn er gab sich keine Mühe leise zu sein. Auf einmal blieb er stehen, er hatte Luca entdeckt, überlegte einen Moment und ging dann auf Luca zu. Ich erkannte den Mann aufgrund der Beschreibung, die Erol mir gegeben hatte. Es war sein >Onkel<. Der wollte wohl beobachten ob die Aktion seiner Landsleute Erfolg hat.
Ruhig ging er auf Luca zu und sprach ihn an „was machst Du denn hier?” rief er aus.

Freue mich über Kommentare, Anregungen und auch sachliche Kritik.

Einen Kommentar hinzufügen

Klicken Sie hier, um einen Kommentar abzugeben