Schwules Internat 08-17
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Schwules Internat 08-17

„Im Moment sind es sechs Jungs die fest hier sind und Fotis aus Deiner Klasse wollte ja auch am Unterricht teilnehmen. Ist bei den Lehrern auch einer die deutsche Sprache beherrscht?“
„Ja, ein Deutschlehrer ist auch dabei, ich hatte mir schon gedacht, dass Du diesen Sprachunterricht für die Jungs haben wolltest.“
„Dann sehen wir uns Montagmorgen“ sagte ich und das Gespräch war beendet.
Es klingelte schon wieder. Diesmal war es Dimitros der fragte „haste heute schon Zeitung gelesen?“
„Nein ich habe gar keine abonniert.“
„Da haste aber was verpasst, Du bist mit Deiner Rettungstat auf Seite eins, mit Bild allerdings ist Dein Gesicht, wie gewünscht verpixelt. Die Berichte sind voll des Lobes über Dich als mutigen Lebensretter. Damian ist unterwegs zu Dir und bringt ein paar Zeitungen mit. Damian ist ab sofort als Dauerbewachung des Lagers für ein Jahr abgeordnet. Zusammen mit einem älteren Kollegen, der bei Dir in der Nähe wohnt und kurz vor der Pensionierung steht. Der ältere Kollege, Antonas, hat sich freiwillig gemeldet und möchte Dich auch kennenlernen.“
„Das hatte ich nach der Pressekonferenz befürchtet, ist aber nicht zu ändern. Antonas soll sich mal bei mir melden und vorstellen. Er ist herzlich willkommen. Ich werde mal mit William telefonieren und fragen, wann wir die Pressebesichtigung durchführen können.“
„Mach das und informiere mich über den Termin“ sagte Dimitros und legte auf.
Zu Toni sagte ich „Du kannst für heute Schluss machen, geh zu den anderen zum Strand, wenn Du Lust hast.“
„Und ob ich Lust hab, in jeder Beziehung“ gab er zur Antwort und zischte ab.
Ich ordnete noch ein paar Sachen und ging ebenfalls zum Strand um ein wenig von der Nachmittagssonne abzubekommen.
Am Wasser angekommen sah ich, dass alle Jungs beieinander saßen und sich unterhielten. Sie hatten Badehosen an. Da erst merkte ich, dass es wirklich sehr warm geworden war und ich lief immer noch mit dickerer Kleidung rum.
„Peter, frierst Du?“ kam es schelmisch von Nico.
„Willst wohl nen alten Mann ärgern“ gab ich zurück, na warte. Ich schnappte mir den Kleinen und fing an ihn durchzukitzeln.
„Hilfe, Hilfe Vergewaltigung“ schrie Nico lachend.
Die anderen fünf kugelten sich vor Lachen auf dem Sand.
„Schaut mal“ rief David „Nico kriegt ne Latte.“
Tatsächlich die Badehose von Nico lief Gefahr von seinem spitzen Pint durchbohrt zu werden.
„Geiler Anblick sagte Ilias zog an der Hose von Nico bis sie auf den Knien hing. Der harte Stängel platschte lautstark auf Nico Bauch, als er aus der Hose befrei war.
Offensichtlich geil fing Nico an sein hartes Teil zu wichsen. Erste klare Tropfen kamen aus dem kleinen Loch geflossen und verteilten sich um Nicos Bauchnabel.
Toni hatte sich das Ganze mit staunenden Augen angesehen und hatte in Sekundenschnelle volles Rohr ausgefahren. Seine Badehose war dermaßen gespannt, dass ich befürchtete sie könnte reißen. Sein Pint hatte wohl vorher nach unten gelegen und versuchte sich Platz zu schaffen.
„Pass auf der bricht gleich ab“ warnte Cem/Simon. Dabei ging er auf Toni zu, fasste die Hose am Bund und zog sie nach unten. Tonis Schwanz sprang befreit aus der Hose und stand steil nach oben.
„Ihr macht mich geil“ stöhnte Toni „wenn das so weiter geht komme ich aus der Geilheit nicht mehr heraus.“
Simon hatte sich inzwischen dem saftenden Stück Fleisch genähert und zog die Vorhaut nach hinten, sodass die Eichel vollkommen freigelegt wurde. Toni musste kurz vorm Abspritzen sein, denn das Teil hatte sich schon bläulich gefärbt. Als Simon dann mit dem Mund die Eichel einverleibt hatte, war es mit Tonis Beherrschung vorbei. Sein Becken stieß nach vorne und er versenkte seine Rute fast vollständig in Simons Mund. An Tonis Apfelbäckchen bildeten sich tiefe Grübchen und ich sah, wie sein Damm anfing zu pumpen. Schub um Schub schoss er seine Sahne in Simons Mundhöhle. Der versuchte alles zu schlucken, was ihm aber nicht gelang. Die überschüssige Masse lief ihm aus den Mundwinkeln.
Als Tonis Orgasmus abgeebbt war zog er seine Latte zurück. Sie war nur unmerklich geschrumpft.
„Boah, war das ein Abgang“ rief er „ich dachte es reißt mir die Eingeweide raus, aber geil bin ich immer noch.“
Während des Abgangs von Toni hatte Ilias angefangen sich hinter Lakis zu schieben und seinen Prügel in der Ritze einzuklemmen. Mit den Händen drückte er Lakis Backen zusammen und fuhr mit seinem saftenden Rohr auf und ab. Dabei sonderte er reichlich Freudentropfen ab und es gab bei jeder Bewegung schmatzende Geräusche.
„Nun schieb ihn endlich rein“ forderte Lakis Ilias auf „ich will Dich tief in mir spüren.“
„Das muss ich sehen“ meinte Toni „ich hab immer davon geträumt, dass mir einer seinen Schwanz in den Hintern schiebt. Aber es hat sich nicht ergeben.“
„Wie Du hast noch nie?“ fragte Fati/David.
„Neee, mit wem denn. Zuhause hatte ich ja niemanden mit dem ich es hätte machen können.“
Auch Luca war erstaunt „möchtest Du es denn probieren?“ wollte er wissen.
„Davon träume ich mein ganzes schwules Leben, aber außer einer kleinen Gurke hatte mein Loch noch keinen Besuch.“
„Dann wird es aber Zeit“ meinte Luca, nahm seine aufrecht stehende Latte in die Hand und wichste, bis die ersten klaren Tropfen flossen.
„Das wird als Schmiermittel reichen. Ich werde dich jetzt erstmal wieder richtig geil machen und dann werde ich dich beglücken.“
Luca stellte sich hinter Toni und schob seine Rute zwischen die süßen Bäckchen von Toni und fuhr mit ihr auf und ab. Dabei fasste er nach vorne und bearbeitete Tonis sich wieder verhärtende Latte.
Der stöhnte „mach weiter das fühlt sich super an.“
Luca raunte ihm zu „geh bitte mal auf alle Viere, dann versuchen wir den ersten Anstich.“
Als Toni kniete zog Luca die Backen auseinander und besah sich das kleine rosa Ding, das vor Geilheit zuckte. Vorsichtig fuhr er mit dem Finger darüber und schmierte es so mit seinem Vorsaft ein.
„Das ist nicht genug“ schimpfte Luca „ich brauche mehr zum Schmieren.
„Moment rief Ilias ich bin gleich soweit, dann kriegste meine Sahne, das müsste reichen.“ Er stieß noch ein paarmal in Lakis, zog dann seinen Schwanz aus dem Loch, drehte sich zu den beiden anderen um und schoss seinen Samen direkt auf Tonis unteren Rücken. Langsam lief der Glibber in die Arschritze und Luca verteilte sie auf der Rosette. Mit den Fingern stopfte er Ilias Saft regelrecht in Tonis Loch hinein. Als er mit dem dritten Finger die Vorbereitung abgeschlossen hatte, nahm er seinen Stecher und setzte die Eichel an. Mit etwas Druck fuhr durch den sich willig öffnenden Muskel.
Toni stöhnte „das ziept, aber es ist sehr geil, mach langsam weiter.“
Dass es Ihm gefiel sah ich, denn sein knochenharter Schwanz zuckte und entließ eine Menge Vorsaft.
Als Luca Tonis Prostata passierte jubelte die auf „was ist das denn? das geht durch und durch.“
„Ich hab gerade Deine Lustdrüse gereizt“ gab Luca zurück, dabei schob er seinen Prügel immer weiter nach vorne, bis er mit dem Sack an Tonis Arschbacken anstieß.
„Mehr geht nicht“ rief er und verharrte einen Moment, damit sich Toni an den neuen Mitbewohner gewöhnen konnte.
„Mach schon, das ist so geiiiiiiiil“ hechelte Toni „mir kommts gleich schon wieder.“
Das ließ sich Luca nicht zweimal sagen und fing an zu hobeln. Sein Zepter fuhr in schnellem Rhythmus ein und aus. Seine Eier zogen sich nach oben, bereit ihren Saft abzugeben.
„Iiiiccchhhh kooooooommmmmeeeee“ stöhnte Luca und bockte tief in Tonis Hintern, dabei sah ich wie sein Pint pumpte und Schub und Schub in Tonis Darm geschossen wurde.
Im gleichen Moment öffneten sich Tonis Schleusen und sein Samen schleuderte aus dem zuckenden Schwanz. Dabei stöhnte Toni seine Geilheit laut heraus.
Die anderen hatten sich an dem Schauspiel aufgegeilt. Simon hatte sich Nico geschnappt, blitzschnell seinen Dorn in dessen Loch versenkt und fickte ihn heftig. Sein Freund David war inzwischen zu Lakis gegangen und hatte seinen Schwanz bis zum Sack in das noch offenstehende Loch versenkt. Genüsslich fickten die beiden ihre Vorderleute und wichsten deren Prügel.
Das war für mich ein berauschendes Bild und machte mich geil wie selten. Meine Latte stand in meiner Shorts und safte vor sich hin.
Luca hatte das gesehen, kam zu mir und zog meine Shorts nach unten und meinte „stopf bitte mein Loch, ich bin immer noch geil, vor allem wenn ich mir die Rammelei hier so ansehe. Dabei hatte er sich umgedreht und hielt mit seinen Händen seine Backen auseinander. Ich setzte meinen Bolzen an und wurde von Lucas Rosette regelrecht aufgesogen. Einen Moment blieb ich tief in Luca stecken und presste seinen Rücken feste an mich. Mit einer Hand schnappte ich mir seinen Schwanz und wichste ihn wieder steif.
„Mir kommt gleich schon wieder“ rief Luca.
„Warte“ riefen die anderen „bei uns ist es auch gleich so weit.“
Ich wollte dem nicht nachstehen und fing an zu stoßen. Bald stellte sich das schöne, wohlbekannte Kribbeln ein.
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Ende der 8. Staffel.
Soll es weiter gehen oder soll ich die Geschichte beenden?

Freue mich über Kommentare, Anregungen und auch sachliche Kritik.

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