Schwules Internat 04/07
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Schwules Internat 04/07




Luca schaute erst erstaunt, dann verstand er „Du bist auch…?”
„Lässt sich jetzt nicht mehr leugnen” bekannte Ilias „Du etwa auch?”
„Jau”
„Auweia das gibt einen Kampf, wer mit wem. Dabei weis ich noch nicht einmal ob mein Schwarm genauso denkt” sinnierte Ilias.
Ich ließ die beiden alleine und ging zu Kiriakos und erzählte ihm, dass wir das Nachbargrundstück auch haben wollten. Zusammen erzählten wir es Alexos. Der hatte schon einen Vorvertrag geschrieben. Den las ich mir durch fand ihn ok und wir unterzeichneten den Vertrag mit Kiriakos als Zeugen. Nächste Woche sollte das dann notariell festgeschrieben werden.
Die nächsten Tage vergingen wie im Flug. Luca stellte sich sehr geschickt an und schnell war vieles erledigt. Ich war froh ihn hier zu haben. Abend fiel er todmüde ins Bett und schlief bis zum Sonnenaufgang.
Freitags kamen dann Fotis und Djamal.
Die Mutter kam auf mich zu „Hallo ich bin Frau Aristo und das sind meine Söhne Fotis und Djamal” dabei zeigte sie auf den jeweiligen Jungen. „Sie sind aber recht jung, hätte ich nicht gedacht. Ich hätte eher einen älteren Herrn erwartet. Aber ich habe noch eine Frage.”
„Ja bitte”
Das Sc***d an der Straße. Interpretiere ich die Farbgebung richtig?”
Da musste ich schmunzeln „ich glaube ja.”
„Dann sind die beiden Jungs hier gut aufgehoben. Seit langem hab ich bei Djamal die Vermutung, dass er Jungs lieber mag als Mädchen und bei Fotis bin ich mir noch nicht sicher, der ist noch etwas jung.”
„Woran machen Sie das fest?” war meine Frage.
„Nennen Sie es mütterlichen Instinkt. Es ist eine Ahnung, genährt durch unbedachte Äußerungen und das Zurückziehen von Freunden. Und der Große hat noch nie von einer Freundin gesprochen.”
„Das könnten Anzeichen sein, muss aber nicht Wirklich stimmen” gab ich zu bedenken. „Wir werden sehen wie sich das Wochenende entwickelt.”
Damit ging ich zu den Jungs. Ilias fiel mir glücklich um den Hals. Ich begrüßte Fotis und Djamal und schaute mir ihre Figur an.
„Stimmt was nicht” maulte Djamal.
„Nein, alles in Ordnung, ich habe nur geschaut ob die Arbeitskleidung, die ich besorgt habe.”
Die Mutter lachte „Arbeitskleidung, Jungs das ja sieht wirklich nach Arbeit aus. Viel Spaß.”
Fotis fand das lustig nur Djamal zog ein saures Gesicht. Ilias nahm Fotis am Arm und zog ihn mit sich in Richtung seiner Wohnung.
„Nicht zu lange” rief ich hinterher „ihr kriegt gleich eine Aufgabe, die zusammen erledigen müsst.” Und zu Frau Aristo „um Djamal werde ich mich gleich kümmern. Ich werde mit ihm mal ein Gespräch führen, wenn Sie einverstanden sind.
„Aber gerne, vielleicht öffnet er sich ihnen ja und wir wissen dann was mit ihm los ist. Sollte er wirklich auf Jungs stehen, sagen Sie ihm bitte, dass es für uns nicht schlimm ist und dass er immer noch geliebt wird.”
„Das werde ich tun” versprach ich. “Noch eine Frage ist der der Name Aristo sehr oft auf Zypern vertreten, denn meine Cousine in Limasol hat den gleichen Nachnamen.”
“Muss ein anderer Zweig sein, die sind mit uns nicht verwandt, sonst hätten wir sie längst mal getroffen.”
Sie verabschiedete sich von Djamal, der wie Falschgeld herumstand und nicht wusste was er machen sollte.
„Kommst Du mal mit mir?” forderte ich ihn auf.
Djamal schaut mich fragend an.
„Komm ich möchte ein wenig mit Dir plaudern” locke ich ihn „Ilias und Fotis haben offensichtlich auch keine Lust jetzt schon zu arbeiten.”
Etwas widerstrebend kommt Djamal hinter mir her. Am Strand lasse ich mich nieder und klopfe auffordernd neben mich auf den Sand und der Junge setzt sich neben mich.
„Wie alt bist Du?” frage ich.
„16 bald 17 Jahre”
„Deine Mutter sagte mir, dass Du sehr viel alleine zuhause rumhängst und am PC spielst.”
„Was soll ich machen, ich hab keine Freunde” kam es kleinlaut.
„Warum hast Du keine Freunde?”
„Ich habe Angst, die machen immer so verrückte Sachen und da will ich nicht mitmachen.”
„Ach, die streifen durch die Gegend, machen dir Gegend unsicher und manchmal gehen sie schwimmen.”
„Kannst Du nicht schwimmen?”
„Natürlich kann ich schwimmen” kam es trotzig „aber die Schwimmen nackt im Meer.”
„Das ist doch nichts Schlimmes, das mache ich auch oft, wenn ich hier bin.”
„Echt?”
„Sicher, es ist sehr angenehm ohne Kleidung zu schwimmen und das Wasser ohne störende, einengende Klamotten zu spüren.”
Jetzt drehte er sich vollständig zu mir herum „ich glaube Dir, Du hast einen schönen Körper, aber schau mich doch mal an.”
Ich betrachte ihn jetzt genauer. So wie er jetzt so neben mir saß, war es ein hübscher Knabe. Schlank und kräftig.
„Ich kann an Dir keinen sichtbaren Makel erkennen, ist alles am richtigen Ort.”
Djamal zog sein Shirt aus „an mir ist doch nicht dran. Kaum Muskeln und zu dick bin ich auch.”
„Darf ich Dich mal berühren?”
„Warum.”
„Weil ich wissen möchte ob Du wirklich keine Muskeln hast, wie Du behauptest.”
„Ok.”
Ich betastete seinen Oberkörper und die Arme. Er hatte eine feste Brust und Armmuskulatur und vor allem eine seidenweiche Haut und klein Peter meinte er müsste auch mal nachsehen und streckte sich. Gut, dass ich eine weite Shorts an hatte, so konnte Djamal meine fette Latte nicht sehen. Dann fühlte ich an seinen nackten Beinen, die aus der kurzen Shorts schauten. Auch hier reichlich Muskeln und eine leichte Behaarung.
„Also ich fühle überall feste Muskeln und kein Fett. Du bist nach meiner Meinung sehr kräftig” sagte ich.
„Mag sein aber ich hab noch ein anderes Problem?”
„Welches?”
„Wenn ich es Dir sage, erzählst Du es niemandem?”
„Natürlich, alles was hier gesprochen wird bleibt unter uns beiden.”
Djamal überlegte einen Moment und legte los „Ich vertraue Dir. Wenn ich mit den anderen Jungs nackt schwimmen gehen würde, bekäme ich mit Sicherheit einen Dicken, so wie jetzt.”
Ich staunte über diese Aussage und sagte „das glaube ich jetzt nicht, ich bin doch viel älter als Du.”
„Eben, ich mag Jungs und vor allem etwas ältere” sagte er und wurde rot wie eine Tomate.
Während er das sagte stand er auf und ich konnte sehen, dass seine Hose mächtig ausgebeult war.
„Ich sag Dir jetzt mal was. Es geht nicht nur Dir so.” Dabei stand ich auch auf und Djamal konnte meine dicke Beule in der Shorts sehen.
„Krass.”

Fortsetzung folgt
Wie immer, Anregungen und Kommentare sind erwünscht.

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