Schweinerei in der Schreinerei
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Schweinerei in der Schreinerei

Hallo lieber Leser, nein der Titel ist kein Witz… auch kein an den Haaren herbeigezogenes Wortspiel,
sondern eine Story, die sich ziemlich genau so vor einiger Zeit in einer Schreinerei abgespielt hatte.

Es war einer von diesen schrecklich heißen Tagen.
Ich stand kurz vor meiner Prüfung und arbeitete in der Werkstatt.
Alle Kollegen waren auf Montage und ich schwitzte an meinem Gesellenstück.
Ich musste Teile schleifen um sie am Nachmittag noch zu Grundieren.
Dazu baute ich mir alles auf und machte es mir so gut ich konnte dabei gemütlich.
Einige Liter Wasser hatte ich schon getrunken und es wurde immer heißer.
Die Sonne schien nicht nur einfach durch die großen Glasfenster, sondern sie brannte.
Alles was man anfasste war heiß und der Staub tat noch seinen Teil dazu beitragen.
Mir lief der Schweiß den Rücken hinunter und zwischen meinen Brüsten sah ich einen
nach dem anderen Tropfen hinabrinnen.
Natürlich konnte ich nicht Nackt arbeiten, das wäre auch etwas Komisch gewesen…
doch dennoch dachte ich daran mir wenigstens das Shirt auszuziehen.
Schließlich hatte ich ja die Latzhose an. Ich ging also in unsere Umkleide und schlüpfte aus dem Shirt.
Die Träger der Latzhose bedeckten zwar meine Nippel und auch die Tasche die dazu gehörte verdeckte viel,
doch mir war klar dass ich mich nicht viel darin bewegen kann ohne das meine Brüste darin nur
hin und her schaukeln. Etwas angespannt ging ich wieder zurück an meine Werkbank und beobachtete
das ganze. Mir kam auch der Gedanke… schwarzes Klebeband wie in manchen Pornos über meine
Nippel zu kleben… das zog schön, wenn man es entfernte und sah auch noch unglaublich Porno aus.
Eigentlich sah das ja so ohne Klebeband auch gut aus und im schlimmsten Fall
müsste ich eben wieder mein Shirt anziehen.
Zudem, wer sollte sich daran stören?!
Nur mein Chef alleine könnte sich darüber aufregen und dieser hatte ja auch nichts dagegen,
das die Männlichen Kollegen „oben ohne“ herum laufen.
Und der Chef war nicht mal da… zudem waren alle noch auf Montage.

Kaum an der Werkbank angekommen hörte ich das ein Lieferant im Hof hielt.
War ja auch klar… das ich nun wieder quer durch die Werkstatt laufen konnte.
Durch die Fenster sah ich seinen LKW… der Holzhändler.
Ich öffnete die Metalltüre zum Hof und drückte den Hebel des Standflügels langsam nach oben.
Es ging schwer… zumindest für mich. Die Sonne brannte mir ins Gesicht und ich kniff die Augen zu.
Der Lieferant kramte in seinem LKW herum und schien nach etwas zu suchen.
„Morsche“ … rief ich, denn man kannte sich ja schon eine Weile… „Ich hoffe du bringst keine Platten??“
… denn die hätte ich niemals mit ihm alleine abladen können.
„Nein“… hörte ich ihn unter seiner Plane Fluchen und es polterte und Rumpelte auf dem LKW…
„Nur ein paar Kanten“. Ich war erleichtert und schlenderte durch die Sonne zum LKW.
Der Fahrer riss die Plane hoch um wieder heraus zu krabbeln.
Sein Blick fiel auf mich, und auch wenn er mich schon seit meiner ganzen Lehrzeit kannte,
so starrte er mich diesmal an als ob ich eine Fremde wäre. Beinahe etwas erschrocken….
Doch dann auch wieder Amüsiert fragte er mich: „Na, isses so warm bei euch??“ –
Ich schaute ihn fragend an und mir war schon wieder entfallen, das ich ja kein Shirt anhatte das meine Brüste
bedeckte… sondern nur die Latzhose teilweise meine Prachtstücke verdeckte.
– „Ja… is ne Hitze das man verreckt… jetzt schon“ Er lachte und reichte mir einen Zettel zum Unterschreiben.
„Wenn ihr was braucht, ruft wieder an“ …. und stieg in seinen LKW aus dem SWR4 dröhnte.
Ich schnappte mir die Rollen die er gebracht hatte und trug sie nach Innen.

Auf dem Weg zurück an meinen Arbeitsplatz legte ich die Rollen auf einen Tisch an der Maschine
die an Spanplatten die Kanten aufzieht. Ich war so froh dass diese Maschine heute mal nicht läuft,
denn sie war Laut und hätte nur noch mehr Wärme produziert.
An der Werkbank angekommen trag ich erst mal einen Schluck.
Eigentlich mag ich kein Wasser mit zu viel Sprudel, aber der Chef kaufte uns das, damit wir immer genug tranken.
Das Wasser schmeckte schon, doch der viele Sprudel war nicht so mein Fall.
Und da ich auch noch zu schnell trank, lief mir davon etwas aus dem Mund zwischen meine Brüste.
Es war Kalt… gerade angenehm und ich wischte es nicht weg um es für diesen kleinen Moment zu genießen.
Dennoch bleib mir nichts anderes übrig als endlich mit meiner Arbeit zu beginne.
Ich schliff das Furnier und bearbeitete die Kanten.
Fein und Sauber arbeitete ich… das war schon immer mein großer Pluspunkt.
Es waren entsetzlich viele Teile und die Zeit kroch dahin wie die Woche zwischen Weihnachten und Neujahr.
Es wurde immer heißer und heißer… durch das offene Fenster kam kein Lüftchen und unter der Atemmaske
die eigentlich vor dem Schleifstaub schützen sollte bekam man erst recht keine Luft.
Immer öfters machte ich kleine Pausen und lehnte mich an meine Hobelbank.
Das Radio dudelte und wie das so ist… manches Lied gefiel, andere gar nicht.
Meine Hände waren Staubig, dennoch wischte ich mir den Schweiß von der Stirn.
Wie ich es erwartet hatte, haben sich meine Brüste inzwischen selbstständig gemacht
und hingen links und rechts aus der Latzhose.
Das war mir nicht Peinlich… meine Kollegen waren nicht Prüde, denn sie hatten ihre Werkzeugschränke
ja auch voll mi Nackten Weibern die riesen Euter hatten.
Allerdings war mir auch klar, dass es ein Unterschied war, ob da nun ein paar alte Poster
und herausgerissene Seiten des Playboys angeklebt waren, oder ob das Lehrmädel mit ihren großen
Bomben in der Werkstatt arbeitete. Allerdings war ich auch nicht die erste die das tat.
Ariane die das Jahr vor mir die Lehre hier machte aber inzwischen fertig war…
lief im Sommer damals genauso herum und niemand regte sich darüber auf.
Allerdings füllte sie die Latzhose auch etwas mehr aus wie ich und wog wohl auch das Dreifache.
Bei mir baumelten da also zwei Bälle in der Latzhose und damit mussten meine Kollegen erst mal klar kommen.

Langsam näherte ich mich der Mittagspause.

Den Pausenraum ganz für mich alleine breitete ich mich natürlich auch aus.
Ich legte die Beine hoch und war sogar so frech, meine Latzhose oben zu öffnen und herunter zu lassen.
So war es also in dem Sinn noch eine Latzhose… aber ansonsten trug ich sie wie eine Bundhose.
Wie das in unseren Pausen so üblich ist, rollte der nächste Lieferant natürlich genau jetzt in den Hof.
Durch das Fenster des Pausenraums sah ich ihn… ein kleiner Transporter einer Elektrofirma.
Etwas genervt davon stand ich auf und knöpfte den Latz an meiner Hose wieder hoch.
Doch ich hatte dabei auch die Idee…. Was wäre, wenn ich nur einen Kopf hoch mache und der andere Träger
würde noch herunter hängen. Also öffnete ich einen Knopf wieder und eine meiner Brüste hing heraus.
Naja… ich will nicht sagen das sie Stand. Durch die Größe meiner Titten standen sie nicht,
aber waren fest und Straff. Sie hingen mir als deswegen nicht am Bauchnabel, nur weil ich keinen BH trug.

Ich ging also wieder hinaus durch die offene Tür und empfing den Fahrer mit einem Lächeln
und heraushängender Brust. Immer noch blendete die Sonne und ich musste die Augen zusammen kneifen…
als ich bemerkte, dass der Fahrer eine Fahrerin war. Kurze rote Haare und etwas Füllig.
„Moin“ sagte sie zu mir… ohne einen Blick in meine Richtung zu werfen.
„Hi“ … warf ich ihr zu und schnappte mehrmals nach dem Träger meiner Latzhose um ihn schnell hoch zu machen.
„Ich hab da paar Lampen“ … – „Okay… „ Was weiß ich, was der Meister alles bestellen musste.
Wir bekamen die verschiedensten Dinge geliefert für die unterschiedlichsten Aufträge.
Zwei große Karton… ich schnappte mir schnell einen und trug ihn in die Werkstatt.
Dabei presste ich meine Brüste fest an den Karton, so dass sie nicht sehen konnte, dass ich fast
„oben ohne“ vor ihr stand. Innen zog ich meine Latzhose zurecht und schaute ob ich so wieder heraus
gehen konnte. Sie hielt mir schon einen Kugelschreiber entgegen als ich den zweiten Karton holen wollte…
„Na, heiß heute…?“ fragte sie mich… „Naja, geht so“ log ich sie an. Sie Schmunzelte und schaue mich an.
„Hübsche Kugeln“ sagte sie zu mir… und schlagartig war mir klar, dass sie vorher schon alles gesehen hatte.
„Danke“ lächelte ich etwas verlegen doch selbstbewusst zurück. Sophia nannte meine Brüste auch immer
„Kugeln“ … ich mochte das, denn es war ja auch so…
„Tschüüühüüs“ warf ich ihr noch hinterher, als ich mir den zweiten Karton schnappte
und wieder in der Werkstatt verschwand.

Eilig lief ich zu meiner Werkbank und vergaß sogar meine Pause weiter zu machen.
Die Zeit drängte… ich wollte nicht länger arbeiten heute und lieber ins Freibad.
Aber trotzdem war mir klar, dass die Teile heute noch alle Grundiert werden mussten
um sie Morgen fertig zu machen. Das Schleifpapier flitzte nur so über das Furnier und der Staub flog…
Wir hatten Druckluftpistolen mit denen wir den Staub aus den Poren des Holzes holen konnten u
und noch besser… man konnte den Staub zum Fenster hinaus pusten. Manchmal pustete ich mich auch selber an…
das war erfrischend und die Haare flogen so schön dabei… doch es war auch nicht ungefährlich.
Ich hatte oft mit dem Gedanken gespielt etwas in einem meiner Löcher aufzublasen… oder wie es sich anfühlte
die Druckluft völlig Nackt zu spüren… letzteres war zwischen meinen verschwitzten Brüsten in dem Moment
sehr angenehm und erfrischend… zumindest für einen Moment.

Langsam konnte ich mich auf das Grundieren vorbereiten und stapelte meine Holzteile auf einem Hüfthohen
Wagen den ich herumschieben konnte. Das Radio hallte durch die Werkstatt und ich tanzte etwas herum…
unbeschwert und froh, dass alles so gut lief.
Dennoch hatte ich alles im Blick… nicht das plötzlich wieder ein Lieferant im Hof stehen würde
oder gar einer der Kollegen zurückkam. Um mich nicht dreckig zu machen… bzw. die Latzhose zu ruinieren,
wollte ich einen Einmalanzug zum Lackieren anziehen. So einen weißen, wie ihn die Maler auch anziehen.
Diese waren im Materiallager… welches hinter dem Meisterbüro war.
Auch ich als Azubiene durfte da natürlich rein… und hüpfte beschwingt in Richtung des Büros.
Noch mehr hüpften wohl meine Titten und es machte mir Spaß… diesen Reiz vom gesehen werden zu erleben.

Aber, es war ja niemand da.
Doch Pustekuchen. Ich riss die Türe vom Meisterbüro auf und genau in dem Moment kam mir auch mein
Lehrmeister entgegen. Bumm… prallten wir aufeinander.
Mich hatte es fast umgehauen und Holger bekam die Tür an den Kopf.
„Oh Scheiße… Mist“ rief ich. Holger hielt sich den Kopf und fluchte ebenfalls. „
Was machst du denn hier???“ maulte ich ihn an… –
„Sorry, ich arbeite hier“ brummte er und musste schon lachen.
„Jetzt??“ –
„Ja, darf ich nicht rein kommen??“
„Wieso bist du schon zurück?“
„Hast du was angestellt?!?!“ … fragte er
„Neiiin“ maulte ich ihn wieder an. „Ich will einen Anzug holen“
„Ah, okay“…. Sagte er und rieb sich noch den Kopf.
Stellte dann aber wohl fest wie ich in der Werkstatt herumlaufe.
„Sag mal Nina,… muss das sein“
„Was?!“
„Na das du halb nackt herumläufst“
„Ich bin nicht Nackt“
„Und was ist das“ … und zeigte frech mit dem Finger auf meine Brüste die wieder heraushingen.
„Menno…. wieso dürfen dann Mirko und Jörg so hier rumlaufen“
„Hallloooo…. das sind zwei Kerle und die haben nicht so… gelle… du verstehst“
Ich verdrehte die Augen und schlüpfte an ihm vorbei. …
Natürlich verstand ich ihn und ich wusste auch was er meint.
„Nina???“ rief er mir fragend hinterher.
Ich drehte mich zu ihm um und schob meine Möppel auch demonstrativ nicht wieder in meine Latzhose.
Vielmehr streckte ich meinen Rücken durch und plusterte mich auf.
„Das ist nicht fair… ich schwitze wie ein Affe“

Ohne ihn weiter zu beachten ging ich ins Lager um mir so einen Anzug zu holen.
Holger hingegen verschwand in der Werkstatt.

Auf dem Weg zurück zu meiner Arbeitsbank suchte ich aus den Augenwinkeln nach Holger…
er stand an den gelieferten Karton und prüfte deren Inhalt.
Ich ging weiter… und in Richtung Lackierraum. Es roch nach altem Lack und der Arbeit von Gestern.
Die Decke war hier niedriger und die Sonne Stand am Nachmittag genau so, dass sie durch die Fenster brannte.
Ich kurbelte erst einmal die Jalousie herunter und ärgerte mich,
dass ich nicht schon früher daran gedacht hatte.
Nebenan ging es weiter in die sogenannten Trockenräume.
Die Hitze dort muss ich wohl bei geschlossenen Türen nicht noch erwähnen.
Dennoch konnte man nicht so einfach die Türe auf machen, denn sonst hätte man Staub aufgewirbelt
der sich dann auf den Frischen Lack setzt. Also weiter… denn von dort kam man in das Lacklager.
Dunkel… ohne Fenster und nur einem kleinen Luftfilter in der Wand. Ich schaltete das Licht an
und suchte nach meinem Lack den ich brauchte. Die Tonnen in denen wir den Lack bekamen hatten
30 Kilogramm. Es blieb also nicht aus das ich mir einen abquälte beim herumschieben der Lackeimer
um mir etwas abzufüllen. Ich hasste das… aber ich wollte nun auch nicht Holger rufen damit er mir hilft.
Was ich viel lieber Tat war… herumschreien vor Wut.
Ich fluchte und maulte weil die Eimer so schwer waren und der Lack bei der Hitze auch noch so in der Nase biss.
Wir hatten Mischbecher die man für das Richtige Verhältnis zwischen Lack und Härter brauchte…
zwar brauchte ich keinen Härter für meinen Lack,
doch mit den Bechern konnte ich wenigstens Lack aus dem großen Eimer abschöpfen.
Inzwischen nervte mich alles… sogar meine eigenen Titten die vor mir herumbaumelten.
Ich schnappte mir zwei dieser Mischbecher (1,5l) und drückte einen über die eine Brust
und den anderen über die andere Brust. Ich schwitzte so sehr, dass diese Becher sofort an meiner Haut
klebten und ein Vakuum bildeten. Eigentlich wollte ich sie nur zum Ablenken über meine Brüste stülpen,
doch nun hatten sich die Becher festgesaugt. Drauf drücken ging so einfach und leicht…
doch sie nun herunter zu bekommen war eine ganz andere Geschichte.
Na toll dachte ich mir und musste selber schon ein wenig Schmunzeln.
Natürlich rutschen die Becher aber auch wieder herunter… mit etwas ziehen.
Und das auch zum richtigen Zeitpunkt, denn mein Schreien und Fluchen hatte Holger alarmiert
und er stürmte in das Lacklager.
„Ist was passiert???“ keuchte er.
„Nein, nur die Eimer sind so schwer… das weißt du doch“
„Ja dann sag doch vorher was!!“
Ich nickte und dachte mir, das er doch so etwas ahnen könnte, wenn ich doch am vorbeireiten zum Lackieren bin. „Ja… wollte halt alleine….“
Er lachte… „Nina, deine Stärken liegen wo anders“
Fragend schaute ich ihn an… was meinte er denn nun?! … er schaute auf meine Brüste die gerade aus der
Gefangenschaft der Becher befreit noch etwas rot schimmerten.
Holger ging aus dem Raum und ich grinste. Mir gefiel, dass ihm meine Brüste zu gefallen schienen.

Obwohl er jeden Moment hätte wieder rein kommen in den Raum, zog ich meine Latzhose aus…
ich wollte nun den Einweganzug anziehen. Das einzige was ich nun noch trug waren meine Socken,
die Turnschuhe und natürlich meinen Slip. Und oh weh… das sollte ich innerhalb kürzester Zeit bitter bereuen.
Denn die Hitze in diesen Anzügen Staut sich und kann nicht heraus. Für den ersten Moment war noch alles okay.
Im Lager war es kühler … doch auf dem Weg durch den Trockenraum ächzte ich unter der Hitze und öffnete
den Reisverschluss an der Vorderseite des Anzugs. Nicht ganz, mehr so ein Viertel.
Doch das half natürlich nichts. Holger war weg. Ich nahm einen Wasserschlauch im Lackierraum
und machte den Boden etwas Nass. Das endete natürlich auch nur in einem Ansteigen der Luftfeuchtigkeit…
aber da mir eh schon der Schweiß durch meine Po-Ritze lief war mir das inzwischen auch egal.
Wieder in der Werkstatt um meine Teile zum Grundieren zu holen band ich mir meine zum gefühlten 100.
Mal an diesem Tag zu einem Zopf zusammen. Ich hatte heute den Haargummi verloren
und musste immer einen Knoten in meine Haare machen… das nervte und war nicht gerade dienlich.

Holger stand an meiner Werkbank. Er betrachtete… nein er begutachtete meine Arbeit.
„Alles klar?“ … fragte ich
„Super!“…. nickte er und schaute mich an… „… sieht toll aus“
Und irgendwie hatte ich das Gefühl, das er nicht meine Arbeit meinte, sondern mich Persönlich.
Mir war ja klar, dass ich so verschwitzt mit einem an meiner Haut klebenden Anzug eine gewisse Wirkung
auf Männer hatte. Dennoch war mir in dem Moment meine Arbeit wichtiger…
„Schade dass du nach der Lehre aufhörst“ beklagte er sich.
„Naja… „ sagte ich etwas Sprachlos zu diesem Thema.
„Soll ich dir helfen beim Grundieren??… ich hab Zeit“
„Ja Geil….“ hüpfte ich, denn ich wusste dass er nun die Pistole und alles andere vorbereiten würde.
Ja er würde sogar noch danach aufräumen und mich schon Heim schicken…
und selber deswegen länger bleiben. Holger war schon ein guter Lehrmeister.
Wir hatten immer Spaß und doch auch den nötigen ernst. Ich denke, er hatte schon viele Lehrlinge ausgebildet,
obwohl er damals … so um die vierzig war. Holger kam jeden Tag mit dem Fahrrad…
egal ob es regnete oder Erdbeben vorhergesagt waren. Ich hingegen war immer bequem.
Bus und Bahn waren mir wohl vertraut… doch mein Auto parkte ja im Hof.

Ich ging an meine Werkbank um noch etwas zu trinken.
Er hingegen schob die Teile die ich den halben Tag geschliffen hatte weg und verschwand im Lackierraum.
Ich hielt inne und dachte ein wenig über die Zeit hier in der Lehre nach.
Wie Lustig es doch meist war und wie sehr wir zusammen geflucht hatten.
Ich zog den Reisverschluss des Anzugs nach unten um mir mit einem Tuch den Schweiß abzuwischen.
Besonders zwischen meinen Brüsten und darunter schwitzte ich besonders. Inzwischen wehte eine leichte
Brise durch das offene Fenster… einer unserer Montagewagen stand im Hof.
Der Lehrling der ein Jahr vor mir war und.. Schwul… räumte Werkzeug heraus, während einer unserer
Gesellen (Mirko) sich mehr um die kleinen Dinge kümmerte.
Mirko war Serbe… ein Baum von einem Kerl und ein Gehänge wie ein Bulle.
Aber das war ja eine andere Geschichte,… und woher ich das weiß sollte noch nicht das Thema
an diesem heißen Nachmittag sein.
„Nina??!… ich bin soweit“ rief Holger nach mir.
Ich lief zu ihm und winkte dabei Mirko zu… er jammere etwas vor sich hin,
wie anstrengend es mit dem Jungen gewesen sei… und verabschiedete sich in den Pausenraum.
Im Lackierraum stand Holger… allerdings ohne Shirt.
„Was du kannst, kann ich auch“ lachte er….
„Aber der Lack??“ … schaute ich ihn fragend an.
„Ach was… das ist doch Harmlos“ winkte er ab und fuchtelte mit der Lackpistole herum.
Ich legte eines der Teile meines Gesellenstückes nun auf das Gestell und Holger Grundierte es….
Ich nahm es weg, legte es in einen Trockenwagen und das nächste Stück wieder auf das Gestell.
Ich bemerkte natürlich das er mich beim hin und herlaufen immer beobachtete und mich musterte.
„Alles okay?!“ fragte ich ihn spöttisch…. „ja ja…. Alles bestens“ lachte er wieder.
Dann forderte er mich mit einer Geste auf, das wir tauschen… ich sollte lackieren und er trägt nur weg.
Reden brauchte man im Raum nicht, denn eine Umluft Anlage verhinderte das man selber nur den Lack
abbekommt und saugte auch den Spritznebel an. Kühler wurde es deswegen noch lange nicht.
Gesagt getan, doch die Hitze machte mir inzwischen auch zu schaffen…
und ich beschloss ohne lange zu fackeln mir den Anzug nicht ganz auszuziehen,
aber mindestens mal so wie Holger auch… „oben herum“ frei zu machen.
Dazu schlüpfte ich aus den klebrigen Ärmeln und band sie mir um die Hüfte.
Ein Knoten hinten sollte das alles sichern. Nun stand ich also wirklich oben ohne …
und mit großen Titten vor Holger im Raum und hielt Stolz die Pistole in der Hand… die für den Lack.
Er Schmunzelte und murmelte etwas…. „tz tz tz….“ – „Was sagste???“ rief ich…
und die Absaugung brummte über das was wir sagten hinweg.
„Nixxx“ brüllte er und lachte… „alles tip top“.
Natürlich verstand ich seine Anspielungen und ich spielte auch mit der Tatsache,
dass ihm gut gefiel was er sah. Ich beugte mich weit nach vorne und fuhr mit dem Strahl aus der Pistole
Fachmännisch über das Werkstück. „Saustark… sehr gut so“ bestätigte er mich und bekam sich nicht mehr
ein vor Lachen. „Ha Ha“ … schiele ich ihn an und sah natürlich, das seine Pupillen fixiert waren auf meine Brüste.
Ich gestattete ihm dies und letztendlich hatte ich einen Vorteil daraus gezogen.

Die Arbeit lief gut und vor allem schnell… dennoch war uns beiden bewusst,
dass es schon lange Feierabend war und wir beide nun alleine waren.
Holger fing an die Pistole zu reinigen und ich zog den Trockenwagen mit meinen Teilen einen Raum weiter.
Von einer Rolle mit Papier riss ich mir einige Blätter ab und wischte mir den Schweiß von meinem Oberkörper.
Ich öffnete die Türe zur Werkstatt und schaute auf eine Uhr an der Wand.
Tatsächlich… die anderen waren schon lange weg.
Allerdings hatte sich auch niemand bei Holger gemeldet bei seiner Rückkehr.
Die Tatsache aber, dass inzwischen unsere drei Firmenwagen im Hof zu sehen waren beruhigte
mich und ich ging immer noch oben ohne wieder zu meiner Werkbank um etwas zu trinken.
„Na fertig Mädsche…“ rief es durch die Werkstatt. Ich verschluckte mich am Wasser als ich Mirko hörte.
Er war nicht nachhause gegangen, sondern hat wie so oft noch etwas Privates gearbeitet.
Er war einige Meter weit weg und er trug seine Brille auf der Nase… das bedeutete,
dass er alles in der Entfernung nun nicht erkennen konnte. Mein Glück… auch wenn er mich schon mal
oben ohne gesehen hat, so eilte ich wieder in den Lackierraum zu Holger.
Holger war wohl längst wieder in seinem Büro, wenn er schon alles weggeräumt hatte.
Ich stieg aus diesem verschwitzten Einweganzug und Atmete erst einmal tief durch.
Meine Hände strichen über meine Hüften und meinen Arsch um den Schweiß weg zu wischen.
Zwischen meinen Beinen glühte es und auch die Tatsache, dass die Sonne nun langsam unterging änderte
nichts an der Hitze in den Räumen.

Dann bemerkte ich, dass meine Latzhose ja im Lacklager hing… also ging ich in diese Richtung.
Nur im Slip, … sicher das weder Holger noch Mirko mir entgegen kommen könnten.
Ich rieb meine Brüste… meine Nippel fühlten sich trotz des Schweißes und der Hitze trocken an…
öffnete die Türe zum Lager in dem noch Licht brannte. Ich hörte jemanden poltern und laufen,
als ich in den Raum kam… ich wusste das es ja nur Holger sein kann und sagte…
„ Danke Holgi… gelle, hast was gut bei mir“… und da stand mein Holgi… mein Lehrmeister …
mit herunter gelassener Hose und völlig überrascht und holte sich einen runter.
„Ach du Scheiße“ entfuhr mir… und auch Holger stieß ein „SCHEISSE“ heraus.
Wie angewurzelt bleib ich nur im Slip und mit Klarlack lackierten Turnschuhen vor ihm stehen.
Ich schaute wie vom Blitz betroffen auf seinen Schwanz den er mit einer Hand rieb.
Zwischen seinen Fingern tauchte immer wieder eine kleine rot leuchtende Eichel auf.
Ich biss mir auf meine Unterlippe und versuchte etwas zu sagen. „äh… ja“
„Nein, scheiße… geh, nein bleib…. Ach verdammt“ Stammelte Holger.
Er drehte sich etwas weg von mir und ich sah wie er versuchte auf meine Latzhose zu wichsen.
Allerdings wollte ich das nicht… also ging ich etwas auf ihn zu und nahm meine Hose von dort fort.
Er hörte nicht auf… und natürlich kann ich es auch nachvollziehen, das man ab einem gewissen
Punkt dann nicht mehr aufhören kann… mir selber tut das sogar weh,
wenn ich plötzlich aufhöre meinen Kitzler zu reiben.
Holger war es schrecklich Peinlich und ich war dennoch auch angetan davon dass er da so stand.
Ich gestehe natürlich, dass er nicht den größten hatte… aber es war einer, der nun gerade verfügbar war.
Ich fing an mir über meine Lippen zu lecken und meine Brüste zu streicheln.
Ich weiß nicht ob ich ihm damit Signalisierte, dass ich eine Hure bin oder auch einfach nur Geil.
Eigentlich lies ich die Situation nur nicht vergehen und kniete mich vor ihn. Der Boden war ein Holzgitter.
Es roch nach Lack und unser Schweiß war nicht wahrzunehmen.
Er rieb fest an seinem Glied und hechelte… ich ahnte schon, das er dies nun eine ganze Weile schon tat
und befürchtete das er gleich abspritzt. Deswegen wollte ich mich zu ihm nach vorne beugen…
doch Holger war schneller und ruckelte mit heruntergelassener Hose näher an mich heran,
so das sein Schwanz direkt vor meiner Nase hing. Für einen Moment hörte er auf an ihm zu reiben
und schaute mich an…. „Bitte…. mach“ forderte er mich auf und ich öffnete meinen Mund
weit um seine Eichel langsam auf meine Zunge zu legen.
Die ersten Tropfen seines Saftes tropften schon und zogen Fäden.
Ohne meinen Mund dabei zu schließen, schob ich seinen Schwanz immer tiefer in meinen Mund.
Auf meiner Zucke spürte ich sein zucken und pochen. Für meinen Geschmack zu schnell,
erreichte ich mit meinen Lippen seine Wurzel und presste nun meine Lippen fest zusammen
um mit einem Saugen und Schmatzen ihn wieder aus meinem Mund heraus zu ziehen.
Holger stöhnte und seine Geschlossenen Augen verrieten mir wie sehr es ihm gefiel…
doch anstatt mir seinen Schwanz wieder tief in meinen Mund zu schieben,
fing er an sein Glied zu reiben und zu wichsen. Schneller und schneller…
ich versuchte daran zu lecken und seine Eichel zu saugen, doch er schlug mir so nur ins Gesicht
und änderte auch seinen Rhythmus nicht. Dann wurde er langsamer… sein Gesicht verzog sich und
sein Stöhnen setzte aus. Ich schnappte nach seinem Schanz und schob meinen Mund weit offen über
seinen Schwanz… packte seine Hände und schob sie nach hinten.
Nach dem ich nun zwei… vielleicht dreimal seinen Schwanz tief in meinen Mund gestoßen hatte,
schoss eine Ladung Sperma auf meine Zunge und rutschte in meinen Hals.
Bitter Süß und Dickflüssig saugte ich gierig nach mehr.
Holger beugte sich nach vorne und grunzte laut heraus… „Geiiiil“
Brav wie ich als Azubiene „fast“ immer war leckte ich alles sauber und lächelte nach oben zu ihm.
„Nina… du bist so Geil…. du hast so Geile Titten….“
„Ja… weiß ich“ grinste ich.

Holger streckte sich… wie bei so vielen Männern erwartete ich nun,
dass er seine Hose hoch zog und sich verabschieden würde.
Das tat er auch… er Zog seine Hose hoch und dann packte er mich.
Er trug mich aus dem Raum bis in die Werkstatt….
Dort wollte ich laufen, denn ich wusste nicht was er nun vorhatte… doch er trug mich weiter in die Richtung
seines Büros. Unweigerlich kamen wir an Mirko vorbei,
der nur mit offenem Mund uns staunend hinterherschaute.
„Du liebe Zeit… was machst du“ rief er uns noch hinterher… doch wir waren schon im Büro von Holger.
Meine Brüste rieben sich fest an seinem Nackten Oberkörper und er achtete Penibel darauf,
das ich nirgends anschlug. Vom Büro aus ging es weiter ins Treppenhaus… hoch,
wo auch der Chef sein Büro hatte. Wollte er mich ihn etwa so nun zeigen??
Mir war nicht Bange, doch bedenken hatte ich schon, denn mein Chef war gute sechzig und
bestimmt nicht so offen wie wir beide. Holger aber ging weiter…
„wohin bringst du mich….???“ wollte ich wissen… „Warts ab“ … hechelte er.
Der Schweiß lief ihm über die Stirn und auch wen er einen gut Trainierten Eindruck machte, dieser Tag
forderte uns alle. Oben angekommen nahm er aber nicht die Türe vom Chefbüro, sondern die Türe die
zu unserer Möbelausstellung führte.

Dort Empfangen wir hin und wieder Kunden, hatten Gespräche und vor allem lief hier eine Klimaanlage.
Der Raum war durch Trennwände um die man herumgehen musste in verschiedene Abteilungen unterteil.
Bad… Küche, Büro… und feinstes Laminat.
Immer noch rieben meine Brüste an Holgers Oberkörper und ich spürte wie er mich fest an meinem Arsch packte
das ich nicht herunterrutsche. Hier oben… nur im Slip … fröstelte es mich auch gleich ein wenig.
Doch Holger sollte nun auch sogleich dafür sorgen, dass mir wieder Heiß wird, denn er setzte mich am
Ende der Ausstellung auf einen von uns gebauten Tisch und kniete sich vor mich.
Er schob meine Schenkel weit auseinander und riss meinen Slip beiseite.
Ohne viel Umwege rieb seine Zunge übermeine Schamlippen und suchte sich den Weg zu meiner Klit.
Eilig und als hätte er es besonders Nötig leckte er über meine Möse und rieb sein Gesicht an ihr.
Ich spürt wie abwechselnd seine Zungenspitze… und dann die breite Zunge dort unten über mich leckte.
Ich fing wieder an meine Brüste zu kneten und zu reiben.. doch er wollte das selber machen und schob
meine Hände von mir weg. Ruppig und Hart quetschte er meine beiden Hügel und rieb meine Nippel
zwischen seinen Fingern. Ich war auf dem Weg in eine andere Welt… wollte abtauchen in meine
Geilheit und mich fallen lassen als ich die Türe am anderen Ende des Raumes hörte.
Auch Holger zuckte zusammen und starrte mich für den Bruchteil einer Sekunde Fassungslos an.
Das könnte nun jeder sein… der Chef mit Kunden, oder alleine. War das etwa die Putzfrau?!
Nein, die kommt nur freitags.

Wir hörten Schritte… Holger hörte aber dennoch nicht auf seine Zunge in mich zu bohren.
Hatte er keine Bedenken?? … Dann schaute Mirko um die Ecke.
„Ei ihr“ … grinste er und betrachtete die Szene. Holger beachtete ihn eigentlich gar nicht,
er nahm ihn zur Kenntnis, doch vielmehr sah es aus als hätte er nur auf ihn gewartet.
Er ließ nicht davon ab, meine Grotte ausgiebig zu lecken und tief in ihr zu saugen.
Ich drückte und quetschte meine Brüste und wollte unbedingt meinen Slip ausziehen,
der mir in die Schenkel Innenseite schnitt.
„Warte… warte…“ bat ich Holger und drehte mich auf dem Tisch zur Seite um Beine anzuziehen
und so aus dem Slip zu schlüpfen. Holger aber zerriss meinen Slip und da ich nun auf der Seite lag glitt
seine Zunge flink auch zu meinem Hintereingang den er mit einem Lecken und saugen schnell Stimulierte.
Meine Hände wussten nicht wohin…. Ich spürte an meinen Wangen den kalten Tisch und konnte nur
weiter meine Brüste reiben und fest quetschen. Ich zog an meinen Nippeln und schloss meine Augen.
Die Zunge von Holger rieb fest über meine Rosette und bohrte sich auch in sie hinein.
Ich schaute auf und suchte nach Mirko, der Stand hinter mir am Tisch… er griff nach meinen Füßen
und zog sie über mich nach hinten, so das mein gespreizter Arsch nun völlig offen für Holger war,
um tief mit seiner Zunge in mich einzudringen. Mir lief die Spucke aus dem Mund…
keinen Moment verschwendete ich daran, dass das eigentlich seit drei Jahren meine Arbeitskollegen
waren und ich sie so nie erlebt hatte. Mit seinen Händen drückte Holger an meinen Arschbacken um mich
weiter in Richtung zu Mirko zu schieben. Dieser hatte inzwischen den Reisverschluss seiner
Hose geöffnet und eine dicke fette Wurst hing heraus.
Im Vergleich zu diesem Exemplar, war der von Holger sehr klein.
Er fackelte auch nicht lange und seine fette Eichel klatschte in meinen Mund und schob sie sogleich tief hinein.
„hmmmm… „ stöhnte ich auf.
Mit der Zunge in meinem Arsch stieg die Lust so Hemmungslos in mir auf, das ich gar nicht anders konnte
und schon beim Näherkommen an Mirkos Schwanz, meinen Mund weit zu öffnen und einladend
Ich konnte mich nicht genug bewegen und hoffte, das Mirko auch tiefer gehen würde,
doch er tat es nicht und schien es erst einmal zu genießen, das es überhaupt eine Frau schaffte seinen
Mächtigen Dicken Schwanz in den Mund zu bekommen.
Ich fing an lauter zu stöhnen und spürte wie Hände an meinem Hinterteil kneteten und anfingen
meine Rosette und auch Möse immer weiter auseinander zu ziehen.
Ich konnte mich nur fallen lassen und diesen Moment ausleben… damals waren zwei Männer auf
einmal für mich noch eine ganz neue Erfahrung und auch wenn ich noch nicht sehr viel Erfahrung
mit dem Fisten hatte, so brannte ich danach es immer mehr zu machen und es auch immer zu bekommen.
Mit Mirkos Schwanz in meinem Mund bettelte ich Holger an: „Steck deine Finger rein“ …
so verständlich wie ich nur konnte und ich wurde erhört, denn gleich darauf schob Holger mir zwei…
oder auch drei Finger in meine nasse Spalte. Auch an Mirkos Reaktion merkte ich,
dass sie mich beide verstanden hatten, sein Schwanz wuchs mit einem pochen und
plötzlichem spritzen in meinem Mund. Hatte er nun einen Orgasmus…. Frage ich mich?
Ich schaute hoch zu ihm und sah nur sein Gehänge über mir hin und her gleiten.
Ich schmeckte etwas, doch es war nicht viel… dennoch Salzig wie Sperma.
Sein Schwanz bohrte sich immer tiefer in meinen Hals und ich hatte keine andere Wahl als alles zu schlucken.
An meinem Hals lief etwas herunter… vielleicht mein Speichel?! Ich schloss wieder meine Augen und genoss
einfach diesen Moment… die Finger von Holger ertasteten sich ihren Weg… aber mir ging das nicht fix genug.
Ich griff zwischen meinen Beinen hindurch und rieb meine Möse selber… ich spürte seine Haare
und seine Nähe zu mir. Sein heißer Atem traf mich und ich drückte seinen Kopf noch fester in mein Becken
um ihm zu zeigen, dass er am besten sein Kinn in meine Lustgrotte stecken soll. Er atmete schwer…
setzte auch ab und gab mir die Möglichkeit mit meiner Hand, die ganz glitschig durch das reiben an
meiner Möse geworden ist… nun selber mit meinen Fingern einzudringen.
Ich machte mir keine Gedanken darüber… doch ich zitterte vor Geilheit, als meine ganze Hand einfach
so in mich hineinrutschte. Mirko schien das zu beobachten, denn sein reiben in meinem Hals wurde
zu einem stoßen und ficken.. ich fing an zu röcheln und sabberte wie verrückt.
Wieder schmeckte ich dieses Salzige… und ganz sicher hatte er nun abgespritzt.
Holger packte mich und drehte mich auf dem glatten Tisch einmal im Kreis.
Er schob mich weiter hinüber zu Mirko, der seine Hose weiter nach unten zog und mit einer Hand
seine dicke Fleischwurst rieb. Ich hatte immer noch meine Hand in meiner Möse und schaute ihn lüstern an…
meine Augen schienen ihm zu verraten, das ich keine Angst vor diesem Kaliber von
Schwanz hatte und spreizte meine feuchte Pussy mit meinen Fingern, als ich meinen Hand herauszog.
Ohne einen Moment zu warten schob er seinen mächtigen Kolben zwischen meine Schenkel
und trieb ihn mit kurzen kleinen Stößen tief in mich hinein. Holger kniete sich inzwischen auf den Tisch…
hinter meinen Kopf und rutschte näher an mich heran. Ich sah seinen Schwanz..
ein Durchschnittlicher Schwanz, im _Vergleich zu der Peitsche von Mirko.

Aber dennoch öffnete ich wieder meinen Mund und signalisiere mit meiner Zunge,
dass er ihn mir gerne in meinen Hals schieben kann. Holgers Schwanz war allerdings nicht steif.
Seine Eichel schaute zwar glänzend unter seiner wulstigen Vorhaut heraus,
doch den hätte ich mir gerne etwas größer gewünscht
damit er mich nun auch tief in meinen Rachen ficken kann.
Holger aber ließ sich nicht beirren und rutschte mit seinem Becken über mein Gesicht.
Sein Schwanz rutschte über meine Haare und meine Stirn… und ich konnte ihn einem Moment
mit meinem Mund ertasten als ich dann letztendlich seine Eier auf meinen Lippen spürte.
Er bewegte sein Becken und seine klebrigen Hoden klatschten in meinem Mund hin und her.
Ich saugte sie in meinen Mund auf und presste meine Zunge gegen sie. Beide seiner Eier spürte ich
an meiner Zunge und saugte sie tief in meinen Mund. Mirko stöhnte inzwischen Wild
und hämmerte in mein Becken… ich sah unter dem Schwanz von Holger hindurch und forderte Mirko auf:
„Bitte… bitte fick auch in meinen Arsch“ …
Das saß wohl bei den beiden, denn Mirkos Stöße wurden schneller und Holger fing an wie besessen an
seinem Schwanz zu wichsen. Mirko schnappte nach Luft als er etwas zurück rutsche und mit einem
gezielten Spucken in seine Hand meine Rosette anfeuchten wollte… die Eier von Holger klatschten nun
noch Wilder in meinen Mund und auf meine Nase. Mirkos Schwanz setzte an meiner Hintertüre an
und er drückte leicht dagegen…. „ja mach schon…. Fick mich“ … jammerte ich und bettelte um seinen Schwanz.
Auch Holger ließ das nicht kalt… er zuckte mit seinem Becken rhythmisch und hörte für einen Moment auf
zu wichsen… er quetschte seinen Schwanz in meinen Mund und Stöhnte laut auf, als ein Schwall Wichse
tief in meinen Rachen schoss. Genau in dem Moment drang auch Mirkos Schwanz tief in meinen Darm
ein und spreizte ihn auf. Ich packte Holger an seiner Hüfte und presste meinen Mund nach oben um seinen
immer noch recht schlaffen Schwanz wenigstens ganz in meinem Fickmaul zu haben.

Es war vielleicht nicht viel, aber es schmeckte wieder wie unten im Lacklager… süßlich und sehr cremig.
Mirkos Schwanz bohrte sich immer tiefer in meinen Darm und ich war wie besinnungslos.
Am liebsten hätte ich es gehabt, wenn eine Dusche von Sperma aus Holgers Schwanz geströmt wäre…
doch das war leider nicht so. Er beugte sich nach vorne und lies mich wenigstens noch die letzten Tropfen
aus seinem Pimmel heraussaugen. Ausgiebig leckte ich an ihm, als ich mit halboffenen Augen sah,
wie er sich so weit vorbeugte, … als wollte er nach Mirkos Schwanz greifen.
Er stützte sich mit einer Hand auf dem Tisch ab und strich über meinen Bauch und meine Hüften…
seine Hand rieb meine Klit und drückte sie mit zwei Fingern zusammen. Ich stöhnte auf und flehte ihn an…
„Ja bitte schieb deine Faust rein… los“. Das gefiel ihm, denn sein Schwanz bedanke sich nochmals mit
einem kleinen Spritzer. Er rührte in meiner Pussy mit zwei Fingern und es schien fast so,
als würde er sich nicht trauen mehr zu machen. Mirko störte das alles nicht,… sein Schwanz bohrte
sich weiterhin durch meine Hintertür. Allerdings wurden die Stöße fester und Hemmungsloser…
und kaum hatte ich das bemerkt, schon spürte ich etwas Warmes in meinem Darm…
es schien bis in meinen Bauch zu pumpen, doch dabei hatte er seinen Schwanz nur schon heraus gezogen
um zu sehen, wie die Reste seines Spermas sich auf meinem Bauch und meinen Brüsten verteilten.
Holger nutzte dies und rieb mir das weiße Sperma von Mirko über meine schon feuchte Möse und
drückte einige fette klebrige flocken auch hinein. Seine Finger rutschten auch gleich viel leichter und
schnell waren es drei und dann auch vier…. „Los… steck deine Hand rein“ forderte ich ihn auf und lecke
wild weiter an seinem Schwanz und seinen Eiern, die immer noch über mir baumelten.
Seine Hand dehnte mich leicht und ich spürte wie sein Daumen mehrmals über meine Klit rieb…
schnell rutschte auch der Daumen in mich hinein und ich griff nach seiner Hand.
Ich ertastete den Schwanz von Mirko… er pochte, war heiß und kleckerte immer noch.
Ich beugte mich nach oben… wollte ihn sehen und drückte dabei Holger beiseite, der sich freiwillig
dem beugte und zur Seite rutschte. Ich drehte mich und rutschte über den Tisch hin zu Mirko
und verschlang seinen tropfenden Schwanz so schnell ich nur konnte. Ich spürte das Sperma auf dem
Tisch an meinen Brüsten und spreizte meine Beine wieder… „Los… Faust rein“ stammele ich…
und Holger folgte dem auch wohl sehr gerne. Meine geschwollenen Lippen umschlangen die Hand
von ihm und saugten sie fast schon von alleine tief hinein.
Gierig schlang und Würgte ich an Mirkos Schwanz und schob meinen Mund tief über ihn bis ich mit der Stirn
an seinem Haarigen Bauch war. Er grunzte schon mehr, als das er stöhnte und hielt sich auch nicht zurück.
Holgers Hand wühlte inzwischen in meinem Unterleib und drückte dabei fest auf meine blase.
Lange könnte ich das nun nicht mehr halten und erste Spritzer kamen auch heraus.
Er presse wieder seine Lippen fest auf meinen Kitzler und schien seine Zunge noch an seinem Handgelenk
mit hinein schieben zu wollen, als ich es nicht mehr halten konnte und ein warmer Strahl von Pisse
sich über den ganzen Tisch ausbreitete. Holger schreckte nicht einmal zurück… er schien so viel er
nur konnte davon aufzunehmen und saugte fest und Wild während seine Hand sich in mir ballte und drehte.
Ich zuckte und ein heftiger Orgasmus durchfuhr mich… ich presste den Schwanz von Mirko fest an
meinen Gaumen und schon spürte ich, wie auch er einen warmen Strahl mit goldenem Wasser lieferte.
Ich musste Husten, so viel war es und verteilte es dabei.

Dennoch schlang ich seinen Schwanz, der wie ein Brunnen plätscherte wieder tief in meinen Hals
und schluckte so viel ich konnte. Er packte meine Haare die inzwischen halb hoch gebunden und
halb offen wild umherschlugen und presste meinen Kopf fest gegen sein Becken.
Meine Möse zuckte und Holger leckte immer noch … er schien jeden Tropfen von mir aufnehmen zu wollen.
Seine Hand rutschte aus mir heraus, und hinterließ eine weit offene Grotte. Ich stöhnte und rieb mir
zwischen meinen Schenkeln und lies dennoch nicht davon ab diesen Giganten von Mirko auch jetzt noch tief
zu saugen und zu schlucken. Allerdings packte mich dann Mirko und drehte mich wieder herum.
Er nahm meine Beine und legte sie mir hinter meinen Kopf, so dass mein Becken ihm entgegenragte
und meine offene Möse ihn anstarrte. Mirko hatte nun schon mehrmals abgespritzt und war
immer noch nicht fertig?! Ich hechelte und schnappte nach Luft… doch er machte keine Pause
und fingerte sogleich auch wie zuvor Holger an meiner Möse und schob in das triefende nasse Loch
erst drei und dann schon vier Finger. Er schaute mich an… Holger war nicht mehr zu sehen und ich deutete an,
dass ich auch seine Hand spüren will. Allerdings war seine Hand größer als die von Holger….
Vielleicht zwei Handschuhgrößen… oder doch sogar drei Nummern größer?!
Mirko hatte keine Scheu … oder sagen wir mal die Geduld das langsam zu machen.
Er spitze seine Finger flach zusammen und schob ohne abzusetzen seine große Hand
zwischen meine stark geschwollenen Schamlippen. Seine Hand tauchte auch ohne zu rücken
und zu stoppen tief in mich hinein und ich musste die Augen weit aufreißen,
als er tief in mir dann die Hand zu einer Faust ballte. Er drehte seine Hand als hätte er das schon
bei mir dutzende male gemacht und fing an zu Pumpen. Hoch und runter bewegte sich sein Arm
und presste dabei immer tiefer in mein gieriges Becken. Fr mich damals … war die Krönung,
das er sogar anfing meine Rosette zu lecken und an ihr zu lutschen. Mein Loch hinten war schon
gedehnt worden… ich vertrug auch viel und hatte schon mal eine Hand in meinem Darm,
doch die Hand von Mirko war enorm und ich hatte etwas bedenken ihn aufzufordern auch meinen
Arsch zu fisten…. Doch ihn scherte das nicht, erfragte mich auch nicht und ich hatte keine andere Wahl,
als zu sehen, wie er seine große glitschige Hand wieder aus meiner weiten und tiefen Grotte herauszog
um über meinen Arschfotze zu reiben und schnell mit drei Fingern einzudringen.

Ich japste nach Luft und starrte ihn an… er lächelte nur und sagte „Ei… macht Spaß?“ –
Anstatt ihm zu sagen, dass er hinten noch ein bisschen langsam machen soll… sagte ich ihm:
„Ja, schieb deine Faust in meinen Arsch“ … und das tat er auch, seine Hand presse sich mit vier fingern
in meinen Darm und sein Daumen strich nochmal fest über meinen Kitzler als er die Hand drehte
und über den Handballen ganz in meinem Arsch verschwand. Ich stöhnte laut auf und konnte
meinen Mund gar nicht mehr schließen.. ich verging in dem Gefühl und konnte nicht mal meine eigene
Möse dabei reiben, derartig weggetreten war ich. Mehrmals spuckte er auf meinen Arsch und verrieb
es mit der anderen Hand. Er dehnte und drehte seine Hand in mir … völlig Rücksichtlos und ohne Hemmungen.
Er riss die geballte Faust förmlich aus mir heraus um sie dann auch gleich wieder gegen meine strapazierte
Öffnung zu pressen und hinein zu drücken. Mehrmals und immer wieder zog er seine Hand heraus und
schlug sie sozusagen wieder in meinen Darm tief hinein. Meine Pussy lief dabei aus… Schleimig und
klebrig vom gelben Saft bekam ich weitere Orgasmen. Ich schien ohnmächtig zu werden,
als ich nichts mehr spürte… keine Faust, keine Hand. Mirko stand neben mir und schien in den
letzten Zügen beim Wichsen zu sein. Sein strammer fetter Schwanz streckte sich mir entgegen…
Müde und erschöpft riss ich aber bereit und Willig mein Maul auf um von ihm wieder tief in den Hals gefickt
zu werden Mirko aber zog seine Vorhaut weit zurück und die Pralle Eichel spritzte mir einen harten
zischenden Strahl direkt in mein Gesicht. Der zweite ging ins Auge und erst der dritte und vierte fand
seinen Weg in meinen Mund. Ich schnappte und schleckte meine Lippen um alles noch aufnehmen
zu können, doch ich hatte kaum noch Kraft und spürte nur ein Klatschen auf meinen Arsch…
„Los, der Chef kommt gleich“ … forderte Mich Holger auf. Taumelnd stand ich auf.
Mirko ging vor mir durch die Ausstellung und wischte sich noch Reste seiner Wichse vom
Schwanz um sie mir ins Gesicht zu reiben…. Ich streckte meine Zunge heraus um sie aufzunehmen.
Trunken und benommen bemerkte ich wie meine Löcher brannten und bei jedem Schritt Luft
aus meinem Körper stießen. Ich stolperte mehr als das ich lief und Mirko nahm mich auf seinen Arm
um mich nach unten zu tragen. Ich glaube noch auf der Treppe nach unten tropfte Schleim und Saft
aus meinen Löchern… und ich hörte nur Holger herummaulen, das er die Schweinerei nun wegwischen müsse.

Mirko setzte mich in unseren Pausenraum.
Inzwischen hatte er seine Hose wieder an und man ahnte nicht mehr, was darin schlief.
Ich saß Nackt und aufgelöst auf der Bank und suchte nach etwas zu trinken. Mirko bat mir an:
“Willst du nochmal Pippi??“ – „nein. Danke“ lachte ich und winkte ab.
Ich war fertig… zog meine Latzhose an, die er mir sogar noch geholt hatte und suchte
nicht mal nach meinem Shirt. Draußen war es inzwischen nicht mehr so heiß und die Sonne war fast weg.
Ich ging zu meinem Auto und meine Löcher juckten und Schmerzten… aber es war ein „schöner Schmerz“
und ich tastete nach meinen Öffnungen, als ich im Auto saß. Auf dem Nachhauseweg musste ich
noch die ganze Zeit daran denken… wie ich nun Morgen diesen Kollegen gegenüber stehen soll.
Das sitzen im Auto war ein wenig unangenehm und ich war froh endlich zuhause zu sein.
Natürlich hätte ich nun noch weiter machen können und mich selber Besinnungslos dehnen können…
Eine Sektflasche hätte leicht in meinen Darm gepasst… dich die sollte auf einen anderen Zeitpunkt warten.
Ich nahm eine Dusche… rief mir in Gedanken die Arbeit von heute zurück und konnte auch nicht aufhören
an diese zwei völlig unterschiedlichen Schwänze zu denken. Nach dem Duschen,… bei dem viel Sperma
und anderes klebriges Zeug aus meinen beiden Löchern floss…
betrachtete ich meine beiden Prachtlöcher im Spiegel. Meine Möse klaffte ein wenig und
glänzte fleischig während meine Rosette doch etwas mitgenommen aufgeplustert pochte
und einen etwa fünf Zentimeter großen Kranz bildete.

Die Hitze der Nach lies mich schnell einschlafen.
Mirko und auch Holger waren während dem Rest meiner Zeit in der Schreinerei sehr gute Kollegen.
Allerdings hatten wir niemals mehr die Gelegenheit diese kleine Orgie zu wiederholen.
Ich bereue das nicht… es ergaben sich andere Gelegenheiten mit nicht weniger Interessanten Vorgängen.
Und wie das so ist im Leben, habe ich erst Mirko und dann auch Holger aus den Augen verloren.
Mirko ist seit einigen Jahren wieder zuhause in Serbien und Holger soll eine eigene Firma haben…
so zumindest erzählte es mir mal mein damaliger Chef, der vor einiger Zeit verstorben ist.
Meine Prüfung hatte ich damals … so nebenbei noch… Erfolgreich abgelegt. Danach ging ich wieder
auf die Schule um eine weitere Ausbildung zu machen.

Was bleibt ist diese Erinnerung die ich hier festgehalten habe und ich hoffe sie gefällt euch gut genug
um sie auch positiv zu bewerten.

Danke für´s lesen und die besten Grüße

Nina

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