Schullandheim
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Schullandheim

Schullandheim

Susanne hatte mal wieder heftigen Streit mit der neuen. Karin war nun auch schon ein knappes halbes Jahr im Schulheim, doch sie wollte sich der herrschenden Ordnung einfach nicht unterordnen.
Wann würde sie endlich lernen, dass Susanne der Boss im Zimmer ist? Wenn das Herr Schulze, der Pauker mitbekommt, gibt’s Ärger! Vor ihm hatten alle Respekt und er mag es absolut nicht, wenn sich die Mädchen derart zanken. Doch schon war die schönste Keilerei im Gang, auch Mädchen sind da nicht zimperlich. Genau jetzt musste er hereinplatzen!

„Susanne und Karin, ihr kommt heute Abend um sieben ins Büro- !“, sagte er, mehr nicht, und verschwand wieder. Es genügte, um die beiden auseinander zu bekommen und eine Diskussion begann, welche Strafe sich Herr Schulze wohl ausdenken würde.
Pünktlich um sieben, damit es nicht noch schlimmer würde, standen sie dann vor seinem Zimmer und klopften. „Herein!“, rief die bestimmende Stimme des Paukers. Sie gingen hinein und schlossen die Tür hinter sich. „Hört mal zu, Mädchen, ich will ja weiter nichts, als dass ihr euch endlich vertragt! Also, gebt euch die Hand!
“ Susanne und Karin warfen sich giftige Blicke zu. An alles hatten sie gedacht, nur an so was nicht. „Na los!“, befahl der Oberpauker, „Gebt euch einen Stoss!“. Zögernd streckte Susanne ihre Hand aus und widerwillig ging Karin darauf ein. Danach standen sie wieder wie vorher mit grimmigen Gesichtern nebeneinander. „So kann das nicht weitergehen!“
Da standen sie nun vor ihm. Sicher ein schwieriges Alter. Susanne mit ihren schulterlangen blonden Haaren in Blue Jeans und ihrer Bluse, die erkennen ließ, dass kein kleines Mädchen mehr vor ihm stand. Leicht und doch gut sichtbar waren unter Bluse und Hemd ihre Brüste zu erkennen. Karin, die neue, war noch nicht so lange in diesem Schulheim. Sie hatte rotes, kurzes Haar und wirkte etwas burschikos. Mit ihrer kurzen Hose und dem T-Shirt wirkte sie jünger als sie war. Ihr T-Shirt erhob sich nur schwach, doch zeichneten ihre Brustwarzen deutlich ab.
„Ihr werdet heute Nacht in einem anderen Zimmer schlafen“, sagte er plötzlich, „zusammen!“
„Karin, zieh‘ jetzt Susannes Bluse aus!“ Karin wusste, dass er keinen Widerspruch dulden würde und bis jetzt waren sie ja noch glimpflich davon gekommen. Zögernd drehte sie sich zu Susanne und begann, die Bluse aufzuknöpfen. Susanne guckte etwas befremdet, musste aber wohl ähnlich denken und ließ es sich gefallen. Langsam entfernte Karin die Bluse und legte sie beiseite. Da stand Susanne nun, prall füllten ihre Brüstchen das weiße baumwollene Unterhemd, auf dem sich auch ihre Brustwarzen abzeichneten. Fragend und unsicher blickten beide den Pauker an.
„Susanne, nun bist Du dran. Ziehe Karins Shorts aus!“
Ganz ruhig und doch bestimmt wie ein Hypnotiseur sagte er es; und ohne zu zögern folgte Susanne nun. Sie beugte sich herunter, öffnete den Reisverschluss und zog ihr die Shorts aus. Gut gebaut, kam ihr Hinterteil in dem knappen bunt bedruckten Frottee Slip gut zur Geltung. „Karin, streichele Susanne“, sagte die Stimme, die jetzt wie eine eigene, innere Stimme wirkte.
Und Karin fuhr über die glatte Baumwolle, umfasste das weiche Fleisch darunter und ließ die Warzen nicht aus, die sich immer deutlicher abzeichneten. Ihre Hände wanderten nach unten und öffneten Susannes Hose. Karin kniete nieder und zog ihr die Jeans aus. Susanne griff nun nach Karins T-Shirt und zog es ihr über den Kopf aus. Zum Vorschein kamen die prallen, gut ausgebildeten Brüste mit den festen Warzen. Susanne mit Hemd und Höschen und Karin nur mit Slip, so standen sie voreinander und folgten weiter der Stimme.
Umarmten sich und ertasteten gegenseitig jeden Quadratzentimeter Haut der anderen. Ihre Münder berührten sich und es gab kein Halten mehr. Sie sanken herunter auf den Teppich vor dem Schreibtisch. Karin begann den letzten Stoff, der sie noch trennte, zu entfernen. Schnell streifte sie Susannes Slip ab. Schon relativ voll war Susannes Schamhaar. Spielerisch eroberte sie auch noch die letzten geheimen Stellen der Rivalin und drang mit ihrem Mittel- und Zeigefinger in die sich öffnende junge Spalte ein. Völlig machtlos lag Susanne mit dem Rücken auf dem Boden und gab sich Karin hin, die nun in entgegengesetzter Richtung auf ihr hockte und den fremden Schoss neugierig erforschte. Für Susanne bot sich die Perspektive, von unten auf Karins pralles Hinterteil und ihre prallen Brüste zu sehen. Auch ihre Finger begannen zu arbeiten, streiften über den Slip, arbeiteten sich unter den Stoff und entfernten zum Schluss Karins letzte Hülle. Fein behaart zeigten sich ihr nun die geschwollenen Schamlippen feucht glänzend. Sie umfasste das blanke Hinterteil, zog es zu sich herunter und begann ihre Zunge arbeiten zu lassen. Ihr Atem ging immer schneller, die Herzen pochten und mit einem lauten Seufzer fielen sie entspannt zurück. Die Stimme schien „Halt“ zu sagen, es erschien ihnen alles wie ein Traum. Doch da saßen sie wirklich. Völlig nackt, nur Susanne hatte noch ihr Hemd an, auf dem Teppich vor dem Schreibtisch des Paukers. Aber die Stimme gab es nicht; der süße Boss hatte längst das Zimmer verlassen. Von nun an waren sie unzertrennlich. Nur der Chef sah sie manchmal mit einem wissenden schmunzeln an. Wie weit teilte er wohl ihr kleines Geheimnis?

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