Schicksal einer Mutter in der DDR, Teil 1
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Schicksal einer Mutter in der DDR, Teil 1

Schicksal einer vollbusigen Mutter und ihrem Sohn in der damaligen DDR
© [email protected]Roman in fünf Teilen, heute Teil 1
Die Geschichte begann etwa 1987, noch in der durch die Stasi ausgespähten Blütenzeit der damaligen DDR, der junge Mann, um den es hier ging, war zu diesem Zeitpunkt 18 Jahre alt und 1969 geboren worden und die Frau um die es in der Geschichte ging die im Mittelpunkt aller Ereignisse stand gerade mal 21 Jahre alt, als sie ihren Sohn ende der 60er Jahre gebar, die Mauer die die BRD und die DDR trennten stand gerade mal acht Jahre und fast jeder in der DDR träumte vom Golden Westen, dieser Anhang mit Kind war nichts für ihn, also trennte er sich von Monika und ging seinen Traum nach und er machte seinen Traum wahr und floh in den Westen, also rüber über die Berliner Mauer, so bekam Monika natürlich mächtigen Ärger mit den Organen der DDR und da ihr Mitwissen vor geworfen wurde, nahm man ihr ihren Sohn weg und gab diese zur Adoption frei, dessen Unterlagen wurden sogar von einer Margot Honecker unterschrieben und genehmigt, ja genau diese Dame aus der bekannten Honeckerfamilie.
Die erste Begegnung im Babyalter war dann für Manfred in Leipzig, die mit seinen neuen Eltern, diese waren treue Genossen der Partei SED und Manfred wuchs behutsam bei seinen Adoptiveltern auf.
Er wurde Älter und die Jahre vergingen und da seine Eltern Gesetzestreue Bürger der DDR waren, da durften sie auch einige Annehmlichkeiten genießen, Balaton in Ungarn oder sogar auch ein Urlaub an der Danziger Ostseeküste, konnten sie sich leisten und vor allen die Behörden der DDR erlaubte es der dreiköpfigen Gesetzestreuen Familie und sie durften in die CSSR, nach Moskau natürlich und auch an den allzeit beliebten Plattensee in Ungarn und in dem entscheidenden Jahr spielte Manfred gerade an der Ostsee im Sand und er wirkte traurig, denn morgen war der Familienurlaub zu ende, aber das tolle Highlight stand noch an, er durfte wieder mit einem Flugzeug nach Berlin fliegen, ja er liebte diese in seinem zarten Alter von neun Jahren großen Flugzeuge und er war so verspielt.
Längst hatten seine Eltern auch gemerkt, dass das, was der Staat vor gab, doch nicht richtig war und zum Schein gingen Manfreds neue Eltern auf das ein, was der Staat ihnen vorgaukelte und sie dachten schon an Flucht, vielleicht würde es nächstes Jahr im Sommerurlaub am schönen ungarischen Balaton klappen, denn jetzt war es für Polen zu spät, eine Flucht überstürzt vielleicht von dort aus rüber mit der Fähre nach Schweden zu planen, da ja schon morgen der Rückflug mit der polnischen LOT nach Schönefeld bevor stand, ja der wohlverdiente Urlaub am Ostseebusen bei Danzig war vorbei, morgen würde es wieder in die DDR gehen und dann müssten sie ein Jahr so tun als ob, um dann vielleicht über den Ungarischen Balaton/Plattensee mit ihrem Wartburg, das Luxusauto der DDR für die reichen und betuchten Gesetzestreuen SED Mitglieder in den golden Westen zu fliehen.
Monika, die leibliche Mutter von Manfred hingegen arbeitete seit Jahren vom Staat her auch während der Leipziger Messe als Hostess, was von außen aussah, wie ein ganz normaler Hostessenservice, wie es auf jeder Messe gab, aber dies war in Wirklichkeit aber ein vom Staat organisierter Escortclub, der die Aufgabe hatte, die westlichen Gäste während des Schäferstündchen auszuspionieren, besonders Monika war sehr gut gebucht, na bei ihrem geilen Aussehen, sie war reif für ihr Alter, 170 cm groß, wog etwas über 60 Kg, als besonderes Kennzeichen, hatte sie wirklich eine sehr große Oberweite zu ihrem schlanken Körper zu bieten und nicht nur die Genossen in der Partei waren von ihren geilen Künsten beeindruckt, wurde sie doch damals von einem in Westberlin bekannten Freudenhausbesitzer im Auftrag der Stasi dementsprechend „eingeritten” und ihr einige Dinge fürs Bett gezeigt, so hatte sie sehr gut gelernt und wusste wie sie mit ihren Körperlichen Vorzügen die Kunden aus dem Westen so aus hören konnte, aber Monika hoffte doch eines Tages als Dank in den Westen auswandern zu dürfen, aber die Genossen ließen natürlich so eine im Bett Tabulose Perle ungern in den Westen ziehen und vertrösteten sie immer wieder, das Jahr für Jahr.
Monika machte es gut, sie bekam jede von ihren gewünschten Informationen, während des geilen Schäferstündchen mit ihren Kunden und so mancher Genosse im Nebenzimmer, der alles mit der Kamera aufnahm um den Kunden danach mit dem Filmmaterial zu erpressen, mussten Hand an sich legen, denn das was Monika da ihren Kunden bot, war wirklich reif für den geilsten Pornofilm, den es im goldenen Westen jede Menge gab, ja Monika gab alles, trieb ihre Opfer mit ihren Händen, ihrer geilen Muschi, ihren süßen Saugemund oder zwischen ihren geilen dicken Titten in den Wahnsinn und ihre männlichen Kollegen nebenan im anderen Zimmer auf der Horchstation füllten dabei massenweise Taschentücher mit ihren milchigen Freudentränen.
Dann kam der Schicksalhafte Abend, als Manfred mit seinen Eltern in Danzig auf dem Flughafen in die Maschine ende August 1978 nach Berlin Schönefeld einstieg, nach dem Start in das knapp 75 Minuten entfernte Berlin wurde die Maschine von einem anderen Paar gekapert und in den westlichen Teil von Berlin, nach dem damaligen Tempelhof umgeleitet, wo sie schließlich landeten und sich die k**nappern den Amerikanern ergaben, die ja auf den Amerikanischen Militärflughafen ihren Dienst taten.
Manfreds Pflegeeltern nahmen die Angelegenheiten natürlich beim Schopfe und stiegen nicht in den Bus der sie in die DDR, nach Ost-Berlin über die Zonengrenze mit den anderen 50 Fahrgästen zurück bringen sollte, sondern blieben hier im goldenen Westen, nein Manfreds Eltern siedelten dann um nach Hannover, wo sie sich eine Existenz aufbauten und später sehr reich wurden.
So vergingen die Jahre und Manfred wurde erwachsen und genoss den Reichtum seiner Eltern auch mit vollen Zügen und dann kam der Tag, wo sich seine Eltern entscheiden mussten, denn zum mehr Geld verdienen, also zum expandieren, müssten einer der beiden Elternteile dringend auf die Messe nach Leipzig, denn es ging um die Firma, ihre Angestellten in der Chefetage trauten sie nicht, das war noch ein Überbleibsel zu DDR Zeiten und da sie ja aus der DDR geflüchtet waren, waren sie ja sog. Republikflüchtlinge und wenn sie in die DDR einreisen würden, wäre der nächste Hauptwohnsitz wohl für ein paar Jahre Bautzen, wo sie wegen ihrer damaligen Flucht einsitzen müssten.
Der Firmenanwalt beriet die beiden und sie erfuhren, das Manfred mit seinen zehn Jahren damals noch nicht für das Handeln seiner Adoptiveltern verantwortlich war und würde so Straffrei ausgehen, wenn er statt sein Vater oder seine Mutter in die DDR einreisen würde um an der Leipziger Messe teilzunehmen
Manfred war gegenüber der anderen Reichen ein bisschen zurückhaltend, seine Eltern flößten ihn immer ein, das er ja auch immer beim Sex aufpassen sollte, nur mit Kondom, am besten gleichzeitig doch zwei zur doppelten Sicherheit überziehen, mahnten seine Adoptiveltern ihren Adoptivsohn vor ungewollten Schwangerschaften und unendliche Zahlungen nach der Düsseldorfer Tabelle und er hatte sich somit auch durch die Schuld seiner Eltern vorgenommen, auf die richtige Frau einmal zu warten und Manfred, ihr Sohn war somit in allen anderen Augen eine sogenannte „ männliche Jungfrau”.
Natürlich war Manfred mit seinen fast 19 Jahren stolz,das er endlich einmal für die Firma seines Vaters Verantwortung zeigen durfte, denn auch sein Vater flog in der ganzen Weltgeschichte herum und er durfte die Firma in Leipzig auf der Messe vertreten, weil es zu Terminüberschreitungen kam, wie sein Vater behauptete, die Wahrheit hatten sie ihrem Sohn nicht gesagt und er wusste auch nicht, das er Adoptiert war, wage konnte er sich daran erinnern, das er einmal mit dem Flieger von Polen nach Berlin geflogen war und es viel Presse darüber gab, wo er auch mitwirkte, denn er war ja damals einer der Passagiere gewesen, die mit ihm und seine Eltern nach Berlin geflogen waren.
Manfred war sehr stolz auf sich und seinem Vater, das er diese Verantwortung bekam und so fuhr er mit seinem Porsche nach Helmstedt und fuhr über die Deutsch-Deutsche Grenze nach Leipzig zur dortigen Messe.
Seine Mutter hatte ihm im Hotel Metropol (den Namen hab ich mir raus gesucht, vielleicht gab es das Hotel wirklich!!!!), ein Doppelzimmer gebucht und das war just einer dieser Hotels, wo der Verein mit dem fünf Buchstaben, der mit „St” anfing und mit „asi” aufhörte, ihre westdeutschen Kunden aushorchte und spionierte.
Just hatte auch Monika genau an diesem Tag Dienst im Hotel und war an der Rezeption um die neuen ankommenden Gäste, die zur Leipziger Messe kamen, zu begrüßen.
Manfred fuhr über die holprige Autobahn über das Hermsdorfer Kreuz nach Leipzig und fand schließlich das Hotel und er stellte seinen Porsche in der Tiefgarage ab und fuhr mit dem Aufzug zur Rezeption.
Lange musste er die Dame an der Rezeption anschauen, denn wie sie aussah, ihr Körperbau, der, ja der benötigte einen Waffenschein, Brüste……., wahnsinn, bei dieser zarten Gestalt, die ihre Bluse und das Hoteleigene Jäckchen sehr gut ausfüllte, ja so liebte er die Frauen, sein Zimmer unter dem Bett zu Hause in Hannover, da lagen die Pornohefte der damaligen Theresa Orlowski, ja Frauen mit Riesen Dingern in der Bluse, nicht mal seine Mutter hatte mit 70B, wie er schon mal in einem ihrer BHs gelesen hatte, so viel zu bieten, wie die junge Frau hier im Leipziger Hotel an der Rezeption, und wie sie ihn anlächelte.
Monika machte ihre Arbeit an der Rezeption für den Staat gewissenhaft, schon öfters hatte man ihr dabei versprochen das bald die Zeit für sie reif sein würde, aus der DDR in den Westen umzusiedeln und dieser schnucke junge Mann, der interessierte sich wohl für sie, so wie er sie angestarrt hatte, sie hatte natürlich bemerkt, das sein Blick etwas länger an ihrer gut gefüllten Bluse hing, als sonst, ja es könnte sogar sein, das sie heute den Auftrag erhalten würde, in Zimmer 725 für das Vaterland zu spionieren und sie händigte ihrem Gast (was sie nicht wusste, es war in Wirklichkeit ihr adoptierter Sohn) den Zimmerschlüssel für Zimmer 725 aus und wünschte ihm einen angenehmen Aufenthalt in dem Hotel und natürlich auch viel Erfolg auf der Messe in Leipzig.
Kaum war Manfred im Aufzug in den siebten Stock verschwunden und dachte an die geile vollbusige Rezeptionistin, da kam auch schon Genosse Huber aus dem hinteren Raum der Rezeption und er verglich die Anmeldedaten aus seinem Pass und sah Monika an, „ ich weiß nicht, die Staatssicherheit hat über ihn gar nichts, kannst du heute mal schauen, ob du näheres über ihn heraus bekommst, du kannst das doch so gut mit deinen Reizen besonders wenn du deine Kunden mit deinen tollen Dingern abmelkst, da werden sie Redsinnig”, grinste er Monika an.
„Okay werde ich machen, bei meinem spanischen Nachhilfeunterricht, werde ich schon einiges über ihn heraus bekommen”, grinste sie ihren Vorgesetzten an und richtete sich mit beiden Händen dabei ihren Vorbau, schnappte sich ein Stapel Handtücher und lief zu den Fahrstühlen.
Als sie dort angekommen, bemerkte sie das sie den Zimmercodeschlüssel vergessen hatte, um in das Zimmer des neuen Gastes zu kommen und lief nochmal zurück, blieb an der offenen Türe nebenan stehen und bemerkte die Unterhaltung von ihrem Vorgesetzten im Nebenraum, „ ja die Monika ist so naiv, sie glaubt wohl noch immer, das sie eines Tages ausreisen darf, das darf sie, wenn sie in Rente ist, dann sind wir sie los und müssen keine Rente an sie zahlen, so lange soll sie ruhig noch was gutes für das Vaterland tun”, grinste er hinter der Türe ins Telefon.
Monika hörte natürlich alles mit und sie bekam große Augen…………, also doch, sie nutzen sie aus, sie nutzten ihre Geilheit aus, wie sie ihre Kunden verführte um Geheimnisse aus ihnen zu entlocken.
Jetzt im Moment dachte sie an Flucht, sie war so sauer auf ihren Vorgesetzten und den tollen Staat der DDR, am liebsten würde sie über die Mauer gehen, aber garantiert würde sie erwischt, oder sogar an der Grenze womöglich erschossen zu werden, denn sie wusste von den Gästen aus dem Westen, das ihre eigenen Leute, die sich Grenzschützer nannten, sogar auf wehrlose DDR- Flüchtlinge schossen, die rüber wollten, langsam hasste sie den Job, am liebsten würde sie es hin schmeißen, aber dann, sie hatte nichts gelernt, der Staat hatte sie beobachtet, wie sie sich mit einheimischen Vergnügte, einmal sogar ein Kind gebar und weiter mit den Männern spielte, mit ihrem geilen Körper denen ihren Verstand raubte und die STASI wusste auch, das Monika im Bett keine Tabus hatte, sei es Französisch mit dem Mund, Spanisch, zwischen ihren mächtigen Dingern, oder sogar Griechisch in den Po, sie machte alles mit und so etwas brauchte der DDR Staat für seine Spionage und sie erpressten sie damit, also tat sie es nicht freiwillig, da sie ein bisschen süchtig nach Sex war, genoss sie es auch, aber das hier heute, das ging gar nicht, sie wurde von ihrem Vorgesetzten hinten und Vorne total verarscht und hin gehalten.
Der Schnucke Neuankömmling eben, vielleicht wenn sie es ihm schön machen würde, dann würde er vielleicht ihr helfen über die Grenze in die BRD zu kommen, alles, ja alles würde sie ihm geben, sogar ihren Körper, vielleicht sollte sie ihn mal fragen.
Sie fuhr wieder nach unten um ihren Zimmercodegeneralschlüssel zu holen und fuhr dann wieder mit dem Aufzug nach oben und kam wieder in den 7 Stock an,auf einmal wurde in Zimmer 723 die Türe aufgerissen und ein Kollege von der Staatssicherheit zog Monika in das Zimmer und geigte ihr nochmal die Meinung, das sie unbedingt mehr über den Gast in 725 erfahren sollte, notfalls sollte sie mit ihm schlafen um einige Geheimnisse ihm zu entlocken, „ ich mache es mir vor dem Bildschirm derweil gemütlich”,grinste er und zeigte auf eine Packung Taschentücher, „ also mach es gut mit ihm und zeig mir was besonderes”, sagte er zu ihr wedelte dabei grinsend mit den DDR-Tempotaschentücher und bugsierte Monika wieder in den langen Flur hinaus.
Monika ging eine Türe weiter, 725 stand auf dem Sc***d und sie klopfte, „Zimmerservice”, sagte sie und öffnete die Türe, dort hörte sie unter der Dusche, das dort jemand zugange war und sie lächelte, dann öffnete sie die Badezimmertüre und sah ihn, ihren wirklichen Sohn, nackt unter der Dusche und das was er ihr da zeigte, voll ausgefahren, ließ ihr wahrlich das Wasser im Munde zusammen laufen.
Manfred dachte gerade an die Rezeptionistin von unten und rieb sich seinen Harten dabei, dann auf einmal ein Geräusch und er öffnete seine Augen, sah zur Türe, weil ein kalter Lufthauch über seinen Körper streifte und er erschrak, die tolle Frau von der Rezeption stand lächelnd an der Türe und hielt ihm einen Stapel von Handtüchern hin und als er auf ihre gut gefüllte Bluse starrte, da wippte sein Harter sogar nur von der eigenen Muskelkraft auf und ab, auch Monika sah es und wieder lächelte sie und Manfred bemerkte, das sie es eben bemerkt hatte und garantiert auch gesehen hatte, wie er sich eben selbst gewichst hatte, das war ihm Peinlich, was sollte die Frau denken und er wurde ganz rot im Gesicht.
Ja auch Monika lächelte und träumte mit offen Augen,, dachte sie sich und ihre Finger legten den Stapel auf das Waschbecken und sie grinste ihren Gast an, nun standen die Chancen fünfzig zu fünfzig, würde er, oder würde er nicht, sie tat es also so, wie sie es in ihrer Ausbildung bei der STASI gelernt hatte und sie fing grinsend an, erst ihre Hoteleigene Jacke auszuziehen und dann öffnete sie ihre Knöpfe ihre längst zu engen Bluse und zum Vorschein kam ein sexy Büstenhalter, den wohl einige Damen die im Westen für den Osten spionierten, in dortigen Sexshops gekauft hatten um es der Staatssicherheit zu überbringen und diese Teile waren garantiert nicht von einem Wühltisch eines Kaufhauses im goldenen Westen, sondern edle heiße Dessous.
Manfreds Augen wurden immer größer, je weiter sich ihre Knöpfe öffneten, mittlerweile sah er den BH der ihre mächtige Oberweite unter der Bluse in Saum hielt, nein nun hatte sie die Bluse nicht mehr an, denn gerade öffnete sie ihren Rock und stieg heraus, als nächstes holte sie nacheinander ihre Brüste aus den gut gefüllten Körbchen und dann flogen ihre Schuhe in die nächste Ecke, dann kam sie zu ihm.
Stieg zu ihm unter die Dusche und drückte ihm frech ihre Oberweite an seinem Oberkörper und als nächstes folgte der Kuss….., man konnte die Frau küssen.
„Oh Duschdas, eine gute Marke aus dem Westen”, sagte sie und drehte sich in seinen Armen, nahm ihm das Duschgel aus der Hand und zeigte ihm, das er beide Handflächen ausstrecken sollte und er verstand es, dann nahm sie das Duschgel und gab ordentliche Spritzer auf seine Handfläche, nachdem sie seine zweite Hand auch reichlich Duschgel abgab, flog die Flasche auf den Boden und als nächstes spürte er, wie sie mit beiden Händen an seine Handgelenke umfasste und sie nach oben bog und er auf einmal ihre Brüste in den Händen hatte, „ hier bin ich besonders Schmutzig und meine beiden sind ja bekanntlich sehr groß, wie du sicher an der Rezeption gesehen hast und die beiden brauchen eine besondere intensivere Reinigungsbehandlung”, flüsterte sie und Manfred stand hinter der vollbusigen Frau, die in Wirklichkeit seine eigene Mutter war und er hatte wirklich zum ersten Mal in seinem Leben solche geile große Dinger in der Hand und Manfred schlug der geilen vollbusigen Frau diesen Wunsch natürlich nicht aus, er sorgte sehr intensiv dafür, das ihre großen Brüste wirklich mit sehr viel Schaum behandelt wurden.
Noch immer hatte sie ihren BH an, aus deren Körbchen ihre Brüste hingen und auch ihr Slip war noch an ihrem Körper und er massierte ihre mächtigen Dinger und das es mit einer nie da sein gewollten Intensität, es waren die ersten Brüste einer Frau, die er in den Händen hielt, denn seine Eltern warnten ihn jedes mal davor, denn sie waren Reich und jede Frau wollte erst mal im golden Westen bei einem reichen Kerl in Geld baden, so kanten sie es von früher und so erzogen sie auch ihren (Adoptiv-) Sohn.
Monika fasste nach hinten und hatte den harten in ihren Fingern und er pulsierte schon in ihren Händen und Monika wusste aus Jahrelanger Erfahrung als Hostess, das er gleich kommen würde und sie freute sich, ihren Kollegen nebenan eines auszuwischen, denn überall waren Kameras, nur nicht im Bad.
Als sie an seinem besten Stück mit der Hand wichste und die Eichelunterseite verwöhnte, baute sich in Sekundenschnelle von der harten Erektion in eine steinharte Erektion auf, in ein paar Sekunden war er so steif geworden, das er schon weh tat und in weiteren paar Sekunden spritzte schon der Samen in Fontänen heraus und er japste wie ein Fisch auf dem trockenen nach Luft, stöhnte und jammerte und massierte ihre Brüste wie ein irrer, sein Kopf flog hin und her, seine Hände kneteten und kneteten, auch seine gesamte Bein- und Gesäßmuskulatur war total angespannt und auch Monika wirkte ziemlich erschrocken, denn so schnell kam unter den fachkundigen Händen bisher noch kein Mann bei ihr und unterbrach die Streicheleinheiten und wie gebannt starrte sie auf seine Unmengen an Samen, die im hohen Bogen heraus gespritzt wurden und ihr teils an ihren Oberschenkeln herunter liefen und sich unten am Duschboden sich mit dem restlichen Schaum des Duschgels sammelten und beide waren sie feuerrot angelaufen und er sah zur Seite und schämte sich fürchterlich, er wäre wirklich am liebsten in den Erdboden versunken und leise sagte Manfred zu der Rezeptionistin vor sich, „ tut mir leid, ich kann nichts dafür, bitte entschuldigen sie, bitte sind Sie mir nicht böse!”
Worauf sie nur lächelte und meinte, „ keine Sorge, ich bin nicht böse darüber, aber erzähl mir mal was über dich, woher kommst du und was machst du hier auf der Leipziger Messe”, fragte sie ihn und beide stiegen aus dem Bad, trockneten sich gegenseitig ab und gingen zum Bett, wo sie sich drauf setzten und eine Flasche Glibberbrause der Marke Rotkäppchen köpften und sie grinste in sich hinein, ihr Kollege von nebenan wird bestimmt Fluchen, weil er selbst nicht sein Taschentuch füllen konnte.
Nach ein paar Gläser, die bei Manfred die Zunge auch löste, wusste Monika vieles über ihn, auch der Kollege neben an, der hing schon am Telefon und gab alles in der Zentrale durch und schnell wurde man fündig, 30 August 1978 Flug LOT von Danzig nach Schönefeld und man wusste den Jungen da unter zu bringen und kannte dann auch seine Adoptiveltern, die wohl von Westberlin in die BRD dann geflüchtet waren, dann stand sie auf und zog sich vor seinen Augen wieder an und als sie normal wieder aussah, verlies sie sein Hotelzimmer und draußen im Flur ging es nun zu wie in einem totalen Hühnerschlag, denn nun wusste die STASI, welchen Gast sie hier beherbergten, besonders die Eltern waren für sie sehr interessant und Monika wurde sofort in die Zentrale gerufen.
Sie bekam den Auftrag sich genauer um den Gast zu kümmern, natürlich erfuhr sie nicht warum, aber in den vielen Jahren war es der erste Kunde auf der Messe, wo sich der Stasi besonders interessierte.
Manfred lag auf dem Bett und schloss die Augen, dachte sich, , dachte er und merkte den Stich im Herzen, war er gerade dabei, sich in diese geile sexy vollbusige Frau zu verlieben….?.
Er ja, aber sie bestimmt nicht, er konnte sich nicht vorstellen, dass eine reife Frau, so wie sie aussah, war sie vielleicht so 30-35 Jahre alt und er 18, rein theoretisch könnte sie sogar seine Mutter vom Alter her sein (was er natürlich nicht wusste, dass es wirklich so war) und diese scharfe Frau hier, würde sich mit so einem frühreifen Schnellspritzer bestimmt nicht abgeben und an eine Zukunft war da nicht zu denken, er im Westen und sie mitten in der DDR, das hatte keine Zukunft, er würde sie niemals frei bekommen, und wenn er sie fragen würde, er ihr anbieten würde, ihr in den Westen zu helfen, würde sie es wohl dankbar annehmen, vielleicht die Flucht mit geilen Sex mit ihren Körper bezahlen und dann wenn sie im Westen waren, würde sie von dem Frühspritzer reiß aus nehmen und verschwinden.
Je mehr er darüber nachdachte umso mehr schmerzte es im Herzen, er war auf dem besten Wege, sich in diese Frau zu verlieben und seine Augen wurden dabei schon feucht, das hieß für ihn nun, er musste sie wiedersehen, am besten nicht in dem Hotel, vielleicht privat, „was die DDR Stasi kann, das kann ich schon lange”, sagte er leise zu sich, „ also beobachten und herausfinden, wo sie wohnt”, war sein nächster Gedanke und er stand auf, zog sich an und ging nach unten und sah die geile Rezeption Dame an ihrem Arbeitsplatz, wie sie weitere Gäste, wohl Wessis, grinste er in sich hinein, begrüßte.
Über drei Stunden beobachtete er Monika und dann sah er, das sie aufbrechen wollte, sie hatte wohl jetzt Feierabend, eine andere Kollegin kam und sie wies die andere Frau ein und ging zum Ausgang.
Manfred versteckte sich an einem anderen Eingang und er folgte ihr durch Leipzig, fuhr auch mit den öffentlichen Linien der Bahnen und Busse und endlich sah er die Frau in einem alten Wohnblock dann verschwinden, sah wie sie im Gang die Treppen hoch ging und folgte ihr, sah zum Schluss noch, wie sie in einer Wohnung verschwand und sah auf die Türglocke und las den Namen „Monika Müller”, sagte er leise zu sich und ging wieder weg von der Türe,denn er bekam auf einmal Gewissensbisse, was wäre wenn die scharfe Frau verheiratet wäre, einen Mann und Kinder hatte, ja da wollte er sich nicht einmischen, seine Stimmung wechselte von Mutig, das er ihr gefolgt war, in Traurigkeit und er ging, denn Manfred musste sich ja noch um den wahren Grund kümmern, warum er da war, nämlich die Messe und sein Vater hoffte natürlich, dass er stolz auf die Leistung seines Sohnes sein würde.
Manfred fuhr den gleichen Weg wieder zurück zum Hotel und holte an der Rezeption, die von einem Mann diesmal besetzt war, den Zimmerschlüssel und als Manfred zu den Aufzügen ging, nahm dieser an der Rezeption den Telefonhörer und wählte Zimmer 723, „ Gast von Zimmer 725 ist eben wieder gekommen”, und der andere Teilnehmer fragte, ob Monika noch im Dienst sei, was der Rezeptionist verneinte und als nächstes fragte er, welche Damen noch im Hotel sind und er bekam die Antwort, hörte dann, „ ok dann schick Claudia auf die 725, wir brauchen noch Informationen über den Wohnort seiner Adoptiveltern” und legte auf.
Manfred stand vor seinem Zimmer und ging hinein und schaltete den Fernseher ein und verfolgte die aktuelle Kamera, die ausführlich von der Messe berichtete, danach kam so ein russischer Spielfilm, er fand es witzig das alle Übersetzungen, egal ob es Mann oder Frau war, von einer Person gemacht wurden, dann klopfte es an der Türe und er rief „herein” und die Türe öffnete sich.
„Eine Empfehlung des Hotels, wenn sie es wünschen, leiste ich ihnen Gesellschaft, leere gemeinsam die Flasche mit ihnen”, sagte sie lächelnd und er stellte fest, das sie noch reifer war wie Monika und von der Figur her aussah, wie seine Mutter und die war ein Neutron für ihn und ärgerte sich, das es hier in der DDR, wohl nur eine Frau gab mit einer ordentlichen Oberweite wie Monika, ja nicht so groß wie bei Monika sollte es mindestens für den Busenfetisischten sein, aber diese hier, das waren allemal Bienenstiche, mehr nicht und die Frau war für Manfred nicht interessant und er hoffte die Flasche schnell mit ihr zu leeren.
Die Dame Namens Claudia gab sich alle Mühe, schaffte es aber nicht ihn zu erregen, wenn er seine Augen schloss, sah er Monika, aber es half nichts, so sehr sie sich bemühte, sie schaffte es nicht, ihn zu verführen, also redeten sie miteinander und aus der Laune des Sekts heraus, erfuhr auch sie was der Kollege nebenan so sehr interessierte und wieder liefen die Telefondrahte im Nebenzimmer heiß und ein DDR Stasi-Kommando war von Helmstadt schon unterwegs nach Hannover.
Claudia brach ab, es hatte keinen Sinn, sie bekam aus ihm nichts mehr heraus und auf sie scharf war er auch nicht, das merkte sie schon und Verlies ihn, als die Flasche leer war.
Manfred sprang unter die Dusche und legte sich ins Bett, schloss seine Augen und dachte an den geilen Nachmittag mit Monika, wie sie ihm Badezimmer dafür gesorgt hatte, das er in ihren Händen kommen durfte und wie er ausgiebig ihre geilen Massen massiert und geknetete hatte und dafür dabei gesorgt hatte, das er zum unkontrollierten Schnellspritzer wurde und seine Faust flog dabei auf und ab und er stöhnte, „ Monika, ja, siehst du wie weit du mich bringst” und spritzte wieder, diesmal in Richtung Decke und dies ging wieder wegen der Erdanziehung zurück und klatschte auf die Bettdecke.
Er schlief erschöpft mit den Gedanken an Monika ein.
Monika war zu Hause und kochte sich etwas, hatte auf dem Heimweg nicht bemerkt, dass ihr jemand gefolgt war und auf den ganzen Weg nach Hause dachte sie an den jungen Mann, den fand sie so süß und das was er ihr unter der Dusche zeigte, war auch nicht von schlechten Eltern, sie bemerkte, wie ihr Höschen nass wurde und sie dachte zurück an die schöne Zeit unter der Dusche mit ihm, wie er nach kurzer Zeit kam und sein Sperma auf ihre Oberschenkel spritzte, aber leider war er aus dem Westen und hatte bestimmt dort eine Freundin oder sogar mit seinen 18 schon eine junge Familie und sie merkte wie ihr Stimmungsparameter fiel und langsam Depressionen bekam, wo sie doch heute das Telefongespräch belauschte, wo ihr Vorgesetzter am Telefon mit dem Kollegen sprach, das sie Monika niemals in den Westen ziehen lassen würden, jetzt war sie 39 und mit 65 in Rente, ja sie wusste, die DDR würde ihre Bürger erst mit dem Rentenalter in den Westen ziehen lassen, < oh Gott noch 26 Jahre in dem Scheiß Land>, denn sie wusste ja nicht, dass in nicht mal zwei Jahren, die Mauer fiel, dachte sie sich und machte sich Abendbrot, sie dachte bis zum einschlafen die ganze Zeit an den Wessi im Hotel und sie hoffte, Morgen würde sie ihn wiedersehen.
Monika ging wie üblich morgens um 5 Uhr zur Arbeit und kam kurz vor 6 Uhr an und Claudia übergab Monika mit ein paar Informationen den Ablauf des Abends und grinste, „ gestern war ich bei einem Gast, der hat bei mir keinen hoch bekommen, was für ein Schlappschwanz, dieser Wessi”, grinste sie ihre Kollegin an.
Monika fragte Claudia, welchen sie meinte und sie sagte, „den jungen schüchternen von Zimmer 725″, und Monikas Herz machte einen Sprung, sie freute sich über das Scheitern ihrer Kollegin und freute sich sogleich, das ihr 725er, wie sie ihn in Gedanken nannte, standhaft geblieben war.
Sie ging ans Telefon und sah vorher in der Weckliste nach, er wollte um 6.30 Uhr geweckt werden und nahm den Hörer und sagte in der Küche Bescheid, „Zimmer 725 ein Frühstück komplett, ich bringe es persönlich hoch” und legte auf, dann pünktlich um 6.30 Uhr stand sie vor seinem Zimmer, klopfte an.
Manfred wachte auf als er das klopfen hörte und öffnete die Türe, denn Monika hatte mal wieder ihre Zimmergeneralkarte vergessen und sein Gesicht erhellte sich schlagartig, als er in das lächelnde Gesicht von Monika sah, wie sie sich leicht gebeugt am Servierwagen festhielt und er einen tollen Blick in ihre gut gefüllte weiße Bluse hatte und der Inhalt von einem schwarzen BH gehalten wurde und ließ sie ins Zimmer.
Manfred freute sich über das Wiedersehen und entschuldigte sich, er wollte schnell noch unter die Dusche, denn er fand er roch noch von gestern Nacht her, nach Fingerarbeit und verschwand im Bad.
Monika sah sich um und sah das zerwühlte Bett, es war nur eines zerwühlt, lächelte über das Scheitern ihrer Kollegin, sie ging hin um es zu machen, dabei sah sie die verräterischen Flecken eingetrocknet auf dem Bettüberzug und lächelte.
Schnell hatte sie das Lacken auch von den unübersehbaren Spermaspuren abgezogen und wie auch die Zudecke neu bezogen und als er in einem Handtuch um seinen Unterkörper umwickelt, frisch geduscht aus dem Bad kam, hatte sie ihn angelächelt, dann sah sie nach unten und meinte nur einmal so neben bei, „ da hat aber einer ganze Arbeit geleistet”, dabei lächelte sie, zeigte den Überzug des Bettes und des Lakens und schüttelte den Kopf , „ na ja, die Männer…!”, sah das er vor Verlegenheit rot anlief und nachdem sie alles weggeräumt hatte, und das Hotelzimmer wieder verlassen wollte, blieb sie kurz in der Türangel stehen und schaute ihn fast zärtlich lächelnd schweigend an und meinte, „ es gibt nichts zu entschuldigen und passen Sie gut auf sich auf …!, ich komme später noch mal vorbei”, ihre Augen glänzten als sie draußen im langen Flur stand und die Türe von Zimmer 725 hinter sich schloss.
Manfred schaltete den Fernseher ein, immer noch langweiliges Programm, kein Westfernsehen, wo jetzt das Frühstücksfernsehen kommen würde, das er immer gerne am Morgen sah und sich über das Weltgeschehen informierte, da er ja wusste, das es in der DDR offiziell kein Westfernsehen gab, hatte er ein Radio mit UKW, Mittelwelle und Kurzwelle mitgenommen um sich zu informieren, falls es im Hotel nicht ging und er bekam über Kurzwelle mit viel Rauschen mit, das in Hannover ein Ehepaar heute Nacht entführt wurden, wer es genau war, wusste er natürlich durch das viele Rauschen und dem schlechten Empfang natürlich nicht, denn es waren seine Adoptiveltern, die er unwissentlich gestern am Abend der Flachbusigen Claudia verraten hatte.
Nach dem Frühstück fuhr Manfred mit seinem Porsche zum Messegelände, denn deswegen war er ja in Leipzig und Monika hatte ihn nicht mehr besucht und er war ein bisschen traurig darüber.
Der Tag verlief, wie ein Messetag eben verlaufen würde, langweilig, er gab sein bestes und bot seine, bzw die Arbeit von Vaters Firma den dortigen Kunden an, Vertragsabschlüsse aus der DDR bekam er keine, aber zwei Großkunden aus Bayern, da schloss er zwei wichtige Verträge ab, es war witzig, denn da musste er extra in DDR, damit sich zwei große Westkunden im Osten von Deutschland dort einen Vertrag mit einem Westkunden abzuschließen, verrückt, nicht wahr.
Monika schaffte es nicht, ihn noch einmal zu besuchen, denn ihr Vorgesetzter maulte sie an, warum sie gestern nicht in der Firma zur Verfügung stand, als man sie brauchte, deshalb schaffte sie es nicht, ihn in seinem Zimmer nochmal zu besuchen und sie machte pünktlich Feierabend, war sauer auf ihren Vorgesetzten und den Staat, sie wusste auch, das bis 18 Uhr die Messe geöffnet war und vor 19 Uhr bestimmt kein Gast ins Hotel zurück kehrte.
Sie kaufte ein, stand eine halbe Stunde für Lebensmittel an und verfluchte wieder den Staat, dann ging sie nach Hause und kochte für sich, denn sie lebte schon Jahrelang alleine und die Kunden im Hotel, gaben ihr,das was sie brauchte, den Hemmungslosen Sex, also warum sollte sie sich einen Leipziger hier angeln, sie hatte mit ihrem Leben also einiges, was sie brauchte.
Lustlos sah sie das Programm vom staatlichen Fernsehen an und suchte am Verstellknopf das Wessi Programm des ZDF, wo heute abend noch eine Unterhaltungssendung mit diesem Gottschalk lief, den sie so verehrte, im dortigen ZDF kam heute Abend, „ Wetten dass…?”, und sie freute sich schon darauf.
Manfred hatte keine Lust heute wieder nach Hannover zu fahren, heute war Samstag und er musste demnach, wenn um 8 Uhr sich die Pforten der Messe am Montagmorgen öffneten, dann sehr früh von Hannover nach Leipzig fahren und er beschloss Monika zu Hause zu besuchen und er Verlies das Hotel, er brauchte Blumen und fragte den Fahrer eines Taxis, wo man diese um diese Zeit noch Rosen bekommen würden und dieser erklärte, „ am Hauptbahnhof” und Manfred sagte, „okay zum Bahnhof”.
Natürlich hatte er nicht bemerkt, das sie verfolgt wurden und der Fahrer sah die ganze Zeit in den Spiegel und wusste, die Stasi klebte an seinem Taxi und er setzte Manfred am Taxistand des Bahnhofs ab und als er zahlte, flüsterte er, „ vorsichtig, sie werden von der Staatssicherheit verfolgt” und Manfred sah sich um und sah die beiden Kerle, bedankte sich und ging in den Hauptbahnhof, kaufte die Blumen und stieg dann in den nächsten Bus, wenn er vorne einstieg, dann stiegen die beiden hinten ein.
Er musste vorsichtig sein, denn wenn er jetzt direkt zu Monika fuhr und die heraus bekamen, das er sie besuchte und sie Kontakt mit Wessis hatte, dann würde sie Ärger bekommen, das wollte er nicht.
Also grinste er und begann sein Verarschungsspiel, stieg in eine Straßenbahn und als die Bahn zur weiterfahrt bereit war, sprang er noch hinaus, bevor sich seine Türe schloss, denn er hatte die Schließung der Türe mit seinem Fuß verhindert und die Bahn fuhr an und er sah in zwei verdutzte Gesichter in der Bahn, die beiden versuchten noch heraus zu kommen, aber hatten keine Chance.
Er hielt das nächste Taxi an und fuhr direkt zu Monikas Wohnung, schaute sich immer wieder um und er sah das er nicht verfolgt wurde, er hatte die beiden wohl abgehängt.
„Wie wo was, abgehängt”, schrie der Vorgesetzter bei den beiden ins Telefon und geriet in Rage, drohte sie nach Sibirien zu den Russen zu verfrachten und legte wütend auf.
Manfreds Herz klopfte, als er vor der Wohnungstüre von Monika Müller stand und er klingelte.
Gerade lief der Vorspann von „Wetten dass” und Monika fluchte, denn offiziell war es für DDR Bürger verboten das Westfernsehen anzuschauen und Sie schaltete wütend um, auf das DDR Fernsehen und ging zur Türe und fragte, als sie durch den Türspion sah, aber niemand sah, durch die Türe, „ wer da”.
„ Manfred Knipser der Gast vom Hotel Metropol Zimmer 725, ich möchte ihnen nur ein paar Blumen bringen, als kleines Dankeschön, Monika”, sagte er und die Türe öffnete sich, zuerst nur einen Spalt und als sie sah, dass Manfred es war, nahm sie die Kette weg und machte ganz auf, vor ihm stand eine wunderschöne Frau im Bademantel, es war Monika, in ihrer Hoteltracht hatte sie ganz anders, auch größer, ausgesehen, ganz bestimmt hätte Manfred sie so auf der Straße mit ihren schulterlangen, schwarzen Haaren und diesem süßen Gesicht, das er zum ersten Mal ganz sah, nicht sofort erkannt. Sie war eine umwerfende Schönheit, schon in der Hoteltracht strahlte sie etwas aus, was ihn so ungeheuer faszinierte, jetzt ohne Hoteltracht hatte diese Ausstrahlung unbeschreibliche Dimensionen angenommen.
„Wie haben sie mich gefunden”, fragte sie und sah sich im Flur um.
Manfred grinste, „ nicht nur ihr hier könnt Leute verfolgen, auch ich kann es, ich bin ihnen gestern nach Hause gefolgt”, sagte er stolz zu ihr und gleichzeitig dachte er, das es wohl falsch wäre und er wartete aus der Wohnung von einem Mann rufend auf ein „Schatz, wer ist da draußen”, sei es von ihren Mann oder Freund, aber es kam kein „Schatz, wer ist da draußen”, aus der Wohnung, seine Hoffnung stieg.
Freundlich lächelnd fragte er sie, „ darf ich ganz kurz reinkommen, ich störe auch bestimmt nicht lange” Lächelnd schaute sie über seine Schulter und deutete an, er sollte einzutreten und da standen sie nun beide in einer kleinen Dachgeschosswohnung und waren ziemlich aufgeregt, wussten nicht, was sie sagen sollten, dabei hätte er ihr doch so viel zum Sagen gehabt.
„Keine Sorge, zwei von denen Stasiheinis sind mir gefolgt, aber ich hab sie abgelenkt und sie haben mich verloren”, grinste er Monika an und Monika zeigte auf den Tisch, in der Küche, der mit zwei Stühlen nahe am Fenster stand und sie setzten sich so, wie die Stühle standen, saßen sich gegenüber.
Monika sah aus dem Fenster, mit ihrem Kennerblick, sah sie, das ihm wohl niemand gefolgt war.
Manfred war auf dem Weg zu ihr über tausendmal den Ablauf des Besuches durchgegangen, er hatte sich sogar tolle Sprüche überlegt, hatte die Worte, alles, in seinen Gedanken geprobt und war jetzt doch völlig sprachlos, hilflos, sein Kopf versagte komplett, so was hatte er noch nicht erlebt, es war, also ob ihm jemand sein gesamtes Denkvermögen und die Stimme geraubt hatte, in seinem ganzen Körper wütete ein schrecklicher Orkan und er sah sie nur mit großen Augen an und Sie machte den Anfang und fragte lächelnd, „ na war es heute auf der Messe gut, haben sie mit der DDR und Leipzig gute Geschäfte gemacht?” und er grinste und schüttelte den Kopf, „ nee mit zwei Wessigroßkunden nur und das hier in der DDR”, sagte er und auch Monika wirkte unglaublich nervös und kurzatmig und ihre Wangen waren puterrot und ihr Blick versuchte ihm immer wieder auszuweichen.
Sie lachte und sagte nichts dazu und wie ein schüchternes, junges Mädchen schüttelte sie dabei ihre Haare nach hinten, ergriff sie mit beiden Händen unterhalb der Ohren, und schob sie fast schon kokett ein paar Mal nach hinten.
„Du bist wunderschön, einfach nur wunderschön.” sagte er auf einmal leise, das vermutlich mit dem blödesten Gesichtsausdruck, den er jemals hatte und schaute sie nur unentwegt an, jetzt war es raus und er fühlte sich erleichtert, aber alles, was er dann von sich gab, war Nonsens, Unsinn und sehr, sehr unintelligent, blöd, seine komplette Verwirrung und Aufregung hatte sie schon beim Eintreten bemerkt, alles in ihm vibrierte, seine Hände zitterten vor Aufregung.
Mehr als eine halbe Minute sahen sich beide nur immer wieder schweigend in die Augen, wie konnte es sein, dass beide keine Worte fanden, sein Kopf war leer und Manfred war nur glücklich über jede Sekunde, in der er bei ihr in der Küche sitzen und sie ansehen durfte und er hörte sich selber sagen.
„ Ich wollte mich mit den Blumen bei dir bedanken, besonders am Anreisetag, was du mit mir unter der Dusche gemacht hast”, sagte er und er bemerkte wie er knallrot anlief.
„Ich wüsste nicht für was.” antwortete sie leise und Monika war aufgestanden und Manfred dann auch. Beide standen sich jetzt gegenüber, beide waren sie sehr bedrückt, gerührt.
„Monika, …, Monika …, darf ich dich einmal …, nur einmal …, nur ein einziges Mal …, bitte …, Monika …, bitte …, in den Arm nehmen …, nicht mehr …, nur ein einziges Mal in meine Arme nehmen und etwas festhalten …, sonst nichts …!, nur für ein paar Sekunden „, sagte er, „ bitte, nur drei Sekunden …, sonst nichts …!” flüsterte er leise und streckte die Arme etwas nach ihr aus.
Monika wehrte ab und hob dabei ihre Hände und Sie wich zurück und flüsterte erschrocken, „ nein, nein
Manfred …, das geht nicht, Manfred, das darf ich nicht …!”.
Manfred fasste allen Mut zusammen und ging Schritt für Schritt langsam auf sie zu und Monika wich zurück, er wollte nur dieses kleine, wunderbare Geschöpf ein einziges Mal in seinen Leben in den Arm nehmen und für ein paar Sekunden festhalten, sonst nichts, „ bitte Monika, nur einmal, ein einziges Mal im Arm halten, dann bin ich schon zufrieden, dann gehe ich auch”, sagte er und Monika stand jetzt an der Wand, weiter zurück konnte sie nicht mehr weichen und Ihre Hände, in Abwehrhaltung etwas vor sich gehalten hatte, sanken nach unten und beide sahen sich nur in die Augen, es war vielleicht ein halber Meter, der noch zwischen den beiden lag.
Manfred sagte leise „ Nur ein einziges Mal möchte ich dich in meinen Armen halten …, nur ein einziges Mal …, bitte meine Prinzessin …, mein Monilein, ich hab seit letzte Nacht so große Sehnsucht nach dir, ich liebe dich doch, mein Monilein, ich liebe dich doch so sehr, bitte, dann gehe ich sofort, bitte”, flehte er Monika an und es vergingen weitere Sekunden, in denen die beiden gegenüber standen und nur unentwegt in die Augen sahen und wie auf ein geheimes Kommando flogen sie einander urplötzlich in die Arme und wie Ertrinkende klammerten sie sich aneinander fest und ihre Lippen fanden sich und kämpften minutenlang mit einander, beide spürten, wie sehr sich beide danach gesehnt hatten, endlich den Anderen zu fühlen und Monika hatte ihre Arme um meinen Hals gelegt und hielt sich ganz fest, klammerte und drückte sich fest an ihn und auch er hatte sie am Rücken mit seinen Armen umfangen, presste sie auch an sich und hätte sie am liebsten nie mehr losgelassen.
Ende Teil 01

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