Sarah und Max und der Hausmeister 3
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Sarah und Max und der Hausmeister 3




Vorbemerkung:
zum besseren Verständnis empfiehlt es sich in jedem Fall, die Teil 1 2 vorher zu lesen.

Der Hausmeister – 3.Teil

Nach 2-3 Minuten die ich fast wie angewurzelt im hell-dunklen
Bereich zwischen Wohnungstür
und Treppenhaus stehe
hör ich wie die Türe der Wohnung über uns aufgeht.
Das lässt mich aus der Starre erwachen und schnell nach drinnen gehen.
Gerade noch rechtzeitig.
Im Hineingehen hör ich die Stimmen der 2 jungen Männer,
sicher kaum älter als 18 Jahre, die über uns wohnen.
Anscheinend studieren sie oder machen eine Ausbildung,
und ihre Eltern haben ihnen zusammen diese gemietet.
Hab sie nur 1x gesehen auf der Treppe und kurz gegrüßt.
Sie scheinen eher zurückhaltend was ich gleich als angenehm empfunden habe.

Drinnen in der Wohnung atme ich durch.. und gehe ins Bad.. Zähneputzen und waschen.
Als ich mich dann kurz vor Mitternacht ins Bett neben
meinen schnarchenden Ehemann Max lege
bin ich froh dass dieser Tag endlich vorbei ist.
Vor meinem geistigen Auge sehe ich nochmals den Hausmeister,
wie er mich ansieht, wie er von oben herab mit meinem Max umgeht
und sein Gesicht scheint noch unsympathischer, fast schon
fies in meiner Erinnerung.
Endlich schlummere ich ein.. und die Erinnerung an die
Herfahrt mischt sich in meinen
Traum.. sehe auch wieder das Sommerfest von damals, aus der Schulzeit..
sehe im Traum Cleo wieder vor mir auf der Bank,
wie sie sich von den 2 älteren Jungs
schamlos befummeln lässt.. immer tiefer und genauer träum ich von
dieser Erinnerung.. als ob es gerade real wäre
winkt mich Cleo wieder zu sich und den beiden Jungs her.
Und dieses Mal, hier im Traum, im sicheren Bett laufe ich nicht davon
wie damals, wie es auch jetzt im Traum mein Impuls ist.
Nein.. magisch angezogen von dem Anblick der Hände der beiden
älteren Schüler, die die Bluse meiner Freundin aufknöpfen und in dieser lauen Sommernacht
mitten am Schulfest diese großen Brüste von Cleo meiner besten Freundin entblößen,
gehe ich Schritt für Schritt zögerlich näher.
Fast scheint es mir, als ob die Jungs Cleos Brüste nur für mich streicheln.
Nur für mich nun nackt machen.
Nur für mich dann das erste mal an einer von Cleos Warzen zupfen und
wir alle Cleo leise aber doch deutlich aufstöhnen hören.
Selbst im Traum spür ich wie verlegen ich dabei werde
meine Augen aber nicht abwenden kann und spür wie ich rot werd.
Wie meine eigenen Warzen unter meiner Schülerinnenbluse fest werden
und zum Glück von BH und Bluse vor den Blicken der Jungs geschützt sind.

Sie schauen mich nun beide an, während der, der hinter der Parkbank
steht, auf der Cleo und der andere sitzen. Erneut an der einen nun freiliegenden
Warze von Cleo zupft. Genüsslich nimmt er sie
zwischen Daumen und Zeigefinger und rollt sie .. rollt sie und wartet
auf Cleos nächstes stöhnen.
Und das kommt wie erwartet.. nur lauter.. nun ganz deutlich zu hören.
Hier im Bett, im träumen kommt es mir vor als ob dieses Aufstöhnen
von Cleo das ganze Schulfest hätte zusammenlaufen lassen müssen.
Nun ist es einer der Jungs der mich wortlos näher winkt..
bis ich nur noch 2 Schritte von dem Trio entfern stehe.
„Cleo, ist diese kleine Spannerin Deine Freundin ?”
„ja, das ist Sarah, meine kleine unschuldige Freundin..” erwidert Cleo lachend
„ sie scheint das zu mögen was sie sieht.. ob ihre kleinen Nippel
nun wohl auch so hart und fest sind Wie deine – wie diese hier ?”
„sicher sagt der andere.. „ während sie Cleo wieder aufstöhnen lassen
„Cleo, was meinst Du .. sollen wir nachsehen ???”
Cleo schaut mir stöhnend in die Augen und sagt dann zu den Jungs:
„warum nicht.. irgendwann muss klein Sarahlein ja auch erwachsen
werden und merken wie geil es ist sich so verwöhnen zu lassen..”
während der hinter der Bank sich weiter mit Cleos Brüsten befasst
die er nun beide freilegt vor meinen Augen
steht der andere auf und kommt zu mir.
Wie erstarrt steh ich im Traum da, sehe auf das Schauspiel vor mir und kann
mich nicht bewegen.
Grinsend kommt der ältere Schüler zu mir, sein Blick nur auf meine Bluse gerichtet
und stellt sich hinter mich.
Ich kann seinen Atem hier im Bett förmlich spüren.
Seine Hand die sich kurz auf meine Schulter legt.
Und dann über meine Schulter nach vorne streicht.. fast unmerklich
über den dünnen Stoff meiner Sommerbluse. Ich spür mich selbst zittern..
fühle die Gänsehaut und wie ich weglaufen will aber nicht kann.
Nach unendlich lang erscheinender Zweit streichen 2 seiner Finger über meine
linke Warze. Die schon lange fest ist. Hart ist. Groß ist.
Brennt.
Er kommt von hinten ganz nah, beugt sich zu mir herunter und flüstert
mir für Cleo und den anderen Jungen deutlich hörbar ins Ohr:
„na da ist aber ein Nippel groß und fest. Klein Sarahlein
kanns wohl kaum erwarten ?? „ alle drei lachen..
und der andere sagt:
„ ich will auch sehen.. zeig uns ihre Titten, zeig uns ihre Nippel..
mach sie nackt..”
Zitternd lieg ich schlafend und träumend im Bett als
ich spür wie der junge hinter mir nun auch mit seiner zweiten Hand um mich herumgreift
und beginnt in Zeitlupe vor den Augen der anderen meine
Schülerinnenbluse aufzuknöpfen.
Die Augen von Cleo und dem Jungen hinter ihr beobachten jede Bewegung.
Bis der Stoff sich teilt und sie meinen BH freigibt..
einen einfachen weißen, wie ich ihn meist als schüchterne
Schülerin getragen hab.
Nun spür ich seine erhitzte Hand wie sie mir die Bluse zur Seite zieht und
wie sie sich auf meinen nun nackten Bauch legt.
Langsam kreisend streicht sie meinen nackten flachen zitternden Bauch nach oben
bis sie am unteren Rand von mein Bh, von meinem Busen angekommen ist..

„Nun zeig schon.. zeig sie uns.. zieh ihr endlich den Fummel aus..”

in dem Moment schrecke ich hoch.
Telefon.

„Sarah.. ich hab gerade den Dachboden geprüft.. Eure Sachen hier sind nicht richtig aufgeräumt
so geht das nicht. Komm SOFORT hier nach oben und räum das weg ! „
wie in Trance sag ich „ ja Herr Schneider, gleich..”
steh auf..taste mich im Dunkeln aus dem Schlafzimmer
und steh im Treppenhaus. Versuche das Licht anzumachen aber komischerweise
funktioniert es nicht.
Barfuß und nur mit dem weiten Sommerhemd von Max,
meinem weiterschlafenden Ehemann und dünnen Baumwolle – Boxershorts
mit weitem bequemen Beinausschnitt
taste ich mich am Treppengeländer die 2 Stockwerke im Dunkeln
nach oben zum Dachboden.
Durch die offene Tür des Dachbodens fällt helles Neonlicht ins dunkle Treppenhaus
und ich meine fast von oben verschiedene Stimmen zu hören .. vor allem 2 recht junge.

Als ich verschlafen wie in Trance oben ankomme und einen Schritt durch die
offene Dachbodentür hineingehe bietet mir sich ein komisches Bild:

die 2 jungen Männer, sicher gerade mal 18 Jahre alt spielen mitten im
großen Raum des riesigen Dachbodens Tischtennis .. und unterhalten sich lautstark
über das Spiel. Und etwas daneben sitzt der alte Hausmeister..
Sein unsympathisches Gesicht dreht sich zu mir
als ich den Dachboden betrete.. ein undefinierbares Lächeln breitet sich auf seinem
Gesicht aus.
Nur mit einem Finger bedeutet er mir näher zu kommen.

Lautlos und von den beiden spielenden Jungen Männern unbemerkt
gehe ich barfuß weiter in den Dachboden hinein Richtung dem großen massiven
Ledersesseln in dem der große undurchsichtig grinsende Hausmeister sitzt.

Einige Schritte vor ihm, darauf bedacht nicht zu nahe zu kommen bleib
ich vor ihm stehen und warte darauf dass er mich anspricht.

Aber er sitzt wortlos da und schaut mir in die Augen.
Unsicher wende ich meinen Blick ab. Merke erst jetzt
dass ich kaum bekleidet mitten in der Nacht..
es mag 1 oder 2 Uhr Nachts sein, hier stehe
vor dem Hausmeister und den 2 mir völlig unbekannten
jungen Männern die mich immer noch nicht bemerkt haben.

Vorsichtig schaue ich wieder zum Hausmeister der weiter in meine Augen
sieht und nun, als sich unsere Blicke wieder treffen, seinen Blick ganz langsam
auf meinem Körper nach unten wandern lässt.
Deutlich spüre ich nun, dass er auf meine Brüste sieht.

Was meine leider viel zu übersensiblen Warzen gegen meinen Willen
fester werden lässt.
Also ob der Hausmeister das bemerken würde verändert sich sein Grinsen.
„na .. schau mal Sarah (wie selbstverständlich sagt er Du zu mir..) ..
die beiden Jungs beherrschen das Spiel mit kleinen Bällen schon ganz gut..”
unbewusst hebe ich meine Arme und verschränke sie vor meinen Brüsten.
Mir ist sehr unwohl. Ich bin sehr verlegen.
Aber bevor ich weiterdenken kann drehen die Jungs, weil sie die Worte
des alten Hausmeisters gehört haben sich im spielen um zu mir
und sehen mich nun an.
Dabei springt der Tischtennisball
weil sie nicht mehr auf ihn achten von der Platte und rollt über
den Boden unter ein Regal.
„na, Jungs, da schaut ihr.. darf ich vorstellen: das ist Sarah, unsere
kleine Ehefrau, die nun mit ihrem .. Ehemann.. auch hier im Haus wohnt.
Gebt mal schön Pfötchen.. „ sagt er noch dazu und scheint die
Unsicherheit zu genießen die sowohl bei mir als auch
bei den beiden Jungs deutlich zu spüren und zu sehen ist.
Einer nach dem anderen reicht mir kurz die Hand, und ich merke,
dass sie gesehen haben dass ich barfuß und sehr leicht bekleidet vor ihnen stehe.

„gefällt Euch wohl was ihr das seht” bringt es der Hausmeister auf den
Punkt und holt die Jungs in die Realität zurück. Sie werden beide rot
und gehen einen Schritt zurück.. können es aber nicht unterlassen
immer wieder vorsichtige Blicke auf meinen Körper zu werfen.

Bevor ich was sagen kann sagt der Hausmeister zu den Jungs:
„ na wollt ihr mal mit den kleinen Bällen spielen ? „ und
lacht dabei als ob er einen guten Witz gemacht hätte.

Da merkt einer der Jungs, dass der Tischtennisball weg ist und fragt
ob den jemand gesehen hat.
Der Hausmeister sagt dass der entweder unters Regal
oder unter den 2.Sessel, der neben dem steht, auf er sitzt, gerollt sein müsste.
„Sarah hilft Euch beim suchen..!”
zögerlich schau ich ihn an.. aber sein Blick macht mir klar das Widerspruch sinnlos ist.
Also gehe ich zu dem regal hin und versuche darunter zu Blicken.
Der Hausmeister lacht.. „ So wird das wohl nix.. da wirst du dich schon bücken müssen”

Siedend heiß fällt mir ein dass ich nur die Baumwollboxer anhabe
unter dem weiten Sommerhemd von meinem untern
schlafenden Ehemann Max, das mir schon im stehen nur
einige Zentimeter unter den Rand der Boxershorts reicht und mindestens
die Hälfte meines nackten Oberschenkels schon jetzt den Blicken
der 3 unterschiedlichen alten Männer preisgibt.

Wieder schau ich zum Hausmeister, bitten im Blick in der Hoffnung,
dass er es genug sein lässt. Aber sein Blick und eine kurze aber deutliche
Geste seiner großen kräftigen Hand macht mir deutlich dass ich suchen muss.

Aber um zu verhindern dass die Männer zuviel von Hinten von mir sehen können
wenn ich mich weit vorbeugen muss
gehe ich ohne viel zu denken auf meine knie nach unten.. knie mich vors Regal
und versuche darunter zu spähen. Leider erfolglos.
Der Ball ist nicht zu sehen..
Kniend dreh ich meinen Kopf zum Hausmeister.. aber bevor ich sagen kann
dass der Ball da nicht ist.. hör ich schon:
„nun stell Dich nicht so an Sarah ! Schau genau nach.. mach schon..
wir haben nicht die ganze Nacht zeit. !!”

Wortlos beug ich mich vor auf alle Viere,
ohne daran zu denken dass mich nun alle drei Männer so sehen können..
auf allen vieren kauernd vor dem regal, den Kopf fast am Boden in dem
weiten Männerhemd und den Boxershort.
Durch das Vorbeugen und auf alle Viere gehen ist mir das kurze Hemd in dem Rücken hochgerutscht und meine Boxershort sind nun deutlich für alle drei zu sehen
wie auch ein breiter Streifen meines nackten Rückens.

Aber trotz allem Bemühens kann ich den ball nicht finden
hie runter dem Regal.
„Dann such ihn hier unter dem Sessel neben mir !” kommt die klare Anweisung des Hausmeisters die mir keine Wahl lässt.
Ich krabble auf allen Vieren die 2-3 Meter vom Regal zum Sessel der direkt neben dem steht
auf dem der ältere Hausmeister sitzt und das alles geniest.
Es sind schwere alte, große Ledersessel, wie sie sicher früher hier in dieser alten
großen Villa in den Wohnräumen gestanden haben.
Um zu dem Sessel krabbeln zu können muss ich zwischen den beiden
jungen Männern durchkrabbeln. Sie machen eine kleine Gasse frei.
Und unter den fiesen Augen des Hausmeisters muss ich da durch.
Sie stehen so eng dass sie meine Seiten.. wahrscheinlich gar nicht so
unabsichtlich wie sie tun.. berühren. Deutlich spür ich wie ich an beiden beiden
entlang streife mit meiner Schulter bis hin zu den Hüften.
Völlig gedemütigt knie ich auf allen Vieren zwischen ihnen um meinen
Kopf fast auf den Boden zu legen damit ich unter den Sessel sehen kann.

Ich spür wie mir dabei das Blut in den Kopf schießt..
fühl mich voll gedemütigt und spür zu meinem Entsetzen dann auch noch eine
junge, zögernde Hand wie sie meinen nun teilweise ja nackten
rücken zwischen Höschen und Hemdbluse berührt.

„ja, Klaus, helf unserem Sarahlein etwas nach, damit sie gut hinunter kommt !”
hören wir die Stimme des Hausmeisters
und schon drückt der Junge auf meine nackte Haut und seine Hand scheint
dabei weiter nach oben zu rutschen in meinem Rücken.
Unter meine Hemdbluse, die zu weit ist um es seiner Hand zu verwehren.
Seine Hand schiebt sie sogar noch etwas höher in meinem gebeugtem Rücken
sodass sie unten kaum noch meine jungen festen Brüste, die nun natürlich
etwas hängen, bedecken.

Ohne es zu sehen spür ich dass die Augen des alten Hausmeisters
genau an dieser Stelle, an meinen leicht hängenden jungen
Brüsten,die kaum noch vom Stoff verdeckt sind, kleben.

Und ich spür wie meine Warzen deswegen gegen meinen Willen
weil sie so übersensibel sind, groß und fest sind.

„wenn Du so weiterdrückst „ feixt der Hausmeister „ dann wischt unsere
junge Ehefrau gleich mit ihren festen jungen Titten hier den Dachboden auf”.
Alle drei lachen fies und ich könnte vor Demütigung im (Dach)Boden versinken.

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