Sandy aus Norddeutschland
BDSM Sex Geschichten Kostenlosen Sexgeschichten Sexgeschichten auf Deutsch

Sandy aus Norddeutschland

Wieder einmal ging ich an meinen Lieblingsnacktstrand in Südfrankreich. Ich zog mich aus und richtete mich ein. Daneben lagen zwei Badetücher im Sand. Das eine war leer, auf dem anderen lag eine junge Blondine mit halblangem Haar. Sie hatte kaum erkennbare Titten, nur etwas grössere Nippel, und nur einen blonden Flaum um die Möse. Ihr Alter einzuschätzen, war schwierig; aber sie war zweifellos noch sehr jung.

Ich legte mich auf mein Strandtuch. Die junge Blondine neben mir las in einem Buch und schien mich nicht zu bemerken. Ich schaute immer wieder zu ihr hinüber und je länger ich sie anschaute, umso härter wurde mein Schwanz. Ich lag auf dem Rücken und mein Schwanz zeigte gegen den Himmel. Plötzlich legte die junge Blonde ihr Buch zur Seite und schaute scheu zu mir hinüber.

„Gefällt dir mein harter Schwanz?“ fragte ich sie. „Ich habe noch nie einen steifen Schwanz in echt gesehen,“ antwortete sie etwas verlegen. „Er sieht so gross aus.“ „Willst du ihn mal berühren?“, bot ich ihr spontan an. „Ich, ich weiss nicht…“, antwortete sie leicht verlegen. Nun stand ich auf und ging zu ihr. Ich nahm ihre Hand und führte sie an meinen harten Schwanz. Die junge Frau blickte mich verlegen an und errötete sofort. Mit der einen Hand versuchte sie nun, ihre Möse zu verdecken, mit der anderen die Tittchen.

„Du darfst ruhig ein wenig härter zupacken“, forderte ich sie auf. Ich nahm ihre Hand und liess sie nun meine Vorhaut vor- und zurückziehen. Dabei blickte ich auf ihre Möse und wurde noch mehr erregt. „Wie heisst du?“ frage ich sie. Sie antwortete, dass sie Sandy heisse und aus Norddeutschland käme. Mit ihrer Kollegin Monika, die da draussen im Meer schwimme, wäre sie hier in den Ferien.

Und Monika wollte heute unbedingt an den FKK-Strand. „Ich bin das erste Mal an einem Nacktstrand. Meine Eltern würden das nie erlauben“, erzählte Sandy scheu. Aber sie sei seit kurzem 18 und könne nun selber bestimmen. „Ich schäme mich zwar ein wenig für meinen Körper. Ich habe ja gar keine Brüste und meine Scheide ist auch kaum behaart. Monika hat mich aber überredet, mit ihr zu gehen. Ich habe mich noch nie vor jemand anderem ausgezogen. Und nackte Männer habe ich auch noch nie real gesehen.“

Ihre Sc***derung machte mich noch geiler und ich führte ihre Hand weiter an meinem steifen Schwanz auf und ab. Dann liess ich sie meine Eier berühren. Scheu packte sie die beiden Kugeln und drückte leicht zu. Meine Eichel war nun schon ganz feucht. „Das ist der Vorsaft,“ erklärte ich ihr. „Koste mal.“ Ich hielt ihr nun meinen Schwanz direkt vor den Mund und Sandy leckte kurz an meiner Eichel. Es schien ihr nicht so zu schmecken, denn Sandy verdrehte ihre Augen. „Jetzt leck du Sau,“ befahl ich ihr und drückte ihr meinen Schwanz tief in den Mund. Ich spürte nun, wie ihre Zunge instinktiv begann, um meine Eichel zu kreisen. Nach und nach schien sie sich an den Geschmack des Vorsafts zu gewöhnen. Ich steckte ihr den Schwanz ganz tief in den Mund, so dass sie würgen musste.

Dann beugte ich mich hinunter und leckte an ihren Nippeln. Noch nie hatte ich ein Mädchen geleckt, das so wenig Oberweite hatte. Da war nichts ausser den Nippeln. Diese wurden jedoch hart und standen ganz weit ab. Ein geiles Bild, das mich noch geiler machte. „Nun möchte ich dich ficken,“ sagte ich zu ihr. Sandy errötete erneut, schwieg jedoch und schaute mich verlegen an.

Meine Hand sank an ihrem kleinen Körper hinunter zwischen ihre Beine. Dann rieb ich ihren Kitzler. Ich merkte, dass ihre Möse rasch feucht wurde. Langsam drückte ich ihre Beine auseinander und strich mit meinen Fingern an ihren Schamlippen entlang. Sandy atmete immer schneller und erreichte schliesslich einen Orgasmus. „Dies ist das erste Mal, dass mich ein Mann bis zum Höhepunkt gebracht hat. Dieses Gefühl ist intensiver, als wenn ich es im Geheimen selber gemacht hatte“ murmelte sie.

Nun legte ich mich auf sie und setzte meinen Schwanz an ihrer Möse an. Sandy versuchte kurz, sich zu wehren, dann liess sie mich aber gewähren. Mein Schwanz drang langsam in ihre feuchte Möse ein. Es war das erste Mal, dass sie einen Schwanz in sich stecken hatte. Langsam glitt ich in ihr enges Loch und zog den Schwanz wieder heraus. Immer wieder rein und raus. Ich habe Sandy entjungfert und fickte sie nun am Strand zwischen all den anderen Leuten. Einige schauten zu uns herüber, andere nahmen keine Notiz von uns. Sandy schien es zu geniessen.

Heftig keuchend erreichte Sandy ihren zweiten Orgasmus. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Möse und zog nun mit einer Hand ihre Schamlippen auseinander. Ihr pinkes Fickloch war nun schön zu sehen. Mit der anderen Hand wichste ich meinen Schwanz. Als ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten konnte, spritzte ich auf ihre offene Möse ab. Ich verstrich meinen Samen darauf und liess sie meine spermanassen Finger abschlecken. Dann streckte ich Sandy meinen Schwanz hin und sie leckte meine Eichel sauber.

„Lass uns ins Wasser gehen und uns reinigen,“ sagte ich zu ihr. Wir standen auf und gingen händchenhaltend über den Strand zum Wasser. Sandy mit meinem Samen an der Möse, der langsam an ihren Beinen hinunter tropfte, und ich mit dem noch immer steifen Schwanz…




Einen Kommentar hinzufügen

Klicken Sie hier, um einen Kommentar abzugeben