Erinnerungen an 1984 / 85
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SAFT gegen ZASTER

Das erste Mal
Joey hat nicht nur einen dicken Schwanz, sondern auch einen immer voll geladenen Sack in seinen Jeans. Er ist viel allein unterwegs, also ist der Handbetrieb für ihn oft die beste Lösung. Vor ungefähr einem Jahr hatte er die Kleinanzeige gelesen: „Samenspender gesucht, gute Verdienstmöglichkeiten.“ Zunächst hat er darüber nur gelacht, aber dann ist er auf andere Gedanken gekommen. Warum eigentlich nicht? So viel verdient er nicht, und das Geld kann er gut brauchen. Wenig später steht er vor dem großen Bürogebäude. Das Institut befindet sich im fünften Stock. Joey ist nervös. Noch im Aufzug guckt er auf den dicken Schwanz in seinen Jeans herunter. Er weiß, dass er wie so oft voller Saft ist. Heute ist er besonders geladen, er hat seit zwei Tagen nicht gewichst. Der Kerl vom Institut hat ihm erklärt, er müsse mindestens 48 Stunden vorher „enthaltsam“ sein. Joey steigt aus dem Aufzug. Fast automatisch packt er sich an die Nüsse. Sie fühlen sich wie stets dick und voll in seinen groben Bossjeans an. Joey hat sogar daran gedacht, ganz frische Unterwäsche anzuziehen.

Ein junger Typ kommt Joey entgegen. Bürotyp, im Anzug. Joey überlegt kurz, ob er auch… Aber dann erreicht er das Büro. Er klopft an und wird sofort hereingebeten. Ein junger Typ mit Schnauz ruft ihn herein. Joey sagt seinen Namen und: „Ich komme… aufgrund der Anzeige…“. Klaus lehnt sich in seinem Schreibtischstuhl zurück. Die beiden Männer mustern sich gegenseitig. Der Angestellte trägt eine enge weiße Hose, ein weißes Hemd, er sieht aus wie ein Sanitäter. Joey ertappt sich dabei, dass er dem Kerl auf die Hose schaut. Er scheint einen dicken Schwanz zu haben. Auf jeden Fall wölbt sich die Hose an der entsprechenden Stelle kräftig aus. Kurze Zeit später hat Joey die entsprechenden Fragen beantwortet und die dazugehörigen Papiere unterschrieben. Der „Sanitäter“ redet recht frei mit ihm und lockert ihn dadurch auf. „Dann wollen wir mal.“, sagt Klaus und steht auf. Joey erwischt sich nochmals dabei, dass er dem Sanitäter auf die weiße Hose guckt.

Joey steht ebenfalls auf. Es ist also soweit. „Du kannst es nebenan erledigen.“, meint Klaus und reicht einen Glasbehälter. „Nimm dir ruhig etwas Zeit. Wenn du willst, liegen einige Zeitschriften auf dem Tisch, die dich aufmuntern, falls es überhaupt erforderlich ist.“, ergänzt der Sanitäter. Joey meint, er blickt ihm dabei seinerseits auf die gespannte Jeanshose, aber es kann ein Zufall sein. „Ja, ich…“, setzt Joey an und bewegt sich mit dem Glas in der Hand in Richtung Tür. „Noch etwas.“, fügt Klaus zu. „Denke dran, wir brauchen heute, weil es das erste Mal ist, deine volle Ladung. Wenn du meinst, du hast nach dem Abspritzen noch weiter was drin, dann warte ruhig etwas, und spritze die Nachladung auch ins Glas rein.“ „In Ordnung.“, sagt Joey. Er sieht nicht, wie Klaus seinem breiten Arsch hinterher schaut, als er nach nebenan geht. Joey tritt in den kahlen Raum ein. Auf einem Tisch liegen tatsächlich einige Pornozeitschriften. Joey grinst. Er setzt das Glas ab, das einem Messbecher ähnelt.

Joey überlegt kurz, ob er die Hose runterziehen oder nur den Hosenstall öffnen soll. Er setzt sich zunächst mal breitbeinig hin und macht die Hose auf. Mit einer Hand holt er seinen Schwanz, und kurz darauf die Eier aus der Jeanshose. Er wiegt den Schwanz kurz in seiner Hand. Sein Riemen fühlt sich schwer an. Dann zieht er seine Vorhaut langsam zurück, sein dicker Schwanzkopf wird frei. Joey muss zunächst grinsen. Er findet die Situation irgendwie seltsam. Aber dann fängt er einfach an zu wichsen. Joey melkt seinen wachsenden Schwanz mit beiden Händen. Er hat schließlich genug Fleisch zu packen. Und, wie der Sanitäter es sagte, er nimmt sich Zeit. Noch beim Wichsen wirft Joey einen Blick aus der Ferne auf die Zeitschriften, die vor ihm liegen. Aber in seinen Gedanken steigt das Bild von dem jungen Sanitäter und vor allem von dem, was sich vielleicht hinter seiner strammen Hosenbeule befindet auf. Nicht viel später muss Joey das Wichsglas greifen und spendet eine ordentliche, dicke Ladung klebrigen Saft in den Behälter. „Aaaahhhh… Mann… tut das gut…“, stöhnt Joey. Endlich hat er seinen Saft wieder aus den Eiern. Er kann das Aufstöhnen einfach nicht vermeiden.

Joey achtet normalerweise nicht auf die Saftmenge, die er spendet, aber diesmal sieht er sich doch den warmen, klebrigen Ausstoß im Messbecher an. Er ist überrascht, wie viel von seinem Kleister drin ist. Er grinst zufrieden. Zwischen seinen Beinen steht der dicke Schwanz noch hart und fest. Unter der Schwanzkrone haftet der Restsamen. Während Joey den Messbecher abschätzt und versucht, die angebrachte Skala zu entziffern, schafft sein großer Riemen etwas zwischen seinen offenen Jeans ab. Dann stellt er das Glas wieder auf den Tisch und will den noch halbschlaffen Prügel in die Jeans biegen. Er tastet seine Hoden ab. Dann grinst er. „Denen werde ich mal zeigen, was ich drauf habe…“, sagt Joey. Er packt nochmals seine Latte aus und fängt unmittelbar wieder an, seinen Prügel zu massieren. Joey wichst oft und gern, so weiß er, was er fertig bringen kann. Ohne Probleme wird er von neuem hart. Die Gedanken an dem Jungsanitäter mit der weißen, gut gefüllten Hose, lassen ihn nicht los, und so spritzt Joey wieder einmal eine Ladung Kleister in den Becher. Er hat noch so einen Druck drauf, dass der vorhin ausgestoßene Samen aufgeschäumt wird.

Der Jungwichser steht auf, den Prügel halbsteif aus den Jeans, und hält den Glasbehälter gegen das Licht. Er sieht die Menge im Glas genau an und merkt sich die Markierung. „Das soll mir erst einer nachmachen.“, sagt er stolz. Damit packt er seinen Knüppel, der noch an der Spitze Schmiersaft aufweist und verstaut ihn in seinen Jeans. Diesmal legt er ihn gut rein, damit er, auch entleert, eine gute Beule in seiner Hose abgibt. Joey hat damit keine Probleme. Er ist auch schlaff so groß, dass seine Männlichkeit deutlich zu registrieren ist. Endlich schließt der Wichser seinen Hosenstall und geht stolz mit seinem Messbecher zurück zu Klaus’ Büro. Er spürt, dass sein Saft im Glas noch warm ist. Klaus steht sofort auf, als Joey eintritt. Der Jungwichser kann sich irren, aber er meint, die Beule in Klaus’ Hose sieht jetzt noch etwas stärker aus. „Hier!“, sagt Joey nur und reicht dem Mann seinen Saft.

Klaus sieht zuerst das Glas an, dann Joey. Diesmal guckt er nicht auf seinen Sack, sondern er sieht dem jungen Kerl in die Augen. „Verdammt…“, sagt der Sanitäter. „Hast du… eh… hast du das jetzt alles eh… ausgestoßen?“ „Ja, ich…“, beginnt Joey etwas verlegen, aber dennoch stolz. „Es ist… noch warm…“ „Sackwarm, so sagen wir dazu.“, meint Klaus. Seine Miene hellt sich etwas auf. „Du… du hast aber wirklich was drauf.“ Joey setzt sich auf ein Zeichen hin und sieht, wie seine Ladung mit einem Zettel versehen und in ein besonderes Gerät gesteckt wird. „Ist es so in Ordnung?“, fragt Joey. Er sitzt dem jungen Sanitäter breitbeinig gegenüber. Seine Eier ruhen zwischen den Beinen in der Hose. „Ich gehe davon aus.“, sagt Klaus. „Die Ergebnisse bekomme ich erst später. Hast du eigentlich immer so viel?“, fragt der Sanitäter, während er einen Zettel ausfüllt. „Na ja ich weiß nicht.“, fängt Joey vorsichtig an. „Es kommt darauf an, wie…“ „Ich verstehe schon, wie geil man ist.“, meint Klaus und feixt vielsagend. „Mir geht es genauso…“ Für Joey völlig überraschend packt der Sanitäter sich an die Front seiner Hose. Er sieht, wie das Männerfleisch sich darunter bewegt. „Hier…“, meint der Sanitäter und reicht Joey den Zettel. „Für deine… Bemühungen. Das Geld bekommst du an der Kasse am Aufzug.“

Joey nimmt den Zettel, sieht den Betrag. Es ist genau die doppelte Summe von dem vereinbarten Betrag. Er guckt hoch. Der Jungwichser braucht nicht zu fragen, Klaus steht auf und antwortet: „Sagen wir mal, für besondere Leistungen zahlen wir auch etwas mehr… Wir rufen an, wenn wir die Ergebnisse haben. Dann können wir weitere Termine vereinbaren.“ Das war das Ende von Joeys erster Samenspende.

Inzwischen hat er mit Klaus vereinbart, dass er einfach vorbeikommen kann, wenn er dicke Eier hat. Eine Terminabsprache braucht er nicht. Die beiden Männer kommen nach und nach ins Gespräch und unterhalten sich ziemlich freizügig. Joeys Samen füllt inzwischen etliche Gläser und ist, den Fachleuten nach, von sehr hoher Qualität. Joey taucht nach einigen Monaten sogar oft mit voller Morgenlatte beim Sanitäter auf. Dann geht das Wichsen schneller, die Ladung ist sofort im Prüfglas. Wenige Minuten später hat der Jungwichser sein Geld. Bis eines Tages…

Der blaue Gummi
Joey kommt an diesem Nachmittag direkt vom Training. Er ist so verdammt geil, dass er nicht einmal die Sportklamotten ausgezogen hat. Sein Ständer spannt fest in der Hose seines Trainingsanzuges. Schwungvoll tritt Joey in Klaus’ Büro. „Hallo, Klaus Ich bin wieder da.“, ruft er und streckt die Hand aus, um sein Messglas zu bekommen. „Das trifft sich ja gut.“, meint Klaus, der sich inzwischen mit dem saftgeilen Kerl gut versteht. „Setz dich ein Augenblick… Ich habe vielleicht noch etwas für dich…“ Joey setzt sich hin, nicht ohne den Ständer in seiner Trainingshose nach oben zu biegen. „Mann, habe ich heute ein Rohr.“, sagt Joey ungefragt. „Beim Training konnte ich kaum den Saft halten…“ „Wie groß bist du eigentlich, Joey?“ fragt der Sanitäter unvermittelt. „Eh… ich meine, weißt du, wie groß dein Schwanz ist?“ Joey schüttelt den Kopf. „Keine Ahnung. Hat das denn für das Spenden irgendeine Bedeutung?“ „Nein“, antwortet Klaus und lacht. Wie so oft spreizt er seine Beine im Bürostuhl und bietet Joey zum wiederholten Mal einen Blick auf seine gut gespannte, weiße Hose. „Wir testen heute auch Kondome, Gummis… Wenn du Lust hast, welche drüberzuziehen, dann erhältst du dafür auch den gleichen Betrag wie für die Samenspenden. Aber, dafür muss ich wissen, wie stark du gebaut bist.“ „Kein Problem“, sagt Joey. Er zieht seine Trainingshose vorne runter, sein Ständer springt von allein nach vorne.

Klaus kann seine Überraschung nicht verbergen. „Mann, ich dachte schon, dass du einen Grossen hast.“ Aber er starrt Joeys dicken Ständer an. Der Kerl ist schussbereit. Joey grient zufrieden. Natürlich ist er stolz auf seine dicke Latte. Klaus steht auf, mit einer Hand greift er sich dabei an den Hosenlatz. Dann holt er ein Maßband hervor und greift Joey vorsichtig an die Nüsse. „Wollen wir mal sehen…“, sagt er und legt das Band zunächst dicht unter Joeys Schwanzkopf an. Er zieht dabei kurz an Joeys Vorhaut, um den Kopf ganz freizulegen. „Zieh bloß nicht so fest“, meint Joey und grinst. „Ich bin heute ziemlich schussbereit.“ Klaus lässt sich jedoch nicht aus der Ruhe bringen. Er ist von Joeys dickem Ständer fasziniert. Er misst die Latte an mehreren Stellen und notiert die Daten. Dann ist er wieder an seinem Schreibtisch und öffnet eine versiegelte Packung. Er holt ein bläulich schimmerndes Kondom hervor. „Zieh diesen mal rüber.“, sagt er und gibt Joey den Gummi. Er bleibt neben ihm stehen. Joey rollt den Gummi über seinen Schwanzkopf. „Zieh ihn ganz runter, bis zur Wurzel.“, sagt Klaus. Er starrt Joeys dicken Ständer an. In diesem Augenblick sieht Joey hoch und erkennt ohne Mühe, dass auch der Sanitäter einen Steifen in der weißen Hose hat. Die Härte in der Arbeitshose ist unübersehbar. Klaus hilft Joey etwas beim Drüberziehen.

Er zieht das Kondom über der dicken Latte glatt. „Mann, das spannt aber am Schwanzkopf.“, ächzt Joey. „Das drückt mir die Eichel ja unten zusammen…“ „Soll das Gummi auch.“, antwortet Klaus. „Das steigert die Erregung bei den meisten Männern…“ „Ich bin schon so geil genug.“, meint Joey und grinst. „Aber… er fühlt sich gut an. Vielleicht doch… ein bisschen stramm…“ „Bei deinem Riesen ist das wohl auch normal.“, sagt Klaus. „Aber ich dachte es mir schon, bei den Saftladungen, die du hier abgibst, muss auch das Rohr entsprechend sein.“ Klaus lässt seine Hand über den im Gummi verpackten Ständer gleiten. Joey hält den Atem an. „Mann… ich…“, stöhnt er. „Fühlt sich wohl gut an.“, meint der Sanitäter und greift jetzt zum ersten Mal ungeniert an den Ständer in seiner weißen Hose. Dann geht er mit einem Finger über Joeys Schwanzkopf. Er streicht die Gummifolie auch hier glatt. „Verdammt… ich…“, stößt Joey hervor, beugt sich etwas nach vorne, aber es ist zu spät! Er schmiert ab! Klaus sieht zu, wie die weiße Milch aus Joeys Schwanzauge herausgepumpt wird und in der erweiterten Spitze und anschließend an den Seiten von Joeys dickem Ständer verteilt wird. Immer wieder wird neue Soße herausgestoßen. „Ahhhh… ich… war so verflucht…“ „Komm… ist doch gut so…“, sagt der Sanitäter. Seine Stimme zittert leicht. „So sehe ich… ob im Gummi noch Platz genug ist.“ Er greift Joey an die Wurzel seiner spritzenden Latte und streift dabei die Eier des Jungwichsers. “Ahhhh… Mann…“

Joey spritzt wie lange nicht mehr. Immer mehr Soße sammelt sich in dem blauschimmernden Gummi. Der feste Druck unter seinem Schwanzkopf hat ihn fertiggemacht. Klaus lässt endlich Joeys Klöten los, geht rasch zum Schreibtisch und macht eine weitere Packung auf. Joey lehnt sich derweil etwas zurück. Sein Schwanz steht noch fest über der heruntergezogenen Sporthose. Das Gummi ist voll von seiner Schmiermasse. „Ich… ich ziehe den Gummi einfach ab, solange du noch steif bist.“, erklärt Klaus und ist schon bei der Arbeit. „Ahhhh… Mann…“, stöhnt Joey, als das stramme Kondom von seiner Latte gezogen wird. Der Sanitäter sorgt dafür, dass kein Tropfen Lattensaft aus dem Gummirohr herausfließt. Kaum hat er aber das glitschige Objekt ab, schon zieht er noch einen Gummi über Joeys steife Latte! „Was… was machst du denn… da?“, fragt Joey überrascht, als er seinen Ständer in einem anderen Gummi ,wiederfindet. „Das war nur der erste Test.“, sagt Klaus und verschließt Joeys gefüllten Gummi mit einer Folie. „Komm mit, jetzt gehen wir ficken!“

Der Extremtest
Joey zieht seine Trainingshose wieder über seinen weiterhin gespannten „Gummischwanz“ hoch und folgt dem Sanitäter in ein anderes Büro. Klaus hat noch ein Päckchen mitgenommen. Als der Sanitäter die Tür aufmacht, versteift sich nicht nur Joeys Hammer, sondern der ganze Kerl erstarrt. Im Büro befindet sich ein nackter Kerl. Er hängt über einer Metallstange, seine Hände und Füße sind gefesselt, und zwar so, dass die Hände an den Fersen angekettet sind. „Was hast du mit ihm gemacht?“, fragt Joey erstaunt und greift mechanisch nach seinem Ständer in seiner Trainingshose. „Keine Bange“, antwortet Klaus. „Er ist genauso freiwillig hier wie du. Ich habe ihn nur gefesselt, damit er in der gleichen Position bleibt. Sieht geil aus, was?“ Joey muss es zugeben. Er ist nicht gerade der Ficker, aber diese stramm gespannte Kiste macht ihn an. „Wenn du soweit bist, kannst du mit dem zweiten Teil des Gummitests anfangen.“, meint der Sanitäter. „Dieser Kerl hat so eine enge Kiste, dass man nirgendwo besser die Haltbarkeit von einem Gummi getestet bekommt…“, ergänzt er und greift den inzwischen voll ausgewachsenen Ständer in seiner weißen Hose. „Okay“, sagt Joey. „Ich ziehe mich dann auch aus, denn sonst stolpere ich noch beim Stossen über die Trainingshose…“

Klaus bleibt vor dem gefesselten jungen Kerl stehen. Das Paket in seiner weißen Hose beult sich voll aus. Er sieht zu, wie Joey sich auszieht, er sieht die Haare an seiner Brust und dann seinen Knüppel. Joey ist wieder hart und geil. Der erste Abstoß seiner Saftladung war für ihn nur der Start. Er verzieht das Gesicht leicht, als er die stramme Gummihülle über seinem gespannten Riemen spürt. Der Sanitäter nickt, als Joey das Kondom glatt zieht. Der junge Bursche mit dem Gummiständer sieht einfach verdammt geil aus. Klaus packt seine Wurzel. „Steck ihn einfach rein.“, sagt der Sanitäter aufmunternd und guckt Joey auf die Latte. Joeys harter Knüppel wird noch etwas fester, als er sich dem strammen Arsch nähert. Dann setzt er an… Der nackte Kerl stöhnt auf, als Joey versucht, in ihn einzudringen. „Mann, ist der… eng…“, ächzt Joey, als er seine Latte zwischen die festen Arschbacken eintaucht. „Verdammt… eng…“ „Ich weiß,” sagt Klaus. „Aber er kann was vertragen…“ „Ich… auch…“, stöhnt Joey und presst seinen Riemen hart und fest in die stramme Kiste hinein. „Ahhhh… ist das ein… Gefühl…“ „Geht’s gut… mit dem Gummi?“, fragt Klaus, der sich plötzlich wieder an den Test erinnert. Er ist mit seinem eigenen Hosenständer mehr als beschäftigt. „Ich glaube schon.“, seufzt Joey. Er fängt an, den nackten, nach vorn gebeugten Kerl rhythmisch zu ficken. „Ich spüre das Kondom kaum… nur bei den ganz tiefen Stößen spannt es vorne etwas…, aber… das macht mich… nur geiler…“ Der Sanitäter sieht Joey eine Weile beim Ficken zu.

„Kann ich… einfach so… abspritzen?“, fragt Joey etwas später. „Ich bin… bald… soweit…“ „Natürlich, das gehört dazu.“, antwortet Klaus. Auch er seufzt. Die Geilheit nimmt bei ihm fast überhand. „Dann… dann komme ich… ahhhhh… jetzt.“, stöhnt der Ficker und schießt seine Saftladung in der engen Gummihülse in dem strammen Arsch ab. Klaus sieht, wie Joey das Gesicht verzieht und dann spürt er praktisch, wie der Bursche kommt. Joey pumpt eine Ladung nach der anderen in den Gummi, obwohl er sich vorhin einen runtergeholt hat. Das spielt bei diesem saftgeilen Kerl keine Rolle. „Wenn du fertig bist, dann ziehst du ihn raus.“, sagt Klaus. „Ich ziehe dir das Kondom nachher ab. Ich will mir aber auch den Saft aus den Klöten abficken.“, meint Klaus und zieht zu Joeys Überraschung den eigenen Steifen aus der weißen Hose! Sekunden später, nachdem Joey seinen Stosskolben aus dem Arsch gezogen hat, fickt der Sanitäter, natürlich auch mit Gummi, den gleichen Kerl. Es dauert aber nicht lange, bis auch Klaus mit vollgefülltem Gummi dasteht. Er hat beim Ficken sogar so viel gespendet, dass etwas von seiner Soße an der Schwanzwurzel wieder heraustrieft. Anschließend zieht er Joeys Gummi ab, und dann seinen eigenen.

Nachdem die beiden Hüllen entsprechend verpackt sind, erhält Joey seine Quittung für insgesamt drei Ladungen. Klaus grinst dabei. Joey bekommt das Gefühl, er hat nicht das letzte Mal mit steifem Rohr vor diesem Kerl gestanden. Er überlegt schon jetzt, wann er sich das nächste Mal zum Saftspenden melden kann. Hart genug dazu wird er schnell wieder sein. Vor allem, nachdem er den geilen Sanitäter und seinen Schwanz gesehen hat…

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