Sabine 2
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Sabine 2

„Mmmmmmh, ja, genau so muss es sein!”

Sie nach wie vor an den Haaren festhaltend, schob ich ihr meine Latte tiefer in den Mund. Das Gefühl war schwindelerregend. Langsam zog ich sie wieder raus, um sie gleich wieder hineinzuschieben, jedes mal etwas tiefer. Als meine Eichel Sabines Kehle erreichte, begann sie zu würgen. Das liess meine Erregung nur noch mehr steigen, also schob ich meinen Schwanz noch tiefer hinein bis er ganz in ihrem Mund verschwunden war. Aber dieses mal zog ich ihn nicht mehr raus, sondern hielt sie am Kopf fest, damit sie sich nicht zurückziehen konnte. Wieder würgte sie, während ihr Tränen die Wangen herunterliefen. Ich hielt sie noch einige Sekunden lang fest, bevor ich meinen Schwanz aus ihrem Mund zog und sie zu Atem kommen liess. Speichel tropfte von der Spitze meiner Nudel auf ihr Gesicht.

„Bitte, Georg”, flehte sie. „Nicht mehr…”

Als Antwort schob ich ihr mein Geschlechtsteil wieder tief in die Kehle.

„Du solltest die Pausen zum Atmen nutzen, statt dumm zu schwatzen, du geiles Fickluder.”

Erneut würgte sie, doch ich liess nicht von ihr ab. Stattdessen hob ich mein Handy hoch, welches ich immer noch in der Hand hielt und schoss damit genau in dem Augenblick ein Foto, als sie zu mir aufblickte.

„Keine Fotos!” protestierte sie, als ich sie wieder Luft holen liess.

„Du hast hier gar nichts zu sagen!” donnerte ich ihr entgegen und schob ihr dieses mal den Schwanz mit voller Härte in den Rachen. Ihr Gesicht verzog sich vor Schmerz. Weitere Tränen kullerten ihre Wangen entlang. Ich wartete bis sie wieder würgen musste, bevor ich meinen Schwanz etwas rauszog. Aber dieses mal blieb ich in ihrem Mund und begann es mit schnellen harten Stössen richtig zu ficken. Als ich spürte, wie ich allmählich dem Orgasmus näherkam, hielt ich inne. Schliesslich wollte ich noch mit den anderen Körperteilen Sabines auch noch meine Spass haben.

„Das war nicht mal so übel — für den Anfang.” Ich zog sie an den Haaren wieder auf die Beine. „Und jetzt zieh dich aus, ich will endlich diesen Arsch begutachten, denn du so oft vor meinem Gesicht herum geschwungen hast.”

„A… aber…”, versuchte sie zu widersprechen. Eine Ohrfeige brachte sie sogleich zum Schweigen.

„Halt endlich die Fresse und tu was ich dir sage, Drecksau.”

Schluchzend kam Sabine meiner Aufforderung nach. Zufrieden verfolgte ich das Schauspiel. Hätte mir vor einer Woche jemand gesagt, dass ich an diesem Mittwoch mit verfolgen würde, wie Sabine B. sich für mich auszog, hätte ich diesen jemand als Spinner bezeichnet. Als sie endlich nackt war, versuchte sie mit den Händen ihre Brüste und ihren Schambereich zu bedecken. Doch ich packte sie an den Handgelenken und zog ihre Arme weg. Der Anblick war herrlich! Dieses mal schoss ich mit meinem Handy mehrere Bilder von ihr. Einen Augenblick lang schien sie erneut widersprechen zu wollen, überlegte es sich dann aber anders. Ich lief um sie herum und fotografierte sie von allen Seiten. Dann blieb ich hinter ihr stehen, steckte das Handy weg und legte beide Hände auf ihre prallen Brüste. Ich strich ihr sanft über die harten Nippel und verfolgte verzückt, wie sich Gänsehaut auf ihren Armen bildete. Langsam liess ich eine Hand ihren Bauch entlang hinunter gleiten. strich am Bärtchen vorbei und tauchte Mittel- und Zeigefinger zwischen ihre Beine.

„Du bist ja ganz feucht!” stellte ich überrascht fest. Sabine keuchte, erwiderte aber nichts. Es schien diesem Miststück irgendwie doch Vergnügen zu bereiten, von mir benutzt zu werden. Der Saft lief ihr bereis die Schenkel hinunter. Ich überlegte kurz, ob ich mich mit der Zunge an ihr zu schaffen machen sollte, entschied mich dann aber dagegen. Es war mir zwar recht, dass sie das Ganze irgendwie genoss, aber es ging hier nach wie vor um mein Vergnügen. Ich konnte mich ja noch später gütlich an ihren Säften tun. Ich zog die Hand wieder nach oben und knetete ihre Brüste richtig durch, während ich den Duft ihres Haares einsog. Danach nahm ich sie an der Hand und führte sie zu meinem Arbeitsplatz.

„Leg dich mit dem Bauch auf den Schreibtisch”, befahl ich ihr. Inzwischen war Sabines Widerstand gänzlich gebrochen. Ohne zu murren tat sie wie geheissen. Da die Schreibtischfläche unterhalb ihres Beckens lag, ragte ihr Arsch nun hoch in die Luft. Ich setzte mich auf meinen Bürostuhl, liess ihn so weit wie möglich runter und rollte ihn hinter sie. Ich hatte ihren Hintern nun genau auf Augenhöhe. Ich kam mir vor wie in einem Traum. Wovon ich so lange geträumt hatte, wurde endlich war. Nur dass es Wirklichkeit war. Endlich hatte ich freien Zugang zu ihrem Verstand raubenden Arsch.

„Leg deine Hände auf deine Arschbacken und spreize sie.”

Wieder befolgte sie meine Befehle ohne Widerrede und offenbarte mir ihre Rosette.

„Mmmmmmh, dein Arschloch sieht ja richtig süss aus.”

Wieder kramte ich mein Handy hervor und schoss einige Bilder. Diesen Moment musste ich einfach für die Ewigkeit festhalten.

„Mal sehen ob er auch so süss schmeckt wie er aussieht.”

Ich beugte mich vor, legte meine Hände auf ihre und begann mit meiner Zunge ihren Ringmuskel entlangzufahren. Ein Schaudern fuhr durch ihren Körper.

„Das ist eklig”, wimmerte sie, im Gegensatz zu den Signalen die ihr Körper aussandte. Ich machte noch eine Weile lang unbeirrt weiter. Als ich genug hatte, zog ich mich zurück und steckte ihr zwei Finger in die triefende Möse. Wieder keuchte sie. Ich zog die Finger wieder raus und strich ihr den Saft auf die Rosette. Diesen Vorgang wiederholte ich einige male, bevor ich aufstand um aus meiner Hose zu schlüpfen. Mit einem Fuss schob ich den Stuhl weg, stellte mich hinter Sabine und spreizte die Beine, bis ich den perfekten Stand auf perfekter Höhe hatte. Mein Schwanz war nach wie vor knüppelhart, als ich dessen Spitze an Sabines Rosette führte.

„Du bist am falschen Loch!” rief Sabine in Panik.

„Ich bin hier genau richtig”, erwiderte ich, spuckte ihr aufs Arschloch und verteilte den Speichel mit meiner Eichel.

„Nein! Georg, bitte! Ich habe das noch nie gemacht! Ich…”

Weiter liess ich sie nicht kommen. Der Gedanke, dass sie noch nie Analverkehr praktiziert hatte, dass Sabines Arsch noch jungfräulich war, liess mich jegliche Selbstbeherrschung verlieren. Langsam aber bestimmt drückte ich ihr mein Rohr in den engen Hintern.

„Aaaaaaaahhhh!! Nnnnneinnnn!!”

Sabine schrie wie am Spiess, während ich mich gnadenlos weiter in sie hineinzwängte. Ich hielt erst inne, als ich meinen ganzen Schwanz in ihren Arsch versenkt hatte. Auch diesen Anblick hielt ich mit meinem Handy als Foto fest.

„Bitte, Georg! Das tut so weh!! Bitte zieh in raus! Ich lass dich auch in meine Muschi!”

Ich zog, ihn ein Stück weit raus, bis nur noch meine Eichel von ihrem Ringmuskel umfasst wurde. Dann stiess ich ihn wieder bis zum Anschlag rein.

„Aaaaaahhhhh!!!!”

„Mmmmmmh, Sabi, seit du mir deinen Hintern zum ersten mal entgegengestreckt hast, habe ich mir gewünscht, dich in den Arsch zu ficken. Und jetzt da es so weit ist, werde ich dir meinen Schwanz lange und eingehend hart in den Darm rammen.”

Sabine schluchzte, doch ihre Proteste verwandelten sich in ein unverständliches Wimmern. Wieder zog ich mich fast gänzlich aus ihr zurück, nur um gleich darauf wieder einzutauchen. Wieder. Und wieder. Bis das Ganze zu einer fliessenden Bewegung wurde. Mit der Zeit schien sich Sabine zu entspannen, obwohl sie weiterhin leise vor sich hin schniefte. Doch ihr Darm wirkte nun nicht mehr ganz so eng wie am Anfang. Also erhöhte ich Tempo und Stosskraft, bis ich sie wieder Schluchzen hören konnte. Jedes mal wenn sie verstummte stiess ich härter zu.

Inzwischen schienen meine Eier zu kochen. Ich wusste, dass ich meinen Orgasmus nicht mehr lange hinauszögern konnte. Wie ein Besessener erhöhte ich meine Stossgeschwindigkeit erneut, bis ich explodierte.

„ICH — SPRITZ — DIR — DEN — DARM — VOLLLL! JAAAAAAAAAHHH!”

Ich flutete ihre Eingeweiden mit meinem heissen Saft, Stoss um Stoss. Mein Orgasmus schien nicht mehr enden zu wollen. Ein solches Gefühl der Ekstase hatte ich noch nie erlebt. Als es dann doch endlich verebbte, stellte ich zu meiner eigenen Überraschung fest, dass mein Schwanz immer noch knüppelhart war. Daher fickte ich Sabine weiter in den Arsch, wenn auch nicht mehr ganz so hart wie vor meinem Orgasmus.

„Mmmmh, Sabi, jetzt da dein Darm so richtig schön eingeschmiert ist, flutscht es ja richtig!”

„Ich hätte nie gedacht, dass du ein solches Schwein bist, Georg”, erwiderte Gabi zwischen einem Schluchzer und dem nächsten.

„So kann man sich täuschen. Aber ich denke, ich bin genau die richtige ‚Medizin’ für ein solches kleines Miststück wie dich.”

Nach ein oder zwei weiteren Stössen zog ich meinen Schwanz aus ihrem Darm, um mein ‚Werk’ zu begutachten. Der Anblick ihrer weit geöffneten Rosette war derart erregend, dass ich am liebsten gleich wieder in sie eingetaucht wäre. Stattdessen machte ich zuerst einmal auch davon ein digitales Bild für die Ewigkeit. Dann zwang ich Sabine, sich vor mich hinzuknien. Angeekelt blickte sie auf meinen schleimigen Penis.

„Schön sauber lecken, Schlampe!” befahl ich.

Widerstrebend nahm sie meine Eichel in den Mund, doch der Ekel schien zu gross zu sein.

„Ich kann das nicht, Georg.”

„Natürlich kannst du”, erwiderte ich, packte sie mit einer Hand an den Haaren und stopfte ihr mein Rohr in den Mund. Mit der anderen Hand hielt ich ihren Kopf fest, so dass sie nicht mehr zurückweichen konnte. Obschon ich dieses mal nicht bis in ihre Kehle vordrang, musste Sabine heftiger als zuvor würgen. Offenbar war ihr der Gedanke meinen Schwanz im Mund zu haben, nachdem er in ihrem Arsch gewesen war, zutiefst zuwider. Ich zog ihn wieder aus ihrem Mund.

„He, der ist ja immer noch dreckig! Ich habe gesagt, du sollst ihn sauber lecken — und alles schön runterschlucken.” Erneute stopfte ich ihr das Maul. „Saugen und Schlucken, sonst wird er nie sauber.”

Wieder würgte sie, doch dann tat sie wie geheissen.

„Jaaaah, die Lippen schön zusammengepresst halten.”

Als ich ihn nun langsam wieder herauszog, war er tatsächlich sauber. Sie hatte den ganzen Samen weggesaugt, und nun befand er sich in ihrem Mund.

„Ich sagte, schlucken.”

Wieder trug Sabine einen inneren Kampf aus, doch schlussendlich überwand sie ihren Ekel und schluckte. Gleich darauf würgte sie erneut, heftiger als je zuvor. Ich befürchtete schon, sie würde nun auf den Büroteppich kotzen, aber dann fing sie sich wieder.

„Braves Mädchen”, lobte ich sie, half ihr auf die Beine und legte sie rücklings auf meinen Schreibtisch. „Das sollte belohnt werden.”

Ihre Fotze war immer noch feucht, als ich in sie eindrang. Sabine fing an zu keuchen, als ich begann sie in einem steten Rythmus zu ficken. Nach einigen Minuten fing ihr Körper an zu zucken, während sie immer heftiger atmete.

„Ja, fick mich, du perverses Schwein! Fick mich, Georg! FICK! MICH!!”

Ihre Beine umklammerten meinen Oberkörper wie eine Eisenzange. Doch angestachelt von ihrem Orgasmus gelang es mir dennoch, mein Tempo zu halten.

„NNNNNNNNNNNGNNNNNNNNNJAAAAAAAAAAAHHHHH!!!”

Sabines Mund war weit geöffnet, und ihre grossen Rehaugen starrten mich an, als ob sie mich noch nie zuvor im Leben gesehen hätte. Sie schien selbst von ihrer Reaktion überrascht zu sein. Als sie die Umklammerung etwas löste, zog ich meinen Schwanz aus ihrer Fotze und stiess ihn ohne Vorwarnung bis zum Anschlag in ihren Arsch. Da ihr Darm schon derart geweitet und noch voller Samen war, zeigte sich kein Schmerz auf ihrem Gesicht. Im Gegenteil. Sabine schien sich über den unerwarteten Lochwechsel zu freuen.

„Oh, ja, Georg! Du perverses Schwein! Ramm ihn mir in den Arsch! Fick meinen Darm richtig schön durch!”

Ich traute meinen Ohren nicht. Das geile Miststück war inzwischen so weit, dass sie alles genoss, was ich mit ihr anstellte.

„Härter, Georg! Fick mich richtig hart in den Arsch!”

Ich liess mir das nicht zwei mal sagen, packte sie mit beiden Händen an den Titten und stiess so fest zu wie ich konnte. Wieder fing sie an zu weinen, doch dieses mal protestierte sie nicht. Sie packte sogar meine Hände, die ihre Brüste umklammerten und drückte fester zu.

„Spiel an deiner Möse rum”, schlug ich vor, während ich weiterhin ihren Darm fickte. Sie kam der Aufforderung nach, und schon bald spürte ich, wie ihr Körper wieder zu zucken begann. Gleichzeitig raste auch ich meinem eigenen Orgasmus entgegen.

„OH, SABI! ICH KOMME! ICH KOMME!”

„JA! WIX MIR IN DEN DARM, GEORG! FÜLL MEINEN ARSCH MIT DEINEM HEISSEN SAFT!! JAAAAHHHHH!”

Die Intensität des synchronen Orgasmus liess mich beinahe die Besinnung verlieren. Mein erster Orgasmus war schon ein unvergleichbares Erlebnis gewesen, doch der zweite übertraf den ersten um ein zehnfaches. In Sabines Arsch zu kommen war schon toll, aber ihr dabei gleich auch noch einen eigenen Orgasmus zu bescheren war der Gipfel der Erfüllung. Ich schien nun endlich vollends befriedigt zu sein, denn nun machte sich die aufgestaute Müdigkeit bemerkbar. Ich fühlte mich ausgelaugt und spürte, wie mein Schwanz allmählich erschlaffte.

Sabine stand auf und tat das letzte, was ich von ihr erwartet hätte. Sie legte beide Hände um meinen Kopf, zog mich zu ihr und küsste mich leidenschaftlich.

„Danke”, flüsterte sie, ging wieder auf die Knie und nahm meine erschlaffende Nudel in den Mund. Ich dachte, ich müsse gestorben und im Himmel aufgewacht sein. Sie saugte mein Teil sauber und schluckte unaufgefordert alles runter. Zwar musste sie erneut würgen, aber nicht mehr so stark wie zuvor. Und sie hatte ein Lächeln im Gesicht, dass ich bei ihr zuvor noch nie gesehen hatte. Als sie dann Anstalten machte, mir einen zu blasen, zog ich mich zurück.

„Nein, Sabi. Ich muss ersteinmal wieder etwas zu Kräften kommen. Ausserdem dauert es nur noch zwanzig Minuten, bis die Reinigung hier vorbeikommt. Und zu guter letzt haben du und ich noch einiges zu klären und in die Wege zu leiten, wenn wir verhindern wollen, dass du in den Bau wanderst.”

Sabine stand auf und blickte mich verwundert an.

„Was ist?” fragte ich sie, während ich mich wieder anzog.

„Ich… dachte… du würdest deinen Spass mit mir haben und mich dann doch ans Messer liefern.”

„Tja, Sabine, ganz so hinterhältig wie du bin ich nun mal nicht. Du hast getan, was ich von dir verlangt habe, also werde ich dir dabei helfen, die Sache ins Reine zu bringen.” Dies schien vollends der Abend der Überraschungen zu sein, denn ich erkannte in Sabines Augen zum ersten mal echte Dankbarkeit. „Aber du bist noch nicht aus dem Schneider”, fügte ich hinzu. „Wenn du die entwendete Kohle nicht mehr hast, bist du so oder so fällig. Ich helfe dir, das wieder gerade zu biegen, aber nicht den Diebstahl von achtzigtausend Euro zu vertuschen.”

„Ich… habe nur noch etwas mehr als sechzigtausend Euro. Die restlichen Zwanzigtausend habe ich bereits ausgegeben.” Reue und Angst zeigten sich in ihrem Gesicht und zum ersten mal in meinem Leben hatte ich Mitleid mit ihr. Sie hatte sich das zwar alles selber eingebrockt, aber irgendwo hinter der Fassade der arroganten, selbstsicheren Sabi versteckte sich tatsächlich ein verschrecktes Häschen.

„Nun… So um die zwanzig Tonnen Erspartes sollte ich eigentlich auf der Seite haben. Und ich wäre sogar bereit, dir das Geld zu borgen.” Sabine wollte mir bereits um den Hals fallen, doch ich hielt sie davon ab. „Unter einer Bedingung.”

„Und die wäre?” Ein wissendes Lächeln legte sich auf ihre Lippen.

„Dass du bis zur Tilgung deiner Schuld mir gegenüber mein Fickluder bist.”

Sie legte ihre Arme um meinen Hals und hauchte mir ins Ohr. „Abgemacht, ich bin ab jetzt dein Fickluder. Du darfst mich benutzen wann immer und wie immer es dir beliebt.”

Da sie immer noch splitternackt war, begann sich in meiner Hose wieder Leben zu regen. Ich löste mich von ihr und gab ihr einen Klaps auf den nackten Hintern.

„ Jetzt zieh dich endlich an, damit wir uns waschen und etwas essen gehen können. Dabei können wir uns ja überlegen, wie wir das Geld wieder auf die Firmenkonten bringen ohne Verdacht zu erregen. Und danach gehen wir zu mir. Ich habe so einen Verdacht, dass ich heute Abend mit meinem Schwanz in deinem Arsch einschlafen werde.”




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