Reisetipps für Kuba
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Reisetipps für Kuba

In meinem Reiseführer stieß ich auf folgende Informationen und Empfehlungen:

„Viele europäische Frauen suchen in Kuba erotische Erlebnisse mit einheimischen Männern, weil denen eine große Potenz unterstellt wird. Außerdem hat sich durch Mund zu Mundpropaganda das Gerücht, dass der Kubaner über einen großen, dicken und sehr standhaften Penis verfügt, in Gewissheit verwandelt.
Frauen, die sich mit kubanischen Männern einlassen, sollten sich aber im Klaren darüber sein, dass es bei solchen Kontakten nicht um Gefühle, ja womöglich sogar um Liebe geht, sondern nur um Sex gegen Geld. Die Männer bieten den Frauen ihre erotischen Dienstleistungen meist aus finanzieller Not an. Es handelt sich also um professionelle, männliche Prostituierte. Dabei ist auch zu bedenken, dass diese Stricher oft ihre wahre Sexualität verbergen, denn unter ihnen sind viele Homosexuelle.“

„Schwul und Profi, das muss ich ausprobieren!“, dachte ich mir und las weiter.

„Da Homosexuelle in Kuba, wie überall in der Welt, eine Neigung zu bizarren Sexpraktiken haben, besteht eine erhöhte Gefahr, sich mit sexuellen Krankheiten zu infizieren. Auch das Aidsrisiko ist groß.“

„Da sind wir wieder beim typischen Bild des Schwulen. So schnell geht das!“, dachte ich. Da ich selbst zu dieser Minderheit mit den ‚absonderlichen Sexpraktiken‘ gehöre, störte mich das aber nicht weiter, ich war es ja gewohnt, so abgestempelt zu werden.
Ich war den Autoren des Reiseführers dafür dankbar, dass sie abschließend zum Thema Sex in der Karibik dann auch noch erläuterten, wo und wie die geilen europäischen Frauen ihre ersehnten Lover kennenlernen und abschleppen konnten. Was hoffentlich auch bei mir klappen würde:

„Klassischerweise finden sich die Nachfragerinnen nach erotischen Abenteuern und Exzessen und die einheimischen Anbieter in den Bars, Lounges und Lobbys der von Touristen frequentierten Hotels, sehr oft aber auch am Strand, in einer der vielen Strandbars.“

Für mich war klar, ich wollte es am Strand versuchen. Ich ging schon vormittags los. Wegen der unerträglichen Mittagshitze. Ich hatte meine knappe Badehose angezogen, in der sich meine Kronjuwelen gut abzeichnen. Wobei ich sagen muss, mein Outfit war im Vergleich zu dem der meisten Männer an diesem Strand geradezu dezent. Die kubanischen Produzenten von Badebekleidung hatten offensichtlich mit der Schnürsenkel-Branche fusioniert. Statt Stoff für die Verhüllung der Rückfronten zu verwenden, sah man tief in den Po-Ritzen nur dünne Schnüre. So was musste ich mir unbedingt auch besorgen. Das musste sich supergeil anfühlen.

Nicht weit entfernt sah ich eine Strandbar. Ich schlenderte sehr langsam daran entlang, schaute dabei intensiv in Richtung der Leute, die dort herumsaßen oder an der Bar standen. Viele jüngere Männer darunter, einer knackiger als der andere. Eine Augenweide!
Auch ich wurde von vielen der Männer ins Visier genommen, zumindest kurzfristig. Ich vollführte kein großes Schwuchtel-Theater, so mit affektiert durch die Haare streichen oder meine Titten abgreifen, um auf mich aufmerksam zu machen, sondern fasste mir nur ein paar Mal recht dezent und kurz an mein Geschlecht, so als wollte ich Sack und Schwanz in der Badehose zurechtrücken. Das führte sofort immer dazu, dass die Augen einiger Beobachter an mir, in erster Linie an meinem Schritt, hängenblieben. Bald kreuzte sich mein Blick mit dem eines Mannes, der in der ersten Reihe an einem der Tischchen saß.
Wer schwul ist und ab und zu Gleichgesinnte sucht, kennt diesen Moment: Für den Bruchteil einer Sekunde verhaken sich die Blicke, dann wird etwas – ich weiß nicht wie ich es benennen soll – hin und her gesendet. Und schon sind sich die beiden in der Regel einig, es miteinander zu versuchen. Die Verständigung unter Schwulen klappt – Gott sei Dank – immer wieder sehr gut, wenn jemand eindeutige Signale aussendet und die ‚Rückblicke‘ richtig zu deuten weiß. Wenn dann noch ein wenig Sympathie dazukommt, steht einem gaylen Zusammenkommen nichts mehr im Weg.
Dass dieses Wunder sich jetzt wieder ereignet, darauf hoffe ich mit allen Fasern meines Herzens und mit allen Nerven meiner fickbaren Regionen.
Der große junge Mann, sehr dunkler Teint, die Haut seidig glänzend, kaum behaart, mit stark ausgeprägten Muskeln, vor allem im Brustbereich, stand auf, kam langsam auf mich zu, blickte mir dabei die ganze Zeit fest in die Augen und schwang leicht mit seinen Hüften. Auch ich fixierte ihn. Im Vergleich zu seinem breiten Kreuz war er um die Taille herum geradezu spindeldürr. Ein kubanischer Adonis! Und Gott Eros zugleich, denn der ist bei den Griechen für die begehrliche Liebe zuständig! Als er vor mir stand, war auch bei uns alles klar, bevor wir auch nur ein Wort gewechselt hatten. Ich war begeistert, dass meine schwule Sprache, eine Sprache ohne Worte, offensichtlich auch hier verstanden wurde.

Er stand vor mir, griff mir mit einer Hand an die Fessel meines Handgelenks, zog meinen Arm kaum wahrnehmbar zu sich heran und sagte nur:
„You and me, that’s OK?“
„Si. Du und ich! ¡Tu e yo! Ich will, dass du mich fickst!““
„ ¿Ficki? ¿Ahora mismo?“
„Ja, sofort! Instantly!“
„Come with me. ¡Venga!“
„Ich komme!“
Er zog mich von der Strandbar fort, hielt immer noch mein Handgelenk umfasst. Als wir hinter den ersten Dünen verschwunden waren, ließ er los, schlang aber seinen rechten Arm um meine Hüfte, die dadurch die seine berührte.
„I decide, what is good for you! Or do you have special whishes?“
Ich ärgerte mich, dass ich nicht wenigstens ein paar Worte Spanisch beherrschte, um ihm in seiner Sprache sagen zu können, dass er entscheiden dürfe, wie er es mit mir machen will und ich im Moment keine speziellen Wünsche hätte.
„You can make with me, whatever you wish!“, antwortete ich auf Englisch.
Wir hatten ein lauschiges Plätzchen erreicht. Ein Wind- und Sichtschutz schirmte uns ab vom Strandtreiben, das wir eher hören als sehen konnten. Ich kniete mich vor ihn hin und zog ihm seine Bermudashorts nach unten. Das Gummiband der Hose glitt über seinen Schwanz und kaum dass sein Schwengel enthüllt war, schoss er wie eine Rakete steil nach oben. Ich traute meinen Augen nicht! So lang und so dick, wie ich es bisher noch nie gesehen hatte, da war ich mir sicher, auch ohne Maßband. Ich bin nicht der große Vermessungsingenieur, aber da standen weit über 20 Zentimeter schräg in die Luft, Kaliber 6 Zentimeter Durchmesser! Mindestens!
Bis vor kurzem war ich total fixiert auf Riesenschwänze, wie es offensichtlich ja fast alle europäischen Schwulen sind. Auf PlanetRomeo hatte ich über Jahre ausschließlich nach Männern mit XXL-Teilen gesucht, wenn mir der Sinn nach aktiven Fickern stand. Und ich hatte nicht wenige gefunden, obwohl es auch vorkam, dass die Zentimeter auf der Homepage signifikant abwichen von dem, was sich real vor meiner Maulfotze oder meiner Männermuschi aufrichtete. Das berichte ich nur, um dir, lieber Leser, klarzumachen, dass hier jemand von einem Monsterschwanz erzählt, der so was Ähnliches schon mal ‚in echt‘ gesehen und gespürt hat. So ein Gerät, wie es jetzt in meiner Gegenwart gen Himmel ragte, hatte ich allerdings noch nie vor meinen Augen, deshalb stand mir staunend der Mund offen. Ich hätte ihn nur noch über die glänzende, bloß liegende Eichel – der Typ war beschnitten – schieben müssen. Was einfacher gesagt als getan war, denn ich hätte dafür meinen Mund gewaltig aufreißen müssen. Erst mal beließ ich es dabei, mit meiner Zunge an seiner Schwanzspitze zu spielen.
Er ließ es geschehen. Nach einer geraumen Weile sagte er so was wie lengua seductora, was ich für mich mit verführerische Zunge übersetzte und erst dann sprach er übers Geld.
„Fifty Dollar. Ok? For you, my darling, forty Dollar.“
Im Hotel hatte ich am Vorabend ein Gespräch unter Frauen mitbekommen. Sie redeten von Preisen zwischen 15 und 30 Dollar für einen Fick. Eigentlich ungerecht, denn der Service war ja in etwa der gleiche: Schwanz versenken. Mir war jetzt aber überhaupt nicht nach Feilschen zumute. Ich brauchte es! Koste es, was es wolle!
„Ok! Einverstanden. And now: Fuck me, please.“

Sofort nach der Klärung der finanziellen Seite unseres Deals ging mein Hengst neben mir auf die Knie und fing an, sich um meine Fotze zu kümmern. Erst bohrte er ganz vorsichtig einen Finger durch die enge Rosette. Dann zwei und dann auch drei. Nach kurzem Dehnen klappte das recht gut und er schickte erste Grüße an meine Prostata, indem er mit den Fingern in meinem Darm Winke-Winke machte. Ich sah, wie er nach einer großen Tube griff und mir etwas Schmieriges in meinen Arsch pumpte. Der Finger folgte sofort nach, um alles gut zu verteilen.
Jetzt wollte ich, dass er zustößt. Da ich aber nicht wusste, wie ich das sagen sollte, lies ich ihn weiter an meinem Hinterteil herumwerkeln. Ich sah, dass er aus einer Tasche, die er bei sich führte, ein dickes Rohr herausholte, das in etwa einem Dildo ähnelte, wie ich ihn zu Hause auch oft einsetze. Ich schätzte, dass er ähnliche Dimensionen hatte, wie der fetteste aus meiner Kollektion, also mindestens respektable 5,5 Zentimeter Durchmesser. Er übte kurz einen sanften Druck aus. Flutsch war das Teil drin, ohne Probleme.
Jetzt war wohl auch er der Meinung, dass er sich nun selbst an die Arbeit machen könne, von der ich hoffte, dass sie auch für ihn pures Vergnügen sei. Für mich sowieso!
„¡En marcha!“, sagte er.
„Prima! Auf geht’s!“, erwiderte ich hoffnungsfroh.
Ich kniete mich nieder, streckte ihm mein Fickloch entgegen. Er brachte sein Rohr in Position, fasste mich an die Arschbacken, zog diese weit auseinander. Jetzt konnte ich seine Schwanzspitze am Eingang zu meiner Fotze spüren. Vorsichtig erhöhte er den Druck, ich fühlte, dass sich meine Rosette erwartungsvoll ein wenig öffnete. Er steigerte die Kraft seines Zustoßens, aber ohne Erfolg. Der Schließmuskel ließ sich nicht überwinden. Er kam nicht durch, auch als er noch mehr Gewalt anwendete. Deshalb brach er ab, nahm noch mal seine Finger zu Hilfe und rührte mit denen in meinem Darm herum. Das klappte vorzüglich. Also wieder den Schanz auf Anschlag, dieses Mal ein Zustoßen mit noch mehr Schmackes. Zwecklos.
Was soll ich sagen. Noch mehrere Versuche blieben erfolglos und so mussten wir – unverrichteter Dinge – abbrechen. Er stammelte Entschuldigungen, aber ich tröstete ihn:
„Das ist nicht dein Fehler. Ich bin zu nervös. Aber ich möchte unbedingt, dass du mich fickst. Lass es uns morgen früh noch mal versuchen.“
Er hatte mit Sicherheit nicht viel verstanden, deshalb wiederholte ich auf Englisch:
„Please come back tomorrow morning. Then I will be ready for a great fuck with you.“
„OK. I agree. Today no money.“
Ich gab ihm zu verstehen, dass er auch heute schon Geld bekäme, suchte in meinem Portemonnaie und gab ihm die 40 Dollar. Er wollte mir unbedingt die Hälfte zurückgeben, was ich ablehnte, ihm aber flehend und bittend in die Augen schaute:
„Please, please, bitte, bitte, por favor, come to fuck me tomorrow!“
„¡Prometido, mi corazon!“, gab er zur Antwort.
Wir verabschiedeten uns mit einem flüchtigen Kuss voneinander.

Im Weggehen sah ich nicht weit von uns eine der Frauen stehen, die mir gestern Abend in der Hotelbar aufgefallen waren, als sie sich über die Preise für sexuelle Dienstleistungen unterhielten, und zwar die, welche ein äußerst hübsches und sehr verwegenes Kleidchen – kürzer als kurz – getragen hatte und damit alle Frauen in der Bar ausstach. Ausnahmsweise stimmte bei ihr die Regel nicht, dass meist die Weiber die auffälligsten Outfits herzeigen, die es sich eigentlich nicht leisten können. Sie war ein absoluter Hingucker, denn sie war nicht nur schön, sondern fiel auch durch ihr Verhalten auf. Ein jeder und eine jede sah ihr an, dass sie wusste, wie attraktiv und verführerisch sie auf Männer (und wohl auch auf Frauen, die Frauen mögen) wirkte. Es war so wenig Stoff dran an ihrem Fummel, dass Mann ihn kaum wahrnehmen konnte, dafür aber sehr viel Haut. Auch ihre Beine bis weit hoch zu den Oberschenkeln lagen frei, der Blick in ihren Schritt war offen. Ihr Auftritt bewies, dass sie Mut und Phantasie und einen hypererotischen Geschmack hatte. Jedem Hetero musste bei solchen Aussichten das Taschenmesser in der Hose aufgehen. Selbst mich, der ich stockschwul bin, bringt so ein schöner Anblick ins Schwärmen, wie man hier lesen kann, wobei ich mir zu hundert Prozent sicher bin, dass ich nie das Ufer wechseln werde, sondern mir allerhöchstens mehr Männer wünsche, die auch modebewusst und mutig sein sollten.
Nachdem meine Modefantasie beendet war, die wohl meinem Beruf in der Werbebrache geschuldet ist, stellte ich mir die Frage, ob die schöne Fremde die ganze Zeit zugeschaut hatte, womöglich sogar Zeuge meines Versagens geworden war?

Beizeiten fing ich an zu grübeln, wie ich es anstellen konnte, dass es morgen klappt. Nur auf die Hoffnung, dass ich beim zweiten Mal wohl lockerer drauf wäre, wollte ich mich nicht verlassen. Aber meine Hilfsmittel hatte ich alle zu Hause gelassen. Ich Blödmann! Ich bummelte durch die Stadt, war aber so angespannt, dass ich, egal was ich sah, an nichts andres denken konnte als an den Fick von morgen:
„Hoffentlich kommt er. Hoffentlich kann er mir sein Teil reinschieben.“
Wenn ein Polizist mit einem Stock in der Hand den Verkehr regelte, dachte ich:
„Wäre das ein passendes Instrument, um mich zu weiten?“
Bei den steinernen Pollern, die Sackgassen für die Autos versperrten, ging es mir durch den Kopf:
„Definitiv zu dick für mein Arschloch.“
Die ganze Welt reduzierte sich auf die Suche nach brauchbaren Dehnungsinstrumenten.
Auf einem großen Platz in der Innenstadt von Havanna stieß ich auf einen Viktualienmarkt und da wusste ich:
„Hier musst du suchen!“
Bald wurde ich an einem Gemüsestand fündig. Waren das Gurken? Nein, ein Gemüse, das fester und stabiler wirkte, einige Exemplare darunter waren auch richtig dick. Um das passende Kaliber auszuwählen, hielt ich mir die Gewächse vor den Mund. Wenn ich sie nur mit Mühe hätte einführen können, dann wäre das in etwa das, was ich suchte. Als ich vier große, aber leicht unterschiedliche Exemplare bezahlte, sagte mir die Marktfrau auch den Namen: Zapallito italiano oder so ähnlich, verstand ich zumindest. Ich musste grinsen. Ein zappelnder Italiener, um meinen Schließmuskel für einen kubanischen Monsterschwanz zu weiten. Das ist es! Zu Hause schlug ich im Wörterbuch nach. Zapallito italiano war der Name für Zucchini. Wer hätte das gedacht.

Am Abend zog ich mich recht früh mit meinen Zapallitos und mit einer großen Dose eines geschmeidigen, butterähnlichen Fettes, das ich in einem Supermarkt erstanden hatte, auf mein Zimmer zurück und startete mein Training. Am Morgen wiederholte ich die Penetration auch noch mehrmals. Es klappte jedes Mal auf Anhieb!

Ich ging recht früh los Richtung Strand. Mein muskelbepackter, dunkelhäutiger Adonis war schon da, saß lässig, mit weit geöffneten Beinen auf einem Stuhl in der ersten Reihe der Strandbar. Ein echter, begehrenswerter Macho!
Er stand sofort auf und wie gestern schlenderten wir unverzüglich Richtung Sichtschutz. Dort angekommen, breitete er ein großes Handtuch auf dem Boden aus.
„Jetzt nicht verkrampfen, du musst unbedingt locker bleiben!“, dachte ich und war mir doch sofort im Klaren darüber, dass das ein sehr paradoxes Kommando war, so wie wenn jemand auf Kommando spontan sein soll.
Er bat mich, ich solle mich flach auf den Bauch legen und die Beine ein wenig spreizen. Ich tat wie geheißen.
„Jetzt fängt er sicher wieder mit seinem Weitungsprogramm an“, dachte ich. Und in der Tat. Er schob mir zwei Finger in den Arsch und spielte an meiner Rosette herum. Er dehnte sie leicht und ich fühlte, dass etwas Feuchtes zwischen seinen Fingern in mein Loch gespritzt wurde. Dann fühlte ich Glibber und fast sofort spürte ich, dass es mir am Zugang zu meiner Muschi und im Inneren meines Darms warm wurde. Also setzte er heute ein anderes Gleitmittel ein. Die Wärme fühlte sich auf jeden Fall gut an. Großzügig und weitflächig verrieb er das Mittel auch überall auf meinen Arschbacken und auch dort stellte sich sofort das warme Prickeln ein. Jetzt, so war ich sicher, kam der dicke Dildo zum Einsatz. Aber ich hatte mich getäuscht. Er schob mir ein relativ kleines Instrument in den Darm. Als es drinnen war, hörte ich ein sanftes Brummen und spürte das sanfte Stoßen eines Vibrators.
Ich hörte ihn rufen: „¡Venga aqui!“ und konnte aus den Augenwinkeln erkennen, dass ein junger Mann, noch sehr knabenhaft, wohl kaum älter als achtzehn, zu uns heraneilte. Dem übergab er den Vibrator, erklärte ihm einiges, was ich nicht verstand und dann bearbeitete der Jüngling meine Fotze. Wegen der Hilfe seines Assistenten hatte der Monsterschwanz beide Hände frei. Ich hörte, wie er sie gegeneinander rieb und mir dann meinen Rücken und meine Schultern mit dem wärmenden Mittel einmassierte. Dann begann er, mich durchzukneten. Erst entlang der Wirbelsäule, später dann auch meine Schulterpartie.
Der Mechaniker am Vibrator wechselte ab: Einige Takte lang schob er das surrende Teil tief, aber sehr sanft, in meinen Darm, um es dann wieder ein wenig herauszuziehen. Dann kam eine Phase, wo er mit kreisenden Bewegungen in meinem After herumrührte, dann führte er den Apparat wieder tiefer ein und bog den Abschnitt des Vibrators, der aus meinem Arsch herausragte weit nach oben in Richtung meines Rückens. Dadurch berührte der Brummkreisel in meinem Inneren meine Prostata, die durch das sanfte Rütteln und Stoßen angenehm gereizt wurde. Diesen Dreiklang wiederholte der süße Knabe immer wieder.
Währenddessen wurde ich ausdauernd wunderbar massiert. Mein Verstand schaltete ab, ich fühlte nur noch einen schwebenden Taumel, mein Hirn sendete nur noch Glücksgefühle an meine Gliedmaßen und machte mein Fleisch willig. Mein verkrampfter Körper hatte sich in ein flauschiges Wolkenkissen verwandelt, das berührt, gedrückt und malträtiert werden wollte. Mit allen Sinnen meines ganz auf Sex programmierten Hirns und mit allen Fasern meines Körpers sehnte ich mich nur noch nach einem: Ich wollte genommen werden. Das hatte auch mein Masseur erspürt.
„¡Bastante!“, sagte er zu seinem Gehilfen, der unverzüglich abbrach und sich rasch entfernte. Er selbst fasste mich jetzt links und rechts unter meine Hüften, um mir so anzudeuten, dass ich ihm mein Loch hinhalte sollte. So schnell habe ich mich wohl noch nie in Stellung gebracht. Sofort spürte ich den sanften Druck seiner Eichel vor meiner Pforte. Er wandte ein wenig mehr Kraft auf, stieß zu, meine Rosette öffnete sich und – flutsch – war die Prachtknolle durch die Enge des Eingangs hindurchgeglitten. Ich hätte am liebsten laut gejubelt: Halleluja!
In dieser Stellung, mit seiner Eichel knapp hinter meinem Schließmuskel, verharrte er einige Augenblicke, um dann sehr geduldig und langsam tiefer einzudringen. Allmählich steigerte er das Tempo. Vor und zurück, aber nie ganz heraus aus meiner verfickten Gruft.
Ich war mir sicher, dass er seinen Schwanz noch nicht in voller Länge in mich geschoben hatte, denn ich spürte keinen Kontakt zwischen meinen Arschbacken und seinem Sack. Nicht schlimm, denn die pralle Fülle seines Schwanzes, der mein rückwärtiges Revier völlig ausfüllte, bereitete mir so viel Freudentaumel, dass ich ein ums andere Mal stöhnte und jauchzte vor Glück.
„Was für ein Glück, dass wir alleine hier am Strand sind“, schoss es mir nach einem besonders a****lischen Aufschrei durch den Kopf.
Irgendwann wurden die Stöße noch härter und zielten in tiefere Tiefen, was das Beben meines Körpers und vor allem meiner Rosette bis zum Exzess steigerte. Dann spürte ich: Seine Hände, mit denen er sich an meinen Hüften festhielt, fingen an zu zittern und zu krampfen. Dann zog er völlig unerwartet seinen Schwanz ganz aus meinem Loch, aber nur, um im selben Bruchteil einer Sekunde wieder mit aller Macht in mich einzufahren und zuzustoßen, bis es nicht mehr vorwärts ging. Dieses Mal schmerzte der Durchstich! Sehr! Ich hatte das Gefühl, eine Reinigungsspirale, wie sie Klempner bei verstopften Rohren einsetzen, kämpfe sich durch die Tiefen meiner Lustgrotte.
Mit dieser Attacke war mein kubanischer Installateur wohl am Ende des fickbaren Areals meiner Höhle angekommen. Ich spürte, wie sein Schwanz heftig zu zucken begann und sich ausdehnte, wie ein aufpumpbarer Dildo. Sein warmes Sperma schoss in meinen Darm und ich schrie laut auf. Er zog seine Lanze noch einmal ganz zurück und durchstach nochmals die Enge meiner Rosette. Auch dieses Mal fühlte ich einen stechenden Schmerz. Offensichtlich war sein Prügel im Moment des Orgasmus nochmals gewaltig angeschwollen. Der Schmerz wandelte sich allerdings schlagartig in ein Glücksgefühl, einer Ohnmacht gleich, sobald er meine Rosette durchstochen hatte. Noch zwei Schübe Ficksahne folgten und füllten meinen Darm fast bis zum Platzen. Beim letzten Erguss brüllte auch er wieder, wie beim ersten. Wie ein wildes Tier, dem ich bislang in meinem Leben noch nicht begegnet war: Lang, laut und anhaltend. Tiger, Stier, Gorilla? Oder doch eine mir völlig unbekannte Gattung?

Er sank nieder auf meinen Rücken, wodurch auch ich wieder auf dem Bauch zu liegen kam, streichelte mir übers Haar und wir ruhten für einen kurzen Moment aus.
Das war der Moment, wo mir klar wurde, dass ich irgendwann vorhin ebenfalls heftig abgespritzt haben musste, denn das Badetuch unter meinem Bauch war total vollgesifft. Ich hatte nichts davon mitbekommen. Unvorstellbar!
Oder, lieber Leser, ist dir das schon mal passiert? Ein Orgasmus mit viel eigenem Sperma so einfach nebenbei, ohne die eigene Erregung zu spüren? Ich meine, das besonders betonen zu müssen, weil es sonst keiner glaubt.
Für mich hatte ich jetzt den ultimativen Beweis dafür, dass ich noch nie beim Vögeln so über die Grenze der Bewusstseinskontrolle gejagt worden war, wie bei diesem Mal. Jenseits dieser Linie besteht die Welt nur noch aus Fleischeslust und nichts zählt mehr außer dem Begattungsakt. Mich als Person gab es nicht mehr, ich war nur noch Fotze. Ich und mein Fickloch waren ein und dasselbe.
Bald zog er seinen Schwanz zurück, kniete sich neben mich und sagte – noch bevor ich ihm die vereinbarten 50 Dollar übereichte: „Gracias!“ Dann erhob er sich und lies mich allein zurück.

Ich richtete mich auf, schaute um mich und stellte zu meiner Verwunderung fest, dass – wenn auch in durchaus respektablem Abstand – ziemlich viele Zuschauer unsere Rammelei verfolgt hatten. Als ich zu ihnen hinüberblickte, begannen einige zu applaudieren. Die Sexbombe von gestern aus der Hotelbar, jetzt in einem Minikini, aus dem ihre Titten quollen, stand auch dabei.
Ich blieb noch eine Weile ohne Badehose aufrecht stehen, hielt meine Beine leicht gespreizt und ließ die große Menge Sperma an der Innenseite meiner Schenkel nach unten rinnen und leicht antrocknen. Dann verrieb ich alles, zog mich an und verließ den Ort meiner sexuellen Ektase.

Beim Weggehen wird mir erst richtig klar, dass mein durchpflügtes Arschloch schmerzt, so sehr, dass ich mich nur sehr vorsichtig und sehr breitbeinig fortbewegen kann.

Abends – meine Rosette und ihr erweitertes Umfeld brennen immer noch lichterloh – gehe ich in die Bar des Hotels, setze mich an der Theke neben einen schlanken, mittelalten Typ, auffällig gekleidet: Enge Hose, lilafarben, ein ebenfalls in einem nicht ganz dazu passenden Lila-Ton grundiertes, fast transparentes Hemd, ganz eng anliegend, fast bis zum Bauchnabel aufgeknöpft. Dicke, fette, steil abstehende Brustwarzen zeichnen sich durch den Stoff hindurch deutlich ab. Ein breiter, rosafarbener Kranz, der die Nippel umrandet, ist ebenfalls durch den Stoff hindurch gut sichtbar. Um den Hals hat er sich einen duftigen, sehr dünnen Seidenschal geschwungen, der mit Sicherheit eher kühlt als wärmt. Im Glas vor sich hat er einen Mojito stehen.
„Hi!“, begrüße ich ihn.
„Servus, Strainscha!“, antwortet er in breitestem Wiener Dialekt.
Ich bestelle mir auch einen Mojito.
„Dös ist des Beste, was ma in Kuba saufen kann“, kommentiert er meine Wahl.
Auf meinem Hocker rutsche ich immer hin und her und versuche dabei, meine Po-Muskeln abwechselnd anzuspannen und dann wieder locker zu lassen, weil ich glaube, so am ehesten den Schmerz, der mich noch immer an den Fick meines Lebens erinnert, besser verteilen zu können. Aber meine Möse brennt halt und das ist, wenn ich es genau betrachte, auch gut so.
„Was machst so in Kuba. Außer dass du mit deinen geilen Orsch auf’m Stuhl umananda rutscht, als möchst gepudert werden?“
„Was meinst du mit pudern?“
„Ja mei, du Piefke. Woast net was pudern is? Ich glaub, ihr sagts dazu: Gevögelt werden.“
„Kann gut sein, dass ich gefickt werden will. Und du, was machst du hier?“
„Ich schau mich um, damit ich wen find, der mich pudert!“
„Heißt das, dass du auch gerne gevögelt wirst?“
„Genau.“
„Welcome to the Club! Ich auch.“

An einem kleinen Tisch, in einer lauschigen Nische nicht weit entfernt von der Bar, sitzen die zwei Frauen, die mir schon aufgefallen waren. Laut, fast könnte man sagen keifend, unterhalten sie sich, auf jeden Fall so hörbar, dass man annehmen kann, sie möchten, dass man ihrer Unterhaltung folgt. Zumindest wollen sie auffallen. Ich blicke etwas länger zu den beiden hinüber, besonders zu der einen, die – immer? – schrille Klamotten trägt. Auch heute zieht sie die Augen der Männerwelt wie magnetisch an. Sie mag wohl schon an die vierzig Jahre alt sein, aber eben eine von der Sorte, die mit der Zeit immer schöner wird. Und – weil diese Frauen über viel Erfahrung verfügen – immer begehrenswerter. Ihre Begleiterin, vermutlich im selben Alter wie die, von der ich gerade so schwärme, sieht nicht ganz so spektakulär aus und zeigt schon erste Anzeichen des Verblühens, lediglich ihre prallen Lippen fallen sofort auf, wahrscheinlich Botox. Mein Stuhlnachbar scheint sie zu kennen, so wie er zu ihr hinschaut.
„Die eine is meine Frau.“
„?????“
„Keine Angst, Bruder! Von der droht keine Gefahr. Mit der vertrockneten Kleschn hob i seit Jahren nix mehr gehabt. Mir san zwar noch zusammen, aber rein spartanisch. Die bevorzugt seit ewig junge brunzgeile Burschis, die es ihr besorgen. Die Nackerte, die neben ihr sitzt, was ihre Freundin ist, die ist auch so eine. Die nimmt sich zur Not sogar einen Bochana, wie dich oder mich.“
Ist das bei euch das Wort für Schwule?“
„Genau, mein warmer Bruder!“
„Die Nackerte kenne ich schon ziemlich gut, könnte man sagen“, erkläre ich ihm. „Wir begegnen uns in Kuba offensichtlich ständig.“
Wo und wie, das führe ich ihm gegenüber aber nicht aus.
Heute Abend hat sie erneut ein höllisch erotisches Nichts von Kleid an, das obendrein durchsichtig ist, so dass ich wieder nur schwer zwischen gebräunter, glänzender Haut und den stoffbedeckten Partien des Körpers zu unterscheiden vermag.
Jetzt, wo ich etwas genauer zu den beiden hinblicke, bekomme ich mit, was die Nackerte erzählt.
„Stell dir vor, Schatzi“, sagt sie zu ihrer Freundin, „da kommen die Schwulen aus Europa extra hier nach Kuba und schnappen uns die schärfsten Kerle, die wir zum Vögeln brauchten, vor der Nase weg und für uns bleiben dann die Halbvertrockneten. Für solche muss ich net extra aus Wien fort. Am liebsten würd ich an jeden von diesen dauergeilen, heißen Schwuchteln eigenhändig kastrieren. Furchtbar, die Scheiß-Bochane!“
Als sie das in Österreich gebräuchliche Schimpfwort für die Schwulen ausspricht, bin ich absolut sicher, dass sie mich streng und feindselig anschaut. Ich weiche ihrem Blick aus, nicht als Eingeständnis einer Schuld, sondern vor allem, weil ich davon fasziniert bin, dass ihre linke Titte aus ihrem Ausschnitt rutscht, weil sie so temperamentvoll gestikuliert.
„Möpse ham mir auch, da brauchen wir des blöde Weib net. Oder was moanst du, Strainscha?“, kommentiert mein Barnachbar die Szene.
Ich stimme ihm zu und fahre ihm mit einem Finger zwischen seinen Titten nach unten Richtung Gürtel.
„Soll ich dir meine Quasteln zeigen, Baby? Ganz nackert?“, fragt er mich.
In dem ramponierten Zustand, in dem ich mich befinde, war ich bis zu diesem Moment eigentlich fest entschlossen, den Rest des Tages keusch zu sein. Aber als er mir verspricht:
„Ich geh nicht an deinen Arsch. Hab von der Fanny gehört, dass der mit Sicherheit total ramponiert is. Ich will von dir nur gepudert werden“, will ich mich diesem Angebot nicht entziehen.
Er hakt sich bei mir unter, winkt den beiden Maderln:
„Servus Darling, Servus Fanny!“
„Viel Spaß, lass ihn am Leben, den süßen Burschi!“, antwortet ihm die Sexbombe.
Und an mich richtet sie folgende Warnung:
„Pass auf, Klaner, dass dich der geile Schwulibert nicht ersticht oder dir dein bestes Teil abbeißt.“

In meinem Zimmer angekommen, reißt mir Schorschi sofort die Kleider vom Leib und fängt an, mich von oben bis unten mit heißen, feuchten Küssen zu bedecken. Mit Hingabe nuckelt er an meinen Brustwarzen. Es dauert aber nicht lange, da konzentriert er sich auf meinen Schwanz, den er hingebungsvoll lutscht und bläst.
Ich muss ihn bremsen:
„Nicht so heftig, sonst wird das nichts mehr mit dem Fick, mein lieber.“
Er beruhigt sich und bevor ich ihn mir vornehme, inspiziere ich erst einmal seine Titten. Zwar kein Vergleich zu Fannys prallen Möpsen, aber für einen Mann trotzdem traumhaft. Vor allem der rosarote Hof, fast fünf Zentimeter im Durchmesser, der die knackigen Warzen einrahmt, macht mich regelrecht kirre. Ich nuckle an seinen Brustwarzen, beiße leicht zu, nehme sie zwischen die Fingerspitzen, als ob ich sie melken möchte. Er stemmt seine Hände von links und rechts gegen seine Brüste, wodurch sie weit nach vorne ragen und in der Mitte nur noch ein enger Graben offen bleibt, ähnlich dem Dekolletee, das Fanny ohne Pressen vorweisen kann.
„Mach mir einen Tittenfick, Kleiner!“
Ich klettere über ihn, setze meinen Schwanz an und reibe ihn zwischen seinen Brüsten auf und ab. Fühlt sich herrlich an, weil es so schön eng ist. Er mag es offensichtlich auch. Aber dann meldet sich mein Heckteil! Die Art der Bewegung, wie ich sie für diese Stellung ausführen muss, bekommt ihm überhaupt nicht. Die leiseste Berührung meiner rückwärtigen Partie mit seinem Bauch und seiner Brust erinnert mich schmerzhaft an die erotische Gymnastik von heute Morgen.
„Schorschi, ich kann nicht mehr, mein Arsch brennt.“
Er reagiert sofort, nimmt nur kurz meinen Schwanz in den Mund und erklärt:
„Dann fickst mich halt, da schwingen deine Backen ja frei durch die Gegend.“
Er kniet sich vor mich hin, präsentiert seine Lustgrotte.
„Hast du Gleitgel dabei?“, frage ich ihn.
„Braucht es nicht. Meine Fotze ist so gut eingeritten, da langt ein wenig Spucke.“
Ich verteile meinen Speichel auf seiner Rosette, setze meine Rute an und er hat Recht!
Welch unvergleichlicher Genuss, wenn ein erfahrener Schwuler den fickbereiten Schwanz eines Hengstes mit Bedacht und Gefühl in sich aufnimmt und ihn begrüßt. Da braucht es keine Gewalt, um einzudringen. Die Rosette öffnet sich, heißt den Pimmel willkommen, klammert ihn ein wenig fest, spielt die Jungfrau, aber nur so wenig, dass der Aktive bei diesem Spiel sich – seiner Lust und seinen Vorlieben entsprechend – im Darm des Partners austoben oder auch nur sanft und eher gemächlich mit seinem Schwanz in diesem Traumreich umsehen kann, wie ein Flaneur auf einem Pariser oder Wiener Boulevard der Jahrhundertwende. Ich bin nicht unbedingt harmoniesüchtig, aber wenn es so abläuft wie jetzt bei Schorschi und mir, dann fühle ich mich wohl. Für einen gekonnten Fick, bei dem jeder der Beteiligten zu seinem Recht kommt, braucht es mindestens so viel Kunstfertigkeit und Kooperation wie bei einem pas de deux im Ballett, bei einem Gesangs- oder Musikduett.
Heute bin ich bei unserem Spiel eindeutig der Minderleister. Zu sehr schmerzt mein Arsch, zu sehr bin ich in Gedanken und mit meinen für Schmerz zuständigen Nervenzellen immer noch bei der sensationellen morgentlichen Besamung am Strand. Schorschi, der sich gern pudern lässt, nimmt mir das nicht übel, nicht weil er besonders unterwürfig und devot ist, vermute ich, sondern weil er sich auskennt und so was wie ich heute in seinem Sexleben vermutlich auch schon erlebt hat.
Bald spritze ich in seinem Darm ab, falle zur Seite, er streichelt mich ein wenig, macht einen Scherz, den ich erst mit Verzögerung verstehe:
„Gracias fürs mucho Besamen!“
Er kann es sich auch nicht verkneifen, mir an den Hintern zu fassen und kurz einen Finger im Loch zu versenken, dann machen wir Schluss.

Mit meinem kubanischen Monsterschwanz war eine Erholungspause von einem Tag verabredet. Den nutze ich, um meinen Wiener Freund noch mal zu ficken. Diesmal darf auch er an mein Arschloch. Nicht schlecht, wie er das macht, denn anfangs hatte ich Sorgen, dass er mit seinem Normal-Schwanz in meinen Hintereingang hinabstürzt wie in eine Gletscherspalte, denn, zumindest vom Gefühl her, glaubte ich, dass da hinten alles sperrangelweit offen steht. Scheint aber überhaupt nicht der Fall gewesen zu sein und ich muss noch nicht ins Lager der Gefisteten überwechseln.

Am nächsten Tag überrascht mich mein Kubaner damit, dass er von Anfang an den knabenhaften Kerl mit ins Spiel bringt. Während er mich vögelt, blase ich dem süßen Knaben den Schwanz, der auch schon mächtig groß und dick ist. Lecker, lecker. Aber von diesem gelungenen Remake ein andermal mehr!

Der letzte Abend in Havanna ist angebrochen. Ich sitze mit meinen österreichischen Bekannten zusammen an der Bar, diesmal alle vier zusammen. Meine schwulenfeindliche Voyeurin hat schon wieder einen anderen, supergeilen Fummel an. Ihre festen Riesenbrüste werden von zwei Stoffstreifen, die im Nacken gebunden sind, gerade mal notdürftig verhüllt und kaum gehalten. Der Minirock ist vorne so geschnitten, dass er, besonders wenn sie ihre Beine übereinanderschlägt, weit aufklafft und den Blick auf ihre von einem klitzekleinen Tanga kaum verhüllte Muschi freigibt. Und sie trägt feuerrote High-Heels, atemberaubend schön!
Sie ist garantiert schon beim siebten Mojito angelangt, lallt beim Sprechen und schwankt beträchtlich, wenn sie sich auf ihrem Barhocker bewegt, fällt mir beim Zuprosten öfter in die Arme.
„Ich bin so was von frustriert über den Urlaub hier, Burschi! Normalerweise mach ich‘s in den Ferien mindestens drei Mal am Tag. Und hier! Grad einmal drei Ficks in einer ganzen Woche!“, erklärt sie mir, indem sie mir tief in die Augen schaut und ihre Hand in meinem Schritt platziert.
„Schau mi an, so wie ich ausschau, bin ich doch a perfekte Hur, die a jeder gern pudert. So wie i mi anzieh! Und hässlich bin i scho goar net. Oder?“
„Im Gegenteil Fanny! So wie du auftrittst und ausschaust, hat kaum eine andere neben dir eine Chance.“
„Und das gilt auch dann, wenn die Männer nüchtern sind“, ergänze ich in meinem Suff, denn ich bin mit Sicherheit schon beim achten Cocktail angelangt.
„Danke, Schatzi! Willst net du a bisserl mit mir schmusen, so kurz vor der Abreise. Bist doch a echt fesches Burli.“
So alkoholisiert wie ich bin, sage ich spontan ja. Ich hatte mir meine Sexgöttin so schön und erotisch verlockend zurechtgetrunken, dass sie bei mir als Transe durchgehen konnte und gegen die habe ich nichts. Im Gegenteil!
Wir schwanken untergehakt durch die Lobby des Hotels, wie zwei Passagiere der Titanic, kurz bevor sie im Orkan untergeht. In meinem Zimmer angelangt, erschrecke ich in einem kurzen, lichten Moment ein wenig über das, was passiert ist und das, was möglicherweise noch kommt. Als Fanny mit ihren superhohen Schuhen stolpert und sich gerade noch fangen kann, weil sie sich an meinem Hals festklammert, höre ich mich sagen:
„Aber du weißt, dass ich schwul bin.“
„Aber sicher, Burschi, hat mir gefallen, wie du gepudert worden bist. Ich war ehrlich erstaunt, dass es der Stecher so schwer hatte, in deinen Arsch zu kommen. Meine Muschi ist so elastisch, da geht so ein Hammerschwanz ohne Probleme rein. Bin halt eine Empfangsdame!“
„Ich möchte dich aber nicht ficken, du Schöne der Nacht! Ist das in Ordnung?“
Sie gibt mir einen Kuss, zieht mich aus, der Hauch ihres Kleides und ihr Slip liegen längst am Boden, sie greift nach ihrer Handtasche, zieht einen dicken, fetten, realistisch geformten Dido heraus, der fast so aussieht wie der Monsterschwanz meines Kubaners und sagt:
„Damit können wir es uns doch besorgen, Mister Schwul? Oder? Du oder ich zuerst?“
Sie entbindet mich der Entscheidung, weil sie mich aufs Bett stößt und anfängt, mit dem Dildo an meiner Rosette herumzufummeln.
„Es geht doch nichts über die platonische Liebe zwischen schönen Frauen und schwulen Männern! Meinst du nicht auch, Burschi!“
Und dann stößt sie zu.

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