Onkel Paul - Teil 2
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Onkel Paul – Teil 2

Hier kommt Teil 2 von insgesamt 7 Episoden meiner allerersten Sex-Story.

Inhaltsangabe: Der Onkel macht die Nichte sexuell abhängig und legt im Verlauf der Geschichte immer mehr von ihrer Schlampenader frei.

Meine anderen bisher bei xHamster veröffentlichten Geschichten findet Ihr auf meinem Profil

http://xhamster.com/user/Story_Moppel

Ich freue mich über Eure Kommentare! Auch über negative! Es gibt immer mal wieder Negativ-Bewertungen meiner Stories und ich würde gerne erfahren, was Euch nicht gefällt.

Viel Spaß beim Lesen!

Euer Moppel

Zwei Tage nach meinem ersten Erlebnis mit meinem Onkel Paul klingelte unser Telefon. Meine Mutter ging an den Apparat und ich lauschte gespannt, mit wem sie sprach. Seitdem Paul uns verlassen hatte, wartete ich gespannt auf seinen Anruf. In den vier Stunden, die ich mit ihm verbracht hatte, hatte er mich genauso behandelt, wie ich es liebe.

Und tatsächlich. Mama telefonierte mit meinem Onkel. Nachdem sie sich eine viertel Stunde unterhalten hatten, legte meine Mutter auf. Ich war enttäuscht, hatte ich doch gehofft, mein Onkel wollte noch mit mir sprechen, um vielleicht ein neues Date auszumachen. Kurze Zeit später allerdings stand sie im Wohnzimmer und sagte mir, ich solle mit dem Bus zu meinem Onkel fahren, um ihm einige Schüsseln und Besteck für seinen bevorstehenden Geburtstag vorbei zu bringen. Innerlich machte ich einen Freudensprung. Er hatte mich doch nicht vergessen!!!
Ich meinte betont gelangweilt zu meiner Mutter, dass ich eigentlich keine Lust hätte, eine halbe Stunde beladen wie ein Packesel mit dem Bus in den Norden der Stadt zu fahren, aber sie meinte, eigentlich würde sie dies ja machen, aber sie hätte in einer halben Stunde eine Friseurtermin und fände es toll, wenn ich dies übernehmen könnte. Also ließ ich mich breitschlagen ☺ Ich zog mich noch schnell um, d.h. Slip aus, kurzen Rock an enges Top an und machte mich auf den Weg zur Bushaltestelle. Nach einer halben Stunde stand ich mit pochendem Herzen vor der Haustür meines Onkels und klingelte. Er öffnete die Tür und grinste mich an.

„Hallo mein Schatz. Mein Schwanz hatte solch eine Sehnsucht nach Deiner Möse und Deinem geilen Mund. Ich hoffe, es macht Dir nichts aus, dass Du mit dem Bus fahren musstest“

„So hatte ich eine halbe Stunde Zeit, mir vorzustellen, was Du heute mit mir anstellen wirst und mich auf Deinen Schwanz zu freuen“ entgegnete ich ihm.

„Na, dann komm mal rein, ich kann’s kaum noch abwarten, Dich nackt zu sehen und zuzuschauen, wie Du meinen Schwanz bläst“

Kaum war ich durch die Tür, griff mir mein Onkel auch schon unter meinen Rock.

„Oh, Du weißt, was sich gehört“ grinste er mich an, als er merkte, dass ich kein Höschen trug.

„Und anscheinend hast Du Dich im Bus schon wirklich auf unser Treffen gefreut“

Das stimmte, ich war klitschnass zwischen meinen Beinen und als seine Finger meine Schamlippen spalteten und begannen meinen Kitzler zu stimulieren, durchlief ein Schauer meinen Körper. Instinktiv spreizte ich meine Beine weiter auseinander, um meinem Onkel einen bestmöglichen Bewegungsspielraum zu geben. Den nutzte er auch gleich, indem er mir zwei Finger gleichzeitig in meine Muschi schob und begann mich damit zu ficken. Mit der freien Hand hatte er mittlerweile meine Brüste freigelegt und knetete mein Nippel. Ich genoss seine Berührungen und stöhnte mich langsam meinem Orgasmus entgegen. Immer schneller fuhren seine Finger in mein Loch und das kneten meiner Brüste wurde immer energischer. Als er dann begann, mit seinen Zähnen fest in meine Nippel zu beißen, war es um mich geschehen und ich schrie meinen Orgasmus heraus.

Das hatte ja nicht schlecht begonnen. Wir waren noch nicht weiter als in seinem Flur und ich hatte schon meinen ersten Abgang hinter mit. Nachdem ich mich beruhigt hatte, schaute ich meinen Onkel an und sagte
„Jetzt will ich mal etwas für Dich tun. Komm, fick mich in den Mund. Du hast doch bestimmt mächtig Druck auf der Leitung, den Du loswerden möchtest“

Er grinste mich an und drückte mich auf die Knie. Sofort begann ich an seiner Hose zu nesteln und seinen schönen Schwanz freizulegen. Kaum hatte ich seinen Slip herunter gezogen, sprang mir sein Prachtexemplar schon ins Gesicht. Ich öffnete gerade meinen Mund, als mein Onkel mich hochzog und umdrehte.

„Stütz Dich an der Wand ab, ich will ihn Dir erst einmal in Dein Loch schieben, damit Du auch ein wenig Geschmack hast“

Ich streckte ihm meinen Hintern entgegen und er schob mir sein Gerät sofort bis zum Anschlag rein und verharrte in dieser Stellung. Sofort wurde ich wieder geil, mit diesem Schwanz in meinem Loch der mich so vollkommen ausfüllte. Ich bewegte etwas meinen Arsch und das war das Zeichen für Onkel Paul mir zwei- dreimal seinen Freudenspender in den Leib zu rammen. Dann zog er ihn wieder aus mir raus.

„So, jetzt auf die Knie und genieß Deinen Geschmack“

Gerne hätte ich seinen Schwanz noch etwas länger in meinem Loch genossen, aber jetzt war er dran.
Ich ging vor ihm in die Knie und betrachtete seinen Ständer. Er war komplett mit meinem Schleim bezogen, selbst an seinem Hoden klebte mein Mösensaft. Ohne meine Hände zu benutzen, leckte ich seinen Schaft entlang.

Mein Saft schmeckte herrlich. Mit meiner Zunge umspielte ich seine Eichel und ließ dann seinen Freudenspender in meinen Mund gleiten. Langsam bewegte ich meinen Kopf vor und zurück und nahm so seinen Schwanz immer wieder tief in mich auf. Dabei reizte ich ihn immer mit meine Zunge. Nachdem ich ihn einige Zeit so verwöhnt hatte, begann ich ihm zusätzlich seine Hoden zu kraulen und kneten. Onkel Pauls Atem kam nur noch stoßweise und ich fühlte, wie sein Schwanz anfing zu zucken. Immer schneller bewegte ich meinen Kopf hin und her und endlich war es soweit. Mit einem lauten Stöhnen spritze er mir seinen Saft in den Mund und wie ich es mittlerweile von ihm gewohnt war, war es auch diesmal soviel, dass ich nicht alles schlucken konnte und mir ein Großteil aus meinen Mundwinkeln auf meine Brüste tropfte. Nachdem mein Onkel sich in meinem Mund ausgespritzt und wieder einigermaßen beruhigt hatte, ließ ich seinen Schwanz aus meinem Mund gleiten und schaute ihn lächelnd an.

„Das wurde aber Zeit, was. Du solltest mich häufiger anrufen, dann läuft mir nicht immer die Hälfte aus dem Mund.“

„Da hast Du wohl recht“ grinste mein Onkel zurück. „Du warst phantastisch. Lass uns etwas ausruhen und dann mal schauen, was ich noch mit Dir anstellen kann“

Wir gingen ins Wohnzimmer und Onkel Paul machte uns Kaffee. Auf dem Sofa, ließen wir es uns gut gehen, lachten viel, streichelten unsere nackten Körper. Völlig unvermittelt, meinte mein Onkel plötzlich, ich solle mich auf den Wohnzimmertisch legen. Er verschwand Richtung Bad. Nach ein paar Minuten kam er mit einen Nassrasierer, Rasierschaum, Handtuch und einem Eimer Wasser wieder.

„Bevor ich die nächste Runde einläute, werde ich Dir jetzt erst mal Deine Muschi rasieren. Man kann ja gar nichts sehen, vor lauter Haaren“

„Muss das sein?“ fragte ich zurück. „Ich weiß nicht, ob mir das gefällt. Außerdem, wie soll ich den anderen beim Sport unter Dusche erklären, dass ich keine Haare mehr unten habe?“

„Erstens: Wenn Du es nicht ausprobierst, wirst Du niemals wissen, ob es Dir gefällt. Glaub mir, es ist ein total geiles Gefühl ohne den Busch da unten. Zweitens: Beim Duschen wird Dir schon etwas einfallen. Drittens: Wenn Du noch ein bisschen mit mir vögeln willst, solltest Du mich besser machen lassen, ansonsten hab ich keine Lust mehr auf Dich“

Was blieb mir da schon übrig. Ich wollte auf keinen Fall, dass Onkel Paul sich von mir abwendet. Ich wollte immer und immer wieder seinen Schwanz in meiner Vulva spüren, wollte seinen Freudenspender lutschen. Und wer weiß schon was mir noch alles entgeht, wenn ich mich ihm jetzt verweigere?

„Ok, wenn Dir soviel daran liegt, dann rasier mir meine Möse. Aber fick mich hinterher ordentlich durch“

An seinem sich aufrichtenden Glied konnte ich ziemlich genau ablesen, wie geil ihn die Vorstellung an meine blanke Vulva und meine vulgäre Ausdrucksweise machte. Wenn er seinen Spaß daran hatte, ok. Ich würde mit Sicherheit davon profitieren. Ich legte mich auf dem Wohnzimmertisch zurück und spreizte meine Beine.

„Pass bloß auf, dass Du mich nicht schneidest“

„Ich werde doch nicht Dein wertvollstes Körperteil verletzten“ grinste er zurück.

„Ich dachte das wäre mein Mund“

„Tja, wenn ich es mir genau überlege, hast Du wohl recht. So, jetzt mach schön die Beine breit. Ich fang an.“

Erst feuchtete er meinen Venushügel mit warmen Wasser aus dem Eimer an und verteilte dann den Rasierschaum gleichmäßig. Diese Aktion alleine reichte schon, um mich geil werden zu lassen. Dann begann er meine Haare mit dem Nassrasierer zu entfernen. Ganz vorsichtig arbeitete er sich von meinem Schamdreieck hinunter zu meinem Schamlippen. Ich genoss diese Gefühl, wie die scharfe Klinge über die weiche Haut meiner intimsten Stelle fuhr. Onkel Paul war sehr vorsichtig und nach 5 Minuten bat er mich, mich umzudrehen um auch die Haare um meinen Anus herum rasieren zu können. Danach wusch er mir mit dem warmen Wasser die Reste des Rasierschaums ab und hielt mir dann einen Spiegel hin, damit ich mir sein Werk betrachten konnte.
Ich war überrascht, wie geil meine rasierte Vagina aussah. Mit einer Hand hielt ich den Spiegel, mit der anderen betastete ich mein Geschlecht um die weiche, glatte Haut zu fühlen. Immer wieder glitt mein Finger über meinen Kitzler und ich konnte die Nässe spüren, die meinem Loch umgab. Ich war geil. Onkel Paul stand vor mir und betrachtete mich lächelnd.

„Es scheint Dir zu gefallen?“ grinste er mich an.

„Ja, kannst Du mir bitte den Spiegel abnehmen?“

Nachdem ich beide Hände frei hatte, legte ich mich wieder auf dem Wohnzimmertisch zurück und bearbeitete meine Vulva mit beiden Händen. Während ich drei Finger tief in mein Loch versenkte, bearbeitete meine andere Hand wie wild meinen Kitzler und schon nach wenigen Minuten bekam ich einen Riesen-Orgasmus. Er war so stark, dass mir meine Lustsäfte danach aus meinem Loch heraus in meine Poritze liefen. Als ich die Augen öffnete, stand mein Onkel mit steil aufragendem Glied vor mir.

„Du hast Dich ja gut für mich vorbereitet. Dreh Dich um, ich will ihn Dir von hinten reinschieben.“

Ich lächelte ihn an und ließ mich vom Wohnzimmertisch auf den Boden gleiten.

„Komm schon. Schieb ihn mir rein und fick mich ordentlich durch. Ich will Deinen Schwanz in meiner Fotze spüren.“

„Ich werde es Dir besorgen, das Du um Gnade schreien wirst, Du kleines Luder“

Ich spürte wie seinen knallharten Ständer an den Eingang meiner Lustgrotte ansetzte und zustieß. Wie schon vorhin, stieß er mir seinen Pfahl sofort bis zu Anschlag rein. Ich schrie vor Geilheit auf. Er begann mich mit langen Stößen zu ficken. Ich konnte meinen Arsch nicht ruhig halten und kam ihm immer wieder entgegen. Dann begann Onkel Paul wieder mir mit der flachen Hand auf meinen Hintern zu schlagen.

„Ja, kommt. Schlag fester zu. Das macht mich geil. Fick mich und schlag mich, bitte“ stöhnte ich ihm entgegen und er kam sofort meinem Wunsch nach.

Immer fester ließ er seine Hand auf meine Arschbacken knallen. Immer fester und schneller stieß er zu. Ich hielt diese Behandlung nicht lange aus und schrie wenig später meinen Orgasmus raus. Onkel Paul allerdings gab mir keine Gelegenheit, mich zu erholen. Er packte mich und warf mich auf rücklings die Couch, wo er sofort wieder tief in mich eindrang und es mir wie ein Wilder besorgte. Dabei knetete er meine Brüste. Obwohl ich gerade erst gekommen war, fing mein Unterleib schon wieder an zu zucken. Immer wieder rammte mir mein Onkel mit gewaltigen Stoßen seinen Schwanz in den Leib. Er drehte und kniff meine Warzen und ich kam schon wieder. Auch Paul schien nicht mehr weit von seinem Orgasmus entfernt zu sein.

„Komm, spritz mir wieder alles in den Mund. Ich will Dir Deine Sahne rauslutschen“

Er zog seinen Schwanz aus meiner Vulva, kniete sich über mich und schob mir seinen Schwanz in dem Mund. Gierig saugte ich an seinem Gerät und fickte meinen Mund. Meine Hände kneteten seine Hoden und sein Schwanz fing an zu zucken und gab mir, was ich brauchte. Zufrieden empfing ich seine Spende und diesmal ging kein Tropfen daneben.

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