Niemals letzter Teil (Roman)
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Niemals letzter Teil (Roman)




Babyfabrik

In den folgenden Tagen wurde ich von vorne bis hinten verwöhnt und wieder aufgepäppelt. Ich bekam mal wieder Sportverbot, aber dafür viele Besucher.
Am achten Tag durfte ich aufstehen, um duschen zu gehen, aber ich durfte mich nicht alleine waschen. Das erledigte Luzifer für mich.
Er nahm einen dicken Schwamm, der sich voll warmes Wasser saugte und dann begann er langsam, von oben nach unten, mich zu waschen. Meine Haare waren bereits shampooniert.
Der Schaum auf meiner Haut prickelte und ich konnte mich nur so eben auf den Beinen halten. Als Luzifer dies bemerkte, schenkte er mir ein wenig Kraft, damit ich bis zum Ende durchhielt.
Das Wasser auf meinem Kopf, befreite meine gefangenen Gedanken. Warum waren Michael und Achim nicht zu unserer Hilfe gekommen, dafür aber Seth?
Es gab nur eine sinnvolle Erklärung: Seth ist jetzt mein Schutzgeist! Ruckartig drehte ich mich zu Luzifer um.
„Warum verheimlicht ihr mir immer alles?”
„Wir gehorchen nur. Wenn du Antworten willst, musst du schon deinen Vater fragen!”
„Seit wann habt ihr es denn mit der Treue?” Ich war wirklich garstig.
„Überlege dir gut, Fräulein, was du sagst”, es klang wie eine unterschwellige Drohung.
„Sonst was”, ging ich böse darauf ein und funkelte ihn wütend an.
„Lege ich dich übers Knie!” Sein Mund lächelte. Ich nicht.
„Rühr mich an und…”, er zog mich in seine Arme und küsste mich wild. Ich wehrte mich mit Händen und Füßen, so gut ich konnte, aber er war um so vieles stärker als ich.
„Wenn du nicht so schwach wärst, würde ich dich gleich hier, unter der Dusche nehmen und dir zeigen, wer hier die Hosen an hat!” Das brachte mich direkt zum Lachen.
„Du, hast ja nicht einmal die Eier in der Hose, um das zu tun, wonach dir der Sinn steht”, verhöhnte ich ihn absichtlich. Oh oh. Ich und meine große Klappe…
„Was willst du mir damit sagen”, fauchte Luzifer mich direkt an und ließ mich auch prompt los, als hätte er sich an mir verbrannt. Passender Vergleich, grins.
„Das wirst du wohl nie erfahren, mein Lieber, denn wen ich dir das sage…”, ich brach von alleine ab. Ich begab mich auf gefährlich dünnes Eis.
Er packte mich hart bei den Schultern und zwang mich, ihm in die Augen zu sehen. Ich verbarrikadierte meine Gedanken und schaute stur zurück.
Sekundenlang versuchte er in mir zu lesen und sein Frust war deutlich sichtbar. Er ließ mich los und sagte ganz leise: „Leg dich nicht mit mir an!”
„Zu spät. Das habe ich bereits!” Ich war in einer miesen Stimmung.
„Sag es mir auf den Kopf zu! Worum genau geht es?”
„Du sagst du liebst mich…”, mehr gab ich ihm nicht. Sollte er doch selbst herausfinden, was ich meinte. Ich drängelte mich an ihm vorbei und verließ die Dusche. Mit dem Handtuch in der Hand und auf dem geschlossenen Klo sitzend, trocknete ich mich ab.
Plötzlich stand er vor mir, nackt und aufrecht. Ich sah nicht zu ihm hoch und auch nicht auf seinen wunderschönem, steif vor sich stehendem Penis. Könnt ihr meinen Heiligenschein sehen? Frech grinse.
„Ich liebe dich, ob du es glaubst oder nicht. Ich lasse dich gewähren, obwohl ich nicht einverstanden bin. Wo ist das Problem?”
„Das Problem ist, dass du nicht der Richtige für mich bist!” Ich stand nun auch auf und sah hoch zu ihm.
„Erkläre es mir”, ich fand es toll, dass er sich im Zaum behielt, aber…
„Das kann ich dir nicht sagen! Es wäre für dich ohnehin nicht mehr relevant. Du bist nicht derjenige, den ich an meiner Seite haben will und damit ist die Diskussion beendet!”
Ich sah, wie es in seinem schönen Gesicht arbeitete. Er wollte etwas sagen, verkniff es sich dann aber.
Ich drängte mich erneut an ihm vorbei und ging in den Schlafbereich hinüber, zog mir einen Slip an und legte mich ins frisch bezogene Bett.
„Willst du das ich es aufgebe, um dich zu werben?” Nackt wie er war, setzte er sich zu mir auf die Bettkante.
„Ja, genau das will ich!” Ich sah ihm fest in die Augen.
„Darf ich trotzdem bleiben und die Dorfleitung übernehmen?”
„Stell eine Wahl auf und lass die anderen entscheiden!”
„Du liebst mich, aber du willst mich nicht. Ich verstehe das nicht!”
„Das musst du auch nicht verstehen!”
„Hat es wirklich keinen Sinn zu kämpfen?”
„Nein.”
Luzifer erhob sich, griff seine Klamotten, zog sich an und ging ohne ein weiteres Wort!
Kurz darauf bekam ich mein Frühstück ans Bett geliefert, von meinem Sohn Felix. Ich sah ihn fragend an.
„Ich soll dir einen schönen Gruß bestellen”, er zeigte mit dem Daumen nach oben. Ich lachte.
„Danke, mein Schatz. Was gibt es neues?”
„Ich habe wieder Post für dich”, er gab mir einen geschlossenen Umschlag, den ich beiseite legte. Wir unterhielten uns noch eine Weile und dann ging er auch schon wieder. Immerhin war es für ihn Arbeitszeit.
Alleine in meinem Bett, öffnete ich den Brief und las:

Schließe dein Augen und mache dich frei von allen Gedanken!

Das war´s, mehr stand da nicht. Wie spannend. Ich räumte das Tablett beiseite, rutschte weit hinunter, bis ich fast gerade auf dem Rücken lag und ließ meine Lider zufallen.
Mehrere Minuten lang geschah gar nichts, doch dann spürte ich eine anwesende Präsenz. Sie war mächtig und beeindruckend, willensstark und entschlossen. Ich war schier überwältigt.
Meine Bettdecke bewegte sich, wurde beiseite gehoben. Ich kam in Versuchung die Augen zu öffnen, aber im letzten Moment tat ich es dann doch nicht. Als Person, war ich die einzige im Raum, aber als Geist… Ich war nicht alleine.
Mein Slip verschwand und ich spürte das weiche Laken unter meinem Hintern. Wow, war das angenehm. Ich hatte noch nie mit nacktem Hintern geschlafen.
Von ganz alleine spreizten sich meine Beine. Ich grinste breit. Was für ein Gefühl. Es war, als würde mich jemand als Marionette behandeln.
Plötzlich spürte ich Wind auf meiner Haut, warmen, seidigen Wind, der mich streichelte, so unheimlich zärtlich und liebevoll. Ich erschauerte und bekam am ganzen Körper Gänsehaut. Aufmerksamkeit.
Mehrere Federn ersetzen den Wind und wo sie mich berührten, erschauerte und zitterte ich. Ich bestand nur noch aus Gefühlen. So empfand ich es zumindest. Hingebung.
Meine Scham wurde tunlichst ausgelassen, obwohl man dort sehr gut heran gekommen wäre.
Aus den Federn wurden Felle. Seidenweich streichelten sie mich und sie schenkten mir Geborgenheit und Wärme.
Dann tanzten Blätter auf meiner Haut und sie prickelten so schön. Sie versprachen Erotik pur, obwohl meine Geschlechtsorgane nicht berührt wurden.
Es folgten trockene Zweige. Sie kratzen und streiften mich. Die raue Wirklichkeit.
Ein Sturm zog auf, mitten in meiner Schlafhütte. Er nahm mir die Luft. Der Umbruch.
Sonnenstrahlen. Es wurde heiß auf meine Haut. Der Trost.
Es legten sich Fesseln um mich herum, um meinen gesamten Körper. Der Halt.
Leicht geschnürt lag ich da und dann vernahm ich den Klang von Glocken. Die Freiheit.
Ganz plötzlich war alles vorbei und die Präsenz war verschwunden.
Es war eine Nachricht gewesen, aber eine, die ich nicht hatte haben wollen…
Damals, auf der Erde, wurden mir die Wünsche sogar erfüllt, wenn ich sie nicht einmal ausgesprochen hatte und jetzt, hier… Es gab einen unausgesprochenen Wunsch, doch leider erfüllte er sich nicht!
Ich hatte mir vierzig ungezogene Götter ausgesucht. Alle wollten unbedingt ein Kind mit mir. Doch keiner war dabei, der meiner wirklich würdig gewesen wäre. Frust zog in mir auf.
Irgendwie hatte ich mir das anders vorgestellt… Wo war der „Eine”, der mich rettete vor dieser „Babyaufgabe”? Wo war er, der aus Liebe alles beenden sollte?
Niemand kam, um mich zu retten. Niemand kam, um mir zu sagen, er wolle mich für sich alleine. Niemand kam und entführte mich vom Fleck weg.
Dazumal, als Luzifer mich entführt hatte, da ertrug ich alles, weil ich geglaubt hatte, er sei der Richtige…
Ich weinte leise vor mich hin.
Was nützte es mir, das Oberhaupt aller zu sein, wenn ich mein Glück mit niemanden teilen konnte? Ich wünschte mir so sehr einen starken Mann an meiner Seite, einen, der es jederzeit mit mir aufnehmen konnte, einen, der mich nahm wie ich war, ohne wenn und aber, einen der mich respektierte, der aber jederzeit die Führung übernehmen könnte, wenn ich dazu nicht in der Lage wäre, einen der mich befreite von allem, einfach nur, weil er mich so sehr lieben würde…
Klar liebten mich alle, ich liebte ja auch alle, aber das war es eben nicht was ich wollte. Ich wollte den „Einen”! Einen der sich traute, alle anderen aus zu boten und zu übergehen. Den einen, der sich mich einfach nahm, ohne Rücksicht auf Verluste.
Mein Wunsch war wohl zu anspruchsvoll…
Ich hatte schon zwei göttliche Kinder gezeugt, die Zeit, meinen Wunsch erfüllt zu bekommen, lief ab. So weit, hatte es in meiner Fantasie gar nicht kommen sollen.
Nun musste ich in den sauren Apfel beißen, ob ich wollte oder nicht.
Leider waren damit auch alle Götter raus aus der Geschichte. Ich würde keinen von ihnen, später als Mann, wählen. Für mich, kam nur ein wirklich starker Gott in Frage…
Was für eine traurige Aussicht! Ich weinte nur noch heftiger…

Meine schwere Traurigkeit brachte meine Libido wieder auf den Plan. Ich wollte Sex und zwar unbedingt.
Ich rappelte mich auf und zog mich mühevoll an. Mein Weg führte mich zu David, in seine Arzthütte.
Er saß hinter seinem Schreibtisch und schaute überrascht hoch.
„Daria, mein Liebes, geht es dir nicht gut?”
Es fiel mir schwer, meine Tränen zurückzuhalten.
David sprang auf und kam mir entgegen. Liebevoll schloss er mich in seine Arme.
„Ich brauche Sex”, rutschte es mir auch direkt heraus und er lachte.
„Wie wäre es zur Abwechslung mal mit mir zu reden?”
Er hob mein Kinn an und zwang mich, ihn anzusehen. Ich konnte seinem Blick nicht stand halten.
„Ich will nicht reden und ich will auch nicht mehr denken. Bitte fick mich einfach”, ich griff ihm dreist zwischen die Beine und massierte seine schöne Beule.
„Ich darf dich nicht mehr ficken. Ich musste es schwören”, kam es ganz leise von ihm zurück. Er streichelte meinen Rücken. WAS??? Ich schob ihn etwas weg.
„Wer hat dir das abverlangt?” Ich musterte ihn und versuchte seine Gedanken zu lesen.
Überrascht musste ich feststellen, dass seine Gedanken geschützt wurden. Na hoppla, was war das denn?
„Das darf ich dir nicht sagen”, er begab sich zu seinem Platz zurück. Ich setzte mich auf den Stuhl vor seinem Schreibtisch. Ein Rätsel und was für eines. Meine Sexgier war schlagartig verschwunden.
„Wirst du erpresst?”
David lachte schallend.
„So was in der Art, ja.”
Nun, wenn er darüber lachen konnte… Das war ein guter Tipp. Meine Fantasie ging sofort mit mir durch. Positive Erpressung und dazu Sexverbot mit mir. Meine Hoffnung, auf einen starken Mann stiegen wieder enorm an. War nur noch die Frage, wer?
„Wenn du Sex willst, stehen dir achtunddreißig Götter zur Verfügung!” UFF. Rückschlag. Mist. Meine Libido meldete sich dafür wieder und auch meine Traurigkeit.
„Wer hat gerade Zeit”, fragte ich resigniert.
„Laborc, der Panther!” David sah mich mitfühlend an, was mir nicht wirklich in den Kram passte.
„Wo finde ich ihn?”
„Er duscht, in seiner Schlafhütte!”
Ich atmete tief durch und verabschiedete mich von David. Er winkte mir noch freundlich hinterher.
Auf dem Weg zu Laborc´s Hütte, begegnete ich niemandem.
Mit erhobenem Kopf und durch gestrecktem Körper, klopfte ich laut an seine Tür.
Diese wurde aufgerissen. Ich wurde am Arm gepackt und hinein gezogen. Alles ging blitzschnell. Zwei Hände pressten mich an die Tür und zwar mitten auf meinen kleinen Brüsten. Ich war total überrascht.
„Jetzt bist du fällig, Fräulein”, hauchte der große Mann vor mir. Er war sehr attraktiv und nackt. Mir liefen Schauer über den Rücken.
„Bitte fick mich”, flüsterte ich nur und sah ihn mit einem heißen Blick an.
Er griff nach meinen beiden Händen, hielt sie fest zusammengedrückt und zog mich hinter sich her, wie ein Urzeitmensch.
Ich wurde auf das große Bett gezogen und Laborc legte sich einfach auf mich. Mit einem Knie spreizte er meine Beine. Ich zitterte am ganzen Körper vor Erwartung.
„Du hast ja gar nichts drunter”, sagte er mit rauer Stimme. Ich lächelte nur. Wozu denn?
Obwohl ich ihn kaum kannte, fühlte ich mich bei ihm sehr wohl und meine Beine legten sich wie von selbst um seine Hüften.
Ich spürte seinen Penis an meiner Muschi. Dieser rutschte immer und immer wieder über meine Perle. Hm, was das schön. Dann küsste er mich endlich.
Wow, konnte er gut küssen. Seine heißen, feuchten Lippen drückten sich fest auf meine und seine Zunge leckte gierig an meiner.
Als ich meine Arm um ihn legen wollte, nahm er sie und drückte sie seitlich meines Körper auf die Matratze.
„Ich bestimme, wo es lang geht!” Yes. So liebte ich das.
Immer weiter reizte sein Penis meine Perle, bis ich leise zu stöhnen anfing.
Er hob sein Becken an und mit nur einem einzigen Stoß, glitt er tief in mich hinein. Beinahe wäre ich sofort gekommen. Ich keuchte wild, warf meinen Kopf hin und her. Meine Arme zuckten, aber er hielt sie einfach nur fest.
Ganz gezielt führte er ein paar Stöße aus, aber immer darauf bedacht, mich nicht kommen zu lassen. Ich wusste schnell, dass er unseren Sex komplett auskostete.
„Wärest du kräftiger, würde ich noch ganz andere Dinge mit dir tun”, hauchte er über mir. Das konnte ich mir sehr gut vorstellen und meine Geilheit stieg dabei enorm an.
Wieder stieß er mich, bis kurz vor den Höhepunkt. Wollte er, dass ich ihn anbettelte? Ich hoffe nicht, denn Betteln lag mir nicht so.
Plötzlich drehte er sich mit mir herum und ich kam auf ihm zum Liegen. Meine Arme hielt er immer noch fest und er fickte mich leicht weiter, nur dass ich jetzt auf ihm lag.
Ich legte meinen Kopf an seine Brust, denn ihn hoch zu halten, war verdammt anstrengend.
Noch mal fickte er mich bis kurz vorm Kommen. Ich stöhnte frustriert auf.
Laborc lachte leise.
„Wie fühlt es sich an, wenn ein anderer Macht über dich hat?”
„Geil”, wisperte ich erregt.
„Willst du kommen?” Es klang unwahrscheinlich verheißungsvoll.
„Nein, nein. Ich will nicht kommen”, schnaufte ich, als er mich wieder ein bisschen fickte.
„Aber ich will, dass du gleich kommst”, er schob mich von sich herunter und er legte sich hinter mich. Hart drang er wieder in mich ein und fickte mich weiter, während er sich hart an meinen Brüsten festhielt.
„Komm für mich. Komm auf meinem harten Fickprügel”, schnaufte er leise hinter mir und seine starke Erregung ging voll auf mich über. Ich ließ mich gehen und tatsächlich explodierte ich wenig später.
Meine Muschi zuckte schwer, um seinen Penis herum und mein Bauch zitterte. Ich stöhnte heftig und die Befriedigung, wollte sich so gar nicht einstellen.
Ich war überaus verwundert, kam aber nicht zum Nachdenken.
„Dich zu ficken, ist der Himmel auf Erden”, sagte Laborc leise und ich musste lachen.
„Der Vergleich hinkt. Im Himmel ist es um so vieles schöner!” Stille.
„Willst du mir damit sagen, dass es mit mir nicht so schön ist, wie in der Zeit, in der du im Himmel gelebt hast?”
Ups. Nun war guter Rat teuer. Ich hatte ihn beleidigt.
„Im Himmel habe ich viel Zeit mit meinem Vater verbracht. Willst du jetzt von mir hören, dass ich geil auf ihn gewesen bin?” Ich lachte und er Gott sei Dank auch.
Puh, gerade noch mal die Kurve bekommen…
„Ich werde dich jetzt schwänger”, sagte Laborc und fickte mich immer härter. Meine Geilheit schwoll direkt wieder an und ich wette, dass er sie mir geschenkt hatte, die Geilheit.
Wir kamen gleichzeitig und laut stöhnend. Er legte seine Hand auf meinen Bauch und befruchtete mich. Eine schwere Müdigkeit überfiel mich und ich war dann wohl eingeschlafen.
Rechtzeitig zum Mittagessen weckte Laborc mich und wir küsste uns noch einmal zärtlich.

Am selben Abend nahm Seth, im Körper von David, den Fötus und pflanzte ihn Kimba ein, dem Buschfeuer.

Mit welchem der Götter ich auch schlief, ich fühlte mich stets geborgen und gut aufgehoben. Es machte mich stutzig, einerseits und andererseits war ich auch sehr froh darüber. Ich machte mich selbst zum Flittchen und ertrug es darum, etwas leichter.
Keiner kam, um mich zu retten und das machte mich von Mal zu Mal immer trauriger.
Alle bemerkten es und sie boten alle Hilfe an und doch wusste ich, dass niemand mir helfen konnte.
Notgedrungen machte ich weiter, aber immer nur im Hinterkopf: es würde bald vorbei sein…
Der letzte Gott, mit dem mir noch ein Kind fehlte war, Abarron, der Vater von vielen. Schon sein Name ließ mich lächeln. Ich könnte nun die Mutter von vielen genannt werden…
Abarron bestand darauf, unser Kind in der geheimen Hütte zu zeugen. Woher wusste er davon? Ich wurde stutzig. Es galt, ein Geheimnis aufzudecken.
Wir legten uns angezogen ins Bett und nebeneinander. Abarron zog mich in seine Arme. Plötzlich begann er zu erzählen.
„Als ich noch sehr jung war”, er begann mir kleine Küsse ins Gesicht zu hauchen. Ich sah ihm fasziniert dabei zu. „Wurde mir immer vorgehalten, wie toll die Tochter des allmächtigen Herrschers sei und wie wohl geraten sie doch sei. Sie sei die Liebe in Person, sie liebte die Gerechtigkeit, sie verzieh jedem und und und…”
Seine Küsse wurden intensiver und unsere Lippen trafen sich. Ich musste mich gedulden, aber das fiel mir sehr leicht, bei diesen alles verzehrenden Küssen.
Er ging dazu über, meine Schultern und Brustansätze zu streicheln und erzählte weiter.
„Jeden Götterkind wurde immer nur vorgebetet, wie toll du seist und das man wünschte, der eigene Sohn würde sich mit ihr verbünden und dabei eines Tages sehr mächtig werden!”
Er zwirbelte meine Brustwarzen und sein Kopf legte sich oberhalb davon, auf meinen Brustkasten.
„Wir Götterkinder taten uns häufig zusammen und heckten böse Streiche aus, um unseren Eltern zu zeigen, was für von deiner Lieblichkeit hielten.”
Seine Lippen saugten nun abwechselnd an meinen Nippeln und ich geriet dermaßen in Verzückung, dass ich vergaß, was er angefangen hatte, zu erzählen.
Seine Hand wanderte in meinen Slip, zog ihn beiseite und spaltete meine Schamlippen. Einer seine Finger glitt durch die Spalte. Ich stöhnte leise auf.
„Ich versuchte stets, dir aus dem Weg zu gehen…”, seine Lippen küssten mir über den Bauch und wanderten ebenfalls in Richtung meines Schrittes. Mein Körper zog sich gierig zusammen und mein Becken zuckte leicht.
„Als ich dich zum ersten Mal sah”, er schob mir zwei Finger in die nasse Grotte. „Wollte ich nur eines, dass man dir weh tat. Ich war blind vor Eifersucht, Eifersucht auf alles, was dich betraf. Du warst schön, so unheimlich stolz und trotzdem warst du das weichste Wesen, was ich jemals getroffen habe. Ich steckte voller Wut”, seine Zunge strich über meinen Intimsten Punkt. Ich wölbte mich ihm entgegen.
Er veränderte seine Lage, kroch mir zwischen die Beine und leckte mir quer durch den Spalt. Ich atmete schwer auf und erneut rutschten seine Finger in mich hinein und fickten mich ganz leicht.
„Ich hatte meine wahre Freude daran, dich leiden zu sehen”, nach diesem Satz stutzte ich. WAS??? Diese Geschichte kannte ich doch schon? SETH? Wahnond?
Plötzlich spürte ich seine ganze Macht und das war mehr, als ich bisher gekannt hatte. Mir blieb die Luft weg und ich konnte kaum noch atmen. Dazu erregte er mich immer weiter und immer schneller.
„Ich malte mir in meiner Fantasie aus, wie ich dich quälen würde… Es waren furchtbar Dinge, die ich mit dir machen wollte”, er rutschte an mir hoch, nahm seine Finger aus mir heraus und griff sich zwischen seine Beine.
Ich spürte nur, wie er seine Hose öffnete und ich dann seinen Schwanz, der sich auf meiner Lust rieb.
Er hob sein Becken an und setzte zum Stich an. Ich hielt den Atem an.
„Ich habe dich gequält, Daria. Sehr sogar und um ehrlich zu sein, tue ich es immer noch!” Ich sah ihn verständnislos an. Luzifer war doch der gewesen, der mich gequält hatte… Ich verstand die Welt nicht mehr.
„Ich sagte dir, dass ich mich in dich verliebt hätte…”, er brach von alleine ab. Dann drang er heftig und tief in mich ein. Er verhielt einen Moment. Ich sah ihn nur verwirrt an, fühlte außer meiner Geilheit grade gar nichts.
„Ich habe dich angelogen”, kam es nun und er beobachtete mich sehr genau. Ich atmete gefasst ein, sagte aber nichts. Abwarten, Doris, kam meine Lieblingsstimme in meinem Kopf.
Seth begann mich langsam zu ficken, aber er schob sich nicht sehr weit in mich hinein, sondern reizte vorzugsweise meinen G-Punkt. Er war ein sehr geschickter Liebhaber!
„Ich habe mich nicht nur in dich verliebt, Daria. Ich liebe dich aus tiefstem Herzen. Ich konnte es nicht mit ansehen, dass du vor hattest, vierzig Kinder, mit vierzig Göttern zu zeugen.” Ich kniff meine Augen zusammen. Zuhören oder Kommen? Ich entschied mich für ersteres.
„Beinahe hätte ich überstürzt gehandelt, doch im letzten Moment, halfen mir Michael und Luzifer weiter. Wir diskutierten darüber, wie wir dich retten könnten und wir schlossen einen Handel ab”, ich hielt die Luft an, mein Herz schlug hart und schnell in meiner Brust. Oh mein Gott, was würde er mir jetzt sagen? Ich betete innerlich…
„Auf Michaels Anraten hin, besprachen wir uns sogar mit deinem Vater”, er stöhnte heiß, als er nun doch ganz in mich hinein rutschte. Ich schnaufte schwer.
„Wir holten die Erlaubnis ein, dich manipulieren zu dürfen, weil wir dich unbedingt retten wollten!” Oh ha. Meine Augen wurden immer größer und meine Geilheit stieg und stieg.
„Wir haben alle andern erpresst und wenn es darum ging, dir ein Kind zu ficken, meine geliebte Göttin, war ich stets derjenige, der sie dir gefickt hat!” Oh mein Gott, Tränen der Freude liefen mir über das Gesicht.
Darauf hätte ich nie zu hoffen gewagt und ich habe es zwar ansatzweise gefühlt, aber nie vermutet. ´Ich bin doch gerettet worden´, konnte ich nur noch denken.
„Ich habe dir insgesamt achtunddreißig Kinder gefickt und Nummer neununddreißig bekommst du auch gleich”, er stöhnte genauso schwer wie ich auch.
„Ich will die himmlisch Ehe mit dir, meine Göttin und ich bestehe darauf, dass du deine Macht an deinen Bruder abtrittst!” Wir kamen im gleichen Augenblick und schrien unsere körperliche Lust weit hinaus, wobei wir uns gleichzeitig von unseren menschlichen Körpern lösten und durch das Hüttendach in den Nachthimmel hinauf schossen.
Unsere göttlichen Mächte schienen weit über das fruchtbare Land hinweg. Meine Umgebung nahm ich nicht weiter wahr. Wir tanzten umeinander herum, wie ich es dazumal mit Luzifer getan hatte.
Wir liebten uns, wie es die Götter taten, vor aller Augen.
Mein Vaters Gesicht tauchte am Nachthimmel auf und er lächelte uns freudig an.
„Als dein Vater, frage ich dich: willst du ihn heiraten, meine Tochter?”
Wir hielten nicht still, sondern drehten uns immer weiter und beinahe hätte ich meinen Vater sogar überhört, vor lauter Freude.
„Ja”, schrie ich ihn geradezu an. Ich sah ihn kurz Lachen und hörte es auch weit, weit weg dröhnen.
„Ihr seit somit gleichberechtigte Ehepartner. Dein Bruder verzichtet auf die Macht und überlässt sie dir!”
„Danke, Joshi. Ich liebe euch alle”, brüllte ich, während ich noch immer um meinen Liebsten herum tanzte. Ich war unendlich glücklich. Mein Seth, mein Ehemann…
Um uns herum tauchten nun viele göttliche Wesen auf und es gab ein riesiges Fest im Himmel, vor den Augen meinen eigenen Volkes. Auch sie feierten wild.
Alles war geplant gewesen und ich war stolz auf alle Beteiligten.
Was konnte ich mir noch mehr wünschen? Ich war rund um glücklich und zufrieden…
„Wie wäre es mit einem vierzigsten Kind, dass du selbst austrägst”, umarmte mich mein angetrauter Gatte und wir tanzten zusammen.
„Ich will ein Mädchen”, rief ich wild und funkelte ihn an. Er lachte schallend.
„Ein Wunsch erfüllt und schon wird ein neuer Wunsch geboren….”

Ende