Nadine - Samstag
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Nadine – Samstag

Nadine –
Samstag

Der Link zum ersten Teil: https://xhamster.com/stories/nadine-freitag-9725278

Es war als bräche die Hölle über mich hinein!
Ich hatte irgendetwas Kaltes, Nasses im Gesicht und eine Frauenstimme rief:
„Du Sau hast mir doch nicht etwa ins Gesicht gewichst heute Nacht? Du Schwein, na warte!“
Ich war wach! Nadine hatte mir einen nassen Lappen auf das Gesicht geworfen. Jetzt stand sie da, im Bademantel, die Hände in die Hüften gestemmt. Aus meinem Grinsen las sie wohl die Antwort. Unter Gemurmel verließ sie das Schlafzimmer und ging ins Bad. Dann hörte ich die Dusche. Die beruhigt sich wieder, dachte ich nur. Das Ziepen meiner Bauch- und Brusthaare brachte mir auch rasch die Erinnerung an letzte Nacht zurück. Ich hatte doch nicht mehr geduscht, aber Nadine tatsächlich ins Gesicht gewichst! Ich ging auf das Gästeklo und erleichterte mich, als Nadine mir angezogen entgegen kam. Im Kommandoton schleuderte sie mir ein „Erst duschen, dann Frühstück!“ entgegen, was ich mit einem Salut und einem „Jawohl, Madam!“ quitierte.
Der Gedanke an gestern Nacht machte die Pflege meines kleinen Prinzen deutlich leichter! Nach dem duschen cremte ich ihn noch mit Lotion ein, damit wir nachher wieder fit sind. Ich verspürte schon wieder Lust auf Nadine. Die war etwas wortkarg beim Frühstück, ich merkte aber schnell, daß es nur aufgesetzt war. Sie wird sich aber sicher rächen wollen. Nur wie? Nadine machte die Küche sauber und ich zog mich in das Wohnzimmer zurück. Mehr oberflächlich blätterte ich in einigen Zeitschriften, als die Wohnzimmertür aufflog! Da stand Nadine, halb nackt! Genau gesagt obenrum angezogen, untenrum nackt.
„Los, mitkommen!“ kam von ihr knapp und knackig. Ihr wackelnder Hintern ließ mir das Blut in den Schwanz schießen. Wir gingen ins Bad. Auf der Eckbadewanne lag Rasierzeug. Aha, ich sollte sie rasieren. Das ist übrigens ein liebgewonnenes Ritual bei uns geworden, daß wir uns gegenseitig rasieren. Es endet meistens in wilder Fickerei oder mindestens Gewichse auf beiden Seiten. Um vorbereitet zu sein, zog ich auch meine Hosen aus. Die Eckbadewanne hatte eine Ablage, auf die Nadine sich gesetzt hatte. Mit einem sanften Wasserstrahl machte ich ihre Bikinizone naß und cremte sie mit Rasiergel ein. Selbstverständlich musste ich ihre Pussi oft anfassen. Ich wollte sie ja nicht verletzen. Während ich mir alle Mühe gab, kein Haar zu übersehen, wanderte meine linke Hand weiter zu ihrem Po.
Die Berührungen ihrer Rosette nahm sie so zur Kenntnis und lehnte dabei den Kopf nach hinten. Nachdem ich die Rasierschaumreste weggeduscht hatte, rieb ich sie untenrum mit Körperlotion ein. Wie dumm von mir, daß ich dabei mit dem Zeigefinger in ihr Poloch rutschte. Nadine stöhnte laut auf, aber Protest blieb aus. Das nahm ich zur Aufforderung, den Finger tiefer zu schieben. Sie wollte sich wieder selbst befingern aber ich nahm ihre Hand weg und übernahm ihren Part. Mein Schwanz war mittlerweile auch steinhart und begann zu tropfen. Nach kurzer Zeit kam Nadine mit einigen unterdrückten Quiecklauten, diesmal ohne abspritzen. Auf meine Frage, was nun aus meiner Latte wird, zog sie mir mein Shirt aus und setzte sich in die Wanne. Sie nahm einen Waschlappen und reinigte umständlich meinen Penis. Dann nahm sie ihn in den Mund und fingt an, ihn zu blasen. Kurz bevor ich kam, hörte das Biest auf!
So ging es einige Zeit. Ich wurde beinah wahnsinnig vor Geilheit! Dann zog sie mich mehr aus Spaß am Penis in das Schlafzimmer. Auf dem Bett ging das Spiel weiter. Ich durfte Nadine nicht mehr berühren und sie hatte die Kontrolle über mich. Aus alten Strumpfhosen improvisierte sie Fesseln und band mich am Bett fest. Sie zog sich noch einen hautfarbenen Catsuit an und setzte ihr Spiel fort. Ich lag also auf dem Rücken, alle fünfe von mir gestreckt und Nadine spielte mit mir. Sie kniete sich über meine Beine und fing an, sich zu befingern. Kurz bevor es ihr kam, nahm sie einen großen Dildo aus ihrem Nachtschrank zur Hilfe. Das Ding war ein Monster! Sie sah mich an und setzte die Gummieichel an ihre Pussi. Unter lautem Schmatzen versank er langsam in ihr. Sie fickte sich einige Zeit selbst und nahm ihn dann raus und hielt ihn mir unter die Nase. Er roch großartig!
„Wie findest Du Mr. Big? Möchtest Du ihn auch mal testen?“ Mir wurde bange! Das Ding in meinem Po? Nein, das muß nicht sein. Ich verneinte vehement. Sie hielt mir die Nase zu, so das ich durch den Mund atmen musste und sie steckte mir Mr. Big so weit in den Hals, das ich würgen musste. Sie lachte und nahm das Monstrum aus meinem Mund. Das kleine Biest umkreiste dann meine Rosette, wohl um mir Angst zu machen. Mein Schwanz wurde dabei schlaffer. Nadine wichste ihn wieder hart und machte genüßlich weiter. Sie beobachtete mich genau, damit sie rechtzeitig aufhören konnte bevor ich komme. Dann stand sie auf und holte das Babyöl vom Nachtschrank und setzte sich auf rückwärts auf meinen Oberkörper. Langsam rieb sie meinen Schwanz ein und spielte mit ihm. Sie rückte etwas nach hinten, so das sie mit ihrem Schambereich genau auf meinem Gesicht saß.
„Los, Schleckermäulchen, lecken!“ befahl sie knapp. Ihre Möse war ja bereits mehr als feucht und so leckte ich ihr den ganzen Mösenschleim weg. Nadines Stöhnen wurde lauter und schneller und genau so wichste sie auch meinen Schwanz. Sie kam etwas eher als ich. Ich verkrampfte am ganzen Körper und unendliche Wellen der Geilheit durchströmten meine Leistengegend. Ich merkte selber, wie stark ich abgespritzt habe, auch ohne Nadines Kommentare. Ich war fix und fertig. Nadine band mich los und lies mich liegen.
Mir taten die Eier weh! Das war heute die letzte Nummer, definitiv!