Nackt im Schnee
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Nackt im Schnee




Ich war damals in der 8 Klasse des Gauß-Schneider-Gymnasium und meine Noten waren sehr gut, was mir damals wohl zu recht den Titel einer Streberin eingebracht hat. Auch meine Haarfarbe hat nicht dazu beigetragen, das ich eine beliebte Schülerin war. Im nachhinein, fand ich das gar nicht so schlimm. So konnte ich immer mein Ding durchziehen, ohne groß Aufsehen zu erregen! Der Schwimmunterricht hat mir zu dieser Zeit am meisten gefallen, dazu aber mehr in den folgenden Erzählungen.

Jetzt aber zur zum Thema!

Es war damals am 20.Nov., meine beste und einzige Freundin und ich gingen damals von der Schule nach Hause. Wir fahren eigentlich immer mit dem Fahrrad, da der Weg relativ lang ist und die Busverbindungen nicht die optimalsten. An diesem Tag waren wir morgens ohne Probleme gefahren und es war auch nicht abzusehen, das es schneien würde, dann hätten uns unsere Eltern wohl auch nicht fahren lassen. Ab 10:00 Uhr gingen die ersten Schneeflocken runter und zu Schulschluß hatten wir eine geschlossene Schneedecke und es war kräftig am schneien. So hatten wir uns entschlossen den Heimweg schiebend zu Fuß zurückzulegen. Auf dem Weg zu unserem Wohnort, mussten wir eine längere Strecke an der Bundestrasse zurücklegen. So zogen wir , inzwischen konnte man uns kaum von Schneemänner, die die Kinder inzwischen gebaut haben, unterscheiden, unseren Weg.

Wie unterhielten uns über den Schwimmunterricht, den wir heute morgen hatten und wie die Jungs immer wieder versucht haben, in unsere Umkleidekabine zu schauen. Zu diesem Zeitpunkt, hatte ich mich immer in der Toilette umgezogen, weil ich mich vor den andere geschämt habe und auch von den Jungs nicht gesehen werden wollte. Anderen Mädchen in der Klasse hatte das nicht so viel ausgemacht, auch wenn sie immer laut geschrieben haben, wenn die Jungs einen „Angriff” gestartet haben, aber keine hatte ich wirklich nackt in die Schusslinie gestellt, mal von hinten; aber das war auch schon alles. Beim Unterricht selbst, hatten alle Mädchen einen Badeanzug an, nicht wie heute eine Top und eine Unterteil.

So lästern wir also über den ein oder anderen ab und waren so ins Gespräch vertieft und eingemummelt, das wir nicht bemerkten, das neben uns ein Auto in Schrittgeschwindigkeit herfuhr. Der Fahrer machte durch hupen auf sich aufmerksam. Ich / wir zuckten zusammen und wussten zuerst nicht, was der von uns wollte. Er öffnete sein Fenster und wir erkannten einen, na ich tu mich immer noch schwer ihn einzuschätzen, ca. 25-30 Jährigen Mann. Er fragte:” Kann ich Euch mitnehmen?” Ich war mit der ganzen Sache überfordert und wusste nicht, was ich antworten sollte und schaute meine Freundin an. „Ihr könnt Eure Fahrräder doch hier stehen lassen und sie später abholen, ihr holt euch ja den Tod bei diesem Wetter”

Meine Unentschlossenheit, hatte ihn wohl ermutigt, indem er fragt: „Wohin müsst ihr denn?”

Meine Gedanken überschlugen sich, es war schon kalt und ich war durchgefroren, bis auf die Knochen, aber meine Eltern hatten mir verboten, mit Fremden mitzufahren. Er machte doch aber so einen freundlichen Eindruck und schien es ehrlich zu meinen. Außerdem sah er nicht schlecht aus und was soll schon passieren? Ich antwortete: „Ja gern!” mit einem lächeln auf den Lippen. Er steigt aus und öffnete mir die Beifahrertür und ich steige ein. Nachdem er die Tür geschlossen und selbst eingestiegen ist, fragt er, ob ich nicht meine nassen Klamotten ausziehen will. Er nimmt mir meine Handschuhe und Mantel ab und legt sie auf den Rücksitz und ich ziehe auch meine durchnässten Schuhe aus. Er hat eine starke Ausstrahlung, ich fühle mich geborgen in seinen Armen. Ich hatte es nicht bemerkt, dass er einen Arm um meine Schulter gelegt hat ich will ihn schon fragen was das soll, aber als er langsam näher kommt und mir einen langen sinnlich Kuß auf meine kalten Lippen gibt und langsam meine Bluse aufknöpfen, seine Küsse weiter über meinen Hals und Nacken wandern, sind meine Bedenken wie geblasen. Seine warmen, zarten Hände suchen ihren Weg langsam in meine Bluse und unter mein Unterhemd. Dort begann er gefühlvoll meine kleinen Brüste zu streicheln.

Ich hatte nach dem Schwimmunterricht, meinen BH nicht wieder angezogen, weil ich ihn in meinem Spinnt vergessen hatte und von der Toilette nicht nochmals zurück wollte.

Mir stellten sich alle Haare auf, bei diesem Gedanken und wir wurde schnell warm und ich merkte, wie sich meine Erregung ausbreitete. Meine Brüste wurden fest, meine Brustwarzen, stellten sich auf, dies hatte ich bisher noch nicht erlebt und meine Schamlippen begann anzuschwellen. Ich hatte zum erstem mal in meinem Leben Schmetterlinge im Bauch.

Während er mich weiter mit Küssen und Streicheleinheiten beglückte, zieht er mir gekonnt meine Bluse und Unterhemd aus. So sitze ich nun in einem fremden Auto mit einem fremden Mann in einer bekannten Umgebung. Ich denke so bei mir: „Hoffentlich sieht dich keiner”! Aber auch dieser Gedanke verfliegt so schnell wie er gekommen ist. Ich will mich Ihm vollkommen hingeben, ihm alles zeigen und nicht nur ihm die Initiative überlassen. Ich ziehe meine Hose langsam nach unten, ohne ihn beim erkunden meiner Brüste zu stören. Natürlich blieb dies nicht lange ohne Folgen.

Sein Mund beglückte weiterhin meine noch nicht ganz ausgereiften Brüste, wegen dessen Form ich schon manche Krise ausgestanden habe, aber langsam nehmen sie richtige, runde Formen an, und seine Hand kroch in meinen Slip. Ich konnte fühlen, wie seine warme Hand ihre Energie auf mich und meine kleine Pflaume überträgt. So nimmt mich meine Mutter immer auf die Schippe, wenn wir zusammen im Bad sind und sie mich nackt sieht. Was kann ich denn dafür, das wir rothaarigen von natur nicht so viel Intimbehaarung haben und meine Schamlippen gut sichtbar sind wie eine Pflaume aussehen. Auch im Schwimmbad, habe ich mir schon eine Einlage in den Badeanzug gesteckt, damit man meine ausgeprägte Vulva nicht so sieht.

Nachdem er die ersten Erkundigungen mit seiner Hand unternommen hatte und er leicht meine Schamlippen geöffnet und mit der Fingerkuppe meinen Kitzler ganz gefühlvoll stimuliert hat, wollte ich, dass er mich in meinem weißen Kleid, wie Gott mich geschaffen hat sieht und berührt! Er beginnt meinen kleinen Slip vorsichtig herunterziehen und ich „muß” ihm dabei helfen und mein Becken anheben und die Beine leicht spreizen, beides natürlich mehr als notwendig. Wie schon erwähnt habe ich damals noch wenig aufzubieten, in meinem Intimbereich. So kann er einen tiefen Einblick in mein Heiligtum nehmen, als er mir die Unterhöschen über sie Beine und Füße abstreift. Er schiebt eine Hand unter meinen Po, um zu verhindern, das ich diese Position verlasse und betrachtet ungeniert, was seit Jahren keiner und ich meine keiner gesehen hat! Ich will mich diesem direkten „Angriff” entziehen, aber ich kann nicht. Es fühlt sich alles so schön, gut und richtig an. Er kommt noch näher und berüht meine glatte Babyhaut mit Küssen und seiner Zunge verwöhnt mich, wären er weiter meine kleinen Brüste streichelt. Ich explodierte beinahe innerlich, bei der Vorstellung, von diesem Mann verführt zu werden.

Dies alles geschah innerhalb von Sekunden, wenn nicht sogar Bruchteilen von Sekunden. Denn plötzlich wurde ich in die Wirklichkeit zurückgerissen, als meine Freundin dem Mann sagte: „Nein Danke, wir haben es nicht mehr weit und uns ist nicht kalt. Vielen Dank!”

Mein Traum zerplatzte wie eine Seifenblase und ich wurde knallrot, was Gott sei Dank niemand bemerkte, weil es so kalt war, das meine Backen sowieso schon rot waren. Ich dachte nur: “Das war wie in einer der Liebesgeschichten, die ich zur Zeit dieser Zeit gelesen habe”. Aber der junge Mann, dem ich die ganze Zeit in die Augen geschaut habe, musste meine Gedanken gelesen haben. Er schaute mir tief in die Augen und schenkte mir ein Lächeln, das mir tief unter die Haut ging und verabschiedete sich: „Dann macht’s mal gut und viel Spaß noch!” wobei er mir zuzwinkerte, als sich meine Freundin schon zum gehen umgewand hatte.

Wir gingen einige Meter stumm nebeneinander her. In mir brannte noch das Feuer und in meinem Bauch ein Flugzeug. Es war nichts geschehen, alles nur in meiner Fantasie und das innerhalb von einem Augenzwinkern. Ich musste etwas machen, und zwar sofort! Sonnst würde ich verbrennen. Ich hatte mich vorher schon das eine oder andere Mal befriedigt, aber das hier sprengte alles. Ich hatte Feuer gefangen.

Ich konnte nicht anders, als meiner Freundin den kurzen Wachtraum zu erzählen. Diese schüttelte nur den Kopf und fragte mich, ob bei mir noch alles in Ordnung wäre:

– Du ziehst dich immer altbacken an und bis zum Hals, auch im Sommer

– Ziehst dich beim Schwimmunterricht immer in der Toilette um

– Ziehst nie Röcke an

– Und im Freibad immer ein Handtuch um dich gewickelt.

Und jetzt willst du mir erzählen, dass du dich einem wildfremden Mann hingegeben hast, auch wenn nur in deiner Fantasie? Ich glaube du leides langsam an Unterkühlung. Du würdest ja nicht mal hinter diesen Busch peepee mach gehen; geschweige dann nackt über diese Brücke. Und dort könnte dir kein Mann bis in die Gebärmutter schauen. Ne, dafür kenn ich dich schon zu lang und gut.

Auf halber Strecke an dieser Bundesstraße, erhob sich rechts und links der Fahrbahnrand und eine Brücke Überspannte diese.

Nicola hatte recht, dafür bin ich nicht, dass könnte ich gar nicht, nie im Legen. Wir gingen noch ein paar Meter, so das wir von der Straße nicht mehr direkt gesehen werden konnten. Und dann geschah alles wie im Traum, meine Gefühle und Sehnsüchte übernahmen die Kontrolle über meinen Körper.

Ich stellte mein Fahrrad an einen Baum und begann mich zu entkleiden. Ich war wie in Trance, mein Traum ging einfach weiter, auch wenn ich jetzt wusste, dass die real ist und meine beste Freundin mir dabei zuschaut, wie ich mich vor Ihren Augen entkleide. Sie sah mich zuerst ganz verunsichert an und dann in die Runde, ob wir auch allein sind und sich keine verirrten Fußgänger in der Nähe befinden. Mir war das zu diesem Zeitpunkt alles egal.

Ich zog Rucksack aus, stellte ihn neben mein Fahrrad. Dann die Handschuhe, einer nach dem anderen. Ich stand ein wenig von dem Weg landeinwärts, Nicola auf dem Weg. Sie sagte, dass das sicherer wäre, na und! Nachdem ich mich meines Mantels entledigt hatte, und mir meine Bluse langsam aufknöpfte, wurde alles noch ein wenig stärker, mein Bauch und meine Brust waren so angespannt, das eine sanfte Berührung ausgereicht hätte, mich zum Höhepunkt zu bringen. Keiner, der dies mal gemacht hat, weiß wovon ich spreche! Und die, die dies einmal gemacht haben, werden diese Gefühl nie mehr los und suchen immer wieder diese Anspannung zu erfahren. Nackt sein und hoffen dabei „nicht” erwischt zu werden. Ich entledigte mich meiner Bluse und meiner Hose. Nicola blickte für eine kurze Zeit ein wenig länger in eine bestimmte Richtung, sagte aber nicht und wir war es egal. Nun stand ich in Unterhemd und Slip vor meiner besten Freundin Nicola. Sie blickte an mir rauf und runter und konnte es immer noch nicht glauben, auch wenn ich ihre Erregung gleichfalls gespürt habe. Sie sagt: „ Ok, das reicht. Du mußt mir nichts beweisen. Ich glaube dir, dass du das machst. Zieh dich wieder an. Wir müssen weiter.” Ich hörte ihr gar nicht mehr zu und bewegte mich auf das Finish zu. Jetzt oder nie! Nie zuvor habe ich mich jemanden und sei es nur meiner Freundin nackt gezeigt, und nun gleich in freien, wo jederzeit eine Spaziergänger oder schlimmer eine Bekannter vorbeikommen könnte. „Jetzt!!!” rief ich mir selbst Mut zu und zog mit beiden Händen mein Unterhemd langsam über die Brust und den Kopf. Nicole wollte mich davon abhalten, blieb aber beim Anblich meiner erregten gespannten und Brustwarzen abstehen Brust wie versteinert stehen und konnte ihren Blick nicht davon abwenden. Dies erregte mich immer noch mehr. Sie wollte noch etwas sagen und deutete eine Bewegung an, die sie aber nicht zuende ausführte. Noch immer keinen Meter von Nicole entfernt, zog ich nun auch meinen Slip aus, der inzwischen schon leicht angefeuchtet war. Ich war so von dem Blicken meiner Freundin fasziniert, das ich ihr einen, wie meinem Autofahrer, tiefen Einblick in mein Intimstes gewahren wollte.

Ich hatte sie schon beim Schwimmunterricht nackt gesehen und wusste das auch sie sich nicht verstecken musste. Ihre Brüste waren ungefähr doppelt so groß wie meine und eine schöne runde Form, meine sahen aus wie eine runde Pyramide. Meine Mutter sagte mir, das würde sich noch geben. Da fiel mir ein, das irgendwann in der nächsten Zeit der erste Frauenarzt Termin anstand, bisher hatte ich mich drücken können, mal schauen wie lang noch.

Ich ließ mich auf den Po fallen, legte mich auf den Rücken und fing ganz langsam an einen Schnee-Engel zu erstellen. Ihr Blick wanderte die ganze Zeit von meinen Augen zu meiner Mitte und je weiter ich die Beine spreizte, um so mehr Feuer brannte in mir und so länger blieb Ihr Blick auf der Mitte meiner Schenkel ruhen. Wir redeten kein Wort miteinander, konnten es auch beide nicht, selbst wenn wir es gewollt hätten. Als ich meine Beine auf fast 180° geöffnet hatte, kniete Nicole sich vor meinen Bauch und nahm einen tiefen langen Blick in meine gespreizten Schamlippen und leicht geöffnete Scheide. Dieser letzte Blick, hatte den Knoten in mir zum platzen gebracht. Ich stand auf, drehte mich einmal um 360 °, hoffte jemanden zu sehen, dem ich mich nach zeigen konnte und machte mich auf den Weg Richtung Brücke. Wie einst Eva ging ich barfuss, Schritt für Schritt über die Brücke, da dies eine Fußgänger Brücke war, konnte man mich von beiden Seiten aus sehen. Auf dem ersten Weg über die Brücke, kam kein Auto. Das war nicht wirklich schlimm, allein der Gedanke zählt, dass eins kommen könnte. Ich brauchte geschlagene 3 Minuten, bis ich die 4 spurige Bundesstraße überquert hatte. Nun stand ich hier ohne Kleider, ohne irgendetwas, was Schutz bot mitten in den Schneeflocken und fühlte mich wie Superwoman und klein Mariechen gleichzeitig. Das Gefühl war unbeschreiblich.

Auf der anderen Seite wartete Nicole auf mich, winkte in meine Richtung und zeigte in eine andere und dann in noch eine.

Jetzt bekam ich doch langsam Panic. Auf unserem Fußweg kam ein Junge vom Schlittenfahren und auf der Straße ein Auto. Das Auto war aber schon zu nahe, da es gerade aus einem Feldweg auf die Hauptstraße abgebogen war. der Fahrer würde mich auf jeden Fall sehen, je nachdem, wie lange der dort schon gestanden hat, musste er auch schon meinen Entkleidung gesehen haben, Scheiße…. was jetzt… Ich muß vor dem Jungen drüben sein, der würde ansonsten Fragen, warum meine Kleider über dem Fahrrad liegen und wo ich sei? Also hoffen wir mal, das der Autofahrer keiner von meine Bekannten ist. Der würde mich allein an meinen Haaren erkennen. Und wenn das meine Eltern raus bekommen, gibt es bestimmt eine Woche Stubenarrest.

Also setzte ich mich langsam aber zielstrebig in Bewegung, und hoffte das der Autofahrer sich auf die Straße konzentrieren muß und nicht auf die Brücke schaut. Aber Fehlanzeige. Das Auto hielt kurz vor der Brücke und ich musste wie beim Spießrutenlaufen genau vor Ihm vorbei. Und als ich genau auf seiner Höhe angekommen war, ging die Fensterscheibe runter und ein freundliches Gesicht und ein nach oben gestreckter Daumen streckten sich mir entgegen. Da ich das Gesicht kannte, das Kennzeichen nicht aus dieser Gegend und ein Blick auf den Jungen noch ein wenig Zeit versprach, drehte ich mich dem jungen Mann entgegen, so das er meinen Körper in seiner gesamten Schönheit wahrnehmen konnte. In mir stieg wieder das Gefühl auf, ich müsste mehr zeigen, aber ein Ruf von Nicole löste mich aus der Erstarrung und ich rannte zu meinen Sachen. Mit einem Hupen verabschiedete sich noch der nette Mann und fuhr seiner Weg.

Da die Brück eine gute Strecke einsehbar ist und ich auch den Fußweg überqueren musste, ist auch dem Jungen bestimmt nicht entgangen, was hier gelaufen ist. Ich war zwar schon angezogen, als er uns erreichte, es war Oliver, aus der Parallelklasse, aber sein Blick auf die Schnee-Engel, auf dem 2 Seiten zu sehen waren und die Abdrücke ließen keine Vermutungen zu, sie sprachen Bände. Ein Abdruck von hinten mit sauberen Bein / Arm / Po abdrücken und einer von vorne mit meinen zwei Brüsten und meinem Intimsten. Wir betrachteten beide diese Abdrücke und unsere Augen trafen sich. Sein Blick schwenkte aber direkt zu Nicole weiter und zwinkerte Ihr zu. Ich konnte es ja nicht gewesen sein, die brave Streberin von nebenan. Und Nicole sagt nix. Als ich sie fragte, warum sie nichts gesagt habe, lief sie rot an, schaute zu boden und sagte: „ Ich hatte das Auto deines Freundes schon länger gesehen, es stand dort hinter den Bäumen und weil ich dachte, das du das nicht durchziehst nichts gesagt, bis es zu spät war. Ich hätte mich das nicht getraut.

Jetzt werden die aber denken ich hätte es getan und morgen kann ich mich vor Verehren nicht mehr retten. Was mir Nicole an diesem Tag nicht beichtet, das der nette Autofahrer auch Fotos geschossen hatte. Und ich hatte auch erst mal genug Aufregung für den nächsten Wochen. Aber die Sucht nach dem Exhibitionistischem war geweckt.

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