Mutter ist die Beste
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Mutter ist die Beste

Mutter ist die Beste
(oder, wenn die Kinder wieder ins Nest zurückkehren)

Von in Memory Moni5201

Schöne Geschichte deswegen bei mir.

Endlich Wochenende. Alles lief heute gut und ich machte etwas früher Schluss mit der Arbeit, sodass ich seit langem mal wieder meine Einkäufe am Freitagnachmittag erledigen konnte. Jetzt war es noch früh am Tag und ich konnte noch die restliche Sonne auf dem Balkon genießen. Fürs Wochenende hatte ich mir nur faulenzen, sonnen und lesen vorgenommen.
Aber ich glaube ich sollte mich und meine nähere Umwelt erst einmal vorstellen.
Also…. Ich heiße Sonja, bin 44 Jahre alt, wiege knapp 55 Kg bei einer Körpergröße von 1,65m und bin seit 10 Jahren geschieden. Ich habe einen einundzwanzigjährigen Sohn, Thomas, der zurzeit bei der Marine ist und eine vierundzwanzig jährige Tochter, Meike, die mit einem Ingenieur verlobt ist und ungefähr 200 Km von mir weg wohnt.
Ich lebe alleine in einer relativ großen drei Zimmer Wohnung, die in einem Hochhaus in der zwölften Etage liegt. Ich habe einen großen Balkon mit wunderschönem Ausblick direkt auf Felder und Wiesen. Die Wohnungen sind so gut gebaut worden, dass man den Balkon von keiner Seite aus einsehen kann. Richtig eine kleine Oase. Das dritte Zimmer habe ich als Gästezimmer eingerichtet, damit ich Übernachtungsmöglichkeiten habe, wenn mal jemand zu Besuch kommt. Zum Beispiel Thomas, der mit seiner Freundin fast 500 Km entfernt an seinem Standort wohnt, aber auch für Meike mit ihrem Verlobten. Das Bett war breit genug, dass bequem zwei Personen darin schlafen konnten.
Ich hatte Thomas seit einem halben Jahr nicht mehr gesehen, da er auf irgendeinem längeren Übungseinsatz ist. Aber er schreibt mir regelmäßig und wenn er kann, ruft er auch mal an. Wir haben alle ein tolles Verhältnis zueinander und verstehen uns immer sehr gut. Auch mit seiner Freundin verstand ich mich.
Meike war erst vor vier Wochen bei mir zu Besuch gewesen. Alleine… ich hatte so den Eindruck, dass es in ihrer Beziehung nicht mehr so ganz rund läuft, aber erzählt hatte sie nichts.

Jetzt aber zu meiner Geschichte.

Ich machte mir einen Kaffee, zog mich aus und legte mich auf dem Balkon nackt in die Sonne. Ich genoss es immer wieder, die Sonne auf meiner bloßen Haut zu spüren. Ich las noch ein wenig und schlief dann ein.
Als die Sonne langsam verschwand, wurde ich wieder wach und überlegte, was ich mir zu essen machen sollte. Da klingelte es plötzlich. Ich sah auf die Uhr. Fast acht. Wer mag das wohl sein. Ich erwartete keinen Besuch. Im Evaskostüm ging ich an die Sprechanlage und fragte, wer da sei. „Hallo Mama“, schallte es mir aus dem Hörer entgegen. „Ich bin es.“
Völlig überrascht drückte ich den Türöffner und verschwand im Schlafzimmer, um mir schnell was überzuziehen. Ich zog einfach eine Leggins an und warf mir ein längeres Shirt über, das meinen Hintern knapp bedeckte. Völlig in Gedanken, verzichtete ich wie immer in der Wohnung auf Unterwäsche. Es war einfach bequemer so.
Dann hörte ich auch schon die Fahrstuhltür gehen und öffnete die Wohnungstür. Freudestrahlend nahm ich meinen Sohn in den Arm und zog ihn herein. „Mensch Thomas… was machst du denn hier? Ich denke du schipperst irgendwo auf dem Meer herum?“
„Bis vorgestern war ich auch noch draußen. Jetzt ist der Einsatz zu Ende und ich habe Urlaub“, erklärte Thomas.
„Ist ja toll. Wo hast du denn Kirstin gelassen? Warum hast du sie nicht mitgebracht?“ fragte ich neugierig und ließ ihn ins Wohnzimmer, wo er sich in den Sessel setzte.
„Ach Mama… das ist eigentlich eine sehr kurze Geschichte…. Ich zulange weg… Kirstin zuviel alleine Zuhause…. Ich komme wieder…. Kirstin weg. Und jetzt bin ich hier“, erzählte Thomas in Steno.
„Aha. Also bist du wieder solo und hast gedacht, du müsstest dich bei deiner alten Mutter ausweinen und einquartieren.“, lachte ich.
„Ne… nicht ganz so. Aber was soll ich bei mir in der leeren Wohnung. Da habe ich gedacht, dass es an der Zeit wäre, dir mal wieder auf den Wecker zu gehen“, grinste Thomas. „… oder störe ich?“
„Nein auf keinen Fall. Ich freue mich, dich mal wieder bei mir zu haben“, gab ich ehrlich zu. „Du hast doch bestimmt Hunger? Soll ich dir was zu Essen machen?“ fragte ich übergangslos und dachte dabei auch an meinen eigenen Magen.
„Ach ne. Lass uns lieber eine Pizza bestellen, bevor du dich in die Küche stellst. Ich habe dir soviel zu erzählen. Ich zahle auch“, bekam ich zur Antwort.
„Na gut, dann ruf ich gleich an. Pizza wie immer?“
„Oh ja. Doppelt Salami.“
Ich holte das Telefon und rief den Pizzadienst an. Dabei bemerkte ich nicht, dass mir mein Sohn mit einem eigenartigen Blick hinterher sah. In der Eile vorhin hatte ich mir wahllos eine Leggins gegriffen und nicht weiter darauf geachtet, dass gerade diese aus Nylonstoff bestand, der wie eine etwas dickere Strumpfhose wirkte und nicht ganz blickdicht war. Dadurch, dass sie auch noch sehr eng anlag, waren die Konturen meiner Scham ganz deutlich zu erkennen, wenn das Shirt hoch rutschte. Aber wie gesagt… das wurde mir zu diesem Zeitpunkt überhaupt noch nicht bewusst. Zur sehr war ich mit meiner Freude über den Besuch beschäftigt.
Ich gab meine Bestellung auf und orderte auch gleich noch zwei Flaschen Wein. Dann setzte ich mich wieder aufs Sofa und hörte gespannt den Erzählungen von meinem Sohn zu, bis wir durch das Klingeln von dem Boten unterbrochen wurden.
Ich bezahlte die Pizza trotz des Protestes von Thomas, während er Gläser und Besteckt herausholte. Wir aßen alles auf und lehnten uns danach bei einem guten Glas Wein gemütlich zurück.
„Ist schon irgendwie Scheiße, wenn du nach vier Monaten zurückkommst, dich auf dein Mädchen freust und dann feststellst, dass sie ausgezogen ist“, meinte Thomas. Er tat zwar so, als würde es ihm nichts ausmachen, aber ich merkte, dass er daran noch zu arbeiten hatte. „Aber was soll’s. Ich werde dann eben die restliche Bundeswehrzeit alleine bleiben. Ist ja nur noch ein halbes Jahr. Dann sehe ich mal weiter. Wenn es dich nicht stört, würde ich gerne wieder dir etwas öfters an den Wochenenden auf die Nerven gehen.“
„Von mir aus. Du weißt doch, dass ich mich immer freue, wenn du mich besuchst. Das Gästezimmer steht dir jederzeit zur Verfügung“, sagte ich.
Mittlerweile hatte ich mich etwas entspannter hingesetzt. Meine Beine hatte ich unter den Po gezogen und lag nun zurückgelehnt auf dem Sofa. Da bemerkte ich zum ersten Mal, dass Thomas immer wieder zu einer bestimmten Stelle starrte. Ich folgte seinem Blick und bekam einen Schreck. Mein Shirt war etwas hoch gerutscht und endete kurz unter dem Bauchnabel. Jetzt konnte ich auch sehen, dass ich für Thomas wohl einen heißen Anblick bot. Die Leggins spannte sich über meine Muschi und ließ alles erahnen. Ja… es war sogar noch schlimmer… dadurch dass sich der Stoff so spannte, konnte man fast alles sehen.
Was sollte ich tun? Aufspringen und mich schnell umziehen? Sofort anders hinsetzten? Mit Thomas schimpfen, dass er mich so anstarrte? Schnell nahm ich das Glas zur Hand und trank einen kräftigen Schluck. Egal was ich jetzt tat, würde für uns peinlich sein. Für Thomas, weil er sich ertappt fühlen musste und für mich, weil ich mich so gedankenlos zeigte. Ein Blick auf seinen Schritt machte mir klar, dass ihn mein Anblick nicht unberührt ließ. Eine Beule zeichnete sich in seiner Hose überdeutlich ab. Ich wurde leicht rot und begann Thomas über seine Abenteuer auf der Übung auszufragen, um uns abzulenken. Unauffällig versuchte ich mich anders hinzusetzten, damit er nichts mehr sehen konnte, was mir auch fast gelang. Dadurch, dass ich mein Shirt etwas stramm über den Hintern zog, drückte nun aber meine Brust noch kräftiger durch den Stoff und man konnte erkennen, dass meine Brustwarzen hart hervorstanden. Was war bloß mit mir los? Wieso törnte es mich so an, dass mein Sohn mich so beobachtete? Warum ging ich nicht einfach rüber und zog mich um? Ich saß wie festgewachsen auf dem Sofa und redete ohne Unterbrechung. Dabei sah ich immer wieder auf den Schritt von Thomas und merkte, wie zu allem Überfluss auch noch meine Muschi nass wurde. War ich schon so lange ohne Mann, dass mich eine Beule so heiß machte?
Ich riss mich zusammen und schaffte es, mich wieder mehr auf unser Gespräch zu konzentrieren.
Im laufe des Abends und durch den Weinkonsum wurde es mir immer mehr egal, dass Thomas so einiges von mir sah und ich legte mich wieder bequemer hin. Wir vergaßen bei unseren Erzählungen völlig die Zeit und als Thomas vor Müdigkeit gähnte, wurde mir bewusst, dass wir schon drei Uhr nachts hatten. Der Wein war mittlerweile auch alle und ich sagte: „Ich glaube wir sollten langsam ins Bett gehen. Es ist schon spät und morgen ist ja auch noch ein Tag.“
„Du hast Recht. Ich bin auch ganz schön Müde. Die lange Fahrt hat mich doch etwas geschlaucht. Aber eines wollte ich dir noch sagen…“ meinte er durch den Wein lockerer und mutig geworden, „du siehst echt toll aus, so wie du rum läufst. Direkt zum anbeißen.“
„Jetzt ist aber genug“, schimpfte ich. „Was redest du nur für dummes Zeug.“ Er merkte aber durch mein Lächeln, dass ich ihm nicht böse war. Ich fühlte mich sogar etwas geschmeichelt. „Los ab ins Bett. Jetzt wird’s wirklich Zeit“, trieb ich uns hoch. Thomas stand auf, gab mir einen leichten Klapps auf den Po und sagte schelmisch: „Na wie ist es, schöne Frau. Gehen wir zu mir oder zu dir?“
Lachend gab ich ihm einen leichten Schlag auf den Hinterkopf und sagte: „Los jetzt… du Clown. Ab in die Falle. Aber alleine in deinem Zimmer.“
„Dann werde ich mich wohl der häuslichen Gewalt beugen müssen“, sagte Thomas genauso lachend und verschwand in seinem Zimmer.
Ich stellte noch die Gläser und das Geschirr in die Spüle, räumte etwas den Balkon auf und ging knapp zehn Minuten später dann auch in Richtung Schlafzimmer. Als ich am Gästezimmer vorbeikam, hörte ich ein leises Stöhnen aus dem Raum. Ich machte etwas, was ich noch nie vorher getan hatte. Ich sah durchs Schlüsselloch. Das hätte ich aber lieber nicht tun sollen. Thomas lag ausgezogen auf dem Bett und wichste sich die Seele aus dem Leib. Er hatte einen mächtigen Schwanz und der Anblick ließ meine Hose sofort noch nasser werden. „Oh Mama, siehst du geil aus. Was hast du nur mit mir gemacht?“ hörte ich ihn stöhnen. Dann schoss auch schon der Samen aus ihm heraus. In einem hohen Bogen spritzte alles auf die Bettdecke. Das lag wohl an der langen Enthaltsamkeit, dass er so schnell kam. Ich riss mich von dem Anblick los und verschwand leise in meinem Zimmer.
Das durfte doch nicht war sein. Da wichste sich der Bengel und dachte dabei an seine Mutter. Ich zog mich aus und legte mich aufs Bett. Ich hatte noch immer den wichsenden Kerl vor Augen. Meine Hand wanderte ganz automatisch an meine Muschi und ich begann mir den Kitzler zu reiben. Ich war total nass und voll erregt. Ohne mein Spiel zu unterbrechen, wühlte ich mit der anderen Hand in meiner Nachttischschublade und holte meinen Lieblingsdildo heraus. Den ließ ich dann in meinem Loch tanzen. Ich versuchte dabei krampfhaft ein lautes Stöhnen zu unterdrücken.
Was war bloß in uns gefahren. Thomas wichst sich wie verrückt und denkt dabei an mich, seine eigene Mutter…. Und was war mit mir? War ich denn besser? Alleine der Gedanke an seinen spritzenden Schwanz ließ mich den Dildo immer kräftiger in meine Fotze stoßen.
Warum hab’ ich mich nicht umgezogen, als ich bemerkte was ich Thomas für einen Anblick bot? Hat es mir nicht sogar geschmeichelt, dass er von meinem Anblick einen steifen Schwanz bekam? Noch nie vorher hat er mich so sehen dürfen.
Ich war kurz vorm Orgasmus. Der Gedanke an Thomas ließ mich schneller als sonst kommen. Was war nur mit mir los. Nie dürfte er das erfahren. Dann kam es mir. Ich erstickte meinen Schrei im Kopfkissen und bekam einen so starken Orgasmus, wie schon lange nicht mehr. Immer wieder wurde ich von einer Welle der Lust überspült. Dann konnte ich nicht mehr.
Da es noch recht warm war, blieb ich so liegen und schlief kurze Zeit später erschöpft ein.

Am nächsten Morgen wurde ich so gegen elf durch leises Klopfen an der Tür wach. Noch im Halbschlaf murmelte ich ein herein. Erst als Thomas mit einem Frühstückstablett mit dampfenden Kaffee ins Zimmer kam und sich so heftig und schnell wieder umdrehte, dass beinahe der Becher ungekippt wäre, realisierte ich wie ich dalag. Ich war noch immer nackt und hatte die Decke im Schlaf weggestrampelt, sodass Thomas alles sehen konnte. Zu allem Überfluss lag der Dildo auf meinem Bett und war kaum zu übersehen.
„Entschuldige Mama… ich wollte dich nur mit Frühstück ans Bett überraschen. Da du herein gerufen hast dachte ich, dass ich auch reinkommen könnte… es tut mir wirklich Leid. Ich gehe schnell wieder. Ruf mich, wenn du fertig bist…“, stammelte Thomas.
Ich merkte, dass es ihm ungemein peinlich war. Schnell zog ich mir die Bettdecke über und ließ den Dildo in der Besucherritze verschwinden. „Ist schon gut meine Junge. Kannst jetzt gerne hier bleiben. Ich war noch im Halbschlaf. Bin eben keinen Übernachtungsbesuch mehr gewohnt“, versuchte ich die für uns peinliche Situation zu überspielen. „Na komm endlich!! Das will ich jetzt auch ausnutzen. Ist schon sehr lange her, als ich das letzte Mal Frühstück ans Bett bekommen habe.“
Als Thomas sich umdrehte und näher kam, sah ich dass er sich nur ein T-Shirt und eine Shorts angezogen hatte. Wieder bemerkte ich eine leichte Beule in seiner Hose. Er stellte das Tablett neben mir aufs Bett und wollte wieder rausgehen. „Wo willst du denn hin?“ hielt ich ihn zurück. „Na ja, wieder in die Küche. Wenn du fertig mit frühstücken bist, kannst du mich ja rufen“, meinte Thomas immer noch etwas verschämt.
„Was soll denn der Blödsinn. Jetzt habe ich schon einmal die Möglichkeit zu zweit zu frühstücken und dann willst mich wieder alleine lassen? Kommt gar nicht in Frage. Setzt dich zu mir und lass uns die Brötchen zusammen vertilgen. Übrigens Brötchen… wo hast du die denn her?“ fragte ich.
„Ich konnte nicht mehr schlafen. Bin noch das frühe Aufstehen vom Bund gewöhnt und da bin ich zum Bäcker gegangen“, bekam ich zur Antwort. Klar… war ja auch eine dumme Frage von mir. Ich versuchte mich aufrecht zu setzen und wickelte mich dabei noch mehr in die Bettdecke ein, sodass meine Brüste dabei weiterhin bedeckt blieben.
„Willst du dir nicht lieber erst was anziehen?“ fragte Thomas, als er meine Bemühungen mich völlig zu verdecken sah.
„Ach was… ich glaube es geht schon so. Nicht dass der Kaffee kalt wird“, meinte ich und forderte ihn auf, sich auf das andere Bett zu setzten.
„Mach ich gerne. Ich hole nur schnell meinen Becher“, sagte Thomas und ehe ich mich versah, war er auch schon wieder zurück und setzte sich im Schneidersitz mir genau gegenüber. Wir ließen uns die Brötchen schmecken und krümelten das ganze Bett voll. Das war mir aber egal. So gemütlich und fröhlich hatte ich schon lange nicht mehr den Tag begonnen. Als ich wieder zu meinem Becher langte, rutschte mir meine Decke etwas herunter und meine volle Brust blitzte für einen Moment hervor. Schnell zog ich die Decke wieder hoch und klemmte sie etwas fester unter meine Achseln. Thomas tat so, als wenn er nichts gesehen hätte und plauderte einfach weiter.
Die Stimmung zwischen uns wurde immer lockerer und wir beide lachten viel, als er einige lustige Anekdoten vom Bund erzählte. Ich entspannte mich immer mehr und da es zu dieser Tageszeit schon wieder sehr warm war, streckte ich meine Beine etwas unter der Bettdecke hervor und winkelte sie an. Das ich Thomas dabei einen etwas freieren Einblick in Richtung meiner unteren Regionen ermöglichte, wurde mir nicht bewusst. Ich war nur verwundert, dass seine Beule in der Hose leicht größer wurde, was er durch seine Sitzhaltung absolut nicht verbergen konnte. Ich tat aber so, als wenn ich es nicht bemerken würde und erzählte genauso wie er, völlig unbefangen weiter. Es wurde ein langes Frühstück und selbst als die Brötchen alle waren, saßen wir noch weiter so zusammen. Es war einfach zuviel Zeit seit seinem letzten Besuch vergangen und wir hatte uns viel zu erzählen. Als ich mal einen Blick auf die Uhr warf, bemerkte ich erst, wie die Zeit vergangen war. Es war schon nach zwei und wir saßen immer noch im Bett.
„Oh man, ist es schon spät. Ich glaube wir sollten langsam aufstehen, sonst verbringen wir noch den ganzen schönen Tag im Bett“, sagte ich. Thomas fing an zu lachen und ich sah ihn verwundert an. „Was lachst du so?“
„Na… überleg doch mal… wie du es gesagt hast. Also wenn du mich fragst, würde ich gerne mit so einer schönen Frau den ganzen Tag im Bett verbringen“, bekam ich frech zur Antwort. Da wurde mir erst bewusst, wie zweideutig meine Aufforderung war.
„Alter Frechdachs… jetzt aber raus… ich will aufstehen“, lachte nun auch ich. Ich war so gelöst und locker drauf, dass ich völlig die Situation vergaß in der wir uns befanden. Als Thomas das Tablett zur Seite gezogen hatte, riss ich total gedankenlos die Decke hoch um die Krümel abzuschütteln. Das ich völlig nackt war realisierte ich erst, als Thomas mich mit rotem Kopf und offenen Mund anstarrte. Ich bekam einen Schreck und deckte mich schnell wieder zu. Aber es war nun mal passiert. Mein Dildo steckte mit Kopf nach oben in der Besucherritze und war von Thomas jetzt wirklich nicht mehr zu übersehen.
Nun half nur noch die direkte Flucht nach vorne. „Mach den Mund wieder zu, sonst kommen noch die Fliegen rein“, sagte ich. „Noch nie einen alten und faltigen Hintern gesehen? Mittlerweile bist du doch alt genug, dass dich so was nicht mehr erschüttern dürfte.“
„Von wegen alt und faltig. So knackig wie du bist, stellst du manch jüngere in den Schatten“, murmelte Thomas noch immer etwas verlegen.
„Danke für das Kompliment, aber jetzt kannst du gerne den Mund wieder zumachen. Du hast doch bestimmt schon öfters nackte Beine gesehen. In deinem Alter solltest du ja wirklich aufgeklärt genug sein, oder glaubst du immer noch an den Klapperstorch“, sagte ich lachend, um die eigenartige Spannung die in der Luft lag, zu entschärfen.
„Ne, den habe ich schon abgehandelt. Aber vielleicht könnten wir noch mal mit den Bienen und so weiter anfangen und dann in einem Zug den Rest auch noch besprechen. Ich glaube meine Mutter hat da irgendwas vergessen“, bekam ich jetzt frech zur Antwort.
Das war wieder mein Thomas. Nie um eine Konterantwort verlegen. Wir beide mochten dieses Wortgeplänkel gerne und übten uns immer mehr darin, wenn wir beide zusammen waren. Seine Schwester war aber noch besser damit. Gegen sie kamen wir meistens nur zu zweit an. Schon des Öfteren hatten wir damit andere Leute verblüfft. Ich war ihnen auch nie böse, wenn ihre Antworten mal etwas frecher waren als im Allgemeinen üblich. Wusste ich doch, wie sie es meinten.
„Los raus jetzt, ich will mich anziehen“, sagte ich nun etwas energischer.
„Ja, ja… immer wenn es spannend wird, werden die Kinder rausgeschmissen“, sagte er und trollte sich mit dem Tablett in der Hand. Trotzdem schaffte ich es noch ihm einen Klapps auf den Hintern zu geben, als er an mir vorbei ging. Lachend schloss er die Tür. Schnell stand ich auf und ging in meinen begehbaren Kleiderschrank. Da klopfte es wieder. Da ich ja geschützt im Schrank stand, streckte ich nur den Kopf hervor und sagte: „Komm rein. Was gibt es denn noch.“
Thomas öffnete die Tür, steckte auch nur den Kopf herein und fragte: „Was hältst du davon, wenn ich dich gleich zu der Eisdiele um die Ecke einlade? Ich gebe dann einen großen Eisbecher aus. Was ist? Hättest du Lust?“
„Lust schon, aber leider keine Gelegenheit… aber zu einem Eisbecher sage ich auch nicht nein“, nahm ich witzelnd sein Angebot an.
„Na prima… und solltest du gerade überlegen, was du heute anziehst, könnte ich dir einen Tipp geben“, grinste er mich schelmisch an.
„Na denn mal los“, sagte ich ahnungslos.
„Also, mir würde dasselbe Outfit von gestern Abend gefallen. Vor allen Dingen mit der vielen Haut darunter“, sagte er und wollte die Tür wieder schließen. Ich war aber schneller. Ehe er sich versah kam ich hervor und schmiss ihm ein Kissen, das ich vom Bett riss, an den Kopf. Dass ich ihm dabei wieder meine ganze Nacktheit zeigte, war mir in diesem Moment scheißegal.
„Los verschwinde jetzt“, sagte ich lachend und verschwand schnell wieder im Schrank. „Ab ins Bad mit dir und mach dich fertig. Ich muss mich dann ja auch noch fertig machen, wenn wir unter die Menschheit wollen.“
„Ach Mutti, ich bin schnell fertig… und du kannst dich ja auch hier im Zimmer fertig machen, dann sind wir beide gleichzeitig durch damit“, grinste Thomas und sah demonstrativ und sehr direkt auf meinen Dildo, der immer noch einsam und verlassen auf meinem Bett lag. Wieder wurde mir bewusst, wie zweideutig alles war.
„Jetzt aber raus mit dir, du frecher Bengel“, rief ich gespielt ärgerlich. „Wer hat dich bloß erzogen? Alte Frauen so in Verlegenheit zu bringen. Schämst du dich nicht?“ Obwohl es ja eigentlich frech war, so mit seiner Mutter zu reden, machte es mir nichts aus und ich musste sogar herzhaft lachen.
„Beschwerden bitte an Frau Sonja W… wohnhaft in… Sage ihr aber auch, dass ich nur einer schönen Frau meine ehrliche Meinung gesagt habe“, bekam ich zur Antwort, bevor er die Tür schloss und verschwand.
Schnell warf ich mir ein leichtes Sommerkleid über, was mir bis zu einer Handbreit über dem Knie ging. Auf einen BH verzichtete ich wie meistens, da ich bei meinen kleinen Brüsten so was nicht unbedingt nötig hatte. Erst recht nicht, bei diesem Wetter. Einen Slip wollte ich nach dem Duschen anziehen. Als ich in den Flur trat, stieß ich beinahe mit Thomas zusammen, der ins Bad wollte. „Man ging dass schnell. Da sage du noch einmal wir Männer sind immer so schnell fertig“, machte er wieder seine Anspielungen.
„Du altes Kamel. So redet man nicht mit seiner Mutter“, versuchte ich ihn etwas zurechtzuweisen. So langsam nahm das Geplänkel doch Formen zwischen uns an, die nicht schicklich zwischen Mutter und Sohn waren.
„Welche Mutter? Ist die auch hier? Ich sehe nur eine wunderschöne jugendliche Frau, die gleich mit mir Eis essen geht. Übrigens… das Kleid steht dir ausgezeichnet. Es hätte sogar ein wenig kürzer sein dürfen“, überspielte er seine Frechheiten mit einem Kompliment. Wie konnte ich ihm da böse sein. Im Gegenteil… es machte mir sogar Spaß. Es war schön mal wieder zu hören, dass man als Frau noch begehrenswert aussah. Auch wenn es der Sohn war, der die Komplimente machte. Irgendwie fühlte ich mich richtig ausgelassen und fröhlich…. So richtig wie ein junges Huhn vor dem ersten Date. Was war bloß mit mir los? War ich schon zu lange alleine? Na ja… der letzte Typ, den ich hatte ist auch schon seit fast zwei Jahren Geschichte und war sogar der größte Reinfall meines Lebens. Kein Wunder, wenn Frau da auf dumme Gedanken kommt.
„Meinst du wirklich, das Kleid ist zu lang?“ fragte ich nachdenklich und zupfte an meinem Saum herum.
„Nee… geht gerade noch so. Früher hattest du aber kürzere Röcke“, meinte Thomas nur.
„Das war eben früher… die Länge muss ja auch zu meinem alten Gesicht passen. Ich zog das Kleid an den Hüften aber trotzdem etwas höher und rüschte es unter dem Gürtel, sodass nun wirklich sehr viel Bein zu sehen war. Dann drehte ich mich schwungvoll und voller Übermut um meine eigen Achse und fragte mit etwas frivoler Stimme: „Gefällt es dem gnädigen Herrn jetzt besser?“
„Absolut spitze… nur … hinten…“
„Was ist hinten?“ rief ich etwas irritiert.
„Na ja… also… mir gefällt es ja absolut gut so. Ich würde auch gerne sagen, bleib so. Aber… ich glaube… nach draußen kannst du so nicht gehen.“
„Also passt das Gesicht doch nicht mehr zum Kleid?“
„Ne das nicht, aber…“ Bei diesen Worten nahm er mich an die Hand und zog mich vor den Flurspiegel. Als ich mich rückwärtig im Spiegel betrachtete war ich diejenige, die knallrot wurde und zupfte schnell das Kleid wieder runter. Ich hatte wohl im Überschwang hinten zuviel gezogen, so dass mein halber Hintern unter dem Kleid hervorsah. Für Thomas musste ich ein geiles Bild abgegeben haben. Nun war es an mir, verlegen zu werden. Schnell drängelte ich mich ins Bad und rief: „Erste… jetzt kannste warten, bis ich geduscht habe.“
„Mach ich doch gerne“, sagte Thomas. „Auf schöne Frauen warte ich auch länger.“

Was war bloß mit uns los? Wo sollte das noch hinführen? Noch war ja alles harmlos und ein witziges Geplänkel unter Erwachsenen Menschen. Wenn doch nur nicht der eine Partner mein Sohn wäre. Auf der einen Seite war es schön und brachte frisches Leben in meinen trostlosen Alltag. Aber ich hatte mich meinem eigenen Sohn in den paar Stunden mehr oder weniger ungewollt, öfters als einmal nackt gezeigt. Das hätte eigentlich nicht vorkommen dürfen.
Unter der Dusche hatte ich Schwierigkeiten wieder einen normalen Gedanken zu fassen. Ich war irgendwie erregt. Da es durch meinen Sohn hervorgerufen wurde, durfte das aber nicht sein. Trotzdem gefiel mir das Spiel mit dem Feuer. Was war aber, wenn mehr daraus würde. Bis jetzt hatte sich Thomas ja unter Kontrolle. Aber wenn nicht? Was dann? Würde ich ihn bremsen können? So schwer es mir viel, musste ich aber doch damit aufhören. Mein Entschluss stand fest. Nie wieder durfte er mich so sehen. Sollte er nochmals so zweideutig werden, würde ich ein ernstes Wörtchen mit ihm reden.
Dass nicht er, sondern ich es sein könnte, die nicht aufhörte, kam mir überhaupt nicht in den Sinn.
Als ich fertig war, ging ich in die Küche und wollte Thomas unter die Dusche schicken. Der war aber schon fertig angezogen und sagte: „Ich habe geduscht, als du noch geschlafen hast. Wir können sofort los.“
Völlig überfahren von seiner Eile zog ich mir meine Schuhe an, nahm meine Tasche und stieg mit ihm in den Fahrstuhl. Unten angekommen viel mir siedendheiß ein, dass ich was Wichtiges vergessen hatte. Der Fahrstuhl war schon wieder verschwunden und ich drückte auf den Rufknopf.
„Was hast du denn jetzt schon wieder vor? Nun komm doch endlich. Dein Geld brauchst du nicht. Ich habe doch gesagt, dass ich dich einlade“, meinte Thomas vorwurfsvoll.
„Das ist es nicht. Ich habe was anderes ganz wichtiges vergessen.“
„Was denn? Du hast doch alles bei dir, was du brauchst.“
„Ne… eben nicht… mein Slip liegt noch im Schlafzimmer. Du immer mit deiner Hetzte. Jetzt habe ich ihn vollkommen vergessen“, schimpfte ich.
Thomas lachte laut los und sagte: „Auch nicht schlecht… aber egal… sieht doch keiner und warm ist es ja wohl auch genug. Lass uns einfach losgehen.“
„Du spinnst doch wohl total. Ich kann doch nicht so rausgehen. Schon gar nicht mit dir….“
Thomas nahm mich aber einfach bei der Hand, zog mich nach draußen und sagte: „Ist doch scheißegal ob bei mir oder jemand anderen. Bei mir brauchst du wenigstens keine Angst haben, dass ich dir an die Wäsche gehe. Im Übrigen hat das doch auch was für sich. Welcher Sohn kann schon von sich behaupten, so einen heißen Feger als Mutter zu haben.“

Ich konnte nur noch über mich selber den Kopf schütteln. Was machte der Bengel nur mit mir, dass ich so auf seine Frechheiten einging. Noch etwas unsicher ging ich neben ihm her. Als wir aber an der Eisdiele ankamen, hatte ich schon fast mein abenteuerliches Outfit vergessen.
Wir vertilgten eine riesige Portion Eis, was meiner Figur bestimmt nicht gut bekam und somit nach einem Fastentag schrie, und machten uns dann wieder auf den Heimweg. Wir machten ohne uns irgendwie abzusprechen einen kleinen Umweg und schlenderten durch den nahe gelegenen Park direkt am Fluss entlang. Dabei nahm mich Thomas an die Hand, was für andere aussehen musste, als wenn dort ein frisch verliebtes Paar spazieren ging. Wir redeten hier nicht sehr viel, sondern hingen still unseren Gedanken nach. Trotzdem war ich in diesem Moment meinem Sohn so nahe, wie nie zuvor.
Als eine leichte Brise an meinem ungeschützten Hintern wehte, wurde mir wieder bewusst, dass ich hier nicht so ganz landfein durch die Gegend lief. Jetzt machte es mir aber eigenartiger Weise nichts mehr aus. Im Gegenteil. Es erregte mich sogar ein wenig. Es war total verrückt, was Thomas aus mir machte. Nach einiger Zeit standen wir wieder vorm Haus und fuhren mit dem Fahrstuhl nach oben.
„Danke für das Eis. Es war schön, mal wieder mit dir spazieren zu gehen“, sagte ich und setzte mich aufs Sofa. Thomas setzte sich gegenüber wieder auf ‚seinen’ Sessel und sagte: „Hab ich doch gerne gemacht. Es macht Spaß, mit dir anzugeben. Hast du nicht gemerkt wie neidisch mich einige Typen angesehen haben?“
„Ach hör auf, du alter Schmeichler. Das hast du dir sicher nur eingebildet“, sagte ich und versuchte mit der nächsten Frage von diesem Thema abzulenken. „Wie lange wolltest du eigentlich bleiben? Ich frage nur, damit ich mich ein wenig beim Einkaufen darauf einstellen kann.“
„Ja … nun… eigentlich habe ich ja drei Wochen Urlaub und ich dachte ich könnte dir wenigstens das ganze Wochenende auf den Wecker fallen und am Montag wieder nach Hause fahren, wenn es dir nicht zu lange ist.“
Ich verstand sofort den Wink mit dem Zaunpfahl und sagte: „Was soll denn der Blödsinn. Wenn du willst, kannst du doch den ganzen Urlaub hier bleiben. Ab Mittwoch habe ich auch drei Wochen frei. Dann können wir auch mal wieder gemeinsam was unternehmen.“
„Ehrlich???? Stör ich dich denn nicht??? Kann ich wirklich solange belieben? Hast du nichts Besseres vor“, fragte er etwas ungläubig.
„Eigentlich nicht. Ich würde mich freuen, dich mal wieder für längere Zeit bei mir zu haben“, sagte ich mit vollem Ernst.
Freudestrahlend fiel mir Thomas um den Hals, gab mir einen Kuss auf den Mund und rief: „Danke Mutti. Ich hatte nicht gewagt dich zu fragen. Ich freue mich, mal wieder von dir verwöhnt zu werden.“
„Ich glaube da hast du was falsch verstanden“, sagte ich und musste grinsen, als ich sein fragendes Gesicht sah. „Eigentlich hatte ich ja gedacht, dass du mich verwöhnst. Mir den Haushalt machst, immer den Müll runter bringst, die Wohnung aufräumst, mich zum Essen einlädst und so weiter.“
Nun merkte er, dass ich ihn veräppelte und sagte: „OK… das erste lassen wir wegfallen und fangen mit dem letzten an.“
„Wie? … Mit dem Essen?“
„Ne mit dem ganz letzten… dem ‚und so weiter’“, lachte er.
„Blödmann!!!“ sagte ich und boxte ihn lachend auf den Arm.
„Ist ja gut… ich meinte ja nur. Aber nun mal ernst. Was machen wir mit dem Rest des Tages? Wozu hättest du Lust?“ überlegte Thomas.
„Ich weiß auch nicht so recht. Wozu hättest du denn Lust?“ schob ich den Schuh wieder zurück.
„Das sage ich dir jetzt lieber nicht. Nachher bekomme ich noch ein paar an die Ohren, wenn ich es verrate. Aber was hättest du denn gemacht, wenn ich nicht hier wäre?“
„Dann würde ich jetzt auf dem Balkon liegen und mich noch sonnen“, sagte ich ohne weiter zu überlegen.
„Na also… dann lass uns doch zusammen sonnen“, nahm Thomas den Vorschlag auf.
Wir gingen beide auf den Balkon und setzten uns hin. Ich auf die Liege und Thomas in dem Gartenstuhl, der zu meinen Füßen stand. Entspannt legte ich mich zurück und genoss die wärmenden Strahlen. Nach einer ganzen Zeit unterbrach Thomas die Stille und fragte: „Du Muttiiii?“
„Jaa“, antwortete ich träge.
„Wenn ich nicht da bin, liegst du denn auch immer im Kleid in der Sonne oder hast du da einen Bikini an?“
Worauf wollte der verflixte Bengel denn jetzt schon wieder hinaus?
„Wie kommst du denn darauf?“ stellte ich die Gegenfrage.
„Ach ich meine nur. Im Kleid wärst du bestimmt nicht so schön braun geworden.“
Oh je… nicht schon wieder… mir wurde schlagartig heiß, als ich daran dachte, wie ich sonst immer hier lag.
„Du entwickelst dich zu einer Nervensäge. Natürlich liege ich dann nicht im Kleid hier“ sagte ich und musste trotz allem lachen.
Der Junge machte mich Wahnsinnig. Zu was wollte er mich dann noch treiben. War es nicht genug, dass ich noch immer keinen Slip anhatte? Wollte er jetzt auch noch weiter mit dem Feuer spielen? Wo sollte das nur enden? Immerhin war ich in Bezug auf sein Alter für ihn eine alte Frau und dann auch noch seine Mutter. Eigentlich müsste ich hier sofort einen Strich ziehen und ihn ein für alle Male die Leviten lesen. Aber irgendwie konnte ich es nicht. Das Gegenteil geschah mit mir. Mich ergriff nun auch das Feuer und ich begann ebenso damit zu spielen. Der kleine Teufel kam in mir durch und trieb mich an, ohne zu überlegen wo das hinführen konnte.
„Du willst doch nicht wirklich wissen, wie ich ohne dich hier liegen würde. Aber ich glaube du hast Recht. Es wird wirklich langsam zu warm so. Wenn es dir nichts ausmacht, werde ich einen Bikini anziehen“, gab ich entgegen meiner Vorsätze nach.
„Das find ich echt klasse. Ist der denn aus demselben Stoff, wie deine Leggins?“ fragte er doch tatsächlich mit einem frechen Grinsen im Gesicht.
„Das hättest du wohl gerne… Blödmann“, sagte ich und streckte meine Zunge heraus, während ich nach drinnen ging. Aus den Augenwinkeln sah ich noch wie Thomas sich das Shirt auszog und seine Shorts von heute morgen nahm, die noch eigenartiger Wiese auf dem Balkon lag.
Ich ging zuerst ins Bad, hob meinen Rock hoch und setzte mich auf die Schüssel. Beim Pinkeln fiel mir unbewusst auf, dass meine Muschi ein dichter Busch zierte. In einem Bikini würde sich das bestimmt nicht gut machen. Ich entschloss mich, mir eine wenig die Haare zu stutzen, damit sie nicht an den Seiten hervortraten. Als ich nun dabei war, rasierte ich mich aber ohne weiter darüber nachzudenken total und betrachtete danach ausgiebig meine blanke Maus. So bin ich schon lange nicht mehr rum gelaufen. Früher hatte ich mich regelmäßig komplett rasiert. Aber seit dem ich alleine war, habe ich den Busch einfach wachsen lassen. Ich musste aber feststellen, dass ich mich eigentlich so viel wohler fühlte.
Im Schlafzimmer kramte ich meinen Bikini hervor. Ein Blick auf das Bett zeigte mir, dass mein lieber Herr Sohn die Betten gemacht haben musste, als ich duschen war. Es war eben doch noch ein guter Kern in ihm. Mein Dildo lag genau in der Mitte und grinst mich förmlich an. Oh man… was muss Thomas nur von mir denken… irgendwie war es mir peinlich dass er wusste, dass ich das Teil benutze. Aber jetzt war es sowieso zu spät sich darüber noch Gedanken zu machen.
Durch die erotische Atmosphäre, in der ich mich eigentlich schon seit dem Aufwachen befand und der Rasur, war ich nahe dran den Freudenspender zu benutzen, um mir Erleichterung zu verschaffen. Aber ich war schon zu lange weg und es wäre Thomas bestimmt aufgefallen. Das musste auch nicht sein. Wieder kam mein kleines Teufelchen hervor und brachte mir den letzten Satz von Thomas ins Gedächtnis…. ‚bitte denselben Stoff wie die Leggins’… Warum eigentlich nicht. Mein Verstand begann sich durch die juckende Muschi zu umnebeln. Mal sehen was er dazu sagen würde, wenn ich es wirklich tat. Ich holte einen schwarzen Slip hervor der zwar alles umhüllte, aber fast total durchsichtig war. Ebenso den dazu passenden BH. Als ich es anhatte, betrachtete ich mich im Spiegel. Es war schon eine Ewigkeit her, wo ich diese Wäsche zum letzten Male anhatte. Ich sah absolut nicht jugendfrei aus. Eher sehr verrucht. Fast wie eine Nutte vom Kiez. Das war mit Sicherheit geeignet, jeden Mann um den Verstand zu bringen. So kann ich mich nun Wirklich nicht vor Thomas zeigen, sagte mir ein Rest von Anstand, den ich im Augenblick noch hatte. Als ich mich wieder ausziehen wollte, kam aber wieder der Teufel hervor. — ‚Na los… er war doch derjenige, der dich provozieren wollte. Nun dreh doch einfach den Spieß um’ – Wie so oft, gewann der Teufel und ich ging so raus.
Als ich auf dem Balkon kam und mich auf die Liege setzte, als wenn es das normalste der Welt wäre so rum zulaufen, rief Thomas staunend: „Mensch Mutti… wie siehst du denn aus? … Oh man was für eine heiße Frau…“ Und als ihm jetzt erst richtig bewusst wurde, dass er ja selber den Stein ins rollen gebracht hatte, stieß er hervor: „Ich habe doch nur Spaß gemacht… ich wollte dich doch nur auf den Arm nehmen… man siehst du heiß aus.“
„Na gut… wenn es dich stört, kann ich ja wieder das Kleid anziehen“, tat ich schmollend und machte Anstalten wieder aufzustehen.
„Nein… nein… so habe ich es doch nicht gemeint… ich finde es geil… ähhh… ich meinte…. Ich kann ja alles sehen…. Macht es dir denn nichts aus?“, stammelte er und wusste nicht, wie er nun darauf reagieren sollte. Heute Morgen war es nur mehr oder wenig Zufall, dass er mehr als normal von mir sah. Jetzt war es aber Anmache pur und er wusste nicht, wie er darauf reagieren sollte.
„Wenn ich dein Gestotter richtig verstehe, dann möchtest du also, dass ich so bleibe?“
„Ja… natürlich… gerne… wenn es dir nichts ausmacht… Mensch siehst du gut aus…“
Er konnte sich überhaupt nicht wieder beruhigen.
Während ich im Schlafzimmer war, hatte er sich seine Shorts wieder angezogen. Dieses wurde ihm nun zum Verhängnis. Ich konnte grinsend und mit wachsender Freude sehen, dass sein Schwanz sich zur vollen Größe entfaltete und versuchte aus der Hose zu ragen. Krampfhaft versuchte Thomas dieses zu verbergen, was ihm natürlich nicht gelang.

Es machte mich irgendwie stolz, dass ich bei einem jungen Mann so eine heftige Reaktion hervorrufen konnte und ich räkelte mich richtig aufreizend auf der Liege. Eigentlich hätte ich auch nackt hier liegen können, so durchsichtig wie die Wäsche war, aber so war die Wirkung natürlich noch viel größer. Ich tat als wenn nichts wäre und redete völlig belanglos weiter.
„Was meinst du denn, was wir beide heute Abend essen? Willst du noch mal Pizza haben, oder wollen wir etwas anderes holen?“
Thomas sah mich völlig verständnislos an. Wie konnte ich nur so einfach vom essen reden, während ihm die schlimmsten Gedanken durch den Kopf gingen. Heimlich beobachtete ich seinen Kampf mit dem Schwanz, den Thomas natürlich verlor. Er wurde einfach nicht kleiner. „Wie kannst du nur jetzt ans Essen denken?“ kam es leicht entrüstet von meinem Gegenüber.
„Warum denn nicht? Worüber sollte ich denn deiner Meinung nach sonst denken?“ Ich tat so als würde ich überlegen und sagte für ihn völlig überraschend: „Ich glaube du hast Recht. Eigentlich sollte ich mal über die Ungerechtigkeit zwischen uns reden. Was meinst du?“
„Welche Ungerechtigkeit… ich verstehe nicht… was meinst du denn…?“
„Na ja… immerhin hast du ja… wie sagtest du noch…? einen geilen Blick… Was ist denn mit mir? Was habe ich denn?“ bohrte ich mit Schalk im Nacken. Nun fing ich an, alles auf die Spitze zu treiben. Ich wollte sehen, wie weit er bei diesem Spiel mitgehen würde. Über die Folgen, die daraus entstehen konnten, machte ich mir nicht im geringsten Gedanken. Mittlerweile war ich einfach zu weit von gut und böse entfernt. Ich wollte ihn einfach bis zum letzten reizen. Immerhin hatte er ja damit angefangen. Dass ich ihn aber auch mächtig provoziert hatte, wollte ich mir nicht eingestehen.
„Ich habe doch nicht solch einen Schlüpfer wie du. Da hast du wohl schlechte Karten“, sagte er mit etwas Triumph in der Stimme.
So leicht wollte ich ihn aber nicht davon kommen lassen. „Dann werde ich dir wohl einen von mir leihen müssen“, ließ ich nicht locker.
„Mensch Mama!! Der würde mir doch nicht passen. Der geht doch nur kaputt“, meinte Thomas und dachte, er würde noch mal davon gekommen sein. Aber nicht mit mir.
„Tja, dann müssen wir uns was anderes einfallen lassen. Gleiches Recht für alle. Wie du mir so ich dir. Ich will schließlich auch was sehen“, ließ ich ihn nicht aus meinen Fängen.
Ich war heiß… nein eigentlich musste ich schon sagen, dass ich tierisch geil war. Mein Denken wurde nur noch vom Unterleib diktiert. Ich wollte endlich seinen Schwanz sehen. Egal wie… ich brauchte es, damit ich heute Nacht beim wichsen etwas zum Träumen hatte.
„Ich hätte da eine Idee… meine Leggins von gestern Abend, die dir so gut gefiel… die ist dehnfähig. Die geht bestimmt nicht kaputt. Die hole ich dir jetzt“, schlug ich süffisant vor und machte Anstalten, als wenn ich aufstehen würde.
Schlagartig wurde Thomas rot, als er daran dachte, wie viel er gestern bei mir durch die Hose sehen konnte. „Ich kann doch keine Leggins anziehen. Das ist doch viel zu warm“, versuchte er sich raus zu winden.
Ich merkte aber, dass es immer halbherziger wurde. Langsam war er auch geil und spielte mein Spiel mit, ohne zu ahnen worauf es hinauslief. Noch war zu sehr der Respekt vor seiner Mutter vorhanden. Obwohl er mich immer mehr als geile Frau sah, und nicht als Mutter.
„Tja… denn fällt mir nur noch eine Möglichkeit ein, um für Gleichberechtigung zu sorgen….“ Meinte ich und tat geheimnisvoll.
„Was denn?“ fragte er neugierig.
„Ganz einfach… zieh dich aus!!!“
„Was soll ich?… mich ausziehen? Ich kann doch nicht nackt vor dir rumlaufen!!!“ rief er panisch.
„Warum denn nicht? Ist es, weil ich dann alles von dir sehe? Oder ist es, weil du dich nicht unter Kontrolle hast und dein Schwanz steif ist?“ bohrte ich gnadenlos weiter.
„Das… äh… mmhh… das letztere…“ kam es schüchtern. „Was würdest du nur von mir denken, wenn ich dir meine Lümmel zeige und er nicht kleiner wird?“
„Darüber mach dir man keine Sorgen… Wenn er immer noch klein wäre, würde ich mir ernsthafte Sorgen um dich machen. Entweder wärest du schwul, oder ich wäre tatsächlich als alte Schachtel nicht mehr fähig einen Mann zu reizen“, versuchte ich es als völlig normal hinzustellen.
„Nun ist aber gut… du bist eine wunderschöne und erotische Frau“, widersprach er mir.
„Na also… und das du nicht schwul bist, sehe ich an deiner Beule.“
Ich kam wieder etwas hoch und sah nun ohne Umschweife direkt auf seinen Schoß. „Pass mal auf… um es dir etwas einfacher zu machen, fange ich an. Bei diesen Worten nahm ich einfach meinen BH ab und präsentierte meine nackten Brüste. „Jetzt bist du dran“, sagte ich.
Thomas zögerte ein wenig, kam dann aber doch ein Stück hoch und zog umständlich seine Shorts vom Hintern, während er auf meinen Busen starrte. Er wusste nicht, wie er mit meiner plötzlichen Freizügigkeit umgehen sollte. Noch war aber sein bestes Stück verdeckt.
„Na also geht doch. So und jetzt wir beide zusammen“, sagte ich, zog bei den Worten meinen Slip komplett aus und legte mich wieder zurück. Thomas wollte nun auch kein Feigling mehr sein und zog sich mit einer schnellen Bewegung ganz aus. Endlich aus seinem Gefängnis befreit, entfaltete sich sein Schwanz völlig und stand steil ab.
Pfeifend vor Anerkennung entließ ich die Luft aus meinen Lungen. Der Junge hatte wirklich ein absolutes Prachtexemplar. Schnell setzte er sich wieder hin und starrte auf meine Blöße.
„Mutti… darf ich dich mal was fragen?“
„Natürlich… was denn?“
„Ich hatte heute morgen noch den Eindruck, dass du da unten nicht gar so nackt warst wie jetzt….“, meinte er vorsichtig, weil er nicht abschätzen konnte, wie ich reagierte.
„Also hast du ja doch schon viel genauer hingesehen, als es schicklich ist“, meinte ich grinsend. „Aber du hast Recht. Ich habe mich entschlossen wieder etwas freier rum zulaufen. Gefällt es dir etwa nicht?“
„Doch, doch… im Gegenteil… sieht echt viel geiler aus so.“
„Na also… denn ist ja alles geklärt. Außer, dass du auch ganz gut bestückt bist. Es gefällt mir, was ich sehe“, sagte ich einfach. „Aber jetzt dürfte wohl alles klar sein und wir können uns endlich noch ein Stündchen sonnen, bevor die Sonne ganz verschwindet.“
Ich legte mich zurück und tat völlig teilnahmslos. So als wenn wir nur über das Wetter gesprochen hätten. Ich konnte sehen, dass Thomas ein leicht enttäuschtes Gesicht machte. Aber er sagte nichts.
„Ich glaube ich werde noch ein Stündchen schlafen. Irgendwie bin ich noch ein wenig müde“, meinte ich trocken. Jetzt war für Thomas völlig klar dass nicht noch mehr laufen würde, was ja auch völlig richtig wäre. Aber er war schon glücklich und zufrieden, seine Mutter nun in aller Ruhe betrachten zu dürfen.
„Du Mama….“
„Mmhh…“ tat ich schläfrig.
„Ich wollte dir nur sagen, dass du absolut schön aussiehst. Vor allen Dingen ohne Haare da unten. Kirstin hätte so was nie gemacht. Du bist eine tolle Mutter.“
„Danke… das hast du lieb gesagt“, antwortete ich träge und tat so, als wenn ich kurz vorm einschlafen war. Unter den fast geschlossenen Lidern beobachtete ich ihn aber heimlich weiter. Da er mir genau gegenüber saß, war es mir ein leichtes ihn genauer zu betrachten. Sein steifes Glied stand wie ein Fahnenmast und machte mich total an. Ich spreizte als wenn ich fest im Schlaf wäre etwas die Beine und gab Thomas damit einen Einblick, wie ihn eine Mutter ihrem Sohn nun wirklich nicht geben sollte. Thomas rutschte unruhig auf dem Gartenstuhl hin und her und starrte nur noch auf mein Vergnügungszentrum.

Was mochte nur in seinem Kopf vorgehen. Hatte ich das Spiel etwas zu weit getrieben und er schämte sich für seine Mutter? Oder schweißte es uns noch mehr zusammen? Noch wusste ich es nicht und bekam mit einemmal Selbstzweifel. Was machte ich eigentlich hier. Ich lag hier wie eine einzige Anmache. Ich merkte, wie meine Muschi anfing zu jucken, weil ich da immer nasser wurde. Mit anderen Worten ausgedrückt, war ich heißer als eine läufige Hündin. Lange würde ich es nicht mehr aushalten und ich müsste mich erleichtern.

In Thomas ging so ziemlich dasselbe vor. Auch er war spitz wie Nachbars Lumpi und überlegte wie er es anstellen sollte, seinen Schwanz zu melken. So belauerten wir uns gegenseitig. Nur mit dem Unterschied, dass Thomas dachte ich würde schlafen.
Langsam wurde er mutiger und seine Hand umfasste seinen Schwanz. Mit ganz leichten Wichsbewegungen massierte er ihn. Immer darauf bedacht sofort aufzuhören, wenn ich die Augen aufmachen würde. Am liebsten wäre er aufs Klo verschwunden und hätte sich erleichtert. Dafür musste er aber auf den schönen Anblick verzichten. Die Not siegte aber nach ein paar Minuten doch und mit einer Hand am Schwanz stand er leise auf.
Ohne meine Augen zu öffnen sagte ich plötzlich: „Du brauchst nicht ins Bad zu verschwinden. Das was du vorhast kannst du auch hier machen. Es sieht dich ja keiner.“
Erschrocken nahm er seine Hand weg und setzte sich wieder hin. „Mama!!!! Ich denke du schläfst!!!!“ rief er entrüstet. „Ich wollte doch nicht…. ich wollte mich nur bequemer hinsetzten“, versuchte er sich rauszureden.
„Dann habe ich mich wohl getäuscht. Entschuldige bitte“, sagte ich und ließ meine Augen immer noch halb geschlossen.
Verdammt war ich geil. Ich konnte langsam nicht mehr rational denken. Der fickbereite Schwanz vor meinen Augen, machte mir die Situation nicht wirklich leichter. Ich brauchte es jetzt. Jetzt und hier. Ich musste etwas tun, sonst würde ich noch wahnsinnig werden. Ich zog meine Beine an, öffnete sie noch ein wenig weiter und sah nun Thomas direkt an.
„Ich glaube, ich werde dir mal ein wenig für die Augen bieten. Mal sehen ob du dann noch immer verschwinden willst“, sagte ich und begann auch schon, von Thomas mit geilem Blick beobachtet, mit dem Finger ganz leicht meine nasse Spalte zu streicheln. Er vermochte sich nicht zu rühren. Zu unwirklich war für ihn das Geschehen. Er wollte schon, wusste aber nicht wie weit er nun gehen durfte. Ich wollte ihm helfen und sagte: „Was ist mit dir. Du darfst auch anfangen. Eben war’s du doch schon mutiger.“
„Da dachte ich auch, dass du schläfst… aber jetzt…“
„Was ist jetzt? Ist es jetzt anders?“
„Ja… ich kann mich doch nicht vor dir wich…. ähh… ich meinte… mir einen runter…. Ach Mama!!!!“
„Na los sprich es doch aus…“, trieb ich es auf die Spitze. „Was kannst du nicht? Dich vor mir wichsen? Dir einen runterholen? Sie mal genau hin… was mache ich denn jetzt… ich mache es doch auch vor dir. Gönn deiner Mutter doch auch mal einen geilen Anblick. Los meine Junge nun wichs dich endlich. Melk deinen Schwanz, bis es dir kommt“, trieb ich ihn an.
Für diesen Augenblick vergaß ich alles um mich rum. Es war mir scheißegal, was andere darüber denken würden. Ich war tierisch geil und wollte meinen Sohn spritzen sehen. Dass es eigentlich schon pervers war was ich hier trieb, ging mir nicht durch den Kopf. Mein kleiner Teufel gab jetzt die Befehle.
Meine Worte hatten ihn überzeugt, dass ich es wirklich so meinte. Erst ein wenig zaghaft, dann aber immer kräftiger, begann er seinen Schwanz zu bearbeiten. Seine Hand wurde in gleichen Maßen schneller, als wie ich es bei mir machte. Mein Finger rieb wie verrückt über meinen Kitzler und dann versenkte ich zwei Finger der freien Hand in meine Spalte. Langsam verschwand auch noch der dritte Finger in mir und ich fickte mich damit immer schneller. Ich war kurz vorm Höhepunkt. Zu stark war die Anspannung des ganzen Tages in mir. Ich wartete nur noch darauf, dass Thomas spritzen würde. Dieser Anblick sollte mein besonderer Kick werden. Kaum hatte ich das zu Ende gedacht, da kam es ihm auch schon. Mit einem tierischen Grunzlaut, schoss seine Glückseligkeit mir entgegen. Es musste sich bei ihm ganz schön gestaut haben, denn die ganze Soße spritze mir im hohen Bogen auf meinen Körper. Immer wieder entlud er sich und nässte mich von der Brust bis zu meiner Pflaume ein.
Das war auch für mich zuviel. Ich biss mir beinahe auf die Zunge um meinen Schrei zu ersticken und dann kam es mir mit einer schon lange nicht mehr empfundenen Heftigkeit. Immer wieder wurde ich von einem Schauer überwältigt. Ich hatte en Eindruck, mein Orgasmus würde nie aufhören. Es war sogar gewaltiger, als das letzte Mal mit einem Mann. Immer wieder verkrampfte sich mein Körper und ließ mich heiß aufstöhnen. Meine Pflaume lief völlig aus und nässte die Liege total ein. Ein riesiger Fleck bildete sich unter meinen Hintern. So stark hatte ich es noch nie empfunden. Dieses Gefühl kann man einfach nicht beschreiben. Zudem noch die unsagbare Nähe dazu kam, die mich in diesem Augenblick der Erfüllung mit meinem Sohn verband.
Als wir beide wieder etwas zu uns kamen, sagte Thomas leise und etwas verlegen: „Entschuldige Mama… ich wollte dich nicht voll spritzen… es tut mir Leid… aber ich konnte es nicht beeinflussen. Du hast mich einfach zu geil gemacht.“
„Das macht doch nichts, mein lieber Junge. Ist doch ganz normal. Aber du schienst es ganz schön nötig zu haben, bei der Menge die du verschossen hast“, sagte ich grinsend. Ich wollte mit den Worten, die zwischen uns aufkommende Peinlichkeit etwas beseitigen. Jetzt mit klarem Verstand wurde uns beiden richtig bewusst, was wir getan hatten. Vor allen Dingen mir! Irgendwie war es ungeheuerlich, zu was wir uns haben treiben lassen… Mutter und Sohn wichsen voreinander… Bereute ich es? War es denn wirklich total falsch? Ich horchte in mich herein. Nein!!! Es war schön für mich… und wenn Thomas genauso dachte, dann war es richtig so.
„Ich wollte dich aber wirklich nicht… was denkst du jetzt bloß von mir?“ unterbrach Thomas meine Gedanken.
Ich nahm mit dem Finger einen großen Placken seiner Sahne auf, betrachtete ihn mir und steckte dann den Finger in den Mund um ihn abzulutschen. Dabei beobachtete mich Thomas mit großen Augen.
„Mama… was machst du denn? Ekelst du dich gar nicht davor?“ stieß er überrascht hervor.
„Warum sollte ich mich ekeln? Ist doch die natürlichste Sache der Welt. Im Übrigen schmeckt es sehr gut. Habe nichts dagegen, wenn ich noch mehr davon bekomme“, sagte ich grinsend und leckte den nächsten Placken auf.
„Du bist echt geil drauf“, sagte Thomas mit ehrlichem Respekt in der Stimme. „Kirstin hat sich immer davor geekelt und einen Aufstand gemacht, wenn mal was daneben ging.“
Ich kam hoch und nahm ihn in den Arm. „Ach du armer Junge. Ihr habt es bestimmt auch immer nur im Dunkeln getrieben. Sei froh, dass du sie los bist. Du weißt gar nicht, was du alles versäumt hast.“
Ich schien den Nagel auf den Kopf getroffen zu haben, denn Thomas sah mich mit erstaunten Augen an und nickte verschämt.
Ein kräftiger Druck gegen meinen Bauch erinnerte mich wieder daran, was ich hier eigentlich machte. Der Schwanz von Thomas war zu meiner Überraschung wieder zur vollen Größe erwacht und machte mir mit Nachdruck klar, dass ich mich jetzt etwas zusammenreißen musste, damit nicht noch mehr passieren würde. Eigentlich war ich schon jetzt viel zu weit gegangen. Thomas durfte ich keinen Vorwurf machen. Es war ganz klar meine Schuld. Ich ließ ihn schnell los und setzte mich wieder hin. Nun waren wir beide von seinem Samen verschmiert.
„Oh man, Mama. Du bist eine tolle Frau… schade, dass du meine Mutter bist“, sagte Thomas leise.
„Wieso schade? Hättest du lieber eine andere Mutter? War es doch nicht so gut, was wir gemacht haben? Ich kann dich ja verstehen, wenn du es jetzt bereust… ich weiß doch auch nicht, was eigentlich in mich gefahren ist“, sagte ich leise und etwas ängstlich. War wohl doch nicht so gut, zu was ich mich da habe hinreißen lassen. Bestimmt bereute er es jetzt und hatte den Respekt vor mir verloren. Warum musste ich auch mit meinem Unterleib denken. Das hatte ich nun davon.
„Bist du verrückt? Ich will doch keine andere Mutter. Ich liebe dich. Du bist die beste Mutter die man sich wünschen kann. Ich meinte doch nur…. Wenn du nicht meine Mutter wärst dann würde ich dich jetzt gerne vö… ach Mutti… wie soll ich es bloß sagen… also wenn nicht, dann würde ich dich fragen, ob du nicht meine Freundin sein möchtest.“
Also das war es. Mir wurde richtig warm ums Herz. Da stand mein Sohn mit aufrechtem Schwanz vor mir und machte mir eine Liebeserklärung. Wenn die Situation nicht so ernst gewesen wäre, hätte ich laut lachen können. Damit hätte ich ihn aber bestimmt schwer getroffen. Ich merkte doch, wie schwer es ihm viel, die richtigen Worte zu finden.
„Danke mein Sohn. Das hast du lieb gesagt. Aber leider bin ich nun mal deine Mutter. Mehr darf einfach nicht drin liegen. Wir sind eigentlich jetzt schon viel zu weit gegangen“, sagte ich, setzte aber noch hinzu: „Obwohl es sehr schön war. Es hat mir wirklich gut gefallen.“
„Mir doch auch Mutti. Du warst wunderschön, als du gekommen bist. Keine Angst. Ich bereue es nicht.“
„Dann ist es ja gut. Aber ich denke mal, dass es nicht wieder vorkommen sollte. Wir dürfen so was einfach nicht tun“, versuchte ich uns etwas halbherzig zu ermahnen.
„Schade… es war wirklich schön. Aber eines möchte ich noch gerne wissen…“
„Na, was denn?“
„Hast du dich deswegen gestern schon so heiß angezogen?“
„Ne, ganz bestimmt nicht. Das wäre mir da überhaupt nicht in den Sinn gekommen. Ich habe nur nicht gewusst, was ich dir ausversehen für einen Anblick bot. Auch heute Morgen war es nicht bewusst gewollt. Es hat sich einfach alles so ergeben“, sagte ich mit reinem Gewissen.
„Dann finde ich es gut, dass es so gekommen ist. Du hast mich gestern ganz schön heiß gemacht. Ich konnte im Bett einfach nicht anders und musste mich wi…, na du weißt schon was“, sagte er und wurde wieder rot. Es war richtig süß, wie er immer noch verlegen wurde, wenn er so frei darüber reden wollte. Jetzt wollte ich aber auch ehrlich zu ihm sein und sagte: „Ich weiß, dass du dich im Bett gewichst hast und dabei an mich dachtest. Ich habe dich durchs Schlüsselloch beobachtet. Was meinst du, warum mein Dildo heute Morgen noch im Bett lag.“ Als er mich überrascht ansah, mussten wir beide herzhaft lachen.
„Ich glaube, ich muss dir auch was gestehen. Ich habe auch durchs Schlüsselloch geschaut und dir zugesehen. Du warst ganz schön scharf drauf. Heute Morgen war es auch nicht so ganz ausversehen, dass ich so reingeplatzt bin. Ich hatte vorher wieder durchs Loch geschaut und gesehen, dass du nichts anhattest. Aber nie damit gerechnet, dass du so bleibst. Du sahst richtig toll aus.“
Was für ein Bengel… aber immerhin war er jetzt ehrlich zu mir. Das rechnete ich ihm hoch an.
„Du bist mir vielleicht einer. So was macht man doch nicht… einfach seiner Mutter hinterher zu spionieren. Schäm dich“, sagte ich mit einem Lächeln. Er wusste sofort, dass ich es nicht ernst meinte. „Und am Morgen hast du dir also noch mehr erwartet.“
„Ne eigentlich nicht. Ich hatte nur die Hoffnung wieder etwas von dir zu sehen. Mehr nicht. Was jetzt hier passiert ist, hätte ich mir nie erträumt. Obwohl du mich ganz schön überrascht hast, mit deiner heißen Sexywäsche. So habe ich noch nie eine Frau gesehen. Da könnte ich mich glatt dran gewöhnen“, sagte Thomas und grinste mich auch wieder frech an. Das war nun wieder mein alter Thomas. Immer mit dem losen Mundwerk voran. Die anfängliche Verlegenheit von ihm war durch sein und mein Geständnis total verflogen.
„Also möchtest du, dass ich im Hause immer so rumlaufe… habe ich das richtig verstanden?“
Ich bekam nur ein Nicken zur Antwort. „Du bist mir vielleicht einer. Wo soll das nur noch mit uns beiden hinführen. Du denkst wohl, nach dem heutigen Tag wirst du geile drei Wochen Urlaub verbringen, bei mir.“
Wieder nur ein zaghaftes Nicken.
„Und wenn ich mich nun von dir breitschlagen lasse und es mache? Was bietest du mir dann dafür. Was habe ich denn davon?“, versuchte ich ihn aus der Reserve zu locken.
Einen Augenblick überlegte er und sagte dann: „Ich denke ich würde dann auch den ganzen Tag in deinen Leggins herumlaufen, wenn es dir gefällt.“
Das war wirklich ein Zugeständnis. Jetzt wollte ich ihn auch auf die Probe stellen. Ich zog mir wieder meine heiße Wäsche an und ging ins Schlafzimmer um die Hose zu holen. Er zog sie auch sofort an, als ich sie ihm reichte. Sie umschloss eng seinen Körper und war eigentlich viel zu klein. Aber trotzdem dehnte sie sich soweit, dass es einigermaßen ging.
„Man ist die eng“, stöhnte Thomas, „wenn die jetzt zerreißt habe ich aber keine Schuld daran.“
„Dann pass eben auf, dass dein Schwanz nicht zuviel Platz verlangt. Dann passiert auch nichts“, sagte ich belustigt. Er sah schon ein wenig eigenartig aus, wie er so vor mir stand. Ich wollte aber mal sehen, zu was er alles bereit wäre.
„Das fällt mir aber schwer, bei deinem Aussehen“, stöhnte er gespielt gequält.
„Dann muss ich mir eben wieder was normales anziehen“, lachte ich.
„Nein… auf keinen Fall“, protestierte er schnell. „Dann reiß ich mich lieber zusammen.“
„Na prima. Dann ist ja alles geklärt. Ich habe jetzt Hunger. Was hältst du davon, wenn wir uns was bestellen?“ fragte ich.
„Gute Idee. Lass uns noch mal Pizza essen. Das geht am schnellsten“, schlug er vor.
„Meinetwegen gerne. Aber warum schnell? Hast du noch etwas vor heute Abend?“ hakte ich nach.
„Ne… natürlich nicht…. ich meinte ja nur.“
„Dann ist es ja gut. Ich bestelle mal eben“, sagte ich und hatte auch schon das Telefon in der Hand. Nachdem ich aufgelegte, setzten wir uns wieder auf den Balkon und ich begann zu reden. „Pass mal auf, mein Junge. Ich glaube wir müssen noch einiges klären zwischen uns. Es ist wirklich nicht normal, was wir hier treiben und es muss absolut unter uns bleiben…“
„Das ist doch wohl selbstverständlich“, unterbrach er mich.
„Na gut. Also weiter. Egal wie geil du bist, erwarte ich trotzdem von dir, dass du mich nicht anfasst. Es sei denn ich erlaube es dir. Deine Finger behältst du bei dir. Ich werde es genauso halten. Hast du das verstanden?“
„Na klar. Obwohl ich nichts dagegen hätte, wenn du mich anfasst. Aber ich werde es respektieren“, bestätigte Thomas.
„Dann ist es ja gut. Ich habe nichts dagegen, wenn du dich an meinem Körper aufgeilst, so wie vorhin. Aber mehr ist nicht“, versuchte ich uns vor der letzten Konsequenz zu bewahren.
„Ich habe verstanden. Dann werden wir das von vorhin auch nicht mehr wiederholen?“ fragte er ein wenig enttäuscht.
Ich lächelte ihn an und sagte zu seiner Freude: „Meinetwegen können wir es irgendwann noch mal machen, wenn es sich so ergibt. Aber mehr nicht.“
„Danke Mutti“, rief er erfreut, sprang auf und nahm mich in den Arm. Dabei gab er mir einen heißen Kuss direkt auf den Mund. Dann wich er erschrocken zurück und sagte etwas kleinlaut: „Entschuldige. Ich wollte dich nicht anfassen. Nicht böse sein. Es kam nur so über mich.“
„Das ist schon in Ordnung. Das hatte ich auch nicht damit sagen wollen. Du weißt schon, was ich damit meine. Meine Muschi und meine Brust lässt du in Ruhe. Das ist tabu“, erklärte ich ihm. Irgendwie sagte ich es aber ein wenig halbherzig. Es war mehr für mich bestimmt, als für ihn, denn am liebsten wäre ich ihm jetzt an die Wäsche gegangen und hätte mich gerne von ihm vögeln lassen. Das durfte ich aber nicht. Noch siegte meine Vernunft. Aber wie lange noch?
Das Klingeln des Pizzaboten unterbrach meine Überlegungen und ich warf mir schnell mein Kleid über, bevor ich zur Tür ging. Wir aßen auf dem Balkon und legten uns anschließend gesättigt und zufrieden zurück. Wir redeten eine ganze Weile kein Wort, sondern hingen nur unseren Gedanken nach. Während der ganzen Zeit blieb Thomas’ Schwanz immer noch groß. Ich war erstaunt darüber, dass er nicht mal zwischendurch kleiner wurde. Irgendwie machte es mich tierisch an und meine Geilheit machte sich durch einen feuchten Slip bemerkbar. Auch Thomas sah, was mit mir los war. Der Fleck in meinem Schritt war nicht zu übersehen. Ich merkte auch, dass Thomas mit der engen Leggins Probleme hatte und entschloss mich, ihn davon zu befreien. Er hatte nun wirklich genug gelitten. Ich unterbrach die Stille, indem ich aufstand und sagte: „Na los Thomas. Zieh das blöde Ding wieder aus. Du hast genug gelitten.“
„Und du?“
„Ich zieh mich auch aus, wenn du es möchtest.“
„Oh ja…“, sagte er und ehe ich mich versah, waren wir beide nackt und setzten uns gemütlich hin. Thomas war sichtlich erleichtert, das enge Ding los zu sein.
„Du Mutti…?“
„Jaa…“
„Darf ich dich mal was fragen?“
„Natürlich darfst du es. Du brauchst nicht jedes Mal vorher zu fragen. Nur immer direkt heraus damit.“
„Wenn wir es noch mal machen, wie vorhin, würdest du es dann auch mal mit deinem Vibrator tun?“
Also das wollte er. Es ließ ihn wohl keine Ruhe, was er durchs Schlüsselloch gesehen hatte.
„Warum dass denn? Was hast du denn davon? … Was hast du nur für verrückte Gedanken?“
„Ich kann es dir nicht genau sagen… aber es sah echt scharf aus. Das würde ich schon gerne mal von nahem sehen“, gab er zu.
„Du bist verrückt. Ich kann es mir doch nicht vor deinen Augen mit dem Ding machen. Was denkst du dir nur dabei“, versuchte ich uns wieder in die normale Welt zurückzuholen.
„Aber ich hab es doch schon gesehen. Jetzt ist es doch eh egal, wenn du es noch mal machst“, gab er nicht auf.
„Das war doch ganz was anderes. Da wusste ich ja nicht, dass du Spanner zusiehst.“
„Bitteeee Muttiiii….“
„Mal sehen… Wenn du es gerne möchtest. Warum nicht. Ich überleg es mir noch mal“, gab ich nach. Kam mir doch irgendwie sein Wunsch entgegen. Ich war schon wieder heiß und brauchte bald wieder etwas zwischen den Beinen. Sein Schwanz machte mich einfach viel zu doll an. Zu lange hatte ich diesen Anblick entbehren müssen.
„Soll ich ihn schon mal holen?“ bot Thomas an.
„Nicht so schnell mein Sohn. Ich sagte doch, dass ich es mir noch überlege. Vor allen Dingen nicht hier. Ich weiß nicht, ob ich es




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