Meine Nachbarin Teil 4
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Meine Nachbarin Teil 4

Katrin zieht leicht an der Leine,ich folge ihr. Ich spüre es kaum. Ich bin ziemlich durcheinander. Zu viele Eindrücke stürzen auf mich ein. Ich habe gerade meinen ersten Schwanz geblasen. Obwohl geblasen ist gar nicht der richtige Ausdruck. Ich wurde eher in den Mund gefickt. Ich spüre jetzt noch die festen Hände Martins an meinen Kopf,seinen steifen harten Schwanz der meine Lippen teilte und tief und feste in meinen Mund fuhr. Und dann dieser Augenblick als Martin sich in meinen Mund entleert, er seinen Saft in meinen Mund spritzt. Das Gefühl als sein Saft gegen meinen Gaumen spritzt,der Geschmack der sich in meinen Mund breit machte . Und dieses wahnsinnige,berauschende Gefühl als ich diesen Saft schluckte. Ja,ich war wie im Rausch. Ich wollte seinen Schwanz sauber lecken,ihm so zeigen wie glücklich er mich gerade gemacht hat. Aber da war auch dieses Verlangen,diese große Lust in mir,die ich nicht stillen konnte. Im Gegensatz, die mir Schmerzen erzeugte,mein Schwanz, der sich nicht versteifen konnte, da er immer noch im Käfig steckte.
All diese Gedanken schwirrten in meinen Kopf umher. Mein Outfit,das Halsband,die Leine,all dies nehme ich im Moment nur halbherzig wahr.
„Setzt dich“.
Katrins Worte reißen mich aus meinen Gedanken. Ich setze mich.Katrin läßt die Leine los und lässt sie neben mir hängen. Erst jetzt nehme ich den festlich gedeckten Tisch wahr. In diesem Augenblick kommt Martin aus der Küche und bringt eine große Schüssel Salat mit,die er mittig auf den Tisch stellt.
“ Was möchtest du trinken? Wein? „
Ich nicke und sage knapp:
“ Ja,bitte.“
Katrin schenkt mir ein und schaut mich an.
“ Ist dir nicht gut Joachim, du bist so abwesend.“
Ich schaue dich an,bleibe aber stumm,da ich selbst nicht weiß was mit mir gerade los ist, und was ich sagen soll. Du schaust mich weiterhin an.
“ Ich habe dich was gefragt!“ sagst du mit strengen Ton.
Ich schaue auf,sehe wie Martin uns anschaut,und sehe wie du mich mit deinen Augen fixierst .
Es ist mir peinlich das zu sagen was ich fühle da Martin alles mitbekommt. Aber ich habe deinen Ton in der Stimme erkannt und sehe deinen strengen Blick. Stotternd beginne ich zu sprechen :
“ Bitte entschuldige. Es ist. … ich…. es ist …. wegen. … dem Käfig. „
Ich sehe wie Martin grinst und ich senke meinen Blick.
Es ist eigenartig. Vor ein paar Minuten hat Martin mir in den Mund gespritzt,und ich fand es geil, aber jetzt schäme ich mich das er uns…mir. .. zuhört.
“ Was ist mit dem Käfig?“ fragst du ,und mit strenger Stimme fährst du fort:
„Schau mich an wenn ich mit dir rede!“
Augenblicklich hebe ich meinen Kopf und schaue dich an und sage:
“ Ich habe oft Schmerzen . Schmerzen am Schwanz. „
Ich sehe wie du zu lächeln beginnst. Du ziehst die Augenbrauen hoch und schaust mich dabei halb mitleidig,halb fragend,an.
„Ich möchte dich bitten mir den Käfig zu entfernen.“ sage ich . Es ist eher ein Flehen ,als eine Bitte.
Ich schaue dich an. Aus den Augenwinkel sehe ich das auch Martin dich gespannt anschaut.
Lange schaust du mich an. Deine Augen schauen direkt in meine Augen und mir ist,als wenn du in mich hineinschaust. Dann endlich sprichst du:
“ Wenn ich der Ansicht bin das du es dir verdient hast, kommt der Käfig ab.“
Deine Stimme ist dabei ganz ruhig und weich,aber ich spüre sofort das das Thema damit beendet ist und daher sage ich laut und deutlich:
„Danke Katrin.“
Ich habe mich wirklich bedankt obwohl du mir meine Bitte abgeschlagen hast,geht es mir durch den Kopf.
Ich sehe wie du lächelst.
„Jetzt wird gegessen, ich habe einen Bärenhunger. „
Du hast den Satz noch nicht beendet ,als Martin das Weinglas hebt und dir und mir zuprostet:
„Auf einen schönen Abend. „
Wir stoßen an und trinken. Ich trinke einen großen Schluck.
Der Salat ist hervorragend. Er schmeckt köstlich. Aber es fällt mir weiterhin schwer mich ganz zu entspannen und das Essen zu genießen. Zu viele Dinge kreisen durch meinen Kopf. Ich bin anwesend, und doch auch abwesend. Ich höre euch Beide reden, aber höre euch eigentlich doch nicht. Die letzten Tage gehen mir durch den Kopf. Ist es wirklich erst 4 Tage her seit ich Katrin im Kaufhaus begegnet bin? So viel ist seitdem passiert. Ich bin ganz in Gedanken. Plötzlich bekomme ich eine heftige Ohrfeige von Katrin. Erschrocken schaue ich auf. Ich sehe in dein Gesicht. Sehe deine Wut. Die Ohrfeige war heftig,aber ich nehme den Schmerz gar nicht wahr. Es ist dein Blick,deine Augen,die mich in die Realität zurück holen, und die mir plötzlich Angst machen.
“ Martin hat dich was gefragt,antworte gefälligst!“
Ich schaue dich an,dann hinüber zu Martin. Ich war zu sehr in meinen Gedanken vertieft, ich habe nichts mitbekommen. Ich sehe wieder zu Katrin. Ich weiß das ich einen großen Fehler gemacht habe. Ich sehe es in Katrins Augen. Mit zittriger Stimme sage ich:
“ Entschuldige bitte Martin. Ich bin sehr unhöflich. Ich war mit meinen Gedanken woanders. Ich habe deine Frage nicht gehört.“
Martin schaut mich an.Ich wage nicht meinen Blick zu senken. Plötzlich lächelt er und sagt:
“ Dann lass uns an deine Gedanken teil haben. Erzähl.“
Ich sitze da und augenblicklich fällt mir ein, was Katrin mir vor Tagen gesagt hat,“ Fehlverhalten kann ich akzeptieren, Lügen nicht. „
“ Ich habe an die letzten 4 Tage denken müssen, an das was passiert ist.“
“ Was genau meinst du, erzähl. Sei nicht so Wortkarg.“
Katrin schenkt mir währenddessen erneut Wein ein und ich nehme erstmal einen Schluck bevor ich stotternd fortfahre.
“ Ich, naja…….ich meine ….. also ich. …. das ich Katrin kennengelernt habe….. das ich… das Sie mich….. „
In diesem Moment gibt mir Katrin erneut eine heftige Ohrfeige. Sie kommt genauso überraschend wie die erste. Sie ist sogar noch fester als die Erste. Meine Wange glüht. Martin schaut mich einfach nur an,trinkt einen Schluck Wein, so als wenn es das normalste auf der Welt ist,das seine Frau mich ohrfeigt. Streng und erzürnt sagt Sie:
“ Stotter nicht so rum!“
Ich schaue sie an und sage:
“ Bitte entschuldige Katrin. „
Ich wende meinen Kopf Martin zu und sage mit fester Stimme :
“ Ich habe daran gedacht, das ich vor 4 Tagen Katrin getroffen habe und seitdem von ihr zum Sklaven ausgebildet werde.“
Ich nehme erneut einen Schluck. Ich zittere innerlich. Ich habe es gesagt. Ich habe es Martin gesagt, das Katrin mich ausbildet,zu ihrem Sklaven. Es mag verrückt klingen. Ich sitze hier in Damenwäsche, Halsband und Leine. Vor nicht mal einer halben Stunde hat Martin meinen Mund gefickt. Aber dies laut zu sagen,dieses einem anderen Menschen zu erzählen, hat für mich etwas Besonderes. Ich fühle mich….. erniedrigt. … aber auch so stolz, das ich von Katrin zum Sklaven erzogen werde und dies Martin erzählen kann. Nicht weil Martin Katrins Ehemann ist,sondern weil es mich stolz macht,diese Ehre ,die Ausbildung zum Sklaven, anderen mitteilen darf. Ja,es macht mich Stolz, aber es ist auch demütigend. Es ist wie Lust und Schmerz. Ich sehe Martin an. Er lächelt mich an. Nun plötzlich überwiegt die Demütigung. Scham. Ich senke meinen Blick.
“ Und ich habe geglaubt du hast an meinen Schwanz gedacht“, sagt er lachend. Auch Katrin lacht ,als wäre dies ein gelungener Witz. Ich spüre wie ich rot werde.
“ Katrin hat mir von eurer Begegnung erzählt. Wo genau war das noch?“ sagt Martin fragend.
Es fällt mir schwer den Blick zu heben und Martin anzuschauen, aber ich spüre das Katrin mich genau beobachtet und ich möchte keine Fehler machen. Laut sage ich daher:
“ In der Strumpf Abteilung von Kaufhof Galeria. „
“ Ja,stimmt.“
Martin sagt es so als wenn er dies vergessen hätte, aber ich bin mir sicher das er es genau wusste.
Er lächelt .
Wir haben zwischenzeitlich den Salat fertig und Martin steht mit den Worten, “ dann werde ich mal den zweiten Gang holen. Joachim,hilfst du mir bitte und räumst die Teller ab und bringst sie in die Küche.“
“ Ja,natürlich „, sage ich,stehe auf und stelle die Teller übereinander und folge Martin in die Küche. Meine Leine hängt an mir runter und ich muss achtgeben nicht auf sie zu treten. Ich räume die Teller in die Spülmaschine während Martin den Hauptgang in die Schüsseln gibt. Es gibt Fisch mit Kartoffeln und reichlich Gemüse.
“ Du bist erstaunlich sicher auf den Absätzen.“
Ich werde verlegen.
„Danke „
“ Übst du viel?“
“ Um ehrlich zu sein, erst seit kurzem. „
Martin grinst und sagt plötzlich sehr streng und mich dabei anschauend :
“ Du wirst immer ehrlich zu mir sein!“
Dann ändert sich seine Stimme und im Plauderton fragt er weiter:
“ Wieso erst seit kurzem? „
Ich nicke und sage augenblicklich :
“ Weil Katrin mir es aufgetragen hat.“
“ Recht hat sie. Es gibt nichts schlimmeres als eine wacklige rumeiernde Sissy. „
Sissy. Das Wort halt in meinen Kopf wieder,aber ich werde sofort aus meinen Gedanken gerissen.
“ Nimm du den Fisch, ich nehme den Rest.“
Gemeinsam gehen wir zurück. Wir setzen uns.
Katrin lächelt und sagt lachend :
“ Was habt ihr denn solange gebraucht? Ihr seit mir doch nicht fremd gegangen? „
Auch Martin lacht, und sagt:
“ Wir haben uns nur darüber unterhalten wie gut Joachim auf den Absätzen gehen kann.“
Während wir unsere Teller füllen sagt Katrin:
“ Ja,Joachim macht schnell Vortschritte. „
Ich schaue von meinen Teller auf und sage leise:
“ Das liegt nur an meiner guten Ausbildung. Ich danke dir Katrin.“
Katrin lacht und sagt in strengen Ton:
“ Manche Dinge lernt er schnell, andere weniger schnell. Habe ich Recht?“
Ich schlucke und sage schnell:
“ Ja,das stimmt Katrin.“
“ Erzähl mal Martin wieso du den Käfig tragen musst! „
Ich schaue von meinem Essen hoch und sehe wie Martin mich erwartungsvoll anschaut.
“ Ich habe ohne Erlaubnis gewichst“, sage ich hastig bevor mir die schamesröte ins Gesicht steigt.
“ Gewichst und gespritzt!“
“ Ja,gewichst und gespritzt auch. Das stimmt Katrin.“
Martin schaut mich an und fragt mich:
“ Nachdem du den Vertrag unterschrieben hast?“
Also weiß er auch von dem Vertrag. Ich nicke und sage :
“ Ja.“
Martin schnalzt mit der Zunge und sagt:
“ Uh,was für ein böses Mädchen. „
Katrin lacht.
Ich laufe erneut rot an .Mädchen hat er gesagt. Ich schäme mich. Ich schäme mich und spüre wie mein Schwanz sich versteift und gegen seinen Käfig drückt. Ich schaue von Martin zu Katrin und sage hastig:
“ Es tut mir so leid das ich das getan habe. Ich habe den Käfig verdient. Ich bitte dich um Entschuldigung Katrin.“
Sie reagieren beide nicht,schauen mich noch nichtmals an. Sie essen einfach nur weiter. Hastig rede ich weiter.
“ Es tut mir so unendlich leid . Ich war sehr Ungehorsam. Ich habe es verdient bestraft zu werden. Ich danke dir Katrin das du mir den Käfig angelegt hast. Ich danke dir das du mir zeigst, das du mich lehrst, Gehorsam zu sein. Ich danke dir und bitte dich um jede Bestrafung die nötig ist, damit ich dein gehorsamer Sklave werde. Ich möchte nichts mehr auf der Welt als dein gehorsamer Sklave werden.“
Die Worte sprudeln nur so aus mir raus.
Katrin legt Messer und Gabel beiseite und steht stumm auf. Martin isst weiter,als wenn er meine Worte nicht gehört hätte. Ich sitze da und will gerade weiter sprechen als Katrin hinter meinen Stuhl tritt und streng sagt:
“ Hände auf den Rücken. „
Sofort lege ich meine Hände auf den Rücken. Ehe ich begreife was passiert, hat Katrin mir Handschellen angelegt.
“ STEH AUF!“
Dein Ton ist grob und laut. Du ziehst den Stuhl weg und setzt dich wieder an den Tisch. Martin isst in aller Ruhe weiter, er schaut noch nichtmals auf.
“ Unter den Tisch, auf die Knie.“
Deine Stimme ist wieder ganz normal. Du schaust mich auch nicht an sondern zeigst nur mit deinem Finger nach unten. Ich gehe hinab ,auf die Knie, unter den Tisch. Ich bin verwirrt. Ich höre euch Essen. Minuten vergehen. Ich höre nur Wortfetzen. Ihr flüstert. Dann beugt sich Katrin mit einen Teller hinab. Sie stellt ihn mittig unter den Tisch ab und sagt kurz und knapp:
“ Aufessen!“
Es ist nicht mein Teller, und es befinden sich nur noch Reste vom Gemüse und Kartoffeln drauf. Ich beuge mich hinab und versuche die Reste zu essen.
“ Wenn der Teller nicht blitzblank ist,dann…..“
Weiter sprichst du nicht,aber das gehörte reicht aus und ich lasse meinen Mund über den Teller wandern. Als der Teller leer ist, lecke ich ihn mit der Zunge sauber. Katrin beugt sich hinab ,und nimmt den Teller weg um einen anderen hinzustellen. Mittlerweile schmerzen mir etwas die Knie aber ich beuge mich ebenfalls hinab und leere und reinige diesen Teller ebenso. Katrin beugt sich erneut hinab und entfernt den Teller. Sie schaut mich weder an ,noch sagt sie irgendwas. Ich fühle mich so elend. Nur ein Gutes hat diese Situation. Ich kann Katrins Beine,Füße und Schuhe bewundern. Aber ich kann es nicht wirklich genießen, zu sehr schmerzen mir mitlerweile die Knie. Ich sehe wie Martin aufsteht. Er macht Musik an und deckt den Tisch ab.
Ich überlege, ob ich Katrin anspreche,ob ich sie bitten soll aufstehen zu dürfen. Ich entscheide mich jedoch dafür still zu bleiben.
Kurze Zeit später kommt Martin wieder. Ich höre sie reden,lauter als vorhin,aber aufgrund der Musik verstehe ich erneut nichts. Katrin hat ein Bein übergeschlagen und ihr Fuß ist genau vor meinem Gesicht. Sie schlüpft mit ihrer Verse hinaus und lässt ihren Schuh an den Zehen baumeln. Ich muss einfach hinschauen. Das widerrum lässt meinen Schwanz nicht kalt. Dieser erregende Anblick lässt meinen Schwanz anschwellen. Dies ist jedoch schmerzhaft. Ich verfluche stumm diesen Käfig.
Ich weiß nicht wie lange ich dort kniee. Mir kommt es wie Stunden vor. Ihr steht Beide auf und ich spüre wie du die Leine ergreifst und mich unter den Tisch hervorziehst.
“ Steh auf!“
Mühsam stehe ich auf. Mit gefesselten Händen und den steifen Beinen ist es gar nicht so einfach. Martin ist nicht mehr im Raum. Du schaust mich an.
“ Du siehst wirklich sehr süß aus in deinem kurzen Kleidchen. „
Ich verstehe die Welt nicht mehr. Deine Stimme ist jetzt so liebevoll . Hastig sage ich:
“ Danke Katrin. Vielen Dank. „
Du lächelst und mir wird bewusst das du darauf gewartet hast das ich mich für dieses Kompliment bedanke.
“ Und du kannst so kurze Kleider gut tragen. So manche Frau wäre neidisch auf deine Beine.“
Wieder bedanke ich mich bei Katrin. So schön es ist von Katrin so betrachtet und gelobt zu werden,so schmerzhaft ist es für mich, da mein Schwanz sofort reagiert.
Nun kommt Martin zurück. Er setzt sich auf die Leder Couch und schaut zu uns rüber.Es ist ein eigenartiges Gefühl so dazu stehen. Gefesselt, an der Leine gehalten. Es ist als wenn ich von Katrin vorgeführt werde. Martin sitzt da und beobachtet uns Beide. Ich spüre wie meine Erregung zunimmt.
“ Und es war sehr mutig von dir, dich so zu kleiden und so an unserer Tür zu klingeln. Du konntest ja gar nicht wissen, ob Martin von unserem Vertrag wusste.“
Sofort sage ich :
“ Danke Katrin. Du sagtest, ich solle mich chick anziehen. Und ich nahm an das du das damit meintest. Aber ich hatte starkes Herzrasen als ich so vor eurer Tür stand und klingelte.“
Katrin lacht laut, und auch Martin lacht.
“ Was hättest du gemacht, wenn Martin, ich sage mal,mehr als nur überrascht reagiert hätte? „
Ich überlege kurz und antworte dann:
“ Ich weiß es nicht Katrin, wirklich nicht. Bitte entschuldige.“ Und nach einer kurzen Pause sage ich :
“ Ich hätte mich geschämt und ich. .. ich weiß es wirklich nicht.“
“ Und jetzt schämst du dich nicht?“
Ich schaue dich an und sage dann:
“ Doch, auch,etwas.“
Du trittst näher und gibst mir eine heftige Ohrfeige.
“ Wenn ich dir auftrage dich so zu kleiden dann trägst du dies mit Stolz. Hast du das verstanden? „
Meine Backe glüht und hastig sage ich :
“ Ja Katrin.“
“ Egal was ich dir auftrage,wann und wo, hast du dies mit Stolz zu erledigen .“
Ich nicke: “ Ja Katrin. „
“ Und weißt du auch wieso.“
Meine Antwort erfolgt ohne zögern:
“ Weil es deine Aufgaben an mich sind und ich Stolz bin diese Aufgaben für dich erledigen zu dürfen.“
Katrin lächelt. Auch Martin lächelt. Ich sehe wie er mich beobachtet.
Katrin kommt nun ganz dicht an mich ran. Unsere Körper berühren sich. Meine Erregung nimmt zu,und dadurch auch mein Schmerz. Leise flüstert sie mir ins Ohr:
“ Hat dir das Essen geschmeckt? „
Ich habe mit Allem gerechnet, aber nicht mit dieser Frage.
“ Ja Katrin“, flüstere ich zurück.
Ich spüre deine Lippen an meinem Ohr.
“ Obwohl du es unter den Tisch zu dir nehmen musstest?“ und lachend fügst du hinzu:“ also einen großen Teil davon.“
“ Ja Katrin. Ich hatte es nicht anders verdient.“
Deine Zunge gleitet durch meine Ohr Muschel. Ein Schauer der Erregung, eine schmerzerfüllte Erregung jagt durch meinen Körper. Deine rechte Hand wandert unter meinen Rock. Sanft spielst du mit meinen Hoden. Ich stöhne auf. Vor Lust,aber auch vor Schmerz. Mein Schwanz drückt gegen die Käfigstäbe. Ich sehe wie Martin uns zuschaut. Lächelnd.
“ Wie prall dein Sack ist.“
“ Ja Katrin“, stöhne ich hervor.
Deine Hand gleitet an meinem Käfig hinauf und sanft streichelst du über meine Eichel ,die schmerzhaft gegen ihr Gefängnis drückt.
“ Bist du geil?“
“ Ja Katrin,sehr,ja ,ich bin so geil.“
Ich habe die Worte noch nicht ganz ausgesprochen als du meinen Hoden erneut umfasst und diesmal feste zu drückst. Eine Welle des Schmerzes durchflutet meinen Körper. Ich schreie auf vor Schmerz. Ich krümme mich zusammen. Mein Oberkörper senkt sich hinab. Ich möchte den Schmerz,ich möchte deiner Hand entfliehen,aber du hälst meinen Hoden fest und verstärkst sogar den Druck. Ich Schreie vor Schmerz, japse nach Luft. Ich spüre nur noch Schmerz. Du hörst auf zu drücken,aber deine Hand umschließt weiterhin meinen Sack.
Mir laufen Tränen aus den Augen. Ich lehne an dir und du streichelst mir mit der anderen Hand sanft über den Kopf,der an deiner Schulter ruht.
Plötzlich drückst du erneut zu. Laut schreie ich auf. Jetzt weine ich. Ich schreie und schluchze. Ich kann mich deiner Hand nicht entziehen. Dann hörst du erneut auf. Ich weine und schluchze heftig,den Kopf an deiner Schulter gelehnt . Ich sehe wie Martin uns grinsend zuschaut. Aber ich sehe noch mehr. Er hat seine Hose geöffnet und er wichst leicht seinen steifen Schwanz.
“ Ich warte! Oder soll ich nochmals drücken?“
Ich schluchze und die Tränen fließen mir aus den Augen. Worauf wartest du,denke ich. Aus Verzweiflung, aus Angst schluchze ich los:
“ Danke Herrin, vielen vielen vielen Dank. „
Du lachst laut. Auch Martin lacht laut. Ich heule,zitter.
“ Siehst du,geht doch.“ Und lachend sagst du weiter:
“ Aber du musst es nicht übertreiben. „
Ich weine immer noch und sage leise:
“ Ja Katrin.“
Du lässt meinen Hoden los und ebenso meine Leine und setzt dich neben Martin aufs Sofa. Ich stehe da,die Schmerzen sind immer noch da,lassen nur langsam nach. Ich weine nicht mehr,aber mein Gesicht sieht sicherlich schrecklich aus. Ich schaue zu euch rüber. Ihr küsst euch. Katrin wichst leicht Martins harten Schwanz. Seine Hand liegt auf Katrins Brüste. Er streichelt und drückt ihren Busen. Ihr beachtet mich nicht. Ich stehe einfach nur da und schaue euch zu. Katrin legt ein Bein über Martins Oberschenkel. Das Kleid rutscht höher. Ich sehe ihre Strumphalter. Martin streichelt nun ihre Beine,seine Hand wandert höher,unter ihr Kleid. Ich schaue gespannt zu. Mein Hoden schmerzt immer noch etwas , aber dieser Anblick macht mich erneut geil. Und der Schmerz wird stärker. Ich will wegschauen,aber es gelingt mir nicht. Ich will mich gedanklich ablenken, aber auch das gelingt mir nicht.
“ Komm her!“ sagst du plötzlich.
Ich komme näher.
Du legst ein Kissen vor das Sofa.
„Knie dich darauf.“
Ich knie mich auf das Kissen. Jetzt bin ich euch ganz nah. Ich sehe,das du kein Höschen trägst. Es ist das erste mal das ich deine Muschi sehe. Du bist glattrasiert. Ich habe es auch nicht anders erwartet, aber es zu sehen ist wunderschön.
Du lachst und fragst:
“ Schaust du mir auf meine Muschi? „
Ich nicke und sage leise:
„Ja Katrin.:
Ich erwarte eine Ohrfeige, einen Tritt, irgendeinen Schmerz, aber nichts dergleichen passiert. Stattdessen sehe ich wie du deine Beine weit spreitzt . Martin streichelt über deine Schenkel hinauf an deine Muschi. Sanft lässt er einen Finger durch deine Schamlippen fahren,spielt an deiner Klitoris und dringt dann in dich ein. Behutsam fickt er dich mit dem Finger. Ich schaue gebannt zu. Ich spüre meinen Schwanz erneut,aber die Lust siegt. Du stöhnst. Du ergreifst Martins Hand ,ziehst den Finger aus deiner Muschi und hälst mir seine Hand vors Gesicht. Ich öffne meinen Mund und stecke mir seinen Finger in den Mund und lecke ,schmecke deinen Saft. Du lächelst und schaust mir zu.Dann fährst du mit einer Hand an deine Muschi und reibst sie. Du spaltest deine Lippen und dringst mit einen Finger ein. Immer wieder läßt du deinen Finger in deine Muschi gleiten. Ich bin wie von Sinnen. Mein Hoden,mein Schwanz, alles schmerzt, aber ich bin so glücklich dir zuschauen zu dürfen, und glücklich an Martins Finger zu lutschen. Mir ist es egal das es Martins Finger ist,mir ist egal das er mich dabei anlächelt. Ich fühle zwar diese Demütigung, aber das spielt keine Rolle. Ich schmecke dich, und sehe wie du dich vor meinen Augen befriedigst und das ist das höchste auf der Welt. Ich bin so glücklich.
“ So ist schön.“ höre ich dich liebevoll sagen,“ und jetzt bitte Martin ihm den Schwanz blasen zu dürfen. So wie es sich für eine brave Sissy gehört! „
Ich bin wie im Rausch. Ich sehe deinen Finger der in deine feuchte Muschi stößt, höre dein stöhnen.Ich lasse Martins Finger aus meinen Finger gleiten ,schaue in sein lächelnes Gesicht und sage so liebevoll wie ich kann:
“ Bitte Martin, darf ich dir deinen Schwanz blasen. Es wäre mir eine Freude wenn du es mir erlaubst und wenn du mir deinen Saft schenken würdest?“
Die Worte fließen einfach so aus meinem Mund. Vor ein paar Tagen wusste Niemand von meinen Träumen und Wünschen. Ich glaube auch ich selbst wusste über Vieles von mir nicht Bescheid. Vor 1 oder 2 Stunden habe ich meinen ersten Schwanz geblasen und nun sprudelt mir diese Bitte leicht über die Lippen. Und…. ich freue mich darauf.
Martin lächelt mich weiterhin an und streichelt mir sanft über den Kopf:
“ Kann ich da nein sagen,wenn unsere Sissy so lieb darum bittet.“
Er hebt kurz seinen Po an und zieht seine Hose runter. Ich rücke näher ran,knie zwischen seine Beine und beuge mich hinab. Katrin legt ein Bein über seinen Bauch. So kann ich genau zwischen ihre Schenkel auf ihre Muschi sehen. Sie fingert sich nicht mehr selbst, sonder lässt sich nun von Martins Finger verwöhnen. Langsam öffne ich meinen Mund und fahre mit meiner Zunge über seinen Hoden. Leicht spiele ich mit seinen Eiern. Nehme eins in meinen Mund und sauge dran. Martin stöhnt auf. Das scheint ihm zu gefallen. Ich freue mich. Ich möchte es ihm gut besorgen. Ich möchte Katrin zeigen,das ich ein guter und braver Sklave bin.Meine Zunge gleitet hinauf. Als ich an der Eichel ankomme,schmecke ich seinen Saft. Einen Tropfen, der auf der Eichel liegt, lecke ich auf. Ich schaue hinauf. Martin hat zwei Finger in Katrins Muschi und fickt sie nun fest. Ich schaue weiter hoch und sehe ihre leuchtenden Augen die mich anschauen. Ich stülpe meine Lippen über Martins Schwanz und nehme ihn tief in meinen Mund auf. Feste sauge ich an diesem. Katrin lächelt mir zu und stöhnt laut auf,da Martin sie nun fester mit den Fingern fickt. Ich bewege nun ebenfalls meinen Kopf und lasse den Schwanz in meinen Mund rein und raus gleiten. Ich höre das schmatzende Geräusch von Martins Finger ,die in Katrins feuchte Muschi stoßen. Ich höre Katrin immer lautet und hechelnder stöhnen. Ich höre Martin,auch er stöhnt immer lauter. Mein Mund umschließt seinen Schwanz, meine Lippen gleiten an ihm auf und ab,meine Zunge umkreist seine Eichel. Sein Atem wird lauter. Ich spüre wie er sich verkrampft,spüre wie er vibriert, und dann entleert er sich in meinen Mund. Einmal, zweimal,immer wieder pumpt er mir seinen Saft in den Mund. Ich schaue hinauf und sehe wie Katrin den Mund weit öffnet,und laut ihren Orgasmus rausschreit. Ein glückliches Lächeln umgibt ihren Mund,ihre Augen leuchten wie Sterne. Ich schlucke Martins Saft. Ich lecke seinen Schwanz,der nicht mehr ganz so steif aber immer noch gewaltig auf seinem Bauch liegt ,sauber. Katrin streichelt lächelnd meinen Kopf und schaut mir zu, ebenso wie Martin, der laut atmend mir nun seine nassen Finger hinhält. Die Finger die noch vor wenigen Minuten Katrin zum Orgasmus gefickt haben.
“ Danke Martin“ sage ich und lecke und lutsche gierig an seinen Fingern. Mein Blick trifft Katrins Blick. Kurz lasse ich von den Fingern ab und sage:
Danke Katrin“, um dann wieder ihren Saft von Martins Finger zu lecken.
Nach einigen Minuten steht Katrin auf und schaut mich an.
“ Genug gelutscht“, lachst du,“ jetzt habe ich Durst. Du stehst auf und entfernst meine Handschellen.“
Holst du mir bitte einen kalten Saft aus der Küche!“
Ich stehe sofort auf und sage:
“ Gerne,sofort Katrin“, und gehe auf wackligen Beinen in die Küche, Ich komme mit einen großen Glas Saft wieder und gehe zum Sofa. Martin ist nicht da. Du sitzt alleine auf dem Sofa . Ich reiche dir das Glas . Dankend nimmst du es und trinkst einen großen Schluck. Ich stehe vor dir. Du schaust mich an und sagst:
“ Du bist wirklich ein wunderbarer Bläser.“
Ich werde rot und verlegen.
“ Danke Katrin.“
“ Oh,danke nicht mir,das waren Martins Worte.“
Ich weiß nicht was ich darauf sagen soll und antworte :
“ Es freut mich das es ihm gefallen hat. „
Du lachst.
“ Knie dich wieder aufs Kissen!“
Sofort knie ich nieder. Ich bin jetzt direkt vor dir.
“ Aufrecht! Und mach die Beine auseinander. „
Auch dies mache ich sofort. Du schlägst ein Bein über und dein Fuß hängt jetzt genau zwischen meinen Beinen,direkt unter meinen Schwanz. Ich bekomme Angst. Was hast du vor. Du scheinst mir meine Angst anzusehen.
“ Vertraust du mir?“
“ Ja Katrin“, antworte ich sofort.
Gebannt schaue ich dich an. Ich weiß nicht was du vorhast, aber ich erwarte jeden Moment einen Tritt. Einen Tritt gegen meine Hoden. Ich habe mittlerweile gelernt,das ich mich auf deine liebliche Stimme nicht verlassen kann,das deine Stimmung sich schlagartig ändern kann und dies für mich sehr schmerzhaft sein kann. Ich zittere etwas. Ich schaue hinab zu deinem Fuß.
“ Hast du Angst ich könnte dir jetzt in die Eier treten?“
Ich nicke und antworte wahrheitsgemäß :
“ Ja Katrin.“
Du lachst erneut .
„Und was würdest du dann tun?“
Deine Stimme hat wieder diesen süßen liebevollen Ton.
“ Ich… ich würde mich bei dir für den Tritt bedanken.“
Du schaust mich an,lächelnd und dann trifft mich dein Tritt genau auf den Hoden. Ich stöhne,schreie auf,aber sofort sage ich:
“ Danke Katrin,für den Tritt in meine Eier.“
Du lachst und sagst:
“ Ich wollte nur schauen ob du auch die Wahrheit sagst.“
Der Schmerz zieht sich hoch bis in meinen Magen. Ich überlege kurz ob ich was sagen soll ,entscheide mich aber stumm zu bleiben.
“ Leg die Hände in den Nacken!“
Ich reagiere sofort und lege die Hände in den Nacken. Ich wage es nicht mich zu rühren,aber ich habe das Gefühl am ganzen Körper zu zittern. Du beugst dich vor und ziehst mein Kleid etwas hinunter, so daß meine Brustwarzen frei liegen. Du nimmst beide Brustwarzen zwischen deine Finger und spielst an ihnen rum. Du machst es sanft, zärtlich. Es ist wunderschön, aber ich kann mich nicht wirklich entspannen, da ich jeden Moment erwarte,das du feste zudrückst oder kneifst. Aber das passiert nicht. Zärtlich spielst du weiter an meinen Warzen. Sie werden hart und steif. Ich atme tief ein und aus. Plötzlich spüre ich deinen Fuß an meinen Hoden. Sanft und zärtlich reibst du deinen Spann an meinen Hoden. Ich meine sogar das reibende Geräusch deiner Nylons zu hören. Blut schießt in meinen Schwanz. Wie schön fühlen sich deine Hände an,wie erregend ist dein Fuß. Wäre da nicht der Käfig und der Schmerz den dieser entfacht, ich wäre der glücklichste Mensch auf Erden. Ich schaue dir in die Augen. Du erwiederst meinen Blick.
Martin kommt zurück. Er hat wohl geduscht. Er trägt eine Boxershort und ein T-Shirt. Er hat drei Gläser und eine Flasche Wein in der Hand. Er stellt alles auf den kleinen Beistelltisch und setzt sich neben Katrin auf das Sofa. Katrin spielt weiter an meinen Warzen und ihr Fuß reibt weiter an meinen Hoden. Ich bin so erregt,aber leide unter dieser Erregung. Martin steht erneut auf. Ich sehe wie er zum Sessel geht, diesen anhebt und höre wie er ihn genau hinter mir abstellt und sich darauf setzt. Katrin kommt nun ganz dicht mit ihrem Gesicht an mein Gesicht. Sie schaut mir geradewegs in meine Augen. Ich versinke in ihren Augen. Da spüre ich, wie Martin mir das Kleid hochzieht. Da es oben ein enges Strechkleid ist,bleibt es so hängen. Mein gesamter Unterkörper ist nun nackt.
Leise ,flüsternd höre ich deine Stimme:
“ Deine Lust gehört mir.“
Stöhnend antworte ich :
“ Ja Katrin.“
“ Lust und Schmerz sind eins.“
Wieder antworte ich sofort stöhnend :
„Ja Katrin.“
Du lächelst.
„Möchtest du von dem Käfig befreit werden?“
Ich nicke heftig und laut stöhnend antworte ich sofort:
“ Ja bitte Katrin. Bitte.“
Ich schaue gebannt in deine Augen. Versuche zu lesen was du tun wirst. Dein Fuß reibt weiterhin meinen Sack. Mein Schwanz drückt heftig ,der Schmerz wird ständig größer.
“ Bitte Katrin,bitte. Ich werde auch niemals wieder unerlaubt wichsen. Meine Lust gehört einzig und allein dir. Ich gehöre dir.“
Plötzlich spüre ich etwas an meinem Po. Ein Finger. Martin. Martin fährt mit einem Finger zwischen meine Pobacken. Ich atme heftig. Es ist weniger ein Atmen, es ist ein stöhnen,ein hescheln nach Luft.
Katrin schaut mir weiterhin fest in die Augen. Ich sehe wie sie die Hand hebt und mir einen Schlüssel vors Gesicht hält. Gleichzeitig spüre ich Martins Finger, der über meine Rosette fährt.
“ Ja…. ja…. bitte.“ stöhne ich.
Du lächelst.
Du senkst deine Hand und greifst an meinen Schwanz. Martins Finger spielt gleichzeitig mit meiner Rosette. Er vereibt etwas. Ich vermute es ist Öl oder ein Gleitmittel.
“ Jaa. … jaaaaaaa. “ stöhne ich.
Plötzlich löst sich der Käfig von meinem Schwanz. Es ist ein so wunderbares Gefühl. Mein Schwanz versteift sich sofort. Ich stöhne laut und lauter. Aber nicht nur weil mein Schwanz nun in Freiheit ist und hart und steif steht, sondern weil Martin seinen Finger in meinen Po schiebt. Das Gefühl ist fantastisch. Katrin greift mir unter die Achseln, lehnt sich zurück und zieht mich so mit. Ich liege nun mit meinem Oberkörper auf ihren Oberschenkel. Sie ergreift meinen Kopf und hebt ihn an. Unsere Blicke treffen sich. Ich sehe in ihre glühenden Augen. Ich spüre ihren Fuß, ihr Bein,an meinem steifen Schwanz . Plötzlich zieht Martin seinen Finger aus meinen Po. Ich stöhne:
“ Bitte… bitte.“
Martin greift an meine Hüften. Ich stöhne laut. Mein ganzer Körper ist nur noch Lust. Ich spüre Martins Schwanz an meiner Rosette. Er drückt seine Eichel feste gegen mein Poloch. Ich schaue in deine Augen. Und dann dringt Martin in mich ein. Ich schreie auf. Aber diesmal ist es nicht nur ein Schmerzschrei,diesmal ist es auch ein Lustschrei. Immer tiefer dringt sein Schwanz in mir ein. Katja lächelt mich an. Dann zieht Martin seinen Schwanz etwas heraus,aber nur kurz,dann stößt er ihn erneut wieder tief rein. Mein Schwanz reibt dadurch über Katrins Bein, reibt an dem Garn ihrer Strümpfe. Ein unglaubliches Gefühl überollt meinen Körper. Ich stöhne immer lauter. Martin fickt mich nun immer schneller. Er hat meine Hüften feste umklammert und stößt nun immer fester und schneller seinen Schwanz in meinen Arsch. Katrin drückt ihr Bein nun feste gegen meinen reibenden Schwanz. Sie schaut mir dabei in die Augen. Mir scheint,sie schaut in meine Seele. Ich stöhne laut vor Lust. Dann spüre ich meinen Saft hochsteigen. Ich bin kurz vor dem explodieren. Auch Martin stöhnt immer lauter,er fickt mich nun wild und hart. Dann kommt es mir. Ich stöhne laut auf und spritze meinen Saft heftig auf Katrins Strümpfe. Gleichzeitig spüre ich wie Martin sich verkrampft und ein letztes mal seinen Schwanz tief in meinen Po stößt. Es wird warm in meinen Po. Martin ergießt seinen heißen Saft in mir. Ich liege erschöpft auf Katrins Oberschenkel. Sanft streichelst du meinen Kopf und sagst mit liebevoller Stimme während Martin seinen Schwanz aus meinem Po zieht:
“ Braves Mädchen. „
Ich bin ausser Atem,mein Herz rast. Ich hebe trotzdem meinen Kopf,schaue dich an und sage:
“ Danke Katrin.“

Hier endet Teil 4. Ich hoffe er hat euch gefallen. Über Kommentare würde ich mich sehr freuen.
Und…. soll es weiter gehen?

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