Meine junge Freundin geht fremd, Teil 5
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Meine junge Freundin geht fremd, Teil 5

Die fünf Teenaagerjungs starrten staunend auf meine kleine pissende Paula. Meine Freundin lachte frech in die Runde während sie pinkelte. Sie schien jedes Schamgefühl verloren zu haben. Naja, was heißt schon Schamgefühl bei ihr? Schließlich hatte sie sich gerade über eine Stunde lang von meinem besten Freund durchbumsen lassen. Vor meinen Augen! Paula und Andi hatten sich wunderschön geliebt. Ohne Frage. Andis Prachtriemen in Paulas Kleinmädchenmöse, Paulas lustvoll geschlossene Augen, ihr ununterbrochen gestöhntes „Andi, oh Andi, so gut hat mich noch kein Kerl genommen”, hatten mich erregt, aber gleichzeitig meine Eifersucht entfacht. Besonders als sie dann ihre Augen öffnete und mir lachend ins Gesicht schaute und sich jeder Stoß von Andi in ihrem Gesicht als pure Lust spiegelte. Jetzt also die fünf Kerlchen.

Paula verteilte die letzten Tropfen ihres Pipi auf den Küchenboden, wobei sie sanft pupste. Die Jungs kicherten. „Hey, Paula, du kleines Ferkel”, sagte Andi. Ich muss gestehen, dass ich es schon immer mochte, wenn Paula pupste. Sie war diesbezüglich hemmungslos. Mit Vorliebe furzte meine kleine Maus in unserem Bett. Einmal leckte ihr süsses rosa Poloch und sie lies dabei einen fahren. Auch wenn es peinlich ist: Mich machte das ziemlich geil. Während ich noch meinen Gedanken nachhing, sagte Paula: „Jetzt will ich euch pissen sehen, Jungs.” Andi strahlte begeistert. Die Jungs wurden rot. „Vor einem Mädchen pullern?”, flüsterte Micha, der jüngste. Paula hockte sich vor die Kerle mit ihren halbsteifen Bajonetten und hauchte: „Wer mich anpinkelt, dem lecke ich die Rute.” Dann küsste sie Micha ganz liebevoll die Eier. Der arme Kerl hatte offenbar noch keine Freundin gehabt, die ihn da geküsst hat. Wie auf Knopfruck schnellte sein Schwanz nach oben und aus dem halbsteifen Kleinjungenpimmel wurde ein stattlicher Kolben. Noch ehe die Jungs antworten konnten, stand Paula auf, zog sich ihr weißes Lieblings-T-Shirt über, lief in unser Badezimmer und legte sich in die Wanne.

Die Jungs schauten sich an und liefen hinterher. Alle fünf vom Spielplatz stellten sich nebeneinander vor die Wanne. „Na wer will als erster?” lockte Paula. Ich fragte mich, ob sich Paula wirklich so erniedrigen lassen will. Denn nichts anderes ist es ja, wenn man sich anpissen lässt. Aber Paula schien glücklich zu sein. Als erster richtete Tarik seinen schwarzen Riesenriemen auf meine Liebste. Ich sah sein beeindruckendes Rohr und fragte mich, wie man in so jungen Jahren schon so gut ausgestattet sein kann. Tariks Lümmel war bestimmt 25 Zentimeter lang, aber noch beachtlicher war sein Durchmesser. „Wie wird dieses Riesending wohl in Paula aussehen”, sinnierte ich, während sich mein Blick an Tariks prallen Eiern festsaugte.

Tarik schob seine Vorhaut zurück, so dass wir alle seine Tischtennisballgroße Eichel sehen konnten. Dann strullerte er los. Gezielt lenkte er seinen Strahl auf Paulas Shirt, das schnell durchsichtig wurde, so dass man ihre niedlichen spitzen Minitittchen erkennen konnte. Ihre winzigen Brustwarzen standen wir eine eins nach oben. „Wowwww, du Sau”, stöhnte Paula und reckte Tarik ihren Oberkörper entgegen. Plötzlich sah ich einen zweiten Strahl, dann einen dritten und Sekunden später pissten tatsächlich die Jungs und Andi auf meine Freundin. Andi urinierte Paula mitten ins Gesicht. Erstaunt sah ich, dass meine Maus ihren Mund weit geöffnet hatte. Micha und sein Bruder Tom pullerten Paula direkt aufs leicht geöffnete Fötzchen. Paula kicherte glücklich und – steckte den Stöpsel in den Abfluss. Schnell bildete sich um sie herum ein See aus Jungspisse. „Hol den Jungs Wasser”, befahl sie mir. Ich lief in die Küche, nahm Mineralwasser aus dem Kühlschrank und drückte den Jungs die Flaschen in die Hand. „Hört kurz auf zu pissen”, sagte Andi. Widerwillig gehorchend stoppten die fünf ihre Natursektdusche.

Andi sagte: „Paulas Freund soll bestimmen, wohin ihr seiner kleinen Schlampe pullert. Ich sah Andi fragend an. „Oh ja!”, rief meine Freundin. „Such dir einen Schwanz aus und lenk den Strahl wohin du willst”, erklärte Andi das neue Spiel. Ich sollte einen fremden Piss-Schwanz auf meine Freundin lenken? Irgendwie gefiel mir der Gedanke. Welchen Schwanz ich nehmen würde, musste ich nicht überlegen. Ich griff nach Tariks schwarzem Knüppel und rieb ihn leicht. Am liebsten hätte ich diese Prachtexemplar in dem Mund genommen. Ich spürte, wie mir in die ersten Tropfen von Tariks Pisse über die Hand tropften. Kurz drauf pinkelte er richtig los. Ich lenkte seinen goldenen Strahl zuerst auf Paulas dunkle Haare, die ihr schnell tropfnass ins Gesicht hingen. Anschließend bog ich Tariks Rute weiter nach unten. Sein Saft traf Paula ins Gesicht. Sie öffnete ihren Mund und trank gierig Tariks Sekt. Mittlerweile stand die Pisse schon drei Zentimeter hoch in der Wanne. Ich sah wie die gelbe Flüssigkeit Paulas Po und ihre Möse umspielte. Dabei kam mir eine Idee. Wenn ich mir schon derart Hörner aufsetzen lasse, dass ich zugucke, wie mein bester Kumpel meine Freundin fickt, wenn ich dulde, dass ein paar Burschen, die noch grün hinter den Ohren sind, meine Freundin anpissen und ich spüre wie sehr meine Freundin dass geniesst, dann kann ich auch den nächsten Schritt gehen.

Ich ließ Tariks Schwengel los, streifte mir Shirt und Hose herunter und stieg zu meiner Freundin in die Wanne. Erst hatte ich noch etwas Hemmungen. Einerseits mich in die Pisse von fremden Jungs zu legen, andererseits vor fünf Kerlen, an denen ich jeden Tag vorbeiging, Liebe zu machen. Aber ich war jetzt einfach zu geil, wollte Paula vögeln. Ich drückte meinen Kopf zwischen ihre Beine, tat so, als würde ich ihr Fickloch lecken, schlürfte aber stattdessen etwas vom Jungspipi. Mein Schwanz wurde sofort hart. Nachdem ich genug getrunken hatte, legte ich ihre Beine auf meine Schultern und nagelte meine Liebste in ihr wunderschönes blankes Loch.

Während ich Paula rammelte, spürte ich, dass es warm wurde auf meinem Rücken. „Krass”, dachte ich. Während ich mit meiner Freundin poppte, pissten Andi und die Jungs uns an. Also vor allem mich. Auf meinen Rücken, auf meine Haare, auf meinen Po. Bei jedem Liebesstoß schmatzte der Natursekt in der Wanne. Paula und ich liebten uns, wälzten uns in der Pisse. Ich drehte meine Freundin herum, so dass sie wie ein Hündchen vor mir hockte und fickte sie von hinten. Während ich es ihr besorgte, trank Paula den goldenen Saft aus der Wanne. Unser Fick dauerte vielleicht drei Minuten. Dann spritze ich in Paulas Möse. Die Jungs klatschten Beifall. Triumphierend zog ich mein Glied aus Paulas Schlitz und stieg aus der Wanne.

Ich war noch gar nicht richtig draußen, dann hörte ich Paula rufen: „Der nächste bitte!” Tarik war der erste. Schnell bestieg er zuerst die Wanne und dann meine Freundin. Ohne Vorwarnung rammte er seinen gigantischen Prügel in Paulas Mädchenscheide. Er packte ihre kleinen festen Arschbacken und bumste los, schnell wie eine Nähmaschine. Bei jedem Stoß quiekte Paula. Immer wieder. „Ui, ui, ui, ja, doller, doller”, seufzte sie. Tarik sah mich an. „Ist das denn okay für dich?” Ein höflicher junger Mann. „Logisch”, antwortete ich, „besorg es ihr richtig. „Keine Angst”, sagte Tarik, „mich interessieren nur ihre Löcher, sonst nichts.” Ich war erleichtert. Nicht auszudenken, wenn er sich in Paula verliebt und sie mit ihm eine Affäre beginnt. „Paulas Löcher gehören dir, so oft du willst”, sagte ich zu Tarik. Der schaute mir grinsend ins Gesicht, während er meine Freundin hart hämmerte. „Gleich, gleich komme ich”, stöhnte Tarik nach etwa fünf Minuten. Sekunden später zog er seinen Schwanz aus Paulas Loch und spritzte ihr eine ungeheure Ladung Sperma auf die Haare. Fasziniert sah er zu, wie sein weißer Liebessaft über die Haare lief, in ihr Gesicht tropfte. „Ich mach dich sauber”, sagte Tarik. „Gerne”, entgegnete Paula, drehte sich herum und wir sahen alle ihr Spermaweißes Gesicht. Tarik zog erneut seine Vorhaut zurück und pisste Paula direkt auf die Wangen, auf ihre Nase, auf den Mund. Erschöpft und durchgefickt blieb meine Süße in der Wanne liegen. Ich fragte mich, wie ihre kleine enge Muschi diese Fickerei nur aushielt. Erst Andi, dann ich, jetzt Tarik. Und der Tag war noch lange nicht zu Ende. (Fortsetzung folgt)