Meine geile Kollegin Moni
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Meine geile Kollegin Moni




Meine Kollegen und ich hatten uns nach einem harten Arbeitstag in unserer Schwesterfirma in den USA noch in meiner Wohnung zu einem Drink getroffen.
Nun waren sie im Begriff aufzubrechen um uns dann eine Stunde später zum gemeinsamen Abendessen treffen. Nur Monika war noch bei mir im Wohnzimmer geblieben. Sie hatte sich gerade noch einen Cocktail gemacht und wollte ihn in Ruhe zu Ende trinken.
Monika ist eine dralle Schwarzhaarige mit ausladenden Hüften und großen Brüsten. Sie trägt oft ein T-Shirt und ist auch sonst recht sportlich gekleidet. Sie hat eine burschikose, direkte, leicht derbe Art die man so den Biker-Ladys zuschreibt. Kommt nicht bei jedem an, ich jedoch finde ihre Art sehr ansprechend. Sie spricht Dinge auch immer ziemlich direkt an und nimmt kein Blatt vor den Mund, aber ich gebe ihr bei entsprechenden Bemerkungen auch immer passend Contra was sie ihr, glaube ich imponiert.
Auch ihr Teint ist etwas rau und „verlebt”, sie hat jedoch ein hübsches, puppenhaftes Gesicht. Ich selbst finde sie sehr sympathisch und kann mich einer gewissen Anziehungskraft nicht erwehren.
Sie steht an der Bar-Theke in der Küche und nippt an ihrem Cocktail. Wir unterhalten uns und ich warte eigentlich darauf dass auch sie bald geht, da ich für unser gemeinsames Abendessen mit den anderen Kollegen nachher noch duschen wollte.
Jedoch machte sie keine Anstalten und leert ihr Cocktailglas mit nur kleinen Schlucken.
„Du Moni”, sag‘ ich zu ihr, „ich will mich noch schnell duschen. Du kannst aber gern in Ruhe deinen Cocktail fertig trinken, und wenn du willst können wir auch nachher gemeinsam ins Restaurant fahren.” Sie nippt wieder an ihrem Glas, und meinte dann: „Mmm. Ich sollte ja auch eigentlich auch noch duschen. Sie grinst und meinte dann „wir können ja zusammen duschen!?”
Ich war etwas perplex und brauchte einen Moment diesen Vorschlag zu verdauen. Jedoch verstand ich ihre Antwort so, dass sie meinte, dass sie zwar bei mir duschen wollte, aber eben getrennt.
„Willst du zuerst?” fragte ich sie.
„Ich dachte eigentlich dass wir gemeinsam duschen. Wegen Wasser sparen und so”, entgegnete sie mir spitzbübisch.
Oha, dachte ich. Da bahnt sich was an.
„Tja Moni, ich habe da kein Problem damit. Eine große Dusche hätte ich ja hier in der Wohnung. Da würden wir beide rein passen….. Also wenn du wirklich willst?” Ich grinste zurück. „Und ein Handtuch hätte ich ja auch noch”.
„Ja dann verlieren wir keine Zeit” meinte sie süffisant und leerte ihr Glas plötzlich in einem Zug.
„Die Dusche ist da hinten, linke Tür” sagte ich und ging voraus. Sie folgte mir. Wir gingen ins Bad und quasi als letzte Warnung sagte ich: „Also Moni, wirklich zusammen duschen? Da müssten wir uns jetzt ausziehen.” ich schaute sie nochmal an.
„Ja klar. Haben wir ja gesagt” und ohne eine Miene zu verziehen fing sie an sich ihrer Kleidung zu entledigen. Sie zog sich ihr T-Shirt über den Kopf und ihre mächtigen Brüste kamen zum Vorschein. Sie trug keinen BH und ich konnte ihre dicken Euter nun direkt vor mir sehen.
Einen Bruchteil einer Sekunde zögerte sie sich weiter auszuziehen. Aber im selben Moment öffnete auch ich meinen Hosengürtel und ließ meine Hose nach unten fallen. Daraufhin zog auch sie sich weiter aus und im nu standen wir nackt voreinander.
Noch ging es nur darum GEMEINSAM zu duschen, und so öffnete ich die Glastür zur Dusche und sagt zu ihr „Ladys First”. Ohne eine Gesichtsregung stieg sie in die Duschwanne und ich folgte ihr auf dem Fuß.
In USA ist ja alles ein wenig größer und nicht nur dass ich zwei Schlafzimmer und zwei Bäder hatte, auch die Duschen waren mit ca. 1.50 Meter in der Breite und Länge recht groß, sodass wir gut Platz hatten und wir uns zunächst jeder in eine Ecke stellte, sodass wir uns nicht berührten. Als wir uns so gegenüber standen schauten wir uns gegenseitig an. Ich konnte so in Ruhe ihre üppigen Brüste, ihre schönen, breiten Hüften und ihre blank rasiert Fotze betrachten.
Auch Moni schaute nun aufmerksam auf meinen Körper und das leichte Zucken in ihren Mundwinkeln sagt mir, dass sie wohl nicht ganz unzufrieden war mit dem was sie sah, zumal sich mittlerweile auch das Blut in meiner Lendengegend gestaut hatte und mein Schwanz nicht mehr ganz in seinem entspannten Status war.
„Machst du mal das Wasser an” sagte sie. „Ja klar”, entgegnete ich ihr und zog den Hebel der Mischbatterie und sogleich ergoss sich warmes Wasser über unsere Körper.
„Hier ist das Duschgel, Moni”.
„Spritz mir einfach einen Ladung auf die Hand” sagte sie und grinste mich dabei an. Ich tat so als wenn ich doppeldeutige Bemerkung überhört hätte und drückte ihr eine gute Ladung Duschseife auf ihre geöffneten Hände. Sogleich fing sie an damit ihre Brüste, Bauch und Schenkel einzuseifen, bis sich ein dichter Schaumteppich auf ihrer Haut gebildet hat.
Auch ich seifte mich nun komplett ein und verrieb das Gel über den ganzen Körper. Natürlich habe ich dabei auch meinen Schwanz nicht ausgelassen und das Teil intensiv und bis in die letzten Rillen ausgiebig gereinigt.
Moni betrachtete mich dabei intensiv und ich konnte in ihrem Gesicht ihre Erregung erkennen als meine Hände über meinen eingeseiften Schwanz glitten.
Nun führte sie auch ihre Hände zwischen ihre Schenkel und ihre Finger durchpflügten ihre Spalte bis sich an der Stelle ein üppiger Schaumberg bildete. Dabei machte sie die Beine etwas weiter auseinander um für sich zu Reinigung einen besseren Zugang, und für mich insgeheim eine bessere Sicht zu ermöglichen. Ich grinste in mich hinein.
Noch hatten wir uns nicht berührt und es war faktisch noch nichts geschehen was über „gemeinsames Duschen” hinaus ging.
„Soll ich dir den Rücken schrubben? Da kommt man doch alleine so schlecht ran” fragte Sie plötzlich. Das war nun die nahe liegendste aller Berührungsaufforderungen die es beim Duschen gibt.
„Na klar”, sagte ich. „Da kann man ja auch gegenseitig helfen. „Ja, aber zuerst komm ich” meinte Moni. Ich drehte mich mit dem Rücken zu ihr.
„Moment, ich nehm noch etwas Duschgel, damit du auch richtig sauber wirst”.
„Das ist ja der Sinn der Sache” antwortete ich grinsend. Sie nahm die Flasche mit dem Duschgel und spritze mir eine ordentliche Portion auf meinen Rücken, bevor sie daraufhin anfing die zähe Flüssigkeit über meine Rückseite zu verreiben. Zuerst verteilte sie die Seife gleichmäßig über den gesamten Rücken, und fing dann an einzelne Rückenpartien gründlich einzureiben und zu massieren.
Angefangen an meiner Schulter und Nackenpartie dann an der Wirbelsäule entlang, hinab zu meinen Hüften und dann wieder zurück.
Ich genoss diese Behandlung intensiv. Ihre Hände glitten über die gesamte Rückenpartie. Zuerst war ihr Druck fester, aber nach einer Weile wurde es immer mehr ein Streicheln. Meine Atmung wurde heftiger. Ich fühle auch wie sich mein Schwanz versteifte und meine Erregung immer stärker wurde. Moni bemerkte dies natürlich und wurde immer forscher. Ihre Hände wanderten nun auch nach vorne über meinen Brust und meinen Bauch. Weiter hinab zu meinen Lenden bis zu meinen Oberschenkeln und wieder zurück. Sie vermied es jedoch meinen Schwanz zu berühren, geschweige denn zu massieren. Aber das tat meiner Erregung keinen Abbruch und mein Geschlecht hat sich mittlerweile zu einer gewaltigen Latte entwickelt. Eine ganze Weile trieb sie dieses Spiel und wusste natürlich was sie damit anstellt.
Dann riss ich mich aus dieser Extase und sagte zu Moni: „So, nun bist du an der Reihe. Du brauchst ja auch einen sauberen Rücken.” Ich grinste dabei, und während ich mich zu ihr umdrehte streifte mein ausgefahrener Schwanz ihren Bauch und ihr Blick ging sofort nach unten und sie betrachtete angenehm überrascht den steil abstehenden Pfahl.
Sie drehte sie sich zur Wand um und stützte sich mit ihren Händen an den weißen Fliesen ab.
Nun beträufelte ich wiederum ihren Rücken ausgiebig mit Gel und verteilte die Seife auf ihrer gesamten Rückenpartie. Schon etwas angeheizt glitten meine Hände über ihre Schultern und den gesamten Rücken, dann auch über ihre drallen Arschbacken bis die gesamte Rückenansicht schäumte. Mittlerweil war schon klar das unsere Aktion über das das gemeinsame Duschen hinausgehen würde. Sie begann nun heftiger zu atmen. Das spornte mich nun an und erregt streifte ich mit meinen Händen über ihre glitschige Haut. Meine Hände glitten nun vom Rücken nach vorne zu ihrem Bauch, dann weiter nach unten zu ihren Schenkeln und dann langsam wieder nach oben zu ihren großen, festen Brüsten. Ich versuchte ihre prallen Melonen in die Hände zu nehmen, was mir bei diesen Dimensionen nicht gelang. Ich massierte sie jedoch ordentlich durch und streifte dabei über ihre Brustwarzen, die nun groß und fest abstanden.
Ihr Körper bebte. Sie war geil !!!
Ich nahm ihre abstehenden, harten Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger und zwirbelte sie gefühlvoll sodass sie noch etwas größer und härter wurden. Moni quittierte diese Behandlung mit einem lauten Stöhnen und instinktiv schob sie die Beine weiter auseinander.
Das nahm ich als Zeichen und Anlass meine Hände weiter nach unten wandern zu lassen und glitt nun wieder über ihren Bauch, weiter zu ihrer Vulva bis ich an ihrer Fotzenöffnung angelangt war. Vorsichtig streichelte ich über ihre äußeren Schamlippen bis hin zu ihrem Anus und wieder zurück. Moni wurde immer unruhiger. Ihr Becken bewegte sich immer heftiger. Dann zog ich mit den Fingern beider Hände ihre Schamlippen weit auseinander dass nun ihre inneren Schamlippen und ihr Kitzler ungeschützt frei lagen. Ich berührte nun mit leichten Druck ihren empfindlichen Kitzler und massierte nun gefühlvoll diese geile Stelle. Von der Lust überwältigt sackte Moni dabei etwas zusammen und ein tiefes, inbrünstiges Stöhnen kam aus ihrem Mund.
„Ja Stephan, massiere meine geile Fotze. Du kannst alles von mir haben. Mach es mir geil.” Diese Ankündigung war nun der Startschuss für weitere geile und hemmungslose Aktionen.
Meine Finger durchpflügten immer heftiger ihre fleischige Spalte welche nun nicht allein nur wegen des Duschwassers feucht wurde. Immer hemmungsloser massierte ich ihr Loch bei dem es sich anfühlte als das es sich immer mehr zu öffnen schien.
Denn nachdem ich zuerst nur zwei Finger hineingeschoben hatte, habe ich mittlerweile den vierten Finger nachgeschoben und Moni schien das scheinbar nicht genug zu sein.
„Weiter, Stephan. Schieb deine ganze Hand in mein Loch. Mach etwas Duschgel drauf dann geht das richtig geil rein.” Aha. Sie steht auf Fisting. Sowas hatte ich bis jetzt selbst noch nicht erlebt.
Ich spritzte etwas Duschgel auf meinen Handrücken und während sie sich selbst heftig ihren bereits dicken Kitzler wichste, schob ich ihr vorsichtig meine Hand in bereits geweitetes Loch. Zuerst bis zu den Knöcheln, dann verharrte ich einen Moment. „Los, weiter. Schieb die ganze Hand rein” spornt mich Moni an. Mit etwas Druck schob ich die Knöchel über den Muskelring ihres Loches, dann flutscht die gesamte Hand in die warme, glitschige Höhle. Ein Stöhnen wie eine Erlösung kommt aus ihrem Mund und ihr Becken bewegt sich nun stürmisch vor und zurück.
„Fick mich. schieb deine Hand vor und zurück, das ist soo geil.” Immer heftiger ficke ich sie mit meiner gesamten Hand in ihr Loch sie stöhnt heftig und drückt dabei ihr Becken gegen meine Hand, sodass ich immer tiefer rein rutsche.
Nun dachte ich mir, Ihr Unterteil besteht ja nicht nur aus einem Loch, sondern da ist ja auch ein zweites das auch seinen Reiz hat. Vielleicht ist sie auch dort reizbar, denk ich so, und zieh nun langsam meine Hand aus ihrer Fotze.
„Wieso hörst du auf” fragt sie mich enttäuscht.
„Ich denke, im Rahmen der Duschaktion müssen wir noch andere Löcher frisch machen” und grinse sie an. Ihr freudiges Lächeln als Antwort auf meinen Vorschlag sagt mir, dass die Idee bei ihr scheinbar auf dankbares Interesse stößt. Dabei beugt ihren Oberkörper noch etwas mehr nach vorne und drückt dabei ihren Arsch noch weiter nach hinten, was für mich nun hieß:
Fang schon an, Stephan!
Ich spritze nochmal etwas Duschgel auf ihren prallen Hintern und massiere es wieder kräftig ein bis ihr ganzes Hinterteil wieder eingeschäumt ist. Nun gleiten die Finger meiner linken Hand in ihre Arschspalte und massieren den Muskelring ihres Arschlochs was Moni mit einem lauten Grunzen quittiert. Auch diese Behandlung genießt Moni mit Wonne und um mir die Behandlung ihres zweiten Loches noch einfacher zu machen streckt sie beide Arme nach hinten und zog ihre beiden Arschbacken weit auseinander. Ihr Loch lag nun frei. Da es nun ebenfalls gut eingeschmiert war versuchte ich zuerst einmal meinen Mittelfinger einzuführen. Der gleitet rein wie Butter. Und ebenso wie vorhin bei ihrer Fotze fickte ich sie mit meinem Finger und ließ ihn auch ab und zu im Darm kreisen. Moni genoss dieses Spiel und sie drückte ihren Arsch immer stärker gegen meine Hand.
Ermutigt, steckte ich ihr nun auch einen zweiten und dann sogar noch einen dritten Finger hinein. Auch diese Penetration nahm sie mit wohligem „ist das geil” auf. Ich spürte wie sie es genoss und zur Unterstützung dieser Fickaktion massierte ich mit der rechten Hand ihren bereits zur großen Beere geschwollenen Kitzler. Moni keuchte und schrie: „Ja Stephan, ficke meine Löcher. Benutz mich. Du kannst alles haben”. Dann forderte sie mich auf.” Fick mich mit deinem Schwanz in mein Arschloch.” Dieser Aufforderung kam ich nur zu gerne nach.
Ich zog meine Finger aus ihrem Loch und baute mich hinter ihrem prallen Hinterteil auf um gleich meinen harten Schwanz in das frei gewordene Loch zu schieben. Doch plötzlich drehte sie sich um, kniete sich vor mich und steckte sich meinen zum Bersten geschwollenen Schwanz in ihren Mund.
„Zuerst möchte ich den noch etwas bearbeiten. Dann fickst du mich in den Arsch.” Zuerst leckte und saugte sie ihn vorsichtig, wurde dann aber immer forscher und schob ihn sich immer weiter und heftiger in den Mund bis er komplett in ihrer Mundfotze verschwunden war. Heftig fickte sie ihn tief in ihren Mund und wichste sich dabei ihre Fotze, was sie noch weiter anturnte. Ich nahm nun ihren Kopf zwischen meine Hände um sie zum einen nach meinem Bedürfnis in den Mund penetrieren zu können, andererseits um sie etwas zurück zunehmen um ihr nicht unverhofft in den Mund zu spritzen. So machte sie mir es eine ganze Weile und das eine oder andere Mal stand ich kurz davor ihr den Saft in den Mund zu jagen. Aber dann unterbrach sie den geilen Blowjob, stand auf, drehte sich um, zog erneut ihre Arschbacken auseinander und forderte mich nun auf sie in den Arsch zu ficken.
Ich setzte nun meine Rute an dem braunen Loch an, das bereits erwartungsvoll leicht geöffnet ist und schob meinen harten Schwanz nun langsam in das immer noch von der Seife glitschige Loch. Und wie vorhin mit den Fingern glitt mein Schwanz wie Butter in die heiße, enge Öffnung.
Der Anusring legte sich um meinen Schwanz und massierte ihn dass mir schwarz vor Augen wurde. Auch Moni genoss die Penetration und stemmte sich heftig gegen meine Stöße indem sie mir mit ihrem Hintern entgegen kam. „Ja Stephan, fick mich” Fick mein enges Arschloch. Massier mir meine Fotze. Steck auch noch deine Hand in mein Loch. Mein Gott, ich komme, ich komme.”
Und während ich ihr nun auch noch meine Hand in ihre Fotze schiebe, lässt sie sich mit einem langgezogenen Schrei zu einen heftigen Orgasmus ficken. Ihre Beine zitterten, ihr Arsch stößt wild gegen meinen Unterköper. Ihre Haut errötet und sie bekommt kaum noch Luft. Ein Höhepunkt folgt dem nächsten. Sie genießt Orgasmus um Orgasmus. Minuten lang beherrscht sie dieses enorme Gefühl und erst nachdem sie zum vierten Mal gekommen ist sackt sie nach unten und mein Schwanz, immer noch hart, entgleitet ihrem Loch.
Ich selbst war mehrmals kurz vor dem Abspritzen, wollte aber dass die Session noch weiter geht.
Nach einigen Momenten war Moni wieder erholt.
Sie sah mich an und registrierte dass ich immer noch zur Entladung bereit war. Daraufhin sagte sie: „Jetzt hohl ich dir den Saft noch raus. Darauf habe ich mich die ganze Zeit gefreut.
Wieder kniete sie sich vor mich und steckt sich meinen erigierten Schwanz erneut in den Mund. Diesmal aber von Anfang an sehr energisch steckte sie sich meine Stange bis zum Anschlag in ihren Mund. Sie bewegte ihren Kopf ungestüm und rhythmisch vor und zurück und krallte sich dabei mit ihren Fingern an meinem Arsch fest.
Wieder nahm ich ihren Kopf zwischen meine Hände und lancierte ihre Kopfbewegungen. Manchmal ließ ich sie den Rhythmus vorgeben, dann wieder um stieß ich sie wild bis zum Anschlag in den Mund, was sie mit einem Stöhnen quittierte, was mir sagt dass ihr diese Behandlung ebenso sichtbares Vergnügen bereitet.
Dann kommt der Moment wo auch ich abspritzen möchte. „Moni, ich bin nun soweit. Ich spritze jetzt ab in deinMund.”
Moni ist wie im Fieber. Kriegt kaum Luft und genießt dieses benutzt-werden. Sie hält kurz inne. „Ja Stephan. Spritz mir dein Sperma ins Maul. Ich möchte dich aussaugen und dann deinen Saft schlucken. Komm, spritz ab!”
Sofort nimmt Moni den Schwanz wieder auf und ergibt sich meinem Rhythmus den ich mit ihrem Kopf in meinen Händen steuere.
Dann ist es soweit:
Mir wird schwarz vor den Augen. Meine Knie werden weich. Mein Orgasmus ist nicht mehr aufzuhalten. Immer noch ihren Kopf zwischen meinen Händen schiebe ich meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihre Kehle. Immer fester und ungestümer ficke ich in ihren saugenden Mund. Die erste Spermawelle spitzt los. Der Saft schießt in ihren Mund. Wie ein gieriges Kälbchen saugt sie an dem Spender der ihr Spritzer um Spritzer das Sperma in die Kehle Schießt und sie die würzige Flüssigkeit sogleich gierig schluckt. Es dauert einige Minuten bis auch bei mir dieses geile Gefühl aus meinem Schwanz und Körper gewichen ist. Dann erhebt sich Moni. Aus ihrem Mundwinkel tropft noch Sperma. Mit ihrer Zunge leck sie den Saft aus dem Mundwinkel und küsst mich darauf hin.
Ich schmecke meine eigenen Saft. Nicht schlecht, denke ich.
Ich schaue auf die Uhr. „Noch 15 Minuten haben wir Zeit bis zum Treffen mit den anderen.”
„Noch duschen”? Ich grinse sie an. Sie grinst zurück.
Wenn du magst, kannst du wieder mal bei mir duschen!!
Seeehr gern” Sagt Moni.