Meine geheimsten Träume... die ich selbst nicht ke
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Meine geheimsten Träume… die ich selbst nicht ke

Meine geheimsten Träume.
So geheim, dass ich sie selbst nicht kannte!

Ein freundliches HALLO an euch alle. Wer ich bin? Meine Eltern haben mir den Namen Anastasia gegeben. Ich mag ihn nicht so sehr, deshalb nenne ich mich selbst am liebsten Anna oder Stasi… meistens aber Anna. Ich habe letzten Monat meinen 40. Geburtstag gefeirt. Ja, so eine alte Schachtel bin ich schon (lacht). Aber wie sagt man so trefflich: Alter schützt vor Geilheit nicht!! Selten hat ein Sprichwort besser zugetroffen wie dieses! Ich hab es nämlich faustdick hinter den Ohren!

Männer? Sehr gerne, aber nie mehr als zwei Mal mit dem selben Kerl! Ich bin lieber unabhängig und frei! Frauen? Aber sicher doch! Zwei Frauen, ein Mann? Na ja, geht so. Zwei Männer und eine Frau? Auf jeden Fall schon besser. Gern auch mal ein paar Schwänze mehr! Aber das alles ist mir fast schon viel zu normal. Neulich hab ich mit einem, wie er sagte, fünf Jahre älteren Kerl gechattet. Au Mann, war das ein geiler Bock! Er hat es verstanden, mich in unseren PC-Unterhaltungen zu Dingen zu bringen, die ich nie und nimmer von mir erwartet hätte!

„Huhu Anna“ schrieb er beim dritten Chat. „Hast Du Lust auf was unanständiges? Nicht real und auch nicht vor der Cam… später vielleicht mal. Versprichst Du mir, dass Du in der nächsten Stunde genau das tust, was ich von Dir verlangen werde? Egal, was es auch sei?“ Hoppala, jetzt geht er aber ran! Weiß auch nicht warum, aber ich hab JA gesagt. Zwei Buchstaben, die mein Leben von Grund auf verändert haben! Und davon will ich euch heute erzählen!

Ich stimme also zu. „Gut, Anna. Was genau hast Du jetzt gerade an? Ich möchte es ganz genau wissen! Und bitte sei ehrlich, ja?“ „Einverstanden Marco. Also: ich hab eine Jogginghose an, einen knappen Tanga darunter, einen normalen BH und ein Schlabber-Shirt. Ach ja, Schuhe hab ich keine an. Das ist alles!“ Es dauert ein paar Sekunden bis er antwortet. „Steh jetzt bitte auf und geh zu Deinem Kleiderschrank. Du holst Dir von dort ein schickes Kostüm, hast Du doch, oder?“ „Ja klar hab ich sowas. Bin doch Geschäftsfrau, da braucht man so etwas oft“ antworte ich. „Gut, such dir das Kostüm mit dem kürzesten Rock aus. Dazu wenn Du hast, halterlose schwarze Stümpfe, geht das? Leg alles ordentlich auf Dein Bettchen.“ „Okay… hab ich alles. Bin gleich wieder da“ schreibe ich und stehe tatsächlich auf, die Sachen aus dem Kleiderschrank zu holen und auf das Bett hinter mir zu legen. Mein Rechner steht nämlich im Schlafzimmer. Und so bin ich flott wieder an den Tasten. „Liegt auf meinem Bett parat. Was jetzt?“ „Zieh Dich jetzt bitte vollständig aus. Alles, restlos alles. Ich will, dass Du in diesem Moment komplett nackt bist, versprichst Du mir das?“
„Was hast Du bloss mit mir vor!!! Aber okay, ich zieh mich jetzt aus“ schreibe ich zurück und merke dabei, wie sehr mich das anmacht!

Bei den wenigen Kleidungsstücken, die ich trage geht das Ausziehen schnell. „So, Marco, Deine Anna sitzt jetzt splitternackt vor dem PC. Ist schon ziemlich ungewohnt für mich.. muss ich schon sagen“ schreibe ich ihm. „Och, Anna… Du wirst Dich noch so einige Male wundern… Zum Beispiel jetzt: Hol Dir bitte rund zehn Gummiflitschen, die einfachen reichen. Dazu 20 Heftzwecken, Paketband, ein mindestens 30 cm langes Plastiklineal leg alles auf das Bett“ „Ich soll W A S ???“ schreibe ich leicht erbost. „Du hast versprochen, alles zu tun, was ich verlange, erinnerst Du Dich, Anna?“ „Boah ey, da hatte ich aber nicht mit sowas gerechnet! Aber… versprochen ist versprochen! Bin gleich wieder da“ ist meine Antwort.

Während ich mir die Dinge zusammensuche geht mein Kopfkino auf Hochbetrieb. Was hat er da nur mit mir vor? Und.. soll ich das wirklich alles machen, oder nur sagen, ich würde es tun, es dann aber nicht machen? Ich bin hin und her gerissen. Ich hab alles zusammen und auf das Bett gelegt. Ach was, ich mach das jetzt alles mit. Zum Zeichen, dass ich es ernst meine… mach ich schnell ein Foto von den Dingen auf meinem Bett und hänge es meiner nächsten Nachricht einfach an!
„So, fertig Marco. Zufrieden?“ schreibe ich und häng das Bild an. „Sehr schön, und sogar mit Foto! Braves Mädchen“ schreibt er zurück mit ein paar smileys. Dann weiter „Setz Dich mit weit geöffneten Schenkeln auf den Stuhl vor Deinem PC. Nimm das Lineal in Deine kräftige Hand, also rechts, wenn Du Rechtshänderin bist. Dann lässt Du das Lineal je zehn mal leicht auf die Innenseite Deiner Oberschenkel tätscheln. Nicht härter, einfach leicht tätscheln. Danach meldest Du Dich wieder. Und los!“

Na das wird ja was! Jetzt soll ich mich mit dem Lineal auf meine Schenkelinnseite schlagen! Ich mag gar nicht daran denken, was er mit mir und den Heftzwecken vor hat! Ich tue aber, was er von mir verlangt.

„Autsch!!! Die Schenkel sind leicht gerötet. Ist aber auszuhalten… schau mal…“ schreibe ich Marco und mach ein Foto von meinem rechten Oberschenkel. Aber nur so, dass meine Muschi nicht zu sehen ist! Das will ich dann doch nicht!“ „Sehr schön, Anna und… danke für das Foto! Wie hat sich das für Dich angefühlt als Du Dich geschlagen hast? Was fühlst Du gerade in diesem Moment? Beschreibe es mir!“ lauten seine nächsten Zeilen. „Ist schon verdammt ungewohnt für mich, Marco! Hab mich noch nie geschlagen, und bin auch noch nie geschlagen worden! Die Haut brennt ein wenig. Ich fühle mich fast ein wenig beschmutzt, kenne mich selbst nicht mehr! Aber irgendwie ist das auch ein schönes Gefühl“ antworte ich ihm, wobei ich merke, dass mein Fötzchen leicht zu schimmern beginnt, feucht wird, was ich ihm auch so mitteile!

„Dachte ich es mir doch… Anna, Du scheinst ein neugieriges und geiles Mädchen zu sein! Bereit für mehr?“ lese ich danach von ihm „Ja, Marco… ich bin bereit für mehr Neues…“ antworte ich ihm und meine das wirklich ehrlich! Das macht mich irgendwie total an, Befehle von einem Fremden entgegen zu nehmen und sie auch auszuführen! „Prima. Als nächstes wirst Du Dir mit dem Lineal je zehn mal knapp oberhalb Deiner Nippel auf Deine Brüste schlagen. Nicht feste, aber spürbar. Bin gespannt darauf, wie Dir DAS gefällt!“ „Wird erledigt…“ antworte ich kurz und schlage mir wie angeordnet mit dem Lineal auf meine Brüste.

„uiuiuiiiii… das tut aber ziemlich weh mein lieber… beide Brüste sind noch etwas mehr rötlich gefärbt wie die Schenkel… magst Du es sehen?“ Ich muss verrückt sein, ihm das auch noch anzubieten!“ „Nein, jetzt nicht. Es reicht mir, wenn Du mir bestätigst, dass Du es getan hast. Vorerst jedenfalls. Aber danke für das Angebot. Vielleicht komme ich noch darauf zurück. Als nächstes schlägst Du Dich mit dem Lineal… auf Deine Pussy! Ja richtig, ich verlange von Dir, dass Du Dich jetzt 20 mal auf Dein Fötzchen schlägst. Aber leichter wie vorher an den Schenkeln und Deinen Brüsten. Dafür aber ziemlich schnell hintereinander. Mach es einfach! Jetzt!“

Hätte ich mir ja denken können. In meinem Kopf herrscht das blanke Chaos! Auf meine Muschi schlagen soll ich mich jetzt! Ich habe keinen blassen Schimmer, wie mich dieser Kerl da am anderen Ende der Leitung zu so etwas bringt! Aber… ich tu es!

„Ohhh… wie geil ist das denn!!!! Kein bischen weh getan hat das! Darf ich noch mal 20? Bitte!!!“
Ich verstehe mich selbst nicht mehr! Aber gerade das mit dem Fötzchen macht mich erst richtig an und so verpasse ich mir gleich wieder 20 Schläge, sogar ein wenig härter. Warte erst gar nicht auf seine Antwort, ob ich das auch darf!

„Das ist… der Hammer. Meine kleine süße Pussy tropft richtig! Ich könnte noch lange so weitermachen… aber das möchtest Du sicher nicht… noch nicht, richtig?“ „Ganz genau mein geiles Mädchen! Zieh Dir jetzt die Halterlosen an. Wenn Du es selbst willst, würde ich mich dann über ein Foto freuen, am besten vor einem großen, bodenlangen Spiegel, wenn Du so einen in Deiner Wohnung hast…“ schreibt er jetzt.

Ich ziehe mir also die halterlosen Strümpfe an, trage ich sonst eigentlich nicht, warum ich sie habe, weiß ich selbst nicht! Einen Moment lang überlege ich schon noch… aber dann… macht es KLICK und ich sehe mich in den großen Spiegel mit freigelegter Möse und den Strümpfen! Hoppla… lieber noch ein anderes Foto machen, mein Gesicht soll nicht zu sehen sein.

„Nur für Dich Marco… versprichst Du mir das?“ frage ich ihn. „Ja, das verspreche ich Dir“ bekomme ich zur Antwort und schicke das Bild ab, etwas mulmig ist mir dabei aber schon! Aber wie gesagt, ich bin so langsam richtig geil geworden! Einen Moment dauert es, bis Marco zurück schreibt. „WOW !!!!! Wie schön Deine Beine in den Strümpfen aussehen, Anna. Und w a s für eine geile Pussy!!!!! Bist Du immer so schön glatt rasiert dort?“ „Danke für Dein Kompliment, Marco. Hab ich lange nicht mehr von einem Mann gehört… und ja, ich rasiere mir mindestens jeden zweiten Tag mein Fötzchen, erst heute morgen wieder. Ich finde das angenehmer. Übrigens meine Achseln und meine Beine sind auch immer schön glatt rasiert! Gefällt Dir das?“

„Unbedingt! Haare auf dem Kopf müssen reichen… ist bei mir auch so, na ja, an den Beinen und an der Brust habe ich schon welche. Aber mein Freudenspender ist immer glatt rasiert! Werde ich Dir vielleicht später mal zeigen… aber jetzt machen wir erst mal weiter! Zieh Dir jetzt die Jacke Deines Kostümes drüber und schließe den untersten Knopf. Dann den Rock anziehen und so weit hochziehen, dass der nächste Zentimeter den Rand Deiner Strümpfe zeigen würde. Über ein Bild würde ich mich sehr freuen!“

Dreißig Sekunden später schicke ich ihm das nächste Bild! Ganzkörperansicht! Also auch mit Kopf! „Das darf aber niemals jemand anderes sehen, hörst Du? Erst recht nicht… d a s ….“ schreibe ich, ziehe meinen Rock ganz hoch und mach ein weiteres Foto, das ich ihm auch sofort kommentarlos schicke! „Ich bin beeindruckt, Anna. Von Dir als Frau sowieso, aber auch von Deinem Mut und Deinem Vertrauen in mich! Ehrenwort!! Bleibt strikt bei mir!! Dreh Dich doch mal rum und mach ein Bild von Deinem nackten Hintern, während Du Dich nach vorn rüber beugst…“ „Du kleiner Schmecklecker…“ schreibe ich kurz, dann hat er auch dieses Foto von mir! Hoffentlich geht das gut! Aber ich vertrau ihm irgendwie.

„Was für ein geiler Arsch! Und dieses Pfläumchen… Hammer! Und wie es glitzert… Macht Dich wohl echt an, mein geiles Stück, oder?“ Geiles Stück hat er mich genannt! Eigentlich müsste ich jetzt auf die Barrikaden gehen. Aber was mach ich? Bedanke mich auch noch dafür! Ich muss bekloppt sein!!!

„Du hast doch bestimmt einen Dildo, oder?“ fragt er mich dann. „Ja klar, FRAU hat sowas, egal ob Single oder nicht. Ich soll doch wohl nicht…“ „Oh doch, geiles Stück! Du sollst! Schieb ihn Dir rein, hoffe mal er hat eine Vibratorfunktion?“ „Ja hat er…“ schreibe ich zurück, wobei mich allein der Gedanke, dass ich ihn mir jetzt in meine Möse schiebe schon ganz kirre macht! Und das auch noch auf Befehl eines mir fremden Mannes!

„Ist drin… uhhhhhh….“ schreibe ich jetzt. „Sehr schön. Nimm das Paketband und klebe ihn gut fest, damit er nicht raus rutscht. Schön festkleben wie gesagt und schalt ihn ein! Erste Stufe reicht!“ „Ja okay, mach ich..“ husche ich über die Tasten. „Und jetzt?“ schreibe ich mit zitternden Fingern.
„Zieh Dir Heels an. Und dann… gehst Du aus der Wohnung raus auf die Straße! 200 Meter nach links, umdrehen, 400 Meter nach rechts und wieder zurück zur Haustür. Dann schnell rauf in die Wohnung und bei mir melden! Beeil Dich…!“

Ach herjemineh! Auch das noch! Raus auf die Straße! Mit dem vibrierenden Ding da in meiner Möse. Ob das mal gut geht! Fünf Minuten später sitze ich wieder vor dem PC und tippe. „Das ist der Wahnsinn! Hab ich noch nie gemacht so was! Wird aber garantiert nicht das letzte Mal gewesen sein. Mir läuft der Mösensaft über die Schenkel. Darf ich… darf ich höher stellen? Bitte!!!“
„Darfst Du, aber vorher zieh Rock und Jacke aus! Ich will dass Du Dich dann breitbeinig vor den Spiegel stellst und auf Stufe 3 gehst! Mach eine Tonaufnahme davon, wenn es Dir kommt… na komm schon mein geiles Mädchen, ich will Dich hören!!!!“ Ach ist doch jetzt auch schon egal, denke ich mir. Also steige ich aus der Kleidung raus und postiere mein Smartphon so, dass ich mich dabei filme, wie mich der auf Hochtouren laufende Freund der Frau in den Wahnsinn treibt und ich laut krähend schon kurz darauf förmlich explodiere! Ich keuche wie eine 5000-Meter Läuferin nach dem Endspurt! Ich stoppe das Video und… versende es an meinen Chatpartner!

Zwei Minuten Video von mir, wie ich einen Orgasmus kriege! Ich muss das Teil unbedingt aus meiner Möse nehmen, wer weiß, was sonst noch passiert! Es dauert, bis Marco mir antwortet.
„Das ist das geilste, was ich seit langer Zeit gesehen habe, Anna! Du bist ein so heißes Weib… wenn mir heute morgen jemand gesagt hätte, ich würde ein grandioses, heißes Mädchen dazu bringen, mir ein Orgasmusvideo von sich zu schicken… ich hätte ihn für verrückt erklärt! Anna… ich frage Dich das jetzt einfach mal gerade hinaus: Wo lebst Du… und… würdest Du Dich mit mir treffen? Ich will diesen traumhaft schönen Körper berühren, ihn mit Küssen bedecken… Sag, in welcher Stadt lebst Du?“ Ich muss das erst mal sacken lassen. Soll ich ihm ehrlich antworten? Und was, wenn das gar nicht so weit weg ist? Was mach ich dann?

„Duisburg… dort lebe ich“ schreibe ich kurz. „Das ist ja noch schöner!!! Ich lebe in Essen, fast in der Nachbarschaft! Warte mal, jetzt ist es 19.30 Uhr… Sagen wir… 20.30 vor McDonald im CentrO Oberhausen? Einverstanden? Ich schick mal ein Bild von mir, damit Du mich nicht verpasst!“
Und dann sehe ich Marco das erste mal auf eine Foto! Es zeig ihn in schwarzer Lederkluft auf einer Harley! „Echt jetzt? Das bist Du? Ein Biker? Das gibt es doch gar nicht! Ich hab auch ne Maschine in der Garage…. Einverstanden, ich werde da sein. Was soll ich anziehen?“ „Ganz einfach, das Kostüm von gerade… drunter wirst Du weder BH noch einen Slip tragen. Komm aber mit dem Wagen, Motorradfahren können wir ein anderes Mal.Ich will Dich einfach sehen… also abgemacht? 20.30 vor McDonald im Centro an der „Fressmeile“?

„Ja, ich werde da sein und ich werde Deiner Bitte folgen, und unter dem Kostüm nur meine halterlosen tragen… Ich freu mich auf Dich!“ „Und ich mich auf Dich, mein schönes, geiles Mädchen! Bis gleich also!!“ Dann ist die Verbindung unterbrochen. Ich wisch mir noch mein Fötzchen trocken, zieh mir das Kostüm wieder an und setzt ich ins Auto. Schon während der Fahrt nach Oberhausen läuft in meinem Kopf schon wieder ein Film… da bin ich auch schon im Parkhaus, was jetzt im Sommer auch zu dieser Zeit noch gut besucht ist. Mit zugegeben etwas wackeligen Beinen erreiche ich um fünf vor halb McDonalds… Marco ist auch schon da. Wir nehmen uns in den Arm und… küssen uns auf der Stelle! Nur gut, dass er mich festhält!

„Komm, wir machen einen Spaziergang, unterhalten uns dabei ein wenig um uns besser kennen zu lernen, einverstanden Anna?“ fragt er mich. „Gute Idee Marco“ antworte ich und wir schlendern die Promenade Hand in Hand oder mit seinem Arm auf meiner Schulter entlang. „Und? Wie ist das für Dich, jetzt hier ohne was drunter mit mir zu laufen?“ will er von mir wissen. „Ehrlich? Ich fühle mich super gut dabei! Das Wissen darum, dass nur Du weist, dass ich drunter nackt bin, macht mich total an!“ antworte ich ihm und muss ihn einfach noch mal küssen.

Wir biegen am Ende der Promenade nach rechts ab, weitere rd. 300 Meter später erneut nach rechts. Marco sieht sich kurz um… niemand in der Nähe. „Ich möchte, dass Du jetzt weiter gehst, Anna, und dass Du Dir auf mein Zeichen hin den Rock hoch schiebst. Tust Du das für mich?“ „Aber sicher doch, Marco!“ antworte ich und wundere mich absolut nicht mehr über mich selbst! Soll er mich doch sehen…“ Ich bin gerade fünf Schritte gegangen, da kommt sein Kommando „Rock hoch!!“ Hastig zupfe ich am Rocksaum und klappe den Rock ganz hoch. „Dreh Dich jetzt um, Anna und komm auf mich zu“ fordert er nach weiteren vier Schritten von mir. Ich drehe mich also um und gehe mit hoch geklappten Rock und frei einsehbarer Muschi mit klopfendem Herzen auf ihn zu.
Bei ihm angekommen, bemerkt er natürlich, dass ich, wie man so sagt, scharf wie Nachbars Lumpi bin! „Alles gut mein geiles Stück? Geht´s Dir gut?“ fragt er mich und sieht mir tief in die Augen.
„Oh ja, Marco, verdammt gut“ hauche ich zurück, lasse den Rock los, er bleibt oben! Dann knöpfe ich mir meine Jacke auf und schiebe die Seiten auseinander! Mitten auf diesem breiten Weg stehe ich jetzt völlig offen vor ihm. Mein Herz rast! Erst recht, wie er ganz nah an mich heran tritt und seine Hand zwischen meine Schenkel legt. „Du kleines geiles Stück Du… bist ja tropfnass!! Gefällt Dir das, wenn ich ich Dich dort so streichele?“ „Nein…. lieber wäre mir, wenn Du mich jetzt und hier auf der Stelle vögeln würdest… bin ich ein böses Mädchen? Sag schon…“ „Und wie böse Du bist!!!“ antwortet er mir mit breitem Lächeln. Dann dreht er mich kurzerhand um und drückt meinen Oberkörper nach vorn über. Ich höre, wie er sich den Reißverschluss an seiner Hose öffnet und sich ein mächtiges Rohr zwischen meine Pobacken schiebt. „Soll ich einen Gummi drüber ziehen?“ „Nicht nötig, wir vertrauen uns doch gegenseitig, oder? Und nun steck ihn mir endlich rein. Ich will Dich tief in mir spüren!“ keuche ich zurück.

Sekunden später drückt er mir seinen gewaltigen Ständer in meine auslaufende Möse und nagelt mich im Stehen mal so richtig durch! Schon nach wenigen kräftigen Stößen kann ich nicht mehr und kriege so was von einem Orgasmus, wie ich ihn schon Ewigkeiten nicht mehr hatte! Noch besser, noch intensiver als den vorhin mit dem Vibrator in der Möse vor dem Spiegel! Dann hebe ich meinen Oberkörper wieder an und gehe vor Marco in die Hocke. „Oh nein… geblasen wird nur, wenn Du Deinen Rock und die Jacke ganz ausziehst. Ich will Dich völlig nackt haben!“

So schnell hab ich glaube ich noch nie was ausgezogen! Jetzt also splitternackt hocke ich also jetzt in der Öffentlichkeit vor einem gerade erst kennen gelernten Mann und blase ihm seinen gewaltigen Hammer! Bis ganz tief in meinen Rachen reicht der! Nur gut, dass ich keinen Würgereiz kenne! Marco sieht mir von oben dabei zu, wie ich seinen Freudenspender in meine Maulfotze schiebe. Kur darauf, ich hatte ihn wohl derart angeheizt, ballert er mir eine volle Ladung frischer Herrensahne in meinen Hals! So viel auf einmal kriegt FRAU auch nicht alle Tage!

Dann ist er mir beim Aufstehen behilflich und meint „komm jetzt, wir gehen weiter. Aber Du bleibst nackt, verstanden? Deine Sachen nehme ich! Darfst Dir wenn Du magst, Deine Muschi verwöhnen. Da kommt gleich links eine Durchfahrt für Einsatzfahrzeuge mit einer Bank, direkt am Wasser. Wenn Du es bis dahin ein weiteres mal zu einem Orgasmus bringst, fick ich Dich dort auf der Bank gleich noch einmal! Aber dieses Mal wirst Du auf meiner Lanze reiten. Und jetzt komm weiter!“

Mir ist das völlig egal, dass uns da gerade ein junger Mann auf dem Rad entgegenkommt! Ich wichse mir einfach meine Möse weiter! Ich will unbedingt gleich auf seiner Lanze reiten! Unbedingt! Wir sind drei Schritte von der Bank entfernt…. da habe ich es endlich geschafft, kneife meine Schenkel mit der Hand an meiner Möse zusammen und keuche gewaltig! „Braves Mädchen, und jetzt kriegst DU Deine Belohnung!“ sagt er und setzt sich auf die Bank, holt seinen noch immer oder schon wieder steifen Schwanz aus der Hose. Sofort klettere ich hastig über ihn und lasse mich langsam auf seinen Mörderhammer nieder. Dabei knetet er mir ziemlich heftig meine Titten durch. Leckt an meinen Nippeln, saugt sie fest in seinen Mund. „Ja Du geiles Luder, reite Deinen Herrn… mach ihn glücklich!“ Mir ist egal, was er da gerade zu mir sagt. Ich will nur eins… gefickt werden!

Fast gleichzeitig kommen wir nach drei Minuten zum Höhepunkt, ich ein paar Sekunden früher. Gerade noch Zeit, von ihm abzusteigen und mir seinen Mannessaft abzuholen! Dann stehen wir beide, ich total nackt, er mit aus der Hose hängendem Schwanz vor der Bank und küssen uns leidenschaftlich, halten uns aneinander fest und drücken uns kräftig. „Hättest DU heute morgen gedacht, dass Du heute so etwas für einen fremden Kerl tun würdest, Anna?“ „Nie im Leben hätte ich das von mir gedacht. Aber…. ich bereue keine einzige Sekunden! Absolut nicht! Und ich hoffe, dass wir solch geile Momente noch sehr oft miteinander erleben, Marco“ antworte ich ihm.

Dann darf ich mich wieder anziehen. Obwohl… wenn er es verlangt hätte, ich wäre auch nackt mit ihm bis zum Parkhaus gelaufen. Auch wenn da so einige Spaziergänger unterwegs sind an diesem lauen Sommerabend! Wir müssen beide laut lachen, wie wir im Parkhaus ankommen. Denn SEIN Wagen… steht direkt neben MEINEM! „Zufälle gibt es… dann fahr mal jetzt nach Hause, Anna. Genug Aufregung für heute, oder? Ich möchte aber, dass Du heute Nacht komplett nackt schläfst, möglichst ohne Dich zuzudecken. Werde ich auch tun. Versprochen?“ „Sehr gerne lieber Marco. Sehr sehr gerne! Schreiben wir morgen früh wieder?“ „Unbedingt, Anna! Sagen wir, es ist ja Samstag morgen, um 10 Uhr? Beide total nackt am PC?“ „Ja, mein lieber. Ich freue mich schon jetzt darauf, und weiß ehrlich gesagt nicht, wie ich die Nacht überstehen soll… könnte durchaus sein, dass ich….“ „Sprich nicht weiter“ unterbricht er mich. „Sag es mir morgen früh, wie Du die Nacht verbracht hast. Und nun los… ab nach Hause… das Bettchen ruft!“

Im Auto ziehe ich erst mal meinen Rock aus und lege ein Handtuch auf den Sitz… so nass wie ich bin halte ich das für besser! In der Garage zu Hause ziehe ich das Röckchen dann lieber mal wieder an, will ja keinen Ärger mit den Nachbarn! Aber sobald ich in der Wohnung bin, muss ich mir einfach alles vom Leib reißen und erst mal unter die Dusche gehen! Gegen 23.30 liege ich dann wie befohlen splitternackt und ohne Decke in meinem Bettchen…

„Guten Morgen mein geiles Mädchen“ meldet sich mein PC dann mit seinen ersten Worten. „Guten Morgen, lieber Marco“ antworte ich. Und dann… kann ich einfach nicht abwarten. Ich muss ihm alles erzählen, von der Heimfahrt ohne Rock, von meinem „Erlebnis“ mit dem Duschkopf und natürlich auch von meiner ziemlich schlaflosen Nacht, in der ich es mir noch vier mal besorgt habe!

„Wow… ich sag doch… bist ein geiles Mädchen, eine richtige kleine Sau… bleib so! Genauso bleiben, auch jetzt, nackt bleiben…. soll ich Brötchen mitbringen? Musst mir nur verraten, wo ich hinkommen soll….“ So geil wie ich jetzt schon wieder bin, kriegt mein Marco natürlich sofort meine Adresse. 45 Minuten später parkt er seinen Wagen vor dem Haus. Ich sehe ihn von meinem Balkon aus, eile zur Tür und betätige den Drücker. Durch die Sprechanlage sage ich nur „dritter Stock links… ich stehe splitternackt in der geöffneten Wohnungstür… komm schnell…“

Sagen wir mal so… wir haben auch gefrühstückt…. aber erst viiiiiieeeeeeeelllll später!!!! Dieser Kerl raubt mir einfach den Verstand! Ich habe keine Ahnung, wie er das macht! Aber sein Schwert… ist einfach nicht kaputt zu kriegen!!! Und hätte ich gewusst, wie geil es ist, den nackten Arsch versohlt zu bekommen….

E N D E




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