Meine Freundin Christina überrascht mich
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Meine Freundin Christina überrascht mich

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Ich, mein Name ist Torsten, bin 33 Jahre alt, meine Freundin Christina ist 32 . Sie ist meine dritte längerfristige Freundin, aber sie ist die erste, von der ich sage: Sie ist die Richtige.
Zu Beginn unserer Beziehung war ich total verliebt. Alles in unserer Partnerschaft schien mir perfekt. Erst nach einigen Wochen, nachdem ich Christina besser kennen gelernt hatte und der erste Liebesrausch langsam abgeebbt war, fiel mir auf, dass sie sich im Bett stets etwas zurückhielt. Anfangs hatte ich noch nicht zu sagen gewusst, ob sie das tatsächlich tat oder ob das eben so ihre Art war. Dann aber wurde ich mir immer sicherer. Bei all meinen vorherigen Freundinnen gab es beim Liebesspiel irgendwann einmal den Moment, in dem meine jeweilige Partnerin mich mit vor Erregung verzerrtem Gesicht so anguckte, dass ihr Gesichtsausdruck nichts anderes besagte als: Fick mich! Diese Stufe der Lust hatte ich mit Christina noch nie erreicht. Genau genommen war ich noch nicht einmal kurz davor gewesen. Auch Christina empfand Lust, auch sie war nass und auch sie erreichte regelmäßig ihren Höhepunkt. Aber es fehlte etwas. Sie wirkte immer beherrscht, ließ sich nie gehen. Es gab bei ihr keine Hemmungslosigkeit, keine echte Leidenschaft.
Zunehmend ärgerte mich das. Diese stets angezogene Handbremse begann unsere Beziehung zu stören. Gesprächen, die ich vorsichtig auf dieses Thema zu lenken versuchte, erteilte Christina regelmäßig eine Absage. Statt auf meine Sorgen einzugehen, lächelte Christina, nahm mich in den Arm und küsste mich. Regelmäßig sagte sie dabei auch so etwas wie: „Kriegt mein Großer nicht genug Sex?“ Diese Verniedlichung störte mich kolossal. Um die Häufigkeit des Geschlechtsverkehrs ging es doch gar nicht! Selbst wenn Christina mir nach solchen Gesprächen, oder besser Gesprächsversuchen, zur Besänftigung einen blies, befriedigte mich das nicht mehr zur Gänze. Immer hatte ich den Eindruck, Christina öffne sich mir nicht und tue das nur für mich. Das war enttäuschend. Denn schon mehrfach hatte ich erfahren, dass ich keiner von denen bin, die wild drauf los bumsen und dabei die Gefühle ihrer Partnerin ignorieren können. Meine Lust ist eng verknüpft mit der Lust meiner Partnerin. War sie gebremst, war es auch ich.
An Freunde konnte ich mich mit meinem Problem schlecht wenden. Die hätten gleich einen Spruch gebracht. So etwas wie: „Sex ist eben nichts für Anfänger“, oder: „Dann bring die mal mir vorbei“. Das half mir nicht weiter.
In meiner Ratlosigkeit tat ich dann etwas, was ich vorher nie für möglich gehalten hatte, was mir im Ergebnis aber half. Ich rief bei einer Sexualberatung im Radio an! Die Frau am anderen Ende der Leitung nahm meine Sorgen wohltuend ernst. Sie hörte mir lange zu, überlegte anschließend einen Augenblick und sagte sodann: „Eines ist sicher: Ihre Freundin liebt sie.“ Ich nickte. Daran hatte ich keinen Zweifel. Trotzdem tat es gut, das zu hören. Die Frau fuhr fort: „Als nächstes ist es wichtig zu wissen, dass keine Frau auf der Welt frigide ist. So etwas gibt es gar nicht. Auch Ihre Freundin erlebt ja Orgasmen. Schon das zeigt, dass sie Lust empfindet. Nur erlebet jede Frau ihre Lust eben anders. Es mag sein, dass Ihre Freundin mit dem Verhalten, das Sie gesc***dert haben, den Gipfelpunkt der ihr möglichen Lust bereits erlebt. Das würde bedeuten, dass Sie, lieber Anrufer, einer Wunschvorstellung hinterher jagen.“ Ich überlegte bereits aufzulegen. So etwas wollte ich nicht hören. Dann aber sagte die Frau aus dem Radio: „Andererseits, es kann natürlich sein, dass Sie recht haben und Ihre Freundin wirklich mit angezogener Handbremse liebt. So wie Sie es sc***dern, vermute ich das sogar. Nur, wie Sie es schaffen können, Ihre Freundin dahin zu bringen, die Handbremse zu lösen und sich so richtig gehen zu lassen, kann ich Ihnen auch nicht sagen. Für uns Frauen – ich konnte sie durch das Telefon lächeln sehen – gibt es eben keine Bedienungsanleitung.“
Dieser Satz ärgerte mich. Eine Bedienungsanleitung hatte ich nun wirklich nicht verlangt. Mir ging es nur darum, meine Situation von einer anderen Person, zumal einer Frau, gespiegelt zu bekommen und auf diese Weise eventuell eine Anregung zum Tätigwerden zu erhalten. Davon aber hörte ich gar nichts.
Ich wollte schon „Danke“ murmeln und auflegen, da sagte die Frau aus dem Radio plötzlich: „Einen Tipp habe ich vielleicht doch noch.“ Natürlich legte ich nicht auf, sondern hörte gespannt zu.
„Sie haben ja versucht, mit ihrer Freundin über deren sexuellen Wünsche zu sprechen. Das hat sie abgeblockt. Da sie aber, wie wir alle, ganz sicher solche Wünsche hat, muss sie irgendwo damit hin. Manche Frauen verwahren ihre Wünsche nur in ihrer Phantasie. Dann kann ich Ihnen nicht helfen. Andere aber – und zu diesen könnte Ihre Freundin gehören – schreiben sie auf. Also suchen Sie. Suchen Sie nach einem Tagebuch. Suchen Sie nach allem, was es sein könnte. Vielleicht haben Sie Glück.“ Damit war das Gespräch zu Ende.
Sofort rasten meine Gedanken los. Und kaum hatte ich das Telefon auf die Station gelegt, fiel mein Blick auf den PC. Das musste es einfach sein, fiel es mir wie Scheuklappen von den Augen. Stundenlang saß Christina zuweilen tippend vor dem PC, ohne dass ich genau wusste, was sie tat. Bis heute war ich davon ausgegangen, sie schreibe etwas für die Arbeit. Jetzt aber begriff ich: Im PC sie ihr Tagebuch. Dort musste ich nachsehen.

Erst zwei Tage später bekam ich die Möglichkeit, ungestört nach den Dateien zu suchen. „Ich gehe mit Christine ins Kino“, hatte Christina gesagt und ich hatte nichts dagegen. Kaum hatte Christina die Wohnung verlassen, saß ich am Rechner. Es dauerte gar nicht lange, bis ich die gesuchten Ordner gefunden hatte. „Wishes“, hieß er und das klang viel zu vielversprechend um wahr zu sein. Ganz offensichtlich rechnete Christina nicht im Mindesten damit, dass ich nach so etwas suchen würde. Sonst hätte sie einen weniger offensichtlichen Dateinamen vergeben.
Mit feuchten Händen und steifem Glied klickte ich auf das Symbol der Datei – und wurde enttäuscht. Die Datei war durch ein Passwort geschützt. „Scheiße!“ Volle zwei Stunden lang probierte ich alle möglichen Wörter aus. Nichts! Verzweifelt gab ich auf. Christina konnte alles Mögliche als Passwort benutzt haben.
Zwei weitere Male versuchte ich mein Glück. Jedes Mal ohne Erfolg. Das gemeine an diesem nervtötenden Eintippen von Wörtern ist, dass man nie weiß, ob man der Lösung näher kommt. Es war absolut frustrierend. Ganz kurz überlegte ich, ob ich mir ein Vornamenlexikon anschaffen sollte – dann hätte ich angefangen mit „A“ der Reihe nach alle Namen probieren können – erkannte aber noch rechtzeitig, dass das schon als hochgradiger Schwachsinn durchgehen könnte. Also ließ ich es bleiben und wartete auf ein Wunder.
Dieses Wunder kam schneller als erwartet. Am kommenden Wochenende, als Christine zu Besuch war, kam das Gespräch zufällig auf das Thema Katzen. „Schade, dass du keine mehr hast“, sagte Christine beiläufig. „Panther war so süß.“ „Du hattest eine Katze, die Panther hieß“, fragte ich erstaunt. Ich konnte es gar nicht glauben. Das, was ich mir sofort vollkommen sicher, das musste es sein „Einen Kater!“, bestätigte Christina.
Es dauerte noch zwei weitere Tage, bis Christina Abends zum Sport ging und ich es ungestört probieren konnte. „Panther“, tippte ich ein – und hatte Erfolg. Als wäre es die einfachste Sache der Welt, öffnete sich der Ordner. Ich hätte heulen können vor Glück.
Vor mir befanden sich dreiundzwanzig verschiedene Word-Dokumente, bezeichnet nur mit Nummern, und warteten darauf angeklickt zu werden. Als ich Datei mit dem Namen „01“ anklickte, betete ich, dass Christina kein weiteres Passwort vergeben hat. Sie hatte nicht. Ich konnte lesen!
In den nächsten drei Stunden las ich sechs Geschichten und wichste zwei Mal. Meine kühnsten Vorstellungen wurden übertroffen. Das, was ich las, war kein Tagebuch. Es handelte sich um lupenreine Porno-Geschichten, purer Sex. Und was mich so oft zum Spritzen brachte, war, dass Christina sich Sachen vorstellte, da war ich schon fast ein Waisenknabe.
Ich hatte der Reihe nach erfahren, dass meine Freundin, die zu meinem Erstaunen in den Geschichten übrigens ihren eigenen Namen benutzt, davon geträumt hat bzw. noch träumt, ihrem Lehrer einen zu blasen („Du wirst wohl sitzen bleiben.“ „Kann man da nichts machen?“ „Na ja, vielleicht eine mündliche Nachprüfung.“ Ich war vor Überraschung ganz hilflos. Er aber steckte mir sein großes Teil einfach in den Mund), von allen möglichen Händen gestreichelt zu werden („Sie waren überall. Sie zogen mich aus. Ich konnte nichts tun, wollte auch nichts zu. Die Hände öffneten meine Beine. Ich wurde nass. Die Hände wurden zu Schwänzen.“) und von einem Einbrecher gevögelt zu werden („Tun Sie mir nichts“, flehte Christina, als sie im Nachthemd auf den Einbrecher traf, der das Haus leer wähnte. „Natürlich nicht“, antwortete der Einbrecher, packte sie am Arsch und fickte sie von hinten.). Die schärfste Geschichte war aber die mit dem Platten. In der ging es darum, dass Christina und und ihr Freund – war das ich? – mit dem Fahrrad durch ein Dorf fuhren und Christina einen Platten hatte. Flickzeug hatte Christina natürlich nicht dabei. Das machte ihr aber nichts aus. Sie klingelte einfach an der nächstbesten Tür, um dort nach Flickzeug zu fragen. Der Mann, der öffnete, war ein Hüne. Er guckte Christina unverhohlen auf die Brüste und fragte erst danach, was sie wolle. „Flickzeug“, sagte sie. „Du meinst wohl Fickzeug“, antwortete der Mann und grinste. Christina sah ihn verständnislos an. Sie fand diese Äußerung dumm und vulgär. Aber sie konnte nicht verhindern, dass sie einen Blick darauf warf, als der Hüne jetzt seine Hose auszog und mit den Worten „kannst du haben“ Christina seinen bereits halb steifen Schwanz präsentierte, der schon in diesem Zustand beeindruckend wirkte. „Siehst du“, kommentierte der Mann, dem die Wirkung seines Schwanzes auf Frauen nicht unbekannt war, „und jetzt kniest du dich hin und bläst mir einen.“ Christinas Freund war bei den Fahrrädern geblieben. Er stand etwa 150 m entfernt und bekam nichts mit. „Dein Freund?“, fragte der Mann. Christina nickte. „Gut“, sagte der Mann, „dann stelle ich mich so hin, dass du ihn siehst, während du bläst.“ Dann drückte er Christina an den Schultern nach unten…
Hier hörte die Geschichte auf. Nur eine Bemerkung folgte noch. Die lautet: „Ich will, dass er mich fickt.“
Nachdem ich das gelesen hatte, dachte ich nur noch eines: Geile Sau!
Angesichts meines trotz meiner vorherigen Selbstbefriedigung erneut knüppelharten Schwanzes war mir völlig klar, dass ich Christina ficken würde, wenn sie nach Hause kam. Unentwegt gingen mir ihre Geschichten durch den Kopf, vor allem die letzte. „Ich will, dass er mich fickt!“, hatte sie geschrieben. Und genau das tat ich, kaum hatte Christina die Wohnung betreten. Belehrt durch das vorhin Gelesene fragte ich nicht, ob Christina danach war. Ohne etwas zu sagen, zog ich ihr die Hose aus, hieß sie sich an den Esstisch lehnen und nahm sie im Stehen von hinten. Ihre Nässe zeigte mir, dass ich richtig gehandelt hatte. Ich nahm sie hart und schnell. Am Ende bekam ich zur Belohnung einen dicken Kuss. Ganz eindeutig: Ich war auf dem richtigen Weg.
An den folgenden Tagen setzte sich meine Lektüre fort. Immer, wenn Christina das Haus verließ, begab ich mich an den PC und las. Unfassbar war mir, was Christina sich so alles wünschte – oder waren es gar keine Wünsche? Waren es nur Fantasien? Ich musste vorsichtig sein, durfte das Eine mit dem Anderen nicht verwechseln. So oder so, die Unfassbarkeit strömte regelmäßig in meinen Schwanz. Keine Geschichte, die mein Glied nicht zum Stehen brachte, kein Leseabenteuer ohne die begleitende Bewegung meiner Hand.
Als wir das nächste Mal miteinander schliefen, war ich um Einiges erregter als sonst. „Du bist ja so wild“, bemerkte Christina und das Leuchten in ihren Augen zeigte mir, wie sehr ihr das gefiel. Während Christina dann auf mir saß, achtete ich genau auf ihr Gesicht. Nie war mir so klar wie an diesem Tage, dass sie mit ihren Gedanken woanders war. „Woran hast du gedacht?“, fragte ich, nachdem ihr Orgasmus vorüber war, erhielt aber nur die unbefriedigende Antwort: „Man muss nicht alles wissen.“
Mir wurde allmählich klar, dass mir das Wissen um Christinas Wünsche überhaupt nichts brachte, abgesehen von der Lust, die ich beim Lesen empfand. Ich hatte gelernt, dass ich ihre Lust an der Begierde eines Fremden entzündete, einem Fremden, der Christina nahm, ohne sie zu fragen. Diese Erkenntnis half mir aber nicht weiter. Ich konnte doch schlecht einen Einbrecher bestellen und ihn meine Freundin ficken lassen! Es musste doch auch irgendwie anders gelingen, die zurückhaltende Fassade wegzureißen und den darunter befindlichen leidenschaftlichen Kern zum Vorschein zu bringen. Nur wie?
Ich weiß nicht mehr, in welcher Zeitung ich dann die Anzeige gesehen habe. Aber ich weiß noch genau, wie sie aussah. Sie war vollkommen unscheinbar, fast hätte ich sie übersehen, und bestand nur aus Text:
Haben Sie den Eindruck, beim Sex fehlt Ihnen etwas?

Besuchen Sie uns: www.geheime-wünsche.de
(Anmerkung des Verfassers: Ich habe nicht geprüft, ob es diese Homepage gibt. Wenn ja, hat sie nichts mit dieser Geschichte zu tun.)
Es sollte den Leser nicht verwundern, dass mich dieser Text unmittelbar ansprach. Folglich saß ich nur wenig später am PC – Christina war beim Sport – und tippte die Adresse ein. Die Einzelheiten der Homepage will ich nicht wiedergeben. Inhaltlich ging es um das Angebot, ein Wochenende in einer Villa zu verbringen und rundum – abgestimmt auf die jeweiligen Wünsche des Gastes – verwöhnt zu werden. Die Räumlichkeiten, die auf den Bildern zu sehen waren, waren ansprechend. Der Text lautete in Stichworten: „…stilvolle Umgebung… angenehme Atmosphäre… vertrauensvolle Einführungsgespräche…sensibles Eingehen auf viele Wünsche… angemessener Preis.“ Ich zögerte nur kurz, dann rief ich an. Eine sehr angenehme Frauenstimme erklärte mir alles, was ich wissen wollte. Als ich den Preis erfuhr – ca. 1.000 Euro pro Wochenende, im Einzelnen abhängig von den jeweiligen Wünschen – musste ich schlucken. Aber viel zu verheißungsvoll erschien mir, was ich zuvor erfahren hatte. Daher vereinbarte ich einen Termin zur persönlichen Vorsprache.
Dieser Termin begann damit, dass die Frau vom Telefon – anwesend war auch ein Mann, beide waren schätzungsweise Anfang dreißig – mich danach fragte, was ich mir so vorstelle. Bei meinem Versuch, diese Frage zu beantworten, stellte sich heraus, dass ich das selbst noch gar nicht wusste. „Ich will meiner Freundin große Lust verschaffen“, begann ich und erzählte dann von ihrer Zurückhaltung. Die beiden nickten. Als ich aber meine Litanei beendet hatte, fragte die Frau erneut, was ich mir denn so vorstelle. Und ich musste gestehen, darauf keine Antwort zu haben. „Genau deshalb“, erklärte ich, „bin ich hier.“ Wie wenige konkrete Gedanken ich mir gemacht hatte, zeigte sich, als die Frau dann dazu überging, mir konkrete Fragen zu stellen. Nicht mal auf die äußerst nahe liegende Frage, ob ich damit einverstanden sei, wenn meine Freundin Sex mit einem Anderen habe, war ich vorbereitet. Erst nach einigem Überlegen gab ich mein Einverständnis – eigentlich wollte ich das nicht, aber ich wusste genau, dass dies nötig war, um mein Ziel zu erreichen. Sodann wollte die Frau wissen, welche Praktiken für meine Frau okay seien. Ich wusste darauf nichts zu sagen, nickte aber, als sie fragte: „vaginal?“ Auch als sie, nachdem ich genickt hatte, „oral?“, fragte, nickte ich, wenn auch schon zögerlicher. Dann aber, als die Frau nach dem Einverständnis mit Analverkehr fragte, gab ich es auf. „Ich weiß es nicht“, sagte ich verzweifelt. Ich hatte wirklich keine Ahnung. Ich selbst hatte auf so etwas nicht die leiseste Lust. Ob Christina darauf Lust hatte, wusste ich nicht. Vor dem Lesen ihrer Wünsche, hätte ich die Frage nach Analverkehr entrüstet zurückgewiesen. Jetzt aber, ich hatte eine Geschichte gelesen, in dem meine Freundin gegen ihren Willen in den Arsch gefickt wird, war ich mir da nicht mehr so sicher. Ich erzählte der Frau von dieser Unsicherheit, sagte ihr, dass ich eben das alles nicht sagen könne. „Ich weiß nicht, wie viel von ihren Wünschen Christina in der Realität erleben möchte“, sagte ich, „ob sie überhaupt etwas davon erleben möchte. Ich weiß nur, sie hat diese Fantasien. Und ich wünsche mir, dass sie mehr aus sich heraus geht. Meine Hoffnung ist“, so endete ich, „dass sie meiner Freundin dazu verhelfen.“ „Seien Sie sicher, das werden wir“, antwortete die Frau. „Ich denke, das Beste ist, Sie mailen mir die Dateien mit den Wünschen Ihrer Freundin. Wir stellen dann ein Paket zusammen und vereinbaren anschließend einen Termin.“ Damit war ich einverstanden.
Nur vier Tage später erreichte mich der Rückruf. Es sei alles fertig. Die Frau könne versprechen, es werde sehr schön. Als ich nach den Einzelheiten des Programms fragte, gab die Frau zu bedenken, dass der Unterhaltungsfaktor größer sei, wenn ich nicht genau wüsste, was im Einzelnen vorgesehen sei. Das leuchtete mir ein. Schon kurz darauf hatten wir einen Termin vereinbart. Freitagabend in drei Wochen sollte es losgehen. Als Bonus wollte mir die Frau noch einen Prospekt schicken. Ich wehrte ab. „Meine Freundin…“, aber die Frau unterbrach mich. „Keine Sorge, der Prospekt ist ganz unverfänglich. Sie können ihn benutzen, um Ihre Freundin auf das Wochenende einzustimmen. Der Prospekt ist auf die Wünsche der Frauen abgestimmt.“
Zwei Tage später lag der Prospekt im Briefkasten. „Was ist das?“, fragte meine Freundin, als ich mit ihm in der Hand das Wohnzimmer betrat. „Überraschung“, sagte ich. In zweieinhalb Wochen fahren wir ein Wochenende in dieses Hotel und erholen uns.“ „Wirklich?“ Christina sah total glücklich aus. Solche Überraschungen liebte sie. Auf dem Prospekt stand etwas von Wellness-Hotel, Beauty-Farm und dergleichen mehr. „Alle Ihre Wünsche gehen in Erfüllung“, war das Motto, unter dem alles stand. Kein Frage, ich verstand dies anders als Christina.
Der Tag der Anreise war schon bald erreicht. An besagtem Freitag saßen wir im Auto und erreichten nach dreistündiger Fahrt das „Hotel“. „Sieht toll aus“, sagte Christina und ich gab ihr Recht. Tatsächlich, das Gebäude machte Eindruck. Die Frau hatte die Bezeichnung Villa zu Recht verwendet. An der Rezeption wurden wir bereits erwartet. Unsere Koffer wurden in unser Zimmer getragen und kaum waren wir dort, fragte eine Hausangestellte nach unseren Wünschen. Diese Hausangestellte war das Erste, was eindeutig nach Sex aussah. Sie, eine Farbige, trug tatsächlich die traditionelle Zimmermädchenuniform, weiße Bluse, schwarzer Rock. Ihre Brüste waren so groß, dass sie die Bluse zu zersprengen drohten und der Rock war so kurz, dass man beim Bücken, sie bückte sich, um einen angeblichen Fussel aufzuheben, fast ihre Pobacken sehen konnte. Kaum hatte sie das Zimmer verlassen, trat Christina zu mir und fasste mir mit den Worten „Na, das war doch ein Anblick“ an den Schwanz – ich hatten den Eindruck, um zu überprüfen, ob er eine Reaktion zeigt. Christina, die ihre Vermutung bestätigt sah, kommentierte grinsend: „Da bekommt man doch Lust.“ Das war – leider – keine Aufforderung zum Sex. Aber es war ganz eindeutig Ausdruck davon, dass die Hausangestellte mit ihrem Erscheinen für die richtige Stimmung gesorgt hatte.
Sobald wir unsere Kleider in die Schränke geräumt hatten, begaben wir uns zum Abendessen. Wir speisten an einem Tisch, andere Gäste – ich weiß nicht, ob es wirklich welche waren oder ob sie zum Team gehörten – an anderen. Das Essen war ausgezeichnet. Vollkommen zufrieden saßen Christina und ich noch eine ganze Weile am Tisch und plauderten über Gott und die Welt. So gegen neun fragte ich Christina, was wir jetzt noch machen wollen. Zu meiner großen Freude schlug sie vor, ins Bett zu gehen. Das lief weitaus besser als erwartet.
Während wir miteinander schliefen, fragte Christina dann auf einmal, ob mir die Titten von der Hausangestellten gefallen hätten. Ich bejahte die Frage: „Ja, sie haben geil ausgesehen.“ Christina nickte. „Schade, dass es keine Sklavinnen mehr gibt“, äußerte sie, als sie die Stellung wechselte und sich auf mich setzte. Ich wusste darauf vor Überraschung nichts zu sagen. Das war aber auch nicht nötig. Christina hatte bereits die Augen geschlossen und stellte sich offensichtlich gerade vor, was man mit solch einer Hausangestellten als Sklavin alles anstellen könnte. Gemessen an dem Orgasmus, den Christina gleich darauf erlebte, musste ihre Vorstellungskraft eindrucksvoll sein. Meine Frage, woran sie gedacht habe, beantwortete Christina leider nicht.

Am Samstagmorgen setzte sich beim Frühstück die Frau, die ich schon kannte – ich werde sie in Zukunft die Chefin nennen – an unseren Tisch. Sie gab Christina das Programm des Tages bekannt. „Nichts davon ist zwingend, aber alles empfehlenswert.“ Und so erzählte sie, dass eigentlich alle Frauen am ersten Tag mit einem Besuch im Beauty-Salon beginnen. „Kosmetik, Peeling, Massage, alles was wir Frauen wollen.“ Christina war ganz begeistert. Zu mir gewandt sagte die Chefin: „Die Männer nutzen die Zeit üblicherweise, um Golf zu spielen oder zu wandern. Ich nickte, schon klar.
Zurück auf unserem Zimmer fragte mich Christina, ob ich ihr böse sei, weil sie mich schon am ersten Tag allein lasse. Sie sah dabei aber so glücklich aus, dass kein Mann der Welt ihr hätte böse sein können. Im Übrigen hatte mich die Chefin abgefangen und mir gesagt, dass es für mich die Möglichkeit gebe, zuzusehen. Im Hause seien überall Fenster eingebaut, die nur in eine Richtung einzusehen seien. Ich hatte geantwortet, dass ich nicht wisse, ob ich Peeling so interessant fände. Die Chefin hatte gelacht: „Peeling vielleicht nicht, aber wahrscheinlich die Enthaarung und ganz sicher die Massage.“
Also saß ich im Nebenraum und schaute meiner Freundin bei der Kosmetik zu. Sicherheitshalber hatte ich ein Buch mitgenommen. Das Lesen erwies sich aber schon bald als überflüssig. Auch so kam genug Spannung auf. Die Fenster waren nicht nur einsehbar, sondern es gab auch kleine versteckte Schlitze, die dafür sorgten, dass ich alles hören konnte. Die Gesichtssäuberung inklusive Porentiefenreinigung und Peeling waren vorbei, als das Thema auf Enthaarung kam. Ich schüttelte gerade den Kopf und wunderte mich über die Meinung der Chefin, ich würde das wahrscheinlich interessant finden, als ich hörte, wie die Kosmetikerin meine Freundin aufforderte, sich auszuziehen und meine Freundin dies bedenkenlos tat. Es überraschte mich, wie selbstverständlich Frauen untereinander mit ihrer Nacktheit umgehen. Männer hätten wahrscheinlich gefragt, was das soll. Noch mehr überraschte mich aber, dass die Kosmetikerin erklärte: „Mit der Scham müssen wir auch was machen“, und Christina dazu unbefangen nickte. Christina fragte dann, was die Kosmetikerin vorschlage. Die Kosmetikerin antwortete: „Das hängt ganz von Ihnen ab. In der Regel mögen die Männer es, wenn ziemlich viel weggenommen wird. Ich persönlich finde das auch sehr hübsch.“ Es war deutlich zu sehen, wie Christina mit sich rang. „Wissen Sie was?“, sagte die Kosmetikerin. „Ich schneide erst einmal ein bisschen weg, nur wenig mehr als den Bikinirand, und wenn es Ihnen gefällt, machen wir weiter.“ Damit war Christina einverstanden. Und zu meinem größten Erstaunen sah ich die Kosmetikerin kurz darauf Christinas Scham einseifen und rasieren. Die Chefin hatte Recht: Ich fand Enthaarung interessant!
„Oh“, sagte die Kosmetikerin plötzlich, „bitte seien Sie mir nicht böse.“ „Was ist?“, wollte Christina wissen. „Es ist leider etwas schief geworden. Ich befürchte, wir müssen alles wegnehmen.“ Christina guckte entsetzt an sich herunter. Eindeutig, so konnte es nicht bleiben. Ich hingegen feixte. Mir war völlig klar, dass die Kosmetikerin sich absichtlich verschnitten hatte. Und während Christina noch um Fassung rang, seifte die Kosmetikerin bereits den letzten Rest der Schamhaare ein. Als ich die nackte Möse sah, hatte ich sofort einen Steifen. Sie sah unglaublich sexy aus. Am liebsten hätte ich sie auf der Stelle gefickt. Auch Christina machte den Eindruck, sich mit dem Anblick anfreunden zu können, als sie sich im Spiegel betrachtete – genau in dem, durch den ich guckte.

Die Kosmetikerin befand nun, dass von ihr aus alles fertig sei und Christina jetzt zur Massage könne. Christina zog sich also wieder an und ging ins Nebenzimmer. Die Chefin erschien bei mir, erklärte mir: „Wenn alles glatt läuft, wird sie jetzt das erste Mal gefickt“, und brachte mich zu meinem neuen Zuschauerplatz. Als ich ankam, lag Christina bereits bäuchlings, bekleidet nur mit ihrer Unterhose, auf dem Massagetisch. Der Masseur, der ausgesprochen gut aussah, hatte ebenfalls einen nackten Oberkörper. Als ich kam, fragte er Christina gerade, ob es sie störe, wenn er oben nichts anhabe, es sei hier immer so warm. Nein, natürlich hatte Christina nichts dagegen. Der Mann hatte sogar einen Waschbrettbauch. Ich sah ihn das Massageöl auf dem Rücken verträufeln und gekonnt mit der Massage beginnen. Er machte Christina Komplimente, während er massierte: „Es bringt Spaß, so eine hübsche Frau wie Sie zu massieren. Oft habe ich ältere Kundinnen…“, und: „Sie haben eine tolle Haut.“ Langsam arbeiteten die Hände sich tiefer. Als ich erwartete, sie würden den Bereich des Pos erreichen, kehrten sie um und kümmerten sich ausgiebigst um Christinas Schultern und Nacken. Erst jetzt, als Christina schon vollkommen entspannt war und beinahe schnurrte, wanderten die Hände wieder nach unten. „Ich nehme an, Sie möchten auch den Po massiert bekommen?“, fragte er. Es gab dabei keine Gefahr, dass Christina Nein sagen würde. Viel zu offensichtlich gefiel ihr, was der Masseur tat. Als sie zustimmend brummte, erfasste der Masseur das Höschen und zog Christina das Höschen – anders als ich und ganz sicher auch anders als Christina es erwartet hatte – nicht nur etwas nach unten, sondern ganz aus.
Ich konnte sehen, wie Christina erschrak, auch konnte ich sehen, wie sie mit sich kämpfte, ob sie etwas sagen sollte. Als dann aber der Masseur das Öl auf ihre Pobacken träufeln ließ, legte sie ihren Kopf wieder ab und schwieg. Er ist ein Masseur, mochte Christina sich gesagt haben. Jedenfalls strichen die Hände des Masseurs nun immer wieder außen an Christinas Backen entlang. Nicht einmal näherten sie sich einer anrüchigen Stelle. Ganz korrekt massierte der Mann Christinas Po. „Schön?“, fragte der Masseur. „Sehr schön“, antwortete Christina. Dann kam der Satz, der Christina erstarren ließ: „Drehen Sie sich jetzt bitte um.“ „Wie bitte?“ Christina konnte nicht glauben, was sie da gerade gehört hatte.
„Ich sagte, Sie sollen sich umdrehen“, wiederholte der Masseur seine Aufforderung, wobei er mit einem gewinnenden Lächeln erläuterte, dass der Mensch nicht nur am Rücken Muskeln habe. „Ja, aber…“, erwiderte Christina. „Nichts aber. Das ist mein Job. Ich sehe jeden Tag nackte Frauen. Stellen Sie sich nicht so an. Es wird Ihnen gut tun.“ Christina dachte, so erzählte sie mir später, in diesem Moment an nichts anderes, als an ihre nackte Scham. Als der Masseur dieses Hindernis aus dem Weg räumte – „Jetzt ahne ich etwas. Die Kosmetikerin hat Sie rasiert und deshalb wollen Sie nicht. Habe ich Recht?“ Christina nickte. „Das stört mich nicht. Sie sind nicht die Erste“ – war Christina trotz aller Bedenken bereit, sich umzudrehen, nicht zuletzt, weil sie vor dem Masseur nicht prüde erscheinen wollte.
Christina war noch nie am Oberkörper massiert worden, immer nur am Rücken. Sie war gespannt, was kommen wird. Einen kurzen Augenblick wurde sie vom Masseur betrachtet. Dann spürte sei das Träufeln des Öls. Der Masseur verrieb es auf dem Bereich zwischen den Schultern und den Brüsten. Es war sehr angenehm, dort massiert zu werden. Nur, das ließ sich nicht leugnen, bereitete es Lust. Die Hände wanderten tiefer, wanderten um die Brüste herum, nahmen mehr Öl, verwöhnten den Bauch, kehrten zurück nach oben und berührten dabei ganz leicht die Außenseite der Brüste. Christina hatte nichts dagegen. Die Grenze der Sittlichkeit war ohnehin bereits überschritten. „Fass sie an“, hatte Christina sogar schon gedacht, als die Hände vorhin nah an den Brüsten entlang geglitten waren.
Nun waren die Beine an der Reihe. Als die Hände sich um die Oberschenkel zu kümmern begannen, wurde Christina in aller Deutlichkeit bewusst, dass der Masseur dabei notwendigerweise beste Sicht auf alles haben wird. Diese Erkenntnis führte dazu, dass Christina sich etwas verkrampfte. Der Masseur bemerkte das sofort. „Scht“, sagte er. „Locker lassen.“ Dann strich er Christina über die Schenkel. Als Christina sich entspannte und es dann auch offensichtlich genoss, wie er über die Innenseite fuhr, wusste der Masseur, dass er gewonnen hatte. Er gab sich jetzt keine Mühe mehr, seinen Blick zwischen Christinas Beine zu verbergen. Ganz deutlich schaute er auf Christinas Schamlippen. Er wusste, er brauchte nur noch zugreifen. Aber er zögerte das noch hinaus. Erst hatte er noch etwas anderes vor. Unbemerkt von Christinas Blicken, sie hatte die Augen genießerisch geschlossen, nahm er das Öl und ließt es auf Christinas Brüste tropfen. Christina schaute den Masseur überrascht an. Der aber tat als wäre das die normalste Sache der Welt und streichelte nun Christinas Brüste. Christina lächelte zustimmend und schloss wieder ihre Augen. Dann spürte sie, wie sich die linke Hand in Bewegung setzte und tiefer und tiefer glitt. Christina unternahm nichts dagegen. Im Gegenteil öffnete sie sogar leicht ihre Beine, damit die Hand besser herankam.

„Hier brauch ich kein Öl“, sagte der Masseur, als er seine Hand schließlich Christinas Schoß erreichte. Christina stöhnte auf. Der Masseur strich über ihre Spalte. „Das ist eine Spezialbehandlung“, erklärte er Christina, als er seine Hose auszog. An den Oberschenkeln zog er Christina zu sich heran. Ohne etwas zu sagen drang er ein. Nichts wollte Christina in diesem Moment lieber. Wie eine reife Frucht gab sie sich hin. Der Masseur fickte gut. Er ließ sich Zeit, lobte Christinas Körper, lobte die Nacktheit ihrer Möse, steigerte Christinas Lust noch, indem er erklärte, dass es ihrem Mann bestimmt gefalle, sie so zu ficken, wurde dann schneller, um sich schließlich auf Marneas Bauch zu entladen.

Für mich war es schön gewesen, zuzusehen. Ich hatte mich anfangs gesorgt, dass ich das nicht sehen könnte. Das war aber nicht der Fall. Der Masseur ging so zärtlich mit ihr um, das Liebesspiel war so schön, dass ich – abgesehen davon, dass ich gern mitgemacht hätte – wirklich gern zuschaute. Ich guckte auf die Uhr, als Christina den Raum verließ. Es war bald Zeit für das Mittagessen. In zwanzig Minuten schon war ich mit Christina im Speisesaal verabredet.
Die Begrüßung war für mich sehr lustig. „Wie war dein Spazierengehen?“, fragte sie: „Gut“, antwortete ich: „Und du, hast du dich schön entspannt?“ „Ja, es war ganz wundervoll.“ Wir spielten unsere Rolle gut.
Das Mittagessen war angenehm leicht. Es gab Geflügel mit Salat. Beim Nachtisch guckte Christina mich dann auf eine besondere Art an: „Ich habe eine Überraschung für dich“, flüsterte sie mir zu. „Was denn?“, gab ich mich ahnungslos. „Warte ab“, tat sie geheimnisvoll.
Auf unserem Zimmer, im Prospekt war für die nächsten eineinhalb Stunden Mittagsschlaf vorgesehen, zog sie sich auf der Stelle aus. Mit dem Wort „Überraschung“ präsentierte sie mir ihre nackte Möse. Ich gab mein Bestes, um überrascht auszusehen. Erregung brauchte ich nicht zu spielen, ich war geil bis zum geht nicht mehr. Ohne vorher darüber nachgedacht zu haben, kniete ich mich vor Christina hin, um an ihrer Muschi zu schlecken. Christina aber wies mich ab. „Nein, das will ich jetzt nicht“, erklärte sie mir. „Mir ist jetzt nach Ficken. Ich will, dass du mich richtig kräftig fickst.“ Und zur Bekräftigung legte sie sich auf das Bett und spreizte bis zum geht nicht mehr die Beine.
Ich tat ihr den Gefallen. All meine aufgestaute Lust legte ich in meine Stöße. Ich bumste sie so kräftig wie noch nie. Und während ich das tat, in höchstem Maße erregt, meinte ich zu sehen, dass die Erregung sich auch in Christinas Gesicht zeigte.
Voller Freude kam ich in ihr. In diesem Moment empfand ich es als mein Vorrecht, mein Sperma in Christina hinein zu spritzen. Und genau wie ich sah auch Christina nach dem Akt vollkommen zufrieden aus.
Am Nachmittag waren wir dann beide im Pool. Wir schwammen und genossen die Sonne. Christina trug einen recht knappen Bikini. Sie sah fantastisch aus. Als sie zwischendurch mal im Pool war, hatte mich die Chefin zur Seite genommen und mir den Plan erklärt. Meine Aufgabe war einfach.
Um exakt 14.00 Uhr stand ich also von dem Liegestuhl auf und ging unter einem Vorwand in das Kaminzimmer, das um diese Zeit immer leer war. Dort erwartete mich die Hausangestellte. „Bin sehr erfreut“, sagte sie. Wie verabredet ging derweil der Masseur zu Christina am Pool und erklärte ihr: „Komm mit, ich muss dir etwas zeigen.“ Natürlich folgte sie ihm.
Als Christina und der Masseur kurz darauf den Nebenraum zum Kaminzimmer erreichten, konnten sie durch das Fenster sehen, wie die Hausangestellte vor mir kniete und mir genüsslich einen blies.
Für mich war es natürlich fantastisch, dass ich auf diese Weise in den Plan einbezogen wurde. Und es lässt sich nicht leugnen: Die Lippen dieser Frau waren zum Blasen gemacht. Das allein schon war geil. Das Wissen aber, dass Christina mir dabei zusieht, wie diese Farbige an meinem Schwanz lutscht, vervielfachte meine Geilheit noch um den Faktor zehn.
Nachdem Christina entdeckt hatte, was passierte, wollte sie spontan in das Kaminzimmer stürmen und eine Szene machen. Der Masseur aber hielt sie zurück. „Beruhige dich“, sagte er. „Gönne ihm doch einfach, was du dir selbst gegönnt hast.“ Diese Wörter brachten Christina tatsächlich zur Ruhe. „Schau hin, das sieht doch ziemlich geil aus“, animierte der Masseur sie als nächstes zum Zugucken. Christina musste ihm Recht geben. Die kniende Farbige mit den großen Titten machte sich prächtig mit meinem Schwanz in dem Mund.
Nach einiger Zeit war Christina ganz von dem Geschehen gefangen genommen. Sie ließ es daher geschehen, dass der Masseur ihr die Bikinihose auszog und ihr seinen Schwanz gegen ihre glitschige Spalte drückte. Das Weitere regelte Christina dann selbst. Sie streckte ihren Po so nach hinten, dass der Masseur gar nicht anders konnte, als seinen Schwanz hineinzustecken.
Im Kaminzimmer konnte ich bald darauf Christinas Stöhnen hören, das sich mit dem typischen Klatschen vermischte. Dieses Stöhnen gab mir den Rest. Voller Lust spritzte ich drauf los.
Die Hausangestellte ließ keinen Tropfen daneben gehen. Alles nahm sie auf. Und sie blies weiter, bis mein Schwanz wieder zu meinem kleinen Freund geworden war. Und während sie dies tat, spritzte im Nebenzimmer der Masseur seinen Saft in die Möse meiner Freundin. Gut hatte er sie gefickt, hart und kräftig. Für mich war es keine Frage: Schon jetzt hatte sich das Wochenende gelohnt.
Beim Schlafengehen sagte Christina zu mir, und die in diesen Worten liegende Doppeldeutigkeit war nicht zu überhören: „Das war ein anstrengender Tag.“ „Ja“, antwortete ich. „Das war er wirklich.“ Wir mussten uns beide bemühen, uns zu beherrschen.
Am Sonntag erklärte ich Christina nach Rücksprache mit der Chefin, dass ich heute mal Golf spielen wolle. Nur mal probieren. Ich erklärte ihr, sie könne nachher ja hinterherkommen. Das wollte sie tun. Als es soweit war, fragte sie die nur scheinbar zufällig anwesende Hausangestellte nach dem Weg zum Golfplatz, wobei es selbstredend nicht ausblieb, dass Christina der Frau auf die Lippen guckte und daran dachte, was diese Lippen gestern getan hatten. Die Hausangestellte antwortete: „Der kürzeste Weg ist dort über die Wiese. Aber der Weg ist verboten. Der Gärtner, mein Mann – diese Behauptung war nicht wahr, war aber sehr zweckmäßig, erhöhte sie doch die Wahrscheinlichkeit, dass Christina mit dem Gärtner schlief – hat dort gerade frisch gesät. Lass dich von ihm nicht erwischen.“
Natürlich ging Christina über die Wiese. Und natürlich erwischte der Gärtner sie – er hatte ja nur auf sie gewartet. Der Gärtner, ein großer, kräftiger Mann, fasste Christina an der Hand und zog sie mit sich. Unentwegt schimpfte er dabei. „Geht einfach über meine frisch gesäten Rasen! Eigentlich machen so etwas nur Kinder! Die bekommen den Po voll! Aber eine Erwachsene? Tss, Tss, Tss. Irgendwie muss ich dich bestrafen.“
Christina fühlte sich durch diese Sätze herausgefordert. Sie empfand es als lächerlich, dass dieser Mensch sich um seinen Rasen sorgt, während seine Frau durch die Gegend vögelt. „Vielleicht sollten Sie viel eher Ihre Frau bestrafen“, sagte Christina deshalb.
Der Gärtner ließ sich nicht beirren: „Jetzt wirst du auch noch frech! Ich weiß, dass meine Frau mit den Gästen bumst. Das macht mir nichts aus. Ich finde, sie sieht gut aus, wenn sie bläst.“
Christina war total verdattert.
„Guck nicht so blöd“, sagte der Gärtner. „So wie du redest müsste man ja meinen, du wärest noch Jungfrau. Aber da habe ich ja ganz was anderes gehört.“
Christina konnte kaum glauben, was sie da hörte. Sollte der Masseur dem Gärtner etwa erzählt haben…
Da fasste der Gärtner ihr schon an den Po. „So wie ich es sehe“, erklärte er der verdutzen Christina, weiß ich jetzt auch, was ich mit dir mache. Und ohne dass Christina etwas dagegen tun konnte, umwickelte der Gärtner als nächstes Christinas Hände mit einem Seil und brachte er Christina zu einem Baum.
„Lassen Sie mich los?“, forderte Christina.
Den Gärtner ließ das kalt. „Das willst du nicht wirklich“, sagte er, während er Christinas Hände mit dem Seil nun an den Baum fesselte. „Und außerdem bist du mir noch etwas schuldig.“
Christina konnte nichts dagegen tun, als der Gärtner ihr jetzt die Hose samt der Unterhose auszog. Sie konnte auch nichts dagegen tun, als er ihren Hintern begrapschte. Der Gärtner erklärte dazu, dass der Mund und die Titten seiner Frau ziemlich geil seine, dass er – der Gärtner – aber vor allem auf Ärsche stehe. Und da, dass müsse er schon sagen, habe Christina den weitaus geileren Arsch. Dann verlangte er: „Streck ihn mir entgegen!“
Ich, der ich das ganze Geschehen aus einem sicheren Versteck verfolgte, konnte nicht glauben, dass Christina daraufhin dem Gärtner tatsächlich ihren Hintern entgegenstreckte.
„Ja, so ist es richtig“, lobte der Gärtner. „Zeig mir wie geil dein Arsch ist.“ Christina kam seiner Bitte nach und steckte ihren Po noch mehr nach hinten. „Mehr“, verlangte der Gärtner. Christina tat es.
Der Gärtner fasste ihr zwischen die Beine. „Hab ich`s doch gewusst, dass dich das anmacht“, stellte er fest und knöpfte seine Hose auf. „Der Masseur hat mir erzählt, du fickst dich richtig gut“, sagte er. „Wollen wir mal sehen, ob das stimmt.“
Er nahm keine Rücksicht, sondern fickte, wohlwissend dass Christina klitschnass war, sofort drauflos. Die Stöße waren so kräftig, dass Christina jeden von ihnen mit einem Stöhnen begleiten musste. „Ja, er hat recht“, äußerte der Gärtner. „Du fickst dich wirklich gut.“ Er schlug ihr mit der flachen Hand auf die rechte Pobacke. „Und ich finde, dass deinem weißen Arsch ein großer schwarzer Schwanz ganz ausgezeichnet steht.“
Immer weiter reizte der Gärtner Christina mit seinen Worten. Immer geiler wurde sie.
„Ich habe Lust, dir meinen Prügel in den Mund zu stecken“, erklärte er. „Hast du schon mal einen Neger-Schwanz geblasen?“ Christina schüttelte den Kopf. „Bald wirst du es tun.“
Dann, als Christina bereits so geil war, wie ich sie noch nie erlebt hatte, guckte er auf die Uhr, zog seinen Schwanz heraus und erklärte: „Schade, dass ich keine Zeit mehr habe.“

Er löste der völlig verdutzten Christina die Fesseln und sagte: „Ich muss jetzt los.“
Christina konnte es nicht glauben. Sie fand keine Worte, sagte nur: „Aber…“ Der Gärtner griff den Satz auf: „Aber du fickst dich so gut, dass ich mehr von dir will. Um 15.00 Uhr erwarte ich dich in meinem Haus.“ Dabei deutete er auf das Gebäude im Hintergrund.
Christina wollte etwas sagen, aber der Gärtner bestimmte: „Keine Widerrede. Ich habe jetzt keine Zeit mehr. Und so schwanzgeil wie du bist, bin ich mir sicher, dass du nachher da sein wirst.“ Damit ging er fort.
Christina ging an diesem Vormittag nicht mehr zum Golf. Stattdessen begab sie sich direkt in ihr Hotelzimmer und begann zu masturbieren. Sie war noch nicht fertig, als ich zurückkam. Sie ließ sich aber nicht stören, masturbierte einfach weiter, was sie sonst nie getan hatte. Lautes Stöhnen signalisierte mir, dass sie ihren Punkt errecht hatte. Danach, ich hatte natürlich Lust mit ihr zu schlafen, wollte sie von Sex nichts wissen, sondern fiel sofort in einen tiefen Schlaf.
Nachdem sie erwacht war und wir Mittag gegessen hatten, schlug ich vor, dass wir am Nachmittag gemeinsam Spazieren gehen könnten. „Och nein“, erhielt ich zur Antwort. „Ich habe eigentlich vor, noch mal in den Beauty-Salon zu gehen.“ „Na gut, dann gehe ich allein“, antwortete ich.
Prompt begab ich mich in das Haus des Gärtners, um dort mein Versteck einzunehmen. Pünktlich um 15.00 Uhr erschien Christina. Der Gärtner machte ihr auf und ließ sie herein. Inmitten des Zimmers führte er sie zu einem Holzgestell. Christina war genauso verwundert wie ich, als sie es sah. Der Gärtner erklärte: „Ich habe es hervorgeholt. Es ist genau das Richtige für dich.“
Dann klappte er den oberen Teil des Holzgestells hoch. In der Mitte etwa auf Hüfthöhe waren ein großes und links und rechts davon zwei kleine Löcher. Erst als ich den Gärtner sagen hörte: „Leg dich da rein“, begriff ich. Das mittlere Loch war für den Hals, die kleinen Löcher für die Handgelenke. Christina zögerte einen Augenblick. Dann aber tat sie es. Über ihrem Hals und ihren Händen klappte der Gärtner das Gestell zu. Christina konnte gar nicht anders. Sie musste ihren Po herausstrecken, um in diesem Gestell stehen zu können. „Gut siehst du aus“, kommentierte der Gärtner. Als nächstes schob er Christina das T-Shirt nach oben und griff ihr an die Titten. Sie war ihm absolut ausgeliefert. Er konnte mit ihr machen, was er wollte. Und er tat, was er wollte. Nicht jeden Tag hat man eine hübsche erregte Frau zur Selbstbedienung vor sich. Der Gärtner zog ihr jetzt die Hose und die Unterhose aus. „Ist meine geile Sau schon nass?“, fragte er. „Ja, klitschnass“, stellte er fest. Jetzt zog er sich seinerseits aus. Sein steifer Schwanz war beeindruckend.
Er ging um das Gestell herum, auf die Seite von Christinas Mund. „Blas ihn.“ Jetzt hatte Christina den Gesichtsausdruck, wie ich ihn wollte. Sie war total geil. Voller Lust öffnete sie die Lippen, bereit den Schwanz aufzunehmen.
Der Gärtner aber strich ihr mit seiner prallen Eichel erst einmal über das ganze Gesicht. Er ließ Christina in ihrer Lust schmoren, drückte seinen Schaft gegen Christinas Wange und verlangte dann: „Erst leckst du meine Eier.“ Hierzu hielt er seinen Schwanz senkrecht nach oben und drückte seine Eier gegen Christinas Mund. „Lutsch schön an ihnen“, befahl er.
Christina tat es voller Lust. „So ist es brav“, lobte der Gärtner ihr tun. „Dafür hast du dir eine Belohnung verdient. Anders als ich es erwartet hatte, schob er Christina jetzt aber nicht den Schwanz in den Mund, sondern küsste er sie. Er drückte seinen Mund auf den ihren und gab ihr einen feuchten geilen Zungenkuss. Dann erst, nachdem Christina diesen Kuss erwidert und er ihre Zunge geschmeckt hatte, steckte er ihr seinen Schwanz zwischen die Lippen.
Langsam bewegte er sich vor und zurück. „Schade, dass kein zweiter Schwanz da ist, um dich zu ficken“, sagte der Gärtner, entzog Christina seinen Schwanz und ging zu Christinas Kehrseite. Versonnen betrachtete er Christinas Hintern, der tatsächlich über alle Maßen geil aussah. Dann griff er Christina zwischen die Beine. „Du läufst ja förmlich aus“, kommentierte er, was er fühlte, streichelte ihre Muschi und verlangte: „Wenn du willst, dass ich dich ficke, musst du es sagen.“
Christina schüttelte den Kopf. Doch der Gärtner ließ sich nicht beirren: „Ich weiß, dass du es willst. Dann kannst du es auch sagen.“ Um es ihr leichter zu machen, drückte er seine Eichel an ihre Spalte. „Komm, sag es.“ Und da, als sie den Schwanz bereits spürte, flehte Christina tatsächlich: „Fick mich.“ Ganz leise sagte sie es, aber als der Gärtner sie aufforderte, es lauter zu sagen, da tat sie es. Und schließlich, während der Gärtner sie von hinten vögelte, rief sie ganz laut: „Fick mich. Fick mich richtig durch. Fick mich, wie ich es verdiene“
Das war für mich der richtige Zeitpunkt, um den besprochenen Plan umzusetzen. Also verließ ich heimlich mein Versteck und begab mich nach draußen, um kurz darauf zusammen mit einem Bediensteten, es war der Mann, der unsere Koffer getragen hatte, ebenfalls ein Farbiger, das Haus des Gärtners zu betreten.
„Was machst du da?“, lautete der vor dem Hintergrund des sehr eindeutigen Geschehens nicht sonderlich einfallsreiche Text, den ich zu sagen hatte. Christina war geschockt. Sie wusste nichts zu sagen. Das brauchte sich auch nicht. Der Gärtner, der wie vereinbart weiterfickte, antwortete für sie: „Siehst du doch“, sagte er. „Deine geile Frau lässt sich durchvögeln. Und soll ich dir was sagen: Sie sehnt sich nach einem zweiten Schwanz.“ Und dann forderte er seinen Kollegen auf: „Komm schon Pete, sie braucht deinen Schwanz.“ Pete öffnete seine Hose, holte seinen bereits wunderbar steifen Schwanz heraus und schob ihn Christina mit den an mich gerichteten Worten: „Wenn du nichts dagegen hast?“ zwischen die Lippen.
Als die gefesselte Christina nun vor meinen Augen von vorne und hinten zugleich gevögelt wurde, verlor sie jegliche Beherrschung. Jeder Zentimeter ihres Körpers war nur noch hemmungslose Geilheit. All ihre Sinne wollten nichts anderes als gefickt werden. Auch ich hielt es kaum noch aus, hatte ich inzwischen doch wahnsinnige Lust, Christina ebenfalls zu ficken.
Nach dem Drehbuch der Chefin war ich aber noch nicht dran. Das Drehbuch sah etwas anderes vor, etwas, das ich zu dem Gärtner sagen sollte, etwas, das zu sagen mir große Schwierigkeiten bereitete. Aber bislang hatte die Chefin mit allem Recht gehabt, also sagte ich es: „So geil wie die ist fehlt jetzt nur noch eines.“ „Meinst du“, fragte der Gärtner. „Ja, meine ich. Fick sie in den Arsch!“
Ich beobachtete Christina genau, als ich das sagte. Es war aufregend zu sehen, wie sie reagierte. Zuerst wirkte sie entsetzt-überrascht, sah sie mich mit großen Augen an. Dann aber änderte sich ihr Gesichtsausdruck, bis er schließlich nichts anderes mehr ausdrückte als wollüstiges Grinsen.
Nachdem der Gärtner das Poloch mit seinen Fingern ausgiebig geweitet hatte, war es dann soweit. Er drückte seine Eichel gegen das Loch und schob ihn dann, begleitet von Christinas heftigem Atmen Zentimeter für Zentimeter in Christinas Anus hinein. Und ich sah, wie Christina vor Geilheit fast die Besinnung verlor, als sie dann tatsächlich in den Arsch gefickt wurde. Ich sah, wie sie es genoss.
„Darf ich ihr in den Mund spritzen?“, frage derweil der Kofferträger. „Klar“, antwortete ich. „Darauf steht sie.“ Und er spritzte. Und Christina schluckte. Und dann spritzte auch der Gärtner.
Durchgefickt, Christina war restlos durchgefickt. Als sie das Gestell verließ, musste ich sie stützen.
Aber schon als sie eine halbe Stunde später aus unserer Dusche kam, ging es ihr besser. Nur, wie das so ist. Mit dem Verschwinden der Lust kommt die Scham. Christina war unendlich unangenehm, was sie getan hatte. Obgleich wir beide wussten, wie geil sie das Geschehen gefunden hatte, hatte sie das dringende Bedürfnis, sich bei mir zu entschuldigen. „Was kann ich tun, damit du mir verzeihst?“, fragte sie.
Ich ging auf die Frage nicht ein, sondern tat, als überlegte ich, um endlich wie besprochen zu sagen: „Ich bin enttäuscht von dir. Es ist nicht so, dass ich etwas dagegen hätte, wenn ein anderer dich vögelt. Aber ich will, dass du es nicht heimlich tust. Ich will, dass du es mir sagst. Du hast mein Vertrauen missbraucht. Was du brauchst ist eine Strafe.“
Christina nickte. Sollte sie sagen, dass ich mir auch einen habe blasen lassen, ebenfalls heimlich, dass ich also ebenfalls einen Vertrauensbruch begangen hatte? Besser nicht, entschied Christina. Ihr Vertrauensbruch war schließlich um einiges gewichtiger. Außerdem interessierte sie, wie die Sache ausging. Es schien auf Sex hinauszulaufen, und das gefiel ihr. Sie fragte, was für eine Strafe sie bekommen solle. Ich antwortete, dass ich mir das noch überlegen müsse.
Nach einiger Zeit bestimmte ich: „Du ziehst heute zum Abendessen die weiße Bluse an.“ Christina zuckte mit den Achseln. Sie schien enttäuscht. Ich redete weiter: „Darunter trägst du keinen BH.“ Spontan wandte Christina ein: „Aber dann kann man alles sehen.“ Ich entgegnete: „Ja, ich weiß. Alle sollen sehen, was du für eine bist.“ Dies zu hören, erregte Christina erneut. Sie wusste einen Augenblick nicht, wohin mit sich, schaute daher unbeholfen auf die Uhr und stellte dankbar fest, dass die Zeit mittlerweile so weit fortgeschritten, dass Christina sich auch jetzt schon umziehen konnte. Probeweise trat sie, als sie fertig war, vor den Spiegel. Ganz deutlich waren ihre Brustwarzen zu sehen, ganz deutlich zeichneten sich auch die Rundungen ihrer Brüste ab. „Komm jetzt“, befahl ich ihr bald darauf. „Es ist Zeit.“
An diesem Abend saßen zwei Männer mit uns am Tisch. Ob es Gäste waren, wusste ich nicht. Das war aber anzunehmen, da beide Stielaugen bekamen, als Christina sich setzte. Ich tat so, als ob nichts wäre, ging zum Buffet und holte mir und Christina etwas zu essen. Als ich zurückkam, starrten die Männer noch immer auf Christinas Brüste. Wie Christina diese Blicke empfand, weiß ich nicht. Das war mir in diesem Moment auch egal. Ich hatte inzwischen gelernt, was ich zu tun hatte, wenn ich Christina erregen wollte. Beiläufig sagte ich daher: „Hat jemand Lust, die Titten meiner Freundin zu sehen?“ Die Männer sahen sich unsicher an. „Ich meine es ernst“, ergänzte ich. „Sie zeigt sie gern.“
„Wenn das so ist…“, äußerte daraufhin der Mutigere von beiden. Also rief ich den Kellner herbei und forderte ihn auf, die Bluse meiner Freundin zu öffnen. Der Kellner, offenbar an ausgefallene Wünsche seiner Gäste gewöhnt, lächelte, stellte sich hinter Christinas Stuhl und begann sein Werk. Christina hat mir später gestanden, dass dies der Moment gewesen ist, in dem ihre Lust von ihr Besitz genommen hat.
Knopf für Knopf, von oben beginnend, öffnete der Kellner. Bald schon waren alle Knöpfe geöffnet und schlug der Kellner den Stoff der Bluse auseinander, so dass Christinas Brüste jetzt völlig frei lagen. „Jetzt können wir essen“, befand ich. Es war sehr vergnüglich zu sehen, wie die beiden Männer während des Essens Christinas Brüste nicht einen Moment aus den Augen ließen, ganz so als würden sie sonst etwas verpassen. Als wir zu Ende gegessen hatten, forderte ich Christina auf: „Du wirst ihnen jetzt einen blasen. Christina erschrak. Ich kannte sie inzwischen aber gut genug, um in ihren Augen auch das Kribbeln der Lust zu sehen, das sich zu dem Erschrecken gesellte. „Wo?“, war dann auch alles, was Christina zu meiner Aufforderung sagte. „Unter dem Tisch.“ Die Männer grinsten. Auf mich wirkte dieses Grinsen leicht dümmlich, aber Christina schien das egal zu sein, vielleicht hatte sie dafür jetzt auch nur keinen Blick. Sie guckte nach rechts und nach links zu den anderen Tischen, wollte einen Moment erhaschen, in dem niemand guckt. Dann, als sie meinte, dass es soweit war, schlüpfte sie unter die Tischdecke. Die Schwänze, die auf Christina warteten, waren bereits nackt und steif. Christina, als sie die Schwänze sah, entschied sich, zunächst nur zu wichsen. Es war sehr ungewohnt und bedurfte einiger Koordination, beide Schwänze zugleich in den Händen zu haben. Die Vorstellung, die fremden Schwänze auch in den Mund zu nehmen, erschreckte Christina nach den Erlebnissen dieses Wochenendes nicht mehr. Ganz im Gegenteil, sie freute sich darauf. Und der ungewöhnliche Ort, an dem dies dann auch geschah – unter dem Tisch – machte sie nur noch mehr an. Eine Strafe, war dies alles in ihren Augen nicht. Die Möglichkeit, nach Belieben zwischen den Schwänzen zu wechseln, mal den einen, dann wieder den anderen zu blasen, eine Möglichkeit von der Christina rege Gebrauch machte, tat ihr Übriges, so dass Christina sich bereits nach kurzer Zeit wünschte, gefickt zu werden. Der Gedanke daran, es erneut von zwei Schwänzen zugleich besorgt zu bekommen, berauschte Christina. Sie empfand nun nichts anderes mehr als pure Lust. Und diese Lust äußerte sich in ihrer Art zu blasen. Immer geiler, immer lüsterner blies sie die Schwänze. Und diese Lüsternheit wurde noch verstärkt durch die Art, in der ich zugleich den beiden Männern von ihr erzählte: „Gefällt Ihnen, was sie tut?“, fragte ich. „Ja, sie bläst gut“, antwortete einer der Männer, ohne dass Christina mitbekam, welcher von beiden es war. „Sie müssen wissen“, erläuterte ich sodann, „sie ist sexuell recht aktiv.“ Die Männer nickten. Den Eindruck hatten sie auch. „Kennen Sie zum Beispiel den Gärtner?“ Sie schüttelten den Kopf. „Das ist ein Farbiger. So groß und kräftig wie der Mann gebaut ist, ist auch sein Schwanz. Der hat meine Freundin gestern an den Händen gefesselt und sie dann von hinten in den Arsch gefickt, während sie seinem Freund einen geblasen hat.“ Ich wusste, meine Freundin hörte mir zu. Und ich wusste, es machte sie an, was ich erzählte. Und jetzt, als ich sicher war, dass ihre Erregungskurve den Höhepunkt erreicht hat, bestimmte ich: „Sie haben jetzt noch zwei Minuten, um zum Ende zu kommen. Dann müssen wir weiter.“ Schon nach kurzer Zeit hörte ich erst den einen und bald darauf auch den anderen kommen. Ich habe es nicht gesehen, aber ich bin mir sicher, Christina hat es sich nicht nehmen lassen, sie beide in ihrem Mund kommen zu lassen. Denn sobald sie unter dem Tisch hervorgekommen war und sich wieder gesetzt hatte, griff sie zum Glas und trank etwas. Dann guckte sie mich mit einem Gesichtsausdruck an, der sagte: „Na, zufrieden?“ In der Tat, das war ich. Ich lächelte, erhob mich und forderte sie auf: „Komm mit.“
„Wohin willst du?“, fragte Christina, nachdem wir einige Schritte gegangen waren. „Überraschung“, antwortete ich und ging schweigend weiter. An der Tür, die mir die Chefin zuvor gezeigt hatte, klopfte ich. Die Tür wurde von innen geöffnet und die Hausangestellte, wieder in ihrer schwarz-weißen Uniform, ließ uns hinein.
Inmitten des Raumes befand sich ein etwa zwei Meter hohes X-förmiges Gestell. An allen Enden befanden sich Lederbänder, die Oberfläche war mit schwarzem Stoff überzogen. Auf den ersten Blick war zu sehen, dass dieses Gestell dazu diente, jemanden zu fesseln. Und es war auch sofort klar, wer dieser Jemand sein sollte. „Ziehen Sie sich aus“, forderte die Hausangestellte Christina auf. Willenlos tat sie, was ihr gesagt wurde. Auch als die Hausangestellte Christina aufforderte, sich an das X zu stellen, wie sie es nannte, tat Christina das ohne zu zögern. Mit den Lederbändern fesselte die Hausangestellte Christina sodann an das X. Die Hausangestellte band dazu die Handgelenke an die oberen beiden Enden, die Fußgelenke an die unteren und die Hüfte an die Mitte. An allen gefesselten Punkten war Christina am X fixiert und da die unteren Enden des X etwa fünfzig Zentimeter auseinander waren, hatte ich einen wunderbaren Blick zwischen Christinas Beine.
Mit bloßem Auge war zu erkennen, dass Christinas Möse nass war.
Die Haushälterin überprüfte noch einmal die Fesselung. Sie war zufrieden mit ihrem Werk. Jetzt, die Hände der Haushälterin befanden sich noch oben, auf Höhe der Fesselung der Hände, fuhr die Hausangestellte mit ihren Händen außen an Christinas Körper herunter und dann an der Vorderseite, allerdings unter Aussparung der Scheide, wieder hinauf. „Du hast schöne Brüste“, lobte die Hausangestellte, als ihre Hände die Brüste erreicht hatten. Christinas Nippel waren steif. Sie sahen verlockend aus. Die Hausangestellte empfand dies anscheinend ebenso, denn nachdem sie mit ihren Fingern eine ganze Weile mit den Brustwarzen gespielt hatte, nahm sie diese zwischen die Lippen und liebkoste sie mit ihrer Zunge, allerdings nicht ohne sie zwischendurch immer wieder einmal sanft zu beißen. Dann stellte sich die Hausangestellte direkt vor Christina hin. Ganz nah stand sie bei ihr, als sie mit ihrer rechten Hand Christinas Möse zu streicheln begann. Die Münder der beiden Frauen waren höchstens zehn Zentimeter entfernt, als die Hausangestellte lobte: „Es ist ganz unglaublich, wie nass du bist.“ Dann betrachtete sie eine ganze Zeit aus dieser Nähe das Gesicht von Christina, ließ ihren Fingern die Zeit, um Wirkung zu erzielen. Unglaublich sexy sah die Hausangestellte dabei aus, den Mund halb geöffnet, die Augen voller fordernder Lust.
Christina war anzusehen, dass die Finger der Hausangestellten ihre Kunst verstanden. Deutlich erregter als vorhin sah ihr Gesicht nun aus, und leise hörte man jetzt auch ihren Atem. Das war der Moment, in dem die Hausangestellte etwas tat, was so geil war, wie ich es noch nie erlebt hatte. Ganz langsam näherte sie sich mit ihrem Mund dem von Christina. Ich und ganz sicher auch Christina erwarteten, dass die Hausangestellte Christina jetzt küssen wird. Das tat sie aber nicht. Stattdessen stoppte die Hausangestellte ihre Bewegung kurz bevor ihre Lippen die von Christina berührten und flüsterte: „Mit diesen Lippen habe ich deinem Freund einen geblasen.“ Dann erst gab sie Christina einen Kuss. Einen Kuss, der nicht lange dauerte. Die Hausangestellte drückte nur für einen Moment ihre Lippen auf die von Christina, ohne dass Christina diesen Kuss erwiderte, dann zog sich der Mund der Hausangestellten wieder zurück. Allerdings nicht weit, sondern nur bis dort, von wo der Kuss gekommen war, das heißt, noch immer befand sich der Mund der Hausangestellten kurz vor dem von Christina. Aber viel zu lange habe ich jetzt beschrieben.
Das Geschehen selbst geschah in viel kürzerer Zeit. Denn gleich nachdem die Hausangestellte sich zurückgezogen hatte, sagte sie: „Und mit dieser Zunge habe ich seinen Schwanz geleckt“, und fuhr kurz darauf mit ihrer Zunge einmal über ihre Lippen. Es war eindrucksvoll zu sehen, wie Christina von diesen vollen Lippen und von dieser lüsternen Zunge gefangen genommen wurde. Wie gebannt schaute Christina darauf. Und so erschien es mir ganz selbstverständlich, dass Christina es kurz darauf tat, als die Hausangestellte sie nunmehr aufforderte: „Küss mich“, und sich ihr mit halb geöffnetem Mund näherte. Der Zungenkuss, den die beiden sich jetzt gaben, war so voller Sex, wie ich noch keinen Kuss erlebt habe. Viel gäbe ich darum, einmal so zu küssen. Noch heute bekomme ich einen Steifen, wenn ich an den Anblick denke, den die beiden jetzt boten: Meine Freundin, nackt mit rasierter Möse, dicht davor die farbige Hausangestellte mit ihren riesigen Titten, die von der Dienstmädchenuniform nur noch notdürftig verhüllt wurden, ihre Hand an der Möse meiner Freundin, die großen Blase-Lippen auf die Lippen meiner Freundin gepresst und beide küssend, als wollten sie einander verschlingen.
Ohne zu überlegen hatte ich meine Hose ausgezogen und zu wichsen begonnen. Die Haushälterin lächelte, als sie dies sah. Sie entzog sich den Lippen meiner Freundin und erklärte: „Und genau das mache ich jetzt wieder.“ Dann kniete sie sich hin und nahm meinen Schwanz in den Mund. Ganz eindeutig blies sie jetzt für Christina. All ihr Tun war darauf ausgerichtet, Christina alles sehen zu lassen. Sie blies aber trotzdem wie eine Königin. Mehr als beim ersten Mal, leckte sie aufreizend an meinem Penis entlang. Von unten lächelte sie mich an. Von unten schaute sie auch zu Christina, die uns in ihrer Lust schmorend zusah.
Und jetzt begab sich die Zunge der Hausangestellten zu einem neuen Revier. Auf Knien überwand die Hausangestellte die wenigen Zentimeter von meinem Schwanz zu Christinas Möse. Wohlig stöhnte Christina auf, als die fremde Zunge ihre Schamlippen berührte. Immer wieder schleckte die Hausangestellte an Christinas Spalte entlang. Dann, die Hausangestellte hatte bereits mit geübter Zunge Christinas Kitzler verwöhnt, widmete sie sich wieder meinem Schwanz. Immer wieder wechselte die Hausangestellte zwischen uns hin und her. Immer geiler wurden Christina und ich. Irgendwann forderte die Hausangestellte mich dann auf, näher zu kommen. Sie erfasste dann meinen Schwanz mit ihrer Hand, zog ihn zu Christinas Möse hin, bis meine Eichel Christinas Pforte berührte und bewegte meinen Schwanz dort genüsslich einige Male langsam hin und her. Bei Gott, ich hatte wahnsinnige Lust, ihr meinen Schwanz hineinzustecken und sie jetzt zu ficken. Das war aber noch nicht vorgesehen.
Vielmehr fragte die Hausangestellte Christina, während sie deren Kitzler mit meiner Schwanzspitze reizte: „Willst du jetzt gefickt werden?“ Christina nickte kräftig. Oh ja, das wollte sie. Unbedingt wollte sie das. Aber die Hausangestellte sagte: „Du bist aber noch nicht dran. Erst komme ich.“ Und damit zog sie unter dem Rock ihr Höschen aus, zog den Rock nach oben, beugte sich nach vorn, wobei sie sich an einer Stange, deren Funktion ich nicht erkannte, festhielt und präsentierte mir ihre dunkelfarbige Möse. Ich glaube, in diesem Moment hätte ich sonst was gefickt. Dieser Arsch aber und diese Möse, hatten es wirklich verdient. Sie waren der pure Sex. Noch nie hatte ich mit einer Farbigen geschlafen. Als ich es jetzt tat, empfand ich es als über alle Maßen geil, meinen weißen Schwanz in ihrer dunklen Haut verschwinden zu sehen. Ihr Arsch war ganz anders als der von Christina. Er war grund und massig. Aber genau wie der Gärtner den Hintern von meiner Freundin besonders geil gefunden hatte, der klein und knackig war, fand ich jetzt den von der Haushälterin besonders geil. Ich konnte ihn gar nicht genug berühren. Und ich liebte es, meine Stößen in den großen Pobacken gespiegelt zu sehen. Dass Christina mir beim Ficken zusah, machte mich nur noch mehr an. So war ich ganz und gar nicht damit einverstanden, dass die Hausangestellte sich mir schon nach viel zu kurzer Zeit wieder entzog.
„Jetzt erlebst du eine Überraschung“, sagte sie zu Christina und drückte an dem Ende der Stange, wo sich ein kleines Schaltpult befand, auf einen Knopf. Zu meiner und Christinas großer Überraschung klappte dann direkt unter Christina eine Klappe auf und kam von unten mittels eines kleinen Fahrstuhls ein riesiger Dildo aus dem Boden. Er war noch größer und dicker, als der Schwanz von dem Gärtner, bestimmt fünfundzwanzig Zentimeter lang. „Jetzt wirst du gleich gefickt“, erklärte die Hausangestellte, löste die Fesseln der Füße und betätigte einen kleinen Hebel.
Sobald sie dies getan hatte, bewegte sich das X, an das Christina gebunden war, nach unten und verschwand allmählich im Boden. Gezwungenermaßen streckte Christina ihre Beine nach vorne. Christinas Rumpf senkte sich immer weiter. Die Spitze des Dildos, einer Eichel nachgeformt, war von Christinas Pforte nur noch wenige Zentimeter entfernt, da stoppte die Bewegung. Die Hausangestellte drückte auf einen anderen Knopf, was zur Folge hatte, dass die Spitze des Dild




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