Meine erste Intimrasur
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Meine erste Intimrasur




Die erste Intimrasur

Ingrid, meine beste Freundin hat mich überzeugt das wir in dieser neuen Badesaison unbedingte neue Badekleidung brauchen. Ingrid schwärmte von den neuen Bikinis, also die mit den knappen Höschen. Ich hatte da meine Zweifel. Immerhin waren wir erst sechzehn, gingen noch zur Schule und lebten auf dem Dorf und hier kannte schließlich jeder jeden.

Ingrid wischte meine Einwände Weck mit der Begründung, dass wir die Bikinis sowieso nur im Freibad in der Stadt tragen würden und da geht niemand hin der uns kennen könnte, da ja alle an den Baggersee von unserm Dorf gehen. Das war einleuchtend. Wir haben vereinbart das wir am Mittwoch nach der Schule in der Stadt bleiben und uns sexy Bikinis kaufen.

Wir waren ganz aufgeregt und konnten den Schulschluss kaum erwarten, als es soweit war ging es ohne Umwege direkt zum größten Modehaus in der Stadt.
Die Auswahl war überwältigend und die Bikinis hielten was sie versprechen. Knapp im Oberteil vom Höschen ganz zu schweigen und super Sexy. Ja wenn da nicht ein Kleinigkeit in der Art von herausstehenden Haaren stören würde.
Ich könnte machen was ich wollte, irgendwo schauten immer welche im Schritt hervor, nur bei Ingrid nicht. Das konnte aber normalerweise nicht sein, ich weiß das, denn ich kenne Ingrid genau. Normalerweise müssten ihre Brünetten Scharmhaare zu sehen sein, den ich habe sie ja schon öfters nackt gesehen und kenne ihre prächtige Scharmbehaarung.
Ich Frage sie warum bei ihr nichts zu sehen ist. Auch Eva, ich habe mich vorbereitet und mich rasiert. Ingrid, das muss ich sehen.
Wir gehen zusammen in eine Kabine, sie zieht das Höschen runter und Überraschungen, bis auf einen kleinen mittleren Streifen waren alle Muschihaare weck. Die Muschi war blitze blank Rasiert.
Wann hast du das den gemacht wollte ich wissen?
Gestern, Zuhause. Papa und Mama sind ja auf Arbeit, da stört keiner. Ich habe den Rasierer von Papa genommen. Ging ganz gut.
Sie meinte: “Eva deine Muschi sollte man auch rasieren, dann kannst du den neuen Bikini problemlos tragen.”
Ingrid machte mir den Vorschlag das wir meine Muschi bei ihr Zuhause rasieren, alles was nötig ist, ist vorhanden und stören kann uns auch keiner. Ich überlegte nicht lange und sagte zu.
Wir kauften die Bikinis und freuten uns auf ihren ersten Einsatz. Ich habe mich mit Ingrid für den nächsten Tag verabredet, zu meine erste Intimrasur, ich war neugierig und aufgeregt wie es sich anfühlt so ganz ohne Haare im Schritt.

Ich bin also wie besprochen am anderen Tag zu Ingrid nach Hause gekommen. War aufgeregt, Neugierig zugleich, was mich wohl erwarten würde.
Ich stand vor der Haustüre und Klingelte. Es dauerte nicht lange, die Haustüre öffnete sich und Ingrid begrüßte mich mit einem strahlenden Lächeln mit den Worten:
“Schön das du da bist, habe schon eine Kleinigkeit vorbereitet, geh schon Mal vor in mein Zimmer, du weißt ja wo das ist, ich komme gleich nach.”
Meine Nervosität steigerte sich immer mehr je näher ich ihrem Zimmer kamm.

In ihrem Zimmer, auf dem Schreibtisch lag eine Decke, damit ich mich dort hinlegen konnte. Ingrid holte das Rasierzeug aus dem Bad und brachte Handtücher mit. Sie forderte mich auf, ich soll mich ausziehe und auf den Schreibtisch legen. Also zog ich mich aus und legte mich hin, die Füße stellte ich an die Ecken des Tisches, so dass meine Beine weit gespreizt waren.

Ingrid setzte sich auf einen Hocker zwischen meine angewinkelten Beine. Sie betrachtete meine Pussy. Die Haare reichten mir vom Venushügel bis zum Anus.

Sie hat einen Waschlappen genommen, der mit warmem Wasser getränkt war und legte ihn auf meine Pussy.

“Die Haare werden dadurch weicher “, erklärte Sie.

Dan schnitt Sie mit einem Kurzhaar-Schneider die Haare ab.
Jetzt hatte ich kurze Haare war aber noch nicht blank Rasiert.
Ingrid nahm den Rasierschaum und begann mit dem Verteilen auf meiner Pussy.

Es war mir nicht unangenehm mit gespreitzten Beinen auf dem Tisch zu liegen und mir von Ingrid an meiner Spalte rumfummeln zu lassen.
Meine Scharmlippen waren mittlerweile ziemlich geschwollen, die Spalte ordentlich feucht und mein Kitzler hatte schon sehr an Größe zugenommen.

Sie verteite den Schaum, auch auf meine Schamlippen und den Bereich zwischen den Löchern, so dass meine ganze Pussy eingeschäumt war. Ihre Hände spülte sie in warmen Wasser und sagte zu mir: “Wird Dich vielleicht etwas erregen, aber ich entferne jetzt den überflüssigen Schaum an Deinem Kitzler und den inneren Schamlippen.”

Mit einem Finger fuhr sie mir durch ihre Spalte und nahm etwas Schaum weg. Als Sie mir den Bereich um meinen Kitzler entlang strich, merkte Sie, wie ich meine Hüfte bewegte und meine Brust betont hob und senkte.

Den Rasierer hat sie in mehreren Bahnen über meinen Venushügel gleiten lassen und entfernte dort die Haare. Damit sie besser an die Schamlippe kamm, nahm sie sie zwischen Daumen und Zeigefinger und zog sie vorsichtig nach außen.

Mit mehreren Strichen rasierte Ingrid von oben nach unten und wiederholte den Vorgang mehrfach. Dabei strich Sie immer wieder mit dem Finger entlang meiner Schamlippen und an dem Bereich meines Kitzlers, um festzustellen, ob sich dort noch Stoppeln befanden.

Ich atmete nun deutlich schneller und mir entfuhr immer wieder ein leises Stöhnen. Ich merkte, wie sich immer mehr Flüssigkeit an den inneren Schamlippen ausbreitete. Ingrid ist das nicht entgangen. Mit dem Waschlappen entfernte sie den restlichen Schaum und betrachtete ihre Arbeit. Sie benetzte ihren Finger noch mal mit meinen Säften und fuhr mir mit dem Finger den rasierten Bereichs entlang. Dabei umkreiste sie mehrmals meinen harten Kitzler, worauf ich stöhnte “Oh jaa, nicht aufhören !”.

Aber Ingrid sagte: “Wir sind noch nicht fertig, Dein Po muss ja auch noch gemacht werden. Dreh Dich bitte um und knie Dich hin. So komme ich am besten dran.”

Als ich in der Position war, schmierte sie noch etwas Rasierschaum auf meinen Damm und um den Anus. Sie war jetzt so erregt, dass ich mein Hintern nicht mehr ruhig halten konnte.

Ingrid zog meine Pobaken etwas auseinander, damit sie einen besseren Zugang hatte. Sie entfernte den Rest Haare und wusch mir den gesamten Schambereich noch mal mit warmem Wasser.

“Zum Abschluss werde ich noch etwas Lotion auftragen.” sagte sie.

Als ich das hörte, gab ich einen tiefen Seufzer von mir. Ich war durch ihre Arbeit mittlerweile so erregt, dass ich es kaum noch aushalten konnte. Ingrid nahm etwas Lotion und massierte meine gesamte Spalte ausgiebig damit ein, strich mehrmals entlang meiner äußeren und inneren Schamlippen und rieb meinen Kitzler zwischen Daumen und Zeigefinger. Ich stöhnte jetzt hemmungslos und mein Hinterteil bewegte sich hin und her.

“Bitte….quäle mich nicht so…….. ich halte das nicht mehr lange aus…”

Ingrid umkreiste mit ihrem Zeigefinger immer schneller meinen Kitzler und steckte zwei Finger der anderen Hand in mein triefendes Loch. Mit unterschiedlichem Tempo fuhr sie rein und raus, rührte in meiner Spalte herum. Mein Atem ging jetzt stoßweise und nach einem kurzen Moment spürte sie die Kontraktion meiner überaus nassen trifender Fotze.

“JAAAAA……ich komme……..” schrie ich aus mir heraus.

Völlig ausgepumpt legte ich mich wieder auf den Rücken und sie streichelte meine Pussy noch etwas, um meinen Orgasmus ausklingen zu lassen.

“Diese Art der Rasur gefällt mir besser als wenn ich mich selbst rasiere.”, sagte ich und lächelte sie an. Diese Art der Rasur müssen wir unbedingt wiederholen.
” Unbedingt, immer wieder gerne” war Ingrid’s Antwort.