Meine devote Gattin
Kostenlosen Sexgeschichten Porno Geschichten

Meine devote Gattin

Meine Name Frank, ich bin 40 Jahre alt und bin seit 20 Jahren verheiratet. Sie heißt Karoline und ist um 4 Jahre jünger wie ich.

Sie ist für Alter sehr attraktiv und hat eine knackige Figur. Schon bald nach unsere Hochzeit bemerkten wir unsere speziellen Vorlieben in Sachen Sex. Sie ist zwar nach außen hin eine Frau, wie die meisten anderen in ihrem Alter auch, höflich, nett charmant und eher zurückhaltend, doch wer sie genauer kennt, weiß, dass diese damenhafte, gepflegte Lady auch eine andere Seite hat, sie ist nämlich ein abgrundtiefes geiles Luder.

Man muß sie nur am richtigen Punkt treffen und aus der Lady wird eine Hure, die allen Wünschen nachkommt, die an sie herangetragen werden.

Und da sind wir schon beim Punkt ihrer sexuellen Vorlieben.

Bald bemerkte ich, dass sie ein starke unterwürfige Ader hatte. Es erregt sie schon, wenn man mit ihr herum kommandierte oder sie durch Fesselspiele völlig wehrlos und ausgeliefert macht. Sie mag es, wenn ich sei vor Freunden oder Bekannten ein bißchen bloßstelle und erniedrige.

Unsre Erlebnisse diesbezüglich wurden immer häufiger und ausgefeilter. So richtig begonnen hat aber alles vor einigen Jahren auf einer zwanglosen Party im Kreis von Geschäftsfreunden und Bekannten.

Wir waren schon öfters in diesem Rahmen eingeladen gewesen und kannten die meisten Gäste, es waren immer so um die 20 Leute, meist Paare und es ging recht zwanglos zu.

Ein paar ältere Herrn hatten schon bei vorhergegangenen Treffen reges Interesse an meiner feinen Ehenutte gezeigt, es kam aber nie mehr als zu Flirts.

Ich hatte meiner Frau gestanden, dass ich es sehr erregend fand, wenn sie mit anderen oft eng aneinander stehend intensiv flirtete und dass mich die Vorstellung, es könnte auch zu mehr kommen bis in meine Träume verfolgte. Daher unterhielten wir uns schon bei der Hinfahrt im Auto diesbezüglich. Sie hatte sich nämlich wieder einmal außergewöhnlich hübsch hergerichtet, schon beim Ankleiden wollte ich über sie herfallen, aber sie wies mich mit den Worten zurück: “Warte, es wird dir heute vielleicht noch besser gefallen mich zu nehmen, außerdem zerstörst du meine ganze Aufmachung, und du möchtest doch selbst, dass ich wieder allen sehr gefalle, vor allem den männlichen Gästen!”

Da sie damit recht hatte, verschob ich meine Geilheit auf einen späteren Zeitpunkt.

Als wir ankamen, waren schon alle Gäste anwesend, es war eine lockere Stimmung und bei einem ausgezeichnetem und reichlichem Buffet flossen auch die alkoholischen Getränke nicht zu knapp.

Schon als wir in den großen Salon kamen, merkte man, wie sich die Augen aller, aber vor allem der männlichen Gäste auf meine Frau richteten. Sie sah einfach bezaubernd in ihrem schwarzem Cocktailkleid aus.

Die Spaghettiträger hatten fast Mühe ihre doch recht beachtlichen Brüste zu halten. Das gegen das Licht beinahe durchsichtige Kleidchen reichte nur bis eine Handbreit über ihre Knie und ließ ihre wohlgeformten festen Schenkel, die in zarte Schwarze Nylons gehüllt waren bis weit hinauf ahnen. Da das Kleid aus sehr dünnem Stoff bestand und sich eng an ihren sexy Körper schmiegte, konnte ein Kenner auch ihre Strapse und den mehr als winzigen zarten Slip ahnen, den sie darunter an hatte. Ihre halblangen blonden Haare ließen sie beinahe wie einen Engel erscheinen.

Bald war sie der Mittelpunkt der Partygesellschaft. Vor allem die Männer hatten sich recht bald um sie geschart.

Lässig stand sie an der Bar gelehnt und unterhielt sich offenbar blendend. Die Kavaliere rings um sie versuchten sich gegenseitig an Charme und Witzigkeit zu übertreffen. Und ich hörte ihr schönes, aufreizendes Lachen immer wieder.

Ich hatte mich in eine bequeme Sitzecke zurückgezogen und beobachtete mit steigendem Interesse, wie die Unterhaltung an der Bar immer ausgelassener wurde. Manchmal wurde sie von einem der Unterhaltungskünstler wie zufällig angefasst oder liebevoll, aber noch unverfänglich, umarmt. Da eine Hand um ihre Hüfte, dort eine zarte Berührung ihres kleinen, knackigen Pos und bald hatte sie so viele grabschende Hände an ihrem Körper, dass sie sich kaum erwehren konnte. Einer hatte bereits fest seinen Arm um ihre schlanke Taille geschlungen und seine Hand berührte wie zufällig von unten einer ihrer festen Brüste, die sich auch ohne BH noch fest und hart durch den Stoff drückten. Immer unverschämter spielte sich diese Hand nun mit ihrer Titte. Sie tat zwar als würde sie nichts merken, aber man sah, wie sich ihre Nippeln aufzurichten begannen. Durch ihre Nichtreaktion ermutigt verirrte sich diese Hand sanft von hinten unter ihren Oberteil und bearbeiteten nun munter ohne störenden Stoff ihren Busen. Ich konnte sehen, wie er ihren Warzen mit seinen gierigen Fingern bearbeitete. Sie ließ ihm gewähren, die anderen Männer um sie herum grinsten und beobachteten mit wachsendem Interesse, wie ihre Brüste abgegriffen wurden.

Meine Frau hatte aus einem Augenwinkel heraus gesehen, dass ich die Szene beobachtete und ließ es daher um so lieber geschehen, weil sie wußte, dass mich das sicher geil machen würde.

Tatsächlich merkte ich schon eine gewisse Härte in meiner Hose.

Jetzt hörte ich, wie ihr Begrabscher zu den anderen sagte: „Seht, ich kann alles mit ihr machen, was mir Spass macht, sie ist heute Abend meine Privatnutte!” Karoline errötete zwar, aber protestierte gegen dies Aussage nicht. Da kam schon die provozierende Aufforderung von seinem Freund:” Beweis es uns, nur an die Titten fassen, das kann bald jemand. Sag ihr, dass sie sich von dir küssen lassen soll, aber richtig, wir wollen das sehen, ob sie dir gehorcht!”

Wie eine Puppe drehte der Angesprochene, seine Name ist übrigens Georg, meine Frau zu sich, er umschlang sie jetzt mit beiden Armen, zog sie fest an sich und küsste sie. Aber richtig, sie hatte ihre Lippen schon geöffnet, als sein Gesicht noch Zentimeter von ihr entfernt war, nur um ja bereit zu sein, wenn er in ihren Mund mit seiner Zunge eindringen wollte. Es wurde ein langer Kuss und ihr Becken drückte sich dabei an das seine. Sie trennten sich erst, als einer meinte, das sei Beweis genug.

Durch das Verhalten meiner Ehehure ermutigt, meinte nun aber Georg, das sei noch gar nichts, er könne ihnen noch viel bessere Beweise ihrer Unterwürfigkeit liefern. Sie sei ihm hörig und erfülle jeden auch noch so ausgefallenen Wunsch.

Sie mußte sich nun auf einen Barhocker setzen und zwar so, dass er hinter ihr stand und die anderen drei Männer vor ihr standen. Von hinten griff er nun an ihren Saum, der ohnehin nur mehr wenig ihrer Schenkel bedeckte und zog ihm langsam nach oben. Stück für Stück wurden ihre sittsam geschlossenen Beine entblößt. Sie saß mit aufrechtem Oberkörper und herabhängenden Armen völlig ohne Gegenwehr auf ihrem Hocker. Ich glaube, sie genoss es regelrecht, wie jetzt die alten Geilisten wie gebannt auf ihre Schenkel starrten. Georg hatte ihr Kleidchen nun so hoch geschoben, dass jeder erkennen konnte, dass sie Strümpfe mit Strapsen trug. Die Beulen in den Herrenhosen waren nun nicht mehr zu übersehen. Von hinten griffen die beiden Hände nun beherzt zu und wollten ihre Schenkel auseinanderdrücken. Aber das war doch zu viel, sie weigerte sich und hielt ihre Beine geschlossen, da kam schon der kurze aber klare Befehl: „Öffne sofort deine Schenkel für meine Freunde, du Hure, sie wollen deinen Slip sehen, oder ich mache dich vor allen zu meiner Sau!” Das wirkte. Zögernd, aber doch glitten die Beine ein Stückchen auseinander, offensichtlich geilte sie es schon ziemlich auf, wie sie hier vorgeführt wurde. Georg hatte den richtigen Ton für meine Schlampe erwischt. Wahrscheinlich war sie sogar schon ziemlich feucht in ihrem Schritt.

Nun hatten alle einen Blick auf ihren Slip und die darunter liegende geile Fotze. Sie genoss die Blicke der Männer und ihr Höschen wurde immer nässer.

Als die ersten bereits an ihren Hosen zu reiben begannen, hatte der Spuk ein Ende. Sie bekam die Erlaubnis vom Hocker zu steigen. Beinahe enttäuscht glitt sie herunter und zwar so ungeschickt, dass ihr Kleid am Hocker hängen blieb und ihr süsses Hinterteil einen Moment für alle sichtbar wurde.

Nun gab es aber kein Halten mehr. Jeder hatte nun erkannt, welch geiles Stück Fleisch er vor sich hatte. Der Erste griff sie sich brutal, drehte sie zu sich und nötigte ihr einen Kuss ab, nicht ohne dabei ihren Busen gehörig zu kneten. Ein leises Aufstöhnen und ein willig geöffneter Mund waren das Ergebnis.

Sie hatten sie geschafft, sie war geil, willenlos geil. Sie wollte nur mehr benutzt und kommandiert werden und am besten daran gefiel ihr, dass ich dabei zusah. Ich wollte schon eingreifen, um meinen Ruf nicht zu verlieren, aber mein bereits steifer Schwanz und ein paar kräftige Männerhände hielten mich zurück und drückten mich ins Sofa mit den Worten:” Du bleibst sitzen und siehst zu, wie wir deine Gattin vor deinen Augen unterwerfen und zu unserer Sklavin und willenlosen Hure machen!” meine Arme wurden mir auf den Rücken gedreht und mit Handschellen wehrlos gemacht, ein schnell herbeigeholter Strick fesselte mich endgültig an mein Sofa. Auch meine Beine wurden an die Sofabeine gefesselt.

Ich bemerkt, dass meine Karoline nicht einmal den Versuch unternahm mir zu helfen. Zu sehr war sie gerade damit beschäftigt sich gegen all die fordernden Hände der Männer rund um sie zu wehren. Die Frauen der anderen lachten mich höhnisch aus und setzten sich bequem zu mir auf die Sitzgruppe. Eine griff mir in den Schritt und sagte so laut, dass es alle hören konnten: “Der hat ein steifes Rohr in der Hose, ich glaube ihm macht das ganze auch noch Spass, dieser Wichssau!” Jetzt wurde mein Glied auch von den anderen Damen begutachtet. Man öffnete meine Hose und zu meiner Schande stand mein bestes Stück kerzengerade und steif in die Höhe.

Eine begann sogar meine Vorhaut zurückzuziehen und mir langsam einen herunter zu holen, aber machte immer genügend Pause, um mich ja nicht womöglich zum Spritzen zu bringen.

Meiner Frau ging es aber auch nicht besser. Trotz aller Gegenwehr, die teilweise sicher nur gespielt war, wurde sie von nun 4 Männern nach Lust und Laune ausgegriffen. Georg hatte die Situation voll im Griff. Er herrschte sie mit gespieltem Zorn an, endlich ihre blöde Gegenwehr aufzugeben und ihm zu Liebe alles zu erdulden.

„Du bist meine willenlose Sau und ich werde deinem Gatten jetzt zeigen, was ich mit dir alles tun kann, und du wirst immer geiler werden, bist du darum bettelst, meine Sklavin sein zu dürfen.”

Sie wurde nun mit dem Gesicht zu mir in die Raummitte gestellt, ihre Beine mußte sie leicht spreizen, Georg trat nun an sie heran und zog ihr den Oberteil ihres Kleides nun langsam über ihren Busen, der nun frech mit harten Nippeln in die Luft ragte, sie hatte einfach Traumtitten, ich war sogar in dieser Lage stolz auf den geilen Körper meiner Frau.

Er rollte den Oberteil soweit hinunter, dass ihr Kleid nur mehr wie ein Rock wirkte. Geschickt glitt seine Hand nun unter dieses Röckchen und ein leichtes Aufbäumen zeigte mir, dass seine Hand genau ihren Kitzler getroffen hat. Man konnte zwar nicht sehen, was die Finger unter dem Kleid taten, aber ihrem Gesichtsausdruck nach zu urteilen, fingerte er sie sehr geschickt und ausgiebig. Sein Arm bewegte sich immer rauf und runter und es war anzunehmen, dass er sie mit seinen Fingern bereits gehörig anfickte. Sie wand sich und stöhnte, ihre Augen waren bereits glasig und ihre Wangen hatten sich stark gerötet, aber sie hielt die Beine weiter brav gespreizt und ihre Arme mußte sie folgsam am Rücken lassen.

Als er seine Finger wieder unter ihrem Kleid hervorzog, waren sie klitschnass von ihrem Mösensaft. Sie mußte nun ihr Maul öffnen und mit herausgestreckter Zunge ihren eigen Saft ablecken.

Er öffnete nun seine Hose und eine riesige, steife Latte schnellte heraus. Die Augen meines Schatzes funkelten auf, als sie dieses prächtige Stück sah. Halb wurde sie in die Knie gezwungen, halb sank sie fast ehrfürchtig darauf nieder. „Jetzt werden wir deinem Alten einmal zeigen, wie gut und gerne du bläst. Er soll schäumen vor Wut, wenn er sieht, wie du meinen Kolben mit deinem Damenmaul behandelst!”

„Fang endlich an du Dreckstück!” Gierig schnappte sie mit einer Hand nach diesem Prachtexemplar und führte ihn sich nach einigen Wichsbewegungen in ihren bereits gierig und weit geöffneten Mund. Immer wieder verschwand seine blanke, riesige Eichel zwischen ihren saugenden Lippen. Er hielt nun mit einer Hand ihren Kopf fest und drückte ihm in einem langsamen Fickrythmus immer wieder an sich. Er fickte sie regelrecht in ihren süssen Mund , dabei zwang er sie ihm dabei in die Augen zu sehen. Es war demütigend für sie vor ihrem wehrlosen Mann und den anderen Gästen in den Mund gefickt zu werden. Die anderen Männer wichsten bereits heftig an ihren Kolben und die Hände mancher anwesenden Damen waren unter ihren Röcken oder Kleidern verschwunden. Manche saßen dabei noch mit sittsam geschlossenen Beinen, aber andere waren durch den Anblick meiner Blasnutte bereits so aufgegeilt, dass sie mit weit gespreizten Schenkeln dasaßen und man ihr Fingerspiel in ihren Höschen bequem beobachten konnte. Mich machte die Situation derartig an, dass ich am liebsten losgespritzt hätte. Meine Nachbarin wollte aber offensichtlich meine Qual lange erhalten und wichste immer nur ein paar Mal meinen Schwengel mit zärtlicher Hand auf und ab, dann hielt sie wieder inne, bis sie merkte, meine Geilheit ließ wieder ein wenig nach. Manchmal zog sie auch nur meine Vorhaut soweit zurück, dass meine geschwollene Eichel völlig frei war und ließ sie einige Momente so, in diesen Augenblicken glaubte ich verrückt vor Geilheit werden zu müssen und bäumte mich in meinen Fesseln auf, was sie aber höchstens amüsierte. Meine Frau kniend mit einem fremden Schwanz im Mund ließ mich beinahe überschnappen und obwohl die meisten im Raume glaubten, es sei für mich die größte Erniedrigung , so muß ich leider gestehen, daß ich bis dahin noch kein erregenderes Erlebnis hatte. Meine geheimsten Träume erfüllten sich und wenn ich meine blasende Gattin betrachtete, so konnte man auch ihre wachsende Geilheit nicht übersehen.

Als sein Schwanz bereits zu einer beinahe unheimlichen Grösse angewachsen war und kurz vor der Entladung stand, riss er sie an ihren Haaren zurück und sprach zu mir gewandt:” Weißt du wann man eine Dame wirklich besitzt? Sie wirklich zu seiner Frau gemacht hat? Nein? Ich werde es dir sagen”, höhnte er, „wenn sie das Sperma ihres Beherrschers schluckt! Ich werde sie jetzt so zu sagen vor deinen Augen heiraten, zu meiner Frau machen und sie dir wegnehmen, sie gehört dann nämlich mir!”

Und zu meiner sich verzweifelt windenden Gattin gewandt sprach er in hartem Befehlston:” Mach jetzt dein Fickmaul auf und wichs dir meine Sahne in den Mund, aber alles bis auf den letzten Tropfen!” Sie wehrte sich zwar noch ein wenig, aber in Wirklichkeit war sie ihm vor Geilheit schon völlig willenlos ausgeliefert und eigentlich begierig darauf vor allen Anwesenden „geheiratet” zu werden. Und es bedurfte nur weniger Wichsbewegungen ihrer Hand und schon schossen ihr die ersten Spritzer in ihr weit geöffnetes Hurenmaul. Spritzer um Spritzer jagte er ihr hinein und beinahe dankbar streckte sie ihr Zunge heraus, um nur ja nicht eine Ladung zu verpassen. Er pumpte ihr Maul so voll, dass ihr zum Schluß schon die ersten Spermatropfen über ihre Lippen rannen.

„Jaaa, zeig ihm wer dein neuer Besitzer ist, melk mich leer, du Stute!!”

Gierig bis zum letzten Tropfen leckte sie ihm den Schwanz leer. Sie hatte sich tatsächlich von ihm zum Schlucken bringen lassen, sie war seine hörige Sau geworden.

Sie mußte sich jetzt ihr Kleid ausziehen und stand nur mehr mit ihren schwarzen hohen Pumps und ihren schwarzen Nylons mit Strapsen und dazu passendem Strumpfbandgürtel bekleidet mitten von wichsenden Männern, deren Schwänze schon zu zucken begannen. Mit sanftem Druck wurde sie nun direkt vor mich auf den Couchtisch gelegt, begleitet von den Worten mehrer übergeiler Männer und teilweise schon heftig masturbierenden Damen: „Leg dich auf den Rücken, du Hure , wir brauchen eine Wichsvorlage!”

Sie war mittlerweile so geil, dass sie alles mitmachte, was man von ihr verlangte, denn sie hatte zwar einen Schwanz einmal erleichtert, aber aus ihrer Fotze tropfte der Saft nur so heraus und lief an ihren zarten Nylons entlang zu Boden.

Georg wußte, er hatte das Spiel gewonnen, er konnte mit ihr tun und lassen, was ihm gefiel. Und er hatte noch manche Ideen mit ihr. Sie lag mit etwas herabhängendem Kopf am Rücken auf dem stabilen Holztisch, in jede Hand hatte einer der geilen Böcke ihr einen knallharten Schwanz zum Abwichsen geschoben und einer trat zu ihrem Kopf und fickte sie in ihren noch immer vor Sperma triefenden Mund. Ihre lange, festen Beine baumelten gespreizt an jeder Seite des recht schmalen Tisches herunter. Ihr Fotze zuckte und war klitschnass. Sie hätte alles dafür gegeben, wenn ihr jetzt einer der Herren seinen Kolben hineingerammt hätte. Nach wenigen Stößen hätte sie eine Erlösung gehabt. Aber alle wollten nur von ihr befriedigt werden und keiner dachte nur ihm Traum daran, der Partyhure eine Erleichterung zu verschaffen.

Da spritzte ihr schon der erste im hohen Bogen seine Wichse mitten ins Gesicht, sie konnte ihren Kopf nicht einmal abwenden, weil der von ihr Geblasene ihren Kopf fest hielt und sie zwang die volle Ladung mit ihrem hübschen Gesicht zu nehmen. Dann kam auch er und füllte ihr Blasmaul das zweite Mal an. Kaum hatte sie Mund und eine Hand frei, war der nächste Bolzen drinnen, um von ihr abgemolken zu werden. Bald war sie über und über mit fremden Samen bespritzt. Sie hatten sie zu ihrer willenlosen Hure gemacht. Sie wand sich vor Geilheit auf dem kleinen Tisch und aus ihrem Fut tropfte nur so ihr Saft.

Georg, ihr „neuer Mann”, hatte mittlerweile wieder eine riesige Latte. Er befahl ihr, sich auf allen Vieren auf die Tischplatte zu knien und zwar so, dass sie mir dabei in die Augen schauen mußte. Sie sah mich mit ihrem spermaüberzogenen Gesicht an und winselte: „Sei mir bitte nicht böse, mein Schatz, aber ich kann nicht anders, ich bin ihm vor Geilheit ausgeliefert!” Beim Wort „Geilheit” rammte er ihr sein mächtiges Glied von hinten hinein, man hörte nur das schmatzende Geräusch ihrer klitschnassen Fotze, das bei jedem Stoß durch ein heftiges „Ahh!” von ihr begleitet wurde. Er fickte sie mit langsamen aber festen Stößen, die anderen klatschten dazu beinahe im Takt. Mit einer Hand hatte er sie an ihren Haaren gepackt und zwang sie mit eisernem Griff mir fest in die Augen zu schauen. Er wollte, dass ich sehe, wie verrückt sie seine Stöße machten, aber er verlangte noch mehr von ihr. „Sag ihm wie gut ich dich ficke und wie es dir gefällt!” Wie von Sinnen stieß sie zwischen jedem Stoß von seinem Schwanz hervor:” Jaaaa… ich ..will.. von… dir.. gefickt.. werden.., dein.. Schwanz.. ist ..besser.. wie… seiner!”

„Sag ihm wem du ab jetzt gehörst! Wessen Hure du bist! Und gestehe, dass du meine willenlose Sklavin bist!”

Als sie nicht gleich damit anfing, zog er seinen Lustkolben fast ganz heraus und drohte ihr, sie nicht mehr zu ficken.

Damit hatte er sie in der Hand, denn das einzige, was sie jetzt wollte, war, von einem riesen Schwanz fertig gemacht zu werden. Also schrie sie mir beinahe ins Gesicht:” Ich gehöre Georg, ich bin seine Hure und willenlose Skalvin!!”

Er brauchte sie nur mehr ein paar mal stoßen und es kam ihr mit einer solchen Macht, dass sie aufbrüllte und:” Jaaaa, bitte fick mich, mach mich fertig, ich gehöre dir, du bist mein Meister!!”

Er verpasste ihr noch ein paar kräftige Stöße und jagte ihr dann seine zweite Ladung auf ihren Rücken. Sie brach auf dem Tisch zusammen und rollte sich auf den Fußboden. So eine Entladung hatte sie noch nie erlebt. Gedemütigt aber glücklich lag sie abgefickt vor seine Füßen.

Einer der Gäste, den sie noch nicht befriedigt hatte, wollte gerade noch seinen Steifen auf sie wichsen, da hatte Georg, diese Schwein eine noch bessere Idee. „Du , heb dir deinen Saft noch für ihm auf, ich will ihm auch noch vor den Augen seiner „Ex” zu unserer Sau machen!”

Mit dem Fuß stieß er Karoline an: „Steh auf und geh dich ins Bad säubern, ich will eine saubere Hure! Und Gabi, das war die Gastgeberin, wird dir ein neues Gewand geben!” Meine Karoline stand auf und wurde von Gabi ins Bad geführt!

Mein Schwanz war dank der ausgefeilten Technik meiner Sitznachbarin hart wie ein Kanonenrohr und schrie nach Erleichterung. Aber ich kam noch nicht zu meiner Erlösung.

„Bindet ihm los, nur die Handschellen am Rücken laßt ihm, und zieht ihm nackt aus!”

Gierige Damenhände kamen diesen Befehlen hurtig nach. Und ehe ich mich versah, stand ich splitternackt mit abstehendem Rohr und am Rücken gefesselten Händen mitten im Kreis sich selbstbefriedigender, lüsterner Weiber. Mein Steifer machte manche so an, dass sie hemmunglos mastubierten oder sich von ihrem Begleiter fingerln ließen. Ich wurde von Georg gezwungen mich nieder zu knien und mich als Lecksklave zur Verfügung zu stellen.

Jeder Hure , der danach war, stellte sich mit gespreizten Beinen vor mich und zwang mich sie zu lecken. Mein Gesicht wurde zwischen die tollsten Frauenschenkel gepresst und ich leckte wie ein Hund alle Fotzen, die sie mir hinhielten. Bei einigen hatte ich sogar das Vergnügen ihren Orgasmussaft in meinen Mund gespritzt zu bekommen, andere ließen sich nur ein wenig lecken und setzten sich dann wieder zu ihren Herren und ließen sich von denen weiter befummeln.

Ich hatte meinen Kopf gerade unter einem kurzen Kleid zwischen zwei herrlichen Schenkeln, da wurde es plötzlich ruhig um mich. Meine momentane Domina trat zurück und ich sah, wie meine Frau oder sollte ich sagen Georgs Frau von Gabi hereingeführt wurde. Mir blieb der Atem weg, wie hatten sie sie hergerichtet? Sie war nicht nur vom Schleim der Schwänze gereinigt worden und neues Make up aufgelegt, sondern man hatte ihr eine Zofenkleidung verpasst, die die abgemolkenen Schwänze der Männer beinahe ruckartig wieder steif werden ließ.

Ihre hohen Stöckelschuhe und ihre schwarzen Nylons hatte man ihr gelassen, darüber trug sie ein weit abstehendes Zofenröckchen aus schwarzem Gummi, das so kurz war, dass es bei jedem Schritt so hoch wippte, dass man ihren knackigen Po sehen konnte. Darunter verbarg sich ein ebenfalls schwarzer Stringtanger, auch aus Gummi und ein ebensolcher Strumpfgürtel. Der Oberteil war ein eng anliegendes, kurzärmliches weißes Blüschen, das soweit ausgeschnitten war, dass ihre Titten aus dem Ausschnitt standen. Ihre hart aufgerichteten Warzen zeigten, dass diese Kleidung auch auf sie ihre Wirkung nicht verfehlt hatte und ihre Wangen glühten trotz stark aufgetragenem Rouge. Ein kleines weißes Schürzchen und ein weißes Haarband komplettierten die Aufmachung.

Georg war begeistert von seiner abgerichteten Sau. „Komm zu mir, du siehst ja süss aus, mein Schatz!” Er saß breitbeinig auf einem Lehnsessel und sie stellte sich artig neben ihn. Seine Hand griff ihr sofort unter ihr kurzes Röckchen und tätschelte ihren Arsch, sie wich keinen Zentimeter zurück. Auch als er durch ihren Gummistring ihren Kitzler zu massieren begann, hielt sie hin und rührte sich kaum. Nur ein leichtes Kreisen ihres Beckens verriet die Geilheit, die in ihr schon wieder hoch stieg.

Das war nach ihrem Geschmack, vor anderen einfach wie eine devote Nutte abgegriffen zu werden. Ich hatte mich noch kaum vom Staunen erholt, da war wieder ich an der Reihe als Spielball der Lust.

„Wir werden deinen Alten jetzt zu unserer perversen Sau machen und du darfst dabei zusehen! Aber pass genau auf, denn du wirst sonst nicht mehr wissen, ob er ein Mann oder ein Mädchen ist!”

„Schminkt ihm und setzt ihm eine Perücke auf, ich will eine Frau aus ihm machen!” das war zu viel, ich wehrte mich aus Leibeskräften, aber es half nichts, wenige Augenblicke später hatte ich eine schwarze Langhaarperücke am Kopf und meine Lippen waren knallrot geschminkt.

„Ich bin ja schon mit Karoline verheiratet”, verhöhnte er mich, „also muß ihm ein anderer zu seiner Frau machen!”

Der eine, er hieß Max, der zuerst noch meine Frau anwichsen wollte, war gerne dazu bereit.

Er stieß von hinten meinen Kopf brutal nach vone und da meine Hände noch immer am Rücken gefesselt waren, mußte ich meinen Arsch in die Höhe recken.

Es kam wie es kommen mußte. Mit einem Babyöl eingeschmiert drang er mit seinem Glied in meinen Arsch ein. Er fickte mich von hinten, wie eine Frau. Zuerst tat es weh, aber dann begann ich es beinahe zu geniessen, wie er seinen Riemen immer wieder in meinen Arsch versenkte, ich glaube, ich bin sogar mit seine Stößen mitgegangen, so erregte es mich. Da merkte ich wie sein Schwanz zu zucken begann und kurz vor der Entladung war. Da zog er mich an den Haaren in die Höhe und stellte sich vor mich, so dass ich seine spritzfertige Latte genau vor meinem Gesicht hatte. „Blas mich fertig, ich will dich heiraten und zu meiner Frau machen!” Da ich nicht gleich parierte, zog er meinen Kopf nach vor und schob mir seinen Schwengel in meinen Mund. Mir war schon alles egal, aus einem Augenwinkel konnte ich gerade noch sehen, wie sich Karoline von Georg seelenruhig mit den Fingern anficken ließ, da spürte ich schon die Ladung meines Beherrschers auf meiner Zunge. Wenn ich nicht ersticken wollte, mußte ich alles schlucken. Sie hatten mich vor den Augen meiner Frau auch zu ihre willenlosen Sau gemacht.

Ich war gedemütigt worden, zur männlichen Hure degradiert, vor den Augen meiner Gattin, die sich währenddessen voller Geilheit von einem anderen genußvoll und ohne jegliche Gegenwehr ausgreifen ließ.

Und trotzdem, diese Situation geilte mich dermaßen auf, dass mein Rohr zu einer ungeahnten Größe angewachsen war. Denn diese Schweine verhalfen mir mit voller Absicht zu keiner Erleichterung. So dass ich ihnen durch meine eigene Perversität willenlos ausgeliefert war.

„Nehmt ihm die Handschellen ab, ich will dass er sich vor unseren Augen eigenhändig einen runter holt!”” Gesagt, getan.

Von kräftigen Männerhänden gepackt lag ich alsbald rücklings auf dem Couchtisch. Ich wollte mit meinen endlich befreiten Händen sofort loswichsen, da ertönte Georgs Stimme erneut:” Warte, du Schwein, ich will, dass du eine gute Wichsvorlage hast, wenn du spritzen darfst!” Er schob Karoline zu meinem Kopf und schob ihre Beine so weit auseinander, dass ich genau in den Schritt meiner Ehehure blicken mußte. Genau vor meinen Augen sah ich ihre nur von einem schmalen Gummistreifen bedeckte vorgewichste, nasse Fotze. Ihr Saft quoll nur so aus dem Slip. Als ich nun glaubte, mit diesem geilen Ausblick vor Augen mir endlich Erleichterung verschaffen zu dürfen, sah ich, wie nun ein anderer Mann hinter meine Liebste trat und von hinten unter ihr Zofenröckchen griff. Er schob den Gummistreifen über ihrem Fut zur Seite und steckte ihr ohne Mühe zwei Finger in ihr saftiges Loch, um sie damit heftig anzuficken. Dieser Anblick machte mich rasend vor Eifersucht und ich spritzte nach wenigen heftigen Wichsbewegungen in hohem Bogen unter dem frivolen Gelächter der Gäste ab. Ich pumpte mein Sperma nur so aus meinem Schwanz. Ich war über und über mit meinem eigenen Samen beschmutzt. Im selben Augenblick zuckt die gefingerlte Möse meiner Sau und ihr Schleim quoll nur so aus ihrer Spalte und rann ihre Schenkel und Strümpfe hinab. Sie wand sich schreiend auf seinen Fingern, die sie heftig abfingerten. Nach dem sie uns beide also genug gedemütigt hatten, verabschiedeten wir uns peinlichst berührt unter ihren höhnischen Gelächter, suchten unsere Klamotten zusammen und fanden uns alsbald im Auto zur Heimfahrt wieder.

Am Anfang der Fahrt herrschte eisiges Schweigen zwischen uns, aber bald gestanden wir uns, dass es uns eigentlich beiden gefallen hat und, dass es unser bisher geilstes Erlebnis war.

Wir beschlossen demnächst wieder eine solche Gelegenheit zu suchen.

„Diese Geschichte habe ich als Netzfund hochgeladen”

Einen Kommentar hinzufügen

Klicken Sie hier, um einen Kommentar abzugeben