Mein Weg zur Hure Teil 2
Erotischen Geschichten Fetisch Sex Geschichten Sex Geschichten

Mein Weg zur Hure Teil 2

Die ganze Zeit über befand ich mich in einem tranceähnlichen Zustand. Vor absoluter Geilheit fast platzend, aber nicht zur Erektion kommend – das ist kaum auszuhalten.
Nachdem sich die Männer zurückgezogen hatten erhob sich Silvia und kam auf mich zu. Ihre Wimpern, die Haare, an den Ohren, ihr Kinn überall hingen die dicken Flocken und tropften auf ihre ohnehin schon völlig vollgespritzten Titten. Sie drängte sich dich an mich heran packte meinen Kopf und küsste mich. Sie hatte eine große Ladung Sperma in ihrem Mund gesammelt und nun presste sie die in meinen Mund. Ich hatte keine Wahl und musste nun auch schlucken. „Leck mich ab du geiles Luder“, herrschte sie mich an und ich musste vor allen Leuten ihr Gesicht Stück für Stück ablecken.
„So nun hast du mal gesehen wie eine echte und richtige Nutte arbeitet!“ „Glaube mir, ich werde in den kommenden Tagen hier meinen Spaß haben! Was dich angeht, so werden wir aus dir noch eine echte Nutte machen! Bindet diese Schwanzhure los und legt sie auf den Ficktisch.“ Sie deutete auf das Rondell, das sie eben verlassen hatte. Man löste die Verankerungen ohne jedoch die Fesseln an Armen und Beinen zu entfernen und ich musste mich auf den Rücken auf das Rondell legen. Meine Frau setzte sich direkt auf mein Gesicht. „Los leck mich du perverse Hurensau!“ Ich begann mit meiner Zunge tief in die nasse und zum Teil mit Sperma gefüllte Grotte einzutauchen. Sie packte meinen Kopf und drückte ihn immer fester gegen ihr Geschlechtsteil. Gleichzeitig spürte ich wie Arme und Beine weit gespreizt wurden und mit Stangen in dieser Haltung fixiert wurden. Jemand machte sich an dem Dildo zu schaffen, ließ die Luft raus und zog das Teil aus meiner Pofotze heraus. Es war eine absolute Erleichterung. Allerdings nur für einen kurzen Moment, dann spürte ich erneut einen Druck an meiner Rosette, die weit gespreizten Beine wurden von mehreren Händen nach vorne in Richtung meiner Frau gedrückt und man begann mich zu ficken. Ja – diesmal war es kein Dildo, sondern einer der Männer stieß immer und immer wieder zu. Ich wurde gefickt wie meine Frau zuvor.
„So, jetzt spürst du mal wie es ist richtig gefickt zu werden! Außerdem werde ich dir jetzt ein Getränk servieren! Du wirst alles was wir dir jetzt bieten bis auf den letzten Tropfen trinken!“ Kaum hatte sie das gesagt, so spürte ich das warme Rinnsal an ihrer Muschi. Sie begann zu pinkeln! Ich öffnete den Mund weit und stülpte die Öffnung direkt auf ihre nasse Muschi. Warme, leicht bitter schmeckende Pisse strömte unaufhaltsam in meinen Munde. Ich schluckte und schluckte, aber der Strahl an Natursekt schien unerschöpflich. Schließlich kamen nur noch Tröpfchen. Der Mann der mich durchfickte kam jetzt. Ich spürte in mir den heißen Schwall von Sperma in meinem Darm. Er zog sich zurück und meine Frau erhob sich über meinem Gesicht. Damit – dachte ich – war es nun überstanden. Weit gefehlt ……..
Sie hatten nur die Plätze getauscht!!!!! Ich sah wie nun der Neger mit noch halbschlaffem aber trotzdem schon besorgniserregend großem Schwanz zwischen meine gespreizten Beine trat. Er drang langsam aber sehr konsequent in mich hinein. Über mir erschien nun eine weitere Frau. Sie steckte mir einen Knebel mit einer Runden Öffnung von etwa 3-4 cm in den Mund, so dass ich nun gezwungen war den Mund offen zu halten und befestigte diesen hinten am Kopf. Es hatte nun ein festes Rohr zwischen den Zähnen und vermochte den Mund nicht mehr zu schließen. Dann steckte sie einen großen Trichter auf das Rohr in meinem Mund, kletterte auf das Rondell und hockte sich genau über den Trichter………….
Was sich weiter an diesem Abend mit mir abspielte ist unbeschreiblich. Ich wurde von rund 15 Männern regelrecht vergewaltigt und etliche der anwesenden Frauen entleerten sich direkt über meinem Gesicht und zwischendurch spritzen immer wieder einige der Männer ihre Ficksahne in den Trichter. Ich wurde in zweifacher Hinsicht regelrecht abgefüllt mit Unmengen an Sperma und Natursekt……….
Meine Frau saß die ganze Zeit direkt neben meinem Kopf beobachtete das Treiben und sorge dafür das nichts von alledem verloren ging!!!!
Sie machten in dieser Nacht unter der Leitung meiner Ehefrau eine echte, perverse Hure aus mir.
„In den folgenden Tagen, mein Schatz, erwartete dich hier eine regelrechte Umerziehung!“ flüsterte Silvia zu mir, „und ich werde dich zu einer richtigen Nutte verwandeln!
Ich werde dich auf den Strich schicken, an Freier vermieten und alle meine Gelüste an dir austoben ……………….“

Mir taten alle Knochen weh. Ganz besonders jedoch brannte meine geschundene Pofotze und mein Magen war bis zum Bersten angefüllt. Meine Frau befahl mir aufzustehen und ich durfte zurück in unser Zimmer und dusche. Wie ein geprügelter Hund verzog ich mich aus dem Saal, ging den Gang zurück zum Zimmer und begann mich auszuziehen.
Meine Frau wusste alles!!!!
Sie hatte meine Frauenkleidung im Keller gefunden, sie hatte meine versteckten Bilder von mir gefunden, sie musste die Videos mit den Spermaorgien gesehen haben und sie musste meine, im PC versteckten Texte mit den Sc***derungen meiner Vorlieben und Fantasien entdeckt haben. Anders war das hier alles nicht zu erklären!!
Wie aber passte sie selbst in das ganze hinein?? Niemals hatte ich sie so reden gehört wie heute. Niemals hätte ich ihr solch sexgeiles, spermagieriges Verhalten zugetraut. Und niemals hätte ich auch nur im Traum daran gedacht, ihr meine heimlichen Wünsche auch nur ansatzweise zu erläutern. Sie hatte also gelesen, dass ich mich in Frauenkleidung auf den Strich begeben hatte. Sie wusste nun, dass ich devot veranlagt war und mich gerne in dominante Behandlung begeben hatte, Natursekt von Frauen liebte und auch davon träumte als Hure tätig zu sein.
Hatte ich sie in alle den Jahren nie richtig gekannt??
Ich ging zunächst auf die Toilette und entleerte den überfüllten Darm und die bis zum Platzen gefüllte Blase. Dann duschte ich ausgiebig.
Als ich aus der Dusche kam und mich abtrocknete wunderte ich mich über die Festigkeit meiner Silikonbrüste. Sie waren in keiner Weise durch das Wasser von meiner Haut abgelöst worden.
Nach und nach verschwand der Feuchtigkeitsbeschlag auf dem großen Spiegel im Bad.
Ich dachte meine Augen spielten mir einen Streich. Das konnte doch nicht sein – das Makeup war mit Ausnahme der Wimpern, die beim Duschen abgegangen waren völlig unversehrt. Nichts war verwischt, oder durch Wasser und Duschgel abgewaschen worden!!
Die Tür vom Bad wurde geöffnet und Silvia erschien in der Tür. Sie hatte keine Stiefel mehr an, und trug über dem Catsuit jetzt einen Bademantel.
„Du wunderst dich über dein Makeup?“ frage sie. „Die Erklärung ist ganz einfach. Wir haben die Zeit gut genutzt. Immerhin warst du über 8 Stunden aus dem Verkehr gezogen, und Sandra hat eben mal schnell ihre Freundin gebeten, sich deiner in dieser Zeit anzunehmen. Sie ist Visagistin und hat dir ein schickes permanent Makeup gemacht – oder findest du nicht das es gut gelungen ist?“ Mir wurden die Knie weich – hatte ich richtig gehört?? – permanent Makeup !!
„Wie lange hält denn das“, wollt ich wissen. „Nun bei guter Pflege in der Regel 4-5 Jahre!“ antwortete Silvia. „Und damit wir uns gleich richtig verstehen, du wirst als Frau weiterleben!!“
„Ich will, das du Hormone bekommst, damit dir eigene, richtige Titten wachsen und der Haarwuchs an deinem Körper unterbunden wird. Wir haben die Haare zwar epiliert und damit werden kaum noch welche nachwachsen, aber man will ja die Sache schon richtig anpacken.
Um weitere Fragen und Unklarheiten auszuschalten – du wirst von mir zu meinem persönlichen Spielzeug erzogen werden – die anderen Damen werden mich dabei unterstützen. Deinen Job kannst du vergessen – du wirst unter meiner Anleitung Geld verdienen!!“
Sie drehte sich um und verließ das Bad ohne weitere Worte. Mir war schlecht. Ich hatte das Gefühl, jemand drehte den Fußboden unter mir im Kreise.
Als ich nach einiger Zeit in das Zimmer zurückkehrte, saß Silvia auf der Bettkante.
„Das hier wirst du zur Nacht anziehen und dann leg dich schlafen damit du morgen fit und munter bist!“ Ihr Ton ließ keine Zweifel aufkommen. Ich musste einen Nyloncatsuit anziehen, wie sie auch trug und bekam anschließend ein Taillenmieder umgelegt, das sie höchstpersönlich sehr streng zuschnürte. „Deine Taille braucht Training! Du wirst am Tage und in der Nacht geschnürt werden, damit wir ein akzeptables Maß erreichen!“ Anschließend musste ich mich auf das Bett legen und sie befestigte Arme und Beine mir Fesseln in gespreizter Stellung, so dass ich mich nicht selbst berühren, geschweige denn befriedigen konnte. Damit nicht genug – sie zog mir anschließend auch noch Stiefeletten an und verschoss diese oben am Knöchel mit Riemen. „Das trainiert den Fuß ungemein, wenn man über Nacht 13 cm Absätze an den Füßen hat“, lächelte sie. „Es wird nur 2-3 Wochen dauern und du kannst auf 15-16 cm Stöckeln laufen. Dann haben sich deine Sehnen durch das Training gekürzt und Absätze unter 10-12 cm Höhe werden überhaupt nicht mehr in Frage kommen – das tut dann nämlich sehr weh!!“
„Gute Nacht mein Schatz, schlaf schön und träum süß!“ Sie löschte das Licht und verließ das Zimmer. Ich war allein……..
Am folgenden Morgen wurde ich durch das wegziehen der Vorhänge geweckt, weil die Sonne direkt in das Zimmer schien. Alle Glieder schmerzten und irgendwie musste es mir gelungen sein, doch irgendwann in dieser unbequemen Haltung einzuschlafen.
Ich wurde losgebunden und durfte aufstehen. Im Badezimmer stand ich unter Beobachtung von Sandra, die darauf achtete, dass ich mich keinesfalls selbst befriedigte. Danach ging es, noch immer in der Bekleidung der letzten Nacht zum Frühstück. Dort müsste ich dann 3 Tabletten schlucken, bevor ich etwas essen konnte. Meine Frage nach der Wirkung der Dragees wurde von Silvia, die wie alle anderen Frauen im Bademantel am Tisch
saßen, beantwortet: „Die sorgen für eine schöne Haut und helfen uns, die richtigen Proportionen bei dir zu schaffen. Schließlich wollen wir dafür sorgen, dass du voll und ganz als Frau hier deinen neuen Job machen kannst und deine Freier die Wölbungen an den richtigen Stellen vorfinden!“
Nach dem Frühstück musste ich mich auf einen gynäkologischen Stuhl legen und wurde festgeschallt.
Eine mir noch unbekannte Frau in einem weißen Kittel erschien und begann sich mit meinem Penis zu beschäftigen. Sie führte mir einen dünnen Schlauch mit einer Art Blase in die Harnröhre ein. Das tat schon etwas weh und ich musste die Zähne zusammenbeißen. Danach führte sie ein ähnliches Teil in meine Pofotze ein.
„So jetzt werden wir dir deine Löcher stopfen!“ Sie drückte auf einen kleinen Gummiball und ich spürte im Inneren, wie sich die Blase an dem Schlauch in meinem Darm aufblähte. Danach passierte das gleiche in meiner Blase. „Jetzt bist du richtig schön verstöpselt und es kann nichts mehr auslaufen.“
„Wir werden jetzt noch die beiden Schläuche hier verbinden und dann können die Dinge ihren Lauf nehmen!“
Dann wurde ich losgeschallt und konnte in mein Zimmer gehen. Hier wartete bereits Sandra auf mich. Sie war inzwischen angezogen, hatte ein dunkles, elegantes Kostüm an und trug hochhackige, schwarze Pumps.
Auf dem Bett lagen meine Sachen, die ich nun anzuziehen hatte. Ich musste Gummiwäsche anziehen. Schwarze, dünne Gummistrümpfe, einen festen, hochgeschlossenen Body, über meine inzwischen wieder angelegte Penisbehausung eine enge, beinlange Gummihose und oberarmlange Gummihandschuhe an denen die Fingerspitzen fehlten. Über den Kopf bekam ich eine Gummimaske die einen aufblasbaren Knebel für den Mund und verschließbare Augenklappen hatte. Danach musste ich die Lackstiefeletten von der Nacht wieder anziehen und bekam noch einen langen weiten Lackmantel gereicht. Ich war nun völlig in schwarzem Gummi eingehüllt und in der Zwischenzeit spürte ich auch was die Frau vorhin damit gemeint hatte, als sie sagte, die Dinge würden nun ihren Lauf nehmen. Durch den Schlauch in meiner Blase trat nun ungehindert aus, was diese produzierte. Es wurde durch die kurze Verbindung in meinem Schritt direkt in meinen Darm gepresst. – Ich klistierte mich langsam aber sicher selbst!!!
Sandra legte mir noch einen breite, lederne Halskrause um, an der eine lange Kette befestigt war und zog mich an dieser Kette in meiner bizarren Aufmachung nun hinter sich her aus dem Zimmer. Wir gingen durch den Gang und eine kleine Seitentür auf den Parkplatz neben dem Gebäude.
„Wir werden jetzt ein wenig einkaufen gehen. Schließlich brauchst du für die kommenden Tage noch ein paar schöne Klamotten, “ sagte sie und dirigierte mich in einen bereitstehenden VW-Bus. Nach und nach kamen einige der Frauen aus dem Haus und stiegen in den Bus. Alle waren wie Sandra recht elegant gekleidet. Silvia und der Afrikaner kamen gemeinsam zum Schluss. Sie trug einen kurzen roten Minirock, dazu passende Pumps mit hohen Absätzen, schwarze Strümpfe und eine schwarze Bluse. Sie lächelte mir zu und der Afrikaner setzte sich ans Steuer. Wir waren etwa eine viertel Stunde unterwegs bis wir in Gifhorn ankamen. Ich war in der Zwischenzeit unter meiner Gummierung vollständig Nass geschwitzt. Als wir durch eine Hofeinfahrt auf einen Parkplatz einbogen nahm meine Nachbarin den Gummiball, der an meiner Maske hing und begann meinen Knebel im Mund aufzublasen. “Wir wollen ja nicht, dass du vor lauter Geilheit rumsabberst, “ bemerkte sie und pumpte so lange, bis ich kaum noch Luft durch die Nasenöffnungen bekam. Ich war nun absolut daran gehindert, etwas von mir geben zu können. Wir stiegen aus und betraten durch eine Hintertür direkt vom Parkplatz aus einen Laden. Gott sei Dank musste ich nicht durch die Menschen auf der Straße gehen und mich von denen angaffen lassen. Der Laden war ein richtiges kleines Kaufhaus – ausschließlich für Sex waren und Zubehör.
Die Frauen steuerten auf die Wäscheabteilung zu und begannen sich dort umzusehen. Ich wurde einfach mitten zwischen den Ständern und Regalen abgestellt. Da wir nicht alleine dort waren, blieb es natürlich nicht aus, dass mich die Kunden immer wieder anstarrten. Es waren aber überwiegend Männer die immer wieder kamen, und mich unverhohlen betrachteten.
„Ihr könnt diese Hure hier mieten“ hörte ich Silvia plötzlich hinter mir sagen. Drei Männer standen direkt vor mir und betrachteten mich in meiner geilen Kleidung eingehend und lüstern……..
„Ich gehe jetzt rüber in das Restaurant zum Mittagessen und werde so in etwa 1 ½ Stunden zurück sein. Für 100,– Euro gehört dieses geile Miststück in dieser Zeit euch. Sie wird euch dreien die Ficksahne aussaugen sooft ihr nur könnt. Gefickt werden kann sie nicht, denn sie ist dabei sich selbst zu klistieren.“ Die drei tauschten ungläubige Blicke. „Das war mein ernst – sie pinkelt sich selber in die Pofotze und füllt sich langsam aber unaufhaltsam mit der eigenen Pisse an. Dabei ist sie so geil, das sie am allerliebsten das verbleibende Loch im Gesicht mit Unmengen von Sperma aufgefüllt und mit zuckenden Schwänzen vollgestopft bekommt“
Einer der drei zückte die Brieftasche, zog zwei 50 Euro-Scheine, reichte sie Silvia neben mir und sie steckte diese in ihre Handtasche. „Ich hole Sie nachher ab, wenn ihr vorher fertig seid, lasst sie einfach in der Umkleidekabine liegen……“
Sie hatte mich nun wirklich als Hure vermietet. Mehrfach entleerten sie ihre Ladungen heißer, klebriger Sahne direkt in meinen Schlund. Ich schlucke große Mengen Sperma, aber das reichte nicht aus – vieles tropfte über mein Gesicht und rann an mir herunter.
Ich hockte noch in der Kabine am Boden als der Vorhang zur Seite gezogen wurde und Silvia und Sandra vor mir erschienen. Sie ketteten mich unverzüglich an den Hocker. Die Oberarme wurden an den Beinen festgeschnallt und nun drückte Silvia meinen Kopf nach hinten auf den lederbezogenen Hocken, der Knebel wurde entfernt und die beiden Frauen legten mir ein Kopfgeschirr an. Mein Darm war inzwischen heftig mit meiner eigenen Pisse angefüllt und drückte sehr. Das Geschirr saß fest um meinen Kopf wurde mit Hilfe kleiner Ketten an den Beinen des Hockers auf der gegenüberliegenden Seite festgemacht und stramm angezogen. Nun konnte ich den Kopf nicht mehr hin und her bewegen. An dem Geschirr war ein Mundknebel befestigt der aus einem kurzen aber dicken Rohr bestand. Diesen steckte mir Sandra in den Mund und zog ihn fest.
Mit weit aufgerissenem Mund, unfähig ihn auch nur ein wenig schließen zu können lag ich absolut hilflos vor ihnen. Silvia steckte nun auch noch einen Trichter in das Mundstück. Er schien genau in die Runde Röhre meines Knebels zu passen und hatte am oberen Rand wohl einen Durchmesser von fast 20 Zentimetern.
„So, jetzt noch draußen das Sc***d an der Kabine angehängt und wir sind fertig“, sagte Sandra.
Meine Frau blicke mich spöttische an. „Willst Du wissen was da drauf steht?“ fragte sie grinsend. Ich schloss die Augen für ein „ja“. „Dann will ich es dir mal zeigen “- sie hielt mir ein etwa 20 x 30 cm großes Sc***d vor die Augen und ich las: „Damen WC“!!!!!!!!
Meine Augen weiteten sich – „Richtig geraten du saugeiles Miststück – du wirst hier zur öffentlichen Benutzung freigegeben. Und im Übrigen muss ich meine Cola von heute Mittag auch noch irgendwo lassen“
Sie trat mit gespreizten Beinen über den Hocker. Der Blick unter ihren ohnehin sehr kurzen Minirock ließ mich schon wieder geil werden. Sie hockte sich dicht über den Trichter und begann hinein zu pinkeln. Die Warme und scharfe Brühe rann unaufhaltsam durch den Trichter und meinen Mundknebel in mich hinein. Ich musst schlucken – ob ich nun wollte oder nicht.
Danach entfernten sich die beiden aus der Kabine und zogen den Vorhang zu.
An diesem Tage musste ich in der folgenden Stunde die Pisse aus 7 verschiedenen Quellen in mir aufnehmen. Immer wieder kam eine Frau herein und füllte mich mit heißer, dampfender Frauenpisse. Da diese jedoch keinerlei brauchbare Nährstoffe für meinen Magen beinhaltete hatte der Natursekt der Damen mindestens genau die gleiche Wirkung wie Bier. Sehr schnell wurde es über meine Nieren abtransportiert………..
Ich fühlte wie immer mehr Pisse von mir bzw. jetzt dann von verschiedenen Frauen durch meine Blase transportiert und unaufhaltsam in meinen eigenen Darm gepresst wurde.
Ich wurde von 7 Frauen (einige davon hatten offenbar reichlich getrunken) komplett und absolut vollständig mit ihrer Pissen aufgefüllt. Magen, Darm, Blase – es gab keinen Millimeter in meinem Inneren der nicht mit dem Urin von Frauen ausgefüllt worden ist…..
Nachdem mich die Frauen aus meiner Zwangslage befreit hatten fuhren wir zurück zur Pension. Dort hatte ich endlich die Gelegenheit mich zu entleeren und ich genoss diese Entspannung sehr.
Am Nachmittag durfte ich mich in meinem Zimmer ein wenig ausruhen. Durch die Strapazen mit dem Klistier war ich reichlich geschafft und schlief relativ schnell ein.
„Aufstehen – Zeit zur Arbeit zu gehen!“ herrschte mich Sabrina an und weckte mich so unsanft aus meinen Träumen. Sie stand vor meinem Bett, deutete mit der Hand zu dem Sessel und befahl mir die dort liegenden Sachen anzuziehen.
Ich stand auf und ging zunächst einmal ins Bad um mich zu erfrischen.
Der Blick in den Spiegel ließ mich schon wieder geil werden. Der Anblick meines Gesichtes mit dem aufregenden und kräftigen Makeup, das ich in den nächsten Jahren wohl nicht entfernen könnte und das mich ohne physischen Druck zwingen würde in dieser Zeit vollkommen als Frau zu leben erregte mich.
Wer traut sich schon als Mann mit einem absolut fraulich geschminkten Gesicht auf die Straße? Ich konnte dem Zwang nun als Frau zu leben und mich entsprechend zu kleiden nicht mehr entgehen!
Ich kehrte zurück in mein Zimmer und begann mich anzukleiden.
Zuerst die Netzstrumpfhose, die natürlich im Schritt offen war. Dann den hauchdünnen BH mit den eingearbeiteten Silicontitten. Sie waren groß und schwer – wackelten bei jedem Schritt heftig hin und her. Ein ledernes Korsett mit vielen Riemchen war als nächstes dran. Es ähnelte dem, was ich bereits schon einmal hatte tragen müssen. Allerdings waren hier die Brüste vollkommen ausgespart und die Schnürung befand sich an der Vorderseite, so dass ich in der Lage war, es ohne fremde Hilfe selber zu schnüren. Ich zwängte meine Brüste in dem absolut durchsichtigen BH durch die vorhandenen Öffnungen des Korsett und machte die Schnürung zunächst locker zu.
Das feste Ledermaterial endete am Po, etwa eine Hand breit unter den Nieren, so dass bei zunehmender Schnürung meine Pobacken herausgepresst würden.
Im Schritt war der Riemen geteilt und lief von vorne nach hinten an den Innenseiten der Schenkel entlang und sorgte für eine freien und ungehinderten Zugang zu meinem Po loch. Ich schnallte sie fest und machte mich danach an die Schnürung des Korsetts. Meine Pobacken wurden ebenso herausmodelliert wie die großen und schweren Titten in dem Satin-BH. Ich zog den festen Lederslip über und verpackte meinen Penis sorgfältig in der eingearbeiteten Halbschale. Die roten Lackstiefel mit einer 5 cm Plateausohle und wohl 18 cm hohen und spitzen Messingabsatz zog ich als nächstes an. Sie reichten weit über die Oberschenkel hinauf und endeten nur eine Hand breit unterhalb des Schritts. Inzwischen konnte ich mich auf solchen hohen Absätzen leidlich bewegen. Man ist gezwungen kleine Schritte zu machen und sehr aufrecht zu gehen. Das sorgt dafür, dass der eher männliche Gang immer mehr unterdrückt wird und sich die weiblichen Rundungen noch besser hervorheben. Rote Satinhandschuhe mit offenen Fingerkuppen, die mein lackierten Nägel zur Schau stellten und mir bis zu den Achseln reichten, ein fast bodenlanger, negliqueartiger, hauchzarter und absolut transparenter Mantel aus Chiffon mit halblangen, weiten Ärmeln vervollständigte mein Outfit.
Den breiten, roten Gürtel schnalle ich über den Chiffonmantel, setzte die goldblonde, wellig gelockte Langhaarperücke auf und befestigte zum Schluss die schweren, langen Strass Ohrringe an meinen Ohrläppchen. Dann ging ich ins Bad und betrachtete mich im Spiegel. Sofort begann sich mein Penis zu regen, denn ich erblickte ein wunderbares Wesen dort im Spiegel.
Kurz danach wurde ich abgeholt und in den Hof zum Bus gebracht.
Meine Frau saß bereits auf der Rückbank. Sie war ganz genau so gekleidet wie ich selber. Allerdings in vollkommen anderen Farben. Die ebenfalls stark gelockten, langen Haare waren pechschwarz, ihr Chiffonmantel schneeweiß.
Sie trug lila Lackstiefel die ebenfalls eine Plateausohle und hohe Messingabsätze hatten, weiße, glänzende Satinstrumpfhosen und ein lila Schürkorsett. Allerdings endete dieses unterhalb ihrer Brüste. Die Titten standen aufreizend prall und vollkommen unverhüllt unter dem Chiffonmantel. Lila Gürtel und lila Satinhandschuhe vervollständigten ihre Garderobe. Das Gesicht war absolut passen zu den Kleidungstücken geschminkt. Lila Lidschatten mit starkem Lidstrich und glänzend, lila lackierte Lippen mit schwarzer Umrandung ließen sie hinreißend geil aussehen.
„Wir beide werden jetzt zusammen ein wenig anschaffen“, lächelte sie und klopfte mit der Handfläche auf den freien Sitz neben sich. Ich stieg ein und setzte mich neben sie. „Deine Aufmachung gefällt mir“, sagte sie während der Fahrt von dem Grundstück- „Du wirst mir wohl richtig Konkurrenz machen.“
„Wenn es dir gelingt, mehr Freier zu haben als ich, so habe ich eine ganz besondere Überraschung als Belohnung für dich.“




Einen Kommentar hinzufügen

Klicken Sie hier, um einen Kommentar abzugeben