Mein Leben als Sissy Nutte /Schlampe 4
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Mein Leben als Sissy Nutte /Schlampe 4




In dieser Woche klappert ich die mir bekannten Pornokinos regelrecht ab.
Das nächste zu besuchende PK liegt ca 80 km nördlich, so beschloß ich auch noch einen Abstecher nach Frankfurt zu machen und so 2 in einer Nacht zu besuchen.
Im ersten Kino way bi Nacht, ich stylte mich in der Toilette davor, verstaute meine Klamotten in einem Schließfach und stöckelte ins Kino nur mit einer kleinen Tasche voll mit Dildos, Gleidgel und Kondomen.
Auffordernt stolzierte ich einmal durchs den ganzen Kinobereich, Alle begutachteten mich, es waren einige Männer dort, nach dem ich einem zu zwinkerte, einem stattlicher Mann, muskulös und sportlich, verschwand dieser in eine der der Gloryhole Kabinen u d ich indie neben an, jedoch schloss ich die Tür nicht, ging direkt in die Hocke, mein Rock rutschte hoch und gab den Blick auf die Strapsen frei, ich fischte einen einen genoppten Dildo aus der Tasche und machte meinem Gegenüber mit einem Handzeichen verständlich das ich an seinen Schwanz wollte!
Es war kein übliches Glory hole, im Sinne eines runden Loch in der Wand, eher wie ein kleines Fenster mit Gitterstäben.
Ich stützte mich an einem der Stäbe mit der rechten Hand ab und mit der linken führte ich den Dildo in mein vorgedehntes Fick-Loch ein, gerade als ich den Dildo bis zum Anschlag versenkt hatte, baumelte ein semi harter aber enormer Schwanz durch die Gitterstäbe.
Ich schob meinen Kopf nach vorne, so daß meine Zunge den dicken Helm umkreisen konnte, der Schwanz zuckte durch meine Berührungen und würde härter, die linke Hand bearbeitete meine Möse mit dem Dildo und ich hatte mittlerweile Zuschauer.
Nun saugte ich den mit gebotenen Schwanz mit gespitzten Lippen in meinen Mund und begann ihn gierig zu blasen, ich schaffte Anfangs nur die dicke Eichel und ein oder zwei Zentimeter in meine Maulfotze zu bekommen, da spürte ich eine Hand auf meinem Hinterkopf, die mich nach vorne drückte, einer der Zuschauer wurde mir behilflich.
Ein Anderer streichelte und manchmal, sanft schlug auf meine linke Poseite, ich machte der Hand auf meinem Po verständlich, meinen Dildo zu übernehmen so das ich eine Hand frei hatte um sie um den Dicken Schaft zu schließen um in zu wichsen während ich blies. Der Dildo glitt nun schnell in und aus meinem Fick-Loch, die Noppen bereiteten mir viel Vergnügen und ich seufzte, mit dem Druck auf meinen Hinterkopf, glitt der Schwanz nun auch tiefer in meine Kehle und brachte mich etwas zum würgen. Mein Fotze Saft lief aus meinem Loch, der Speichel ran mir aus den Mundwinkeln, ich fühlte Hände fast überall an mir, zwischen den den Beinen, auf meinen Silikon Titten, an den Hüften und genoss jeden Augenblick. Es wurde zu viel für den Dicken Schwanz, der Kerl grunzte laut und ich bekam eine fette Ladung heiße Sahne über mein Gesicht verteilt, ich stöhnte nun auch heftig und mein Sissyschwänzchen tropfte.
Der Schwanz verschwand hinter den Gittern und ich drückte die Hände von mir, stand aufund rückte meine Kleidung zurecht, Dan stöckelte ich, ohne ein Wort zu verlieren, an den Zuschauern vorbei, den Dildo immer noch tief in der Fotze, zu einem Separee. Es hatte eine Glaswand zu einem großen Raum hin, so daß jeder der wollte mir zuschauen könnte, ich setzte mich hin, die Beine breit, die High Heels auf der gegenüber liegenden Bank abgestützt und begann mich wieder mit dem Dildo zu beglücken, dabei nahm ich aus meiner Tasche meinen großen 22/5cm Dildo mit Saugnapf und befestigte ihn an der Glaswand, ohne mehr Gleitmittel aufzutragen, stellte ich mich vor ihn u. D drückte meine feuchte Rosette gegen die Eichel und onhe weiteres glit er in mein Sissyfötzchen, ich drückte meinen Arsch nach hinten und er glit ganz in mich rein, dann begann ich mich erst langsam und dann immer schneller selbst zu ficken. Meine Arsch backen klatschen gegen die Glaswand, durch meine Beine sah ich das ich wieder Zuschauer hatte, ein paar Füße bewegte sich weg von der Scheibe und kurz darauf kam ein junger Mann durch die Tür und streckte mir seinen erregten Schwanz zum Lutschen hin. Ich ließ mich nicht zweimal bitten, stützte mich mit meinen Händen auf seinen Oberschenkel ab, so daß ich mich schön selbst weiter ficken konnte und im Rhythmus sein Stein harter ca 17/4 Schwanz in meiner Maulfotze verschwand. Ich war sowas von geil und wollte jetzt einen Schwanz in meiner Fotze spüren. Kurz entließ ich ihn aus meinem Mund, blickte auf und fragte auffordernt, “Willst du mich ficken?”
Er nickte nur und ich fummelte ein Kondom aus der Tasche und gab es ihm. Während er es überzog, stieß ich mich selbst noch ein paar tief auf den Gummischwanz und zog mein Fick-Loch dann, schnell, mit einem feuchten Blop, herunter, drehte mich um und nun an die Glaswand gestützt bot mein offenesoch zum Ficken an.
Ich schaute einem geilen wichsenden Mann direkt in die Augen als der harte Penis meine Möse, von hinten penetrierte und stieß.
einen befriedigten Seufzer aus als seine Eier gegen mich klatschen!
Er nahm mich hart und ich bockte zurück um ihn ganz aufzunehmen, laut stöhnend, mein Blick immer noch auf meinen Zuschauer gerichtet, ließ ich meine Zunge Lust oll über meine Lippen gleiten, Er sah zu und wichste heftig!
Der Kerl hinter mir legte zu, und stieß wild in mich ein, mein Stöhnen ging in ein Jammern über und immer wieder vordernt stieß ich mein Loch zu him, die Fotze tropfte, Dan nahm er mich fest bei den Hüften und tief atmen8entleerre er sich in mir und hit so inne für ein weilchen.
Meine Beine zitterten und ich atmete heftig zwischen Seufzer. Als ich aufblickte war der Mann vor mir weg und der Schwanz hinter mir Glut aus meinem aufgefickten Loch, ohne ein Wort zu sagen hatten die geilen Böcke hinter mir gewechselt, als der eine rausglitt, nahm der andere sofort seinen Platz ein und ich fühlte den nächsten etwas dickeren Helm am Eingang meiner Fotze, er hatte schon ein Gummi trüber und schlug seinen Schweng ein paar mal klatschend auf mein offenes und feuchtes Loch, dann trang er ohne Vorwarnung ein und brachte mich zum jauchtzen!

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