Mein erstes Mal als Sissy Part 3
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Mein erstes Mal als Sissy Part 3

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Lachend sagt er, „Schau in die Kamera, du kleine Sissyschlampe!“ Ich schaue zu ihm bzw. der Kamera hoch. Ich kann mit dem aufgesperrten Maul mein Sabber nicht halten und so fließt mir der Speichel aus den Mundwinkeln, während ich immer noch angestrengt hechle von der Tortur, die er mir gerade angetan hat. Diesen erbärmlichen Anblick hält er fest, nickt zufrieden, als er wohl nochmal kurz reinschaut, ob seine Aufnahme etwas geworden ist und steckt sein Handy wieder weg.

Er nimmt den Dildo mit Saugnapf vom Bett und positioniert ihn vor mir auf dem Boden und macht mir die Handschellen ab. Ich schaue erst den Dildo, dann ihn an und es dauert ihm anscheinend zu lange, bis ich merke, was meine Aufgabe ist und ich bekomme eine weitere Ohrfeige. „Los blas das Ding, gefälligst!“ fordert er mich unmissverständlich auf. Ich gehe auf alle Viere, so dass mein Kopf über dem Dildo ist und steuere mit meinem O-Maul auf die Eichel des Dildos zu. Als ich diesen nur für einen Zentimeter in meinem Mund habe, geht mein Herr ein Schritt auf mich zu, stellt seinen rechten Fuß auf mein Kopf und tritt mich mit seinem Schuh auf den Dildo. Kaum erholt, von seinem Schwanz eben, sehne ich mich direkt nach seinem Schwanz, dessen weiches Fleisch, auch wenn er hart war, wesentlich angenehmer war, als mein Dildo.

Ich röchle den Dildo immer wieder in meinem Maul aufnehmend. Ein paar Mal drückt er mich so auf den Dildo, dass meine Nase den Boden berührt. Jedes Mal als ich dann wieder hoch komme, fließend mein Sabber aus meinem Maul, wie ein kleiner Bach und ich hocke in einer inzwischen großen lache meines eigenen Speichels. Wie durch ein Wunder muss ich nicht kotzen, aber ertragen tue ich diese Behandlung nicht mehr lange.

Er nimmt meine Leine und zieht mich in den Stand. Ich stehe sehr wackelig, da ich kaum noch Kraft in meinem Körper spüre. Er nimmt mir das Harness mit dem O-Ring vom Kopf und ich merke die Schmerzen, die mein Kiefer und mein Maul die letzten 20min erdulden musste. Es kam mir letztlich viel länger vor, aber das sah ich, als ich auf die Uhr auf meiner Stereoanlage schaue, als er mich ins Wohnzimmer schubst.

Hinter der Box von der Anlage, ist das Wohnzimmer Fenster und er schiebt die Box beiseite und öffnet dieses sperrangelweit. Ich verstehe nicht was er vorhat, aber wundere mich auch nicht mehr wirklich, genug damit zu tun zu haben, überhaupt aufrecht stehen zu bleiben. Er zieht mich an der Leine zu ihm, führt meine Hände auf den Rücken und lässt die Handschellen wieder einrasten. Ohne zu merken wie mir geschieht, tauscht er unsere Position in dem er sich mit mir dreht, so dass ich nun mit dem Rücken zum offenen Fenster stehe. Ich wohne in der Dachwohnung. Man kann zwar nicht direkt von Gegenüber reinschauen, aber die obersten Wohnungen, haben schon einen Blick auf das Fenster, auch wenn man denke ich nicht weit in die Wohnung schauen konnte.

Ich fragte mich also noch, ob man meinen Nuttenanblick von irgendwo beobachten konnte, da dreht er mich und presst mich gegen die Wand und mein Oberkörper inklusive dem Speichel verschmierten Gesicht, wo der Mascara sich auf den Wangen mit vermischt und am Kinn runter tropft, hängt aus dem Fenster. Eben noch fast schon neugierig, ob mein perverses Treiben von irgendjemanden, außer meinem Herrn bezeugt wird, schauen meine Augen direkt in das Gesicht eines Nachbarn, der gerade gegenüber am Fenster eine Zigarette raucht. Mein Magen dreht sich um, dass er mich so sieht und er macht auch keine Anstalten wegzuschauen, sondern zieht genüsslich an seiner Zigarette und starrt mir direkt in mein Hurengesicht. Die Erniedrigung ist hart und ich habe zumindest kein Problem mit meinem Schwanz in seinem Käfig, denn dieser schrumpft, derart vorgeführt von jemanden, dem ich jeden Tag wieder begegnen könnte, wenn ich mein Haus verlasse.

Mein Herr streichelt mir von hinten über die Nylonschenkel und schiebt mir mein Kleid hoch und spielt an meinem Plug. Der Plug sitzt ideal und er stimuliert mir auf diese Weise meine Prostata, was mich zu einem Stöhnen verleitet. Ich habe dabei die Augen zu und lasse diese geschlossen, weiter ahnend, dass ich von Gegenüber beobachtet werde, aber auf dieser Weise konnte ich es sogar ein wenig genießen. Mein Herr zieht mir den Plug aus der Rosette, was mich meine Augen weit aufreißen lässt, da er nicht zimperlich zur Sache geht. Ich schaue in das Gesicht des Nachbarn, der sein Handy rausholt und mich zu filmen scheint. Ich komme gar nicht mehr dazu, mir Gedanken darüber zu machen, welche Konsequenzen das für mich haben könnte, da mein Herr mir seinen Schwanz in den Arsch rammt und ich erstmal den Schmerz, der trotz Plug zuvor durch meinen Körper zückt, verarbeiten muss.

Die Verarbeitung gelingt recht schnell und ich strecke ihm mein Becken zu seinen langsamen regelmäßigen Stößen entgegen. Er zieht ihn zu jedem Stoß fast ganz wieder raus um ihn dann zusammen mit meinem gierigen Becken ganz zu versenken. Ich stöhne nun nicht mehr, sondern stoße einen hohen kurzen, aber recht lauten Schrei aus, wenn er mich aufspießt und tief in mir drin, für Freudengefühle sorgt. Nach ein paar Minuten, wird er schneller und meine kurzen hohen Nuttentöne, folgen immer öfter aufeinander. In der Wohnung neben dem Nachbarn, der schon Teil meiner Show ist, geht das Licht an. „Oh nein!“, denke ich, aber OH JA, schreie ich, in der Aussicht auf eine weitere Person, die meiner Geburt als Sissyschlampe beiwohnt.

Ich schreie jetzt meine ganze Strasse zusammen, was mich aber nicht nur erniedrigt, sondern auch unfassbar geil macht, so dass mein Schwanz fest in seinen Käfig gepresst und vergeblich im Versuch sich über sein Gefängnis zu erheben, tropft und mein Boden besudelt. Das Licht geht wieder aus, ich schätze der Anblick eines Typen in nuttiger Damenwäsche, der sich am Fenster in aller Öffentlichkeit durchficken lässt, ist wohl nicht jedermanns. Es war aber auch nicht so, dass ich eine Wahl gehabt hätte. Zumindest nicht als ich fertig verpackt und bereit zur Schlüsselübergabe, vor einer guten dreiviertel Stunde die Tür geöffnet habe. Inzwischen fand ich mich aber immer weiter mit meinem Schicksal ab, da ich es erstens nicht ändern konnte und weil ich es zweitens unglaublich geil fand als Schlampe gekleidet ohne Rücksicht benutzt zu werden und dieser Arschfick mich in diesem Moment in den Siebten Himmel beförderte. Gottseidank konnte ich meinen Bauch auf dem Fensterbrett ablegen, da meine Beine zitterten, dass man vielleicht sogar draußen hörte, wie die Heels auf meinem Parkettboden klapperten. Ich hörte es jedenfalls deutlich und es machte mich noch geiler…

PS: Hinterlasst gerne Kommentare, wenn es euch gefallen hat oder schreibt mir, was ihr nicht so gut fandet.




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