Mein erstes Cruising Erlebnis
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Mein erstes Cruising Erlebnis




Bei der folgenden Geschichte handelt es sich um einen Tatsachenbericht.

Es war ein warmer Freitagabend im August. Gelangweilt saß ich vor dem PC und wusste bei der Hitze nicht so recht, was ich mit mir anfangen sollte. Geil war ich zudem auch noch, was meine Stimmung noch mehr drückte, da weit und breit keiner Lust auf ein Sexdate hatte. Ich lebe auch in einem Kaff, wohlgemerkt. Nach einer Stunde des Wartens, die mir jedoch wie eine Ewigkeit vorkam, landete endlich eine Nachricht in meinem Posteingang. Es war ein bekannter, mit dem ich schon öfters Sex hatte. Mit seinen 48 Jahren war er zwar fast 25 Jahre älter als ich, doch sein Körper war noch recht in Schuss. Außerdem hatte ich am Land sonst keine große Auswahl und mein Durst nach Sex löschte sich halt nicht von alleine. Er hatte einen richtig großen und dicken Schwanz, wohlmöglich den Dicksten, den ich je gesehen habe – und doch ließ er sich jedes Mal von mir hart und ohne Gummi ficken.

Ich öffnete die besagte Nachricht, die nur ein lahmes „Hey, alles klar?“ enthielt. Ich hatte keine große Lust auf ihn. Ich wollte mehr. Etwas anderes. Etwas Neues, Aufregendes. Da kam mir ein Chat in den Sinn, den wir vor Jahren mal geführt waren.
Ich war damals erst frische 18, als er mit dem Vorschlag kam, einen Cruisingplatz in unserer Umgebung auszukundschaften. Völlig eingeschüchtert, aber sehr neugierig und natürlich extrem geil, wollte ich mich auf das Abenteuer einlassen. Ich dachte, sowas wäre wie eine Bums-Orgie unter freiem Himmel, so jedenfalls sc***derte er mir seine damaligen Erfahrungen. Doch ich wurde glatt enttäuscht. Als wir dort ankamen, herrschte gähnende Leere. Wir stiegen aus und gingen ein paar Schritte, doch bis auf gebrauchte Kondome und zusammengeknüllte Taschentücher am Boden fanden wir dort nichts vor. Wir kamen wohl zu spät zur Party. Mit hängendem Kopf – im wahrsten Sinne des Wortes – bat ich meinen Bekannten, mich einfach nachhause zu fahren.

Doch an jenem Freitagabend wollte ich es nochmal Wissen. Also redete ich nicht lange um den heißen Brei herum und antwortete ihm: „Hättest mal wieder Lust zu so nem Cruising Platz zu fahren? Ich wär voll geil drauf.“ Mein Herz raste wie wild. Die Vorstellung fremde Schwänze im Mund zu haben, machte mich total an. Ich wartete. Fünf Minuten, zehn Minuten, aber es kam nichts. Ich befürchtete, dass ich mal wieder selbst Hand anlegen müsste, so wie jeden Abend. Doch trotzdem wartete ich noch ein wenig. Um kurz vor 21 Uhr, fast zwei Stunden nachdem ich ihm geschrieben habe, kam endlich die erlösende Antwort: „Naja, wenn du willst, können wir das schon machen. Weiß ja ned, was du dir so vorstellst, aber an mir solls ned legen.“ Klang zwar nicht besonders überzeugt, aber immerhin. Wir schrieben noch etwas hin und her, machten uns ein paar Sachen aus, ich hüpfte noch schnell unter die Dusche und um 22:10 war er pünktlich vor meiner Haustür.

Wir fuhren etwa eine dreiviertel Stunde, ohne ein Wort miteinander zu wechseln. In meinem Kopf ging ich alle möglichen Szenarien durch, die passieren könnten. Wohlmöglich würde ich Ich wieder enttäuscht werden. Natürlich hoffte ich auf das Gegenteil. Und ich konnte mir auch nicht vorstellen, dass bei diesem Wetter nichts los sei. Immerhin hatte es noch 23 Grad und das, obwohl es schon so spät war. Je näher wir kamen, desto heftiger wurden das Kribbeln und die Geilheit in meinem Bauch. Neben der Straße tauchte eine unscheinbare Abfahrt zum Ufer der Alz auf. Wir fuhren hinunter und stellten fest, dass da leider nichts los war. Als ob ich es geahnt hätte. Doch die Scheinwerfer seines Autos leuchteten bis ans andere Ufer und da bemerkten wir zwei andere Autos. Meine Stimmung wurde sofort besser und ich forderte: „Fahr auf die andere Seite!“ Er legte prompt den Rückwärtsgang ein und wir fuhren ans Westufer. Eines der Autos war ein großer Kastenwagen, dessen Fahrer sich hinter dem Wagen versteckte. Nur seine Silhouette war zu erkennen. Gleich daneben Stand das andere Auto. Der Fahrer lehnte mit dem Rücken zu uns gekehrt seitlich am Auto. Auch ihn konnte man trotz der Scheinwerfer nicht wirklich erkennen.

Wir parkten etwas Abseits und hielten eine Minute inne. „Lass uns aussteigen. Die Beine vertreten“, meinte mein Kollege. Wir stiegen aus und gingen ein wenig herum. Wir stellten uns neben das kleinere Auto mit dem Blick auf die Alz. Was würde nun passieren? Doch bevor ich meinen Gedanken zu Ende denken konnte, hörte ich Schritte in unsere Richtung, woraufhin ich mich umdrehte. Der Beisitzer des Kastenwagens, groß, blond und schlank, kam auf uns zu und stelle sich zwischen uns. Aus dem nichts griff er mir in den Schritt und gleichzeitig fasste er meinen Bekannten an den Schwanz. Sofort war ich geil und das Blut pumpte in meinen Schwanz. Auch ich griff sofort in seinen Schritt und da bemerkte ich erst, dass er seinen Schwanz schon aus der Hose befreit hatte. Ich ertastete einen halbsteifen Schwanz mit sehr dicken Eiern. Ich fing an, mit meiner Hand an seinem Schwanz auf und ab zu fahren, als ich bemerkte, dass der andere meinen Hintern streichelte. Ich drehte mich zu ihm und begutachtete ihn erstmal. Er war etwas dicker, hatte ein Holzfäller Hemd an und eine schwarze, weit offen stehende Hose. Er schmiegte sich an mich roch an meinem Hals, ging mit dem Kopf etwas höher und schließlich küssten wir uns. Ich spürte seine heiße Zunge an meinen Lippen, die um Einlass baten. Und ich gewährte. Obwohl mir sein Äußeres nicht besonders zusagte, machten mich die Küsse extrem an und ihn wohl noch mehr, denn er riss mir meine kurze Sweatpants runter und befreite somit meinen Schwanz und meinen Arsch. Auch er riss sich die Hose runter und sein kleiner Penis kam zum Vorschein. Währenddessen sah ich aus dem Augenwinkel, wie der attraktive blonde Mann meinem Bekannten einen blies, was ich mir etwas näher ansehen wollte. Doch als ich auf die beiden zugehen wollte, kniete sich der dickere nieder und nahm meinen Schwanz in den Mund. Ich biss mir auf die Lippe. Dieser Mann weiß wohl sehr gut mit seiner Zunge umzugehen. Doch mir reichte das nicht, ich brauchte selbst einen Schwanz im Mund.
Die beiden anderen hatten mittlerweile die Hände an ihren eigenen Schwänzen. Ich musste mir den Blonden einfach genauer ansehen, also ließ ich den dicken wissen, indem ich mit meiner rechten Hand sein Gesicht sanft zurück schob, dass er mit dem Blasen aufhören sollte. Mit der Hose auf Halbmast ging ich zu dem Großen rüber und schmiegte mich an ihn. Versuche ihn zu küssen, doch er drehte sich weg. Einer von der „Ich küsse nicht, ich ficke nur“-Variante also. Ich nahm seinen Schwanz in die Hand und spürte, wie samtig weich seine Haut war. Auch er fasste an meinen Schwanz und begann ihn zu massieren. Ich genoss es ungemein seinen harten und gleichzeitig weichen Penis in meiner Hand zu halten. Ich wollte ihn nun endlich auch im Mund haben. Ich wollte aufs Ganze gehen, doch plötzlich hörten wir, wie sich uns ein Auto näher. Wenig später waren auch schon die Scheinwerfer zu sehen. Der Blond wich von mir zurück und drehte sich um, so damit man seinen Schwanz nicht sehen konnte. Auch ich zog mir die Hose hoch und wartete nun, was passieren würde.

Das Auto hielt für einen kurzen Augenblick und drehte leider wieder um. Schade, ein weiterer Schwanz hätte mich nicht gestört, dachte ich mir. Als er weg war, holten wir wieder unsere Schwänze raus und machten dort weiter, wo wir aufgehört hatten. Bevor ich wieder zum Blonden konnte, kam mir der Dicke wieder in die Quere, der wieder meinen Schwanz im Mund haben wollte. Doch auch der Große kam auf mich zu. Diesmal zögerte ich nicht und bückte mich sofort. Ich setzte meine Lippen an seine Eichel an und bemerkte da erst, wie gut dieser Mann roch. Das machte mich noch geiler. Ich nahm seinen Schwanz bis zum Anschlag in den Mund und genoss es richtig diesen geilen Penis mit meiner Zunge zu spüren. Es war das beste Gefühl überhaupt, ich bekam einen Blowjob und hatte dabei selbst einen extrem geilen Pimmel im Mund. Nur mein Bekannter kam ein wenig zu kurz, der einfach nur da stand. Deswegen nahm ich mit meiner freien Hand seinen Penis in die Hand und wichste ihn leicht. Ich wusste, der Orgasmus war nicht mehr weit. Doch ich wollte es noch etwas hinauszögern. Also deutete ich dem Dicken, dass er zum Blasen aufhören sollte. Ich wollte mich vollkommen auf den Blonden konzentrieren. Ich bückte mich und nahm seine geilen Eier in den Mund, die verdammt dick waren. Langsam und immer schneller werdend spielte ich mit meiner Zunge an seinen Eiern rum. Er warf den Kopf zurück, gab ein leichtes Stöhnen von sich und genoss nur, wie ich ihn verwöhnte. Dann hob er mich zu sich und wichste meinen Schwanz. Auch ich spielte mit meinem Daumen an seiner Eichel und spürte schon den geilen Vorsaft. Ich leckte mir den Daumen und schmeckte sein geiles Sperma. Dann griff er sich selber an den Schwanz und ich tat es ihm gleich. Im Kreis stehend, umgeben von den anderen beiden, wichsten wir und sahen uns dabei an. Es war unglaublich erotisch und aufregen, wir taten all dies ohne ein Wort miteinander zu wechseln. Sein Traumschwanz, der im Schein des Mondlichtes einfach perfekt aussah, brachte meinen zum Pulsieren. Ich merkte, wie das Sperma aus meinen Eiern schoss und sich seinen Weg zum Ausgang bahnen wollte. Ich brauchte nur wenige Handgriffe und mein Sperma schoss heftig in die Dunkelheit. Ich atmete heftig aus und ein. Der Dicke schielte gierig auf meinen Schwanz. Es war verdammt geil. Der Blonde spielte noch ein wenig an seinem Ding rum und zog sich schließlich die Hose hoch.

Wortlos ging er zu seinem Auto und stieg ein. Ich blickte auf meine Hand, neben mir der Dicke stehend, gegenüber mein Kollege. „Warte kurz“, sagte dieser mit kratziger Stimme. Es waren die ersten Worte, die in der letzten Stunde gefallen sind. Er kam mit einem Handtuch aus dem Auto zurück und reichte es mir. Ich wischte mir das Sperma von den Fingern, zog meine Hose hoch und wir gingen zum Auto. Wir stiegen ein. Der Dicke stand immer noch da, sichtlich noch Lust auf mehr. Währenddessen fuhr der Blonde mit seinem Kastenwagen an uns vorbei. Auch wir wendeten und machten uns auf den Heimweg. Ich wusste, dass ich nächsten Freitag wieder dorthin musste. Dabei hoffte ich nur, dass ich diesen Schwanz hoffentlich wiedersehen würde. Denn er ging mir nicht mehr aus dem Kopf.

Diese Geschichte basiert auf wahren Begebenheiten und ist mein geistiges Eigentum. Eine Verbreitung bedarf ausdrücklich meiner Zustimmung. Das richtet sich besonders an Martin Trommler!

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