Mein erster Rausch.7
Inzest Geschichten Schwul Sex Geschichten Sexgeschichte bei der Arbeit

Mein erster Rausch.7

Mein erster Rausch.7

So war ich nun also ein neues Clubmitglied geworden. Leider gab mit Nico noch ein Becher Sekt und alle wollten nochmals mit mir anstossen. Ich hatte kaum etwas gegessen und spürte sehr deutlich die Wirkung des Alkohols, den ich auch überhaupt nicht gewöhnt war. Trotzdem trank ich mit ihnen, aber sagte dann, dass ich mir etwas die Beine vertreten wollte und vielleicht etwas Erfrischung im Wasser finden wollte. Alle Boys fanden nichts dabei und sagten noch, dass ich das Soll zwar erfüllt hätte, aber es würde Bonuspunkte geben für jeden weiteren Schwanz, den ich in meine Fotze bekommen würde. Insgeheim waren meine Gedanken tatsächlich bei einem weiteren Sexdate, der Alkohol hatte mich hemmungslos und geil werden lassen und ich wollte noch einen Fremden dazu bringen, mich zu ficken. Ich stand also auf und ging langsam zum See Simon hatte mir wieder en Plug mit dem leuchtenden Kristall eingeschoben, sonst war ich nackt und zu Allem bereit. Ich ging betont langsam und leicht schwankend zum See. Ein haariger, älterer Mann saß auf seiner Decke, vielleicht 10 Meter vom Ufer entfernt, und cremte sich mit einer Sonnenmilch ein. Als er mich sah, rief er herüber, ob ich ihm helfen könne und seinen Rücken einölen würde. So ging ich zu ihm hin, mit steifen Pimmel und dem funkelnden Plug in meinem Arsch. Er reichte mir die Sonnencreme und stellte sich als Richard vor. Ich hockte mich hinter ihm und nahm reichlich von der Lotion um ihn seinen breiten und haarigen Rücken einzucremen. „Du scheinst viel Spass heute schon gehabt zu haben, wie viele Schwänze waren denn schon in deiner kleinen Fotze?“ „Ich glaub es waren erst acht oder neun, aber paar waren ja auch zwei Mal drin. Macht einfach echt Spass sowas Schönes in sich zu haben.“ „Da hast du Recht. Und hast du denn schon mal selbst einen Boy gefickt oder willst du das gar nicht?“ „Nee, eigentlich find ichs echt geil, wenn mich meine Freunde ficken, klar, irgendwann will ich das auch mal probieren aber mal sehen, hab ja auch noch Zeit.“ „Und würdest du mir vielleicht den Gefallen tun, und mich ficken? Wenn es dir nicht gefällt, dann würde ich dich gerne auch ficken.“ „Ohjaa, aber ich ficke dich echt nur, wenn du mich dann auch fickst, okay?“
Richard drehte sich um, streichelte meinen Pimmel und sagte nur: „Abgemacht, erst steckst du mir dein kleines Schwänzchen rein und dann ficke ich dich.“ Er legte sich auf den Bauch, ich spreizte seine Arschbacken und betrachtete mir seine schrumpelige Rosette. Ich leckte vorsichtig drüber, schob dann mal einen, und dann zwei Finger in diese Grotte. Richard stöhnte wohlig und flüsterte: „Steck ihn einfach rein, brauchst auch keine Rücksicht nehmen.“ Nun war mein kleiner Pimmel wirklich nicht der Größte, aber ich setzte ihn an und drang ohne großen Widerstand rein. Sofort fickte ich einfach los, versuchte ihn auch zu stimulieren, so wie ich gerne stimuliert wurde.
Richard stöhnte und sagte, ich wäre gar nicht schlecht. Ich verdoppelte meine Anstrengungen. Doch ich spürte nicht, ob ich kurz vorm Abspritzen war oder nicht. Es war zwar ein durchaus schönes Gefühl, aber doch fand ich selbst gefickt zu werden schöner. Das merkte auch Richard und bot mir nach ca. einer viertel Stunde an, die Positionen zu tauschen. Sofort zog ich meinen Schwanz heraus und fragte ihn, wie er mich denn gerne ficken wollte. Richard wollte mich auf den Rücken liegend ficken, denn, wie er sagte, er schaut den Jungs gern ins Gesicht um die Geilheit in den Augen zu erkennen. Er drückte meine Beine weit nach hinten und hatte so einen freien Blick auf mein Loch mit dem Plug. Er zog ihn langsam heraus und schob seinen Prügel stattdessen herein. Er hatte einen ziemlich normalen Schwanz, nicht besonders fett aber seine Eichel war dick und vom Vorsaft nass und glitschig. Ganz langsam versenkte er seinen Kolben in meine Fotze, sah mir dabei in die Augen und raunte: „Du bist scheinbar doch eine kleine Schwanzhure, dein Pimmelchen ist wieder richtig hart, du strahlst richtig vor Geilheit.“ Er begann mich immer tiefer und fester zu ficken, manchmal ließ er seinen still in voller Länge drin, dann wieder zog er ihn fast komplett heraus, nur um ihn dann langsam wieder in meinem Arsch zu versenken. Er hatte wirklich nicht den größten Schwanz, aber seine Technik brachte mich zum Höhepunkt. Er lächelte mich an als mein Boysperma aus mir heraus schoß. „Kleine süße geile Sau“, murmelte er. Er verteilte mit einer Hand mein eigenes Sperma auf meinem Körper und fickte in aller Ruhe weiter. Nach und nach gesellten sich meine Freunde zu uns und betrachteten den Mann, wie er mich zu einem weiteren Orgasmus fickte. „Ihr habt da aber ein echt geiles Spielzeug, ich beneide euch schon etwas“. sagte er zu meinen Kameraden, ließ sich aber nicht weiter ablenken. „Da hast du Recht“, grinste Elias „unser Niklas ist ein Glücksgriff, du merkst doch auch, wie sehr er einen Schwanz braucht.“ Nun fickte der Herr schneller und härter, endlich war er auch über die Grenze, sein Schwanz zuckte in mir und mit vier oder fünf Schüben besamte er mich. „Danke“, flüsterte er fast, beugte sich zu mir und küsste mich. Sein Schwanz rutsche zusammen mit einem Schwall seiner Sahne aus meinem Loch, zum Schluss schob er mir dann wieder den Plug hinein. „Nun komm“, rief Simon „lass uns gehen, wir müssen noch einkaufen und alles vorbereiten, deine Clubmitgliedschaft wollen wir doch feiern.“ Ich stand auf, bedankte mich bei dem Herrn für den tollen fick und ging zusammen mit Simon, Elias, Nico und Leon zurück zu unserem Platz. Schnell war alles wieder zusammengepackt, bis mir auffiel, daß Martin nicht mehr da war. „Er hat jemanden getroffen“, war die Antwort von Nico, „aber er kommt später noch zu uns und feiert mit.“ Die Jungs hatten sich wieder ihre leichten Sommerklamotten angezogen, nur ich blieb nackt. Als wir zum Auto zurückgingen, kamen wir an einer kleinen Gruppe junger Männer vorbei, die zu viert an einem Campingtisch saßen, den sie im Halbschatten eines großen Baumes aufgestellt hatten. Einer der Männer sprang auf und rannte auf unsere Gruppe zu. „Moment mal“, rief er schon von Weiten. Simon drehte sich zu ihm und wir blieben alle abwartend stehen. „Sorry, aber wir haben euch schon ´ne ganze Zeit beobachtet, ihr habt da ein echt leckeres Teil mit und wir haben uns gefragt, ob ihr uns den vielleicht mal leihen könnt.“ Elias schaute seine Kollegen an und überlegte: „Also, eigentlich brauchen wir Niklas nicht sofort, bis wir alles eingekauft und vorbereitet haben wird es bestimmt 6 oder 7 Uhr. Was meint ihr?“ Leon fragte den Mann, der sich als Lars vorstellte: „Könnt ihr ihn den zu uns bringen? Wir haben es jetzt kurz nach 12, das heißt, ihr hättet paar Stunden Zeit, euch mit Niklas zu vergnügen.“ „Ne klar“, grinste Lars „zurückbringen is´ echt kein Ding. Find ich klasse von euch, wir sind alle voll clean, könntet sogar unsere Atteste sehen. Habt ihr die Klamotten von dem Kleinen?“ Leon bemerkte: „Wozu? Hier braucht er doch keine und bei uns soll er nackt sein. Außerdem ist es so doch einfacher, er kann dann auch nichts verlieren!“ Lars bedankte sich noch einmal bei meinen Freunden und zog mich dann mit zum Tisch. „Viel Spaß!“ riefen Nico und Simon noch bevor alle vier abzogen. Bei seinen Kumpels, die alle nackt waren, angekommen, stellte er mich vor: „Das ist Niklas, den wir bis um 6 haben können; Niklas, das sind Marius, Tarek und Julian.“ Ich reichte jedem die Hand und betrachte sie mir. Lars war groß, bestimmt 1,90 m, hellblonde Locken und sehr schöne blaue Augen. Ein beachtenswerter Schwanz baumelte zwischen seinen Beinen, seine ebenso hellblonden Brusthaare fielen nicht weiter auf. Marius war ein sehr muskulöser Twen, nicht viel kleiner als Lars, mit sehr kurzen dunkelblonden Haaren, sonst hatte er keinerlei Körperbehaarung und auch seine Schamhaare hatte er sorgfältig gestutzt. Sein Kolben war offensichtlich kürzer aber dicker als der vom Lars. Tarek war schlank, er trug langes schwarzes Haar. Geile Brusthaare umringten seine geilen Brustwarzen. Er hatte einen normalen beschnittenen Schwanz, der kerzengerade aus seinem Schoß hervorlugte. Julian war auch dunkelblond mit langem lockigem Haar, sein schlanker Körper war kaum behaart, sein Penis war sehr lang, unbeschnitten und wirkte durch die Länge eher dünn. Der Anblick dieser vier jungen Männer ließ meinen kleinen Freund sofort wieder wachsen, was natürlich von den Kerlen nicht unbemerkt blieb.
Lars stand immer noch neben mir und legte den Arm um meine Schultern: „Da freut sich aber einer, wir haben euch beobachtet und du scheinst wirklich auf Schwänze abzufahren, meine Freunde sind im Moment alle solo und freuen sich schon darauf, es dir gut zu besorgen. Aber zuerst trinken wir einen auf einen geilen Nachmittag. Tarek reichte mir eine Flasche Bier, dann stießen die vier Jungs mit mir an. Inzwischen war mir fast alles egal, der Sekt und jetzt das Bier ließen mich geiler und hemmungsloser werden. Nun kam Marius, streichelte mir über den Rücken, den Po und zog mir dann den Plug heraus. Langsam führte er einen Finger stattdessen in mein feuchtes Lustzentrum. „Geil“, kam es von ihm, „hab grad erst den Plug raus aber der Kleine ist immer noch voll eng, das wird ein Vergnügen diese Vozze zu ficken. Aber zuerst, darfst du meinen schön hart lecken.“ Er drückte mich auf die Knie und hielt mir seinen gebogenen Schwanz vor dem Mund. Sofort küsste ich seine Eichel, nahm diese in den Mund und saugte ihn mir dann tief herein. Marius fing leicht an mein Maul zu ficken. Nach ein paar Minuten zog er ihn aber wieder heraus, Marius wurde gefragt, wie ich blase, er meinte, dass ich durchaus Talent habe. Nun kamen auch die anderen drei zu mir und präsentierten mir ihre schon steifen Freudenspender. Einer nach dem anderen ließ sich von mir mit Zunge und Mund verwöhnen, jeder schmeckte anders, aber alle schmeckten sehr gut. Lars war der letzte, der mir seinen Prügel anbot, er grinste als ich seinen schluckte und schon bald merkte ich warum. Sein Prügel war noch nicht ganz hart und als ich anfangen wollte, dieses Teil zu blasen, pisste er mir in das Maul. Marius, Tarek und Julian schauten zu und wichsten sich ihre Schwänze. Ich war leicht überrascht und versuchte aber alles zu schlucken, durch den kräftigen Strahl schaffte ich nicht alles und so lief mir der erste Saft an meinem Körper herunter. Lars ließ dazu noch etwas Bier aus seiner Flasche auf seinen Schwanz laufen, somit durfte ich beides trinken. Nachdem er sich entleert hatte, begann er seinen immer härter werdenden Bolzen in meinen Rachen zu schieben, hinter mir hatte sich Tarek gekniet und befingerte mein Loch: „Wow, der ist noch nass, da kann man sofort rein.“ Und schon steckte er in ganzer Länge in mir und fickte los. Auch Lars fickte immer heftiger meinen Mund, Marius und Julian hatten sich wieder hingesetzt und sahen zu. Lars kam als erster, spritzte mir seine Sahne tief in den Hals, natürlich leckte ich auch die letzten Spermareste ab bevor Julian seinen langen Pimmel anbot. Auch diesen nahm ich gerne an, schluckte ihn so tief ich konnte, aber schaffte nur zweidrittel. Als ich leicht würgen musste, zog Julian seinen Schwanz etwas heraus und schob dann langsam wieder tiefer herein. Tarek fickte immer heftiger, ich merkte deutlich wie sein Lustprügel noch dicker wurde und mit einem lauten Stöhnen besamte er mich. Als er sich aus meiner Vozze herauszog, setzte sofort Marius an, ohne nennenswerten Widerstand drang er sofort bis zu seinen Eiern in meinen Darm. Nur ganz leicht bewegte er sich, traf aber zielsicher meine Lustdrüse, Julian versuchte weiter, seinen langen Bolzen tiefer in meinen Hals zu bekommen, bei jedem Versuch schaffte ich etwas mehr, nach guten zehn Versuchen hatte ich es tatsächlich geschafft, sein Teil hatte ich im Hals und seine kleinen Eier schlugen an mein Kinn. Nun begann er auch mein Maul langsam zu ficken, Marius schien hohen Druck zu haben, denn er spritzte seinen Samen nach nicht einmal zehn Minuten in mir ab. Er gab mir noch einen leichten Schlag auf den Hintern und gesellte sich zu seinen Freunden, die wieder zusammen saßen. Julian schien an seinem Tun großen Gefallen zu finden. Er hielt meinen Kopf und fickte immer wieder in meinen Hals. Zwar musste ich zwischendurch auch noch hin und wieder leicht würgen, aber eigentlich gefiel es mir, so benutzt zu werden. Lars kam herüber, wollte mich wohl wichsen, aber kaum berührte er meinen Steifen spritzte ich alles heraus. Das spornte Julian an, auch endlich seine Sahne los zu werden, sein Schwanz steckte tief in meinem Hals, er stöhnte auf, schob noch mal nach und schon bald schoss sein Nektar mir direkt in den Magen. Beim heraus ziehen konnte ich noch den Rest ablecken, dann legte ich mich befriedigt auf den Rücken ins Gras.




Einen Kommentar hinzufügen

Klicken Sie hier, um einen Kommentar abzugeben