Mein Erlebnis mit Waiki
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Mein Erlebnis mit Waiki




Hallo liebe Lesefreunde, mein Namen solltet ihr inzwischen kennen, ich heiße Joona und war in den letzten beiden Wochen mal wieder auf See. Käpt´n Jack ist ausgefallen und so übernahm ich das Kommando seines alten Walfängers, der umgebaut als Fischfänger dient. Jack ist Franzose und inzwischen schon fast an die 80 Jahre alt aber er kann es einfach nicht lassen auf See zu gehen, doch er musste sich ein Überbein am Handgelenk entfernen lassen und so musste ich einspringen. Raus sollte es gehen ins Nordmeer. Ganz kurz noch zu Jack sein richtiger Name ist Jacques und sein Schiff ist die „bloody Mary” im Gedenken an die Wale die mit ihr gefangen wurden. Sollte dieses Schiff nie wieder einen Meeressäuger etwas zu Leide tun, ganz im Gegenteil wir Seeleute schützten sie, ich damals bei der Marine und jetzt als Jack seine Vertretung. Unsere Besatzung bestand aus 3 Männer und 2 Frauen. Die Damen der Mannschaft waren erfahrene Fischerinnen, die Ihre Ehemänner auf See im Sturm verloren, ihre Schiffe gingen unter mit Mann und Maus.

Aber nun zu dem Teil meines Seins. Meine Frau und die Kinder brachten mich in den Hamburger Hafen um dort das Schiff für drei Wochen zu übernehmen, da wir von diesem Schiff unseren Fischgroß- und Einzelhandel, einen Teil an Ware bezogen. Im Hafen sah ich mal wieder diese kleine junge Asiatin die sich auf einen Poller setzte und den Schiffen zuschaute. Wir beide kannte uns vom sehen und sie wusste, dass ich von den Schiffen meinen Fisch bezog. Doch nun war ich es der einen Seesack auf dem Rücken trug und zur bloody Mary ging. Sie vermisste den alten Käpt´n Jack und fragte mich nach ihm „Entschuldigen sie bitte, ich sehe den alten Jack nicht, was ist mit ihm”, ich sagte der jungen Frau, sie war ca. 25 Jahre alt, dass Jack im Krankenhaus liegt und ich sein Schiff übernehmen muss. Sie senkte den Kopf und wurde schlagartig sehr traurig. Ich fragte was mit ihr sei und sie antwortete „Jack hatte mich ab und an mal mit raus genommen auf See und ich genoss es”. Ich fragte nach ihrem Namen und sie gab mir diesen bekannt „mein Name ist Waiki und sie sind der Joona an den Jack seine Fische verkauft, er hat viel von ihnen erzählt”. „Ja” sagte ich „aber warum bist du nicht am arbeiten oder im Studium”? Ihre Antwort war Hart „Mir gibt man hier auf See keine Arbeit, ich bin eine Frau und würde gerne auf Fischfang gehen. Ich bat sie mit an Bord zu kommen „hier brauche ich dich, du bist dabei, komm. Aber du brauchst Kleidung für drei Wochen”. Ich rief meine Frau an und sie kam zum Hafen und ich sagte ihr „Marikit, wir haben einen neuen Seemann, einen Leichtmatrosen der immer zu See wollte aber nicht durfte”. Sie man Waiki an die Hand und fuhr mit ihr in deren Wohnung und schnell waren sie wieder im Hafen. Meine Frau und die kleine Asiatin brachten ihren Sachen an Bord und Marikit verabschiedete sich mit den Worten „Joona mein Schatz hüte sie gut und nimm sie nachts in den Bett, aber wehe sie trägt am Ende der Reise ein Kind unter ihrem Herzen, du hast inzwischen sechs Kinder und unsere Nachbarin trägt eins unter ihrem Herzen” Sie grinste mich an und gab mir einen lieben Kuss.

Marikit stieg von Bord und ließ uns nun auf See. Freyja, eine Norwegerin, sie ist 40 Jahre alt, schlank und ca. 160 cm groß, kleine Titten aber Oberarme als wenn sie diese von Arnold Schwarzenegger hätte. Sie war der Erste Offizier an Bord, sie nahm sich der kleine Waiki an und brachte sie unter Deck. Als beide wieder kamen übergab ich Freyja das Kommando und wollte nun mehr von der jungen Asiatin erfahren. Waiki sagte mir „ich würde gerne Meeresbiologie studieren, aber in Hamburg ist noch kein Studienplatz für mich frei und ich verzweifle langsam” als Antwort gab ich ihr „Waiki, schauen wir mal wie du dich anstellst, vielleicht stelle ich dich bei mir im Betrieb ein, dann verdienst du Geld und ich versuche dir auch, für dich einen Studienplatz zu bekommen. Aber nun ist die Zeit auf See und die müssen wir nutzen”.

Freyja ließ nordnordwest fahren und so ging unsere Reise los, aber wir wollten zuerst vor dem Skagerrak auf die Jagd nach dem Dorsch gehen, sie sind gute Fische, aber von denen wollte ich nur ein Netz voll haben, mein Erster Offizier sagte mir „Joona, lass uns den auf der Heimfahrt mitnehmen, du willst nicht viel davon, lass uns weiter in den Norden” so ging es nach dem wir die Shatland Inseln passierten weiter westwerts, Kurs westnordwest, so ließen wir die Färöer Inseln backbords liegen und weiter ging unsere Reise.

Erik ein Norweger ca. 30 Jahre alt, ca. 180 cm groß und ein Kreuz wie ein Bär, erzählte Waiki Schauergeschichte über Seeungeheuer, Wale so groß wie eine Airbus A380, von im Nordmeer lebende Krokodile und auf Grönland lebenden Mamuts so groß wie unser Schiff. Ich schaute Erik an, da ich wusste, er wollte sie ins Bett bekommen und sagte ihm „komm mach du mal die Tiere kleiner und ich mach beim U-Boot, das ich hier unter uns liegt, wieder das Licht aus. Deine Schauermärchen glaubt dir keiner”.

Doch plötzlich sahen wir das Blas der Wale, vor uns. Es war eine Gruppe Pottwale, es waren Kühe die ihre Kälber dabei hatten. Waiki war begeistert und machte Bilder mit ihrem Handy. Die fünf Wal-Kühe und drei Kälber, kamen von backbord auf uns zu. Hier waren wir auf dem richtigen Weg und wir ließen die Wale an uns vorbei ziehen, sie würden uns zu den Fischgründen bringen und so war es. Riesige Schwärme Heringe und Heilbutt bekamen wir zusehen. Schnell begaben wir unsere Netze zu Wasser und so fischen wir. Das wurde ein Knochenjob wir holten mehr von den Heilbutt aufs Schiff als uns lieb war, doch wir brauchten ihn und achteten stehts darauf nicht die kleineren zu bekommen, auch wenn sie im Netz waren, warfen wir sie wieder über Bord. Gerade sie sollten wachsen und ihren Bestand vermehren, so dass wir immer mal wieder auf ihren Fang gehen konnten.

An fünf Tagen und fünf Nächten ackerte die Besatzung, Waiki und ich. Wir brachten Nacht für Nacht unser Schiff voll beladen in den Hamburger Hafen und Waiki machte Kurzfilme von unserem Fischfang die wir meiner Frau per Mail übersandten, sie ließ diese Filme in unseren Fischereiladen abspielen und die Leute die vor dem Laden standen erkannte mich und kamen herein, sie kaufen wie doof unsere Fische, nun sahen sie selbst dass ich hinter allem stehe.

Am Wochenende wollten wir nicht auf See und so blieben wir von Freitagabend bis zum Montag um vier Uhr an Land. Dort geschah, das was ich mir nicht hätte träumen lassen. Doch bevor wir Heim fuhren ging ich Waiki in den Michel, ein Gebet das ich ablegte für unseren Fang und das was noch auf uns zukam. Ein Pfarrer kam auf uns zu und sagte zu mir „Kapitän, dein Gebet wird erhört und zünde eine Kerze an für die Seeleute die auf dem Meer blieben und nicht mehr Heim kamen. So nahm ich mein Feuerzeug und steckte eine Kerze an, plötzlich schossen mir Tränen in die Augen, da auch ich auf See Freunde verloren hatte deren Schiffe untergingen.

Draußen vor dem Michel zündete ich mir meine Pfeife an und wischte mir die Tränen aus den Augen. Waiki verstand, dass auch ich Freude auf See verlor und sie sagte kein Wort. Sie griff meine Hand und hielt sie fest.

Ich nahm Waiki mit zu mir nach Hause, wir wollten unseren Wochenabschluss feiern. Meine Frau und Ellen holten uns vor dem Michel ab. Die beiden begrüßten mich mit einem Kuss und Waiki mit einer lieben Umarmung. Ellen sagte zu uns „lasst euch beide überraschen, wir haben etwas zu Hause vorbereitet” und so stiegen wir ins Auto. Waiki und mir sah man diese Woche auf See an, wir waren kaputt mit Schuh und Strümpfe. Die kleine Asiatin und ich nahmen im Heck unseres VW-Bullis Platz und überließen meine beiden Damen die Führung des Fahrzeugs.

Nach ca. 20 Minuten erreichten wir unser Heim und Waiki war schon gespannt auf das was sie nun erwarten würde. Petra und Anja öffneten die Haustür und empfingen uns mit einem Tablett Champagner. Die eben benannten Damen sind unsere Nachbarn, Mutter Petra 40 Jahre alt und Tochter Anja 21 Jahre alt. Petra ist im 5 Monat schwanger von mir. Sie und ihre Tochter sind dauergeil und übernachten mehr bei uns im Haus als in ihrem. Meine Frau und Ellen treiben es genauso wie ich mit den beiden Damen und wir haben unseren Spaß zusammen.

Marikt nahm sich der kleinen Asiatin an und sagte ihr „das Gästezimmer steht für dich bereit”. Waiki war etwas irritiert und schaute meine Frau fragend an, Marikit gab ihr zu verstehen „heute wird draußen im Garten gegrillt und wir möchten dich dabei haben. Wir wollen nicht, dass du allein in deiner kleinen Wohnung versauerst. Wir werden heute eine Menge Spaß haben glaube mir”. Marikit hatte einen Hintergedanken den ich ihr ansah, sie wollte mit Waiki Sex haben.

So begaben wir uns in den Garten. Petra und ihre Tochter hatten schon alles vorbereitet. Es war warm, immer noch ca. 25°C Grad im Schatten. Meine Frau schaute mich an uns sagte „lasst euch mal überraschen wir haben etwas vorbereitet und gehen uns mal umziehen.

Nach geschätzten 10 Minuten kamen meine vier Grazien wieder Petra und Anja oben ohne im schwarzen, ganz kurzen Röckchen mit weißer Schürze. An ihren Füßen trugen sie Pöms mit bestimmt 12 cm hohen Absätzen aus Edelstahl. Als Waiki meine beiden Nachbarinnen sah, wurde sie unruhig auf ihrem Stuhl und schaute mich an. Ich griff ihre Hand und sagte ihr „du das ist normal bei uns, sie fühlen sich wohl und haben Spaß daran, aber bitte sage mir wenn es dich stört” Waiki schüttelte mit dem Kopf und versuchte mir zu verstehen zu geben, dass meine Frau und Ellen von hinten aus dem Wohnzimmer auf uns zukamen. Doch brachte sie kein Ton raus und zeigte nur in ihre Richtung. Ich drehte mich um und sah die Beiden in dem knappesten Bikini den ein Schneider nähte. Es waren winzig kleine Dreiecke für die Titten und ihre Mösen, das Bändchen bestand aus einer Perlenkette mehr nicht.

Ich schaute in die Richtung der beiden Damen und war begeistert. Waiki war irritiert doch die warme Luft und der Anblick der vier Damen machten sie wuschig. Ich griff nach ihrer Hand und rutschte mit meinem Stuhl neben sie. Petra und Anja stellten sich uns gegenüber des Tisches und lehnten ihren Unterarme auf die Stuhllehnen, ihre Titten, klein und fest ragten uns entgegen wie Bordskanonen. Anja frage die Waiki ob es unangenehm währe wenn Petra und sie so nackt sehen würden und nun ergriff Waiki doch das Wort „Nein es stört mich nicht, ihr seht schön aus mit dem Röckchen und der Schürze, ihr seht toll aus” noch immer hielt sie meine Hand fest und drückte sie. Ich spürte Waikis Hand in meiner, wie einen Stromschlag. Im nächsten Moment schaute ich diese kleine Asiatin an und sie zu mir. Ich nahm ihr Wangen zwischen meine Hände und drücke ihr einen Kuss auf ihre Lippen. „Das wollte ich seit dem ich dich gesehen hatte” sagte ich ihr und sie erwiderte den Kuss, ihre Arme schlangen sich um meinen Hals und unsere Lippen berührten sich erneut, doch nun suchte meine Zungenspitze den Eingang in ihr Innerstes. Sie öffnete ihre Lippen und unsere Lippen berührten sich ganz leicht, etwas schüchtern spielte sie mit meiner und als sie merkte dass die Frauen, die um uns herum standen nichts dagegen hatten fing sie an mit mir ein Duell auszutragen.

Ich umfasste ihre Hüfte und zog diese junge Frau an mich heran. Sie schaute mir während des Kusses in die Augen und ich glaubte zu schweben. Doch Ellen legte nun ihren Oberkörper an meinen Rücken und ihren Titten, die sie vorher freilegte, in dem sie das Bikinioberteil zur Seite schob, lagen links und rechts an meinen Ohren. Waiki schaute sich das an und wir mussten beide grinsen. Anja stellte sich neben Ellen und fingerte ihre Fotze. Meine Frau und Petra waren plötzlich verschwunden und wir erkannten, dass die beiden Damen wohl im Haus waren, so machten wir uns auf die Suche nach meiner Frau und Petra. Waiki und Ellen gingen gemeinsam den Geräuschen nach, in Richtung des Schlafzimmers. Die Tür war nur angelehnt und Petra kniete über meiner Frau und ließ sich ihre Fotze auslecken, jedoch blieb sie nicht untätig und begann als sie uns sah, Marikits Möse, mit der Zunge zu bearbeiten. Ellen schaute Waiki an und die kleine Asiatin sagte „ich habe so etwas noch nie gemacht. Ich hatte noch nie Sex mit einer Frau”. Ellen nahm ihre Hand und führte sie weiter ins Schlafzimmer hinein. Anja drehte sich zu mir mit den Worten „ich lasse Waiki den Vortritt, sie darfst du heute als erstes ficken” und gab mir einen lieben Kuss. Ellen begann diese kleine zierliche Asiatin zu entkleiden und zog ihr Shirt über den Kopf, als nächstes war ihre Jeans an der Reihe, dabei griff Ellen an dem Knopf, des Hosenverschlusses, um diesen zu öffnen, wobei ihr Kopf auf der Schulter der jungen Frau lag. Als nächstes war der Reißverschluss dran, sie zog diesen nach unten und fasste mit beiden Händen in die Hose an ihre Pobacken. Ganz langsam strich sie ihr die Hose über die Hüfe mit ihrem String herab. Waikis Hände lagen indes auf den Schultern meines geliebten Schokopuddings Ellen. Als dieses vollbracht war drehte mir Ellen kurz ihr Gesicht zu um anschließend sich wieder der jungen Frau zu widmen. Ein liebevoller Kuss schoss die Entkleidung ab und Ellen sagte zu mir „So mein lieber Joona, nun darfst du.

Anja und ich schauten uns das Spiel die ganze Zeit an und betraten nun ebenfalls das Schlafzimmer und ich ging zu Waiki. Sie streckte ihre Hände nach mir aus und bat mich vorsichtig zu sein und ich gab ihr einen lieben Kuss. Wir lösten uns voneinander und sie begann mich zu entkleiden. Ellen und Anja waren bereits auf dem Bett und vergnügten sich ebenfalls in der 69er Stellung wie Petra und meine Frau. Waiki legte sich mit ihrem Rücken auf das breite Bett und spreizte ihre Beine und bat mich zu sich „bitte Joona steck mir deinen dicken Schwanz rein, nichts wünsche ich mir jetzt mehr als dich zu spüren, du brauchst nicht aufpassen ich nehme die Pille”.

Schnell begab ich mich zwischen ihre Schenkel und setzte meinen Lanze an ihre enge Grotte. Ihr Venushügel und ihre Fotze waren rasiert. Ein chinesisches Schriftzeichen hatte sie sich auf ihrem Venushügel tätowieren lassen und als mein Schwanz tief in dieser jungen Frau steckte, schauten uns die vier anderen Damen zu. Meine Frau die ebenfalls die chinesische Sprache und Schrift beherrscht. Marikit sagte zu der jungen Chinesin, „du hast das Wort „Liebe” auf deinem Fötzchen tätowiert, das ist ja geil” So sieht das Schriftzeichen aus. 爱.

„Ja, ich wollte es haben und mir vor zwei Jahren stechen lassen, ihr seid die ersten die es sehen, bitte Joona fick mich hart” und ich stieß zu.
Meine Hüften klatschten gegen ihre Pobacken, ich hatte ihre Unterschenkel auf meine Schultern gelegt und überlegte kurz als ich sie fragte, „du hattest seit zwei Jahren keinen Sex mehr gehabt”. „Ja” gab sie mir kurz zur Antwort und ich stieß weiter in ihre klatsch nasse Fotze. Sie war so eng gebaut und molk bei jedem Stoß meinen Schwanz. Sie hielt meine Arme fest umschlossen kam mir bei jedem Stoß entgegen. Anja löste sich aus Ellens Umarmungen und gab Waiki einen feuchten, nach Fotze schmeckenden Kuss. Im nächsten Moment begab sie sich mit ihrer Möse über das Gesicht der jungen Asiatin und wollte sich lecken lassen. Erst zögerlich dann immer gieriger zog Waiki ihre Zunge durch die Fotze meine Nachbarstochter. Nun wechselten sich Anja und Ellen ab und wechselten den Platz und mein geliebter Schokopudding ließ sich von dieser geilen asiatischen Frau lecken. Es war ihr erstes Mal dass ihre Zunge die Fotzen von Frauen berührte und sie genoss es sichtlich, indes spielte Anja mit Ellens Titten. Waiki leckte Ellens Fotze bis zum Höhepunkt und bekam einen Schwall von Fotzensaft in ihr Gesicht gespritzt, sie schluckte jeden Tropfen den sie bekommen konnte und bat nun um einen Stellungswechsel, sie wollte mich reiten. Schnell legte ich mich auf das große Bett und zog Waiki über mich, sie brauchte keine Hilfe, schnell verschwand mein Speer wieder in ihrer Liebesgrotte. Sie ritt mich als wenn eine Horde Indianer hinter ihr her wären. Anja kam mit ihrer Möse über mich und ließ sich nun von mir lecken. Sie spielte an den Titten unserer jungen Gespielin und ich hörte das Küssen ihrer Lippen.
Meine Frau und Petra knieten um uns herum und ließen sich von Ellen fisten. Sie brauchte keine Gleitcreme, so nass waren ihre Fotzen und genossen die geilen Spielchen. Als Waiki das sah verdrehte sie die Augen und konnte nicht glauben was sie sah. Sie sagte, „Ihr seid mir schon so ein versauter Haufen, eine Hand hatte ich aber auch noch nie in mir”. Aber soweit waren wir noch nicht sie ritt weiter und ich bat sie sich nun in die Hündchenstellung zu begeben, damit ich sie von hinten ficken konnte, so konnte sie Anja lecken. Wieder gab es einen Stellungswechsel und Waiki kniete nun auf allen Vieren vor mir, meine Lanze fand seinen Weg, als wenn er nur auf diese Frau gewartet hätte. Schnell steckte ich wieder bis zum Anschlag in ihrer kleinen engen Möse und fickte sie lieb hart und zart. Sie begann unsere Nachbartochter zu lecken. Ich spürte dass Waiki kurz vor ihrem Höhepunkt war, sie atmete sehr tief und fing plötzlich mit kurzen Atembewegungen sich in die Oberschenkten unserer Nachbarstochter zu verkrampfen, auch Anja war soweit, beiden bekamen gleichzeitig einen multiblen Orgasmus der scheinbar nicht enden wollte, wobei Anja ihren Fotzensaft in Waikis Gesicht spritze und ihren Kopf fest auf die Möse drückte, unsere junge Gespielin schluckte und keuchte, sie konnte scheinbar nicht mehr. Ihr Fotzensaft der sie aus ihrer kleinen Möse spritze war so viel, dass dieser an meinen Oberschenkeln herunter lief und von meinen Samentanks tropfte. Sie brauchte nun eine Pause.

Ich zog meine Lanze aus der kleinen engen asiatischen Grotte und Waiki brach zusammen. Ich half ihr sich umzudrehen und ihr Hinterkopf lag auf Anjas Scharmbein, ich richtet mein Gesicht zu ihr und gab ihr einen liebevollen Kuss. Auch Anja die nun ihre Wangen in den Händen hielt drückte ihr einen lieben, nach Fotze schmeckenden, Kuss auf ihre Lippen.

Ich bat meine Frau und Petra etwas vor zu rücken und Ellen ebenfalls, damit ich an die Möse unseres Schokopuddings kam, so kniete ich mich hinter sie und versenkte meinen Speer in Ellens Fotze. Ich fickte die Mutter meiner Zwillinge hart und zart, sie fistet in dieser Zeit weiter meine Frau und Petra, doch konnte sie sich so nicht mehr abstützen und zog vorsichtig die Hände aus den beiden Frauen. Weiter trieben wir es wie die Tiere auf allen vieren und ich fickte meinen geilen afrikanischen Schatz sie blies einen schrillen Ton aus ihren Lippen, den ich von den Basken aus Frankreich und Spanien her kannte, wenn sie ihre Pferde und Rinder zusammen trieben, sie kam mit mir zum Höhepunkt der sich gewaschen hatte, gemeinsam brachen wir zusammen und mein Schwanz entglitt ihrer Fotze, als sie sich auf das Bett fallen ließ. Ich setzte mich auf ihren Po und wir beide sahen dem Treiben der vier Frauen zu. Marikit hatte sich nun Anja gewidmet und Petras Hand steckte in Waikis Möse, sie wollte es erleben, eine ganze Hand wollte sie in ihrer engen Fotze spüren und sie erlebte es. Wir führten sie an diesem Tage, oder besser gesagt in dieser Nacht, in eine Welt ein die sie nie vergessen würde.

Das ganze Wochenende verbrachten wir so in unserem Haus, auch unternahmen wir mal eine Wasserschlacht im Garten und Waiki stellte sich schützend hinter mich, als Anja sie mit dem Gartenschlauch nass spritzen wollte. Ich drehte mich um und nahm diese junge Frau in den Arm und ein Kuss besiegelte das was wir begonnen.

Als wir beide am Montagmorgen von Ellen zur Bloddy Mary gebracht wurden, ließen wir uns nichts anmerken. Ellen verabschiedete Waiki und mich mit einem liebevollen Kuss und wir gingen an Bord. Dort wartete schon die Besatzung und wir ließen uns nichts anmerken.

Allerdings mein Erster Offizier schien Verdacht zu schöpfen, sie war schließlich eine Frau und was für Eine. Freyja war nicht nur die gute Seele an Bord, sie brauchte nur in das Gesicht eines Menschen zusehen und sie sah in das Innere dieser Person. Die nächsten zwei Wochen auf See waren sehr hart und schwer.

Aber noch war ich auf dem Schiff und unser letzter Tag begann, Freyja bat mich „Joona, ich weiß was du möchtest, mit Waiki in die Kiste, bitte tu dem Mädel nicht weh, versprich es mir, ich übernehme und du gehst zu ihr, aber wehe ich höre Klagen von ihr”. Sie wusste, dass Waiki diese zwei Wochen nachts bei mir in der Kajüte schlief und sie fickte.

Sie hatte Recht, in den drei Wochen hatte ich diese junge Frau ins Herz geschlossen und ließ sie an meinem Leben teilhaben, ja ich wollte sie wieder ficken. Mein Erster Offizier übernahm das Schiff und ich ging unter Deck und klopfte an Waikis Tür, sie bat mich herein und ich spürte Traurigkeit „Joona, es ist der letzte Tag für mich hier auf See”. Sie saß auf ihrem Bett, hatte die Beine angezogen und ihre Decke darüber geworfen, ich trat in ihre Kajüte und setzte mich neben sie. „Waiki nichts ist zu Ende, es ist der Anfang. Über Funk hat meine Frau mir soeben mitgeteilt, dass sie den Studienplatz für dich an der Uni hat und du keine Sorge mehr haben musst, zudem kannst du dir etwas bei uns im Laden dazu verdienen wenn du willst”. Diese junge Asiatin, die keine Liebe in Deutschland kannte und diese durch uns erfuhr, fiel mir um den Hals und gab mir einen Kuss. „Danke Joona”. Ich nahm sie in den Arm und drückte meine Lippen auf ihre. Mit meiner Zungenspitzen berührte ich ihren Lippen. Als ich merkte, dass sich diese öffnen wie eine Muschel drang meine Zunge in ihre Mundhöhle ein. Wie zwei Fische im Liebespiel begannen diese mit einander zu tanzen.

Ein strahlen kam über ihre Lippen als sich unsere Lippen trennten und ich bat sie „komm mein Schatz, lass uns auf die Brücke gehen, wir laufen gleich in den Hafen ein, du willst doch dieses nicht verpassen und eine kleine Überraschung bekommst du noch wenn wir zu Hause sind. Sie war gespannt und zog sich schnell an. Es war kalt in dieser Nacht als wir in den Hamburger Hafen einliefen. Wir beide trugen Wollmützen und dicke Jacken. Jack erwartete uns am Kai. Er grüßte uns von weitem und wir sahen den alten Seebären, den es wieder auf sein Schiff trieb. Als wir anlegten und Waiki ihm mit Tränen in den Augen entgegen lief konnte auch er nicht mehr seine Tränen zurück halten, die beiden umarmten sich und die kleine schüchterne Asiatin plauderte nur so, was sie alles auf dem Schiff in diesen drei Wochen erlebte. Doch Jack kannte mich genau, er zwinkerte mir zu und wusste, dass Waiki mehr in meinem Bett als in ihrem geschlafen hatte. Ich übergab ihm sein Schiff, mit der Aufgabe, sein Kommando wieder zu übernehmen. Waiki und ich gingen von Bord unser Auftrag war erfüllt. Entladen mussten sie nun selbst unseren letzten Fang. Auch verabschiedet wir uns von der Besatzung und Freyja drückte mir noch einen flüchtigen Kuss auf mit den Worten „Joona, wenn du mal Ärger mit deinen ganzen Frauen hast weißt du ja wo du mich findest” sie grinste und ich nahm sie lieb in den Arm. Ja sie ist ein Schatz, die Seele der bloody Mary. Waiki und ich ließen uns von meiner Frau abholen die schon mit ihrem Wagen auf uns wartete, von hinten hörten wir nur das klatschen einer flachen Hand auf dem Hintern von Freyja und Jack seine Worte „komm mein kleiner Seeteufel, lass uns die Ladung von Bord bringen.

Meine Frau begrüßte uns mit einem Kuss und wir verluden unser Gepäck, ich wollte nun erst einmal kein Wasser mehr unter mir spüren und wir fuhren nach Hause.
Als wir zu Hause waren ließen wir unser Gepäck im Wagen und betraten das Haus. Ellen bat uns leise zu sein, die Kinder waren gerade aufgewacht und schliefen gerade wieder ein. Sie sollten nicht hören, dass ich nach Hause gekommen bin. Sonst wäre die Hölle hier los gewesen und meine beiden Mieter im Obergeschoss wären sicherlich aus den Betten gefallen. So schlichen wir vier uns durchs Wohnzimmer in den Garten in unser schönes Gartenhäuschen. Ellen und meine Frau hatten schon alles vorbereitet, dort hatten sie den Tisch gedeckt und den Kamin angeheizt, es war August und doch merklich kalt in der Nacht, etwas Wärme tat gut. Meine Frau sagte zu mir, dass Petra bei uns schläft, sollte eines der Kinder aufwachen ist sie da.

So wollte ich, Anja mit zu uns holen und ging mit Waiki zum Nachbarhaus durch den Garten. Da wir die Schlüssel für Anja und Petras Haus haben war das kein Problem, schließlich haben sie auch Schlüssel von unserem Heim. Gemeinsam betraten wir das Reich unserer Nachbarinnen und gingen auf leisen Sohlen in Anjas Schlafzimmer. Sie lag da, die Decke bis über die Ohren gezogen und schlief den Schlaf der Glücklichen, ich setze mich an ihr Bett und legte meinen Arm um sie, ein lieber Kuss weckte sie. Sie schaute mich an und ich schaltete ihre Nachttischlampe ein. Als sie mich sah fing diese junge Frau an zu strahlen und wollte uns sofort mit ins Bett ziehen. Doch mussten wir ihr klar machen, dass sie sich schnell ihren Morgenmantel überziehen solle um mit uns zu kommen. Wir gaben ihr bekannt, dass ihre Mam auf unsere Kinder aufpasst und Ellen mit meiner Frau im Gartenhaus auf uns wartet. Schnell war sie auf den Beinen und zog sich ihren Jogginganzug über. So gingen wir schnell wieder zu uns in unser gemütliches Gartenhäuschen mit Kamin. Dort warteten die beiden Damen schon auf uns.
Gemeinsam saßen wir am dort und hörten das knistern des Feuers, als meine Frau plötzlich die Stille unterbrach und zu Waiki sagte „dein Tattoo ging mir nicht mehr aus dem Kopf”. Waiki saß auf meinem Schoß und hatte ihre Arme um mich gelegt, als meine Frau aufstand und ihre Hose herunter zog. Sie zeigte uns ihren Venushügel, auf dem ein frisch gestochenes Tattoo zu sehen war. Das Motiv bleibt allerdings geheim, die Damen und ich kennen es jedoch, ich möchte es nicht weiter erklären, es ist unser Geheimnis. Waiki beugte sich zu meiner Frau und strich ihr mit den Fingerspitzen über ihr Tattoo „mmh, schön ist es” und sie drehte ihre Hand und strich mit ihren Mittelfinger durch Marikits Fötzchen. Mein Frau beugte sich vor und gab Waiki einen Kuss. Ellen und Anja gaben sich einen Kuss und fassten meine Frau an den Po. Anja sagte „los ihr zwei tätowierten Fotzen raus aus den Hosen, euer Ficksaft läuft schon aus” und Ellen zog an Anjas Hose „komm Mäusel du aber auch, runter damit”. Waiki grinste mich an und gab mir einen Kuss ganz lieb uns zart, sie spürte meinen steifen Schwanz an ihrem Po „Joona, ich glaube, dich macht das geil wenn wir uns so benehmen” waren ihre Worte, die ich erwiderte „Ja mein kleiner geiler Schatz” und strich über ihre Titten, in dem, ich mit meiner Hand, unter ihr Shirt glitt.

Schnell waren wir alle aus unseren Klamotten und Anja kam zu mir. Sie trug das Herz an ihrer Halskette, das ich ihr zum Geburtstag schenkte. Nur mein Namen stand darauf eingraviert. Anja war in der letzten Zeit bei mir zu kurz gekommen und ich nahm sie in meine Armen meine linke Hand fuhr in ihre Jogginghose über ihren strammen Po und mein Mittelfinger suchte ihre Pokerbe, dieser glitt nun von oben herab durch ihre beiden Pobacken und teilten sie. Mein Finger erreichte ihre Rosette und ich rieb leicht darüber, Meine Nachbartochter legte ihren Kopf auf meine Schulter und genoss meine Berührungen. Weiter glitt mein Finger tiefer, über ihren Damm auch dort rieb ich leicht darüber, ein Stöhnen drang über ihre Lippen und ihre Arme umschlossen fester meine Schultern. Ich tauchte meinen Finger in ihre Liebesgrotte und fingerte sie. Anja war klatsch nass, ihr Mösensaft lief an ihren Schenkeln herab. Ich bat sie mir einen Kuss zu geben und sie drückte ihre Lippen auf meine. Schnell zogen wir uns aus und begaben uns auf das von Marikit provisorisch vorbereitete Bett. Anja legte sich mit dem Rücken darauf und spreizte ihre Beine und zog mich über sie, schnell drang mein Schwanz in ihre Liebenhöhle und sie kam mir bei jedem meiner Stöße entgegen. Ein Kuss und unsere Zungen spielten wie Musketiere die ein Duell ausfochten, Ihre Fingernägel krallten in meinen Schulter. Stoß für Stoß brachten wir uns beide an das Ziel, langsam und zart. Ich legte mich auf sie und wir drehten uns in einem Ruck herum und sie war über mir. Mein Schwanz steckte, dort wo sie ihn haben wollte, in ihrer Fotze. Es dauerte nicht lange und Anja erreichte ihren Höhepunkt. Ihr Fotzensaft spritze über meine Lenden und sie brach zitternd über mich herab. Mein immer noch steifer Schwanz steckte weiterhin in ihrer Möse. Doch Anja bat mich um etwas was wir selten taten. Sie stieg von mir und drehte ihren Körper um 180° und setzte sich wieder auf meinen Schwanz, doch führte sie ihn in ihren kleinen Arsch ein, anschließend bat sie Waiki zu sich. Anja griff nach ihrer Hand und führte sie an ihre kleine Fotze mit den Worten „dort muss deine ganze Hand nun rein. Langsam führte unsere liebe Gespielin nun ihre Hand vorsichtig und langsam in die Fotze meiner Nachbartochter ein. Ihre Mittelhand steckte schon tief in der Liebeshöhle meiner Nachbarstochter und Anja zeigte ihr wie sie den Daumen anlegen musste, damit sie die ganze Hand in sie rein schieben konnte. Es dauerte ca. 2 bis 3 Minuten und Waikis Hand steckte komplett in Anjas Möse. Ich spürte nun die extreme Enge doch wollte ich sie ficken und Anja hielt meinen Stößen stand, sie genoss es so befriedigt zu werden. Ihr lief der Fotzensaft aus ihrer Möse und Waikis erlebte so ihr eigenes Geschlecht zu befriedigen auf eine Weise, die sie noch nicht kannte.

Aber ich spürte meine Samentanks kochten fast über und das Ventil wollte meinen Sperma in Anjas Arsch pumpen, dieses erkannte Waiki und zog mit ihrer anderen Hand meinen Schwanz aus dem Arsch unserer Nachbartochter, ihre Lippen umschlossen meinen Schaft und ich entlud mich in mehreren Schüben in ihrem Rachen.

Wenn ihr wollt berichte ich euch wie es weiter geht.