Mein Dickerchen
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Mein Dickerchen

Wer kennt nicht die Situation, es ist Sommer und man ist im Einkaufsmarkt. Die Räume sind klimatisiert und die Damen dünn bekleidet. Man erkennt also sofort die Frauen mit leicht erregbaren Brustwarzen und ein Blick in den Einkaufswagen beantwortet in der Regel die Frage – Single oder nicht.

Es war ein besonders heißer Tag als ich merkte, dass ich einkaufen muss, weil der Kühlschrank mal wieder bis auf ein gutes Sortiment an Getränken nichts mehr enthielt. Also, ab in den Einkaufsmarkt.

Meine erste Station war der Zeitschriftenstand, hier liegen im obersten Regal die Hefte wie St. Paulis Dickerchen und weitere Magazine die sich besonders an mich, also die Dicke mögen, richten. Waren ein paar heiße Mäuse drinnen, aber es wird außer dem dicken Po und den dicken Brüsten nichts gezeigt. Also, wieder hinlegen und Geld sparen. Da lief Sie das erste Mal an mir vorbei. Mein Dickerchen!

Mein Dickerchen kam scheinbar aus dem Schwimmbad, sie hatte ein eng anliegendes Strandkleid an und hohe Bastsandalen. Ich sah sie zuerst von hinten, ein großer Po und aus der Ritze kam der Stringtanga, der sich oberhalb der Ritze und an den starken Hüften klar abzeichnete. Ein BH war von hinten nicht zu erkennen und als sie sich umdrehte schoss mir das Blut in den Pimmel. Riesige Brüste, ohne BH, aber mit langen und großen Warzen, die sich stramm aus dem Kleid raus arbeiten wollen. Braun gebrannt mit Goldkettchen behangen, Fußkettchen und was ich besonders liebe rot lackierte Finger- und Fußnägel. Sie muss so Mitte Ende 50 sein. Sie erkannte welche Zeitschriften ich wegpackte und musterte mich extrem langsam, fast genüsslich. Ich ließ es passieren und drehte mich dabei einmal um die eigene Achse. Dann ging es los, der Einkauf.

Unsere Wege kreuzten sich immer wieder, beim dritten Mal grüßte ich einfach mit Hallo, sie schon wieder. Sie antwortete keck mit, auch Hallo – klar bin ich es wieder. Das nächste Mal sah ich, wie sie sich in Kühlregal lehnte um eine tief liegende Pizza angelte. Die Brüste baumelten im Kleid, als hätte sie keins an. Jetzt lief ich mit einem halben Steifen durch den Laden. Unsere nächste Begegnung war am Tchibo-Stand. Diese Woche Damen- und Herrenunterwäsche. Sie hatte einen BH in der Hand und packte ihn missmutig wieder zurück. Ich konnte mir die Bemerkung nicht verkneifen, das die richtige Größe nicht dabei ist. Die Antwort kam prompt und direkter und sachlicher als ich erwartete. 90 E bekommt man eben nicht überall, das muss man schon in die teuren Wäschegeschäfte, um auch etwas Schönes zu finden. Also, im Schlussverkauf jagen gehen, antwortete ich. Sie zog dann weiter.

Ich freute mich, als ich an der Kasse stand und sie sich hinter mir anstellte und das, obwohl das nicht die kürzeste Schlange war. Also, muss ich mir etwas einfallen lassen, das mehr sein sollte als Tschüss – vielleicht sehen wir uns ja mal wieder. Aber es kam mir leider kein passender Spruch ein, also zahlte ich und ging ganz langsam Richtung Ausgang. Ich ging so langsam, das sie mich bequem einholen konnte. Als sie neben mir war, sagte ich nur, jetzt Heim und erst mal unter die kalte Dusche. Wenn man es braucht, antwortete sie und meinte sie müsse jetzt erst noch ein gutes Stück laufen. Angesichts der schweren Einkaufstüten bot ich mich an sie zu fahren und – oh welches Glück – sie nahm dankend an.

Also, ab zu meinem Auto, wir laden unsere Einkäufe in den Kofferraum und ich öffne ihr die Beifahrertür, damit sie einsteigen kann. Sie tut es mit einer Geschwindigkeit – jede Schnecke hätte es schneller gekonnt. Wichtig für mich war der Blick zwischen ihre Beine. Das Strandkleidchen war nicht besonders lang und beim einsteigen eröffnete sich ein Blick für mich, der mir den Puls bis in den Hals schlagen ließ. Einen kurzen Blick erhaschte ich, als die Beine sich öffneten zum einsteigen. Der String war zu knapp, um dieses fette Muschifleisch zu bedecken und steckte zwischen den beiden großen Schamlippen in der Muschi. Wau wau wau. Ich musste mich schon stark konzentrieren, um ihren Anweisungen zu folgen, um sie nach Hause fahren zu können. Das Bild dieser fantastischen Muschi wollte mir nicht mehr aus dem Kopf verschwinden und der Gedanke an 90 E mit diesen geilen, super geilen, Warzen. Ich glaube jeder Mann weiß wie es mir ging. Aber jetzt war die große Frage, wie komme ich vom Auto in ihre Wohnung, klar werde ich mich anbieten beim hoch tragen zu helfen. Aber wird es helfen?

Wir sind angekommen und ich habe mir umsonst Gedanken gemacht, sie fragt mich ob ich ihr nicht beim hoch tragen helfen kann und ob ich nicht vielleicht noch eine Kleinigkeit trinken möchte. Ja gerne, so deutlich habe ich schon lange nicht mehr geantwortet. Sie nimmt die leichte Tüte aus dem Wagen und ich die schwerere. Wie langsam sie ausgestiegen ist? Sehr langsam und ich durfte dieses Bild noch einmal sehen. Aber sie stellte das erste Bein ganz weit raus, so dass ich das Gefühl hatte, ich habe Feuchtigkeit zwischen ihren Schamlippen erkennen können. Der String war tief zwischen den beiden Lippen verschwunden. Als sie sich in den Kofferraum beugte, baumelten ihre Titten wieder, wie ich es über der Kühltruhe schon gesehen habe, außer dass die Warzen jetzt nicht standen.

Wir also hoch in die Wohnung, oben angekommen, stellen uns die Tüten in der Küche ab und sie fragte ob ein Glas Prosecco O.K. wäre. Ich sage ja und öffnete die hingehaltene Flasche. Sie holte die Gläser und ich schenkte ein. Wir stießen an und ich sagte ihr dass ich Krafter heiße und sie nannte mir ihren Namen. Dagmar, aber gute Freunde nennen Sie Daggi. Wir tranken einen Schluck und stellten die Gläser ab und ich nahm sie in den Arm und küsste sie. Ihre Zunge fuhr mir in den Hals und füllte meinen Mund aus, unsere Zungen kämpften richtig miteinander und ich spürte unsere immer geil werdenden Körper. Ihre Warzen waren wieder in voller Größe zu erkennen. Bevor ich diese wundervolle Titte in die Handnehmen konnte, um diese Warzen endlich zu spüren, zog sie sich zurück und sagte ich möchte mich erst mal frisch machen.

Da sie sich erst mal frisch machen wollte, war also mehr zu erwarten, also setzte ich mich ins Wohnzimmer und wartete. Um die Zeit zu verkürzen, zog ich mich aus und setzte mich nackt auf das Sofa. Sie hat ja gesagt erst mal und dann muss ja das zweite folgen. Und sie enttäuschte mich nicht. Sie kam nackt um die Ecke. Ich sah sie und mein halb steifer Schwanz wurde sofort knall hart. Was kam da um die Ecke.

Gut 100 Kg geiles Fleisch, wohl proportioniert mit super BH der die Brust nur stützte und die Warzen sauber präsentierte, dazu der passende Stringtanga – der wie gewohnt im Schlitz verschwand. Strapse und passende Blaue Strümpfe und auch die Highheels passten farblich super zum Rest. Die Strapse umspannten diese geile Hüfte bis zu den Schenkeln und machte dieses mächtige Teil auf eine Art schlank wie ich sie noch nicht gesehen habe. Die Heels machten die Beine lang, länger, am längsten. Ich war jetzt an dem Punkt, wo ich diese Frau – Daggi – nur noch ficken wollte. Sie war aber auch nicht minder überrascht mich nackt auf dem Sofa liegen zu sehen. Mein Ständer stand auch schon richtig hart vom Körper ab.

Sie kam auf mich zu und nahm meinen Schwanz in die Hand – mit den so schön rot lackierten Fingernägeln, aber nur um sich an ihm runter zu ziehen. Sie kniete jetzt vor meinem Schwanz und öffnete langsam den Mund um meinen Schwanz in den Mund zu nehmen. Sie schob die Eichel langsam, ganz langsam, in den Mund. Sie saugte die Eichel fast in sich rein. Ich war vorm platzen. Sie ließ die Eichel wieder frei und saugte sie wieder auf und das wiederholte sie, immer und immer wieder. Es war mehr als schön und dann plötzlich verschlang sie den ganzen Schwanz, er verschwand vollständig in ihrem Mund. Ich war kurz davor abzuspritzen. Sie holte den Schwanz aber genauso schnell wieder raus, wie sie ihn rein geschoben hat. Verschlang ihn aber wieder sofort. Sie fickte mich jetzt mit dem Mund und ich musste mich wirklich zusammen reißen, um nicht zu kommen.

Ich bat sie mir ihre Muschi zu präsentieren, weil ich sie gerne lecken würde. Dieses fette Muschifleisch in meinem Mund zu spüren. Sie war schnell über mir und näherte sich mit der Muschi ganz langsam meinem Mund, weil sie sich breitbeinig über meinem Mund niederließ. Mir kam also dieses geile Muschifleisch näher und näher, bis ich diese Schamlippen mit der Zunge anfangen konnte zu streicheln. In dieser Stellung blieb sie erst mal, damit ich mit meiner Zunge Ihr Muschifleisch lange und ausgiebig bearbeiten konnte. Ich saugte das Fleisch immer wieder in den Mund auf und spielte mit der Zunge damit. Der Saft quoll schon aus der Spalte und schmeckte fantastisch. Sie schnappte den String und schob ihn auf die Seite, damit ich mit der Zunge ihren Kitzler erreichen konnte kam sie mir ein Stück näher.

Der Kitzler guckte steif aus den Schamlippen raus und ich kreißte mit meiner Zunge um ihn herum. Das gefiel ihr, wie mir ihr stöhnen deutlich zeigte. Und als ich den Kitzler zwischen meinen Lippen knetete wurde ihr stöhnen lauter und kam fast stoßweise. Sie fing an ihre Hüften zu bewegen, so dass ich meine Zunge nur hart ausfuhr und sie bestimmte mit den Bewegungen wo ich sie leckte. Erst tief in der Muschi und dann hart über den Kitzler und wieder zurück, aber es ging weiter über den Damm und ruck zuck spielte meine Zunge um ihre Rosette. Das schien ihr zu gefallen, denn sie hörte auf die Hüfte zu bewegen und so beschäftigte ich mich intensiv mit der Rosette. Erst ließ ich die Zunge kreisen und leckte dann vom Damm kräftig bis ich über die Rosette hinaus kam. Ich hörte nur ein zusammengepresstes weiter und merkte wie sie sich am Kitzler spielte. Ich saugte mich an der Rosette fest und ihr stöhnen wurde heftiger, ihre Finger spielten jetzt härter mit dem Kitzler und ich bohrte ihr meine Zunge in den Po. Weit bin ich nicht gekommen, denn ihre Schließmuskeln machten das kleine Loch zu. Aber mit einem kurzen Druck aus der Hüfte zeigte sie mir, dass sie mehr davon wollte. Also saugte ich mich wirklich an der Rosette fest und spielte mit der Zunge hart an ihrem Loch. Es dauerte auch wirklich nicht lange, bis Daggi sich mit ihrem ersten Orgasmus über mich entleerte. Der salzige Saft des Orgasmus lief über den Damm, mir direkt in den Mund. Es schmeckte wirklich lecker.

Mein Schwanz schmerzte fast, so stramm war er und wartete auf Erlösung, die nicht lange auf sich warten ließ. Daggi rückte mich zurecht, so dass sie zwischen meinen Beinen kniete und meinen Schwanz bequem in den Mund bekam. So lag ich breitbeinig vor ihr und mit der einen Hand streichelte sie mir die Eier und immer wieder zart über meine Rosette. Als sie merkte das ich ein wenig verspannte sagte sie nur, ich will nicht rein – nur ein wenig drücken. Die andere Hand umspannte meinen Schwanz und drückte ihn immer wieder ganz leicht, also kein wichsen, sonder wirklich immer nur ganz leichter Druck und Entspannung. Dabei erregten mich auch wieder diese rot lackierten Fingernägel. Die Eichel ließ sie dabei über Ihre wirklich knallharten Warzen wandern. Die Tropfen der Vorfreude hat die Warzen feucht gemacht so dass das Gefühl sehr angenehm war, wenn die Eichel über die harte Warze glitt. Es war schön anzusehen wie die große Titte sich dabei verformte. Sie trug wahrscheinlich einen sehr knappen Bikini, denn die Brust war Braun bis auf ein kleines Dreieck um diese wundervollen Warzen herum. Sie merkte dass ich es jetzt nicht mehr lange aushalten konnte und drücke mir die Eier sanft in ihrer Hand zusammen, gleichzeitig verschlang sie meinen Schwanz fast vollständig. Oh war das ein geiles Gefühl in diesem warmen weichen Mund. Sie holte ihn aber gleich wieder raus, ich konnte also nicht lange genießen, aber das tat sie nur, um ihn nachdem er nass und abgekühlt war, wieder sofort tief von ihr aufgenommen werden konnte. Das Gefühl dieser nassen Wärme in ihrem Mund war unbeschreiblich und sie machte einfach weiter so. Auf diese Weise dauerte es ein wenig bis ich mich entladen konnte. Es war aber ein super Orgasmus der scheinbar nicht enden wollte und Daggi ließ ihn auch nicht mehr aus dem Mund, als wolle sie keinen Tropfen verschwenden. Sie saugte alles aus mir raus und der Schwanz zuckte immer wieder, bis er keinen Tropfen mehr hergab.

Ich saß jetzt auf dem Sofa und sie kniete auf mir und bat mich ihre Titten zu bearbeiten – die Eichel war ihr ein wenig zu zart. Sie mag es an den Titten etwas härter. Das wollte ich ihr gerne geben, also nahm ich diese E-Körbchen füllenden Dinger kräftig in die Hand. Wau das waren wirklich große Titten wie ich sie liebe. Ich knete diese, wegen der Größe auch stark hängenden Teile hart durch und es scheint ihr wirklich zu gefallen so heftig angefasst zu werden. Schön, denn es macht mich selbst immer wieder richtig geil, wenn man die Titten einer Frau kräftig bearbeiten kann. Ich drücke die Titten kräftig nach oben, so dass sie oben wie ein harter Ball stehen und spiele mit meiner Zunge um die harten Nippel, um mich dann daran festzusaugen. Dann lasse ich die Titten wieder hängen und zwirble zwischen Daumen und Zeigefinger die Nippel. Daggi stöhnt auf und ich ziehe die Brust nur an den Nippel nach oben, Daggi stöhn noch immer. Hurra sie findet es geil und schreit nicht vor Schmerzen, sondern vor Geilheit.

Die Warzen in der Hand, lasse ich die Titten daran schwingen und ein gestöhntes, ja das ist wundervoll, zeigt mir das es Daggi gefällt. Und auch mir denn mein strammer Schwanz pocht an die über ihm sitzende Muschi und ich merke wie mir ihr Saft schon die Eier herunter läuft. Ich nehme jetzt ihre Brustwarzen in den Mund und knabbere ganz zart mit den Zähnen darauf rum. Mit beiden Händen umfasse ich ihren Po und hebe in leicht an, damit ich meinen Schwanz ganz leicht in die nasse Muschi schieben kann. Daggi quittiert das dankend mit einem lauten stöhnen und beginnt ganz leicht mit den Hüften zu kreisen, damit mein Schwanz ihre Muschi umrührt. Ich nehme die Warzen wieder in die Hand, so als wären es die Zügel einer Kutsche und lasse die großen Titten vor mir auf und ab tanzen und Daggi stimmt mit dem ganzen Körper an diese Bewegung aufzunehmen und reitet mich. Wenn es nicht auch für mich so geil gewesen wäre, hätte ich wahrscheinlich mit der Zunge geschnalzt und Hü gesagt, so blieb aber auch mir nur ein kräftiges stöhnen,

So ritten wir eine Zeitlang auf dem Sofa, aber ich traute mich nicht an einen Stellungswechsel zu denken, denn Daggi schien sich wirklich in Ektase zu reiten. Sie wurde nicht schneller, aber ihre Bewegungen waren so heftig, das sie fast meinen Schwanz ganz aus ihrem Loch ließ, um sich dann umso heftiger wieder fallen zu lassen. Es klatschte richtig, wenn wie mit ihrem dicken Po und den nassen Schamlippen auf mich nieder kamen. Es war ein gleich bleibendes Geräusch, nur das ihre Bewegungen immer heftiger wurden. So ritten wir der Erlösung entgegen. Ich immer noch ihre Warzen in der Hand und immer wenn sie sich auf den Schwanz nieder ließ gingen diese mächtigen Titten, gezogen von den Warzen nach oben. Es war ein geiles Bild. Und dann war es soweit. Wir kamen beide gleichzeitig, sie umarmte mich und drücke mein Gesicht in die Titten. Sie ließ mich erst wieder los, nach langer Zeit und als die Muschi und mein Schwanz kein zucken mehr von sich gaben. Es war wirklich eine besondere Erlösung, nach dem wir uns wirklich langsam in diesen Takt gesteigert hatten. Nachdem sich unsere Umarmung löste, sagte sie nur – das können wir häufiger machen. Und dem konnte ich nur zustimmen.

Also, noch mal ein Glas Prosecco in der Küche und wir erholten uns von der ersten Runde und bereiteten uns auf die zweite vor, als mir die kleine Salatgurke ins Auge fiel. Ich nahm sie einfach in die Hand und spielte damit. Ich streichelte darüber und tat so als würde ich die Gurke wichsen und sie schaute mir dabei zu. Nach einem kurzen Augenblick meinte Daggi nur, mir läuft schon wieder das Wasser in der Muschi zusammen und setzte sich einfach auf den Küchentisch vor mich und macht ihre Beine so breit es ging. Vor mir lag die geöffnete Muschi mit den herrlichen Schamlippen, der Kitzler stand keck hervor. Ich streckte die Hand aus und streichelte über den Kitzler und der Atem von Daggi wurde schneller. Ich steckte zwei Finger in die Muschi und stellte fest, ja sie war schon wieder richtig nass. Ich stand auf und legte sie auf den Küchentisch, die Beine immer noch breit und die Titten hingen rechts und links von ihrem Brustkorb leicht nach unten, die Warzen berührten den Tisch. Ich massierte die eine Titte und mit der anderen Hand ihre Schamlippen, sie war schon wieder soweit, dass es nicht mehr lange dauern konnte. Jetzt nahm ich die Gurke und schob sie langsam drehend in die Muschi. Jetzt wusste ich warum sie mich so richtig hart geritten hat, sie hat ein wirklich tiefes Loch. Die Gurke passte fast ganz in diese feuchte Spalte. Und ich zog sie wieder langsam raus, um sie etwas schneller wieder tief in die Spalte zu schieben. Sie stöhnte und sagte nur Fick mich mit der Gurke. Das habe ich mir nicht zweimal sagen lassen und ließ die Gurke wie einen Kolben immer wieder tief in der Muschi verschwinden, dabei steigerte ich langsam die Geschwindigkeit und den Druck mit dem ich die Gurke versengte. Es dauerte keine 5 Minuten und Daggi ließ einen spitzen Schrei hören und drückte die Beine fest zusammen, die Gurke immer noch tief in sich.

Auch das hat Daggi gut gefallen, aber auch mir den mein Schwanz stand stramm wie die Gurke von meinem Körper ab. Jetzt legte Daggi mich auf den Küchentisch und sagte nur, jetzt kommt mein Nachtisch. Sie klemmte sich den strammen Kerl zwischen die Monstertitten und fing an so meinen Schwanz zu wichsen. Die Eichel schaute immer wieder keck oben raus und sie nahm sie immer, wenn sie raus kam in den Mund. Das war ein geiles Gefühl und ich presste nur noch heraus, dass sie aufpassen muss, denn diese Gurke spritzt. Das stachelte sie an, die Eichel ließ sie nicht mehr aus dem Mund, sondern saugte sich daran fest, um mit den Titten noch heftiger zu massieren und es dauerte wirklich nicht lange, bis ich ihr die nächste Landung in den Mund schießen konnte. Auch diesmal saugte sie mir den allerletzten Tropfen aus meinem besten Stück. Als er nicht mehr zuckte und sie ihn los ließ sagte sie nur, das war wieder lecker.

Nun musste ich los und fragte sie ob wir uns wieder sehen und sie antwortete nur, die Zeit wird es zeigen.




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