Massenbefruchtung
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Massenbefruchtung




Inka war vor ein paar Tagen 22 geworden.
Ich hatte mich gerade von meiner Freundin getrennt und das Internet als Kontaktbörse entdeckt.
Dort lernte ich sie kennen.
Sie wohnte zwar in Oldenburg, aber das war mir egal. Ich war 37 und fühlte mich zugegebenermaßen geschmeichelt, dass sich ein so junges Mädchen für mich interessierte.
Inka hatte lange blonde Haare ein süßes Gesicht und einige Sommersprossen um die Nase. Sie war knapp 170 cm groß und schlank mit weiblicher Figur und hübschen Brüsten. Das konnte man auf den Internetfotos gut erkennen.
Wir schrieben uns einige mails, telefonierten dann lange und verabredeten uns schließlich fürs nächste Wochenende.
Gespannt fuhr ich hin. Wir gingen essen und dann zu ihr. Sie war Krankenschwester und sehr aufgeschlossen. Krankenschwestern, dass wusste ich, war nichts menschliches fremd.
Es verging nicht viel Zeit und wir landeten im Bett. Wir trafen uns dann regelmäßig. Allerdings kam sie meist zu mir nach Berlin.
Ich bin selbstständig und muss häufig am Samstag arbeiten.
Sie legte ihren Dienst einfach so, dass sie Freitags Mittag los konnte. Sie fuhr immer mit der Mifahrgelegenheit, nach kurzer Zeit immer mit Andreas. Der war Soldat in Oldenburg und fuhr am Wochenende immer nach Berlin.

Wir hatten viel Sex. Außergewöhnlichen Sex. Sie war sehr offen für ihre 22 Jahre.
Aber wir mussten aufpassen, Sie nahm keine Pille. Ich fragte sie warum und sie erklärte, dass sie das nicht mag und außerdem um ihren Eisprung herum total geil werde. Das wolle sie durch die Einnahme der Pille nicht unterdrücken.
Wenn wir uns trafen und sie gerade „heiß” war machten wir „safer Sex” – hieß für sie: Oralverkehr…
Ich mag Oralverkehr – also war mir das recht. Und sie war in dieser Zeit wirklich extrem heiß und unersättlich.
Ich machte Ihr schnell klar, dass ich erwartete, dass sie mein Sperma auch schluckt.
Sie hatte das vorher noch nie gemacht, mochte das auch nicht sonderlich gern, war aber so devot veranlagt, dass sie mir diesen Wunsch erfüllte.
Ich genoss es in Ihr zu kommen und sah gern dabei zu wie sie mein Sperma artig schluckte.
Irgendwann schlug ich ihr vor, dass ich sie auch von „hinten” nehmen könnte, davon würde sie auch nicht schwanger werden…
Das hatte sie auch noch nie gemacht, aber da sie wie gesagt sehr aufgeschlossen und neugierig war…
Wir versuchten es, und nachdem sie ihre anfängliche Scheu verloren hatte und sich entspannte klappte es ganz gut und ich fickte ihr süßes Arschloch genüsslich durch und spritzte ihr auch mein Sperma rein. Das hatte ich noch nie gemacht. Aber ich fand’s geil.

Da sie keine Pille nahm, war ihr Zyklus unregelmäßig. Mal hatte sie ihre Tage oder ihre heisse Phase am Wochenende, dann mal wieder nicht.

Es war wieder Wochenende und Inka kam Freitag an.
Ich hatte gekocht, wir aßen, tranken Wein dazu, das entspannte uns.
Sie sagte:
„Du, ich hab heute meine Tage bekommen”
Ok, machten wir halt Oralverkehr, oder ich nahm sie von hinten… Auch schön.
Wir duschten zusammen. Das ging gut. Ich bewohnte ein großes Loft am Stadtrand, dass mit einem Luxusbad und riesiger Dusche ausgestattet war.
Dann hopsten wir ins Bett und vögelten miteinander, erst 69 um warm zu werden (wobei ich nur ihren Kitzler lutschte, schließlich hatte sie Ihre Tage und einen Tampon in ihrer Scheide), dann nahm ich mir Ihre Rosette vor.
Sie war ziemlich wild., und schon bald entlud ich meinen Samen tief in ihrem Hintern.
Danach sanken wir erschöpft in die Kissen und unterhielten uns.
Sie sagte:
„Du, in 2 Wochen hab ich meine heiße Phase…”
„Ja, ich weiß. Wieso?”
„Da bin ich fruchtbar…”
„Ja, weiß ich, ich hab in der Schule aufgepasst, wieso erwähnst Du das?”
„Na ja, ich bin eine Frau. Ich kann Kinder bekommen”
Ich erschrak etwas. Schon 2 Mal wollte eine Frau ein Kind von mir. Nur ich nicht. Ich beendete dann immer die Beziehung weil ich Angst hatte, dass sie mir „aus Versehen” ein Kind unterschieben würde.
Musste ich jetzt auch die Geschichte mit Inka beenden? Es passte mir ganz gut eigentlich. Unter der Woche konnte ich machen was ich wollte, am Wochenende hatte ich ein Mädchen bei mir und guten Sex. Alles bestens, bis jetzt.
„Willst Du ein Kind” fragte ich unsicher.
„Nein. Ich bin eine Frau. Ich will geschwängert werden.”
Ich verstand nicht ganz.
„Du willst kein Kind… aber geschwängert werden? Das passt doch nicht!”
sie erwiderte:
„Doch, ich will befruchtet werden. Ich will wissen wie das ist. Ich will mich als Frau fühlen. Ich glaube ich fände das geil, befruchtet zu werden.”
Nach kurzer Pause fügte sie hinzu:
„Keine Angst, ich will kein Kind. Keinesfalls”
Fragezeichen auf meiner Stirn…
„Ich arbeite im Krankenhaus, kein Problem für mich die „Pille danach” zu besorgen. Ich will ein bis zwei Tage schwanger sein, Dann nehm’ ich die Pille und alles ist wieder wie vorher.”
Sie sah mich an.
Ich war verwirrt, brauchte Zeit zum überlegen.
Wir wechselten das Thema.

Am Sonntagmorgen griff ich dann das Thema nochmals auf. Ich fand die Vorstellung irgendwie auch geil.
„Also, wenn Du mir versprichst, dass Du die Pille danach nimmst…”
„Klar, mach ich das. Ich will kein Kind. Du kannst mir vertrauen!”
Das tat ich, sie war nicht der Typ für Kinder. Noch nicht.

Eine Woche später war sie wieder bei mir. Es war alles wie immer. Wir gingen Abends aus und hatten dann geilen Sex. Ich konnte es ihr reinspritzen, „heiß” war sie ja erst nächstes Wochenende.
Samstags im Bett nach dem Sex d**gste Sie etwas herum.
Schließlich sprach sie es aus.
„Du! Wegen nächstem Wochenende…”
„Ja, das Thema mit dem Befruchten.. Hast Du es Dir anders überlegt?”
„Nein, nein!” erwiderte sie hastig. „Ich will befruchtet werden.”
„Ok, und?”
Sie suchte nach Worten.
„Ich… ich…”
„Ja?” unterbrach ich sie
„…ich… glaub ich fänd’s noch geiler wenn ich nicht wüsste von wem…”
ich verstand nicht, sah sie fragend an.
Sie erklärte weiter:
„Na ja, wenn Du Dein Sperma in mich spritzt, weiß ich, dass ich von Dir schwanger bin”
Tja, das klang logisch.
Sie erklärte weiter.
„Na ja… Ich will nicht wissen von WEM ich schwanger bin. Es soll irgendwer sein”
Ich schaute sie unentwegt an.
„Sag mir doch was Du willst, ich erfüll’ Dir gern den Wunsch” Ich wusste immer noch nicht was sie eigentlich wollte, aber langsam schwante mir was.
Ermutigt durch meine Worte fasste sie sich ein Herz:
„Ich hab vor einiger Zeit einen Film gesehen, von Neandertalern. Da stand eine Frau am Fluss und hat Wäsche gewaschen, sie beugte sich dazu nach vorne. Fünf Männer kamen vom Jagen heim, sahen sie und einer ging auf sie zu, schob ihr das Fell hoch, das ihren Hintern bedeckte und nahm sie sich, er steckte ihr einfach seinen Schwanz rein und benutzte sie. Sie wehrte sich nicht einmal.
Die anderen vier schauten belustigt zu. Als der erste fertig war grunzte ihm ein anderer zu. Der trat dann auch hinter sie, stieß ihr ohne großes Tun auch seinen Schwanz rein und nahm sie sich…”
Ich hörte ihr gespannt zu
„… als der dann fertig war kam der nächste und dann noch einer und noch einer. Alle vögelten sie. Und als sie fertig waren ließen sie sie einfach stehen und gingen weiter. Sie hatten sie nur zur Befriedigung ihrer Lust benutzt. Die Frau widmete sich wieder ihrer Wäsche als wäre nichts geschehen. Verstehst Du?”
Ich glaube ja:
„Du willst benutzt werden, nicht nur von mir… auch von anderen Männern. Du willst das Dich mehrere Männer als Lustobjekt benutzen. Nacheinander.. Gleichzeitig”
Sie nickte, schien erleichtert.
„Ja”
Ich überlegte kurz.
„Ich soll ein paar Freunde einladen und dann vögeln wir Dich?”
„Ja, bitte, das wär’ geil. Ich will das ihr mich nehmt, so wir ihr es wollt, will dass sich alle in mir befriedigen – und mich schwängern!”
Sie war wirklich schräg drauf. Krankenschwester eben.
Aber im Geiste überlegte ich bereits, wen ich dazu alles einladen könnte.
Ich war kurz abwesend, hörte sie sagen:
„Was hälst Du von Andreas?” ( das war der Soldat mit dem sie immer fuhr… )
Hm, für mich war das ok. Ich fand Inka sehr schön, hatte gern Sex mit Ihr, aber ich liebte sie nicht, schmückte mich lediglich mit ihr. Eifersüchtig würde ich also nicht sein.
„Andreas ist ok, fragst Du Ihn?”
„Ja, mach ich. Gleich auf der Rückfahrt. Von der Geschichte mit dem Schwängern erzähle ich aber lieber nichts. Das ist unser Geheimnis, ok?”
Ich stimmte zu, hakte aber nach:.
„Sag mal, an wie viele Männer hattest Du denn gedacht?”
Sie überlegte kurz.
„In dem Film waren es fünf. Was hälst Du von… sechs…?”
Sechs fand ich in Ordnung
„Ok, sechs ist ok!”
„Aber wenn Du mehr Freunde hast… Ich kann mir auch mehr Männer vorstellen… Was meinst du?”
Sie sah mich unsicher an, war erregt.
„Mehr Männer? …ist auch ok!” stammelte ich.
Dann mussten meine Freunde eben noch einige Freunde mit bringen.
Ich war langsam richtig in Fahrt und fragte:
„Was hälst Du von zehn?”
Sie überlegte nicht lange:
„Ja, zehn ist gut.”
„Oder zwölf?”
„…zwölf ist auch gut” erwiderte sie. Sie war sichtlich unruhig dabei.
Ich brachte es auf den Punkt:
„wie viele willst Du den maximal…?”
Sie überlegte kurz.
„Entscheide Du! Ich glaube ich fänds geil wenn ich vorher nicht wüsste, wieviele Männer mich gleich nehmen werden.”
…Krankenschwester eben…
Sie überlegte kurz.
„Hm, nicht mehr als fünfzehn, ok? Oder vielleicht 20? Nicht dass ich wund werde…”
Ich grinste, in meinem Nachttisch befand sich Gleitcreme…
„Ok. Ich überleg mir was!”
Sie hielt kurz inne, dann fügte sie noch hinzu:
„Ach, und sag ihnen sie sollen es mir reinspritzen, ja?”
„Ja, mach ich, aber das werden sie sowieso tun”
„Ja, sie sollen mir ihren Samen in meine Spalte spritzen und mich befruchten… jeder so oft er mag, ok?”
Ich grinste, hatte Gefallen an dem Gedanken gefunden.
„Ok, ich werde sie entsprechend informieren.”
sie fügte noch hastig hinzu:
„…und wer will darf zuschauen, ja? Jeder soll zusehen, wie ich gevögelt und befruchtet werde, ja? Wie in dem Film!”
Ich war inzwischen wieder geil geworden, dieses ganze Gerede über Sex und reinspritzen. Ich schlief mit Ihr. Auch Sie hatte es geil gemacht.

Danach sprachen wir noch kurz über den Ablauf. Ich sollte ein Party machen, Bier bereit stellen, für gute Stimmung sorgen.
Sie wollte im Schlafzimmer auf dem Bett warten. Inka wollte von hinten genommen werden, so wie die Neandertalerin im Film. Wollte gar nicht sehen wer seinen Schwanz da gerade in ihr hat. Sie wollte nur benutzt werden, wollte den Männern ihr Hinterteil anbieten.
Sie hatte einen knackigen Po. Das würde sicher geil aussehen.

In der nächsten Woche sprach ich ein paar Freunde an. Fragte sie auch wen sie noch mitbringen können und erklärte ihnen was ungefähr ablaufen würde.
Meine Freunde sagten alle zu. Sie kannten Inka. Sie war ein attraktives Mädchen. Jörg sagte, dass er sich schon einige Male vorgestellt habe sie zu vögeln. Dirk hatte das nicht, aber zu ‘nem hübschen Mädel sagt der nie nein. Thomas war zwar verheiratet und ich musste ihm versprechen das seine Frau das nicht erfahren würde, aber auch er war Feuer und Flamme.
Alle wollten noch Freunde mitbringen. Keiner wusste wer nun alles zusagen und dann auch wirklich kommen würde, aber wir kamen auf 16 Männer…
Oh man, da hatte sich Inka aber was vorgenommen…

Eine Woche später war es soweit.
Wir waren für Samstag verabredet. Inka kam am Freitag und war schon ganz aufgeregt und hibbelg.
Sie erzählte mir dass sie am Morgen ihren Eisprung gehabt hatte, sie merkte das immer an einem „ziepen” im Unterbauch. Sie konnte sogar sagen ob das Ei aus dem rechten oder linken Eileiter kam.
Ich schlief mit Ihr, aber ich sollte es ihr nicht reinspritzen.
„Komm, spritz’ mir in den Mund” sie grinste
„Ich schluck’ Deinen Saft. Morgen kannst Du mich dann gern befruchten…!”
Wir wählten die „69″.
Und während ich ihre süße, heiße Spalte leckte und meine Zunge in ihr geiles Loch steckte blies sie meinen Schwanz gierig und ich spritze mein Sperma in ihren Mund. Sie schluckte es willig.

Dann kam der Samstag. Ich hatte 16 Uhr angesetzt, und war sicher, dass keiner zu spät kommen würde. Ich hatte meinen Freunden einige Bilder von Inka gemailt, die sie weiter mailten. Auch Nacktfotos waren dabei. Ich war mir sicher: Keiner würde so ein Angebot ausschlagen!
Kurz vor 15 Uhr verschwand Inka im Bad. Etwas später erschien sie wieder. Sie hatte einen schwarzen spitzen BH, einen dazu passenden schwarzen Slip mit Spitze und halterlose Strümpfe an.
Ihre langen Haare waren frisch gewaschen und fielen sanft um Ihre Schultern. Und sie hatte sich sicher auch noch frisch rasiert.
Sie sah atemberaubend aus.
Sie ging an mir vorbei und sah mich an:
„Ich geh dann mal ins Schlafzimmer und mach es mir gemütlich. Sag ihnen sie sollen es mir reinspritzen, ja? Jeder so oft er mag!”
„Ja Süsse! Alle wissen Bescheid. Keine Angst”
„Ja… gut…” ihre Stimme zitterte
„Sie sollen mich befruchten, ja? Ich will heute befruchtet werden!”
Das hatte ich meinen Freunden natürlich verschwiegen, aber ich wusste, dass alle sich auf diesen Fick freuten, auch wenn Sie wussten das sie nicht die einzigen sein würden, die ihr ihr Sperma reinspritzen. Alle waren sie geil auf Inkas süße Muschi, von der ich auch ein Foto mitgeschickt hatte.

Etwas später klingelte es an der Tür.
Dirk. Er hatte drei Freunde mitgebracht. Einen kannte ich flüchtig. Pascal. Die anderen hatte er beim Sport angesprochen. Sie waren gut gebaut und attraktiv. Gut so.
Ich bot etwas zu trinken an, hatte was zu knabbern besorgt. Ich wollte noch auf die anderen warten, bevor das Spiel begann. Schon bald klingelte es wieder. Jörg. Klar das der nicht zu spät kam. Er hatte vier Freunde dabei. Keinen seiner Freunde kannte ich. Langsam wurde mir klar, das alle diese fremden Männer gleich meine Freundin vögeln würden. Ich fand die Vorstellung daran irgendwie geil – aber ob ich da mitmachen würde? Schließlich konnte ich sie jederzeit allein haben, musste sie nicht mit anderen teilen, ihr nicht in ihre bereits voll gefüllte Möse spritzen. Egal. Das konnte ich ja dann noch entscheiden.
Wieder klingelte es. Thomas. Thomas war Ruderer. Er hatte einige Freunde aus seinem Verein angesprochen. Auch von denen kannte ich keinen. Es waren ebenfalls vier. Aber auch die sahen gut aus, hatten gut trainierte Körper Lediglich Jörgs Freunde waren „normal”. Wenigsten etwas.
Zuletzt kam Andreas. Als Inka ihn letzte Woche auf der Rückfahrt angesprochen hatte glaubte er erst an einen Scherz, aber während der Fahrt überzeugte sie Ihn vom Gegenteil – sie hatte seine Hose geöffnet und seinen Schwanz während der Fahrt eine Weile massiert…
Ich zählte nach. Mit mir waren wir 16. Mein Loft war ziemlich groß, aber in diesem Fall… Wir versammelten uns in der offenen Küche. Einige hatten schon ihr erstes Bier, aßen Chips und Knabberkram. Musik lief.
Ich klärte sie nochmal kurz auf. Aber sie waren ja informiert, nickten. Keiner von Ihnen hatte so etwas schon einmal gemacht, die Aufregung war zu spüren, eine ganz komische Atmosphäre entwickelte sich. Testosteron lag in der Luft. Jeder hatte Lust, aber keiner wusste wer nun anfangen oder wie es nun los gehen sollte, auch ich nicht. Alle redeten belangloses Zeug um ihre Unsicherheit zu überspielen. Minuten vergingen. Auch ich war sehr aufgeregt.
Bis einer der Ruderer fragte:
„Wo ist sie? Wer fängt an?”
Ich war froh, das der Bann gebrochen zu sein schien.

„Komm mit” ich ging vor in Richtung Schlafzimmer. Ich bedeutete ihm, mir zu folgen. Die anderen folgten ebenfalls. Bis auf meine Freunde wusste schließlich keiner wo das Schlafzimmer war. Obwohl das nicht schwierig zu finden war, schließlich gab es in dem Loft trotz 150 qm Wohnfläche nur zwei abschließbare Räume, eines davon war das Bad…
Ich steuerte auf die andere geschlossenen Tür zu, harrte kurz davor aus, meine Hand auf der Türklinke. Alle waren gespannt, welches Bild sich uns bieten würde. Ich kannte zwar Inkas geiles Hinterteil, auch mit Slip, aber dieses Szenario war natürlich anders.
Ich öffnete die Tür.
Inka hatte den Raum mit den Gardinen etwas abgedunkelt. Nicht viel.
Das Bett stand rechts von der Tür an der Wand. Inka hatte sich darauf gekniet, ihren Po etwas zur Tür gerichtet. Ihren Oberkörper hatte sie auf das Bett abgesenkt, ihr Kopf war von der Tür weg gewandt. Ihren Slip hatte sie bereits etwas herunter gezogen, er saß jetzt in der Mitte ihrer Oberschenkel.
Inka bemerkte natürlich, dass die Tür geöffnet worden war. Sie zitterte.
Dadurch, dass Ihr Oberkörper auf dem Bett lag hatte sie beide Hände frei.
Ihre rechte Hand glitt jetzt an ihrem Bauch entlang und zwischen ihre Schenkel, die bereits etwas gespreizt waren und einen guten Blick auf ihre wirklich einladenden Schamlippen zuließ.
Sie spreizte ihre Beine noch etwas weiter, soweit es der Slip an ihren Schenkeln zuließ. Dann wanderte ihre Hand zwischen ihre Schenkel. Zeige- und Mittelfinger legten sich auf ihre Schamlippen, die sie dann auseinander schob.
Sie öffnete ihre Spalte, und sie war bereits feucht.
Der Ruderer hatte sich inzwischen die Hose geöffnet.
Sein steifer Schwanz stand steil heraus. Er sah mich fragend an.
Inka massierte sich jetzt ihren Kitzler, und begann schwerer zu atmen.
Ich nickte ihm zu. Er zögerte nicht lange, trat ins Schlafzimmer, kniete sich aufs Bett hinter Inka und betrachtete ihren Hintern. Sein Schwanz pulsierte. Inka rutschte hin und her, öffnete Ihm mit den Fingern wieder ihre Spalte, sie war sehr feucht und einladend. Die anderen drängten sich um die Tür, wollten sehen was da passierte. Dirk hatte sich bereits die Hose geöffnet, Jörg stand mit ner Beule in der Jeans da, einige der anderen auch.
Der Ruderer legte seine linke Hand auf Ihren Hintern, mit der rechten griff er nach seinem Schwanz und setzte seine Eichel zwischen Ihren rosa Lippchen an.
Inka stöhnte kurz auf.
Er wartete nur kurz. Dann drang er in sie ein, begann sofort, heftig in sie hinein zu stoßen. Er folgte seiner Lust und fickte sie gierig durch. Inka presste Ihren Oberkörper weiter auf das Bett, drückte ihm ihr Becken entgegen. Er stieß weiter tief und heftig in sie hinein, sie begann zu stöhnen. Ich kannte sie und merkte das sie noch etwas unsicher war. Normalerweise brachte sie diese Stellung mehr in Rage. Zwar wollte sie es, aber es war auch für sie das erste mal dass sie sich gleich mehreren Männern so anbot. Ihre Unsicherheit würde sich sicher legen.
Der Ruderer vögelte sie nun heftig durch, grunzte dabei. Ich hatte allen gesagt, sie sollten sie nicht zu lange durchnehmen, lieber mehrmals, Sie wollte benutzt werden. Also schnell und hart vögeln und vor allem: reinspritzen, am besten ganz tief.
Der Ruderer schien sich daran zu erinnern.
Er grunzte immer lauter, war kaum eine Minute in ihr, dann stieß er ein letztes Mal tief zu. Sein Becken zuckte, er warf seinen Kopf nach hinten. Dann spritze er. Inka merkte das, sie merkte es immer wenn mein Schwanz in ihr zu zucken begann und ich mein Sperma in ihrer Möse entlud.
Jetzt kam der Ruderer in ihr, und auch seinen Erguss erkannte sie natürlich. Sie stöhnte auf.
Keiner hatte bislang etwas gesagt.
Jetzt stöhnte sie:
„Ja! Spritz es mir rein, komm! Spritz! Ganz tief rein!”
Der Ruderer schob sein Becken noch weiter vor, zog Ihr Becken mit seinen durchtrainierten Armen zu sich heran und spritze es ihr noch tiefer rein. Sein Becken zuckte.
Dann war er fertig. Er zog seinen immer noch harten Schwanz aus ihrem geilen Loch und stand auf.
Inkas Schamlippen waren jetzt gespalten, sie war immer noch offen und alle konnten tief in
sie hinein sehen.
Jetzt wollte Jörg, aber Dirk drängte ihn beiseite, Dirk war größer und kräftiger. Jörg wich zurück.
Dirk hatte seine Hose bereits ausgezogen, zügig ging er aufs Bett zu, kniete sich hinter Inkas Hintern und schob ihr seinen Schwanz in ihre enge Spalte. Der Ruderer war erst seit einigen Sekunden aus ihr raus, und schon steckte der nächste in ihr.
Inka lief langsam warm. Sie stöhnte als Dirk zustieß. Sie wusste, dass das der nächste Schwanz war der in sie eindrang, obwohl ihr Kopf zur anderen Seite gewandt war. Wahrscheinlich hatte sie ihre Augen sowieso geschlossen. Sie gab sich hin, drückte auch ihm ihr Hinterteil entgegen.
Der Einladung folgte Dirk gern. Er stieß zu wieder und wieder.
Er vögelte sie heftig durch, hatte seine Hände an ihre Beckenknochen gelegt und zog sie mit jedem Stoß zu sich hin.
Auch er fackelte nicht lange, stieß noch ein paar Mal zu, dann stöhnte er laut auf. Während er kam vögelte er sie weiter, stieß seinen Schwanz immer wieder in ihre Möse und entlud seinen Saft in ihr. Inka feuerte ihn wieder an:
„Ja!!!! Los! Gib mir Dein Sperma!!! Ja!!!”
Dirk zog sie noch einmal zu sich, hielt einige Sekunden inne, dann ließ er seinen Schwanz aus ihr heraus flutschen. Ein lautes Schmatzen erklang. Auch er hatte kaum eine Minute gebraucht, kletterte jetzt grinsend vom Bett, sagte nichts – aber sein Blick sagte: Ich komme nochmal. In Dir…
Jetzt war Jörg dran.
Er ging schnell auf das Bett zu, wollte wohl nicht wieder einen anderen vor lassen. Seine Hose war geöffnet, sein Schwanz war steil ausgestellt. Er sprang förmlich aufs Bett und damit auch wirklich nichts schief ging war keine Sekunde später sein Schwanz in Inkas Möse verschwunden. Sie stöhnte wieder auf, der nächste Mann… Inka wurde jetzt richtig heiß, das ganze Testosteron das jetzt in ihr war wirkte wohl.
Sie wusste nicht wer da gerade in sie rein stieß, zwar kannte Sie Jörg, aber an seinem jetzt einsetzenden Stöhnen konnte sie ihn kaum erkennen. Gut so. Sie mochte Jörg nicht, und fand ihn auch nicht attraktiv. Unter normalen Umständen hätte sie nie mit Ihm geschlafen, aber das hier war etwas anderes. Sie wollte benutzt werden, und befruchtet – egal von wem!
Sie feuerte ihn sofort an:
„Komm fick mich. Fick mich richtig durch! Stoss zu, komm!!”
Jörg wurde richtig geil. Er war seit einiger Zeit solo und eine Frau wie Inka hatte er noch nie gehabt.
Er juchzte auf – und kam in Ihr. Sie stöhnte wieder:
„…jaaaa! Komm!! Gib’s mir!! Gib mir alles!”
Jörg hatte nur wenige Sekunden gebraucht. Ich kannte sein Problem. Er neigte dazu zu früh zu kommen, gerade wenn er ein hübsches Mädel vorm Rohr hatte. Hier war das kein Problem. Er durfte ja nochmal – wenn er wollte.
Auch Inka war erstaunt, das er so schnell spritze. Trotzdem genoss sie es.
Wieder ein Mann der sie benutzt und sich in ihr entladen hatte! Wieder einer der sie befruchtete…
Jörg zog seinen Schwengel heraus, blieb aber etwas unsicher neben dem Bett stehen, als überlege er was jetzt zu tun war. Einer von Jörgs Freunden trat jetzt hinter sie. Auch er fackelte nicht lange, holte seinen Schwanz heraus und rammte Inka sein Teil rein. Er war offensichtlich saugeil. Jörg war keine 5 Sekunden aus ihr heraus, schon steckte der nächste Schwanz in Inkas heißer, feuchter Spalte. Inzwischen lief ihr das Sperma die Schenkel herunter, über ihre Strümpfe und hin zu ihrem Slip. Sie verteilte das Sperma mit ihren Fingern auf ihrem Kitzler, massierte ihn und törnte sich so zusätzlich an.
Sie stöhnte nun laut und ließ sich völlig fallen. So hatte ich sie noch nicht erlebt.
Jörg stand immer noch unsicher da und schaute zu, wie Inka von seinem Kumpel durchgevögelt würde.
Inka feuerte ihn an:
„Ja komm!!! Tiefer!! Tiefer!!” Der Schwanz von dem Typ war nicht ganz so groß wie zum Beispiel Dirks. Egal. Darum ging es hier nicht. Er sollte sich nur an ihr befriedigen und sich in ihr entladen.
Er fickte sie heftig. Jörg stand immer noch da und sah zu. Sein Schwanz war immer noch steif. Er sah mich unsicher und fragend an. Ich zuckte die Schultern.
Jörgs Freund steuerte offensichtlich ebenfalls ziemlich aufs Ziel zu. Ich hatte den Jungs gesagt: lieber schnell. Jeder darf so oft er will!
Jörgs Freund war ein langweiliger Typ, hatte nichts besonderes und war auch nicht sonderlich attraktiv, auch nicht gut gebaut. Sicher hatte auch er noch keine Frau wie Inka gehabt. Entsprechend geil war er.
Inka war inzwischen völlig in Rage, forderte ihn weiter auf:
„Komm endlich, los! Nimm mich! Komm! Spritz es mir rein!! Komm! Schwängere mich!”
Ich zuckte etwas zusammen, schließlich sollte keiner wissen, dass es ums schwängern ging. Auch wenn sie die Schwangerschaft mit Hilfe der „Pille danach” ja abbrechen wollte.
Ich sah mich um, keiner der Männer maß dem irgendeine Bedeutung zu, fast alle hatte inzwischen Ihren Schwanz in der Hand und ich hatte den Eindruck, dass sie schon untereinander die Reihenfolge vereinbarten in der Sie sie vögeln wollten.
Jörgs Freund kam ebenfalls sehr früh. Kein Wunder. Inka streckte ihm willig ihren geilen Arsch entgegen und so wie sie ihn anfeuerte… Er kam, war sehr leise dabei, aber Inka spürte das Zucken seines Schwanzes tief in ihr natürlich trotzdem, spürte wie sich sein Sperma in ihr ergoss.
„….hmmmm jaa, komm! Alles in mich rein, spritz mir Deinen Saft rein, hörst Du!!”
Er grunzte zustimmend und stieß noch einige Male genüsslich zu.
Dann zog er schnell seinen Schwanz raus, gab den Weg für seinen Nachfolger frei und ging ohne zu zögern an Jörg vorbei zum Kopfende des Bettes, zu der Seite auf der Inkas Gesicht lag.
Von der Tür aus konnte man es nicht sehen, aber wenn man hinter ihr war und sie vögelte sehr wohl. Sie sah gut aus keine Frage.
Der Typ kletterte aufs Bett, stieg über sie und lehnte sich an die Wand. Wie Inka reagierte war nicht zu erkennen.
Einer von den Ruderern machte sich auf den Weg. Er hatte etwas länger gewartet und mich erst noch fragend angesehen. Ich nickte ihm zu, und sofort ging er auf Inka zu. Sie streckte ihm ihren Hintern entgegen, sie wusste das sie gleich wieder durchgefickt werden würde, dass der nächste in sie eindringen würde.
Der Typ an Kopfende des Bettes rutschte nun an der Wand herunter, ein Bein links, das andere rechts von Ihrem Körper. Inka richtete sich auf, war offensichtlich verwirrt.
Der Typ ergriff Ihren Kopf an ihre Haaren, hob ihn hoch, schob seinen immer noch steifen Schwanz unter ihren Mund und senkte ihren Kopf dann wieder ab. Ein leises Raunen, alle warteten gespannt was nun passieren würde. Inkas Gesicht war nun zu sehen, Ihr Mund war geschlossen, sie war verwirrt, starrte auf den Schwanz vor ihrem Mund, Sperme klebte daran.. Der Typ hinter ihr war jetzt in der richtigen Position und stieß ohne zu zögern zu. Sein Schwanz verschwand schnell in ihrer Spalte, es ging sehr einfach inzwischen, obwohl er ein ordentlich dickes, langes Teil hatte, Ihre Spalte war inzwischen gut geschmiert, das Sperma floss aus ihr heraus und an ihren Schenkeln herunter.
Als er zustieß, sein großes Teil in ihr versenkte, konnte sie es nicht verhindern, sie stöhnte auf. Kurz hatte sie ihren Mund geöffnet. Der Typ an ihrem Kopf nutzte das aus und drückte ihren Kopf jetzt weiter herunter, sein Schwanz drang in Ihren Mund ein. Sie zuckte erstaunt zurück. Der Typ hinter ihr fickte sie hart. Hielt sie fest. Sie hatte inzwischen die Eichel von Jörgs Freund zwischen den Lippen, er drückte sei weiter runter und drang in sie ein. Dabei grinste er. Sie konnte jetzt nicht mehr anders, nahm seinen Schwanz in ihren Mund auf und begann ihn zu blasen, er hielt ihren Kopf immer noch fest und achtete darauf, dass sein Teil auch in Ihrem Mund blieb.
Inka brauchte sich nicht viel zu bewegen. Der Typ hinter ihr stieß mächtig zu und das schüttelte ihren Körper heftig durch. Die Bewegungen übertrugen sich bis zu ihrem Kopf und sie lutsche den Schwanz ihn ihrem Mund im gleichen Rhythmus wie sie gevögelt wurde.
Es klebte einiges Sperma an dem Schwanz, klar. Ich konnte nicht sehen, wie Inka irgendetwas ausspuckte. Offensichtlich schluckte sie es. Natürlich mit viel Spucke, aber vermischt mit dem Sperma am Schwanz das Typen. Das Sperma das eben noch ihn ihr war, Sperma von 4 Männern…
Beide Typen stöhnten, Inka war ruhig, wie sollte sie auch etwas sagen. Sie hatte einen Schwanz im Mund. Lediglich ein leises. „Hmmmm… Hmmmm… Hmmmm!” War zu hören.
Der Typ hinter Ihr ließ sich mehr Zeit, fickte sie mit harten, tiefen Stößen durch. Sein Schwanz war etwas länger und dicker als meiner. Von Inka wusste ich, das meiner – wenn ich geil war – an Ihre Gebährmutter stieß. Das machte sie immer sehr an. Auch der Typ weitete sie nicht nur ordentlich, sein Schwanz stieß auch an ihren Muttermund. Da war ich sicher. Inka fing sich wieder. Das „Hmmm Hmmm” wurde schneller, intensiver, lauter.
Sie blies den Schwanz von Jörgs Freund weiter, der hielt sicherheitshalber Ihre Kopf fest, damit sie nicht weg konnte.
Der Typ hinter ihr kam. Ich hatte das erst nicht bemerkt, meine Aufmerksamkeit war auf Inkas Kopf gerichtet.
Jetzt hielt der Typ hinter ihr inne, schob sein Becken vor, spritze seinen Samen in ihre Muschi.
Inka merkte das zwar, summte aber nur:
„hmmmm… hmmmmm…. hmmmm!”
Auch ihn hätte sie wohl gern angefeuert, nur hatte sie ja einen Schwanz im Mund.
Welchen wusste sie nicht, Sie hatte nicht aufgeschaut und inzwischen waren Ihre Augen auch wieder geschlossen.
Sie lutsche dem Typ den Schwanz komplett sauber. Aber der hatte nicht vor sie zu entlassen.
Der Kerl hinter ihr zog sich zurück, Pascal, einer von Dirks Freunden, wartete schon mit herunter gelassener Hose neben ihm. Kaum war ihre Muschi frei, kletterte er hinter sie und schob ihr seinen Schwanz rein. Ich begann zu zählen. Er war Nummer sechs…. Inka hatte noch zehn Männer vor sich. Mein Gott. Und sie war jetzt schon ziemlich durchgefickt. Es waren 10, vielleicht 15 Minuten vergangen. Ich rechnete hoch.
Alles in allem würde das hier noch knapp eine halbe Stunde dauern. Wieder und wieder würden die Typen in sie eindringen, sie vögeln und in ihr spritzen. Das machte mich an.
Ich überlegte weiter, war fast sicher, dass jeder ein zweites Mal wollte, der ein oder andere vielleicht ein drittes. Und ebenfalls sicher würden sie bei einem weiteren Mal nicht ganz so schnell kommen…
Ich kalkulierte weiter. 1,5 Stunden, vielleicht 2? Oder auch 2,5? So lange würde sie noch durchgevögelt werden. Jetzt wunderte ich mich, dass sie das so wollte. Hielt sie das aus?
Egal, notfalls sollte sie das abbrechen. Notfalls. Aber so weit war sie noch lange nicht.
Pascal ließ sich mehr Zeit. Er bewegte sein Becken hin und her, ließ seinen Schwanz in ihr rotieren. Eine Hand hatte er auf ihrem Arsch. Er streichelte sie. Auch vögelte er sie eher zärtlich, genüsslich drang er langsam in sie ein, bewegte sich einige Male in ihr, zog seinen Schwanz dann komplett wieder heraus, betrachtete kurz ihre feuchte Spalte, nur um dann erneut langsam wieder in sie einzudringen. Ich wusste das Inka es lieber mochte, wenn man in sie eindrang und sich dann ihn ihr bewegte. Sie mochte kleine, heftige Stöße tief in ihr Loch, keine großes Raus und wieder Rein. Aber in diesem Fall wurde sie nicht gefragt, sie wurde nur benutzt. Und jeder der Typen tat das mit ihr was er am geilsten fand.
Und Inka stöhnte jedes mal auf wenn er wieder ansetzte und seinen Schwanz in sie rein gleiten ließ.
Sie hatte immer noch den Schwanz von Jörgs Freund im Mund. Jörg selbst stand noch immer neben dem Bett und betrachtete die Szene, sein Schwengel war immer noch hart und pulsierte leicht.
Jetzt war der Typ wohl soweit, er stieß immer heftiger zu, zog ihn nicht mehr heraus, sondern blieb in Ihr. Er war ziemlich schnell und begann laut zu atmen und zu stöhnen. Inka wurde heftig durchgeschüttelt, wodurch sie den Schwanz in ihrem Mund unweigerlich stärker massierte.
Jörgs Freund war inzwischen Richtig in Fahrt, hatte immer noch ihren Kopf mit seinen Händen fixiert.
Jetzt kam Pascal. Er stöhnte laut auf, verharrte in ihr und bewegte sich nicht weiter. Inkas Becken hatte er fest umklammert und zu sich hingezogen, seines presste er gegen ihren Hintern. Jeder seiner Ergüsse war ziemlich heftig und durch das Zucken seines Beckens deutlich zu erkennen. Sein Samenerguss musste ordentlich sein.
Inka stieß ein langes, unterdrücktes:
„Hmmmmmmmmmmmmmmmmmm” aus. Öffnete kurz ihre Lippen um den Schwanz in ihrem Mund, holte tief Luft und stieß dann ein lautes „ooooaaaahhhhhhhh, jaaa!!!” aus, bevor sie ihre Lippen wieder um den Schwanz schloss.
Dirks Freund ließ sich Zeit. Er verharrte noch sicher eine halbe Minute in Inka. Bewegte sich langsam und genussvoll und betrachtete ihren knackigen Arsch und seinen Schaft, der immer noch in ihr Muschi steckte.
Inka blies noch immer den Schwanz in ihrem Mund, der Erguss in ihrer Möse hatte sie heiß gemacht.

Dann endlich ließ Dirks Freund von ihr ab. Andreas war vorgetreten. Stand jetzt neben ihm. Dirks Freund zog seinen fast erschlafften Schwanz aus Inkas Möse heraus und stieg aus dem Bett.
Andreas kniete bereits neben Inka.
Ihre Spalte war weit geöffnet, ihre Schamlippen klafften auseinander. Andreas verharrte kurz und schaute sich Inkas Muschi an.
Die kurze Zeit reichte aus. Ein Schwall Sperma lief aus ihrer Möse, lief an ihren Schenkeln herunter und tropfte aufs Bett, auf dem sich bereits ein kleiner See aus Sperma gebildet hatte.
Das Bett!!!
Ich hatte das Bett vergessen! Zwar war es frisch bezogen. Nur. Einen Matratzenschoner besaß ich nicht. Ein Laken musste reichen. Und wenn es doch mal auf die Matratze durchsuppte und einen Fleck bildete, egal – es war ja mein Sperma.
Jetzt musste sich auf meiner Matzratze ein riesiger Fleck bilden, der noch größer werden würde. Nur: es war NICHT mein Sperma. Mist! Daran hatte ich nicht gedacht, aber ändern konnte ich es nun auch nicht mehr.

Inka wurde nun von Andreas bearbeitet. Ich hatte nicht mitbekommen wie er in sie eindrang und weil sie ja immer noch einen Schwanz im Mund hatte war mir auch ihr unterdrücktes „hmmmmmmm!!!” entgangen, dass sie ausgestoßen hatte, als Andreas in sie eindrang.
Er fickte sie jetzt heftig durch. Wieder wurde Inkas Körper durchgeschüttelt, wieder übertrugen sich diese Bewegungen auf den Schwanz in Ihrem Mund. Der Typ stöhnte. Mit jedem mal etwas mehr. Er schien soweit zu sein. Er schob sein Becken vor, warf seinen Kopf nach hinten, dann begann sein Schwanz in Ihrem Mund zu zucken.
Inkas blies immer noch „Hmm hmm hmm hmm!!!!!!!” Also wollte sie etwas sagen.
Er hielt sie weiter an ihren Haaren fest.
Andreas vögelte sie wirklich hart. Ich konnte nicht einordnen, ob sie wegen Andreas Stößen in Ihr stöhnte, oder wegen des Schwanzes in Ihrem Mund. Sicher spürte sie das Zucken und wusste dass er gleich sein Sperma in ihren Mund spritzen würde. Vielleicht überlegte sie auch, wie sie noch entkommen konnte, allerdings machte sie keine großen Anstrengungen.
Der Typ stöhnte auf. Er kam, das war an dem intensiven Zucken seinen Schwanzes zu sehen. Immer noch hatte Inka ihre Lippen um seinen Schaft geschlossen.
In voller Extase forderte er sie auf:
„Los Süsse! Schluck!!”
Sie wurde weiter hart von Andreas gevögelt, seine Stöße schüttelten Sie durch.
Der Typ ergoss sich in ihren Mund, spritze ihr Schwall um Schwall auf die Zunge.
Ich kannte Inka. Sie schluckte nicht so gern, tat es eigentlich nur mir zuliebe – und weil sie leicht devot veranlagt war. Aber jetzt war es das Sperma eines anderen Mannes, eines Fremden.
Ich beobachtete sie. Immer noch zuckte der Schwanz in ihrem Mund, ihre Lippen waren immer noch um seinen Schaft verschlossen. Sie schien sein Sperma im Mund zu sammeln. Normalerweise schluckte sie jeden Schwall einzeln. Vielleicht überlegte sie noch.
Der Typ wurde jetzt fordernder:
„Los! Schluck mein Sperma!”
Sie hielt kurz inne, dann fasste sie sich ein Herz und schluckte es herunter. Alles auf einmal.
Der Typ quittierte das mit einem zufriedenen:
„Ja, so ist’s gut! Braves Mädchen!”
Er ließ seinen Schwanz noch in ihrem Mund.
„Saug ihn mir aus, komm! Hol alles raus!”

Andreas vögelte sie immer noch durch, er hatte natürlich mitbekommen was vorne mit Inka geschah. Es hatte ihn mächtig aufgegeilt, immer noch stieß er heftig zu und schüttelte ihren Körper durch. Dann jaulte er auf. Gerade erst war der Typ in ihrem Mund gekommen. Jetzt füllte Andreas ihre Muschi mit seinem Samen. Er stieß immer noch heftig in sie rein, wollte offensichtlich alles möglichst tief in sie reinspritzen. Ich hatte die Männer vorher instruiert es ihr möglichst tief zu geben. Sie mochte das und sie wollte ja auch geschwängert werden.
Obwohl, bei der Menge an Sperma… ich hatte keine Sorge, das viele viele Spermien sich um Inkas Eizelle streiten und diese befruchten würden. Vielleicht war sie sogar bereits „schwanger”. Wenn nicht.
Es warteten ja noch einige Männer!

Thomas sah mich fragend an. Er war gut erzogen und immer sehr höflich. Zwar war seine Hose deutlich ausgebeult, aber er schien unsicher zu sein.
Klar wusste er, dass es für mich wohl ok sein würde, schließlich war meine Freundin gerade von 6 Typen durchgevögelt worden und einer hatte ihr seinen Samen in den Mund gespritzt. Aber normalerweise ist die Freundin eines Freundes natürlich tabu.
Ich grinste, nickte ihm zu und sagte leise:
„Nimm sie Dir!”
Er nickte nur, ging in das Zimmer und kniete sich hinter Sie.
Er behandelte Frauen immer sehr respektvoll und er kannte Inka ja auch. Noch zögerte er.
Inka hatte bemerkt, das jemand hinter ihr, war auch wenn sie nicht wusste wer das war. Sie streckte ihm auffordernd ihren Hintern hin, rutschte etwas auf den Knien vor ihm hin und her.
Offensichtlich wollte sie keineswegs aufhören. Sie hatte immer noch Lust auf mehr Männer. Auf mehr Schwänze und auf mehr Sperma in ihr.
Der Schwanz von Jörgs Freund steckte immer noch in Ihrem Mund.
Thomas kniete mit geöffneter Hose hinter ihr, sein Schwanz wedelte voller Vorfreude hin und her.
Er bückte sich etwas und griff an den Bund ihres Slips, der immer noch an ihren Schenkeln hing. Die halterlosen Strümpfe waren längst in ihre Kniekehlen gerutscht.
Er zog den Slip nach unten. Inka verstand und half ihm, indem sie ihre Beine etwas schloss und ihre Knie anhob. Er streifte Ihr den Slip ab.
Sie senkte sich wieder auf das Bett und spreizte ihre Beine.
Diesmal weiter als vorher, schließlich behinderte sie nun ihr Slip nicht mehr.
Er betrachtete ihren Hintern und ihre süße Spalte, Sperma rann heraus und tropfte an ihrem Kitzler herunter.
Thomas seufzte kurz. Dann drang er in sie ein. Er schloss seine Augen. Inka stieß wieder ihr „hmmm hmmm hmmm!” hervor. Zu mehr war sie nicht in der Lage.
Inzwischen allerdings war der Schwanz von Jörgs Freund in ihrem Mund etwas erschlafft, er ließ ihren Kopf los und gab sie frei.
Behende kletterte er wieder aus dem Bett und steuerte auf die Tür zu, er ging an mir vorbei, blieb kurz stehen und flüsterte:
„Geile Lady hast Du da! Echt geil!”
Thomas hatte seine Zurückhaltung nun verloren. Sein ordentlicher Schwanz steckte tief in ihrer klitschnassen Muschi. Er fickte sie.
Inkas Mund war nun wieder frei und sie feuerte ihn an:
„Ja komm! Tiefer! Tiefer! Ganz tief! Jaaaa. Soooo!! Jaaaa!
Thomas stieß zu. Wurde immer wilder und wilder.
Inka stöhnte:
„Jaaaa! Jaaa! So ists gut!
Jörg ging jetzt auf das Kopfende des Bettes zu. Wie sein Kumpel vorher stieg er über sie hinweg und rutschte an der Wand hinunter. Geschickt platzierte er seinen immer noch harten Schwanz vor ihrem Mund. Auch er nahm ihren Kopf an ihren Haaren in seine Hände und drückte ihn nach unten. Inka bemerkte das natürlich, aber sie stöhnte laut. Thomas war gut trainiert und legte jetzt richtig los, indem er immer wieder tief in sie hinein stieß.
Ihr Mund öffnete sich automatisch. Jörg drückte ihren Kopf nach unten, hob gleichzeitig sein Becken. Dann drang er in ihren Mund ein. Inka war nicht mehr ganz so irritiert wie bei dem ersten Schwanz den sie schluckte. Deutlich williger begann sie Jörgs Teil zu lutschen. Sie sah nicht hoch, ihre Augen waren geschlossen. Sie blies ihn einfach. Augenblicklich reagierte Jörg und stieß immer wieder seinen Schwanz tief in ihren Mund.
Thomas bearbeitete sie von Hinten. Die beiden ließen sich Zeit und nahmen sie ordentlich ran. Inkas Körper wurde im Takt von Thomas harten Stößen heftig durchgeschüttelt und dies übertrug sich auf Jörgs Schwanz. Inka stieß nur ein „Hmmm Hmmm Hmmm Hemmm…!” hervor.
Jörg war mächtig geil, das war zu sehen. Er genoss es ihren Mund zu vögeln, schob ihr immer wieder sein Becken entgegen um tiefer in sie einzudringen.
Thomas geriet nun richtig in Rage. Wild fickte er sie jetzt durch. Ich hatte nicht erwartet, dass er sie so hart nehmen würde.
Jörg wurde dadurch richtig geil. Immer heftiger stieß er in ihren Mund. Ich wusste dass sie das nicht so gern mochte, sie musste immer würgen wenn ich zu weit in ihren Hals eindrang, deswegen bestimmte sie gern selber wie tief sie meinen Schwanz in sich aufnahm. Jörg ließ ihr diese Wahl nicht, er stieß zu.
Thomas war soweit. Er stöhnte heftig, dann begann sein Schwanz zu zucken, er pumpte seinen Samen tief in sie hinein. Stoß um Stoß entlud er sein Sperma, trotzdem fickte er sie weiter hart durch. Inka entrann mit Jörgs Schwanz im Mund nur ein „Hmmm Hmmm Hmmmm…!” das immer heftiger wurde. Inka kam!!!! Ein Grinsen machte ich auf Thomas’ Gesicht breit und er begann sie im Takt ihres „hmmmmm hmmmmm hmmmmm…!” weiter zu stoßen. Inka stöhnte, ihr Körper zuckte. „hmmmmm hmmmmm hmmmm!!!!”
Thomas genoss noch seinen Schwanz in ihr, genoss das Zucken ihrer Scheide, dass seinen hartes Teil nun massierte, stieß noch ein paar mal unter Stöhnen zu, obwohl er fertig war. Inka blies im Takt Jörgs Schwanz und stöhnte dabei immer noch„hmmmmmmm hmmmmmmmm hmmmmmm!!!!”.
Plötzlich stöhnte auch Jörg auf. Thomas war immer noch in ihr, genoss weiter ihren jetzt langsam abebbenden Orgasmus und wie sein Schwanz in ihrer Muschi langsam abschwoll, dann zog er sich zurück.
Inka bemerkte das Zucken in Jörgs Schwanz war aber durch ihre Extase nicht ganz klar. Anders als Jörgs Freund sagte Jörg aber nichts. Er wusste das Inka ihn nicht so toll fand. Er wollte wohl nicht riskieren, dass Inka bemerkte wessen Schwanz sie da gerade blies und wer jetzt dabei war ihr seinen Samen in den Hals zu spritzen.
Er war ziemlich tief in ihrem Mund, zwar ließ sie ihre Lippen um seinen Schwanz geschlossen, aber sie versuchte den Kopf etwas zu heben. Sicher wollte sie vermeiden, dass er ihr direkt in den Hals spritzte und sie sich verschluckte.
Inka kam jetzt langsam wieder zur Ruhe.
Jörgs Schwanz zuckte heftig, er unterdrückte seine Laute und spritze seinen Samen in ihren Mund. Gespannt wartete ich ob sie es schlucken würde. Erstmal sah ich nichts. Nur Jörgs heftig zuckenden Schwanz in Ihrem Mund. Sie schien wieder zu überlegen. Jörg forderte sie nicht auf zu schlucken. Tat sie es trotzdem? Da Thomas mir Ihr fertig war starrten wir gebannt auf Inkas Kopf und den zuckenden Schwanz in ihrem Mund. Dann schluckte sie. Alles auf einmal. Alles was Jörg ihr gerade in den Mund gespritzt hatte. Zwei, drei Mal noch zuckte er, spritzte weiter seinen Samen in ihren Mund und Inka schluckte.
Als er fertig war rutschte er fast hastig aus dem Bett und verließ das Zimmer. Thomas hatte das Geschehen von seiner Position aus beobachtet, jetzt zog auch er seinen Schwanz aus Inka Spalte heraus , kletterte aus dem Bett und ging Richtung Tür.
Kurz lag Inka allein im Bett und atmete heftig. Ihr Mund und Ihre Möse mit Sperma gefüllt. Jörgs Samen hatte sie inzwischen geschluckt, Thomas’ Samen lief gerade zwischen ihren Schamlippen heraus und an ihren Schenkeln herunter. Inzwischen kniete sie in Sperma.

Es sah schon geil aus.
Sie räkelte wieder auffordernd ihren Hintern hin und her.
Einer von Jörgs Freunden fasste sich und trat hinter sie. Erst als er bei ihr war knöpfte er seine Jeans auf, holte seinen Schwanz heraus und steckte ihn sofort rein.
Wieder Inkas:
„…oahhhh! Jaaaa! Komm! Tief rein, steck Deinen Schwanz tief rein!”
Er ließ sich nicht lange bitten und begann sofort sie durchzuvögeln. Nicht so heftig wie Thomas vor ihm, aber der hatte auch wirklich sehr hart zugestoßen.
Inka konnte jetzt wieder reden und feuerte ihn an!
„Ja komm! Fick mich, fick mich richtig durch Du Sau. Fick mein geiles Loch!”

Ich kannte Inka schon seit Monaten, sie mochte Verbalsex durchaus, nur so versaut hatte ich sie noch nie erlebt. Sie benutzte teilweise sogar Worte wie „Scheide” oder „Vagina”. Sie war Krankenschwester und ich konnte mir denken woher das wohl kommen würde. Also „Scheide” durfte sie notfalls hin und wieder noch sagen. „Vagina” verbot ich ihr. Das törnte mich ab.
Inka feuerte ihn weiter an.
Es dauerte nicht lange bis er soweit war. Der Anblick von Thomas und Jörg in ihr, wie sie fast gemeinsam spritzten hatte ihn wohl sehr angemacht. Außerdem standen wir alle ja schon seit einiger Zeit an der Tür und massierten unsere Schwänze. Sowas bleibt nicht ohne Folgen.
Er stöhnte laut auf, stieß in sie hinein und verharrte dann.
Er bewegte sich kaum, dann zuckte sein Schwanz und er füllte ihre Spalte mit seinem Samen.
Inka schrie nun fast:
„Ja komm in mir! Spritz mir Dein Sperma rein, Komm!”
Jörgs Freund war schnell fertig und er zog ihn raus. Zügig ging er an uns vorbei durch die Tür, zog sich dabei seine Hose hoch. Die Kerle, die mit Inka fertig waren hatten sich inzwischen in der Küche versammelt und tranken gemeinsam das „Bier danach”. Sie unterhielten sich über den geilen Fick und über Inkas Qualitäten. Einige Wortfetzen drangen zu mir. „geiles Stück”… „sollten es ihr öfter besorgen” … „schluckt geil, die Sau” das war Jörgs Freund. „Nachher steck’ ich ihr auch meinen Schwanz ins Maul bis ich komm'” Das war glaube ich der erste Ruderer. Der war längst gegangen, als Jörgs Freund sein Sperma in ihren Mund schoss. Das hatte er nicht mehr mit bekommen.

Inzwischen war wieder ein Ruderer an sie heran getreten.
Ohne lange zu Zögern kniete er sich hinter sie, setzte seinen Schwanz an ihre triefende Spalte und schob ihr genüsslich seinen harten Prügel rein. Inka raunte jetzt schon leicht erschöpft:
„Jaaaa. Du darfst auch”
Sie schob ihm ihren Arsch entgegen.
Er begann sie zu vögeln. Er war ruhig dabei, Inka allerdings reagierte nun heftig. Ihr Orgasmus war gerade abgeklungen. Jetzt, da sie wieder durchgenommen wurde wurde sie sofort wieder heiß.
„hmmm jaaa! Das is gut! Das ist gut so!!! Ja. Gut machst Du dass!”
Er begann sie hart zu vögeln, das machte sie an. Sie wurde immer lauter.
„Jaaaa! Los fick mich, fick mich, fick mich. Fick meine Möse!!!!”
Das törnte ihn an.
Inka wollte offensichtlich die nächste Ladung. Sie feuerte ihn an:;
„Komm wann Du magst, komm, spritz es mir rein. Ich will Deinen Samen! Komm! Befruchte mich!”
Da war es wieder das Wort. Doch wie beim ersten Mal, bemerkte niemand etwas.
Aber Inkas auffordernde Worte verfehlten ihre Wirkung nicht. Der Ruderer wurde wilder und wilder, rammelte sie jetzt heftigst durch. Inka wurde kräftig durchgeschüttelt, stöhnte dabei lauter und lauter. Ich kannte diese Geräusche gut. Wenn er so weiter machte in ihr, dann kam sie gleich nochmal. Ich täuschte mich nicht. Der Ruderer hatte noch ein paar Mal tief reingestossen.
Inka kam, ein weiterer Orgasmus begann sie durchzuschütteln. Sie stöhnte heftig auf. Ihr Körper krümmte sich, sie stöhnte laut!
„uuuooooaaaaghhhh, jaaaa, komm jetzt!!! Spritz! Spritz!”
Der Ruderer war ohnehin soweit. Er jaulte heftig auf, drückte sein Becken gegen ihren Hintern und Inkas zuckende Scheide massierte ihm seinen Samen aus dem Schwanz. Inka stöhnte dabei:
„Oh man, ja! Ja, komm! Komm tief!
Sein Schwanz zuckte in ihr. Er spritzte weiter. Es musste ziemlich viel sein.
Inkas Orgasmus war gut zu spüren, er konnte wirklich heftig sein. Ihre Scheidenmuskulatur war gut trainiert und wenn sie in Extase geriet war das Zucken in ihrer Möse wirklich ein unheimlich geiles Gefühl! Ich beneidete den Ruderer fast schon.
Mir wurde bewusst, dass ich bislang nur zugesehen hatte. Sollte ich jetzt auch, oder sollte ich noch etwas zusehen?

Der nächste Ruderer drängte sich an mir vorbei ins Zimmer. Ok, dann warte ich noch, dachte ich mir.
Gerade hatte sein Kollege seinen Schwanz aus Inka herausgezogen, da steckte sein Freund seinen ziemlich dicken Prügel auch schon wieder in sie hinein.
Inka atmete immer noch schwer. Rang nach Luft!
Als dieses wirklich dicke Ding in ihrer Muschi verschwand stöhnte sie heftig.
Den Ruderer machte das an. Zwei dreimal holte er noch aus, dann stieß er komplett tief in Inkas Spalte.
Inka jaulte auf. Der Schwanz des Ruderers weitete sie ordentlich. Zwar war ihre Scheide durch 9 Männern bereits gut gedehnt, aber so weit dann doch nicht. Inkas Körper zuckte etwas zurück. Ganz so auffordernd hielt sie DIESEM Kerl ihren Hintern nicht hin. Den Ruderer interessierte das wenig. Mit seinen großen Händen packte er sie an den Hüften und zog sie mit seinen kräftigen Armen zu sich heran. Er verharrte kurz in ihr. Offensichtlich kannte er die Reaktion von Mädchen, wenn er seinen riesigen Schwanz in ihre Mösen rammte. Er ließ Inka Zeit sich an dieses ungewöhnlich große Teil zu gewöhnen.
Inka kam langsam zur Ruhe, entspannte sich wieder. Dann begann der Ruderer sich in ihr zu bewegen. Inka reagierte heftig. Dabei stieß er nicht wirklich doll zu.
Sie rang nach Atem, und quetschte ein:
„ooaah man!!!” hervor.
Langsam kam der Ruderer in Fahrt und seine Stöße wurden intensiver.
Inkas Stöhnen klang unterdrückt. Sie hatte Ihren Mund inzwischen auf ein Kissen gepresst.
Nur ein:
„hm hm hm hm hm hm …!
war zu vernehmen, jedesmal wenn der Ruderer wieder zustieß.
Der Ruderer war heiß, aber besonders schnell stieß er nicht zu. Eher mit Bedacht, fast schon vorsichtig.
Aber in dem Maße wie er Inkas Loch weitete massierte sie ihm natürlich seinen Schwanz.
Er vögelte sie weiter genüsslich durch. Zog seinen Schwanz dabei immer wieder fast ganz heraus, bevor er wieder in sie eindrang. Genau so wie sie es eigentlich nicht mochte.
Inka stöhnte, ihren Kopf immer noch im Kissen verborgen, im Takt seiner Stöße:
„hm hm hm hm hm hm…!”
Neben mir raunte einer von Dirks Freunden:
„Ich glaube der fickt ihr die Gebährmutter durch…!”
Der andere erwiderte leise:
„ich glaube auch…”
Inka stöhnte unterdessen weiter in ihr Kissen:
„hm hm hm hm hm hm…!”
Der Ruderer stieß immer noch genüsslich zu.
Wie lange würde er ihre Enge noch ertragen können?
Wieder schob er seinen Schwanz in ihr Loch. Es schien als genieße er es, wenn sie jeden seiner Stöße mit einem „hm” quittierte.
Der Ruder atmete heftig, dann kam er. Auch er schob seinen Schwanz noch einmal tief rein, dann begann sein Becken zu zucken. Er schoss sein Sperma in sie hinein.
Er war dabei besonders tief und sein pulsierender Schwanz musste Inka heftig gegen ihre Gebährmutter stoßen.
Inka wurde lauter, trotzdem sich Ihr Kopf immer noch auf dem Kissen befand, quälte sie ein:
„HMMMMMMMMMMMMMMM!!!!!!!”
hervor.
Er war schnell fertig und entließ Inka aus seiner Umklammerung. Sein Schwanz schnalzte aus ihr heraus. Inka seufzte erleichtert.
Der Blick auf Ihr durchgevögeltes Loch war nun frei.
Fast surreal weit war Ihre Grotte jetzt geöffnet. Ein großes Loch das da zwischen Ihren Schamlippen klaffte. Wir alle waren erstaunt.
Es lief kein Sperma heraus. Entweder war sie so geweitet, dass ihre Möse nun alles aufnahm, oder er hatte ihr wirklich in die Gebährmutter gespritzt.
Inka atmete heftig und stöhnte unentwegt. Ihren Kopf hatte sie wieder erhoben.
„oh man!”
Trotz dieser Erfahrung war sie in Extase, atmete schwer und stieß noch ein:
„oh man!” hervor.
Sie konzentrierte sich nun auf sich selbst, musste wohl erst verdauen was da gerade in ihr gesteckt hatte.
Jetzt trat der Typ vor, der gemutmaßt hatte, das der Ruderer ihre Gebährmutter fickt.
Er war der erste der etwas sagte, als er auf Inka zu trat.
„So, jetzt nehm’ ICH Dich ran!”

Inka reagierte nicht, war wohl noch mit sich und mit dem Gefühl ihrer weit gedehnten Spalte beschäftigt. Trotzdem fast 1 Minute vergangen sein musste, seit der Ruderer sie entlassen hatte, war sie immer noch weit geöffnet.

Dirks Freund war nun hinter ihr und drang sofort in sie ein. Wirklich klein war auch sein Schwanz nicht. Inka stöhnte auf. Ihre Scheide musste jetzt offensichtlich sehr empfindlich sein, denn sie stöhnte heftig.
Dirks Freund legte sofort mächtig los. Inkas Anblick hatte ihn wohl ziemlich angetörnt.
Inka blieb kaum Zeit zum verschnaufen. Schon wieder wurde sie heftig genommen.
Ich war gespannt ob sie das wirklich durchhalten wurde.
Ihr Körper war jetzt angespannt.
Dirks Freund fickte sie, bemühte sich sie auch so tief zu durch zu stoßen wie der Ruderer vor Ihm, vielleicht wollte er auch dieses unterdrücktes “hm hm hm hm” in ihr auslösen.

Inka hatte sich fast wieder gefangen. Langsam kam sie wieder in Fahrt, begann zu stöhnen.
„Ja, auch Du! Komm! Füll mich voll mit Deinem Sperma!”
Nachdem Sie dieser riesige Schwanz aus dem Takt gebracht hatte, lief sie nun wieder langsam heiß.
„Komm! Fick! Spritz!” mit abgehackten Worten trieb sie ihn an.
Wollte sie das es endlich vorbei sei, oder war sie geil? Ich kannte sie recht gut. Aber diese Situation war so weit weg von allem was ich vorher mit Ihr angestellt hatte. Ich konnte es nicht einschätzen. Spätestens wenn sie nochmal kam wusste ich wie ihr Verhalten zu deuten war.
Dirks Freund vögelte sie ziemlich lange durch. Ließ sich Zeit. Langsam wurde Inka immer heißer und atmete schneller und schneller.
Dirks Freund, der sich mit dem, der sie jetzt fickte kurz ausgetauscht hatte, schob sich an mir vorbei. Er hatte die Hose herunter gelassen und sich schon seit einiger Zeit seinen Schwanz massiert.
Als er neben seinem Freund stand nickte er ihm zu.
„Laß mich mal kurz ran!” raunte er
Der zog ohne zu zögern seinen Schwanz aus Inka und überließ ihm ihre Muschi.
Schnell platzierte er sich hinter Inka und schob ihr seinen Schwanz rein. Inka stöhnte.
Sie bemerkte natürlich, dass sich die zwei jetzt in ihr abwechselten.
Sie machte das offensichtlich an.
„Ja, los, kommt! Los! Vögelt mich beide durch. Steckt Eure Schwänze ruhig tief rein!
Der zweite begann sie heftig zu vögeln. Inka stöhnte laut.
Ohne Aufforderung zog er seinen Schwanz wieder heraus. Der erste trat sofort wieder hinter Inkas Arsch und drang flink in ihre Spalte ein, auch er begann sofort sie heftig zu vögeln.
Inka wurde immer erregter. Offensichtlich machte sie dieses Wechselspiel mächtig an.
Sie begann im Takt der Stöße heftig zu stöhnen.
„Ja Ja Ja Ja…. hm hm hm! Jetzt wieder der andere!” verlangte sie.
Sie wechselten sofort die Plätze.
„uoaaa ja! Kommt! Fickt mich richtig durch! Meine Votze braucht das”
Ich war erstaunt. Das Wort „Votze” mochte sie eigentlich nicht, fand es abstoßend und auch abwertend. Sie musste wirklich ziemlich in Rage sein.
Die zwei machte das an. Allerdings war der zweite der nun gerade in ihr steckte auch schon reif.
Zu sehr hatte er sich seinen Schwanz vorher massiert und sie jetzt durchgevögelt.
Er versuchte erst gar nicht es aufzuhalten. Er kam einfach, fickte sie dabei weiter, grunzte zufrieden. Der andere wichste sich seinen Schwanz.
Inka törnte das an:
„Ja komm! Ich will Deinen Samen tief in mir! Spritz mir alles rein! Los!
Jetzt wurde der andere hektisch, machte einen Schritt und schob seinen Freund beiseite. Der war verdutzt. Einige Spritzer trafen Inkas Schamlippen andere landeten mit leisem Klatschen auf Ihrem Arsch. Inka spürte dass sie bespritzt wurde.
Der andere wichste weiter und stopfte dann seinen Schwanz in Ihre Möse.
Inka stöhnte:
„Ja komm! Du auch, spritz mich voll! Gleich der nächste!”
Er kam sofort und pumpte ihr sein Sperma in die Muschi, stöhnte heftig dabei.
Inka griff mit der rechten Hand an ihren Po und verwischte das Sperma, massierte sich damit und cremte sich ein. Ich wusste dass sie es mochte bespritzt zu werden.
Der Typ in ihr stöhnte immer noch. Sein Schwanz zuckte, er pumpte sie weiter mit seinem Samen voll.
Dann zog er seinen Schwanz schnell heraus und trat beiseite, einer von Jörgs Freunden stand bereits neben ihm.
„Jetzt ich!”
Inka atmete heftig und stieß hervor:
„Ja, komm! Du darfst mich vögeln! Komm!!!”
Er grinste zufrieden und drang in sie ein. Inka stöhnte
„Jaaaaa, so will ich das!”
Langsam machte ich mir Gedanken, ob ich sie in den vergangenen Wochen wirklich befriedigt hatte.
Denn klar: DAS konnte ich ihr nicht geben.
Ich war geil, vögeln wollte ich sie glaube ich nicht. Ich überlegte kurz. Ich hatte einen Steifen…
Egal, es war ja meine Freundin.
Ich ging zur Kopfseite des Bettes. Inka stöhnte, hatte mich aber bemerkt.
„Hi Süsse! Blas’ meinen Schwanz!!” forderte ich leise aber bestimmt.
Jetzt blickte sie auf, sie sah fertig aus, die Schminke verwischt, die Haare etwas zerzaust. Kurz erschrak ich. Gerade begann ich zu überlegen ob ich sie „verschonen” sollte.
„Komm…!”
Sie hob den Oberkörper und stützte sich auf Ihre Hände. Sie öffnete ihren Mund:
„Komm!”
Ich vergaß für einen kurzen Augenblick, dass sie gerade gefickt wurde.
Ich trat auf sie zu und sofort schnappte sie gierig meinen Schwanz mit den Lippen und sog ihn in sich rein. Ich war ziemlich geil – und auch ziemlich feucht. Ich spürte dass sie das sofort schluckte. Ihr Schlucken machte mich an. Der Typ hinter ihr stieß jetzt hart zu und Ihr Körper wurde ziemlich durchgeschüttelt.
Dadurch bewegte sich automatisch mein Schwanz in ihr, eher: sie bewegte sich um meinen Schwanz! Dabei massierte sie ihn mit der Zunge, so wie ich es am liebsten mochte.
Ich genoss es, hatte keine Eile, war allerdings schon ziemlich aufgegeilt.
Der Kerl hinter ihr stöhnte jetzt. Er musste gleich soweit sein. In der Tür standen jetzt neben den beiden letzten Typen schon ein paar der anderen und warteten auf „Ihr” zweites Mal.
Dann kam der Typ wohl. Ich bekam es nicht richtig mit. Ich schaute ihr gern dabei zu, wie sie meinen Schwanz blies. Das machte mich an. Ich mochte es, wenn mein harter Prügel in Ihrem Mund verschwand.
Inka spürte natürlich das der Typ hinter ihr kam. Das machte sie an. Auf Anfeuerung musste der arme Kerl zwar verzichten, Inka hatte ja meinen Schwanz im Mund, aber die Tatsache dass sie gerade bespritzt wurde während sie mir meinen Schwanz lutschte machte sie richtig an:
„hmmmm hmmmm hmmm!”
Sie war unkonzentriert. Ich schaute auf Ihren Körper. Der zuckte!
Sie war wieder so weit!
Schade. Ich hätte es ihr gern während Ihres Orgasmus’ in den Mund gespritzt. Ganz so weit war ich noch nicht. Leider. Der Typ war schnell fertig.
Inka zuckte und zitterte noch, da hatte er schon seinen Schwanz heraus gezogen. „Depp” dachte ich, sollte er doch ihre zuckende Möse geniessen und sich seinen Schwanz von ihrer Scheidenmuskulatur massieren und ausquetschen lassen!!!!
Inka saugte leicht und war immer noch unkonzenriert, Ihr Orgasmus beschäftigte sie zu sehr.

Während ich noch das Vibrieren Ihres Körpers genoss, war wieder ein Ruderer hinter sie getreten.
Er packte sie an den Unterschenkel und drehte sie mit einem Ruck auf den Rücken.
Erschrocken stieß sie einen kurzen Schrei aus.
Mein Schwanz entglitt ihrem Mund.
Ich sah erstaunt auf. Niemand hatte vorher daran gedacht, ihre Position zu verändern. Alle hatten sie einfach so genommen wie sich sich anbot.
Jetzt lag sie auf dem Rücken. Der Typ hob ihre Beine an, legte sie sich über die Schultern und platzierte seinen Schwanz zwischen ihren Schamlippen. Ihr anfängliches Erstaunen wich fast sofort. Ihr Kopf lag jetzt zwischen meinen Schenkeln, Mein Schwanz wippte über ihrem Gesicht. Sie sah mich an.
Dann stieß der Kerl zu.
Kleine Falten bildeten sich auf ihrer Stirn als der Ruderer mit Schwung in sie eindrang. Ihr Körper zuckte zusammen, sie stöhnte auf.
Dann begann er sie zu vögeln. Ihr Körper bewegte sich auf dem Bett ihr Kopf unter mir. Sie sah mich an. Ich kannte ihren Gesichtsausdruck wenn sie geil war. Und sie war geil.
Sie stöhnte leise und etwas abgehackt, ein komplettes Wort bekam sie nicht heraus, zu doll fickte der Ruderer sie jetzt durch:
„Ko – o – o – o – m!!”
Sie öffnete Ihren Mund.
Ich griff Ihre Schultern und zog sie Richtung Bettkante. Dann kniete ich mich auf das Schaffell das davor lag, drückte Ihren Kopf herunter und drang in Ihren Mund ein.
Dieses Stellung hatte ich noch nie gemacht, kannte sie bislang nur aus Pornofilmen.
Sie begann meinen Schwanz zu lutschen, stöhnte dabei.
Ich hatte Lust es ihr in die Kehle zu spritzen.
Der Ruderer gab richtig Gas. Ihr Körper wurde entsprechend durchgeschüttelt.
Mein Schwanz drang tief in Ihren Mund ein, wieder und wieder. Geil.
Ich hielt Ihren Kopf mit beiden Händen fest.
Dann begann ich sie zu vögeln, tiefer und tiefer wagte ich mich. Wollte wissen wie tief sie es zuließ und ob ich Ihren Hals ficken durfte.
Der Ruderer bearbeitete sie und begann zu stöhnen.
Ich glaubte dass er soweit sei. Schade. Seine Stöße fand ich geil.
Er stieß weiter zu, grunzte dabei.
Inka gab nur ein unterdrücktes:
„hm hm hm hm…!” von sich.
Sie rang nach Luft.
Jetzt kam der Ruderer. Noch einmal stieß er zu, schob sein Becken vor und seinen Schwanz tief in sie rein. Dann hielt er inne, sein Körper zitterte, sein Schwanz zuckte in ihrer Spalte. Von meiner Position konnte ich das gut sehen.
Inka war geil, sie stieß mich kurz von sich weg. Holte tief Luft – und kam ebenfalls.
Wieder wurde sie durchgeschüttelt. „Der glückliche” dachte ich. Hoffentlich macht er nicht den selben Fehler wie sein Vorgänger und genießt stattdessen das pulsieren von Inkas Muschi. Das würde sein Sperma richtig aus ihm heraus massieren.
Offensichtlich genoss er das! Obwohl er bereits einiges in sie hineingepumpt hatte stöhnte er weiter zufrieden. Ich wusste wie er sich jetzt fühlen musste. Gemeinsam mit Inka zu kommen war wirklich geil, Ihre kräftigen Muskeln massieren einen Schwanz ordentlich. Und wenn man eh gerade kommt explodiert man geradezu.
Ich ließ ihr noch kurz ihre Extase genießen, dann wollte ich mein Recht.
Als ihr Orgasmus langsam abebbte begann ich langsam wieder sie ihren Mund zu vögeln.
Sie ließ es zu, obwohl ich inzwischen tief in ihr war. Ich konnte nicht einschätzen wie tief das noch ging. Mit dieser Position hatte ich ja keinerlei Erfahrung.
Der Ruderer genoss ihre Enge noch, und ihre letzten Zuckungen massierten ihm seinen Schwanz.
Einer von Jörgs Kumpels war noch übrig. Einige andere Kerle drängten sich inzwischen wieder an der Tür und schauten gebannt zu. Fast alle hatten ein Bier in der Hand.
Sie tuschelten. Ich verstand nicht was sie sagten.
Es war mir auch egal. Mein Schwanz steckte in der Kehle meiner Süßen und ich wollte es ihr reinspritzen.
Der Ruderer ließ von Ihr ab, Ihre Beine sackten zurück auf das Bett.
Ich fickte sie in den Mund, wurde wilder und wilder, spürte langsam wie ich komme.
Dann traute ich mich. Vorsichtig schob ich meinen Schwanz tiefer in sie hinein. Ich spürte einen