Magnus Söderström, Gutsbesitzer
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Magnus Söderström, Gutsbesitzer

Magnus Söderström, Gutsbesitzer

Auf seinem Landsitz, knapp 80 Kilometer von Stockholm entfernt, hat sich Magnus seinen Traum erfüllt. Er hat durch Softwareentwicklungen mit damals 38 Jahren bereits ein Vermögen von gut 100 Millionen Euro angesammelt. Selbst jetzt, wo er sich aus dem aktiven Geschäft ins Privatleben zurück gezogen hat, verdient er durch geschicktes Management ohne eigenes Zutun im Jahr noch über 2 Millionen! Vor den Toren Stockholms hat er ein gut 200.000 m² großes Areal erworben, auf dem er uneingeschränkt herrscht.

Hier gibt es weitläufige Wiesen, Wälder, einen kleinen See, Pferdekoppeln und Stallungen für insgesamt 20 Reit- und Springpferden. Drei davon gehören ihm, die anderen stehen zur Miete hier. Das bereits vorhandene, villenartige Haupthaus hat er mit modernster Technik ausstatten und umbauen lassen. Neben insgesamt 6 Schlafzimmern, jeweils mit eigenem Bad, gibt es noch diverse andere, multifunktionale Räume. Unter anderem auch ein rd. 200m² großes Studio in einem Anbau, in dem Magnus seiner Leidenschaft, dem BDSM nachgehen kann. In dem kleineren, aber immer noch großzügigem Nebengebäude befinden sich insgesamt 8 Zimmer. Alle als Gästezimmer eingerichtet und an Feriengäste, besondere Feriengäste, vermietet.

Teil seiner Passion BDSM ist neben alledem auch das Halten von human ponys. Hierzu verfügt er neben drei Vollzeitsklavinnen über zwei weitere Sklavinnen, die darauf speziell abgerichtet wurden, ihren Herrn, wie alle seine Angestellten ihn nennen müssen, von Zeit zu Zeit vor einen Sulky gespannt über seinen Besitz zu ziehen. Für die beiden Ponys jedes Mal eine Herausforderung! Denn Magnus ist das, was man getrost einen „nordischen Kleiderschrank“ nennen darf! Er misst vom Scheitel bis zur Sohle stolze 1,97 Meter! Sein durchtrainierter Body ist muskelbepackt, einschließlich eines gut sichtbaren Sixpack. Seine beiden Ponys hingegen sind mit jeweils 1,70 Metern Größe einen ganzen Kopf kleiner als ihr Herr. Sie sind allerdings ebenfalls gut durchtrainiert, zwei Stunden eines jeden Tages müssen sie sich im Fitnessraum mit Kraft- und Ausdauerübungen trainieren.

Im Haupthaus hält sich Magnus zudem noch drei Haussklavinnen, einen Sklaven sowie zwei „normale“ weibliche Hausangestellte, eine Köchin und eine Gouvernante, die uneingeschränkte Vollmachten den Angestellten gegenüber hat. Svenja, so ihr Name, ist eine ehemalige Haussklavin, die schon seit 10 Jahren bei ihm lebt. Ihr vertraut er blind. Sie, genauso wie alle anderen Angestellten, verehren und lieben ihren Herrn. Für ihn tun sie einfach alles! Egal, was auch immer er von ihnen verlangt, sie tun es einfach. Wissen sie doch, dass sie einen gerechten Herrn haben.

Die drei Haussklavinnen, Maja, Anni und Annabel, sind sämtlich Schwedinnen. Und doch unterscheiden sie sich deutlich voneinander. Nicht von der Altersstruktur her. Sie sind zwischen 20 und 24 Jahre alt. Vom Körperbau her aber so unterschiedlich wie es nur sein kann. Maja, die jüngste Sklavin ist nur 1,63 Meter groß. Sie verfügt über sehr kleine Brüste, 70B. Gerade soviel, dass sie voll umfänglich in Magnus großen Hände passen. Anni (22jährig) ist 1,75 Meter groß, ihre Beine sind überdimensional lang. Sie ist sehr stolz auf ihre 80B-Titten, sie sind ziemlich fest und stehen stramm von ihrem schlanken Body ab. Annabel ist 24 Jahre alt und 1,83 Meter groß. Sie verfügt über die viel gepriesenen Traummaße von 90 / 60 / 90. Ein echter Hingucker ist sie! Magnus hat sie vor zwei Jahren als letzte aufgenommen, nachdem er sie dabei erwischt hat, wie sie sich in der Speisekammer des Haupthauses etwas zu essen geklaut hat. Damals war sie total verwahrlost, war von zu Hause durchgebrannt und lebte auf der Straße bzw. irgendwo in den Wäldern. Magnus hat sie erst mal von Svenja gründlich säubern lassen.

Zuerst hat sie sich noch gewundert, warum sie danach nackt bleiben sollte, fand das aber in Gesellschaft der beiden jungen Frauen, die ebenfalls keine Kleidung trugen, dann doch nicht so dramatisch. Schon eher verwunderte sie, dass man ihr als einzige der drei ein Lederhalsband umlegte und sie an einer Führkette in den Salon zum Hausherrn brachte. „So so, Du bist also Annabel, die Ausreißerin. Und Diebin! Dir ist schon klar, dass ich Dich eigentlich der Polizei übergeben müsste? Dann würdest Du weggesperrt. Ich mache Dir aber einen anderen Vorschlag. Wie Du siehst, sind zwei der hier im Haus herum laufenden Frauen nackt. Das liegt daran, dass ich bei meinen Sklavinnen, denn das sind die beiden, keinerlei Kleidung dulde. Sie müssen rund um die Uhr, tagein, tagaus für ihren Herrn vollständig nackt und jederzeit verfügbar sein. Du würdest sehr gut als Ergänzung zu den beiden passen. Ich biete Dir also an, von heute an hier bei mir zu leben und mir als Sklavin zu dienen. Mit allem, was dazu gehört! Entscheide JETZT, Rückfragen sind Dir allerdings nicht erlaubt! Sklavin sein… JA oder NEIN?“

Natürlich brennt es ihr auf der Zunge, los zu krakehlen und Fragen zu stellen. Sklavin sein, darunter konnte sie sich absolut nichts vorstellen. Die Alternative wäre allerdings, verhaftet, verurteilt und ins Gefängnis gesteckt zu werden. Was also tun? Sie fasst sich ein Herz und antwortet kleinlaut „Ich möchte hier bei Ihnen als Sklavin leben“. „Gute Antwort. Maja, Anni, nehmt sie jetzt mit und bringt sie auf ihr Zimmer. Sagt ihr, worauf es ankommt, hier bei mir als Sklavin zu dienen. Klärt sie über meine Vorlieben und Abneigungen auf, zeigt ihr auch das Studio. Dort bindet sie zwischen die beiden großen Pfosten, ihr wisst wie. In zwei Stunden holt ihr mich dann dazu. Und jetzt geht. Svenja, Du gehst am besten mit. Bist ja am längsten hier und kennst mich in- und auswendig!“

Gegen 21 Uhr holt Svenja ihn ab und sie gehen rüber in den Anbau. Hier haben Maja und Anni die „Neue“ wie gefordert zwischen die zwei massiven Pfähle, jeweils 3 Meter hoch, gebunden. Arme und Beine sind weit abgespreizt, das Mädchen ist unfähig, sich nennenswert bewegen zu können.
„Na dann wollen wir mal, Sklavin Annabel. Man hat Dir erklärt, wie Deine Rolle hier bei mir aussieht?“ „Ja, Herr. Das hat man. Ich bin Deine Sklavin. Dir steht es zu, über mich wann und wie Du es willst, zu verfügen“ antwortet sie ihm, den Kopf hält sie dabei gesenkt. Es ziemt sich nicht für eine Sklavin, ihrem Herrn in die Augen zu schauen, außer er verlangt es, hat sie gelernt.

„Okay. So wie Du jetzt bist, wirst Du von jetzt an immer sein. Absolut nackt! Irgendein Kleidungsstück darfst Du nur dann tragen, wenn ich es ausdrücklich erlaube und fordere. Kapiert?“
„Ja Herr, ich bin für Dich IMMER nackt, solange Du es nicht anders anordnest“ lautet ihre Antwort.
„Bist Du jemals geschlagen, gepeitscht worden, Sklavin?“ „Nein Herr, noch nie. Abgesehen von der einen oder anderen Tracht Prügel durch meinen strengen Vater, wenn er mich mal wieder über´s Knie gelegt hat“. „Na dann kennst Du ja in gewisser Weise diesen Schmerz. Das macht es mir leichter. Allerdings geht das, was ich mit Dir tu, weit darüber hinaus. Ich zeige Dir mal, was ich damit meine. Anni? Steh aufrecht und strecke die Arme nach oben“. „Ja Herr, sehr gerne“ kommt von der angesprochenen Sklavin.

Magnus greift nach einer Stockpeitsche und zieht der sich überhaupt nicht bewegenden nackten Frau drei ordentliche Hiebe auf Rücken und Arsch. „Das kann und wird Dir so oder so ähnlich fast täglich, manchmal mehrmals am Tag, so ergehen. Ich brauche keinen Grund dazu, euch Sklavinnen peitschen zu wollen. Ich tu es einfach, wenn mir der Sinn danach steht. Und damit fange ich jetzt auch sofort bei Dir an! Sagen wir mal… zehn! Bis auf weiteres wirst Du die Hiebe nicht schweigend ertragen. Zähle jeden Schlag laut mit und bedanke Dich für jeden einzelnen dafür bei mir, Deinem Herrn. Maja?“ Das junge Mädchen nimmt die gleiche Position wie zuvor Anni ein. Jedes Mal, wenn sie die Peitsche trifft zählt sie laut mit. „Eins.. danke Herr! Zwei… danke Herr“ und so weiter.

Nach 5 Hieben beendet er Majas Züchtigung erst mal und wendet sich Annabel zu. Bereits der erste Schlag lässt das Mädchen aufschreien! „Ahhhhhhhhhhhhhhhhhhhh“. „Zähl gefälligst mit, Sklavin, wie ich es Dir erklärt habe. Fangen wir wieder von vorne an!“ schreit er sie an und verpasst ihr sofort danach wieder einen Hieb. „Ahhhhhhhh… eins, d.. danke Herr“. Ab dem Dritten Hieb geht das sogar ohne einen Schmerzensschrei! „Zehn… danke Herr“. „Na also, geht doch. Das war aber nur zum warm werden, Sklavin. Die Gouvernante, die ihr jetzt drei Sklavinnen immer mit HERRIN anreden werdet, wird Dich jetzt ein paar Minuten mit den unterschiedlichen Peitschen und sonstigen Gerätschaften bekannt machen. Mitzählen brauchst Du nicht, aber jedes Mal bedanken schon. Also immer ein „Danke Herrin“… nicht vergessen! Svenja? Fang an. Sei aber noch gnädig zu ihr, verstanden? Du weist warum!“ „Ja Herr, ich werde die Schläge wohl dosiert anwenden“.

Die nächsten zwanzig Minuten lernt Annabel jedes hier vorhandene Schlagwerkzeug kennen. Ein ums andere Mal schreit sie auf. Svenja genießt es, die neue Sklavin unter ihrer Peitsche leiden zu sehen. Wie sie sich in ihren fesseln windet, wie ihr Tränen über das Gesicht laufen. Dabei hat sie doch nur mit halber Kraft geschlagen! Aber das weiß Annabel ja nicht einzuschätzen. Für sie ist es jedenfalls die Hölle!

„Genug, Svenja. Und damit Du und vor allem SIE nicht meint, Du wärest unantastbar… Svenja, zieh Dich jetzt aus. Ich habe Bock darauf, jetzt DICH auszupeitschen. Hast jetzt lange genug darauf verzichten müssen… bist Du bereit, Dich von Deinem Herrn auspeitschen zu lassen?“ „Ja Herr. Ich freue mich sogar darauf, mal wieder die Peitsche spüren zu dürfen. Herr, ich bitte darum, von Dir ausgepeitscht zu werden. Soll ich mich festbinden lassen, Herr?“ „Ja. Nehmt die Neue runter und bindet statt dessen Svenja dort fest. Ich will sie schreien hören…“

Das, was Annabel jetzt zu sehen bekommt, lässt sie schaudern! Wie soll sie das denn aushalten, wenn der Herr sie so wie jetzt Svenja mit äußerster Härte züchtigt? Wenn selbst diese offenbar erfahrene Sklavin unter seinen harten Schlägen schreit und sich wild in ihren Fesseln bewegt! Das würde sie niemals ertragen können, denkt sie für sich und heult hemmungslos. Die beiden anderen Sklavinnen zucken zwar auch mehrfach zusammen, bleiben aber standhaft und ruhig. Sie wollen nicht riskieren, gleich anschließend ebenso hart ausgepeitscht zu werden! Tagelang hätten sie unzählige Striemen auf ihren Körpern, die zwar wieder verschwinden würden, sie aber für einige Tage mächtig schmerzen würden.

Nach zehn Minuten lässt Magnus von der armen Svenja ab. Sie hängt mehr in den Seilen als dass sie steht. Und doch besitzt sie die Größe, sich für die unsäglichen Schmerzen bei ihrem Herrn zu bedanken! „Werter Herr, ich danke Dir von Herzen dafür, dass ich die Peitsche wieder einmal habe spüren dürfen. Danke, danke danke!“ Magnus lässt sie von ihren Fesseln befreien, nimmt ihren geschundenen Körper in seine kräftigen Arme und küsst Svenja mit großer Leidenschaft! Die so geküsste presst sich ganz eng an ihren Herrn, genießt es hörbar, von ihm mit so viel Leidenschaft und Zärtlichkeit verwöhnt zu werden.

„Das soll für heute erst mal reichen, pflegt eure Striemen. Annabel, Dich erwarte ich in einer Stunde in meinem Privatgemach. Man wird Dich zu mir führen. Und nun geht, lasst mich noch einen Moment lang hier allein“. Dann verschwinden die vier Mädchen und kühlen und cremen vor allem Svenja und Annabel gründlich ein. Die wenigen eigenen Striemen werden natürlich auch versorgt. Kurz vor dem Ablauf der Stunde nimmt Svenja die Neue zur Seite. „Ich werde Dich jetzt zu unserem Herrn bringen, Annabel. Oh wie ich Dich besonders heute darum beneide! Unser Herr wird Dir eine unvergessliche Nacht bereiten! Tu Dir selbst den Gefallen, und gib Dich ihm ohne Vorbehalte einfach hin. Zeige ihm und lass ihn vor allem hören, dass Du es selbst willst. Er ist so ein fantastischer Liebhaber, dass es mir Gänsehaut bereitet, Dich gleich zu ihm zu bringen. Schau nur…“ sagt sie zu ihr. Oh ja, ihr ganzer Körper ist von oben bis unten mit einer Gänsehaut überzogen und sie leckt sich immer wieder die Lippen. „Danke Svenja für Deine Worte. Ich werde ganz ich selbst sein, mich ihm ohne Wenn und Aber schenken“. Dann ist es so weit, Svenja klopft an, wartet auf den Ruf des Herrn, öffnet die Tür und schiebt Annabel ins Zimmer. „Viel Spass, meine liebe“ meint sie noch kurz, dann ist Annabel mit ihrem Herrn allein in seinem Schlafzimmer.

„Komm einmal her zu mir und lass Dich anschauen, Annabel. Wie schön Du doch bist! Wie ich sehe, ist Svenja ja einigermaßen schonend mit Dir umgegangen. Die Striemen, die Deinen wunderschönen Körper jetzt noch zieren, werden in ein, zwei Tagen schon fast weg sein. Ich muss Dich das fragen, Annabel… wie verhütest Du eigentlich?“ Ist schon eine sehr persönliche Frage, die ihr Herr ihr da stellt. „Mein Herr.. im Moment gar nicht. War nicht nötig… habe schon wochenlang nicht mehr mit einem Mann geschlafen. So in zwei, drei Tagen werde ich planmäßig meine Regel bekommen. Zumindest bis dahin kann nichts passieren. Danach… müssen wir sehen“ antwortet sie ziemlich aufgewühlt. „Ist okay, liebes. Ich werde für die nächsten Wochen Kondome benutzen. Nach Deiner Blutung wirst Du mit Svenja zu Gynäkologen gehen und Dir eine Spirale einsetzen lassen. Damit ich Dich wann ich will einfach so benutzen kann. Aber heute… werde ich Dich so ficken, wie ich jede hier ficke… blank! Ist doch in Ordnung für Dich, ja?“

Mit soviel Fürsorge hätte Annabel echt nicht gerechnet. Freudig antwortet sie „Ja, Herr. Das ist voll in Ordnung. Verfüge über mich wie Du willst, ich gehöre Dir. Sag mir nur bitte, ob Du mich heute noch schlagen wirst..“. „Nein Annabel, heute werde ich Dich nicht mehr peitschen. Es kann und wird aber sicher geschehen, dass ich Dir mit der Hand auf Deinen fantastischen Knackarsch schlagen werde. Da musst Du dann durch. Und nun komm ins Bett, meine Sklavin. Dein Herr hat große Lust darauf, Dich jetzt nach Strich und Faden zu vernaschen. „Sehr sehr gerne, Herr. Ich kann es kaum erwarten, Dich in mir zu spüren“ antwortet sie. Zum einen, weil ihr Svenja das ja geraten hat, zum anderen aber auch, weil es in diesem Augenblick die reine Wahrheit ist!

„Leg Dich jetzt auf das Bett, Annabel“ ordnet er mit samtweicher Stimme an. Kaum liegt sie auf dem Rücken, da öffnet er seinen Hausmantel, ein edles Teil aus reiner Seide, wie im übrigen auch der komplette Bettbezug aus diesem herrlichen Material ist. Wie er ihn zu Boden fallen lässt, kriegt das nackte Mädchen da auf seinem Bett große Augen! „Wow… was für ein Teil“ haucht sie angesichts der strammen Latte, die sich ihr zuckend entgegen reckt. „Na dann… nimm ihn Dir doch… er gehört heute Dir, Dir ganz allein“ haucht Magnus zurück.

Annabel richtet sich kurz auf und setzt sich an die Bettkante. Langsam nähert sie sich dem Schwanz ihres Herrn, küsst ihn sanft und streift vorsichtig die Vorhaut zurück. Ganz langsam macht sie das. Einerseits weil sie weiß, dass ein Mann das höchst erregend findet, andererseits genießt sie es selbst, den gewaltigen Ständer frei zu legen und seine Eichel zärtlich zu küssen, mit ihrer Zunge darauf zu spielen bevor.. bevor sie ihren Mund öffnet und die mindestens 24 cm zwischen ihre Lippen gleiten lässt. Sie ist selbst überrascht, dass sie ihn langsam, Stück für Stück komplett aufnehmen kann, ohne würgen zu müssen. Von unten riskiert sie, obwohl eigentlich ja verboten, einen Blick nach oben und sieht, wie ihr Herr diese ihre Liebkosung mal mit geöffneten, mal mit geschlossenen Augen genießt! „Sehr gut machst Du das, Sklavin, sehr sehr gut. Ja, nimm ihn ganz auf, bis tief in Deinen Hals und behalte ihn ein paar Sekunden regungslos dort in Dir. Ich liebe das so sehr, Annabel!“ haucht er ihr zu.

Nach ein paar Minuten dieses höchsten Glücksgefühles ändert sich sein Verhalten aber. „Auf die Knie mit Dir Sklavin, auf dem Bett! Ich will Dich jetzt besteigen und mir holen, was mir zusteht“ fordert er mit jetzt festerer und bestimmender Stimme an. Annabel tut, was ihr befohlen wird.

FORTSETZUNG im 2. Teil…..




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