Lara und Mama Teil 01
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Lara und Mama Teil 01

Mein Name ist Lars und ich bin vor vier Wochen gerade 19 Jahre alt geworden. Meine zweieinhalb Jahre ältere Schwester Lara lebte seit ihrer Hochzeit ca. 450 km entfernt von uns mit ihrem Mann.

Es war der Freitag vor dem 40. Geburtstag unserer Mutter Lisa als wir uns nach über einem dreiviertel Jahr wieder sahen. Da Lara ein verlängertes Wochenende zu Hause verbringen und Mama bei der Vorbereitung der Feier helfen wollte kam sie bereits am Freitagmittag mit dem Zug an. Ihr Mann Stefan musste noch arbeiten, wollte aber am Sonnabend pünktlich zum Geburtstagskaffee auch da sein.

Ich holte Lara vom Bahnhof ab. Wir umarmten und küssten uns voller Freude über das Wiedersehen. Ich war wieder einmal mächtig stolz auf meine Schwester. Sie war schon immer ein sehr hübsches Mädchen. Etwa 1,68 m groß, schlank, durchtrainiert mit einem sehr schönen Gesicht und fast „schwarzen” Augen. Dank des Erbteiles unseres Vaters Leon ist sie ein italienischer Typ mit schöner brauner Hautfarbe und langen tiefschwarzen Haaren. Also ein echter Hingucker. Eine super sitzende weiße Dreivierteljeans und das zartgelbe Trägertop betonten ihre tolle Figur an der nichts zuviel aber auch nirgendwo ein Gramm zu wenig war.

Als die Begrüßung vorüber war schnappte ich ihren kleinen Trolley und sie hakte sich an meinem rechten Arm ein. Auf dem Weg zum Auto registrierten wir die bewundernden, sowie die ein wenig neidischen Blicke die viele Männer meiner Schwester beziehungsweise mir zuwarfen. Es konnte ja niemand wissen dass wir Geschwister sind und Lara machte sich einen Spaß daraus noch ein wenig zu provozieren.

Sie blieb mehrmals stehen, umarmte mich fest, gab mir Küsschen auf die Wangen. Ich spürte deutlich ihre Brüste auf meinem Bauch und meinte sogar, einen extra Druck von harten Brustwarzen zu fühlen. Laras Lippen auf meinen Wangen und der Duft ihres Parfüms sorgten zusätzlich für eine gewisse Erregung bei mir. Ich war froh, einen Slip aus ziemlich straffem Stoff und darüber lockere Shorts anzuhaben.

Auf dem Weg durch die Bahnhofshalle plauderte sie drauflos, legte während des Laufens ihren linken Arm um meine Hüfte und meinen rechten Arm um ihre Taille. Sie fühlte sich fantastisch an.

Meine Hand auf ihrer Hüfte und ihre manchmal meine Rippen streifende Brustaußenseite ließen meine Gedanken in Richtungen schweifen die eigentlich nichts zwischen Geschwistern zu suchen hatten. Da ich mit 1,83 m deutlich größer als Lara war, blickte ich von oben auf sie hinunter und sah, dass mich mein Gefühl nicht getäuscht hatte.

Obwohl sie unter dem Top noch einen BH anhatte, stachen ihre Brustwarzen hart und spitz durch die leichte Sommerkleidung. Ich dachte gerade dieser Anblick grenzt tatsächlich an eine Provokation, als die anerkennenden Pfiffe einer Gruppe von Jungs erklangen. Lara reagierte sofort. Sie umarmte mich wieder, schmiegte sich ganz fest an mich und begann wieder mit den kleinen Küsschen. Und ich dachte: na gut, spielst du auch mit. Ich ließ den Trolley los, legte meinen linken Arm um ihre Schultern. Meine rechte Hand glitt von der Hüfte nach unten auf ihren Po und ich begann ihre Küsschen zu erwidern. Als die Jungs meine Hand auf dem Po sahen, klatschten sie Beifall und ich gab Lara ein Küsschen auf den Mund. Sie schaute mich etwas irritiert an und ich sagte schnell lachend zu ihr: „Show ist Show.” Lara lachte mit, gab mir das Küsschen auf die Lippen zurück und wir gingen weiter zum Auto.

Der Aufruhr in mir legte sich während der Autofahrt durch die zugestopfte Stadt und ein heimlicher Blick zu Laras Busen zeigte, dass die Schwellung ihrer Brustwarzen auch zurück gegangen war. Ich kam zu dem Schluss, dass Alles nur aus der Freude des Wiedersehens entstanden und meine Fantasie mit mir durchgegangen war. Lara war eben schon immer ein bisschen verrückt.

Nach der Stunde Fahrt im Berufsverkehr wusste ich alle wichtigen und unwichtigen Neuigkeiten die Lara und Stefan betrafen, wobei sich meine Möglichkeiten am Gespräch teilzunehmen auf Nicken und /oder Kopfschütteln beschränkte. Das störte mich aber nicht. Ihre Stimme klang wie Vogelzwitschern und ich habe ihr schon immer gerne zugehört.

Als ich in die Zufahrt zu unserem Grundstück (einen ehemaligen Gutshof) einbog, sahen wir schon vom Weiten unsere Eltern auf der Terrasse sitzen. Lara fing an zu zappeln und Mama sprang auf um uns entgegen zu rennen. Ich glaube fast, der Wagen stand noch nicht einmal richtig als Lara schon hinausgesprungen und Mama um den Hals gefallen war. Es gab Küsschen, Umarmungen, kleine Freudentränen und sofortiges gleichzeitiges Erzählen beider Frauen. Ich habe mich schon immer gefragt, wie das funktioniert. Beide plappern und wissen doch was die Andere gesagt hat. Das „Gespräch” wurde unterbrochen als Papa bescheiden fragte ob seine Anwesenheit auch mal registriert werden könne.

Lara lachte ihr Glöckchenlachen und sprang unseren Vater regelrecht an den Hals. Obwohl er noch 3 cm größer war als ich und sehr sportlich, wäre er bei dem Ansprung zusammen mit Lara zu Boden gegangen wenn ich ihn nicht schnell gestützt hätte. Während Papa mit dem zeigen von Gefühlen sonst etwas zurückhaltend ist, sah ich doch auch in seinen Augen eine verdächtige Feuchtigkeit. Lara war halt schon immer sein Liebling, ohne dass ich jemals in irgendeiner Form hinten angestellt wurde. Es ist schon oft so: Töchter sind „Papakinder” und Söhne „Mamakinder”.

Ich machte der Begrüßung ein Ende indem ich lachend rief: „Jetzt ist aber Schluss mit der Knutscherei. Zeit für das Begrüßungsfoto! Los, los, drei der „vier L`s” aufstellen am Treppenaufgang!”

Die „vier L`s” nannten wir uns oft scherzhaft wegen unserer mit „L” beginnenden Vornamen.

Mama Lisa und Papa Leon hatten es damals als passend empfunden, auch die Namen ihrer Kinder mit „L” beginnen zu lassen.

Ich holte meine Digtalkamera aus dem Auto während sich die Anderen wie befohlen aufstellten.

Es war ein toller Anblick. Alle Drei waren schöne Menschen. Unsere Eltern sind Betreiber einer kleinen Kette von Sportstudios und geben im Stammhaus noch mindestens dreimal wöchentlich selbst Kurse im Fitness- und Ausdauerbereich. Lara und Stefan führten in ihrem Wohnort ein Studio aus der Kette unserer Eltern. Folglich war es für unsere Familie normal, viel Sport zu treiben und unser Training so zu gestallten, das wir zwar durchtrainiert aber nicht wie Muskelpakete aussahen.

Papa stand in der Mitte, wurde von den beiden Frauen umarmt und jede drückte posierend ihre Lippen auf Papas Wangen. Mama und Lara waren zwei unterschiedliche Typen. Das südländische Aussehen hatte Lara von Papa. Mama ist sonnengebräunt, hat braune Augen, schulterlanges brünettes Haar und ist ungefähr 5 cm größer als Lara. Sie ist schlank aber nicht dünn, die Brüste haben genau die richtige „Handvoll- Größe” und sie hat endlos lange Beine. Unsere Mama sieht auf keinen Fall aus als würde sie morgen 40 Jahre alt werden. Bei einem äußerlichen Vergleich mit vielen Mädchen unserer heutigen Fastfood- Jugend würde sie ohne Probleme als Siegerin hervorgehen. Sie trug einen sandfarbenen Minirock mit einer unter der Brust geknoteten weißen Sommerbluse. Eigentlich kannte ich sie fast nur im Rock. Hosen trug sie sehr selten. Ihre Sandalen mit dem kleinen Absatz ließen ihre Beine noch länger erscheinen.

Ich schoss mehrere Fotos bis Papa mich an seinen Platz beorderte um selbst Fotos zu machen. Nun stand ich genau wie vorher Papa zwischen den Frauen und hatte die Arme um ihre Schultern gelegt. Sie drehten sich seitlich zu mir und von beiden Seiten umfassten sie jeweils mit beiden Armen meine Hüften, ihre Brüste drückten gegen meine Rippen und die Lippen auf meine Wangen. Mir wurde wieder heiß. Zum Glück war die Hose weit genug.

„Okay” rief Papa. „Lars, stell jetzt mal auf Selbstauslöser um. Dann sind alle „vier L`s” wirklich zusammen drauf.”

Die Frauen lösten sich von mir. Lara drehte sich dabei so ungeschickt, dass meine bis dahin auf ihrem Rücken liegende Hand plötzlich ihre Brust umschloss.

Ich bekam fast einen Herzschlag.

Sie lies die Brust eine unendlich lang dauernde Sekunde in meiner Hand liegen bevor sie sich dann langsam wegdrehte.

Ich lief zu Papa, nahm die Kamera und war froh, mich einige Zeit mit dem Einstellen des Selbstauslösers beschäftigen zu können. In der Hand fühlte ich immer noch die schöne feste Brust und die harte Brustwarze meiner Schwester.

Da schoss mir durch den Kopf: Die harte Brustwarze? Wieso ist die schon wieder so hart? Sie hat doch nur Mama und Papa begrüßt. Aber vorhin am Zug hatte sie auch nur mich begrüßt. Oder kann es sein, dass sie vom fotografieren erregt ist? Verrückte Gedanken jagten mir durch den Kopf und ich beschäftigte mich länger als nötig mit dem Selbstauslöser. Da ich Hobbyfotograf bin, besitze ich eine gute Kamera an der ich auch im Selbstauslösermodus Serienbilder einstellen konnte. Ich stellte eine Serie von 24 Bildern aller 15 Sekunden ein und positionierte die Kamera auf dem Autodach.

Papa stand hinter Mama und hatte die Arme um sie gelegt. So war mein Platz also rechts von ihnen hinter Lara. Ich machte die Kamera scharf, rannte zu Lara und legte ihr ebenfalls von hinten die Hände auf den Bauch. Sie lehnte sich an mich. Erst nur mit dem Rücken, dann drückte sich auch ihr Hintern an mich und mir wurde siedend heiß. Sie musste spüren was in meiner Hose los war. Ich wollte mich diskret von ihr lösen, doch sie kam mir zuvor indem sie nach einigen Schnappschüssen rief „Schnell, Positionswechsel. Männer setzen — Frauen auf den Schoß!”

Papa und ich setzten uns auf die Treppe und die Frauen saßen schnell auf uns. Das war noch schlimmer für mich. Lara saß jetzt genau auf meinen Harten. Ihr Busen war direkt in meiner Augenhöhe und ich konnte ihre steifen Warzen gar nicht übersehen. Sie stachen fast genauso hart durch ihr Top wie mein Teil durch die Hose. Sie rieb sich mit ihrem Po leicht auf mir. Ich riss meinen Blick von ihrer Brust los und schaute ihr ins Gesicht. Und ich sah an der Art wie sie mich für eine Sekunde anlächelte, dass sie genau wusste was mit mir los war.

Mama stand auf und ich war erstaunt, dass die Fotoserie schon zu Ende war und wie schnell

sechs Minuten vergehen können. Ich unterstützte meine Schwester beim aufstehen indem ich sie mit beiden Händen unter die Achseln fasste und hochhob. Dabei ließ ich meine Finger absichtlich an beiden Brustansätzen auf- und abgleiten. Sie lächelte und lief rasch unseren Eltern ins Haus hinterher.

Ich ging zum Auto, nahm die Kamera herunter und fuhr den Wagen in die ca. 20 m vom Haus entfernt stehende Garage. Dort nahm ich mir erstmal eine Auszeit um meine Gedanken zu ordnen. Was war nur los? Ist Lara verrückt geworden? Bin ich verrückt geworden? Wie sie mir ihren Busen in die Hand gedreht und sich auf meinen Schoß gerieben hat!!!

Was sollte ich tun? Sie ist doch meine Schwester und glücklich verheiratet.

Ich blieb im Auto sitzen und begann, die soeben aufgenommenen Bilder anzuschauen. Alle waren ziemlich gut geworden und Bildbearbeitung war sowieso mein Hobby. Vater sah gut aus und die zwei gegensätzlich aussehenden Frauen waren eine echter Augenschmaus. Ich beschloss jetzt schon, ein paar Bilder von Lara zu bearbeiten und grinste bei den Gedanken daran, ob ich die Bilder soweit zoomen könnte, dass ich dann ihre harten Brustwarzen als separate Bilder für mich hätte. Als ich am Ende der Fotos war, fiel mir ein Bild von der Serie im Sitzen auf: Mamas unter dem Bauch geknotete Bluse war verrutscht und es sah aus, als würde ihr rechter Busen freiliegen. Ich zoomte heran und sah deutlich die nackte Brust meiner Mutter. Straff mit leicht nach oben zeigendem Warzenhof. Die Brustwarze stand jedoch nicht so hart nach vorn wie Laras. Aber sie sah toll aus.

Ich dachte: Mann, was passiert dir heute noch alles? Nach einer Weile schaltete ich die Kamera aus und sofort wieder ein, weil mir der Gedanke kam: Trägt sie keinen BH? Wieso ist die Brust nackt? Sie war doch beim Beginn der Fotosession noch bedeckt. Also schaute ich noch mal genau alle Fotos an und zoomte in jedes Bild hinein.

Bereits beim zweiten Foto der Sitz- Serie sah ich dann, dass Papas rechte Hand zwar auf Mamas Bauch lag, der Daumen aber unter der Bluse verschwunden war. Bestimmt hat er gedacht, durch die Entfernung von der Kamera und Mamas seitliches Sitzen auf dem Schoß ist das auf den Bildern nicht zu erkennen. Er hätte an den Zoom und die Auflösung meiner teuren Kamera denken sollen. Beim nächsten Bild steckte die ganze Hand unter der Bluse und beim letzten Bild lag die Brust fast frei, da er vermutlich zu hastig zurückgezogen hatte oder von Mama weggeschoben worden war. Ich zoomte mehrmals in die Bilder. Immer wieder soweit, bis ich Laras oder Mamas Brüste in voller Größe auf dem Bildschirm hatte. Ich dachte jetzt nicht mehr an „Mutter und Schwester”. Meine Augen und mein Gehirn sahen nur noch zwei Paar geile Brüste mit harten Brustwarzen von denen eine sogar nackt war.

Irgendwann konnte ich dann wieder einigermaßen klar denken und kehrte in die reale Welt zurück. Ich holte Laras Trolley aus dem Kofferraum und ging zu den Anderen ins Haus. Papa deckte den Kaffeetisch in der Wohnstube und Mama rief aus der Küche ob ich auch eine Tasse trinke.

Ich sagte „Gerne, ich bringe nur schnell Laras Koffer nach oben. Schläft sie in ihrem alten Zimmer?”

„Natürlich, wo denn sonst. Lara ist oben!” war Mamas Antwort.

Oben angekommen klopfte ich an Laras Zimmertür und rief „Der Kofferboy ist hier. Darf ich reinkommen?”

„Du willst dir wohl ein Trinkgeld abholen? Komm rein!” kam die schlagfertige Antwort und ich betrat das Zimmer.

Sie stand mir zugewandt mitten im Raum und hatte nur einen weißen String und den passenden hauchdünnen Spitzen- BH an. Ihre tolle Figur, die naturbraune Haut unter den zarten weißen Dessous und die langen schwarzen Haare boten einen Anblick den ich nie vergessen werde. Zur Krönung des Ganzen glitzerte noch eine Perle im Bauchnabel meiner Schwester.

Ich kann bis jetzt noch nicht sagen ob ich Lara Sekundenbruchteile, Sekunden oder Minuten angestarrt habe. Als ich wieder aktionsfähig war, verließ ich ohne etwas gesagt zu haben das Zimmer und vernahm noch Laras leise Worte: „Du hast dein Trinkgeld nicht genommen!” bevor ich die Tür hinter mit zuzog.

Ich lief schnell in mein nebenan liegendes Zimmer, warf mich aufs Bett und dachte: „Lange hat dein Ausflug in die reale Welt aber nicht gedauert. Nimm dich zusammen, Junge. Die ganze Erde ist voller schöner Frauen. Also kümmere dich um die und nicht um die Frauen deiner Familie.” Solche und ähnlich kluge Gedanken schwirrten mir durch den Kopf bis Mama rief „Der Kaffe ist fertig.”

Lara und ich kamen gleichzeitig aus unseren Zimmern. Sie lächelte mich an und ich bekam einen roten Kopf. Denn ich hatte sie wahrscheinlich nur beim umziehen überrascht. Sie hatte jetzt ein weites Strandkleid an durch welches ich, als sie vor mir die Treppe hinab ging, den schwarzen Bikini sehen konnte. Ich hatte wohl etwas verpasst als ich in der Garage saß, denn meine Eltern hatten auch Badesachen angezogen. Mama auch ein Strandkleid und Papa Badeshorts und T-Shirt.

Die Frage ob ich nach dem Kaffee mit an den Pool gehe verneinte ich schnell. Mama und Lara im Bikini hätte ich jetzt nicht verkraften können. Ich redete mich mit Respekt vor dem prallen Sonnenschein heraus und gab vor, lieber im Zimmer zu bleiben um die Fotos am Computer zu bearbeiten. Mama war sogar froh darüber, weil die Bilder vom Wiedersehen natürlich morgen zur Geburtstagsfeier den anderen Gästen gezeigt werden sollten. Das wiederum entlockte mir ein heimliches Grinsen, da sie ja nicht wusste welche Details auf den Fotos sichtbar waren.

Ich ging also nach oben, fuhr den Rechner hoch und las die Bilder ein. Dann sah ich sie mir wieder und wieder an. Diesmal am PC-Bildschirm mit einer super Auflösung, 19 Zoll Größe und die Detaildarstellungen meines Programms zur Bildbearbeitung nutzend. Ich konnte einfach nicht aufhören mir etwas die Frauen und vor Allem in ihre Brüste hinein zu fantasieren. Mutters nackte Brust und Laras durch das Top stechende Warzen waren ein Hammer für mich. Ich hatte noch nie etwas von Selbstbefriedigung gehalten. Doch jetzt war es soweit. Ich angelte mir schnell ein paar Tempos und schaffte es gerade noch mein Teil herauszuholen um den Stau in die Taschentücher zu entlassen. Sie konnten nicht die gesamte Ladung aufnehmen, waren sofort durchweicht und ich musste noch welche holen.

Als es endlich aufhörte, saß ich nach vorn gebeugt und halb ohnmächtig vor meinen PC.

Ich war fix und fertig, schleppte mich zum Bett und ruhte eine viertel Stunde aus. Ich konnte mich nicht erinnern, jemals einen so mächtigen Erguss gehabt zu haben.

Jedes unserer Zimmer hatte eine eigene Nasszelle mit Dusche und WC. Ich entsorgte dort die Taschentücher und fing dann wirklich an die Bilder zu bearbeiten. Zuerst speicherte ich die Originale und machte mir zum bearbeiten Kopien davon.

Erst wollte ich die „nicht jugendfreien” Bildteile nur unscharf machen oder wo es sich anbot herausschneiden. Doch dann kam mir eine andere Idee. Laras „steife Brustwarzen- Bilder” konnte ich durch retuschieren vorzeigbar machen. Bei Mamas Bildern mit Papas Hand auf dem Busen und mit der nackten Brust hätte ich aber den ganzen Oberkörper ausschneiden müssen.

Ich klonte aus anderen Familienbildern auf denen Mama eine weiße Bluse anhatte ihren Oberkörper in die betreffenden Bilder der heutigen Fotos. Mit etwas Unschärfe, ein bisschen Schatten und weniger Kontrast erreichte ich, dass oberflächliche Betrachter den kleinen Betrug nicht bemerken würden. Ich war zufrieden mit meiner Arbeit. Aber auch sehr gespannt ob es Mama auffällt. Denn die gleiche Bluse hatte sie auf keinem der zu klonenden Fotos an. Diese zum Vorzeigen bearbeiteten Bilder speicherte ich wieder in einen extra Ordner.

Dann zog ich nochmals Kopien der Originale und bearbeitete jetzt die Bilder für mich. In verschiedenen Zoomgraden, unterschiedlicher Beleuchtung und Farbgebung speicherte ich mir jedes Bild von den harten Nippeln Laras und Mamas Brust mit und ohne Papas Hand darauf mehrfach in allen möglichen Variationen. Diese Bilder speicherte ich auf meinem Stick den ich immer am Schlüsselbund hatte. Wäre mir doch zu peinlich, wenn sie jemand durch Zufall auf den Rechner sehen würde.

Jetzt nahm ich auch die Welt um mich herum wieder wahr und registrierte, dass von der Terrasse Grillgeruch aufstieg. Es war also schon fast Abendbrotzeit geworden. Ich schaute aus dem Fenster, sah Papa am Grill stehen und die zwei Frauen am Pool liegen.

Oberkörper frei.

Sie benutzten nicht die Sonnenliegen sondern die Liegewiese und hatten jede ein großes Badehandtuch als Unterlage genommen.

Ihre Köpfe zeigten in meine Richtung, die Füße zum Pool. Zwischen uns steht Papa auf der Terrasse.

Lara mit hochgesteckten Haaren auf dem Bauch liegend, die Schnur des Bikinihöschens ist zwischen den knackigen Pobacken gar nicht zu sehen. Sie scheint zu schlafen. Ihr Gesicht ist von den Anderen weggedreht.

Mama liegt auf dem Rücken, hat die rechte Hand auf ihrer rechten Brust und den linken Arm zum Schutz vor der Sonne über die Augen gelegt. Die Beine angewinkelt und das rechte Bein über das Linke geschlagen so dass die Oberschenkel eng aneinander liegen. Vom Bikinihöschen ist nur ein kleines Dreieck zu sehen.

Ich öffne das Fenster leise ganz und beginne wieder zu fotografieren. Laras schlanke Beine, ihren schöner Rücken über dem Knackarsch und Mamas nackte Brüste, ihren Bauch und die Schenkel. Ich zoome heran und sehe die durch den hochgelegten Arm etwas langgezogene linke Brust. Auf dem schönen braunen Warzenhof ragt ein mindestens 1,5 cm langer Nippel steil in die Höhe! Ich wechsle zur anderen Brust und sehe wie Mama den Nippel mit der Handfläche zwischen Daumen und Zeigefinger unauffällig massiert.

Plötzlich schiebt sich etwas zwischen mein Fotomotiv und die Kamera.
Es ist Papa.

Er schaut ob Lara noch schläft, hockt sich über den Kopf von Mama, streckt die Hand vor und beginnt Mamas harte linke Brustwarze zu zwirbeln. Dann legt er Mamas Arme zur Seite und beginnt selbst mit beiden Händen die vor ihm liegenden Brüste zu massieren. Kräftig aber nicht grob. Über Mamas Kopf hinweg ein Kuss auf beide Brustwarzen, dann ein sichtlich kräftiges Saugen an beiden Nippeln, gleichzeitig ein schneller Griff an ihr Dreieck soweit es die übereinander liegenden Oberschenkel zulassen und er verschwindet grinsend in Richtung Grill.

Sofort machen Mamas beide Hände weiter. Sie massiert sich die Brüste, zieht die Warzen lang, öffnet ihre Schenkel und lässt dann die linke Hand dazwischen gleiten wo sie heftig zu rubbeln beginnt.

Dann presst sie die rechte Hand vor den Mund. Ich kann es nicht hören, aber ich kann deutlich ihr Stöhnen sehen. Wellen laufen über ihren trainierten Bauch, sie presst die Oberschenkel fest aneinander, kann sich dann nicht mehr beherrschen und schlägt die Schenkel in rasender Folge aneinander, macht mit dem Unterkörper schnelle Stoßbewegungen in die Luft. Krämpfe schütteln sie in rascher Folge. Als es vorbei ist liegt sie ungefähr zwei Minuten still, springt dann auf und rennt zum Haus. Nicht ohne meinen grinsenden Vater im Vorbeilaufen den Mittelfinger gezeigt zu haben!

Lara hat davon nichts mitbekommen. Doch ich habe den Orgasmus meiner Mutter im „Dauerfeuer” fotografiert. Ich ärgere mich, nicht schon eher aus dem Fenster geschaut zu haben. Denn Mamas Orgasmus war sicher länger als die von mir beobachteten wenigen Minuten vorbereitet worden und ich hatte wohl eine Menge geiler Spielchen verpasst.

Und das in unmittelbarer Gegenwart von Lara!

Klar, dass meine Eltern nicht zu alt waren für Sex und tolle Körper hatten. Aber ich hatte sie mir eben nie hatte ich als Sexobjekte vorgestellt.

Ich übertrug die neuen Bilder schnell noch auf den Stick, löschte sie von der Speicherkarte um irgendwelchen Zufällen vorzubeugen und ging dann nach unten zu Papa. Mama kam auch wieder aus dem Haus, ging zu Papa und gab ihm ein Küsschen auf den Mund. Anstelle der durchnässten Bikinihose trug sie jetzt wieder den kurzen Rock und die „Knoten- Bluse” vom Nachmittag. Papa fragte grinsend „War wohl zu kalt im Bikini?” und bekam zwar keine Antwort, doch einen kräftigen Knuff in die Rippen.

Mama lief schnell zur Liegewiese und holte das Handtuch auf dem sie gelegen hatte. Schade, ich hätte mich gerne in ihren Saft gesetzt.

„Lass doch liegen, ich leg mich noch bis zum Essen drauf” rief ich ihr zu.

„Nein, es ist durchgeschwitzt. Leg dich die paar Minuten zu Lara.” war ihre Antwort.

Lara war durch unsere Unterhaltung wach geworden. Man sah ihr an, dass sie wirklich geschlafen hatte. Sie musste sich erstmal orientieren wo sie war, gähnte leise und ließ den Kopf wieder auf das Badetuch fallen.

Ich ging zu ihr und fragte sie ob noch ein bisschen Platz auf dem Handtuch für mich sei. Sie stöhnte „Bin müde” und drehte sich auf die rechte Seite, so dass sie mit dem Rücken zum Haus und zu mir lag.

Das Handtuch war eigentlich in der Breite nicht für zwei Personen gedacht. Ich legte mich ebenfalls auf die rechte Seite, dicht an Lara heran. Den rechten Arm nach vorn gestreckt, so dass Lara ihren Kopf auf meinen Oberarm legen musste. Meine linke Hand platzierte ich auf der Hüfte meiner Schwester. Die nackte Haut ihres Rückens berührte meine Brust. Sie fühlte sich wunderbar an. Zart war sie und heiß von der Sonne.

Mamas rief „Leon, kommst du mal rein?”. Ich drehte mich kurz, sah Papa ins Haus gehen, drehte mich zurück und rutschte dabei ein wenig näher an Lara heran. Brust und Bauch berührten Lara jetzt deutlich und die Wölbung in meiner Hose musste sie ganz leicht fühlen.

Meine linke Hand glitt von ihrer Hüfte nach vorn. Die Spitze meines Mittelfingers begann ganz kleine zarte Kreise um die Perle in ihrem Bauchnabel zu ziehen.

Ich wusste, es konnte nicht lange dauern und unsere Eltern würden zu Essen rufen.

Die Kreise meines Fingers wurden langsam größer bis ich am unteren Ende den Bund ihres Bikinistrings und oben ihre Brustansätze erreicht hatte. Sie schnurrte leise, drückte ihren Hintern um die fehlenden zwei Millimeter nach hinten an mein steifes Glied. Ich küsste sie auf die linke Schulter und meine linke Hand glitt von oben in ihr Höschen. Es fühlte sich wunderbar an: glatt, weich, dick geschwollen, heiß und nass. Es schien, als hätte sie auf dem Venushügel nur einen schmalen Streifen Schambehaarung stehen lassen.

Mein Finger drang vor und berührte sofort ihre Knospe. Sie ragte deutlich fühlbar zwischen den Schamlippen heraus. Ich zog mit Zeige- und Ringfinger ihre Lippen auseinander und tippte mit dem Mittelfinger ganz sanft auf den Kitzler. Mit unsichtbaren, für mich aber deutlich spürbaren Bewegungen drückte sie jetzt ihren Po in Richtung meines Harten, löste den Kontakt um ihn sofort wieder herzustellen und ich spürte einen Kuss auf meinem rechten Oberarm.

„Lara, Lars, kommt rüber. Der Tisch ist gleich fertig gedeckt” rief Paps Stimme.

„Schade” flüsterte ich Lara zu, „du bist die beste und schönste große Schwester der Welt.”

Wir standen auf und ich sah ihre Brüste in voller Pracht: nackt, durchgehend gebräunt mit schönen braunen, nicht zu großen Warzenhöfen und den langen harten Brustwarzen. Ich konnte nicht anders, musste sie einfach berühren. Ein kurzer Blick zur Terrasse, sie war noch leer. Meine Hände glitten unter ihre Arme hindurch, umfassten von hinten ihre beiden Brüste und massierten sie. Mein Mund küsste ihren Hals und der noch von ihrer Muschi nasse Mittelfinger der linken Hand cremte die linke Brustwarze sanft ein. Ihre rechte Hand drängte sich zwischen unsere Körper und strich kurz aber kräftig über die Wölbung in meiner Hose. Lara drehte leicht den Kopf zu mir und flüsterte „Du musst mir aber auch beweisen, dass du der beste kleine Bruder der Welt bist.”

Dann warf sie ihr durchsichtiges Strandkleid über und lief zur Terrasse. Das Bikinioberteil schien sie vergessen zu haben!?

Ich ging langsam hinterher und tausende Gedanken schossen wie Raketen durch meinen Kopf. Wenn man das bisher Geschehene noch blauäugig als Zufall, Spaß, Neckerei oder sonst was abtun konnte — jetzt war es eindeutig Sex geworden! Meine große Schwester wollte mit mir schlafen. Wir hatten uns schon immer lieb gehabt. Doch es war nie eine Spur von sexueller Annäherung zwischen uns gewesen. Und jetzt, in diesem Augenblick, hatte uns eigentlich nur die Anwesenheit unserer Eltern vom Sex abgehalten. Ich weiß nicht wer von uns Beiden schärfer auf den Anderen war. Lara auf mich oder ich auf Lara. Doch ich war tausendprozentig sicher, dass ich nach dem heutigen Tagesverlauf um nichts in der Welt darauf verzichten würde mit meiner Schwester ins Bett zu gehen.

Auf der Terrasse angekommen, registrierte ich schnell, dass Laras durchsichtiges Oberteil alle Blicke auf sich zog. Papas Augen hingen dort fest, meine sowieso und Mamas Augen nahmen Papas Blicke wahr. In ihrer speziellen, uns seit Kindheit bekannten Tonlage fragte sie „Lara, wird es dir denn jetzt nicht zu frisch in dem dünnen Kleid?”

Meine Schwester verstand und sagte „Ja, wenn wir vor dem Essen noch drei Minuten Zeit haben ziehe ich mir gleich was Anderes an.”

„Natürlich, mein Schatz wir warten auf dich” gab Mama, wieder friedlich, von sich. Ich war angesichts Mamas Orgasmus am Pool leicht amüsiert wegen ihres Verhaltens. Da war ja fast ein wenig Eifersucht erkennbar!

Papa hatte sich auch schon umgezogen und ich hatte sowieso keine Badesachen an.

Lara ging nach oben um sich umzuziehen. Die drei Minuten dauerten locker zehn Minuten. In mir kam der Verdacht auf, dass sie die Zeit für eine Erleichterung der besonderen Art nutze.

Sie kam in einer bequemen kurzen Sommerhose und weitem, bauchfreiem T-Shirt wieder. Dadurch wirkten die Brüste größer als sie waren und sie sah trotz „ordentlicher” Bekleidung mehr als sexy aus. Nicht zuletzt durch die Perle im Bauchnabel.

Das Essen und die Unterhaltung lenkte mich ein wenig von den Gedanken an Sex ab. Ich schoss auch während des Essens immer wieder einige Fotos für die morgige Familienfeier. Das Gegrillte war lecker, die Salate super.

Lara lobte Papa für seine Grillkünste und er bemerkte, sich für ein Lob nichts kaufen zu können. Lara lachte, umarmte ihn von hinten und gab ihm ein paar „Anerkennungsküsschen” auf die Wange.

Mamas kritischer Blick lies mich aktiv werden. Ich stand auf, zog Mama vom Stuhl hoch, rief „Und hier ist die Frau, die die besten Salate zum Grillfleisch herstellt!” Ich drückte sie an mich, spürte ihre festen Brüste oberhalb meines Bauches, die Haut ihrer nackten Taille in meinen Händen und gab ihr abwechselnd auf jede Wange drei Küsschen. Sie lachte hell auf, bedankte sich ebenfalls mit mehreren Küsschen und löste sich dann von mir.

Sie hatte sich toll angefühlt.

Einen BH trug sie immer noch nicht.

Wir räumten gemeinsam den Tisch ab und öffneten dann zur Feier unseres Wiedersehens eine Flasche Sekt. Alkohol hat in unserer Familie eigentlich noch nie eine Rolle gespielt. Es blieb also bei dem Gläschen zum Anstoßen und dann ging ich zu Wasser über. Papa auch und die beiden Frauen teilten sich später noch den Rest der Flasche.

Die kurzweilige Unterhaltung ging locker von diesem zu jenem Thema. Dank lustiger Kindheitserinnerungen und ab und an eingeworfenen Witzen war es auch lustig bis gegen

22.30 Uhr mein Handy klingelte.

Mein Freund Andreas. Er teilte mir mit, dass er ca. 20 km vor der Stadt mit leerem Tank auf einer menschenleeren Straße stand und ich ihm Sprit bringen müsse. Nach den „normalen” Sprüchen über Dummheit, Sonntagsfahrer usw. lies ich mir den genauen Standort erklären. Meine Eltern nutzten die Gelegenheit um sich zum Schlafen zu verabschieden, da die morgige Geburtstagsfeier sicher auch anstrengend wird. Lara wollte noch ein wenig fernsehen. Also schnappte ich einen Kanister, fuhr zur Tankstelle und dann zu Andreas.

Unterwegs dachte ich: „Eigentlich läuft es so perfekt. Mama und Papa gehen schlafen und Lara bleibt noch wach. Ich muss mich beeilen und nicht zu spät wieder zu Hause sein.” Andreas war erstaunt, warum ich mich so kurz fasste und dringend wieder fort wollte. „Es ist Freitagnacht und wir könnten noch was unternehmen” meinte er. Ich redete mich mit meiner Müdigkeit und der morgigen Geburtstagsfeier heraus und fuhr wieder zu Lara.

Kurz vor Mitternacht kam ich an und sah im Wohnzimmer noch Licht.

Meine Schwester schlief auf dem Sofa, auf der rechten Seite liegend mit dem Gesicht zum noch laufenden Fernseher. Es war ein wunderbares Bild. Da es eine angenehm warme Sommernacht war, hatte sie sich nur mit einer leichten Decke von den Füßen bis zur Hüfte zugedeckt.

Bestimmt hatte sie sich in der Zwischenzeit geduscht, denn sie hatte schon Nachtwäsche an. Ein Träger ihres Seidennegligees war von der Schulter bis zum Ellenbogen gerutscht und hatte das Negligee soweit mitgenommen, dass ein Teil ihrer linken Brust frei lag.

Als wenn es so sein müsste, bildete der Saum des Nachthemdchens die Grenze genau unter ihrer schönen braunen Brustwarze. Es war nur der obere Teil der Brust, des Warzenhofes und ihre Brustwarze zu sehen. In das Tal zwischen ihren Brüsten hing eine Strähne ihrer langen schwarzen Haare.

Ich stand einfach da und genoss das Bild eine Weile.

Dann sah ich meinen Fotoapparat auf dem Tisch liegen. Zum Glück hatte ich nur die „zensierten” Bilder auf der Speicherkarte gelassen. Ich stellte die Kamera auf die Bedingungen der gedämpften Raumbeleuchtung ein und begann zu fotografieren.

Ich hatte bisher schon zwei feste Freundinnen mit denen ich jeweils ein bzw. ein dreiviertel Jahr zusammen war. In meinen Solo- Zeiten dazwischen und danach auch einige heiße Wochenendbeziehungen. Es waren immer hübsche Mädchen mit tollen Figuren und auch schönen Brüsten gewesen.

Doch keine kam an Lara heran.

Bei ihr passte Alles perfekt zusammen und irgendwie schien es mir so, als wäre ich heute bei Lara zum Brustwarzen- Fetischist geworden. Ich schoss Bild auf Bild aus allen möglichen Richtungen. Dann führte ich meinen Mund an den Busen und begann ganz zart an der freiliegenden linken Brustwarze zu saugen. Mit der rechten Hand hielt ich die Kamera so seitlich von uns, dass ich auch davon Fotos schießen konnte.

„Aber Lars, du Böser, was machst du denn mir deiner großen Schwester” hörte ich Lara flüstern. Ich erschrak nicht. Sie sollte ja wach werden. Ich ließ ihre schöne Brust aus meinen Mund und begann ihre Lippen zu küssen. Ganz kleine zarte Küsschen auf die Oberlippe, die Unterlippe und auf die Mundwinkel. Dabei glitt meine linke Hand zwischen uns auf ihre Brust und streichelte sie während meine Rechte weiterhin Fotos von uns machte.

„Ich möchte dir zeigen” flüsterte ich zwischen den Küsschen „dass ich wirklich der beste kleine Bruder der Welt bin”.

Ich sah ihre Augen strahlen, sah wie sich ihre Lippen zu einem wunderschönen Lächeln öffneten und hörte ihre leisen Worte „Ja, zeig es mir, mein kleiner Bruder. Zeig es mir so sehr du kannst. Ich will es sehen und spüren. Komm zu mir.”

Damit drückte sie ihre Lippen auf meine und drang mit ihrer Zunge in mich ein. Es war kein gieriger Kuss. Langsam und zärtlich umschmeichelten sich unsere Lippen und Zungen als würden sie sich zur Begrüßung treffen und ihr Einverständnis zu dem was vorging erklären. Ich legte die Kamera weg und streichelte jetzt mit beiden Händen über ihren Körper.

Sie trennte sich kurz von mir um sich auf dem Sofa aufzusetzen. Ich kniete vor dem Sofa, jetzt zwischen ihren geöffneten Schenkeln. Unsere Gesichter befanden sich auf gleicher Höhe und der nächste Kuss wurde schon intensiver.

Ich massierte mit beiden Händen ihre Brüste. Die Linke war nackt, die rechte noch mit der zarten Seide des Nachthemdes bedeckt. Beides fühlte sich wahnsinnig geil an. Die schönen festen Brüste, nicht zu groß, mit den harten Brustwarzen und die vom Sonnenbad noch heiße Haut war auch durch die Seide zu spüren.

„Ich bin dein kleiner Bruder und du wirst mich spüren, liebe sexy Schwester, sehr sogar.”

Mit diesen Worten beendete ich den Kuss und führte meine Lippen zu den Brüsten. Ich nahm in jede Hand eine Brust und umfasste sie so, dass die harten Nippel etwas nach vorn gedrückt wurden. Dann küsste ich sie. Links nackt, rechts unter Seide, immer abwechselnd. Küssen, leicht saugen, kräftig saugen, zart knabbern mit den Zähnen, die Brustwarzen nur mit den Lippen fassen und langziehen und dabei die andere, freie Brust massieren. In diesem Moment existierte nichts Anderes für mich. Irgendwann nahm ich Laras leises Stöhnen wahr und das es blitzte.

Aber es konnte gar nicht blitzen. Das Wetter war viel zu schön.

Ich schaute nach oben und sah, dass Lara die Kamera über uns hielt und Bilder von meinen Händen und meinem Mund an ihren Brüsten machte.

Ich war wie elektrisiert.

Fotos wie ich Sex mit meiner Schwester habe.

Und die Bilder schoss sie selbst.

Es machte sie scharf.

Daran gab es keinen Zweifel.

Wenn es überhaupt möglich war, wurde ich noch härter. Meine Hände glitten von den Brüsten über den Bauch zu den Oberschenkeln und streiften das kurze Negligee zurück. Sie hob leicht den Hintern an und ich zog ihr das Hemdchen über den Kopf aus.

Auf das zugehörige Höschen hatte sie verzichtet und sie saß nackt mit gespreizten Beinen vor mir.

Ich sah das erste Mal ihre Muschi. Die Schamlippen hatte sie sauber rasiert. Sie glänzten nass und waren dick geschwollen.

Dazwischen stand ihr Kitzler fast 2 cm weit heraus.

Auf dem Venushügel hatte Lara sich, wie ich schon am Pool gedacht hatte, einen dünnen, nach oben leicht breiter werdenden Streifen ihrer schwarzen Schambehaarung stehen lassen. Darüber glänzte die Perle in ihrem Bauchnabel.

Als ich abtauchte um mich über den flachen Bauch und die Perle bis an die die vorstehende Knospe heran zu küssen sagte sie „Warte, ich will sie erst fotografieren.” Dann hob sie den Hintern noch höher um ihre Muschi besser auf das Bild zu bekommen.

„Gib her” sagte ich „aus meiner Richtung geht es doch besser.”

Ich machte mehrere Nahaufnahmen der geilen Muschi und davon, wie sie sich mit beiden Händen ihre Brüste massierte. Ich forderte sie dann auf, die Füße auf das Sofa zu stellen und die Beine so breit wie möglich zu spreizen. Sie tat es sofort, zog zusätzlich mit beiden Händen die Schamlippen auseinander, streichelte mit ihren Zeigefingern über den hart heraustretenden Kitzler und ich schoss so schnell es ging die geilen Fotos. Die von ihren eigenen Händen geöffnete Muschi war ein zu geiler Anblick. Drei Finger meiner freien linken Hand glitten ohne jeden Widerstand und begleitet von Laras lustvollem Stöhnen hinein, bewegten sich erst langsam tastend, dann in schneller werdenden Stößen in ihr. Sie brauchte höchstens ein oder zwei Minuten bis es ihr kam. Genau wie Mama bei ihren Orgasmus am Pool presste sie ihre rechte Hand vor den Mund um ihr immer lauter werdendes Stöhnen zu dämmen. Ich spürte wie sich ihr Innerstes zusammenzog, meine Finger fast zerdrückte, sah die Wellen über sie ziehen. Ich hatte keine Ahnung ob die Fotos etwas geworden waren oder überhaupt noch etwas erfasst hatten.

Das war mir jetzt egal.

Ich legte die Kamera beiseite und ging mit dem Mund nach unten um Laras Saft zu trinken. Es schmeckte göttlich. Mit meiner von ihrem Saft nassen linken Hand cremte ich dabei ihre Brüste ein. Den Daumen meiner rechten Hand schob ich unterhalb meines Mundes in ihre Muschi, die anderen Finger lagen in ihrer Pospalte und so massierte ich ihr durch die Scheidewand hindurch leicht den Damm zwischen Scheide und Rosette.

Dies entlockte ihr ein langgezogenes tiefes Stöhnen. Ich landete mit meinem Mund schnell an ihrer Klit, nahm sie zwischen die Lippen, saugte daran und lies meine Zunge spielen. Sie versteifte sich, ihre Schenkel pressten sich an meine Ohren und ihr Körper drückte sich mir entgegen. Ich weis nicht, ob es noch Ausläufer ihres ersten Orgasmus waren oder ob es schon der Zweite war. Ihr Nektar spritzte förmlich in kleinen Fontänen in meinen Mund und ihr Unterleib zuckte mit schnellen Stößen gegen mich.

Dann lag sie still und ich blieb einfach an ihrer Muschi liegen.

„Lars, bitte komm hoch” hörte ich ihre leise Stimme „ich will einen Kuss.” Ich glitt nach oben, sie schleckte ihren Saft von meinen Lippen. Es wurde ein zarter Kuss der nicht zu enden schien.

Ihre Hände streichelten meinen Rücken und ich sagte „Lara, ich halt es nicht mehr aus.”

„Ja Brüderchen, ich helfe dir sofort. Steh auf. ”

Ich stand auf, sie zog mir mit beiden Händen Hose und Slip nach unten und da sie nicht genügend Abstand hielt, verpasste ihr mein befreites Glied einen leichten Kinnhaken. „Was bist du denn für Einer?” fragte sie und griff ihn mit beiden Händen. „Wenn du so frech bist, kommst du in die Dunkelkammer, du Böser.” Sie schaute lachend zu mir nach oben und auch ich musste lachen. Ich schüttelte mir die Hosen von den Füßen und gab ihr die Erlaubnis, den Bösewicht in die Dunkelkammer zu stecken.

Mit den Worten „Nein, erst muss er eine mündliche Einweisung bekommen” schob Lara die Vorhaut zurück und ihre Lippen über die überreizte Eichel. Ich glaubte sofort spritzen zu müssen und rief „Vorsicht!”

Lara lies los und sagte „Nimm die Kamera. Ich möchte Bilder davon haben wie ich deinen Schwanz lutsche. Und vergiss nicht zu fotografieren wie du mich vollspritzt. Vergiss es nicht!”

Sofort setzte ihr Mund sein Werk fort, die rechte Hand fuhr am Schaft auf und ab und ihre linke Hand knetete sanft meine Hoden. Ich wurde fast ohnmächtig und stoppte sie mit letzter Kraft. „Warte, warte, ich muss wenigstens auf Selbstauslöser stellen. Sonst schaffe ich das nicht” Sie unterbrach kurz das Blasen, konnte sich aber nicht beherrschen und saugte sich schnell ein Ei in den Mund während ich die Kamera für eine Aufnahme pro zwei Sekunden einstellte. Wir wussten Beide, dass ich nicht lange aushalten würde. Lara schien es nicht erwarten zu können. „Spritz, bitte spritz mich voll. Schnell!” Sie nahm ihn wieder so tief sie konnte in den Mund, machte ein paar Fickbewegungen und verlegte sich dann darauf kräftig an der Eichel zu saugen und den Schaft zu wichsen.
Bei mir ging nichts mehr. Die Kamera schoss ihre Bilder und ich meinen Samen in den Mund meiner Schwester.

Als ich wach wurde, lag ich auf dem Sofa und Lara saß neben mir. „War ich lange weg? fragte ich sie. „Nein, höchstens eine Minute. War es wirklich so schön für dich, dass du ohnmächtig geworden bist?

Ich umfasste mit der linken Hand ihren Hinterkopf, zog sie nach unten und küsste sie.

„Ich habe noch nie etwas Schöneres erlebt. Ich liebe dich und ich möchte in dir sein. Jetzt.

Komm, setz dich auf mich und steck dir deinen kleinen Bruder so tief in deine Muschi wie es geht.”

Sie küsste mich wieder und fragte neckisch „Kannst du denn schon wieder?” Anstatt einer Antwort führte ich ihre Hand zu meinen völlig harten Glied. War es überhaupt klein geworden während meiner Ohnmacht? Ich weis es nicht. Blitzschnell war Lara bei ihm, küsste ihn kurz, drohte „Jetzt kommst du in die Dunkelkammer”, kniete sich mit dem Gesicht zu mir über mein Becken, umfasste den Schwanz mit beiden Händen und senkte sich zu meiner Eichel.

Ein wahnsinniges Gefühl.

Die Muschi meiner Schwester an meinen Schwanz!

Am Eingang stoppte sie, streichelt mit der Eichel an ihren Schamlippen hoch und runter, rutschte auch einmal nach hinten an ihre Rosette ab und stöhnte dabei wieder so lustvoll auf. Dann griff sie mit Daumen und Zeigefinger ihren Kitzler, der wie ein richtiger kleiner Penis zwischen ihren Lippen hervorstand und begann mein Glied und ihren Kitzler aneinander zu reiben.

„Foto, Foto, Foto” stöhnte sie flüsternd. Erst hatte ich Mühe sie zu verstehen, ertastete dann die Kamera und machte die geilsten Aufnahmen meines Lebens.

Lara wichste ihre Klit mit Daumen und Zeigefinger, zog dann mit der linken Hand ihre Spalte auseinander, nahm mein Glied in die rechte Hand und klopfte mit meiner Eichel leicht gegen ihre Klit, zog sie lang und steckte sich zwischendurch zwei, drei Finger in die Muschi. Das leichte klatschen erregte und Beide zusätzlich und das Gefühl in meiner Eichel war einfach unbeschreiblich.

Sie wichste sich wie eine Verrückte, legte dann meinen Schwanz auf meinen Bauch, hielt ihn fest um nicht abzurutschen und begann sich auf dem Schaft mit ihren Kitzler hin und her zu reiben bis es ihr kam. Ihre Spritzer fühlte ich bis auf meine Oberschenkel klatschen. Lara brach über mir zusammen und wimmerte nur noch. Meinen steifen Schwanz hielt sie immer noch fest und ihre Schamlippen lagen beidseitig an ihm an.

Ganz sachte streichelte ich ihren Rücken, den Po, die Schultern und über die Haare. Sie fing an sich mit winzigen Küsschen zu bedanken und sagte „Entschuldige bitte, jetzt hattest du wieder nichts davon und ich weis schon gar nicht mehr wie oft ich gekommen bin. Aber es war einfach zu geil. Hast du auch genug Fotos gemacht?”

„Ja, ich glaub schon. Mich macht das auch ganz scharf mit den Fotos. Aber in der Dunkelkammer war er immer noch nicht. Darf er jetzt endlich in die nasse Muschi meiner Schwester? Lara, nimm du jetzt die Kamera. Ich möchte, dass du für jeden Zentimeter den ich in dich eindringe mindestens ein Foto machst. Also setz dich ganz langsam auf mich drauf.”

Sie richtete sich auf, platzierte ihre Muschi wieder über meinen Ständer und senkte sich darauf. Gehorsam stoppte sie als die Spitze der Eichel ihre Lippen weitete.

Ich konnte nicht anders, nahm ihr die Kamera wieder ab und machte ein Foto von dieser Stellung. Lara mit der linken Hand ihre Brust umfassend, die Rechte jetzt auf die Muschi gelegt und mein steifer Schwanz direkt am Eingang zum Paradies. Ich machte einige Aufnahmen des gesamten Anblickes und dann Nahaufnahmen von den sich zart berührenden Geschlechtsteilen, gab ihr die Kamera wieder.

Langsam, ganz langsam lies ich sie auf mich herab und Lara fotografierte dabei. Mehrmals versuchte sie ungeduldig die ganze Länge sofort tief in sich zu rammen.

Das hatte ich geahnt und deshalb ihr den Fotoapparat gegeben um beide Hände frei zu haben.

Meine Hände lagen mit den Handflächen nach oben neben meinem Glied beidseitig auf ihren Schamlippen, bremsten ihre Bewegungen und hoben Lara immer wieder hoch wenn sie sich zu schnell tief absenken wollte. Dabei strich ich ihr auch immer wieder mit den kleinen Fingern beider Hände über den Kitzler um sie noch verrückter zu machen. Sie musste ja aufpassen nicht zu tief zu kommen und das Ganze noch im Foto festhalten. Obwohl mein Glied nur ein bisschen in ihr steckte, war es bis zur Wurzel klitschnass. Ihre Säfte liefen nur so aus ihr heraus und sie wimmerte vor Geilheit alles doppelt:

„Du Schuft, du Schuft, was machst du nur mit mir? Was machst du nur mit mir? Gib ihn mir endlich! Gib ihn mir! Steck ihn rein! Tief! Mach meine Votze voll, bitte, bitte! Los, fick mich! Fick mich!”

Sie warf die Kamera auf das Sofa, riss meine Hände weg und rammte sich das Glied in den Leib. Es gab kein Halten mehr. Auch für mich nicht. Wir fickten schnell und hart. Nichts außer Votze und Schwanz hatten eine Bedeutung. Ich stieß in sie und sie gegen mich als wäre es das Letzte was wir auf dieser Welt tun müssten.

Nach einer Weile fühlte ich wieder wie sie sich versteifte, ihre Bewegungen nicht mehr kontrollierbar waren, wie sie den Rhythmus verlor und ihr Atem nur noch gepresst, fast pfeifend ausgestoßen wurde. Ich bemühte mich nicht, meinen Erguss zu verzögern. Wir jagten uns gegenseitig hoch und erreichten gemeinsam einen Höhepunkt wie ich ihn noch nie erlebt hatte.

Lara brach auf mir zusammen. Diesmal war sie es, die kurz ohnmächtig wurde. Ich gab ihr ganz leichte Klapse auf die Wangen, ihre Augenlider begannen zu zucken, die Farbe kehrte in ihr Gesicht zurück und als sie die Welt und mich wieder wahrnahm, kam ein Strahlen in ihre Augen und ein Lächeln in ihr Gesicht, wie ich es noch nie an ihr gesehen habe. Bewegen konnte oder wollte sie sich wohl noch nicht so richtig.

Lara drehte nur den Kopf ein wenig, küsste mich auf den Hals und flüsterte mir ins Ohr „Was war denn das? Was hast du nur mit mir gemacht? So etwas Schönes kann es doch gar nicht geben. Larsi, ich liebe dich.” Die Koseform meines Namens hatte sie wohl nicht mehr benutzt seit wir den Kinderschuhen entwachsen waren. Meine Hände umfassten ihren Kopf, ich hob ihn hoch und gab ihr einen langen zärtlichen Kuss. Die kleine Bewegung die sie dazu machen musste, machte mir bewusst dass ich immer noch in ihr war.

„Ich hab doch gar nichts gemacht, mein Traum. Du hast doch Alles selbst gemacht und ich durfte den schönsten Sex erleben den ich jemals gehabt habe. Wie konnten wir nur so lange darauf verzichten? Auch wenn du meine Schwester bist, möchte ich am liebsten immer in dir stecken. So wie jetzt. Ich liebe dich auch, Lara.”

Sie richtete sich nun doch ein klein wenig auf, nahm mein Gesicht in die Hände und gab mir viele kleine Küsschen auf Augen, Stirn, Mund, Wangen und Ohren und flüsterte mir zwischen den Küssen zu „Ja, immer wenn wir uns sehen sollst du in mir sein. Mich so schön ficken wie jetzt. Ich vermisse deinen Schwanz jetzt schon wenn ich wieder nach Hause fahren muss. Du hast mir bewiesen, dass du mein bester kleiner Bruder der Welt bist, mein Fickbrüderchen. Ich werde an dich denken, wenn Stefan mich fickt. Aber jetzt fickst du mich. Und immer wieder wenn wir uns sehen.”

Die Wahl ihrer schmutzigen Worte auch nach dem direkten Sexakt erregte mich. Während des Sprechens und Küssens hatte sie unbewusst angefangen kleine kreisende Bewegungen mit ihrer Muschi auf meinen Schoß zu machen und ich spürte, dass mein auf Halbmast stehender Freund noch am Leben war.

„Komm ein bisschen hoch” sagte ich „ich möchte deine geilen Brüste küssen. Die Warzen waren immer noch so schön hart wie am Anfang und ich küsste, saugte und massierte sie mit wachsender Begeisterung. Da sie zu der Brustbehandlung nach oben geglitten war, konnte sie die kleinen Kreiselbewegungen auf meinem Becken nicht mehr machen. Folglich bewegte sie sich ganz sachte auf und ab. Dadurch kamen ein paar Tropfen unserer Säfte frei und liefen über meinen Hodensack nach unten. An der Luft wirkten diese kühlend und verursachten bei mir einen leichten Gänsehautschauer und ein merkliches Verhärten und Zucken meines Bösewichtes.

Meine Schwester spürte es natürlich.

„Bist du verrückt? Hör auf, ich kann nicht mehr. Du sexgeiler Nimmersatt!” schimpfte Lara leise mit mir. Aber sie bewegte sich weiter langsam auf und ab, hielt an, massierte mit ihren Scheidenmuskeln meinen Schaft und glitt wieder hoch und runter. „Ihm gefällt es in der Dunkelkammer!” parierte ich, saugte weiter ihre Brüste und lies meine Hände über ihren Rücken zum Po gleiten.

Ein richtig schöner Apfelarsch. Knackig, fest, toll in die Hände passend war es eine Freude ihn zu massieren. Mein Saugen am Busen, die Pomassage und mein wachsender Freund in der Dunkelkammer sorgten wohl dafür, dass Lara sich schneller bewegte. Der Halbmast rutschte heraus und schnalzte zwischen ihre Pobacken.

Lara stöhnte auf, griff durch ihre Beine nach hinten um ihn wieder einzuführen, streifte dabei mit der Eichel über ihr Poloch und stockte dort kurz. Wieder dieses tiefe langgezogene Stöhnen und sie holte ihn weiter nach vorn in ihre Muschi. Hielt ihn aber fest, stöhnte geil, führte einige harte schnelle Fickstöße gegen meinen Schwanz und ihre Faust. Sie zog ihn wieder heraus und führte ihn nach hinten an ihre Rosette. Drückte ihn dagegen, hielt ihn dort fest und kreiste mit der Eichel um das nasse Poloch. Sie wimmerte in meine Ohren: „Nein Lars, du sollst aufhören. Ich kann doch nicht mehr. Nimm deinen Schwanz von meinen Po. Nein, nicht in den Popo! Nein, nicht in den Arsch!” Dabei rieb sie ihre Rosette so sehr an meiner Eichel, dass ich schon fast wieder auf voller Härte war.

Ich beschloss, ihrer Qual ein Ende zu machen. Der Mittelfinger meiner rechten Hand glitt über ihre geile Pobacke nach vorn in die Muschi, holte sich zusätzliche Feuchtigkeit und drückte dann auf ihre Rosette. Das wäre gar nicht notwendig gewesen. Sie war so nass und aufgeweicht, dass der Finger ohne Schwierigkeit hinein glitt. Ich konnte nur hoffen, dass ihr jetzt ausgestoßenes Stöhnen niemanden wecken würde. Mein Finger stieß in den Po. Erst ein Fingerglied, dann der ganze Finger und bald fügte ich einen Zweiten dazu, der auch problemlos passte.

„Nein, ich ficke nicht in den Arsch meines Schwesterchens.” flüsterte ich ihr zu „Das darf sie sich selbst machen. Setzt dich drauf. Nimm ihn dir. Du bist bereit dafür. Du willst es doch. Steck ihn dir rein und fick dich selbst in den Arsch.”

Ich nahm meine Finger aus ihren Hintern, umfasste ihre Brüste und drückte ihren Oberkörper nach oben. Sie zögerte nicht mehr und lies den Schwanz, den ihre Hand immer noch fest umschloss, in ihre geweitete Rosette eindringen.

Erst nur bis zur den Schaft umklammernden Faust. Sie verweilte dort um sich an das Gefühl zu gewöhnen. Begann aber schon bald wieder ihre kreisenden Bewegungen, welche mein Teil noch schneller wieder zur vollen Härte verhalfen. Sie spürte wie er in ihr hart wurde, nahm ihre Hand vom Schaft und knetete mit beiden Händen ihre Brüste. Dabei senkte sie sich ganz langsam auf mein Becken. Als ich ganz in ihr war genoss sie erst eine Weile das neue Gefühl. Ihr Stöhnen war fast nicht mehr menschlich. Vielleicht auch deshalb, weil ihr trotz der Geilheit bewusst war das wir leise sein mussten. Ich hatte noch nie so eine Enge gespürt. Lara spielte mit ihren Pomuskeln und entlockte mir dabei ein lustvolles Stöhnen. Sie beugte sich nach vorn um mich zu küssen. Merkte, dass dadurch schon die erste Fickbewegung ausgeführt wurde und war schon wieder nicht zu bremsen. Sie setzte sich auf, stützte sich auf meinen Oberschenkeln mit den Händen ab und lies mein Glied immer wieder langsam über die volle Länge ein- und ausgleiten. Wenn sie sich hob, sah ich meinen Stab und ihren Kitzler im Dreieck zwischen ihren Schenkeln.

„Larsi, vergiss nicht schon wieder das Foto. Ich will doch später auch noch sehen wohin du deine Schwester gefickt hast ” stöhnte sie.

Ich tastete wieder nach der Kamera, fand sie endlich und versuchte das Motiv einzufangen. „Lara, halt doch mal still wenn du ganz oben bist. Sonst sieht man doch nicht in welchem Loch er steckt. Du musst dich mit dem Oberkörper weit nach hinten beugen.”

Sie stützte beide Arme noch weiter nach hinten, beugte ihren Körper zurück und hob ihren Hintern soweit an, dass nur noch meine Eichel in ihrem Po steckte und alles so weit es ging zu mir zeigte.

Um die Fotos würde sich jedes Sexmagazin reisen.

Im Hintergrund mein praller Schwanz in ihrer Rosette, vorn ihre leere nasse Votze mit dick geschwollenen Schamlippen und dem weit herausragenden Kitzler. Darüber am Venushügel dar rasierte Streifen aus Schamhaaren und die Perle im Bauchnabel.

„Fick jetzt langsam weiter, Lara. Aber wirklich langsam. Ich will wieder von jeder Tiefe in dir ein Foto haben.” Millimeterweise senkte sie sich auf mich herab. Durch ihre nach hinten gebeugte Haltung und die weit gespreizten Beinen drückte ihre Pomuskeln noch härter um meinen Schwanz und ich hatte wirklich Mühe mich auf die Fotos zu konzentrieren.

„Werd endlich fertig, alter Paparazzi. Ich will richtig ficken” holte mich ihre Stimme aus dem Fotorausch.

„Na dann komm und knie dich vor das Sofa. Dann kriegst du es richtig von hinten.” forderte ich sie auf. Blitzschnell war sie in der geforderten Stellung. Ich hinter ihr, sie griff nach hinten und führte ihn selbst wieder ein. Ein paar schnelle Stöße zu ihrer Beruhigung und ich unterbrach abermals für geile Fotos, die diesmal von hinten und oben meinem Schwanz in ihrem Arsch zeigten. Nach kurzer Zeit riss Lara mir die Kamera aus der Hand, warf sie in die Sofaecke und fing schwer an gegen mich zu stoßen. Ich erwiderte die Stöße, massierte dabei ihren Po, griff mit einer Hand noch vorn an ihre Brüste und mit der Anderen rieb ich an ihren Kitzler.

Lara hatte sich ein Kissen vor das Gesicht gepresst und stöhnte dort hinein. „Wahnsinn, oh nein, oh nein. Fick mich. Tiefer.” Ihre Hand kam nach hinten und schlug sich selbst klatschend auf die Pobacken. „Ja, ja, jaaaaa. Nicht aufhören. Er kommt ja oben wieder raus. Lars, du sollst mich doch nicht in den Arsch ficken! Sexmonster! Du bist ein Sexmonster. Hör auf deine Schwester zu ficken!” Woher sie die Kraft nahm so hart gegen mich zu stoßen kann ich mir bis heute nicht erklären. Bei jedem Stoß spritzte ihre Flüssigkeit an meine Schenkel. Es war der blanke Wahnsinn!

Selbst wenn jetzt plötzlich unsere Mutter hinter uns gestanden hätte, wir hätten nicht aufhören können. Diese Enge in ihr, die straffen Brüste, die Muschi, die geilen Worte meiner Schwester! Ich fühlte wie es in mir zu brodeln begann und wie sich Lara unter mir wieder verkrampfte und dann erschlafft auf dem Sofa liegen bleib. Noch fünf, sechs Stöße meinerseits und ich pumpte Alles was noch in mir war in Laras Darm.

Ich brach auf ihr zusammen.

Ich glaube es war nur ein Reflex ihres Körpers der ihren Pomuskeln befahl mein Glied noch bis zum allerletzten Tropfen auszupressen. Lara selbst konnte sich im Moment nicht mehr bewegen. Auch ich war im wahrsten Sinne des Wortes „Alle” und handlungsunfähig.

Irgendwann waren wir Beide wieder bei Sinnen. Ich glitt aus meiner Schwester heraus und küsste sie auf die Schulter. Wir bleiben noch einige Minuten in dieser Ruhestellung bis meine Schwester leise sagte: „Oh Gott, oh Gott, ich kann nicht mehr. Lars, lass mich in mein Bett, bitte. Wir müssen jetzt aufhören. Es muss doch bald früh sein. Nicht das wir noch erwischt werden.”

Es war gerade 02.45 Uhr. Also waren fast drei glückliche Stunden vergangen. Wir standen auf. Mein Samen und ihr Nektar liefen an ihren Schenkeln hinab. Ich nahm meinen am Boden liegenden Slip und wischte die Säfte ab, küsste dabei noch einmal ihre Muschi und sagte ihr wie lieb ich sie habe. Lara lachte, müde aber glücklich und zog sich ihr Negligee an. Sogar das zugehörige Höschen fand sich plötzlich. Dann nahm sie die Decke vom Sofa und ich schaute sie erstaunt an.

„Das ist keine Sofadecke sondern Mamas großes Badehandtuch vom Pool” lachte sie leise,

„es lag schon in der Wäsche und so kann es nicht auffallen das wir es auch benutzt haben. Ich bringe es schnell wieder ins Waschhaus”

Dass Mamas Erguss auch in dem Handtuch war wollte ich Lara später erzählen. Jetzt war ich zu müde um diese Story zum Besten zu geben.

„Hast du ja gut vorbereitet, kleine Hexe. Verrätst du mir Morgen wie du darauf gekommen bist?”

„Ja, kleine Neugierde. Aber jetzt sollten wir unser Glück nicht weiter auf die Probe stellen. Lass uns schlafen gehen. Wir gehen vorsichtshalber Einzeln hoch. Ich zuerst, weil ich bald nicht mehr stehen kann wegen dir!” Damit nahm sie meine Hände, legte sie noch einmal auf ihre schönen Brüste, streichelte kurz über meinen Schritt, gab mir einen Abschiedskuss und lief hinaus.

Ich sah ihr hinterher und dachte: „Hoffentlich kann sie morgen schon wieder besser laufen”. Dann kontrollierte ich unsere Spielwiese und das restliche Umfeld noch einmal gründlich auf verräterische Spuren. Durch das schützende Handtuch war auf dem Sofa keine Flecken zu sehen. Zum Entfernen der während unseres letzten Aktes auf dem Fußboden entstandenen Lache feuchtete ich in der Küche mein Taschentuch an und wischte die letzten Spuren unserer Lust weg.

Dann griff ich mir die Kamera und ging auch schlafen.