Meine zweite Frau Teil 14
Gruppensex Geschichten Sexgeschichte bei der Arbeit

KV-Folter

Wie immer auch Wochenende war ich im Haus völlig nackt, bis auf die High-Heels, wie von meinem Dom befohlen.
Uli traf bereits den ganzen Sonntagvormittag Vorbereitungen im großen Badezimmer. Er hatte mir den ganzen Tag schon verboten Blase und Darm zu entleeren. Am Nachmitag wurde ich dann ins Badezimmer geführt. Meine Blase schien schon kurz vor dem platzen zu sein. Endlich erlaubte mir Uli die 15cm Stilettos auszuziehen. Ich mußte in die Duschwanne und bekam einen großen Becher gereicht. Uli befahl mir in den Becher zu pissen, aber im stehen. ich stellt mich breitbeinig hin, in der einen Hand den Becher mit der anderen Hand versuchte ich die Schamlippen etwas auseinander zuziehen. Damit das Pissloch unbedeckt war, was mir aber nicht richtig gelang. Als ich es laufen lies ging ein Teil des Natursekts in den Becher, das meiste lief an meinen Schenkeln aber entlang über die Füsse in die Wanne.
Uli war mit meiner Pissdarbietung sehr unzufrieden. Zur Strafe mußte ich mir den Becherinhalt über mein Gesicht schütten, der Rest meiner Pisse lief mir dann noch über die Titten und den Bauch. Uli sagte mir das ich jetzt einen Einlauf verabreicht bekäme. Er hatte bereits einen klistierbeutel an der Schiene des Duschvorhangs befestigt, ich muß die Hündchenstellung einnehmen. Nach einem kurzen, festen Druck gegen meine Arschrosette hatte mir Uli den Schlauch eingeführt. Er öffnete die Absperrklammer und das Wasser lief in meinen Darm. Der Druck wurde schnell recht unangenehm, da ich ja noch nicht Stuhlgang hatte und der Darm randvoll war. Mein Bauch wölbte sich leicht und die Nippel wurden hart. Uli zog brutal den Schlauch aus meinem Arschloch. Ich mußte wieder aufstehen und mich breitbeinig hinstellen. Uli verlangte von mir den Einlauf mindestens 10 Minuten drin zubehalten. Er fingerte inzwischen an meiner Muschi rum, zog die Schamlippen auseinander, massierte die Kliti, versucht mit einem Wattestäbchen mein Pissloch zu penetrieren und schob immer wieder mal einen oder mehrere Finger in meine Fotze. Ich konnte mich dabei nicht mehr auf meinen Schließmuskel konzentrien, der Druck wurde immer schlimmer. Ich ließ es einfach laufen. Das Wasser spritzte in die Wanne, an meine Beine und Füsse. Die ersten Brocken fielen in die Wanne, vermischt mit Wasser. Es lief immer mehr braune Brühe vermischt mit weichen Kaviarstücken aus.
Das Wasser stand in der Wanne fast einen Zentimeter, die Kaviarstücke hatten sich über den ganzen Wannenboden verteilt. Ich hatte meine Aufgabe nicht bestanden. Uli hatte dies schon erwartet und entsprechende Vorbereitungen getroffen. Er reichte mir ein paar Einweghandschuhe und befahl mir dann mich in die versaute Wanne zusetzten. Ich zog als die Handschuhe an und setzt mich in meine Scheisse. Neben meinen Beinen lagen überall Kaviarstücke. Uli verlangte von mir die Beine zuspreitzen und die Hände hinter den Kopf zu verschränken. Er würde mich nun duschen. Dazu legte er seinen String ab und richtete seinen Schwanz auf mich. NS-Dusche vom Dom!!!! Der erste Strahl traf meine Titten, Uli lenkt den Pissstrahl gleich auf meinen Mund und mein Gesicht. Ich wußte das ich den Mund zu öffnen hatte und schlucken mußte. Zum Schluß traf es noch meine Fotze. Uli fragte mich dann ob ich was warum ich die Handschuhe bekommen hätte, was ich verneinte. „Die Sklavin wird sich jetzt mit ihrer Scheisse den Körper eincremen“ war sein Befehl. Ich zögerte, wußte aber das ich es machen mußte. Ich nahm einen Brocken und verrieb ihn an meinem Bauch, das nächste Stücke verschmierte ich auf meinen Eutern, die Nippel wurden davon noch härter als sie schon waren. Auf Ulis Befehl mußte ich dann Beine und Schenkel eincremen, der Gestank wurde immer schlimmer. Ein besonderes großes, schleimiges Stück hatte Uli für meine geile Spalte vorgesehen. Ich nahm den Brocken und zögerte, aber dann presste ich ihn doch gegen meine Fotze. „Und das wird jetzt schön einmassiert“ waren Ulis Worte. Ich machte was er mir befahl, cremte meine Fotze mit meiner Scheisse ein. Ein braune, stinkende Masse klebte an meiner Muschi bis hinauf zum Venushügel. Ich mußte dann die Fotzlippen auseinanderziehen, damit auch die Kliti etwas von der Creme abbekam. Uli war jetzt mit meiner Körperpflege zu frieden!!! „Zur Belohnung darfst du es dir jetzt selbst machen!“ meinte er grinsend. Dabei reichte mir einen Vibrator. „Und damit er schön eindringt wirst du ihn erst an deinen verdreckten Fotzlippen reiben“ war sein Befehl. Ich berührte mit der vibrierenden Eichel meine Schamlippen, dann die Kliti.Ich wurde immer geiler und erregter. Uli forderte mich auf das Ding endlich richtig einzusauen bevor ich ihn einführte. Also rieb ich ihn an der verkoten Scham, nahm noch einen Kotbrocken und massierte den Vib damit ein. Ich hatte den letzten ekel überwunden und wollte nur noch kommen. Die braune Eichel verschwand in meiner Muschi, an den Fotzlippen bildete sich ein Wulst aus Kaviar. Ich schob ihn in voller Länge in mich und ließ ihn vibrieren, zog ihn wieder zurück und gleich wieder hinein. Mit der anderen Hand massierte ich meine kotverschmierten Brüste. Ich zog den Vib ganz raus, meine Fotze stand offen, ich schob den Kaviarwulst von den Schamlippen in mein geiles Loch und führte den Vib wieder ein. Ich massierte mit den Fingern der anderen Hand die Kliti, der Vib massierte meine Schadenwände. Ich kam endlich zum ersehnden Höhepunkt!
Nachdem ich mich und die Duschwanne gereinigt hatte, wieder meine High-Heels an den Füssen hatte, durfte ich Ulis Spermasahne in meinen Mund aufnehmen. Es war die größte Ladung die er je in mich gespritzt hatte.

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