Kurzgeschichte: Stecken geblieben und rangenommen
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Kurzgeschichte: Stecken geblieben und rangenommen




Aus der Reihe: 15-Minuten-Story-Challenge

„Oh nein …”, sagte Karin, Trauzeugin und damit Leiterin des JGA. „Jetzt weiß ich, was ich vergessen habe, den scheiß Schlüssel für die Grillhütte.” Die Grillhütte, eine bessere Holzgartenhütte inmitten der Walachei, war sicherlich nicht einbruchsicher, aber dennoch verschlossen. Katrin kramte genervt noch mal in allen Taschen als Claudia sagte: „Schaut mal, das Fenster hier ist gar nicht verriegelt.” Sie machte es nach innen auf. Nadja, unsere Braut, machte einen kleinen Luftsprung. „Wir lassen uns doch nicht von einem Schloss aufhalten. Los, alle Klamotten durch Fenster, dann wir und dann wird endlich gesoffen! Aber vorher ein kleines Sektchen!”

Endlich, allerdings. Die Fahrt hierher hatte zwei Stunden gedauert, und die letzte Stunde hatte ich nichts als Wälder, Kühe und Schafe gesehen. Die drei Männer hatten uns neun Weiber hier mit sämtlicher Verpflegung abgesetzt und waren direkt wieder geflüchtet. Dabei hätten sie uns ruhig die Verpflegung reinschleppen können, fand ich. Die sah nämlich nicht nach der geplanten Übernachtung sondern nach einer Woche Urlaub aus. Was mir entgegen kam. Ich schaute mir die Truppe an, während Karin und Nadja die Sektgläser füllten. Die Hälfte der Bande kannte ich, wir waren zusammen zur Schule gegangen. Die anderen waren wohl Verwandte und Arbeitskollegen von Nadja.

Aber alle hatten etwas gemeinsam. Sie waren deutlich, deutlich schlanker als ich. Mit meinen 177 Kg konnte ich drei beliebige von ihnen quasi aufwiegen. Was direkt zu einer weiteren Überlegung führte: Sie alle hatten sicherlich kein Problem damit, durch das kleine Holzfenster zu klettern. Aber ich? Selbst wenn ich ungelenkigerweise etwas zum draufsteigen finden würde, ich fürchtete, wenn nicht meine riesengroßen Titten, dann auf jeden Fall meine Wampe oder spätestens mein Arsch würden einfach nicht durch die Öffnung passen. Nadja schien meine Gedanken zu lesen, als sie mir das Glas Sekt in die Hand drückte. „Keine Sorge, Süße”, flüsterte sie mir ins Ohr, „wenn die Tür nicht von innen aufgeht werden wir Dich schon irgendwie durch das Fenster kriegen.” Sie hatte jahrelange Erfahrungen darin, wie man Alltagsprobleme einer gewaltig dicken Freundin löst.

Die Tür ging natürlich nicht auf, weil sie von innen, oh Wunder, genau so abgeschlossen war wie von aussen; und die Fenster waren alle gleich groß. Claudia und eine andere dürre Gestalt waren flink reingehüpft und hatten alle Fressalien, Getränke und die Taschen angenommen. Karin hatte einen Baumstumpf hinter der Hütte hervorgerollt und unter dem Fenster platziert, auf der anderen Seite stand ein Stuhl bereit. Als ich an der Reihe war, hatte ich für einen kurzen Moment Hoffnung. Ich steckte erst ein Bein durch das Fenster und erreichte den Stuhl. Nadja hielt meine Hand, was eigentlich nicht notwendig war, denn würde ich stürzen würde sie mich niemals halten können. Als ich fast auf dem schmalen Fensterbrett saß, halb drinnen halb draussen, war aber schnell klar, dass entweder meine Möpse und mein Bauchspeck, oder mein ausladender Riesenhintern so nicht durchpassen würden. Ich zog meine Wampe so gut es ging ein, quetschte mein Tittenfleisch mit den Händen durch den Rahmen und zog den Kopf ein. Zwei Weiber drücken, zwei zogen, und irgendwie kam ich durch. Der Holzstuhl brach allerdings zusammen und ich knallte so heftig auf den Holzboden, dass die Gläser in den Regalen der Hütte klirrten. „Jetzt ein Vodka”, sagte ich um die Situation zu überspielen, und alle lachten. Mir wurde mühselig aufgeholfen. Ich richtete meine Brüste wieder in dem engen BH und versuchte meinen wabbeligen Bauch wieder in Rock und Shirt unterzubringen.

Dann ging es endlich ans Feiern. Wir hatten ein Buffet für wenigstens 40 Leute und Getränke für ein halbes Stadtfest. Stunden vergingen und die Stimmung war großartig. Entgegen anderen JGA hatten wir nicht eine Saufmimose dabei, alle kloppten sich Drinks und Wein rein, als gäbe es kein Morgen. Ich frass natürlich wie ein Scheunendrescher, wie immer, und spülte alles mit Jägermeister runter. Mein Magen war schon auf das Äußerste gedehnt, aber ich machte weiter, es war einfach zu lecker. Es gab mir gegenüber die üblichen Neckereien wie „Nimm Dir zwei Stühle uns setz Dich”, aber niemand behandelte mich herablassend, wie ich es schon in anderen Frauentruppen erlebt hatte. Und so sah ich keine Veranlassung, mit dem Fressen aufzuhören.

Gegen 23 Uhr kam jemand auf die gloreiche Idee, zum See in der Nähe der Hütte rennen zu wollen. Alle sprangen begeistert auf, schließlich geht nichts über besoffen nackt zu baden. Die betrunkenen Gazellen hüpften geradezu durchs Fenster und rannten weiter, nur eine von Nadja’s Kolleginnen blieb bei mir stehen. Erst dachte ich, sie wäre zu breit für den Ausflug, säuselte mir irgendwas von „süß” ins Ohr und streichelte meinen Bauch. Da wurde mir erst klar, dass dies eine Anmache sein sollte. Wir küssten uns etwas, aber ich dann sagte ich, wir würden doch den Anschluss verlieren und machte mich auf zum Fenster.

Die Mädels hatten nachmittags noch einen weiteren Baumstumpf nach innen gewuchtet, damit ich nicht noch einen Stuhl zerlegen würde. Ich stieg wieder mit einem Bein durch das Fenster, in der Hoffnung, genau so rauszukommen, wie ich reingekommen war. Aber meine vollgefressene Wampe ließ sich nicht mal ansatzweise durch das Fenster zwängen. Ich war von dem stundenlangen Essen so unglaublich aufgedunsen, dass ein Großteil meines Bauchspecks sich einfach am Fensterrahmen auftürmte. Ich versuchte noch, den Bauch etwas einzuziehen, aber es war hoffnungslos, ich hatte mich einfach zu fett gefressen für das Fenster. Mein breites Gehirn fasste also den Plan, einfach kopfüber aus dem Fenster zu kriechen und mich draussen im weichen Gras abzurollen. Jeder, der keinen Jägermeister hatte, hätte sofort sagen können, dass dieser Plan überhaupt keiner war.

Aber soweit kam es ohnehin nicht. Meine voluminösen Titten waren bereits draussen und baumelten wild herum, während ich versuchte, meinen Speckbauch über das Fenstersims zu hieven. Doch mein Unterbauch, eine gigantische Rolle und meine Fettberge an den Hüften wollten auch in dieser Position einfach nicht durch das Fenster passen. Schlimmer noch, meine Arme waren ebenfalls schon draussen und es gab überhaupt keine Möglichkeit, sich abzustützen, ausser auf dem Baumstumpf, der aber viel zu tief war. Schlagartig wurde mir bewusst, dass ich so auch nicht wieder zurückkam. Ich hatte überhaupt nicht die Kraft, meine Fleischmassen hochzustemmen. Das Fenstersims teilte meine Wampe in zwei dicke Speckrollen und da hing ich nun, wie ein Sandsack, den wer über ein Geländer gelegt hat.

„Ääähhhh Judith …”, sagte ich zu dem Mädel hinter mir, „… ich komme irgendwie nicht weiter …” Ich spürte ihre Hände auf meinem riesigen Hintern, konnte mir sehr gut vorstellen, wie die absurde Szene aus ihrer Perspektive aussah. Sie fing an, meine Arschbacken zu kneten. „Mach Dir nichts daraus,” sagte sie, „selbst wenn Du Deine fette Wampe da durch gekriegt hättest, Dein Arsch hätte hier niemals durchgepasst.” Sie hob meinen Rock hoch, zerriss die Unterhose und vergrub ihren Kopf in meiner Hinterteil. Ich spürte ihre geschickte Zunge in meiner Muschi. Ich weiß noch, wie ich dachte „den Scheiß glaubt mir keiner” bevor ich mich der Extase hingab. Judith war grandios, sie leckte und fingerte mich, begrabschte meine Speckmassen, die sich weigerten durch das Fenster zu passen. Dann war sie kurz weg, kam aber schnell wieder mit den Worten „ich gehe nicht ohne mein Strapon auf Reisen, man weiß ja nie, wen man trifft.” Schließlich vögelte sie mich mit dem angeschnallten Dildo so heftig von hinten, dass ich befürchtete, die ganze Wand würde herausbrechen. Sie musste auf dem Baumstumpf stehen und jeder Stoß ihres schlanken Körpers klatschte auf meine Fettpolster an Beinen und Hintern. Gerade als ich glaubte, es könnte nicht besser werden hörte ich Nadja näher kommen. „Wo bleibt Ihr denn?”

Nadja stand vor mir und grinste wie ein Honigkuchenpferd. „Es tut mir leid, dass ich nichts gesagt hatte. Judith hatte ein Foto von Dir gesehen und hat mich regelrecht angebettelt, mitkommen zu dürfen.” Ich konnte mich nur bedingt auf die Worte konzentrieren, denn Judith schaltete noch einen Gang hoch, fickte schneller als mich jemals ein Kerl rangenommen hatte und schlug mit der flachen Hand auf meinen Fettarsch. Meine Titten waren längst aus Shirt rausgefallen und schwabbelten energisch herum. Schwer zu sagen, ob Judiths oder Nadjas POV der geilere war, aber Nadja war schwer angetan von meinen hüpfenden Möpsen. Nicht überraschend, das war nicht unser erster Ausflug in Sachen Lesbensex. Sie quetschte sich unter mir und dem Fenster an die Wand, holte sich meine dicken Euter ran, knetete sie und leckte an den steifen Nippeln, ließ die Riesentitten immer wieder aneinander klatschen. Das war zu viel für mich, ich quieckte wie ein Schweinchen, so heftig erwischte mich der Orgasmus.

Als wir uns wieder etwas beruhigt hatten hörte ich Judith von drinnen: „Hey, hier hinter Gardine hängt der Schlüssel an einem Nagel”.

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