Klassentreffen Teil 9.1
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Klassentreffen Teil 9.1

Der neue Morgen begann viel versprechend. Die Sonne schien es war kein Wölkchen am Himmel. Ich stand auf und bereitete mir ein Frühstück. Dann ging ich in das Bad wusch mich ab, putzte mir die Zähne und reinigte wie üblich meinen Darm, diese Prozedur machte ich seit einem Jahr jeden Morgen, da ich mich sauberer und wohler fühlte. Anschließend schaute ich mit einem Spiegel nach, ob meine Wunde richtig verheilt sei. Ich konnte nichts mehr sehen. Zum Schluss schminkte ich mich dezent und ging in das Schlafzimmer um mich Anzuziehen und um zu Packen. Ich wählte meine Kleidung für die zwei Tage mit bedacht. Einen weißen Spitzenslip, die Korsage mit Strapsen und fleischfarbene Strümpfe. Darüber zog ich ein geblümtes Sommerkleid an. In Reisetasche packte ich eine schwarze Hose das passende Sakko, ein weißes Hemd, einen Binder, Jeans, einen Rock, Unterwäsche, ein Hemd, eine Bluse, T-Shits, Strumpfhosen Schuhe und meine Schminktasche. Ich hatte beschlossen Henry als Yvonne zu überraschen. Schade, dass ich schon am Donnerstag wieder abreisen musste, dachte ich. Ich musste am Donnerstag gegen Mittag wieder in Regensburg sein, da Heinz und Gabi gegen Abend bei mir sein wollten.
Kaum war ich fertig klingelte es an meiner Wohnungstür. Wer mag den das sein? fragte ich mich. Leise jedes Geräusch vermeidend, schlich ich mich zur Tür und schaute durch den Spion. Es war mein Nachbar. Mir stockte der Atem. Was will der den hier. Wieder klingelte er. „Jochen mach bitte auf. Ich habe mich ausgesperrt. Du hast doch den Ersatzschlüssel von mir, kannst du ihn mir geben?“. Ich schlich schnell in das Wohnzimmer zurück und rief: „einen Moment bitte, ich bin im Bad“. Schnell verschwand ich im Bad, zog mich aus und schlüpfte in den Bademantel. Barfuß ging ich dann zur Tür und öffnete. „Gut das du zu Hause bist. Ich habe mich ausgesperrt. Kann ich meine Ersatzschüssel haben. Ich bringe ihn gleich wieder“ sagte er. „Komm rein, ich gebe ihn dir“. Plötzlich bemerkte ich wie er mich anstarrte. „Was ist den los, wieso starrst du mich so an“. „Du bist geschminkt. Im ersten Moment, dachte ich, ich stehe deiner Schwester gegenüber“.
Mein Nachbar Armin hatte mich vor einiger Zeit mit Sandra und Cornelia, als die beiden mich Abholten als Yvonne und später, des Öfteren gesehen. Sandra hat ihm damals beim ersten Zusammentreffen gesagt, als er uns fragte, wo wir hin wollten und wer wir seien, das ich meine Schwester sei. Er hatte sich mit dieser Antwort zufrieden gegeben. Später haben wir uns Öfter im Hausflur oder in vor dem Haus getroffen, wenn ich als Yvonne ausging, wobei er immer versuchte mit mir zu flirten. Mir kam es manchmal so vor, als ob er immer Gewartet hätte um Yvonne zu begegnen. Als ich ihn einmal als Jochen in einer Kneipe traf unterhielten wir uns sehr angeregt und er schwärmte mir immer von Yvonne vor und fragte wann sie wieder zu Besuch käme. Ich gab ihm jedes Mal ausweichende Antworten. So haben wir uns Angefreundet wobei es dazu kam, dass wir uns duzten.
„Kannst du mir bitte erklären was das soll“. „Was gibt es da groß zu erklären. Ich habe keine Schwester, die Schwester bin ich“. „Was? Wie?“. Du willst mir doch nicht weiß machen, das die Frau die ich mehrmals gesehen und mit der ich mich unterhalten habe du warst!“. „Ja“. „Das glaube ich nicht, du willst mich auf den Arm nehmen. Ich würde sofort merken, wenn ein Mann in Frauenkleidung vor mir steht“: „Du hast es aber nicht bemerkt. Im Gegenteil, du hast mit mir, einem Mann geflirtet“. „Das kann nicht sein. Du nimmst mich wirklich auf den Arm nehmen“. Er konnte es wirklich nicht glauben, so kam es mir vor. „Warte einen Augenblick, dann Beweise ich es dir“. Ich drehte mich um und ging ins Bad. Dort zog ich mich wieder an und kam zurück. Er schaute mich mit großen Augen an. „Das gibt’s doch nicht. Du hast mich tatsächlich nicht angelogen. Ich Idiot habe auch noch mit dir geflirtet“ sagte er. „Mach dir nicht daraus, du warst nicht der erste der es versucht hat. Es waren schon einige vor dir“. „Na das ist aber ein schwacher Trost. Warum machst du das eigentlich. Bist du Schwul oder so was in der Richtung?“. „So würde ich das nicht bezeichnen, ich bin Bisexuell veranlagt, aber mehr zu Männern hin. Außerdem habe ich seit meiner Kindheit das Verlangen mich als Mädchen und später als Frau anzuziehen, was nicht heißen soll, das ich pervers bin“. „Das habe ich nicht behauptet. Ich habe schon öfter gelesen und auch gehört, dass es Männer gibt, die sich als Frau fühlen und gerne eine Frau sein wollen. Ich glaube man nennt diese Männer Transsexuelle. „Stimmt, man nennt sie so. Bei mir ist es anders. Ich bezeichne mich nicht als Transsexuell sondern als Transgender, da ist ein großer Unterschied. Transsexuelle sind Menschen, die im falschen Körper leben. Übrigens gibt es Trans Männer als auch Frauen. Transgender sind Menschen, die zwischen den Geschlechtern wechseln, ohne ihr Geschlecht anzupassen. Sie fühlen als Mann oder als Frau. So was bin ich“. Versuchte ich ihm zu erklären. „Das ist der Hammer. Da meint man jemanden zu kennen und kennt ihn trotzdem nicht, aber ich muss sagen, als Frau gefällst du mir wesentlich besser als Mann“. „Danke, da bin ich aber beruhigt“. „Dann kann ich dich ja einmal zum Essen einladen, wenn ich darf. Es wäre eine Ehre, wen ich dich als Frau ausführen darf“ meinte er lächelnd. „Das darfst du“. „Wann, heute Abend?“. „Geht leider nicht. Ich bin auf den Sprung zum Bahnhof und will den Zug noch erreichen. Wie wäre es mit nächster Woche“. „Abgemacht, heute in acht Tagen. Ich freu mich darauf“. “Eins musst du mir aber noch versprechen“. „Was?“. „Das du mir nicht anbietest deine Briefmarkensammlung zu betrachten oder das du mich anschließend auf eine Kaffee einlädst, Ich habe schon einen Freund und zwei sind einer zu viel“. „Versprochen. Ich zeige dir weder meine Briefmarkensammlung noch lade ich dich zu mir auf einen Kaffee ein. Ich bin nicht auf Männer fixiert sondern nur auf Frauen. mir macht es aber nicht aus, wenn ein Mann sich wie eine Frau kleidet“. „ Das wäre dann geklärt. Ich hätte aber noch eine Bitte. Kannst du mein Geheimnis für dich behalten. Ich möchte nicht zum Gespött des Hauses werden“. „Ich bin doch nicht Verrückt und erzähle es den Nachbarn, da mache ich mich doch genauso zum Gespött. Die wissen doch alle das wir befreundet sind“. „Dann bin ich beruhig“. Ich ging um seinen Schlüssel zu holen. Als ich ihn ihm gab fragte er mich: „ wie soll ich dich eigentlich nennen wenn ich dich als Frau treffe?“. „Yvonne“.“ Also dann Yvonne, kann ich dich zum Bahnhof fahren, ich muss sowieso in die Stadt“. „Das ist eine gute Idee. Vielleicht schaffe ich noch den Zug um elf Uhr“: „Nah dann komm. Ich hole nur noch meinen Schlüssel und dann kann es losgehen“. Schnell zog ich mir Schuhe an nahm meine Handtasche und die Reisetasche, sperrte die Wohnung zu und wartete im Flur auf ihn. Armin kam kurz darauf aus seiner Wohnung. „So schöne Frau, wegen mir kann es losgehen. Er nahm meine Tasche und ging voran zu seinem Auto. Kurz vor elf Uhr erreichten wir den Bahnhof. Nach dem ich mir eine Karte gekauft hatte, begleitete er mich noch zum Bahnsteig und half mir beim Einsteigen. „Danke“. „Für was, das ist doch selbstverständlich, wenn ich einer Frau beim Einsteigen helfe“. „Das auch, aber ich bedanke mich bei dir, dass du mich nicht auslachst und das du mir versprochen hast mich nicht zu verraten“. „Warum sollte ich, das tun“. „Ja warum solltest du“. Er winkte mir noch nach als der Zug den Bahnhof verließ.
Unterwegs rief ich Henry an um ihm mitzuteilen, dass ich um dreizehn Uhr in Regensburg ankommen würde. Er versprach mich abzuholen und schlug vor, dass wir anschließend zum Essen gehen Ich fand die Idee ausgezeichnet, da es im Zug kein Bistro gab und ich keinen Reiseproviant bei mir hatte.




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