Katja - ergebene Schwester von Georg Genders
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Katja – ergebene Schwester von Georg Genders

Katja – ergebene Schwester

Katja — meine devote Schwester

Die ganze Geschichte begann vor einigen Jahren, damals wohnte ich mehr oder weniger notgedrungen noch zu Hause bei meinen Eltern. Mein „Wehrdienst“, den ich nach dem Abitur begonnen und dann gleich mal um ein paar freiwillige Jahre verlängert hatte, neigte sich allmählich dem Ende entgegen und von meiner letzten Freundin hatte ich mich soeben in einem heftigen Streit getrennt. Unsere Beziehung hatte sich irgendwie tot gelaufen und bestand eigentlich nur noch aus dem schnellen geilen Fick am Wochenende. Nicht das ich etwas gegen das Ficken gehabt hätte, aber wenn eine Beziehung nur noch daraus bestand und ansonsten eher inhaltsleer geworden ist, macht eine Fortsetzung meißt keinen Sinn.

In der Woche war ich in der Kaserne und kam nur am Wochenende heim, das übliche Schicksal eines Soldaten. Immerhin hatte ich das Glück meinen Dienst in Deutschland verrichten zu dürfen, und nicht wie viele andere in den letzten Jahren mich in irgendwelchen offiziellen „Friedensmissionen“ plötzlich irgendwo im Ausland wieder zu finden. Obwohl ich also inzwischen in großen Schritten auf das Ende der 20er zusteuerte wohnte ich auf Grund der Umstände noch immer bei meinen Eltern. Ich hielt es allerdings auch für relativ sinnfrei mir eine eigene Wohnung zu suchen, wenn ich doch sowieso die meiste Zeit in der Kaserne verbrachte. Und für die wenige Zeit außerhalb war ein „Hotel Mama“ noch immer äußerst praktisch. Wozu bedurfte es da einer eigenen Wohnung, wenn es nicht mal eine Frau gab, mit der ich hätte vielleicht mal ungestört sein wollen.

Trotzdem, oder eher gerade weil ich nun keine Freundin mehr hatte, staute sich in der Woche einiges an, gerade in unserer Truppe, in der es sogar zwei Soldatinnen gab, die darüber hinaus noch recht nett anzusehen waren. Den ganzen Tag von zwei taffen Mädels umgeben konnte einen schon auf den einen oder anderen Gedanken bringen.

Die Mädels in unserer Truppe waren allerdings total tabu. Ein paar Worte zu viel gewechselt, eine Bemerkung zu laut gesprochen und schon gab es eine Verwarnung. Unsere „Stufze“ waren wohl der Meinung die Weiber in besonderem Maße vor der Herde junger geiler Böcke schützen zu müssen und übertrieben es dabei prächtig. Das sich dadurch noch mehr „Druck“ bei den Herren aufbaute schienen sie gar nicht zu bemerken, und so war ich immer froh gewesen, zumindest am Wochenende jemanden zu haben, der für den nötigen Druckausgleich sorgte. Doch genau das hatte sich vor 3 Wochen nach unserem Streit erledigt. Keine Frau mehr am Wochenende, kein geiler Fick mehr, keine Entlastung der Samenstränge, es sei denn ich legte selbst Hand an.

Nun saß ich in meinem Zimmer, das ich noch immer bei meinen Eltern im Haus hatte, und überlegte, wie ich das schnellstens ändern könnte, denn Handarbeit war auf Dauer wirklich nicht sehr befriedigend. Vielleicht sollte ich heute Abend mal wieder auf Tour gehen und ein Mädel aufreißen. Meine Schwester kam mir in den Sinn. Die hatte doch einen Haufen Freundinnen die sie von der Uni her kannte, die meisten, genau wie sie Anfang bis Mitte zwanzig, also genau im fickfreudigsten Alter. Eventuell ließ sich da ja was machen.

Katja hatte mich auch mit meiner letzten Freundin verkuppelt, und auch wenn die Beziehung nicht lange gehalten hatte, geil war sie dennoch gewesen. Warum also nicht wieder verkuppeln lassen?

Ich beschloß, sie zu fragen, ob ich mich ihrer Truppe heute Abend anschließen konnte, und ging zu ihrem Zimmer, das jedoch leer war, nur eine Reihe scharfen Fummels lag verstreut auf dem Bett herum. Na, die hat ja heute noch was vor, dachte ich und machte mich auf Richtung Bad. Wo anders konnte meine Schwester eigentlich nicht sein. Bestimmt brezelte sie sich dort für den Abend auf. Was bei meiner Schwester bisweilen recht eigenwillige Züge annnahm. Sie war ein absoluter Fan von allem was, wie sie selber sagte Dark und Gothic war.

Ich fand zwar, daß sie damit manchmal eher wie ein Mischung aus einem Vampir und einer Straßenhure aussah, aber so war nun mal ihr Style. Und zugegeben, geil sah sie damit schon aus. Hochgewachsen wie sie war, schon eher dünn als einfach nur schlank und sportlich, dabei ziemlich blaß und zum Teil recht auffällig geschminkt sorgte sie in ihren Klamotten die sie trug, wenn sie auf Tour wollte, doch für so manchen Hingucker. Klar sie war nicht die kühle Blondine, die jeden Kerl um den Finger wickeln konnte, sie hatte sich sogar ihre Haare schwarz gefärbt, weil das besser zu ihrem Style paßte, aber sie wäre sicherlich so manchem Kerl eine Sünde wert gewesen. Mit Freunden hatte sie es bislang aber noch nicht so gehabt. Jedenfalls hatte ich den Eindruck. Vielleicht gab es aber auch zu wenig Typen die sich mit einer vom Stil her so abgefahrenen Braut in der Öffentlichkeit zeigen wollten.

Im Bad brannte eine Neonröhre, die den Raum in ein kaltes, eisiges Licht tauchte. Katja stand am Waschbecken vor einem großen Spiegel und schminkte sich. Sie trug einen schwarzen Spitzen-BH und einen knappen schwarzen String, den man kaum erkennen konnte, so winzig war er. Dazu hatte sie ein paar halterlose Strümpfe an, die sie noch erotischer wirken ließ. Wirklich ein sexy Häschen die Kleine. Wir waren nicht unbedingt eine verklemmte Familie und so war es eigentlich nichts besonderes, daß die Badezimmertür offen stand, schließlich waren wir eine Familie. Katje drehte sich kurz zu mir um, als sie mich im Spiegel sah und grinste mir entgegen: „Na Bruderherz, was gibt’s?“

Ich musterte meine Schwester eingehend und spürte ein leichtes Kribbeln in der Lendengegend. Selbst auf mich hatte ihr Outfit so seine Wirkung.

„Heute noch was vor?“ fragte ich mit breitem Grinsen, das meine zweideutigen Hintergedanken nur all zu deutlich verriet. „Da kannst du mich wahrscheinlich nicht gebrauchen, oder?“

„Willst Du mit auf Tour gehen?“ fragte Katja mich.

„Ich dachte, wenn Du mit Deinen Freundinnen losziehst, dann habt ihr vielleicht für einen Kerl in eurer Mitte noch ein Plätzchen frei, und vielleicht ist ja gerade mal wieder eine Deiner Freundinnen solo?“ spielte ich unverblümt auf mein Vorhaben an.

Katja schien einen Moment zu überlegen, bevor sie antwortete: „Ne, im Moment sind die alle in festen Händen, nur ich mal wieder nicht, da ist nix zu machen. Deshalb wollte ich eigentlich alleine auf Tour, sonst bin ich immer das fünfte Rad am Wagen, da habe ich keine Lust zu. Aber ich muß erst mal jemanden finden, der mich einlädt, ich bin total abgebrannt.“

Das war mal wieder typisch Katja, wahrscheinlich hatte sie ihr gesamtes Geld längst wieder in irgendwelchen Fummel investiert und wieder war am Ende des Geldes noch jede Menge Monat übrig. „Wir können uns ja zusammentun“ schlug ich grinsend vor. „Du suchst ’nen Kerl, ich ne Frau, du bist pleite, ich hab Kohle!“

„Du Spinner!“ feixte meine Schwester zurück und eine hochrote Birne verriet, daß sie das etwas anders verstanden hatte, als ich das eigentlich gemeint hatte. Diese Doppeldeutigkeit, die sie nun in meine Worte hinein interpretierte, waren so von mir eigentlich nicht beabsichtigt. Trotzdem musterte ich meine Schwester nun besonders auffällig und ließ meinen Blick frech auf ihrer Scham haften und murmelte dabei: „Ach so hatte ich das noch gar nicht gesehen, aber jetzt, wo Du es ansprichst…“ und dann schaute ich wieder auf und starrte ihr herausfordernd in die Augen.

Meine Schwester schnappte deutlich hörbar nach Luft, so als wolle sie etwas sagen, schaute dann jedoch an sich herab und ich bemerkte, wie sich Gänsehaut auf ihren Armen bildete.

„Menno, schau mich nicht so an!“ rügte Katja mich, aber ihren Worten fehlte die notwendige Ernsthaftigkeit, die mich dazu veranlaßt hätte, sie nicht so unverhohlen lüstern anzustarren.

„Ach“, sagte ich, „warum eigentlich nicht, Du bist doch ein wirklich hübscher Anblick!“

„Ja, aber ich bin Deine Schwester!“ entgegnete sie.

„Hmmm, und was sagt mir das? Anschauen verboten?“ fragte ich forsch zurück.

„Ja“, antwortete Sie, „wenn du so schaust, ja!“

„Wie schaue ich denn?“ trieb ich das Wortgefecht weiter voran, obwohl mir selber ganz genau bewußt war, wie ich meine Schwester noch immer anstarrte. Ihr Anblick war aber auch wirklich reizvoll. Und hätte meine Freundin, oder besser gesagt meine Ex so vor mir gestanden, ich wäre längst über sie hergefallen. Ich spürte, wie selbst meine Schwester eine gewisse Geilheit in mir aufkommen ließ.

„Du schaust so gierig, das macht man nicht, nicht bei der eigenen Schwester!“

„Wer sagt das?“ fragte ich provozierend, „und außerdem was heißt gierig?“ Mir gefiel dieses Spiel, und zugegeben, mehr und mehr gefiel es mir, Katja als sexy Frau zu sehen und weniger als meine Schwester. Anflüge kleiner erotischer Gedankenspielchen machten sich breit und trieben mir langsam aber stetig das Blut in die Lenden.

„Das ist unanständig…“ Katja, brach den Satz jedoch ab, gerade so, als sei sie sich bewußt geworden, daß das eigentlich nur eine leere Floskel war und nach einigem Zögern fragte sie vorsichtig: „findest Du mich denn wirklich so sexy?“ Ihre kehlig kratzige Stimme verriet, daß auch sie etwas erregt war.

In meiner Jeans wurde es allmählich richtig eng, doch das Spiel, daß wir nun begonnen hatten, nahm seinen ganz eigenen Verlauf und schien sich nicht mehr stoppen zu lassen.

„Ich mag Mädchen, die sich unten rasieren, Schamhaare neben dem String sehen unästhetisch aus.“ Ich spürte wie mir bei diesem Satz das Blut in den Kopf stieg und ich rechnete damit, daß meine Schwester mich nun aus dem Bad schmeißen oder mit eine knallen würde, doch mit der Reaktion, die nun kam hatte ich überhaupt nicht gerechnet. Katja drehte sich nun vollends zu mir, schob ihre Hüfte regelrecht ein Stück nach vorne, so als wolle sie mir einen besseren Blick ermöglichen und strich sich mit ihren Händen links und rechts an der Innenseite über ihre blank rasierten blassen Schenkel.

„Das sieht nicht nur besser aus, das fühlt sich auch besser an!“ Ihre Stimme war kaum zu hören und doch schrie mir pure Geilheit entgegen.

Wie im Trance ging ich auf meine Schwester zu, legte eine Hand sanft zwischen ihre Beine und hauchte ihr ein „zeig mal“ entgegen. Wir hatten einen magischen Punkt überschritten. Katja zuckte nicht zurück, ich bekam auch keine schallende Ohrfeige und sie protestierte auch nicht. Stattdessen starrte sie mich mit lodernden Augen an und ihre Nasenflügel bebten vor Erregung. Meine Hand glitt mit sanftem Druck über ihren Venushügel und spürte klamme Nässe.

„Tom, nicht, das geht nicht!“ Waren ihre Worte, denen jedoch keinerlei Taten folgten.

Katja blieb stehen, so als wartete sie darauf, aus einem Traum ganz plötzlich zu erwachen. Mit immer stärker werdendem Druck streichelte ich ihre Scheide durch den winzigen und hauch dünnen Tanga hindurch. Vor mir stehend begannen ihre Hüften zu kreisen. Ihre Augen beganen zu flackern, so als könne sie sich nicht entscheiden, ob sie sie genußvoll schließen, oder mich weiterhin geil herausfordernd anstarren sollte. Katja entschied sich für letzteres, obwohl sie noch einmal zaghaft darauf hinwies, das wir das nicht tun dürften. Ihre Worte waren mir längst egal, ich spürte die nasse Geilheit an meiner Hand, die ihre Schamlippen weiterhin massierte.

Mit der freien Hand griff ich meiner Schwester um die Hüfte und zog sie zu mir ran. Langsam senkte ich den Kopf, immer darauf bedacht ihre Reaktion abzuwarten. Meine Lippen suchten ihren Mund und zärtlich hauchte ich ihr einen Kuß auf ihre schwarz geschminkten Lippen. Ich spürte, wie sich ihre Lippen leicht öffneten und ihre Zunge leicht über meine Lippen kitzelte. Arm in Arm standen wir noch immer im Bad, in einen nicht enden wollendem Zungenkuß versunken. Mein Herz schlug mir bis zum Hals, ich glaubte man müsse die Adern an meinem Hals pulsieren sehen so laut rauschte das Blut in meinen Schläfen. Langsam schob meine Hand den schmalen Streifen Stoff, der mir den Eingang zu Katjas Tempel der Lust versperrte beiseite. Meine Finger glitten über glatt rasierte Haut hinauf bis zu ihrem Bauch, machten dort kehrt und suchten sich den Weg zurück. Fast wie zufällig krümmte sich bei dieser Abwärtsbewegung mein Mittelfinger und fand seinen Weg zwischen Katjas Schamlippen hindurch. Hitze, Nässe, ein geiles Stöhnen, ein tiefer Seufzer.

Meine Schwester war geil, so geil, wie ich es selten bei einem Mädchen erlebt hatte. Ich hatte gerade mal einen Finger in ihrer Scheide stecken müssen und spürte bereits die Kontraktionen ihrer Muskulatur.

„Tom, nein, nicht, wir dürfen das nicht!“ flehte sie heuchlerisch.

Ich ließ meinen Finger in ihrem Fötzchen kreisen und fragte sie: „Und du bist sicher das ich damit aufhören sollte?“ und um meine Worte zu untermauern erhöhte ich den Druck meiner Hand, ließ meinen Finger noch schneller rotieren. „Damit soll ich wirklich aufhören? Du bist sicher, daß Du das hier nicht willst?“ wiederholte ich.

„Wir dürfen das nicht.“ stammelte Katja, und konnte sich mir dennoch nicht entziehen.

„Dürfen, dürfen, dürfen…! Wen interessiert das. Willst Du das ich aufhöre?“ hakte ich energisch noch einmal nach.

Ein tiefer Seufzer, dann entzog sich Katja meiner Hand. „Bitte Tom, nicht böse, sein, lass uns aufhören. Bitte!“ und Tränen standen ihr in den Augen. Ich spürte wie hin und hergerissen sie war. Ich wußte das ihr Körper sich nach Sex und Geilheit sehnte. Es war ihr Kopf, in dem sich eine Barrierre nicht so recht durchbrechen ließ. Doch jetzt einfach aufgeben, nein, dazu war ich nun viel zu weit gegangen.

Ich zog meine Schwester an mich heran, drückte sie fest an mich. Die riesige Beule in meiner Jeans drückte sich in ihren Bauch. Mit forderndem Blick schaute ich ihr tief in ihre Augen, ließ meine Hände seitlich an ihrem Körper über ihre Hüften hinaufgleiten bis zum Ansatz ihres BHs und strich langsam wieder hinab. Ich wußte genau das Katja hier extrem empfindlich war. Ohne die erotische Anspannung hätte sie jetzt gekichert, doch jetzt kam nur ein leises Stöhnen von ihr. Ich nahm ihre Hand, führte sie und legte sie auf meine Jeans.

„Spürst Du das?“ und wie um meiner Frage Nachdruck zu verleihen hielt ich ihre Hand auf meinem Penis fest, nur die Jeans verhinderte die direkte Berührung. Katja zog ihre Hand nicht zurück, sie ließ sie einfach dort wo ich sie hingelegt hatte und nickte nur leicht.

„Spürst Du Ihn?“ fragte ich noch einmal nach.

„Ja…“ hauchte Katja.

Ich öffnete meine Jeans, ließ sie auf den Boden gleiten, stieg aus ihr heraus und nahm abermals Katjas Hand, schob sie in meine Unterhose und hätte vor lauter Aufregung fast abgespritzt, als ich die Berührung ihrer Hand an meinem Schwanz spürte. Katja, ließ es geschehen.

„Ich werde Dich ficken“, flüsterte ich ihr ins Ohr. Katja zitterte, ihre Hand verkrampfte sich um meinen Schwanz, ihr Atem ging hörbar schneller. „ich habe dich gespürt, gefühlt wie geil du bist. Ich weiß, Du willst es auch, auch wenn Du etwas anders sagst. Doch ich lasse Dich jetzt nicht mehr entkommen. Ich werde diesen Schwanz in Deine nasse Möse stecken. Ich werde dich ficken!“ Meine Stimme war fest, meine Worte bestimmend.

Katja starrte mich stumm an, ich spürte ihre Erregung.

„Bitte nicht hier Tom. Bitte nicht jetzt.“

„Heißt das ‚Ja‘?“

Sie nickte. „Ja, aber bitte, nicht nur einfach im Badezimmer ficken! Ich möchte das richtig schön haben!“

Nun war es an mir, verdutzt drein zu schauen. Katja gewann ihr Lächeln zurück, und etwas kess fuhr sie fort: „ich möchte, das Du mich umwirbst, wie eine deiner Freundinnen, daß Du mich ebenso verführst, Du sollst Dir Mühe geben, Dein Ziel zu erreichen, und am Ende werde ich Dir all Deine Wünsche erfüllen.“

Mir schwante, daß Katja sich das nicht gerade eben erst ausgedacht hatte, doch ich war inzwischen so geil auf mein Schwesterchen, daß mir das reichlich egal war.

„Möchtest Du denn heute Abend noch ausgehen? Ich lade Dich ein!“ schlug ich vor und hatte dabei schon einen Plan im Hinterkopf.

„Ausgehen?“ Katja war irritiert.

„Ja, klar, oder wo sonst, lernst Du sonst einen Jungen kennen? Ich finde du solltest Dich ein bißchen hübsch machen, dann lernst Du bestimmt schnell einen süßen Kerl kennen.“

„Hübsch machen?“ Katja hatte noch immer nicht ganz durchschaut, worauf ich hinaus wollte.

„Da es ja nicht ganz so warm draußen ist, könntest Du das rote Samkleid anziehen, das kurze, was ich letztens schon mal an Dir bewundert habe. Zusammen mit deinen hohen Stiefeln macht das richtig was her. Sowas mögen Kerle besonders.“

Katja lachte: „Du meinst, Du magst das besonders gerne!“ Sie nahm mich bei der Hand und zog mich hinter sich her. Schnell raffte ich meine Jeans vom Boden auf und folgte ihr in ihr Zimmer. Dort schubste sie mich auf ihr Bett und ging selber zum Kleiderschrank und suchte sich ihre Klamotten zusammen. Ich beobachtete meine Schwester beim ankleiden und bemerkte im Spiegel, der an ihrer Schrankwand montiert war, daß auch sie mich immer wieder begutachtete. Über was sie jetzt wohl nachdachte? Würde sie sich das alles noch mal anders überlegen? Ein wenig nagten Zweifel an mir, ob ich sie eben im Bad nicht hätte einfach nageln sollen.

„Ich weiß genau was du denkst!“ sprach Katja mich an, während sie sich weiter ankleidete. „Aber keine Angst, ich lasse Dich nicht im Stich!“

Ich tat generös, so als hätte ich nie den geringsten Zweifel gehabt und spielte versonnen mit einem Slip, der auf ihrem Bett herumlag. Auch so ein heißes Teil. Ich konnte nicht widerstehen und hielt mir den Slip unter die Nase. Schade, noch sauber, roch nach Wäsche, sonst nichts.

Katja grinste.

„Tom, das was eben im Bad passiert ist, das habe ich mir schon lange heimlich gewünscht. Eigentlich wollte ich das schon lange. Ich hab mich nur nie getraut, immer nur davon geträumt!“

Ich schaute Katja an, versuchte sie zu ergründen, stimmte das was sie sagte, hielt sie mich nur hin? Katja hatte sich angezogen, ging zu ihrem Schreibtisch und kramte darin herum.

„Meinst Du nicht, du solltest Dir auch etwas anziehen,“ feixte sie mit Blick auf meine Jeans. Ich hatte noch immer Katjas Slip in der Hand, den ich nun aufs Bett warf. Ich hob meine Hose auf, die ich achtlos vor Katjas Bett hatte fallen lassen und zog sie mir an, ohne dabei von ihrem Bett aufzustehen. Meine Schwester schien gefunden zu haben, wonach sie suchte, und setzte sich mir gegenüber auf ihren Schreibtischstuhl. Sie hatte eine kleine Kladde in der Hand, und blätterte darin herum.

Auf einmal fing sie an, vorzulesen.

‚Heute hat Tom sich wieder mit Simone getroffen. Vom letzten Treffen hat Simone mir ausführlich berichtet, wenn sie wüßte, daß ich die beiden die ganze Zeit beobachtet habe, dann wäre sie bestimmt stink sauer auf mich. Vielleicht aber auch nicht. Es hat schon was Gutes, wenn man seine beste Freundin, die einem wirklich alles erzählt mit dem eigenen Bruder verkuppelt. Gut aber, das Simone zumindest nicht weiß, wie geil ich meinen Bruder selber finde. Nach dem letzten Treffen mit Tom, hat sie mir erzählt, das Tom sie richtig hart gefickt hat. Sie fand das wohl nicht so toll und es hat ihr weh getan, meinte sie. Dabei habe ich das alles mit eigenen Augen gesehen und zum Teil sogar mit anhören können. Tom hat wirklich eine prächtige Latte. Jaja, ich weiß, ich bin seine Schwester, eigentlich dürfte ich gar nicht an sowas denken, aber er ist so stark. Ich finde ihn so geil. Wie er Simone gevögelt hat das sah so brutal aus. Immer wieder hat er in sie hineingestoßen und Simones Bitten, es nicht so fest zu tun, haben ihn nur noch mehr angespornt. Ich wurde alleine beim zusehen ganz naß zwischen meinen Beinen. Ob er auch mit mir ficken würde? Nein bestimmt nicht. Es ist ja auch verboten. Warum ist das bloß verboten, warum bloß? Wenn ich Tom und Simone beobachte, dann bin ich, das muß ich zugeben, furchtbar eifersüchtig auf Simone. Aber ich darf wenigstens davon träumen, daß ich das bin, die da unter Tom liegt, in die er seinen Schwanz steckt und die er mit schmutzigen Worten immer schärfer macht. Ich habe gehört, wie er sie „kleine Drecksschlampe“ genannt hat. Mein Brüderchen scheint da wirklich drauf zu stehen. Wenn er doch bloß wüßte, wie sehr ich das ebenfalls mag. Wie gerne würde ich mit ihm schlafen. Und doch habe ich Angst davor. Angst, daß er mich verstoßen würde, Angst, daß es nicht so schön werden wird, wie ich mir das wünsche. Aber am meisten Angst habe ich davor, daß er mich auslachen würde, mich seine kleine verrückte Schwester, die ihren Bruder doch so liebt. Ach, mein liebes Tagebuch, du bist doch auch nur ein dummes Stück Papier und kannst mir all meine Fragen nicht beantworten. Was soll ich bloß tun? Ich liebe ihn doch so sehr!’Katja –

ergebene Schwester Teil 02
byGeorgGenders©

Hallo liebe Leser, nach längerer Abstinenz (Gründe dafür sind mannigfaltig) hier der zweite Teil der Geschichte um Katja.

Viel Spaß beim Lesen. Den Kritikern und Nörglern sei ebensoviel Spaß gewünscht, auch ihr werdet bestimmt wieder genug zu meckern finden.

Das Lesen des ersten Teils ist für das weitere Verständnis dieser Geschichte erforderlich.

Georg Genders

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Die Nässe zwischen uns, der Geruch nach Pisse, meine Schwester auf dem Schoß, das alles war doch eigentlich vollkommen irre. Stattdessen war ich total vernarrt in Katja, in ihre hingebungsvolle Art. Vernunft spielte dabei keine Rolle und mir war klar, bei Katja war es noch viel schlimmer.

„Möchtest Du noch etwas essen?“ fragte ich Katja, wollte ihr irgendwie klar machen, daß ich auf sie aufpassen würde, mich um sie kümmern und für sie sorgen wollte.

„Nein, bloß nicht!“ schüttelte sie vehement den Kopf. „Ich will doch nicht dick werden!“

Ich lachte: „Dick? Wo denn?“ und strich über ihre Rippen die man ohne weiteres spüren konnte.

„Aber du magst doch schlanke Mädchen, hast Du gesagt, also muß ich schlank sein!“

„Ich mag Dich Katja!“ versuchte ich etwas abzulenken. Für Katja gab es nur ganz oder gar nicht, schwarz oder weiß, daß war mir mehr und mehr klar geworden. Bei ihr mußte man mit allem sehr vorsichtig sein. Wollte ich nicht extreme Reaktionen hervorrufen. Doch das Funkeln in ihren Augen verriet mir, daß sie meine Antwort nicht zufrieden stellte.

„Ja ich mag es wenn Frauen sehr sehr schlank sind, wenn ihr Beine zart, lang und dünn sind und ihre Hüften klein und schmal und ihre Titten zart und doch fest sind!“ versuchte ich Katjas Körper zu beschreiben um ihr ein gutes Gefühl zu geben. „Ich mag es wenn ihr Haut ganz hell und weiß ist und sie keine Haare haben, außer auf dem Kopf natürlich. Und ein bißchen ungezogen und frech, etwas unanständig, das darf sie auch sein! Und wenn Sie dann noch so gerne und so gut fickt wie Du, dann ist das eine Traumfrau!“ grinste ich.

Katja lächelte und ich spürte plötzlich wieder warme Nässe, sie pinkelte mir einfach erneut in den Schoß.

„Du kleines Luder!“ spielte ich den Erbosten. „Du bist ja richtig ungezogen! Wenn Du so weiter machst bekommst du eine Windel oder den Hosenboden versohlt!“ gab ich ihr einen leichten Klaps.

Katja stöhnte auf und strullte jetzt erst richtig los. Wie ein Sturzbach ließ sie es laufen. Da leise pressend zischende Geräusch der Geruch warmer frischer Pisse die über meine Beine lief und auf den Küchenboden tropfte machten mich schon wieder total wild. Doch Katja wußte dem ganzen noch wieder eine Krone aufzusetzen.

„Bekomme ich jetzt Haue?“ fragte sie mit gespielt naiver Stimme, richtete sich ein bißchen auf, gewährte mir so direkt einen Blick auf ihre Pussy und entließ noch einmal einen Schwall ihres goldenen Saftes.

Blitzschnell packte ich sie und legte sie mir über den Schoß. „Du Luder!“ schimpfte ich und klatschend sauste meine Hand auf ihren Hintern. Ein paar kräftige Schläge und schon leuchteten ihre Arschbacken feuerrot. Ich stoppte erschrocken als ich bemerkte wie tief rot ihre Pobacken wurden und mir wurde bewußt, ich hatte wohl etwas zu feste zugehauen. Warum nur riss Katja mich immer so sehr mit in ihre extreme Welt. Sie richtete sich auf und ich sah Tränen in ihren Augen. Ich hatte ihr schon wieder weh getan. Trotzdem lächelte sie leicht und griff meine Hand und schob sie sich in ihren Schritt. Mein Mittelfinger glitt wie von alleine in ihre nasse Spalte und noch immer ließ Katja ein paar Tröpfchen laufen.

„Tooom!“ stöhnte meine Schwester. „Geh ins Bad, ich mach hier sauber, ich komme sobald ich fertig bin! Bitte!“

Ich verstand nicht ganz die plötzliche Eile meiner Schwester. Unsere Eltern würden erst am späten Abend zurückkehren, den Küchenboden konnten wir auch später noch reinigen. Doch inzwischen wußte ich wenn meine Schwester mich so inständig um etwas bat, kam immer eine besonders geile Überraschung dabei heraus.

Ich gab ihr einen liebevollen Klapps. „Aber mach fix, ich hab nämlich schon wieder Heißhunger auf dein Fötzchen!“

Katja strahlte, „ja ich beeile mich!“

Ich ließ ein Bad ein, nicht ganz ohne Hintergedanken. Schön im warmen Wasser mein Schwesterchen durch die Wanne schieben, bei dem Gedanken daran, zuckte es in meinen Lenden bereits ein wenig.

Es dauerte nicht lange, ich lag gerade im warmen Wasser da kam Katja ebenfalls ins Bad. Auf dem Arm ein Bündel Wäsche, das sie auf eine kleine Komode legte.

Langsam stieg sie in die Wanne, gönnte mir einen ausgiebigen Blick auf ihren wirklich äußerst schlanken Körper.

„Komm her kleine Vicky!“ winkte ich sie mit einer Geste zu mir heran. „Setzt Dich auf meinen Schwanz, ich will Dich ficken!“

Katja kam meiner Aufforderung ohne Umschweife nach, kroch auf meinen Schoß und stülpte sich über meinen Pint. Trotz des warmen Wassers spürte ich, das ihr schon wieder ein Strahl Urins entwich.

„Kleines Pissluder!“ grinste ich, doch ein Blick in ihr Gesicht verriet mir, daß sie etwas beschäftigte.

„Was ist los? Raus mit der Sprache, Du hast Doch was?“

Katja druckste noch ein wenig herum und erst als ich heftig von unten in sie stieß preßte sie stöhnend hervor: „Gefällt es Dir, wenn ich Pipi mache!“

Alleine die Art ihrer Aussprache ließ meinen Schwanz noch ein Stückchen anschwellen.

„Ja, ich glaube das werde ich jetzt öfter mit Dir machen!“ lächelte ich. „Ich hab mir schon immer eine Freundin gewünscht, die sie nicht schämt sich ins Höschen zu machen!“ verriet ich Katja eine Fantasie, die sie bislang nicht kannte.

Ihre Augen begannen sofort freudig zu strahlen. „Erzähl mir mehr!“ bettelte sie ungeduldig drauf los und wie um ihre Gier zu unterstreichen ließ sie deutlich ihre Hüften auf meinem Pint kreisen.

„Ich habe mal Simone an einem albernen Abend an dem wir herumgetollt haben ziemlich heftig durchgekitzelt und da sind ihr vor lachen ein paar Tröpfchen entwichen“, began ich zu erzählen. „Ich habe gemerkt daß mich das unheimlich geil macht, aber ihr war das furchtbar peinlich und sie ist aus dem Bett gesprungen und ins Bad geflüchtet. Als ich dann das Geräusch ihres Strahls in der Toilette gehört habe, wäre ich am liebsten direkt über sie hergefallen. Seit dem denke ich immer wieder daran. Ich finde es so herrlich unanständig!“

Katja lächelte zufrieden und gab mir zärtlich einen Kuss und forderte mich auf meine Fantasie weiter zu spinnen.

„Ich möchte, daß sich ein Mädchen ganz vergißt, sich richtig in die Hose macht!“ stöhnte ich „sie soll es einfach laufen lassen, wenn sie muß!“ Alleine die Gedanken daran ließen mich immer wilder in Katja stoßen.

„Ja Tom, und dann kümmerst Du Dich um Dein Mädchen. Machst Du das für mich?“

Ich nickte nur und rammelte immer fester in Katjas enge Fotze.

„Darf ich Dein Pipimädchen sein Tom? Magst Du Dich um mich kümmern, mein Fötzchen pflegen und es sauber halten, wenn ich mich vollgepinklet hab? Und wenn wir zusammen unterwegs sind, dann darf ich eine Windel tragen, und wenn ich dann Pipi muß, dann mach ich einfach da rein und dann werde ich Dir ins Ohr flüstern, daß ich mich vollgepißt hab. Und Du wirst mich dann bei Seite nehmen und mich sauber machen, wie ein kleines Mädchen und mir meine Windel wechseln, mein Fötzchen sauber machen und mich dann ganz lieb und doll ficken, bevor ich eine neue Windel bekomme!“

Katja redete sich richtig in einen Rausch und ich ahnte, das mehr dahinter steckte, als nur eine Fantasie. Doch ihre Fantasie gefiel mir, denn meine war nur all zu ähnlich. Mich trieben diese Gedanken in meinem geilen Rausch immer weiter voran. Wild rammelte ich in mein Schwesterchen, stöhnte meine Geilheit heraus: „Du kleine süße Drecksau, ja ich will Dich pissen sehen und wenn Du magst dann darfst Du auch eine Windel tragen. Und wenn mir danach ist, dann wirst Du keine Windel tragen, dann läufst Du wie ein ganz normales Mädchen herum, in Jeans und normaler Wäsche. Ich will ja nicht immer erst eine Windel ausziehen müssen, wenn ich an Deine Pussy möchte!“

„Oh Tom, was mache ich denn dann bloß, wenn ich keine Windel habe?“ spielte Katja mit mir. „Ich bin doch gar nicht stubenrein!“ trieb sie das Spiel immer weiter auf die Spitze.

„Dann mußt Du Dich eben ausnahmsweise mal benehmen!“ grinste ich.

„Aber Tom, das kann ich doch nicht!“

Ich konnte mir ein Lachen nicht verkneifen, ihre Art mit mir zu spielen war einfach herrlich. „Du trägst ja sonst auch keine Windel!“

Katja lief rot an und leise stammelte sie: „D..d..doch!“

Ich hielt inne und schaute sie an und erkannte, sie meinte das ernst.

„Ich trage ganz oft Windeln!“ gestand sie leise. „Es ist so schön wenn ich mich selber nass machen kann!“

Ich sah sie ungläubig an, konnte nicht so recht glauben, was ich da hörte. Doch Katja fuhr leise fort. „Ich mache das schon lange, ganz heimlich, wenn ich an der Uni bin, trage ich immer eine. Es macht mich geil, wenn ich es im Hörsall einfach laufen lassen kann. Nur wenn ich mit Freundinnen ausgehe, dann traue ich mich nicht, eine Windel zu tragen und hier zu Hause hatte ich immer zu viel Angst erwischt zu werden. Aber jetzt hab ich ja Dich!“

Ich riss Katja regelrecht an mich und schob ihr gierig meine Zunge in den Hals, die Bilder in meinem Kopf vernebelten mir die Sinne. Nur noch aus der Ferne nahm ich Katjas Stimme wahr und doch erreichte mich jedes ihrer Worte.

„Aber wenn Du nicht möchtest das ich eine Windel trage, dann werde ich das für Dich tun, ganz wie Du es von mir verlangst. Ich möchte nur so gerne einfach dann Pippi machen wenn ich muß, es einfach laufen lassen. Aber dann werden alle Leute sehen, das ich mich vollgepisst habe. Findest Du das schlimm, wenn ich das tue?“

In einer gewaltigen Explosion pumpte ich meinen Samen in Katjas Pussy.

„Du kleine geile Schlampe!“ spielte ich etwas den Erzürnten. „Ja ich will das Du eine Windel trägst!“ stieß ich nur noch ganz langsam in Katja und konnte doch nicht gänzlich von ihr lassen. „Du bist wirklich ein ganz wunderbares Mädchen! Trag schön brav eine Windel, aber keine Heimlichkeiten mehr. Ich will das Du sie trägst, denn Du bist ein unartiges Pipimädchen, eine Hosenpinklerin, Du brauchst eine Windel. Pipi machst Du zukünftig nicht mehr auf der Toilette, Pipi gehört in die Windel und wenn ich nicht will, das Du eine Windel trägst, dann heißt das nicht, das Du zum Pinkeln auf die Toilette gehen darfst!“

„Darf ich?“ strahlte Katja und ihr Körper durchfuhr ein langsam anschwellendes Zittern.

„Aber ja doch mein Schatz! Das würde mir sehr gefallen. Aber du mußt mir das dann auch immer schön brav erzählen. Du kommst dann zu mir, wenn Du pinkeln mußt und ich werde dann fühlen, ob Du auch schön brav Deine Windel vollmachst. Und wenn Du mit einer vollen Windel nach Hause kommst, dann mußt Du mir das zeigen, und dann werde ich Dich loben und belohnen!“

Katja stöhnte hemmungslos ihre Geilheit heraus ihr Blick hatte wieder diese geile Glasigkeit.

„Und wenn Du mal keine Windel trägst und Du mußt plötzlich pinkeln, dann läßt Du es auch einfach laufen, denn Du bist doch mein kleines perverses Pipiluder.“

Katja schrie kreischend ihres Orgasmus heraus, das mir die Ohren klingelten, sprang plötzlich auf und pißte mir einen Strahl über den Körper in das kalt gewordene Badewasser.

„Ja, so ist es brav, meine Kleine. Einfach laufen lassen!“ preßte ich meine Lippen auf ihre Scham und saugte die letzten Tropfen regelrecht aus ihr heraus.

Katja strahlte glücklich.

„Und jetzt mein Schatz, jetzt waschen wir uns, und dann werden wir Dich chic machen. Ich möchte mit meinem Mädchen ein bißchen spazieren gehen!“

„Spazieren gehen?“ schaute mich Katja ungläubig an.

„Oh ja mein Schatz, aber lass Dich überraschen!“

Katja hüpfte aus der Wanne nachdem sie sich gewaschen hatte, schnappte sich ein Handtuch und trocknete sich flüchtig ab. Ich rubbelte noch meine inzwischen etwas schrumpelig gewordene Haut trocken als Katja bereits in dem Wäscheknäul herumwühlte, das sie vorhin mit ins Bad gebracht hatte. Ganz aus der Mitte des Bündels zog sie tatsächlich eine Windel hervor.

Sofort meldete sich meine Geilheit zurück. Die kleine Fotze trug also wirklich schon seit längerem heimlich Windeln und niemand hatte es gemerkt.

Stolz präsentierte sie mir die Windel, die ganz wie eine Kinderwindel aussah, nur eben ein klein wenig größer. „Darf ich?“ fragte Katja brav.

Ich konnte nur nicken. Hatte ich Katja gerade eben noch in der Wanne gefickt, so hätte ich jetzt schon wieder über sie herfallen können. Ich konnte sie einfach nur noch anstarren, ihr zusehen, wie sie scheinbar mit einer gewissen Übung sich selbst die Windel anlegte.

Stolz präsentierte sich Katja vor mir, drehte sich und zeigte sich von allen Seiten. Die Windel die sie trug lag sehr eng am Körper und trug nicht wirklich dick auf, sie sah eher wie ein gepolsteter Slip aus. Ich vermutete das sie nicht all zu viel Feuchtigkeit halten würde, aber so fiel sie unter der Kleidung auch nicht sofort auf.

Ich trat auf Katja zu und nahm sie zärtlich in den Arm.

„Du siehst hübsch aus, so nett eingepackt!“ knetete ich ihre Pobacken durch die Windel, die leise knisterte. Ich war mächtig stolz auf Katja.

Gemeinsam zogen wir uns an und tatsächlich selbst unter dem luftigen Kleid, welches mal so gar nicht ihrem sonstigen Gothik Look entsprach sah man nichts von ihrem Windelhöschen.

Ich schnappte mir Katja und eine große Flasche Apfelschorle, aus der ich sie Schluck für Schluck trinken ließ und fuhr mit ihr raus aufs Land. Ich wollte den Nachmittag der uns noch blieb genießen und ausgiebig mit ihr spielen, bevor ich wieder in die Kaserne zurückfahren mußte. Und ich mußte ein paar Dinge klären. Hand in Hand gingen wir an den Hängen entlang spazieren, auf der einen Seite die in das Tal herablaufenden Weinberge, auf der anderen Seite den schattenspendenden Wald.

Lange gingen wir einfach nur schweigend nebeneinander her und Katja, die genau wußte, was von ihr erwartet wurde, trank alle paar Schritte einen großen Schluck Apfelschorle aus der Flasche. Im Schatten einer heruntergekommenen Wetterhütte setzte ich mich schließlich auf eine morsche alte Bank und zog Katja auf meinen Schoß.

„Komm her Vicky, setzt Dich!“ lächelte ich milde. „Ich muß mir Dir reden!“

Etwas scheu, sah Katja mich an, so als habe sie Angst vor einer Aussprache. Setzte sich jedoch brav auf meinen Schoß.

Ich öffnete ein paar Knöpfe ihres Kleids und schob gierig eine Hand hinein, suchte ihre kleinen Titten und begann sie vorsichtig zu kneten.

„Du weißt, das ich heute Abend wieder in die Kaserne muß und unser Wochenende dann vorbei ist?“

Nur ein trauriger Blick war die Antwort.

„Nicht traurig sein, Vicky. Es ist ja nicht mehr für lange, in 3 Monaten ist meine aktive Dienstzeit rum und ich finde wir sollten besprechen wie es mit uns weitergehen soll.“

Katja sah etwas unsicher drein, und ich verstand, daß sie noch immer Angst hatte mich wieder zu verlieren. Doch nichts lag mir ferner als das, was ich gerade erst gewonnen hatte, aufzugeben. Ganz im Gegenteil, ich wollte Katja.

„Ich will bei Dir sein.“ flüsterte Katja, „Ich gehöre doch jetzt Dir!“

„Ja mein Schatz, Du bist mein Mädchen und deshalb müssen wir zusammen überlegen, wie wir das in Zukunft machen. Du kannst nicht zu Hause bleiben. Papa und Mama bringen uns um, wenn sie erfahren, was los ist!“

Katja schüttelte eifrig den Kopf. „Ich bleibe bei Dir!“ erwiederte sie trotzig.

„Und wie stellst Du Dir das vor?“

Etwas betreten, fast schon eingeschüchtert, blickte sie zu Boden. „Ich habe doch bald Semesterferien, und dann komme ich zu Dir und dann gehen wir zusammen irgendwo hin, da wo uns keiner kennt. Ich wechsel die Uni und Du kannst doch nach der Bundeswehr eine Ausbildung machen, gemeinsam schaffen wir das. Und ich bin dann immer für Dich da!“

Ich mußte ein wenig Schmunzeln, wie einfach die Welt für Katja war. „Und wie stellst Du Dir das vor, wie soll das mit Papa und Mama gehen?“

„Ich bin doch ein böses Pipimädchen“, flüsterte Katja leise und nach einer kurzen Pause fuhr sie fort. „Mama und Papa wollen bestimmt keine versaute kleine Hure im Haus haben die sich auch noch dauernd bepisst.“

Katjas Miene war ernst und entschlossen, nur das Funkeln in ihren Augen verriet ihre geile Besessenheit.

„Erzähl mir was Du vor hast!“ sprudelte bereits wieder meine Fantasie. Doch Katja schüttelte den Kopf. „Nein ich will dich überraschen. Bitte, darf ich!“

Ich nickte, wenn auch nur etwas widerwillig, denn nur zu gerne hätte ich gewußt, was in Katjas Kopf alles vorging.

„Nicht schmollen Brüderchen!“ versuchte mich Katja zu trösten. „Ich mach das doch alles für uns!“ nahm sie mein Hand und schob sie in Richtung ihres Schritts. „Ich muß, willst Du es spüren?“

Und ob ich wollte. Schnell war meine Hand zwischen ihren Beinen. Ich spürte durch die Windel die Hitze ihrer Pussy.

„Lass es laufen Vicky, ich will es spüren, wie Deine Windel naß und voll wird!“ stöhnte ich und spürte Kajtas Hand die sich den Weg zu meinem Schwanz bahnte. Ihr Körper durchlief ein leichtes Zittern und dann spürte ich die Wärme, die sich in ihrer Windel ausbreitete.

„Laß es richtig laufen, komm Schwesterchen, sei ein braves Mädchen. Mach schön artig in die Windel!“

Katja stöhnte und vollkommen enthemmt ließ sie sich zitternd gehen.

„Sie läuft über, es ist zu viel!“ stöhnte sie und versuchte vergeblich ihren Körper unter Kontrolle zu bringen. Ich stellte sie blitzschnell auf die Beine, ich wollte nicht mit nasser Hose herumlaufen.

„Mach weiter Vicky, lass es alles laufen“ hob ich ihr Kleid etwas an und sah, wie sich die Windel tatsächlich bereits zum Bersten gefüllt hatte und es sich in kleinen Rinnsalen an ihren Beinen hinabwand. Ich öffnete ihre Windel die klatschend zu Boden fiel und starte auf die Pussy meiner Schwester.

Ich riss mir meine Klamotten vom Leib, drückte sie auf die Bank und stopfte meinen Schwanz in die noch immer leicht pissende Fotze.

„Vicky, Du bist so geil. Mach weiter, bitte mach weiter!“ stöhnte ich und rammelte in ihre schmatzende Spalte. Aus den Augenwinkeln sah ich zwei ältere Herren den Weinberg hinaufkommen, was mich nur noch mehr anspornte.

„Sieh mal da hinten Vicky, da kommen Leute!“ machte ich meine Schwester auf die herannahenden Personen aufmerksam, die uns noch nicht bemerkt zu haben schienen. „Komm Vicky, zeig ihnen was für ein geiles Mädchen Du bist.“

Katja kreischte schlagartig los, keuchte und schmiss sich mir wie eine Furie entgegen und lenkte so die Aufmerksamkeit auf uns. Die beiden Männer blieben in einiger Entfernung stehen und glotzten zu uns herüber.

„Schade das ich keine Kondome dabei habe, sonst hätte ich sie gefragt ob sie Dich nicht ein bißchen Ficken wollen, aber ohne lass ich sie nicht an Dich ran!“ raunte ich ihr ins Ohr. Katja verkrampfte sich, daß es schon fast schmerzhaft war, in sie zu stoßen. Es war nur zu offensichtlich, daß ihr der Gedanke gefiel. Doch die Männer schüttelten nur den Kopf, drehten sich herum und gingen den Berg wieder hinab. Schade, wenigsten ihre Schwänze hätte Katja ja lutschen können. Aber die beiden waren aus dem Alter sich dafür begeistern zu können vielleicht doch schon raus.

„Schade, daß sie weggehen!“ gestand ich Katja. „Vicky hätte sich doch bestimmt gefreut wenn sich noch ein paar Schwänze um ihre kleine Schlampenfotze gekümmert hätten, oder?“

Katja stöhnte inbrünstig und abermals ließ sie einen Schwall Pisse laufen. Wie konnte nur so viel in so einen zarten Körper passen.

Ich hatte heute bereits so ausgiebig mit Katja gefickt und doch konnte ich nicht aufhören weiter zu machen. Ihr zarter, schlanker Körper und ihre willige Geilheit spornten mich immer wieder aufs neue an.

„Tom, fick mich, fick mich immer weiter!“ japste meine Schwester nach Luft. „Mein lieber großer Bruder, fick Dein Schwesterchen, es ist sooo schööön!“ Katja –

ergebene Schwester Teil 03
byGeorgGenders©

Katja — ergebene Schwester — Teil 3

Hallo liebe Leser, hier der dritte Teil der Geschichte um Katja.

Euch allen, Fans meiner Geschichten ebenso wie Kritikern und Nörglern, viel Spaß beim Lesen. Es wird sicherlich wieder für jeden etwas dabei sein.

Das Lesen des ersten und zweiten Teils ist für das weitere Verständnis dieser Geschichte erforderlich.

Georg Genders

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„Katja, Schatz…“ versuchte ich zu ihr vorzudringen. Katja fuhr zu mir herum, und so als erkenne sie erst jetzt, wer mit ihr spreche, wandelte sich ihre Miene schlagartig. Ihr Blick wurde friedlich, regelrecht seelig. Verliebte Augen strahlten mich an, unter deren Blick ich dahinschmolz.

Sanft wie eine Schmusekatze legte sie ihre Arme um mich und im krassen Gegensatz zu ihrem eben noch dagewesenen Temperament gab sie mir zärtlich einen Kuss.

„Tooom!“ zog sie meinen Namen, mich mit großen Kulleraugen anblickend gedehnt in die Länge, so als warte sie auf meine volle Aufmerksamkeit, „ich hab dich soooo lieb!“

„Verrücktes Mädchen!“ rutschte mir als Antwort heraus, doch Katja lächelte nur, stieg von mir herunter, nahm die noch trockene Windel vom Boden und legte sie sich geschickt selber an, griff meine Hand und mit einem süßen Lächeln fragte sie mich, ob ich ihr beim packen helfen würde.

Aus dem Wohnzimmer hörten wir meine Eltern heftig diskutieren, aber mich interessierte das eigentlich nicht wirklich. Es war zu spät noch irgendetwas zu erklären. Egal was wir auch immer jetzt tun würden, in ihren Augen würden wir immer zwei Perverse bleiben. Nichts mehr würde die heile Welt zurückbringen in der wir bisher gelebt hatten. Keine Scheinheiligkeit würde ungeschehen machen, as gerade passiert war. Und doch kamen Zweifel in mir auf und Schuldgefühle schlichen aus den tiefen meiner Seele empor.

Doch Katja ließ gar keinen Raum dafür. In windeseile, ganz untypisch für eine junge Frau packte sie mit großem Eifer zwei Koffer. Dabei vermied sie sämtliche Klamotten, die an ihr braves Mädchen-Image erinnern könnten oder von denen ich wußte, daß sie sie mal von Mama oder Papa geschenkt bekommen oder sie mit ihnen gemeinsam eingekauft hatte. Konsequent packte sie nur die Kleidung ein, die sie sich selber gekauft hatte, also nur den heißen Fummel im Gothic Look. Nach nicht einmal 20 Minuten hatte sie zwei Koffer vollgestopft und weitere 10 Minuten später hatte sie ihren Schreibtisch nach allen Unterlagen durchforstet, die ihr wichtig erschienen und diese in einen Rucksack gestopft. Die ganze Zeit über ließ sie mich nicht aus den Augen und nutzte jede Möglichkeit mir durch eine Berührung oder einen flüchtigen Kuss zu zeigen, wie sehr sie sich in diesem Moment an mich klammerte.

Sich selbst warf Katja richtig in Schale. Auch wenn die Sachen schwarz waren und eindeutig ihren Stil verrieten, so sah sie doch sehr elegant darin aus.

„Toooom?“, begann sie, und ich wußte, sie heckte schon wieder etwas aus, wenn sie schon so anfing zu fragen. Ich nickte lächelnd. „Darf ich meine Windel anbehalten oder muß ich die ausziehen?“

Die Fragestellung verriet natürlich schon, was sie sich wünschte. Grinsend stieg ich darauf ein. „Aber Vicky, Du weißt doch ganz genau, daß Du ein kleines Pinkelmädchen bist. Ich will doch nicht, daß Du mir in mein Auto auf den Sitz pinkelst auf der Fahrt. Da mußt Du Deine Windel schon anbehalten. Aber Du mußt mir versprechen, wenn Du Pipi mußt, dann sagst Du mir das trotzdem vorher. Ich will das nicht verpassen, ok?“

Katja nickte brav. „Was mußt Du noch mitnehmen?“ fragte sie mich in mein Zimmer ziehend. Endlich kam auch ich dazu mich anzukleiden und noch ein paar wichtige Sachen einzupacken. Die wichtigsten Klamotten hatte ich ja bereits am Nachmittag eingepackt.

So richtig klar war mir immer noch nicht, daß wir gerade dabei waren, alle Zelte hinter uns abzubrechen, nur der immer noch andauernde Streit unserer Eltern der von unten herauf schallte machte uns klar, es wurde Zeit zugehen. So leise und unauffällig wie möglich schleppten wir unsere Koffer und Taschen nach unten in mein Auto und hatten bald alles verstaut.

„Bitte las uns fahren!“ bettelte Katja, und ohne noch einmal darüber nachzudenken fuhren wir davon.

Ganz so weit war es gar nicht bis zu meinem Stützpunkt. Ich war für das Verständnis der Bundeswehr relativ heimatnah stationiert worden, insoweit man 250 Kilometer so nennen durfte. Die Entfernung war zu groß für die tägliche Heimfahrt aber nah genug, daß sie noch ein kleines Gefühl Heimatverbundenheit entwickelte.

Ich war gerade erst um die nächste Ecke gebogen, da begann ich mir schon Gedanken zu machen, wie es überhaupt weitergehen sollte, doch die Rechnung hatte ich ohne Katja gemacht. Plötzlich fiel sie mir um den Hals und kroch fast auf meinen Schoß und ich fuhr einen Moment Schlangenlinie.

„Hey, paß auf!“ fuhr ich sie an, „Ich fahr noch vor einen Baum!“

„Tschulligung“, nuschelte Katja und zog sich etwas schmollend wieder auf ihren Platz zurück, besann sich aber schnell wieder. „Ich freu mich nur so riesig!“ gestand sie, „jetzt sind wir beide richtig zusammen!“

Ich atmete deutlich hörbar tief durch. Für Katja war die Welt in Ordnung, sie schien nur ein hier und jetzt zu kennen, doch meine Gedanken gingen ein gutes Stück weiter. Wo sollten wir jetzt hin, wie würden wir die nächsten Tage und Wochen über die Runden kommen? Vielleicht hätte ich mir doch etwas mehr Gedanken machen sollen.

Katja schien zu spüren, was in mir vorging. Vorsichtig legte sie mir eine Hand auf mein Bein, sie wollte mich nicht wieder so leichtsinnig ablenken, wie eben.

„Morgen suche ich uns ein neues zu Hause, ok?“ strahlte sie mich an.

„Wie willst Du das machen?“ ich hatte keine Ahnung, was Katja sich vorstellte.

„Ich versuche eine Zeitung von Samstag zu bekommen. Da stehen immer die meisten Angebote drin und meist hat ein Kiosk noch irgendwo eine alte Zeitung. Und wenn Du bei der Arbeit bist, dann suche ich schon mal ob ich was für uns finde. Du mußt mir nur sagen, wieviel Geld ich ausgeben darf.“

Ich staunte, Katja schien sich doch deutlich mehr Gedanken gemacht zu haben, als ich angenommen hatte.

„Wenn Du das tun würdest, das wäre gut, die ersten Tage können wir in einem Motel übernachten, an der Autobahnabfahrt ist eines, aber wir brauchen eine Wohnung. Am besten irgendwo in der Stadt, das wäre mir am liebsten. Aber mehr als 800 Warmmiete sollte sie nicht kosten, wir brauchen ja auch Geld zum Leben.“

„Ich mach das schon!“ freute sich Katja eine Aufgabe zu haben.

Aber jetzt will ich erst mal was essen, ich habe einen Bärenhunger!“ gestand ich und steuerte den vor uns liegenden Rastplatz an.

Verliebt Hand in Hand schlenderten wir zum Restaurant. Katja bestand darauf, nur etwas zu trinken, sie wollte partout nichts essen sondern beschränkte sich darauf mir ein paar Pommes und das Salatblatt vom Teller zu stibitzen, das eigentlich zur Deko gedacht war.

„Du solltest etwas richtiges Essen!“ mahnte ich, ein wenig besorgt.

„Nein Tom!“ kroch Katja auf der Sitzbank ganz nah an mich heran und flüsterte mir verschwörerisch ins Ohr, „ich will doch nicht dick werden!“

Ich mußte lachen. „Du wirst schon nicht dick!“

„Ich hab aber keinen Hunger!“ bestand Katja auf ihrer Meinung. „Und ich bin dick genug!“

Ich hätte mich beinahe an meiner Currywurst verschluckt. „Was bist Du?“

„Ja hier fühl mal!“ zog Katja ihre Haut von der Hüfte, denn da war nur Haut, sonst nichts. „Da sind bestimmt noch ein paar Kilo zu viel drauf!“

„Wo, ich fühle nichts!“ widersprach ich.

„Danke für das Kompliment, aber ich weiß, daß ich zu dick bin, und Du magst doch schlanke Mädchen. Ich will aber schlank und schön sein für Dich!“

Mit Katja war nicht zu diskutieren, das hatte ich schnell gemerkt. Sie würde schon wieder etwas essen, wenn sie richtig Hunger hatte und so wollte ich das Thema eigentlich beenden. Doch für Katja schien die Diskussion noch nicht beendet, unter dem Tisch verborgen streichelte sie mir sanft durch den Schritt: „Brüderchen, ich will beim Ficken Deine Kraft da unten spüren, du sollst Dich doch nicht verausgaben weil Du eine fette Tonne durch die Landschaft schieben mußt!“

Das war nun wahrlich maßlos übertrieben, aber Katja schaffte es, anregende Bilder in meinen Kopf zu zaubern.

Leise flüsterte sie mir weiter ins Ohr: „Wenn ich leicht bin, Tom, dann kann ich auf Deinem Schoß sitzen, ohne Dir zu schwer zu werden, dann kannst Du mich auf Deinen Schwanz pflanzen und mich richtig gut ficken und deine Arme werden nicht müde, wenn Du mich auf und ab hebst.“

Ich spürte Katjas Hand die meine anschwellende Rute unter dem Tisch bearbeitet.

„Katja, doch nicht hier!“ raunte ich ihr zu. Katja grinste nur. „Lass uns erst mal fahren und sehen wo wir die Nacht bleiben!“ wehrte ich sie leicht ab.

„Ok, lass uns fahren!“ lächelte Katja verschworen. Was die jetzt wohl wieder ausheckte.

Wir machten uns auf den Weg und waren gerade erst ein paar Kilometer gefahren. als Katja ihre hohen Stiefel auszog und umständlich im Sitz ihren Rock nach oben wurschtelte. Ich konnte nicht anders, als immer wieder einen Blick zu ihr herüberwerfen.

„Katja, wie soll ich denn so Auto fahren?“ stöhnte ich, als Katja begann langsam ihre Beine auf und ab zu streichen.

„Mußt Du ja nicht!“ lachte Katja.

„So, und wie wollen wir voran kommen, wenn wir alle paar Kilometer anhalten?“

„Ich muß aber!“ kam die trotzige Antwort,“und bevor ich Dein Auto nass mache, wechsel ich lieber zwischendurch die Windel, etwas Pippi in die hier und den Rest in die neue Windel!“

Ich riss den Wagen auf die Abfahrtspur eines kleinen Rastplatzes und bremste scharf ab, sprang aus dem Auto und lief auf die Beifahrerseite. Ich riss Katja förmlich aus dem Auto und hob sie auf einen steinernen Tisch. Mir war es egal ob uns jemand sah.

„Los, du Nimmersatt, mach!“ preßte ich meine Hand auf ihre Windel in ihren Schritt. Sofort spürte ich die sich ausbreitende Wärme darin.

„Aber nicht alles!“ herrschte ich Katja streng an. Zitternd versuchte sie krampfhaft ihren Strahl zu kontrollieren. Ich preßte ihr einen Kuss auf die Lippen und schob ihr meine Zunge in den Hals.

Schließlich löste sich Katja von mir, ich verpaßte ihr eine neue Windel und gab ihr einen Klaps auf den gepolsterten Hintern. „So mein Schatz, die letzten Tropfen darfst Du jetzt in die neue Windel machen,aber Du bekommst heute keine neue mehr. Überleg Dir also wie lange du im Nassen sitzen willst, und jetzt ab Marsch ins Auto, jetzt fahren wir endlich!“

Katja schien fürs erste zufrieden und nach wenigen Kilometern sank sie dösend im Sitz zusammen und wir kamen ohne Unterbrechung voran.

Nach einiger Zeit schien Katja intensiv zu träumen, den sie begann zu stöhnen, war ihren Kopf hin und her und stammelte für mich unverständliche Worte. Ich warf ihr hin und wieder einen Blick zu, um mich zu vergewissern, daß es ihr gut ging. Gerade als ich von der Autobahn abfuhr und die Auffahrt zum Motel nahm schreckte sie mit einem lauten Schrei hoch. Gut das wir schon auf dem Parkplatz waren, denn obwohl ich sie die ganze Zeit beobachtet hatte, schreckte ich zusammen und hätte bei voller Fahrt auf der Autobahn vermutlich das Steuer verrissen.

„Alles in Ordnung Kleine? Hast Du schlecht geträumt?“ hielt ich den Wagen an.

Katja schien einen Moment zu brauchen, um zu begreifen wo sie wahr. „Tom, Du bist da!“ stellte sie noch etwas benommen aber zufrieden fest, schnallte sich ab und warf sich mir an den Hals.

„Hey, alles in Ordnung, natürlich bin ich da. War der Traum so schlimm?“ nahm ich sie beruhigend in den Arm und spürte wie Katja am ganzen Körper zitterte. „Komm Schatz, wir schauen mal nach einem Zimmer für uns!“

Katja nickte nur, mit ihren Gedanken schien sie ganz wo anders.

Der Check in war nur Formsache und problemlos. Die Bedienung am Empfang schien reichlich lustlos. Wir hatten nur das nötigste aus dem Auto mitgenommen und fanden uns schon nach wenigen Minuten in einem einfachen Zimmer wieder, typischer Billighotel Standard eben, aber wenigstens das Bett machte einen guten Eindruck.

„Möchtest Du noch etwas essen?“ fragte ich Katja in Anbetracht dessen, daß sie vorhin schon nicht hatte richtig essen wollen, doch sie schüttelte nur den Kopf, schob mich zum Bett, schubste mich und begann sich vor mir zu entkleiden. In dem fahlen Licht der Neonröhre wirkte ihre Blässe noch deutlicher, ihr dürrer Körper noch zerbrechlicher, fast durchsichtig. Auch die Windel legte sie ab und stand schließlich ganz nackt vor mir. Sie kletterte an mir vorbei auf das Bett und schlüpfte unter die Decke. Sie zog mich zu sich herunter und mit zitternder Stimme flüsterte sie mir zu: „Deine kleine Schwester ist müde und schläft jetzt, aber wenn Du mit mir was anderes machen willst, dann werde ich mich nicht wehren!“

Ich verstand sofort was Katja wollte und mir schoss das Blut in die Lenden. Ich stand auf und entledigte mich ebenfalls meiner Klamotten, löschte das Licht. Trotzdem war es nicht stock duster, sondern durch das Fenster viel das Licht eines Werbesc***des, welches das Zimmer in ein grünliches Licht tauchte. Genug um alles sehen zu können, wenn sich die Augen daran erst einmal gewöhnt hatten.

Ich schlug die Decke beiseite und ließ meine Hände über Katjas Körper gleiten, die immer noch zitterte. Nur langsam beruhigte sie sich etwas und das Zittern ließ etwas nach.

„Meine süße kleine Schwester, ich glaube das mit dem Schlafen verschieben wir noch ein bißchen!“ grinste ich.

„Warum?“ spielte Katja ganz die unschuldig Naive.

„Weil man ein so geiles Mädchen nicht einfach so neben sich liegen läßt!“

„Auch nicht wenn es die eigene Schwester ist?“

„Nein, dann erst recht nicht!“ schob ich meine Hände gierig zwischen ihre Schenkel und knetete ihre Schamlippen vorsichtig. „Und schon gar nicht, wenn die kleine Schwester so ein nasses kleines Flittchen ist, wie Du eines bist!“

„Aber das ist ja Inzest!“ lächelte Katja der das Spiel sichtlich gefiel.

„Ja Kleine, aber das ist ja gerade das schöne. Gerade deshalb ist es doch so schön aufregend, oder etwa nicht?“

Katja nickte. „Doch“, flüsterte sie, „es ist schön!“

„Du bist auch schön!“ feixte ich.

„Wirklich?“ und ich spürte etwas Unsicherheit, doch genau das hatte ich eigentlich nicht gewollt. Ich streichelte über ihre keinen Brüste abwärts, spielte mit jeder einzelnen Rippe, die man bei ihr spüren konnte. Ließ die Hände wieder nach oben gleiten und strich über ihre zarten, fast zerbrechlich wirkenden Arme. Katja genoß diese Berührung und als ich vorsichtig über ihre Nippel leckte schlang sie ihre Beine um meine Hüften. Ich verstand die Einladung, aber noch war es nicht so weit.

„Ich möchte ficken!“ stöhnte Katja.

„So, möchte mein kleines Schwesterchen das?“

„Jaaaa!“ jaulte sie auf, „Bitte Tom!“

Ich fuhr mit meinen Fingern erneut durch ihre Pussy. „Mein kleines perverses Schwesterchen macht also für den großen Bruder die Beine breit, damit er sie besteigt? Bespringt wie eine läufige Hündin?“

„Jaaa, wie eine Hündin! Besteig mich Tom, steck Deinen Schwanz in mein Fötzchen!“

Erneut fuhr ich mit einer Hand durch ihre Spalte, streichelte sanft ihre Schamlippen, suchte ihren Kitzler den ich vorsichtig anstupste.

„Da soll ich meinen Schwanz hineinstecken? Das willst Du wirklich? Dein Bruder soll seiner kleinen Schwester seine Rute in den Bauch schieben?“

„Tooommm Biiiiittte!“ flehte Katja.

„Nicht so ungedudig mein Schatz!“ mahnte ich, sie jedoch inzwischen heftig fingernd. Gierig wand sich Katja um meine Hand, wollte mehr, versuchte meinen Arm zu packen und sich damit härter zu ficken indem sie versuchte ihn wie einen Dildo vor und zurück zu bewegen.

„Ist mein Schwesterchen so geil?“ grinste ich.

„Jaaa!“

„Aber dann brauche ich ja Vicky gar nicht mehr!“

Katja stockte, verstand nicht gleich, worauf ich hinaus wollte und sah mich mit großen Augen an. Doch ich lächelte nur vielsagend und spielte weiterhin mit den weichen Lippen die den Eingang zum Tempel der Lust bedeuteten.

Katja sah man an, wie sehr sie grübelte und so half ich ihr auf die Sprünge.

„Wen soll Dein Bründerchen denn nun ficken? Katja oder Vicky? Ist das nicht Katjas süßes Fötzchen, was da so schön zuckt? Ist es Katja, meine wirkliche Schwester die so gerne gefickt werden möchte, oder magst Du nur Vicky spielen und nur Vicky ist es, die ficken möchte? Mußt Du Dich denn wirklich noch verstellen und eine Vicky spielen, die Du gar nicht bist? Oder bist du doch lieber Vicky und Katja bleibt wie sie immer war?

Nun verstand auch Katja und ihre Augen bekamen einen leicht feuchten Schimmer. Energisch schüttlete sie den Kopf.

„Ich bin Katja, Deine Schwester Katja. Keine Vicky, keine Katja wie sie früher war. Ich bin Deine richtige Schwester!“

„Und was möchte mein Schwesterchen?“

„Ich will das Du mich endlich bumst!“ lächelte sie. „Ich will Dein kleines Schwesterchen sein. Deine Braut, deine Stute. Ja komm endlich Tom. Mach es endlich. Bitte, bitte sei mein großer geiler Bruder und fick Dein Schwesterchen. Treib ihr Deinen Schwanz zwischen ihre Schenkel. Tu es wann immer Du magst, so oft du willst und kannst. Spritz mir den Brudersamen in meinen Bauch.“

„So gefällt Dir das?“ jagte ich ihr meinen Schwanz wie auf Kommando bis zum Anschlag in den Körper. Sie war so furchtbar eng, das ich aufpassen mußte nicht sofort zu kommen, so stark wurde mein Schwanz von ihr gemolken. Trotzdem riss ich Katja an mich heran, wollte sie, so tief, so intensiv wie nur möglich. Katja wand sich brünstig gurrend unter mir. Gab sich meinen Stößen willig hin.

Ich liebte es, wenn sich ein Mädchen so nehmen ließ, sich willenlos hingab und Katja wußte das genau. Sie hatte sich ja scheinbar mit meinen Exfreundinnen intensiv ausgetauscht. Ich beugte mich über sie, knabberte an ihren kleinen, harten Nippeln, grub meine Hände in ihre Seite, spürte die Rippen unter meinen Händen und fühlte jeden Atemzug.

Ja, Katja, war die Frau, die ich so lange gesucht hatte. Die wilde, unersättliche Raubkatze, die sich mir brünstig hingab und mich dennoch gänzlich in der Hand hatte. Ich war ihr total verfallen und hätte alles für sie getan, wenn Sie es von mir verlangt hätte, ebenso, wie sie bereit war alles für mich zu geben.

Sie lächelte mich an und flüsterte leise zu mir hoch: „Tom? Ich hab in der Hektik meine Pille zu Hause vergessen und sie gestern auch gar nicht genommen. Ist das schlimm?“

Ich sah ihr spitzbübisches Lächeln, wußte genau, das sie mit mir spielte, die Situation ausnutzte, mich noch geiler und wilder zu machen. Mein Schwanz schien noch ein Stück mehr zu wachsen.

„Nein, mein Schatz, das ist nicht schlimm, das ist sogar sehr schön!“ stöhnte ich auf, „Du sollst nicht verhüten, ich will nicht, daß Du die Pille nimmst und ich werde auch nicht verhüten, wenn ich Dich ficke, ich will in Dich spritzen, ganz und richtig. Meinen Samen in meine Schwester pumpen, in ihr ungeschütztes kleines Fötzchen. Tief in ihren Bauch!“

„Oh Tom, aber dann werde ich ja schwanger werden!“ spielte Katja grinsend die Naive und schien sich mir noch ein Stückchen mehr zu öffnen. „Geschwängert vom eigenen Bruder!“ schwärmte Katja, „oh wie schön, mein Bruder macht mir ein Kind, er fickt mir in meine ungeschützte Pussy!“

Dieses kleine Luder, wie sie mich um den Verstand brachte. Bilder rauschten an mir vorbei und wie aus dem Off hörte ich immer wieder Katjas geile Stimme, die mich anpeitschte wie ein Ross im Gespann des Wagens.

„Tom, Du bist so stark, ich spüre wie Deine dicke Eichel sich in mir bewegt, wie sie mich von innen reibt. Komm mein geliebter Bruder, steig richtig auf mich auf, besame mich, begatte Dein geiles Fickschwesterchen. Du mußt es ganz tief in mich spritzen, immer und immer wieder mußt Du es tun!“

Immer krächzender und leiser wurde Katjas Stimme, die sich selber auf direktem Weg ins Nirvana der Geilheit befand. Immer grober wurden meine Stöße. Ja ich wollte ihr großer geiler Bruder sein, wollte diese kleine perverse Fotze unter mir stoßen, sie durchpflügen und in sie spritzen, meinen Samen bis in die Gebärmutter jagen, und ich ließ meinen Gedanken freien Lauf, raunte sie ihr zu. Katja –

ergebene Schwester Teil 04
byGeorgGenders©

Hallo liebe Leser, hier der vierte Teil der Geschichte um Katja.

Euch allen, Fans meiner Geschichten ebenso wie Kritikern und Nörglern, viel Spaß beim Lesen. Es wird sicherlich wieder für jeden etwas dabei sein.

Das Lesen der vorhergehenden Teile ist für das weitere Verständnis dieser Geschichte erforderlich.

Georg Genders

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„Ich heiße übrigens Tom und das ist Katja, aber das hast Du auf der Anmeldung ja sicher gesehen. Und wie heißt Du eigentlich?“

„Julian“ war die etwas unsichere Antwort.

„Julian, meine Kleine hier, will von Dir gefickt werden, na hast Du nicht Lust auf eine süße kleine und willige Fotze?“ fragte ich ihn unvrmittelt und hielt ihm die Pariser entgegen.

Julian starrte uns an und das Blut schoß ihm ins Gesicht.

Katja hob ihren Rock und entblößte ihre blanke Pussy und schob ihren Unterleib demonstrativ etwas nach vorne. „Fickst Du mich?“ säuselte sie zuckersüß und nestelte sogleich an seinem Hosenstall.

Julina stammelte nur Wortfetzen hervor.

„Ich würde mir die kleine Fotze nicht entgehen lassen, du glaubst gar nicht, wie eng die ist und wie wild die abgeht!“ flüsterte ich Julian verschwörerisch zu.

„Komm, Julian!“ zog Katja ihn mit zum Aufzug und nur Minuten später waren wir in unserem Zimmer. Julian machte den Eindruck als wisse er noch immer nicht ganz, wie ihm geschehe, aber Katja hatte wie eine Spinne ihr Netz ausgeworfen, nun gab es für ihn kein entkommen mehr.

Sie führte seine Hand in ihren Schritt. „Gefällt Dir mein Fötzchen?“ säuselte sie.

„Ihr seid echt drauf!“ stöhnte Julian.

Ich fletzte mich aufs Bett und genoß es die beiden zu

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