Kapitel 2 – Aufgaben und Pflichten
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Kapitel 2 – Aufgaben und Pflichten

Nach diesem prickelnden Wochenende trennten sich unsere Wege erstmal wieder. Ju wohnte einige Kilometer von mir entfernt. Wir tauschen die Telefonnummern und E-Mail aus und verabredeten uns gleich für die kommende Woche bei ihr. Auf dem Parkplatz drückte ich sie kräftig an mich, packte sie mit einer Hand im Genick und schaute ihr tief und ernst in die Augen. „Du wirst morgen eine Nachricht von mir bekommen!“ sagte ich zu ihr und erklärte ihr weiter, „dort werden einige Regeln und Aufgaben formuliert sein, die du zukünftig berücksichtigen und zu erfüllen hast. Diese werden wir am Donnerstag besprechen und sehen ob wir beide damit leben können.“ Mit strahlendem und erwartungsvollem Gesichtsausdruck schaute mich Ju an. Sie nickte und wollte sich gerade zu ihrem Z4 Roadster umdrehen da hielt ich Ju am Arm fest und zog sie nochmals zu mir. „Hab ich gesagt das du gehen kannst?“, stellte ich mit resoluter Stimme klar.“ Daran werde wir noch arbeiten müssen. Zukünftig wird solch ein Verhalten nicht ohne Folgen bleiben! Hast du das verstanden?“ Mit gesenktem Blick und kleinlauter Stimme erwiderte Ju: „In Ordnung!“
„Wenn ich mit dir fertig bin, werde ich es dir sagen. Das kannst du die als erste Regel merken! Damit du das zukünftig nicht vergisst, bekommst du eine Aufgabe von mir, die du zu Hause erfüllen wirst. Bis heute Abend möchte ich zwei Bilder von dir! Das erste soll dich in deinem Kleid und High Heels zeigen, das zweite möchte ich mit geöffneten Schenkel von deinem Slip. Die Bilder bekomme ich spätestens heute Abend zugeschickt! Verstanden? Dann darfst du jetzt fahren!“
Ju nickte und stieg elegant in ihrem knielangen, luftigen, bunten Sommerkleid in den tiefliegenden Roadster. Ich schloss hinter ihr die Tür beugte mich zu ihr runter und gab ihr einen langen, intensiven Kuss.
„Ich wünsche dir eine gute Fahrt und ich freue mich auf Donnerstag. Ich werde dich von der Arbeit abholen und wir gehen dann schick Essen. Suche ein entsprechendes Lokal aus.“ Gab ich noch auf den Weg mit. Dann machte sie sich wie auch ich auf den Heimweg. Während der Fahrt machte ich mir schon Gedanken über das Regelwerk, dass ich für Ju ausarbeiten wollte. Zuhause angekommen brachte ich entsprechende Regeln und Aufgaben in schriftliche Form.

Regelwerk vom 20.05.2009
Vereinbart werden zwischen Dir und meiner Person folgende Regeln. Vor in Kraft treten müssen beide Parteien dem Regelwerk zustimmen. Spätere Änderungen und Ergänzungen können nur im beiderseitigen Einvernehmen aufgenommen, jedoch habe ich das höhere Stimmrecht. Erläuterungen werden aus der Anlage entnommen.

Allgemeines
Du darfst neben mir keinem anderem dienen oder von einem anderen Dom Anweisungen annehmen oder sexuelle und partnerschaftliche Kontakte unterhalten.
Du gehörst deinem mir alleinig. Als Zeichen dafür, dass Du schon einem Herrn dienst bekommst Du von mir einen Ring und Halsband.
Genauso verpflichte ich mich, keine weiteren sexuellen oder partnerschaftlichen Kontakte zu pflegen. Nur so kann gewährleistet werden den sexuellen Kontakt ohne Kondom durchzuführen. Abweichungen von dieser Regel können nur im beiderseitigen Einvernehmen beschlossen werden.
Du hast dich wie auch ich immer körperlich in Form zu halten. Ein attraktives Äußeres ist für beide Seiten ein unbedingtes Muss. Sollte dies nicht der Fall sein, haben beide Parteien ein Vetorecht. Bei Verstößen werden Maßnahmen zeitnah vereinbart.
Du und auch ich sind jederzeit verpflichtet, sich körperlich in einem hygienisch tadellosen Zustand zu halten. Beide Parteien haben ein Vetorecht. Bei Verstößen werden Maßnahmen zeitnah vereinbart.
Der Sonntag steht zu Deiner freien Verfügung. Du musst diese Regeln an diesem Tag nicht beachten. Du wirst von mir an diesem Tag nicht als Sklavin behandelt, außer du wünscht es!

Pflichten von Dir
Du hast mich innerhalb der Wohnungen immer mit Meister oder Herr anzusprechen, es sei denn ich gebe Dir in Einzelfällen andere Freiheiten. In der Öffentlichkeit muss eine angemessene Ansprache und Gesprächsform gewählt werden.
Der Ring ist ein Zeichen dafür, dass Du mein Besitz bist. Er ist immer zu tragen.
Innerhalb der Wohnung ist das Halsband immer zu tragen. Das Tragen des Halsbandes außerhalb der Wohnung wird von mir rechtzeitig befohlen.
Du musst jederzeit, Tag und Nacht für mich erreichbar sein und zur Verfügung stehen. Ein Verstoß wird nicht toleriert. Ausnahmen werden nur nach vorheriger Absprache erlaubt. Diese müssen jedoch mindestens 3 Tage vorher erbeten werden.
Du hast jeden Befehl oder Anweisung ohne Wiederworte zu befolgen und auszuführen. Verstöße werden durch mich zeitnah bestraft. Sollte der Fall eintreten, dass Du aus moralischen, gesundheitlichen oder anderweitigen Gründen einen Befehl/ Anweisung nicht ausführen kannst/ möchtest, muss Du das Codewort nutzen, das zwischen mir und Dir ausgemacht wurde und mich damit aufmerksam machen. Über Konsequenzen wird zeitnah entschieden. Hast Du einen ein Fehler begangen und dieser wurde von mir festgestellt und angesprochen, hast Du mit folgendem Wortlaut zu reagieren:
„Ja Herr, ich bitte um harte aber gerechte Strafe, damit mir der Fehler nicht noch einmal vorkommt!“
Du gelobst mir in jeder Hinsicht vollständigen und unabdingbaren Gehorsam.
Du stellst mir deinen Körper jederzeit und an jedem Ort zur Verfügung.
Du hast dich von unnötiger Körperbehaarung zu entledigen und diesen Zustand auch stets beizubehalten. Dies betrifft selbstverständlich die Intimzone, die Beine und Arme und die Achseln. Die Körperrasur muss in einem einwandfreien Zustand sein.
Du wirst mir jede gestellte Frage ehrlich und direkt beantworten. Du wirst mir jederzeit Auskunft über deinen körperlichen Zustand geben.
Du erlaubst es mir auch ausdrücklich dich zu bestrafen. Sei es wegen Verfehlungen oder nach meiner freien Entscheidung.
Du wirst keine Kritik an der Strafe oder an der Höhe des Strafrahmens zum Ausdruck bringen.
Du wirst dich mit all deinen Kräften bemühen mir perfekt zu dienen, gehorsam zu sein und vorausschauend jede Handlung zu unternehmen, die ich erwarte.
Du erwartest mich, wie es dein Dasein als Sklavin von dir fordert.
Sollte ich keine bestimmte Kleiderordnung vorgeben, hast du dich außerhalb der Wohnung immer modisch elegant und durchaus auch aufreizend zu kleiden. Andere Personen dürfen auf Dich aufmerksam werden. Jedoch müssen jegliche Avancen Dritter abgewiesen werden. Ich muss über solche Vorfälle unverzüglich informiert werden.
Innerhalb der eigenen Wohnungen hast Du dich ausschließlich unbekleidet aufzuhalten, es sei ich gebe eine andere Kleiderordnung vor.
Innerhalb der Wohnung hast Du immer mit hochhackige Schuhen zu tragen.
Außerhalb der Wohnung trägst Du niemals einen Slip. Abweichungen dieser Regel werden von mir gesondert befohlen.
Du hast in meiner Anwesenheit zu Fragen ob du den Raum verlassen bzw. aufstehen darfst.
Du wirst fragen wenn du die Position ändern willst.
Du wirst immer einen Schritt hinter mir gehen. Du gehst niemals vor ihm.

Plichten von Mir
Bei gemeinsamen Aktivitäten habe ich stets für deine Sicherheit zu sorgen. Für Notfälle bin ich immer für Dich erreichbar sein. Ich habe die Verantwortung für Dich. Ich bin dein Beschützer! Alles andere werde diesem unterordnen.
Ich verpflichte mich Dir gegenüber immer ein strenger aber gerechter Herr zu sein. Verstöße oder Fehler von Dir, werde ich zeitnah bestrafen. Ich werde Dich über deine Fehler aufklären, damit Du die Möglichkeit hast diese zu korrigieren. Über die Strafmaßnahme entscheide ich zeitnah.
Ich bin verpflichtet dich für tadelloses Benehmen zu belohnen. Das Belohnen hat den gleichen Stellenwert wie die Bestrafung. Über die Art der Belohnung entscheide ich.
Ich habe für gemeinsame Aktivitäten immer die finanzielle Verpflichtung.
Ohne die Zustimmung von Dir darf ich Dich nicht an andere Personen weitergegeben oder darbieten.

Den ersten Entwurf des Regelwerkes hatte ich schnell zu Papier gebracht und auch Ju hatte ihre erste Aufgabe mit Bravour gelöst. Die geforderten Bilder die sie per E-Mail zuschickte, zeigten Ju in ihrer Wohnung vor dem Spiegel in einem schwarzen sehr figurbetonten Kleid, das auf Höhe ihrer Oberschenkel endete mit schwarzen High Heels. Sie trug ein entsprechendes Makeup und ihre pechschwarzen Haare hatte sie hochgesteckt. Das zweit hatte sie während der Fahrt aufgenommen, indem sie einfach ihr Sommerkleid nach oben schob und zwischen ihre Schenkel fotografierte. Auf dem Bild war gut zu erkennen, wie ihre rasierte Muschi, den Seidentanga in sich aufnahm.
Ju hatte ihre erste Aufgabe mehr als tadellos erfüllt und das wollte ich sie auch wissen lassen.
Entsprechend schrieb ich ihr auch meine Antwort:
„Ich bin sehr stolz auf dich. Du hast die erste Aufgabe mit Bravour gelöst. Dafür werde ich dich am Donnerstag entsprechend belohnen.
Du suchst ein Lokal deiner Wahl aus und für den weiteren Abend noch eine gemütliche Cocktailbar.
Ich wünsche, dass du dem Wetter entsprechend ein Kleid wählst, hochhackige Schuhe sind eine Selbstverständlichkeit. Unter dem Kleid trägst du ein passendes Ensemble an Unterwäsche.
Ich sende dir den ersten Entwurf deiner und meiner zukünftigen Pflichten und Aufgaben mit. Diesen werden wir am Donnerstag gemeinsam besprechen.
Da ich bis Sonntag bleiben werde, benötige ich noch eine Unterkunft. Deshalb wirst du mir ein angenehmes Hotelzimmer reservieren. Vergewissere dich persönlich, dass es auch meinen Ansprüchen entspricht. Ich lasse mich überraschen!
Mit erwartungsvollen Grüßen“
Am selben Abend bestellte ich noch ein elegantes Halsband aus poliertem Edelstahl und einen Ring. Zusätzlich besorgte ich als Belohnung ein schwarzes Paar High Heels mit zwölf Zentimeter Pfennigabsatz und Knöchelriemen. Ich war mir sicher die würden Ju besonders gut stehen.

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