Kapitel 19 Verführt und benutzt von Frau Hofmann
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Kapitel 19 Verführt und benutzt von Frau Hofmann

Bevor ihr diese Geschichte lest, solltet ihr meine anderen gelesen haben, da sie zusammen hängen.
(Alle Beteiligten Personen sind älter als 18 Jahre)

Sabrina liegt neben mir und beginnt einfach zu erzählen. „Kennst du noch Frau Hofmann?“
„Wen?“
„Egal. Ich erzähle dir jetzt eine Geschichte, Lena. Die Schule war aus, ich hatte den Bus verpasst, es regnete und ich stand klitsch nass an der Haltestelle. Ich wollte eigentlich gar nicht nach Hause. Mein Dad hatte mich am Abend vorher beim Trinken erwischt und eine Standpauke stand an.
Ich hatte nur eine dünne Jacke und einen kurzen Rock an. Ich zitterte vor Kälte. Das Wasser tropfte überall an mir runter. Frau Hofmann hielt an und fragte ob sie mich irgendwo mit hin nehmen könne.“
„Ach Frau Hofmann, ja, die war echt nett und heiß. Wir hatten Sport bei ihr.“
„Ja…ich sagte ihr ich würde auf den nächsten Bus warten.
Sie überredete mich dann aber und ich stieg ein. Sie fragte nach meiner Adresse. Ich sagte ihr, das ich gerade etwas Stress zu Hause hätte und den Schlüssel vergessen hatte. Ich zog mir während der Fahrt die Jacke aus. Mein Shirt war ebenfalls völlig durchnässt. Ich trug keinen BH und meine harten Knospen zeichneten sich darunter ab.
Frau Hofmann griff nach hinten in ihre große Sporttasche und reichte mir ein Handtuch, sie sagte ich solle mich erst mal etwas abtrocknen, damit ich mich nicht erkälte. Ich nahm mir das Handtuch, machte mir das Gesicht die Arme und die Beine trocken. Durchnässt wie ich war bot sie mir an bei sich zu warten und sie würde für uns Pizza bestellen. Sie würde arbeiten korrigieren und ich dürfte es mir vor dem TV gemütlich machen. Ich nahm ihr Angebot an und wir fuhren zu ihrer Wohnung.

In ihre Wohnung angekommen fragte sie mich welche Pizza ich denn möchte. Ich antwortet ´Käse Schinken Champions`. Auf die Frage ob ich ihr Bad benutzen und vielleicht trockene Klamotten bekommen konnte lächelte sie nur und fragte nach meiner Größe. Mein Rock tropfte noch immer und mein Shirt klebte wie eine Zweite Haut an mir. Frau Hofmann schien es zu gefallen, sie sah mir ständig auf meine immer noch vor Kälte harten Knospen. Ich wollte einfach nur raus aus dem nassen Shirt und mich endlich aufwärmen.
´Mein Kleiderschrank ist im Schlafzimmer, rechts daneben ist mein Bad, Handtücher sind im Schrank neben der Dusche fühl dich wie daheim`, sagte sie.
Ich fand das schon etwas Merkwürdig. ´Nur ein trockenes Shirt, ich möchte dir keine Umstände machen.` Ich zitterte noch immer vor Kälte und entschuldigte mich für das du.
´Kein Problem, ich heiße Valentina. Wir sind jetzt hier und nicht in der Schule`, winkte sie lächelnd ab.
Sie Ging in ihr Schlafzimmer und kam kurz darauf mit einem Shirt zurück ´ist nicht gerade mein bestes Shirt aber es sollte dir passen, ist etwas länger. Gib mir deine Sachen ich schmeiß die geschwind in den Trockner`, sagte sie.
Ich ging in das Bad. Valentina ging ins Wohnzimmer und ich hörte sie mit dem Pizza Service telefonieren.
Ich zog alles aus selbst meine Socken und mein Höschen waren nass. Ich verzichtete auf eine wärmende Dusche, obwohl Valentina es mir angeboten hatte. Ich zog mir das Shirt über und ging zu Valentina in ihr Wohnzimmer. Es war mir zu Peinlich nach einem Höschen zu fragen und setzte mich etwas verlegen auf das Sofa -hoffentlich fällt dir nicht auf das ich gar nix drunter an habe-, dachte ich.
Valentina musterte mich von oben bis unten und fragte ob ich noch etwas bräuchte. Immer wieder viel ihr blick auf meine nackten Beine. Sie ahnte wohl, dass ich außer diesem dünnen T-Shirt nichts an hatte.´Du siehst mit den zerzausten Haaren ziemlich sexy aus…`“

„Ich erkundigte mich nach der Pizza und zupfte nervös an dem Shirt. Valentina sagte sie wäre bestimmt schon unterwegs. Ich lies das Shirt los und sie hatte freien Blick zwischen meine Beine. Ich wäre am liebsten weg gerannt. Sie blieb aber cool und und tat als wäre nichts. ´Nimm dir doch Unterwäsche von mir`.
Valentinas Blicke sprachen Bände. Ich sagte, ´oh sorry es war alles nass ich wollte dich nicht fragen…mir ist das total peinlich gerade…vielleicht sollte ich lieber gehen, aber meine Schuhe sind auch total durch geweicht.`
´Alles Cool! Bleib doch. Soll ich dir was holen? Gib mir deine Sachen ich werfe sie in den Trockner und sie sind in 1std trocken.` Sie nahm mich an die Hand und zog mich in ihr Schlafzimmer.

Im Schlafzimmer angekommen öffnete sie den Kleiderschrank und in ihm eine Schublade mit Höschen. ´Was trägst du am liebsten`, fragte sie. ´Ich ähm ich weiß nicht. Ich brauche jetzt kein Höschen, geht auch ohne. Bitte mach dir keine Umstände. Du hast schon genug getan. Ich warte bis meine Klamotten trocken sind und gehe dann nach hause.`
´Du machst mir keine Umstände, Süße.` Beim schließen des Kleiderschranks berührte sie mich wie zufällig an der Schulter. ´Meinst du ich habe noch nicht mitbekommen wie du mich immer ansiehst?`
´Wie sehe ich dich an, was meinst du?`
´Na im Sportunterricht! Wenn ich z.B. Übungen vor mache. Anfangs dachte ich noch ich bilde es mir ein. Aber ich kenne diesen Blick und als ich dich neulich zufällig am Po berührte und du leicht seufztes und anfingst zu lächeln wusste ich es. Und was war danach? Du hast mich beim umziehen beobachtet. Ich ließ die Tür zur Umkleide nur für “dich“ einen Spalt geöffnet. Ich sah dich im Spiegel vor mir und ich sah wohin deine Hand wanderte. Gefiel dir mein kleiner Stripp? Mir jedenfalls gefiel “dein“ Blick sehr. Danach bist du auf die Behindertentoilette, im G-Track verschwunden.`
´Woher weißt du davon`, fragte ich verwundert.
´Das Zimmer der Referendare ist schräg gegenüber. Ich hab dich gehört. Aber keine Angst, habe niemandem was gesagt. Das Klo ist heiß begehrt, da passiert so einiges. Ihr denkt alle, es weiß keiner, aber für uns Referendare ist das Klo eine willkommene Abwechslung.`“

Ich unterbreche Sabrina „hmm ja da habe ich auch schon von gehört.“
„Na toll und warum sagt mir das keiner?“
„Naja woher soll ich denn wissen, dass du dir auf dem Klo einen schrubst?“
„Die Referendare wissen es jetzt jedenfalls. Naja das ganze ist ja auch schon eine Weile her.“

Sabrina setzt wieder an und ich höre ihr gespannt zu. „Also weiter im Text. Ich stand natürlich völlig überrumpelt da. Valentina sah mich an und lächelte. ´Das kann nicht sein, da war keiner mehr.`Ich ging einen Schritt zurück, doch da stand das Bett. Ich stolperte und viel fast rückwärts in das Bett.
´Doch ich`, sagte sie, während sie versuchte mich aufzufangen. Wir fielen beide auf das Bett.
´Was hast du alles gehört?`
´Dein stöhnen. Du warst wohl verdammt geil`, sagte sie und strich mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht.
Ich wollte wissen was sie vor hatte. Ob sie es jemandem erzählen wolle.
´Ich habe gar nichts vor,`
Ich bäumte mich auf und sagte ich wolle gehen.
´Du hast nur ein T-Shirt an, warte wenigstens bis deine Sachen trocken sind`, sagte sie und drehte sich auf den Rücken. ´Das war kein Beobachten. Du hast mich angesehen wie mich sonst nur Kerle ansehen. Ich merke das.`
´Was? Was meinst du?`, fragte ich. Valentina drehte sich wieder zu mir, sah mich aber nur schweigend an. ´Na gut ich gebe es zu – ich habe dich angesehen, aber nur weil ich deine Figur bewundere. Darum musst du mich nicht gleich auf dein Bett schmeißen`, sagte ich mit den Armen wedelnd. Sie schwieg noch eine Weile und sah mich einfach nur an.
´Warum nicht? Kannst ja aufstehen`, sagte sie irgendwann und gab mir einen Kuss auf die Stirn. Völlig überrumpelt sagte ich ´was machst du da? Willst du mich verführen, oder so?`
´Oder so`, antwortete sie. Ich wusste nicht mehr was ich tun sollte einerseits habe ich mir ja oft vorgestellt mit Valentina im Bett zu liegen. Andererseits war mir das total unangenehm, schließlich war ich das erste mal alleine…so fast intim – mit einer Frau.
Sie kam immer näher und gab mir einen Kuss auf den Mund. Ich war total nervös. Ich fand es geil, keine Frage, aber ich wusste nicht was ich tun sollte. Sie drückte sich immer fester an mich. Ihre Zunge berührte meine Lippen und mein Mund öffnete sich irgendwie von ganz alleine. Die Spannung fiel langsam von mir ab und unsere Zungen trafen sich. Valentina hatte ein gutes Gespür. Als sie merkte wie ich langsam entspannte und aus der Nervosität Lust wurde, richtete sie sich auf und zog ihr Oberteil aus. Sie trug einen Sport BH der ihren Brüsten eine Wunderschöne Form verlieh. Sie beugte sich wieder zu mir herunter ´entsann dich, Süße`, flüsterte sie. Ich war nicht die erste, die sie verführte, das war klar. Sie wusste was sie tat.
Zärtlich küsste sie mir den Hals und knabberte vorsichtig an meinen Ohrläppchen. Das war Hammer. Alles an mir kribbelte. Meine Hände wanderten zitternd über ihren Rücken bis runter zu ihrem Poh und wieder rauf zu ihren Schultern. Ich war mir nicht sicher ob das alles so richtig war, aber sie schien es zu genießen.
Irgendwann griff sie meine Schultern und rollte uns herum, so das ich auf einmal auf ihr lag. Ihre Hand wanderte unter mein Shirt und schob es langsam hoch. Wieder trafen sich unsere Lippen. Diesmal wurden die Küsse aber schon intensiver. Bis es plötzlich an der Tür klingelte. ´Die Pizza`, sagte ich. ´Verdammt`, fluchte Valentina sprang auf, zog sich das Shirt über und ging aus dem Zimmer. Tief seufzend warf ich mich auf das Bett und sah ihr nach.

Kurz darauf kam sie zurück. Ich fragte wo die Pizza sei. Sie antwortete nur ´in der Küche. Pizza oder…?`Sagte sie während sie das Shirt auszog und wieder zu mir auf das Bett kletterte. ´Dann nehme ich dich`, sagte ich. Meine Nervosität war fasst verschwunden. Ich war einfach nur gespannt. Das erste mal mit einer Frau. Das erste mal mit einer erfahrenen Frau!
Valentina kam näher und wir küssten uns. Wir ließen uns zur Seite fallen. Valentina lag wieder auf dem Rücken und ich setzte mich wieder auf sie und fing langsam an ihre Brüste zu streicheln.
Ich zog mir das Shirt über den Kopf. Ich war völlig nackt. Sie genoss den Anblick. Ihre Blicke wanderten an mir auf und ab.
Ich griff hinter mich und öffnete ihre Hose. Schob eine Hand hinein, das war voll warm…hihi. Ich streichelte sie über dem Höschen. Ich füllte sie langsam feucht werden. Sie versuchte sich aufzurichten, ich drückte sie aber mit der anderen Hand runter.
Ich schob dann meine Hand in ihr Höschen und berührte mit dem Zeigefinger nur kurz ihren Kitzler. Ich zog die Hand wieder heraus beugte mich vor, sie erwartete einen Kuss, aber ich küsste ihr nur zärtlich den Hals und wanderte küssend zu ihrem Ohr.
Valentinas Hände wanderten streichelnd über meinen Rücken und Po. Ich rutschte tiefer und meine Küsse wanderten wieder über ihren Hals – runter in Richtung Dekolleté.
Ich saugte abwechselnd an ihren harten Nippeln. Ihre Fingernägel kratzten sanft über meine Haut. Mir liefen Schauer über den Rücken. Nachdem ihre Nippel von mir nass geleckt waren, wanderte ich küssend und leckend tiefer. Ihre Haut war so zart und schmeckte so süß. Erste Schweisstropfen bildeten sich. Ich leckte sie genüsslich auf. Küssend wanderte ich über ihren Bauch. Valentina fing an zu stöhnen und zu zucken. Meine Haare kitzelten sie.
Ich ließ meine Zunge um ihren Bauchnabel kreisen. Sie stöhnte immer lauter. Ich wanderte tiefer. Griff ihren Hosensaum und zog sie langsam runter, während dabei meine Zunge über ihren Schenkel wanderte. Ich weiß nicht ob das alles so richtig war, aber ich habe das in unzähligen Filmen so gesehen. Valentina schien es auf jeden Fall zu gefallen. Sie stöhnte immer wieder leise auf.
Ich kniete mich vor das Bett und zog ihr Schuhe und die Hose ganz aus. Sie spreizte die Beine und ich konnte direkt auf ihr Pussy sehen. Ich war total nervös. Zum ersten mal sah ich eine Pussy in “echt“ und so nah. Ich wanderte mit der Zunge wieder das andere Bein rauf. ´Gefällt es dir was ich mache?`, fragte ich. Sie sagte nur ´Oh! Soooo geeeeil.`
Ich wanderte mit meiner Zunge über Ihren Venushügel wieder hoch. Ich hielt meinen Kopf so das meine Haare ihre Spalte kitzelten. Sie hatte lange genug gewartet. Ich spreizte Ihre Beine und leckte über ihre Schamlippen erst die linke dann die rechte bevor meine Zunge dazwischen in sie eintauchte. Ich fing an zu saugen. Hmmmm…

Eigentlich soll Pussysaft ja lecker schmecken“, fährt Sabrina fort. „Aber irgendwie schmeckt es anders als es beschrieben wird. Okay es schmeckt nicht schlecht, aber irgendwie anders, oder was denkst du Lena?“
„Naja es schmeckt wie es schmeckt“, antworte ich.
„Sabrina kommt näher „aber du schmeckst am besten“, flüstert sie.
„Heute nicht, Sabrina. Ich bin nicht in der Stimmung.“
„Schade“, antwortet sie und dreht sich wieder von mir weg.
„Erzähl weiter, was passierte dann?“

Mit Daunen und Zeigefinger fasste ich zärtlich ihren Kitzler und zog ihn etwas raus. Ich berührte ihn immer nur kurz mit meiner Zungenspitze. Immer mehr Saft lief aus ihrer Spalte. Ich bekam nicht mit was Valentina tat. Ich war, im wahrsten Sinne des Wortes, Total vertieft. Ihre Pussy begann zu zucken.
Mal wanderte ich mit der Zunge über ihre Schamlippen, mal schob ich meine Zunge in sie rein. Das Zucken wurde heftiger sobald ich ihren Kitzler berührt und als ich anfing an ihm zu knabbern stöhnte sie laut auf. Während ich knabberte schob ich ihr meinen zeige und Mittelfinger in ihre enge Spalte. Das Zucken wurde noch heftiger und sie hob und senkte Ihr Becken. Ich hatte mühe sie weiter zu lecken. Ich wollte aber mehr von ihrem Saft.
Sie presste ihre Pussy immer wieder fest an mein Gesicht. Ihr stöhnen wurde lauter und lauter. Ich sah zum ersten mal zu ihr Hoch. Sie hatte sich ein Kissen unter den Kopf gelegt und beobachtet mich. Unsere Blicke trafen sich. Ich begann sie immer schneller zu fingern. Ich fickte sie mit den Fingern so schnell ich konnte. Ihr Saft spritzte mir ins Gesicht. Ihr Becken wippte auf und ab. Ihre Spalte verkrampfte sich. Aus ihrem Stöhnen wurde fast ein Schreien. Ihre Spalte zog sich immer fester zusammen. Sie war nun so eng, das ich die Finger kaum noch bewegen konnte. Sie zog die Beine an, lies ihr Becken sinken. Mit einem Tiefen Seufzer kam sie zum Orgasmus.
Ich sah zu wie sie sich entspannte und bewegte meine Finger nur nach langsam in ihr hin und her. Sie zuckte noch einige male heftig. Als das Zucken vorüber war, legte ich meinen Kopf wieder Zwischen ihre Beine und schlürfte genussvoll jeden Tropfen ihres warmen Saftes auf. ´Du bist ein Naturtalent…Wahnsinn, Süße`, hauchte sie noch völlig außer Atem.

In mir fängt es langsam an zu kribbeln. Sabrinas Erzählung macht mich heiß, aber heute hat sie keinen Sex verdient. Ich bin noch immer stink sauer.
„Erzähl weiter, was passierte dann?“

„Okay! Valentina nahm meinen Kopf in beide Hände und zog mich zu sich Hoch. Sie küsste mich. Sie küsste mich überall, Hals, Schultern. Ich setzte mich auf sie und sie fing an an meinen Nippeln zu saugen, es fühlte sich so geil an. Dann warf sie mich neben sich auf das Bett. Sie beugte sich über mich und wir küssten uns weiter. Mit der rechten Hand fuhr sie zwischen meine Beine. Ich zuckte kurz zusammen, öffnete sie dann aber für sie. Sie löste den Kuss, rutschte im Bett nach unten und ihr Kopf verschwand zwischen meinen Beinen. Ich spürte ihre Zunge, wie sie sanft über den Eingang meiner Schnecke leckte, es war der Hammer! Vorsichtig schob sie ihre Zunge in mich hinein. Ihre Zungenspitze berührte meinen Kitzler und ich stöhnte kurz auf. Dann schob sie zwei Finger rein und ertastete meinen G-Punkt. Sie wusste genau was sie Tat, sie hatte Erfahrung. Super zärtlich fing sie an ihn zu massieren. Ihre Lippen umschlossen meinen Kitzler und sie sog unheimlich zärtlich an ihm, ihre Zunge berührte immer wieder, aber nur ganz kurz. Ich bin fast wahnsinnig geworden. Mit jeder Berührung stöhnte ich kurz auf.
Ich spreizte meine Beine Immer weiter. Valentina hatte sich dazwischen gelegt. Ich sah nur noch ihren Kopf auf und ab wippen. Ich drückte mein Becken fest an sie. Ihre Finger bearbeitetet meinen G-Punkt weiter – mit zunehmendem Druck. Wellen der Erregung flossen durch meinen Körper. Sie schob eine Hand unter meinen Po und fing an mit dem Daumen mein Poloch zärtlich zu massieren. Du glaubst nicht was das für ein Gefühl war, geil, einfach geil.“

-Ich sehe ein Leuchten in Sabrinas Augen. Ich bin mir nicht sicher, ob die Geschichte wahr ist, das funkeln daher rührt, weil es reine Fantasie ist, oder sie es wirklich so erlebt hat und sie sich gerne dran erinnert. Sie versucht mich damit Geil zu machen und es ist ihr gelungen. Dennoch wird sie nicht das bekommen was sie will. Heute nicht! Sie kann sich noch so sehr anstrengen. Für die Sache mit dem Telefon muss sie büßen. Ich werde hart bleiben und sie erst einmal zappeln lassen.-

„Ihr lecken, ihr fingern, alles wurde intensiver. Sie erhöhte mit allem was sie tat das Tempo. Es machte mich wahnsinnig. Sie fingerte mich immer schneller und machte an genau der richtigen Stelle immer wieder eine Pause, während sie zärtlich mein Poloch weiter bearbeitete. Ich krallte mich mit den Fingern in das Bettlaken und sie verlangsamte wieder ihr tun, so das sie meinen Orgasmus immer und immer wieder hinaus zögerte.
Ich drückte mich immer fester an ihr Gesicht. Drückte meinen Rücken zu einem Hohlkreuz. Ich wollte es immer intensiver. Ich wollte kommen. Ich stöhnte, keuchte, hechelte. Diesmal zog sie es durch sie wusste, dass sie es nicht mehr hinaus zögern konnte. Sie wusste ich war so weit. Sie massierte meinen G-Punkt. Saugte und leckte abwechselnd meinen Kitzler. Mein Poloch war nass vom runter laufenden Mösensaft und ihr Daumen steckte mittlerweile drinnen und massierte es von innen. Ich griff in ihre Haare und presste ihren Kopf fest auf meine Clit. Ich konnte nicht mehr. Mein ganzer Body verkrampfte sich und ein Orgasmus, wie ich ihn nie hatte explodierte in mir. Alles in mir bebte. Ich klemmte ihren Kopf fest zwischen meinen Beine. Valentina sah zu mir auf und beobachtete mich dabei, während sie weiter an meiner Möse schmatzte.
Nachdem ich mich entspannt hatte, legte sich Valentina zu mir. Sie deckte uns mit einer leichten Decke zu. Ich lag auf der Seite und sie lag hinter mir und nahm mich in den Arm.

Ich war leicht weg gedöst und habe von dem, was Valllentina tat, kaum etwas bemerkt. Sie hatte irgendetwas unter dem Bett hervorgeholt und damit herumhantiert. Völlig entspannt spürte ich plötzlich etwas hartes an meiner Muschi. Ich wusste noch nicht was es war, aber es konnte nichts schlimmes sein. Valentina flüsterte mir ins Ohr ´bereit für Runde zwei?` Ich nickte nur und drückte meinen Po an sie. Auf einmal war es in mir. Ich erschrak doch Valentina hielt mich fest in ihren Armen. ´Entspann dich, Maus`, sagte sie ´alles gut ich werde dich jetzt langsam Ficken, du wirst es mögen, genieße es.` Ich spürte das Teil immer tiefer in mich eindringen, bis zum Anschlag. Ich stöhnte laut auf und war sofort wieder geil. Ich wusste nicht was da in mir steckte, aber es war verdammt groß und fühlte sich verdammt geil an. Langsam zog sie es wieder raus und schob es langsam wieder rein. Diesmal stöhnte ich noch lauter auf. Ich drückte mich weiter zurück und hob mein linkes Bein an. Ich wollte mehr von dem Ding. Wieder zog sie es heraus und stieß es jetzt etwas fester in mich hinein. ´Und gefällt es dir du kleine Sachlampe? Ich ficke dich wie ein Mann`, flüsterte sie mir ins Ohr. ´Oh mein Gott, was ist das?`, fragte ich. ´Das mein Mäuschen ist ein Strapon – gefällt dir das?`, fragte sie und stieß einmal kräftig zu. Wieder stöhnte ich laut auf. ´Das Teil füllt deine kleine nasse Fotze komplett aus, nicht war?` Wieder stieß sie kräftig zu. ´Al…ter…ist…das…geil`, stöhnte ich mit jedem Stoß. ´Los…fick…mich.` Valentina stieß immer kräftiger zu. Dann wanderte ihre linke Hand zwischen meine Beine und sie begann meinen Kitzler zu massieren. Ihre Stöße wurden härten und tiefer. Kurz bevor ich kam Hörte sie plötzlich auf. Ich schob ihr meinen Hintern entgegen. Ich wollte mehr, doch sie drehte mich auf den Rücken. Ich wusste nicht was mich überkam. Plötzlich war sie über mir. Griff meine Beine und legt sie sich über die Schultern. Ich spürte kurz den Strapon an meinem Hintern. Sie griff danach und schob ihn mir wieder, ohne Vorwarnung, in die Möse. Ihre Schenkel klatschten auf meinen Arsch und mit einem tiefen stöhnen nahm ich den Strapon jetzt noch tiefer in mich auf. Valentina sah mir frech grinsend in die Augen während sie immer fester zu stieß. ´Na gefällt es dir?`, röchelte sie. Ich konnte nichts mehr sagen. Ich klammerte mich in die Bettlaken mit jedem Stoß für Stoß wurde ich geiler und ein gigantischer Orgasmus rollte auf mich zu. Valentina bemerkte das und verlangsamte das Tempo, stieß aber noch tiefer zu. Sie sah mir die ganze Zeit tief in die Augen. Immer langsamer wurde sie. Sie zog den Stapon heraus. ´Was machst du? Mach weiter`, röchelte ich. In dem Moment griff sie mir ans Becken und drehte mich auf den Bauch,zog mich hoch und ich war auf allen Vieren vor ihr. Ich streckte ihr meinen Arsch erwartungsvoll hin. Sie ließ sich nicht lange bitten, stieß sie den Strapon, diesmal von hinten, tief in mich hinein. Wieder fing sie an mich mit kräftigen Stößen zu ficken. Ich konnte fast nicht mehr. Mit zitternden Knien ließ ich es mit mir machen. Nicht das es mir nicht gefallen hätte, aber sie hatte zum dritten mal meinen anrollenden Orgasmus ausgebremst. Sie nahm sich eine Tube Gleitcrem, die sie wahrscheinlich auch auf dem Strapon verteilt hat, sonst wäre der beim ersten mal nicht so rein geflutscht, träufelte davon etwas auf mein Poloch und schob sanft ihren Daumen hinein. Von da ab an konnte ich nicht mehr. Der Stapon in meiner Fotze und ihr Daumen in meinem Arsch. Ich wand mich vor Geilheit. Ihre Bewegungen wurden schneller und schneller. Wenn sie jetzt aufgehört hätte – mich nochmal zappeln lassen hätte, wäre ich wahnsinnig geworden. Ich warf den Kopf in den Nacken und drückte mich fest an sie. ´Hör nicht auf. Hör jetzt nicht auf`, flehte ich sie an und sie fickte weiter, bis der Orgasmus mich wie eine Dampflok überrollte. Laut stöhnend sackte ich vor Valentina zusammen. Ich lag vor ihr auf dem Bauch. Sie stieß noch einige male kräftig zu und mit jedem Stoß zuckte ich zusammen.

Tja so war´s, das erste mal mit einer Frau.“

„Was war mit der Pizza? Habt ihr die noch gegessen?“, frage ich als Sabrina mit ihrer Erzählung fertig ist.
„Natürlich! Ich war erst mal fix und fertig. Valentina stand irgendwann auf und kam mit der Pizza zurück, war natürlich schon kalt, aber das war egal. Ich hatte einen Bärenhunger.
Irgendwann waren dann auch meine Klamotten trocken, Valentina hat sie aus dem Trockner geholt. Wir zogen uns an und sie fuhr mich nach Hause.“
„Hast du Valentina eigentlich nochmal getroffen?“
„Ja am darauf folgendem Tag in der Schule, aber sie tat so als wäre nie etwas gewesen. Eine Woche später wurde sie dann auf eine andere Schule versetzt, oder so.“
„Oder so? Ich glaube du warst nicht die einzige oder der einzige den sie vernascht hat.“
„Glaubst du wirklich?“
„Ja Süße. Die Frau hat nichts anbrennen lassen. Die ist nicht versetzt worden, die ist entlassen worden, damit es nicht die Runde macht.“
„Naja was solls. Ich hatte meinen Spaß“, kichert Sabrina.
„War eine sehr erregende Geschichte, hat mir gefallen“, sage ich und gebe Sabrina einen Kuss auf die Wange. „Ich muss jetzt aber los. Über alles andere sprechen wir morgen, Okay?“
„Na gut“, antwortet Sabrina.
Als ich die Tür hinter mir schließe atme ich einige male tief durch. -Verdammt hat die kleine mich geil gemacht.- Ich gehe die Treppe hinunter durch die Haustür nach Draußen. Auf dem Weg zur Straße kommen mir Martin und Daniel mit Walter entgegen. Hey Lena, einen schönen Abend noch“, sagt Martin. „Jo euch auch“, antworte ich -Fuck… hätte ich gewusst, dass wir alleine im Haus sind…aber egal Sabrina hat heute Mist gebaut und dafür habe ich sie bestraft.-

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