Kalt erwischt
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Kalt erwischt

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Kalt Erwischt!
by sweetdreamers©
Es gibt Momente, auf die man im Leben locker verzichten kann, dieser gehörte dazu – dachte ich jedenfalls. Aber erstens kommt es anders, zweitens als man denkt…

Auch wenn es draußen ein wunderschöner Sonnentag war, so war ich doch froh nach einem anstrengenden Arbeitstag im Büro endlich nach Hause zu kommen und die Füße hoch zu legen. Meine Freundin würde erst spät Feierabend haben und wollte sich anschließend noch mit einer anderen Freundin treffen. Die besten Voraussetzungen also, es mir zu Hause mal wieder richtig gemütlich zu machen und sich einen guten Actionstreifen reinzuziehen. Der Kühlschrank war gut gefüllt — also konnte es nur noch gut werden — dachte ich jedenfalls…

Voller Vorfreude stieg ich die letzten Stufen zu meiner Altbau-Wohnung im dritten Stock hoch, als sich die Tür gegenüber meiner Wohnungstür öffnete. Unsere Nachbarin stand im Halbdunkel und bat mich mal kurz herein zu kommen. Vor der Tür stand mal wieder völlig lieblos hingeworfen ein Paar ihrer scharfen Stiefel. Diesmal ein lila-farbiges Paar Lackstiefel.

Wir kannten uns nur oberflächlich und in den letzten beiden Woche hatten wir während ihres Urlaubs auf die Wohnung aufgepasst. Ihr Kerl ist echt nett und hilfsbereit und sie ist eine wirklich Hübsche, hat irgendwie etwas Niedliches und legt sehr viel Wert auf ihr Äußeres — was wahrscheinlich an ihrem Job als Visagistin liegt.

‚Wahrscheinlich will sie mir ihre Urlaubsbilder zeigen?’ dachte ich und trat lächelnd ein.

Ich fühlte mich ein wenig unwohl. Eine ungewohnte Spannung lag in der Luft, die sich langsam auf mich übertrug. Dennoch versuchte ich gelassen zu wirken und eröffnete das Gespräch mit etwas Banalem…

„Hi! Geht’s Euch gut? Rick nicht da — und Eure Kleine?”

Sie ging an mir vorbei in die Küche und wies auf die Sitzecke „Der ist eben los zum Fußball und die Kleine ist noch bis nächste Woche bei den Schwiegereltern”.

Während ich mich setzte blickte ich ihr hinterher: ‚Nett!’ war mein erster Gedanke — der Rest war definitiv nicht jugendfrei. Sie hatte sich wie immer rausgeputzt und lief sogar zu Hause aufgestyled rum: Flache, hellgraue Overknees, die richtig weit über das Knie gingen, mit einer engen, weißen Hose und einem weißen Longpulli. Ein schmaler Gürtel betonte ihre Wespentaille, in einem grau, das natürlich perfekt zu den langen Stiefeln passte. Ihre langen, seidigen, dunklen Haare fielen locker über die Schulter und umschmeichelten ihr perfekt geschminktes Puppengesicht. In meiner Hose wurde es eng! Bitte versteht mich nicht falsch — ich liebe meine Freundin und bin niemand, der durch die Betten hüpft, aber meine Nachbarin Danni sah einfach mal wieder nur lecker aus — und Appetit holen wird doch wohl erlaubt sein, oder?

Ihre Stimme klang etwas dumpf und zittrig. In der Küche ging sie erst auf und ab, zupfte nervös mit ihren perfekt gefeilten Nägeln an ihrer Hosentasche und dreht sich schließlich ruckartig zum Kühlschrank. “Es ist heiß hier. Auch was trinken?” fragte sie fast atemlos. Ich hatte das Gefühl als frage sie mich nur aus Anstand, denn sie wartete auch gar nicht meine Frage ab. Hastig nahm sie sich eine eisgekühlte Flasche Wasser aus dem Kühlschrank und trank hastig aus ihr. Dabei rannen einige Tropfen ihren schmalen Hals entlang. O je, meine Fantasie ging mit mir durch. Ich stellte mir vor, wie das ganze Wasser sich auf ihren perfekt geformten Körper entlud und sich ihre Brustwarzen unter dem Shirt abzeichnen würden.

Ich verweilte einige Sekunden in den Vorstellungen… Um nicht ganz wie ein notgeiler Bock zu wirken erkundigte ich mich nach dem Urlaub: „Und wie war’s?” fragte ich.

„Schön.” Punkt. Wirklich Punkt. Etwas kurz angebunden — das mich hätte warnen sollen, aber ich war noch in ihrem Anblick versunken.

Als sie dann fertig war und sich umdrehte, erstarrte ich. Ihre Miene war eisig und in ihren Augen blitzte es böse. Es gibt diesen Blick bei Frauen, bei dem man genau weiß, dass man alles falsch gemacht hat – und dass man auch noch alles falsch machen wird, völlig egal, was man überhaupt noch machen wird. Sie war richtig sauer — daran gab es keinen Zweifel — und ich hatte absolut keine Ahnung warum. Aber eines war gewiss, jeder Ort wäre jetzt besser gewesen, als hier bei dieser wunderschönen Frau (selbst alleine nackt in der Antarktis).

Danni setzte sich über Eck zu mir an den Tisch und blickte mir in die Augen. „Ich bin sauer!” Pause. „Richtig sauer — und zutiefst enttäuscht von Dir!”

Auch wenn ich keine Ahnung hatte, was hier abging — es lief mir kalt den Rücken runter. Ich fühlte mich ziemlich schuldig und ganz klein. Im Nachhinein glaube ich, dass ich in dem Moment mindestens fünf Zentimeter geschrumpft bin, zumindest habe ich versucht mich in den Stuhl zu verkriechen. Aber ich brachte doch noch den Mut zu einem fragenden Stirnrunzeln auf: „Hähhhhh?”.

Doch Danni unterbrach mich: „Stell Dich bitte nicht dumm, Du weist genau warum ich sauer auf Dich bin!” Langsam schwante mir etwas — das würde richtig peinlich werden, aber es gab eigentlich keine realistische Chance, dass… Doch Danni drehte sich zur Seite und griff auf den Stuhl neben sich und holte einen rosafarbenen, wie Perlmutt glänzenden Lederrock hervor, den sie mir unter die Nase hielt. Für den Bruchteil einer Sekunde gab es in meinem Gehirn den Flash einer wirklich sehr angenehmen Erinnerung. Es war wirklich geil gewesen — und dann dieses Verbotene, es war etwas ganz Besonderes gewesen. Der Gedanke hielt leider nur nicht sehr lange an!

Okay, sie wusste es, aber wie? Aber das war gerade völlig egal. Ich wusste jetzt, woran ich war. Leider machte es die ganze Situation überhaupt nicht besser, eher schlimmer — viel schlimmer. Ich war schuldig! Ihr böser Blick sprach Bände. „Du bist echt eine perverse Sau!”

„Ähhh, aber ich…”

„Erzähl nichts! Ich weiß genau was Du getan hast — schämst Du Dich nicht?” Ein Schwarm wüster Beschimpfungen entlud sich über mich und ich sank immer mehr in mir zusammen. Ich traute mich nicht einmal mehr meinen Blick zu heben und starrte betroffen auf ihre Knie. Die Ansicht ihrer grauen Overknees war in diesem Moment sowieso viel attraktiver als alles andere. Obwohl sie saß, stand der vordere Rand locker 5cm über die Knie hinaus.

„Hörst Du mir überhaupt zu?!?”. Vorsichtig bewegte sich mein Blick hoch zu ihren Augen, hielt es dort aber nur einen kurzen Moment aus, als ich ihr böses Funkeln sah.

„Geilst Du Dich jetzt auch noch meine Stiefeln auf?” Ich wurde rot. Wie konnte eine so schöne Frau nur so sauer sein? Und dann schien sie noch meine Gedanken lesen zu können.

Es hagelte weiter Beschimpfungen und sie hielt mir den Lederrock wieder unter die Nase. Langsam stieg dieser einzigartige Geruch von feinem Leder gemischt mit ihrem Parfüm in meine Nase. Was sollte ich tun? Leugnen? Eine Ausrede suchen? Die Wahrheit?

„Und, was hast Du dazu zu sagen?” Wie ein begossener Pudel schaute ich sie an: „Tut mir leid….”

„Wie, tut Dir „leid”? Einfach nur „leid”? Du meinst wohl ernsthaft, dass das jetzt noch reicht? Mal ganz abgesehen von dem zerstörten Vertrauen — Du bist echt pervers. Letztes Jahr hatte ich fast so etwas geahnt, aber jetzt habe ich den Beweis!” Wieder hielt sie mir ihren Lederrock unter die Nase.

„Und unseren Schlüssel will ich sofort wieder haben, damit das klar ist! Nie wieder kann ich jemanden im Urlaub unsere Wohnung anvertrauen — und Du bist schuld!”

„Tut mir echt leid…”

„Das will ich gar nicht hören, Du Perversling! Wahrscheinlich bist Du gleich rüber in unsere Wohnung gerannt, kaum dass wir weg waren, und hast Dir den Rock geschnappt und reingewichst — weiß eigentlich Deine Freundin davon? Sie wird schockiert sein, wenn ich es ihr erzähle. Wie lange seid ihr zusammen? Zwei Jahre? Sie wird Dich bestimmt rauswerfen…”

‚Wohl weniger, ist ja meine Wohnung’ — aber wenn Danni wüsste…

„Erzähl mir lieber mal, was ich jetzt mit dem teuren Lederrock machen soll? Das ist total ekelig! Schau Dir nur mal diese Wichsflecken hier an!” Wieder hielt sie mir die Innenseite vor die Nase, der Leder-Duft streifte meine Nase. Aber ich sah auch angetrocknete weiße Flecken auf dem schwarzen Innenfutter. ‚Mist! Das müssen wir übersehen haben! Wir hatten doch ein Präser benutzt’. „Den kann ich nie wieder anziehen! Soll ich ihn wegwerfen? Hast Du ‘ne Ahnung, was das Lederkostüm damals gekostet hat? Da gehört noch die perfekte Jacke dazu!”

‚Ja, weiß ich…!’ schießt es mir in den Kopf!

„Bei dem Gedanken, dass Du da Deinen Schwanz dran hattest und reingewichst hast, wird mir einfach nur schlecht! Ich könnte kotzen! Das war mein Lieblingskostüm — die Farbe ist so süß und das glatte Leder super-weich! So was finde ich nie wieder!” warf sie mir an den Kopf.

Ich saß jetzt ziemlich bedeppert da und hatte wirklich ein schlechtes Gewissen. Wir hatten damals nicht ansatzweise damit gerechnet erwischt zu werden. Es tat mir wirklich leid, und nicht nur meinetwegen. Es war Danni deutlich anzusehen, dass die Sache sie tief verletzt hatte und dieses süße Lederkostüm wirklich ihr Lieblingsteil sein musste. Wahrscheinlich hatte sich meine Mimik geändert, denn sie hörte plötzlich auf zu schimpfen und sah mich nur noch traurig an.

Ich wagte es, meinen Blick zu heben und schaute ihr in ihre tiefen, rehbraunen Augen. Plötzlich saß sie fast wie ein kleines Häufchen Elend vor mir — total traurig.

Klar macht „man” „so etwas” einfach nicht — aber hier hatte ich diese zarte Püppi wirklich getroffen und das zerriss mir gerade mein Herz! Sie war viel zu lieb, um überhaupt irgendwie verletzt werden.

Einer Eingebung folgend nahm ich ihr den Lederrock aus der Hand und legte ihn auf den Tisch, blickte ihr in die Augen, nahm dann ihre Hand in meine und hielt ihrem traurigen Blick stand. Nach einem Moment des Schweigens beteuerte ich ihr, dass es mir wirklich sehr, sehr leid tat und dass ich es bereue. Diesmal schien sie mir zu glauben.

„Du hast Recht — und es tut mir wirklich sehr leid! Soweit haben wir gar nicht gedacht — Sorry!” ‚Autsch, verplappert — hoffentlich merkt sie es nicht!’ Ich nahm auch ihre zweite Hand, um sie abzulenken. „Kann ich es jemals wieder gut machen? Ich habe keine Ahnung wie — und ich schäme mich gerade maßlos.” Pause. „Vielleicht kannst Du mir ja wenigstens etwas verzeihen, auch wenn ich verstehe, dass Du mir jetzt nicht mehr vertrauen kannst. Sag mir, ob ich irgendetwas tun kann!”

„Ich will den Schlüssel zu unserer Wohnung wiederhaben. Und sag mir mal bitte, was ich jetzt von Dir denken soll? Immer wenn ich Dich sehe, werde ich daran denken, wie Du Dich in unsere Wohnung schleichst, Dir den Rock nimmst und Deinen Schwanz damit wichst — das ist total pervers. Hast Du das etwas auf unserem Ehebett gemacht?”

Das konnte ich ehrlich verneinen. Ich gab ihr mein Ehrenwort darauf, falls es denn überhaupt noch einen Wert für sie haben sollte. „Okay — ich glaube Dir. Ich weiß zwar nicht warum, aber irgendetwas sagt mir, dass Du die Wahrheit sagst. Aber was soll ich jetzt mit diesem super-süßen Lederkostüm machen? Es war echt mein Lieblingskostüm! Und wenn ich den Rock sehe, muss ich auch daran denken, was Du getan hast! Es ist viel zu schade, um es wegzuwerfen — aber ich will es einfach nicht mehr sehen…”

Sie lässt meine Hände los und nimmt noch mal den Lederrock. Ein kurzer Ausdruck der Sehnsucht, doch dann verzieht sie das Gesicht und wirft ihn in die Ecke in Richtung Mülleimer. „Weißt Du, wie teuer dieses Lederkostüm war?”

„Nein.” Mein schlechtes Gewissen überkommt mich: „Soll ich es Dir als Entschädigung bezahlen?”

„Ich bitte darum — ist ja wohl das Mindeste! Und ich will wissen, was Du damit getan hast — und zwar ehrlich und genau — damit ich damit abschließen kann!” Ich nicke, und bin froh, dass sich scheinbar doch alles wieder etwas normalisiert. „Was ist denn das Kostüm wert?”. Als sie locker 350 € sagt schlucke ich doch — und überraschenderweise weidet sich Danni an meinem kurzen Entsetzen. Lächelnd sagt sie, dass Strafe sein muss — aber da es ja gebraucht wäre, würde sie sich mit 300 € zufrieden geben. Nett von ihr…

Sie steht auf, holt sich ein Glas Wasser und auf dem Rückweg hebt sie den Rock wieder auf und legt ihn vor mir auf den Tisch. „Erzähl — was hast Du getan?” Ihr Gesichtsausdruck duldet keine Widerrede und auch keine Lügen. „Ich will es wissen — alles, wirklich alles, und bitte die Wahrheit!”

Ich fühle mich peinlich berührt, wie ein Penäler, der beim Rauchen erwischt wurde — nur viel, viel schlimmer. Ich glaube, dass ich rot anlief, bevor ich stammelnd loslegte…

„Ach Danni, wie soll ich Dir das alles erzählen?” Ein scharfer Blick von ihr reichte, damit ich endlich begann:

Ich erinnerte mich zurück an den Nachmittag vor fast zwei Wochen: „Nun, nachdem ihr zwei oder drei Tage weg wart, sind meine Freundin und ich am Mittwoch rüber gekommen, um nach dem Rechten zu sehen. Wir haben alle Fenster auf gemacht, um durch zu Lüften, meine Freundin hat die Blumen gegossen, ich habe im Bad und in der Küche das Wasser laufen lassen, damit es nicht anfängt zu stinken.” Kurz erzähle ich noch, dass ich die Post durchgeschaut und die Werbung schon mal raussortiert habe. Als ich fertig war suchte ich meine Freundin und fand sie im Schlafzimmer vor Dannis geöffnetem Schrank beim Stöbern:

„Wohl die typisch weibliche Neugierde” kommentierte ich dies gegenüber Danni, und fuhr fort: „Meiner Freundin gegenüber lästerte ich: ‚Erwischt’. ‚Guck mal, was sie hier rum hängen hat’ antwortete sie, gespielt pickiert. ‚Wenigstens hat sie so etwas!’, hatte ich ihr spontan entgegnet, ohne nachzudenken. ‚Was soll das heißen? Gefalle ich Dir etwa nicht?’, kam wie aus der Pistole zurück.”

Ich schaute Danni an: „…und ich wusste, dass es ein Fehler war — dies war eine der typischen Tretminen, in die man als Mann tappt… Jedenfalls fühlte sie sich getroffen und wollte mir eigentlich zeigen, dass Deine Klamotten wohl gar nicht so schön wären. Kurzerhand hat sie ihren langweiligen Wickelrock ausgezogen und Deinen Lederrock und auch die Lederjacke angezogen.

Es gibt Momente, auf die man im Leben locker verzichten kann, dieser gehörte dazu – dachte ich jedenfalls. Aber erstens kommt es anders, zweitens als man denkt…

Auch wenn es draußen ein wunderschöner Sonnentag war, so war ich doch froh nach einem anstrengenden Arbeitstag im Büro endlich nach Hause zu kommen und die Füße hoch zu legen. Meine Freundin würde erst spät Feierabend haben und wollte sich anschließend noch mit einer anderen Freundin treffen. Die besten Voraussetzungen also, es mir zu Hause mal wieder richtig gemütlich zu machen und sich einen guten Actionstreifen reinzuziehen. Der Kühlschrank war gut gefüllt — also konnte es nur noch gut werden — dachte ich jedenfalls…

Voller Vorfreude stieg ich die letzten Stufen zu meiner Altbau-Wohnung im dritten Stock hoch, als sich die Tür gegenüber meiner Wohnungstür öffnete. Unsere Nachbarin stand im Halbdunkel und bat mich mal kurz herein zu kommen. Vor der Tür stand mal wieder völlig lieblos hingeworfen ein Paar ihrer scharfen Stiefel. Diesmal ein lila-farbiges Paar Lackstiefel.

Wir kannten uns nur oberflächlich und in den letzten beiden Woche hatten wir während ihres Urlaubs auf die Wohnung aufgepasst. Ihr Kerl ist echt nett und hilfsbereit und sie ist eine wirklich Hübsche, hat irgendwie etwas Niedliches und legt sehr viel Wert auf ihr Äußeres — was wahrscheinlich an ihrem Job als Visagistin liegt.

‚Wahrscheinlich will sie mir ihre Urlaubsbilder zeigen?’ dachte ich und trat lächelnd ein.

Ich fühlte mich ein wenig unwohl. Eine ungewohnte Spannung lag in der Luft, die sich langsam auf mich übertrug. Dennoch versuchte ich gelassen zu wirken und eröffnete das Gespräch mit etwas Banalem…

„Hi! Geht’s Euch gut? Rick nicht da — und Eure Kleine?”

Sie ging an mir vorbei in die Küche und wies auf die Sitzecke „Der ist eben los zum Fußball und die Kleine ist noch bis nächste Woche bei den Schwiegereltern”.

Während ich mich setzte blickte ich ihr hinterher: ‚Nett!’ war mein erster Gedanke — der Rest war definitiv nicht jugendfrei. Sie hatte sich wie immer rausgeputzt und lief sogar zu Hause aufgestyled rum: Flache, hellgraue Overknees, die richtig weit über das Knie gingen, mit einer engen, weißen Hose und einem weißen Longpulli. Ein schmaler Gürtel betonte ihre Wespentaille, in einem grau, das natürlich perfekt zu den langen Stiefeln passte. Ihre langen, seidigen, dunklen Haare fielen locker über die Schulter und umschmeichelten ihr perfekt geschminktes Puppengesicht. In meiner Hose wurde es eng! Bitte versteht mich nicht falsch — ich liebe meine Freundin und bin niemand, der durch die Betten hüpft, aber meine Nachbarin Danni sah einfach mal wieder nur lecker aus — und Appetit holen wird doch wohl erlaubt sein, oder?

Ihre Stimme klang etwas dumpf und zittrig. In der Küche ging sie erst auf und ab, zupfte nervös mit ihren perfekt gefeilten Nägeln an ihrer Hosentasche und dreht sich schließlich ruckartig zum Kühlschrank. “Es ist heiß hier. Auch was trinken?” fragte sie fast atemlos. Ich hatte das Gefühl als frage sie mich nur aus Anstand, denn sie wartete auch gar nicht meine Frage ab. Hastig nahm sie sich eine eisgekühlte Flasche Wasser aus dem Kühlschrank und trank hastig aus ihr. Dabei rannen einige Tropfen ihren schmalen Hals entlang. O je, meine Fantasie ging mit mir durch. Ich stellte mir vor, wie das ganze Wasser sich auf ihren perfekt geformten Körper entlud und sich ihre Brustwarzen unter dem Shirt abzeichnen würden.

Ich verweilte einige Sekunden in den Vorstellungen… Um nicht ganz wie ein notgeiler Bock zu wirken erkundigte ich mich nach dem Urlaub: „Und wie war’s?” fragte ich.

„Schön.” Punkt. Wirklich Punkt. Etwas kurz angebunden — das mich hätte warnen sollen, aber ich war noch in ihrem Anblick versunken.

Als sie dann fertig war und sich umdrehte, erstarrte ich. Ihre Miene war eisig und in ihren Augen blitzte es böse. Es gibt diesen Blick bei Frauen, bei dem man genau weiß, dass man alles falsch gemacht hat – und dass man auch noch alles falsch machen wird, völlig egal, was man überhaupt noch machen wird. Sie war richtig sauer — daran gab es keinen Zweifel — und ich hatte absolut keine Ahnung warum. Aber eines war gewiss, jeder Ort wäre jetzt besser gewesen, als hier bei dieser wunderschönen Frau (selbst alleine nackt in der Antarktis).

Danni setzte sich über Eck zu mir an den Tisch und blickte mir in die Augen. „Ich bin sauer!” Pause. „Richtig sauer — und zutiefst enttäuscht von Dir!”

Auch wenn ich keine Ahnung hatte, was hier abging — es lief mir kalt den Rücken runter. Ich fühlte mich ziemlich schuldig und ganz klein. Im Nachhinein glaube ich, dass ich in dem Moment mindestens fünf Zentimeter geschrumpft bin, zumindest habe ich versucht mich in den Stuhl zu verkriechen. Aber ich brachte doch noch den Mut zu einem fragenden Stirnrunzeln auf: „Hähhhhh?”.

Doch Danni unterbrach mich: „Stell Dich bitte nicht dumm, Du weist genau warum ich sauer auf Dich bin!” Langsam schwante mir etwas — das würde richtig peinlich werden, aber es gab eigentlich keine realistische Chance, dass… Doch Danni drehte sich zur Seite und griff auf den Stuhl neben sich und holte einen rosafarbenen, wie Perlmutt glänzenden Lederrock hervor, den sie mir unter die Nase hielt. Für den Bruchteil einer Sekunde gab es in meinem Gehirn den Flash einer wirklich sehr angenehmen Erinnerung. Es war wirklich geil gewesen — und dann dieses Verbotene, es war etwas ganz Besonderes gewesen. Der Gedanke hielt leider nur nicht sehr lange an!

Okay, sie wusste es, aber wie? Aber das war gerade völlig egal. Ich wusste jetzt, woran ich war. Leider machte es die ganze Situation überhaupt nicht besser, eher schlimmer — viel schlimmer. Ich war schuldig! Ihr böser Blick sprach Bände. „Du bist echt eine perverse Sau!”

„Ähhh, aber ich…”

„Erzähl nichts! Ich weiß genau was Du getan hast — schämst Du Dich nicht?” Ein Schwarm wüster Beschimpfungen entlud sich über mich und ich sank immer mehr in mir zusammen. Ich traute mich nicht einmal mehr meinen Blick zu heben und starrte betroffen auf ihre Knie. Die Ansicht ihrer grauen Overknees war in diesem Moment sowieso viel attraktiver als alles andere. Obwohl sie saß, stand der vordere Rand locker 5cm über die Knie hinaus.

„Hörst Du mir überhaupt zu?!?”. Vorsichtig bewegte sich mein Blick hoch zu ihren Augen, hielt es dort aber nur einen kurzen Moment aus, als ich ihr böses Funkeln sah.

„Geilst Du Dich jetzt auch noch meine Stiefeln auf?” Ich wurde rot. Wie konnte eine so schöne Frau nur so sauer sein? Und dann schien sie noch meine Gedanken lesen zu können.

Es hagelte weiter Beschimpfungen und sie hielt mir den Lederrock wieder unter die Nase. Langsam stieg dieser einzigartige Geruch von feinem Leder gemischt mit ihrem Parfüm in meine Nase. Was sollte ich tun? Leugnen? Eine Ausrede suchen? Die Wahrheit?

„Und, was hast Du dazu zu sagen?” Wie ein begossener Pudel schaute ich sie an: „Tut mir leid….”

„Wie, tut Dir „leid”? Einfach nur „leid”? Du meinst wohl ernsthaft, dass das jetzt noch reicht? Mal ganz abgesehen von dem zerstörten Vertrauen — Du bist echt pervers. Letztes Jahr hatte ich fast so etwas geahnt, aber jetzt habe ich den Beweis!” Wieder hielt sie mir ihren Lederrock unter die Nase.

„Und unseren Schlüssel will ich sofort wieder haben, damit das klar ist! Nie wieder kann ich jemanden im Urlaub unsere Wohnung anvertrauen — und Du bist schuld!”

„Tut mir echt leid…”

„Das will ich gar nicht hören, Du Perversling! Wahrscheinlich bist Du gleich rüber in unsere Wohnung gerannt, kaum dass wir weg waren, und hast Dir den Rock geschnappt und reingewichst — weiß eigentlich Deine Freundin davon? Sie wird schockiert sein, wenn ich es ihr erzähle. Wie lange seid ihr zusammen? Zwei Jahre? Sie wird Dich bestimmt rauswerfen…”

‚Wohl weniger, ist ja meine Wohnung’ — aber wenn Danni wüsste…

„Erzähl mir lieber mal, was ich jetzt mit dem teuren Lederrock machen soll? Das ist total ekelig! Schau Dir nur mal diese Wichsflecken hier an!” Wieder hielt sie mir die Innenseite vor die Nase, der Leder-Duft streifte meine Nase. Aber ich sah auch angetrocknete weiße Flecken auf dem schwarzen Innenfutter. ‚Mist! Das müssen wir übersehen haben! Wir hatten doch ein Präser benutzt’. „Den kann ich nie wieder anziehen! Soll ich ihn wegwerfen? Hast Du ‘ne Ahnung, was das Lederkostüm damals gekostet hat? Da gehört noch die perfekte Jacke dazu!”

‚Ja, weiß ich…!’ schießt es mir in den Kopf!

„Bei dem Gedanken, dass Du da Deinen Schwanz dran hattest und reingewichst hast, wird mir einfach nur schlecht! Ich könnte kotzen! Das war mein Lieblingskostüm — die Farbe ist so süß und das glatte Leder super-weich! So was finde ich nie wieder!” warf sie mir an den Kopf.

Ich saß jetzt ziemlich bedeppert da und hatte wirklich ein schlechtes Gewissen. Wir hatten damals nicht ansatzweise damit gerechnet erwischt zu werden. Es tat mir wirklich leid, und nicht nur meinetwegen. Es war Danni deutlich anzusehen, dass die Sache sie tief verletzt hatte und dieses süße Lederkostüm wirklich ihr Lieblingsteil sein musste. Wahrscheinlich hatte sich meine Mimik geändert, denn sie hörte plötzlich auf zu schimpfen und sah mich nur noch traurig an.

Ich wagte es, meinen Blick zu heben und schaute ihr in ihre tiefen, rehbraunen Augen. Plötzlich saß sie fast wie ein kleines Häufchen Elend vor mir — total traurig.

Klar macht „man” „so etwas” einfach nicht — aber hier hatte ich diese zarte Püppi wirklich getroffen und das zerriss mir gerade mein Herz! Sie war viel zu lieb, um überhaupt irgendwie verletzt werden.

Einer Eingebung folgend nahm ich ihr den Lederrock aus der Hand und legte ihn auf den Tisch, blickte ihr in die Augen, nahm dann ihre Hand in meine und hielt ihrem traurigen Blick stand. Nach einem Moment des Schweigens beteuerte ich ihr, dass es mir wirklich sehr, sehr leid tat und dass ich es bereue. Diesmal schien sie mir zu glauben.

„Du hast Recht — und es tut mir wirklich sehr leid! Soweit haben wir gar nicht gedacht — Sorry!” ‚Autsch, verplappert — hoffentlich merkt sie es nicht!’ Ich nahm auch ihre zweite Hand, um sie abzulenken. „Kann ich es jemals wieder gut machen? Ich habe keine Ahnung wie — und ich schäme mich gerade maßlos.” Pause. „Vielleicht kannst Du mir ja wenigstens etwas verzeihen, auch wenn ich verstehe, dass Du mir jetzt nicht mehr vertrauen kannst. Sag mir, ob ich irgendetwas tun kann!”

„Ich will den Schlüssel zu unserer Wohnung wiederhaben. Und sag mir mal bitte, was ich jetzt von Dir denken soll? Immer wenn ich Dich sehe, werde ich daran denken, wie Du Dich in unsere Wohnung schleichst, Dir den Rock nimmst und Deinen Schwanz damit wichst — das ist total pervers. Hast Du das etwas auf unserem Ehebett gemacht?”

Das konnte ich ehrlich verneinen. Ich gab ihr mein Ehrenwort darauf, falls es denn überhaupt noch einen Wert für sie haben sollte. „Okay — ich glaube Dir. Ich weiß zwar nicht warum, aber irgendetwas sagt mir, dass Du die Wahrheit sagst. Aber was soll ich jetzt mit diesem super-süßen Lederkostüm machen? Es war echt mein Lieblingskostüm! Und wenn ich den Rock sehe, muss ich auch daran denken, was Du getan hast! Es ist viel zu schade, um es wegzuwerfen — aber ich will es einfach nicht mehr sehen…”

Sie lässt meine Hände los und nimmt noch mal den Lederrock. Ein kurzer Ausdruck der Sehnsucht, doch dann verzieht sie das Gesicht und wirft ihn in die Ecke in Richtung Mülleimer. „Weißt Du, wie teuer dieses Lederkostüm war?”

„Nein.” Mein schlechtes Gewissen überkommt mich: „Soll ich es Dir als Entschädigung bezahlen?”

„Ich bitte darum — ist ja wohl das Mindeste! Und ich will wissen, was Du damit getan hast — und zwar ehrlich und genau — damit ich damit abschließen kann!” Ich nicke, und bin froh, dass sich scheinbar doch alles wieder etwas normalisiert. „Was ist denn das Kostüm wert?”. Als sie locker 350 € sagt schlucke ich doch — und überraschenderweise weidet sich Danni an meinem kurzen Entsetzen. Lächelnd sagt sie, dass Strafe sein muss — aber da es ja gebraucht wäre, würde sie sich mit 300 € zufrieden geben. Nett von ihr…

Sie steht auf, holt sich ein Glas Wasser und auf dem Rückweg hebt sie den Rock wieder auf und legt ihn vor mir auf den Tisch. „Erzähl — was hast Du getan?” Ihr Gesichtsausdruck duldet keine Widerrede und auch keine Lügen. „Ich will es wissen — alles, wirklich alles, und bitte die Wahrheit!”

Ich fühle mich peinlich berührt, wie ein Penäler, der beim Rauchen erwischt wurde — nur viel, viel schlimmer. Ich glaube, dass ich rot anlief, bevor ich stammelnd loslegte…

„Ach Danni, wie soll ich Dir das alles erzählen?” Ein scharfer Blick von ihr reichte, damit ich endlich begann:

Ich erinnerte mich zurück an den Nachmittag vor fast zwei Wochen: „Nun, nachdem ihr zwei oder drei Tage weg wart, sind meine Freundin und ich am Mittwoch rüber gekommen, um nach dem Rechten zu sehen. Wir haben alle Fenster auf gemacht, um durch zu Lüften, meine Freundin hat die Blumen gegossen, ich habe im Bad und in der Küche das Wasser laufen lassen, damit es nicht anfängt zu stinken.” Kurz erzähle ich noch, dass ich die Post durchgeschaut und die Werbung schon mal raussortiert habe. Als ichuu fertig war suchte ich meine Freundin und fand sie im Schlafzimmer vor Dannis geöffnetem Schrank beim Stöbern:

„Wohl die typisch weibliche Neugierde” kommentierte ich dies gegenüber Danni, und fuhr fort: „Meiner Freundin gegenüber lästerte ich: ‚Erwischt’. ‚Guck mal, was sie hier rum hängen hat’ antwortete sie, gespielt pickiert. ‚Wenigstens hat sie so etwas!’, hatte ich ihr spontan entgegnet, ohne nachzudenken. ‚Was soll das heißen? Gefalle ich Dir etwa nicht?’, kam wie aus der Pistole zurück.”

Ich schaute Danni an: „…und ich wusste, dass es ein Fehler war — dies war eine der typischen Tretminen, in die man als Mann tappt… Jedenfalls fühlte sie sich getroffen und wollte mir eigentlich zeigen, dass Deine Klamotten wohl gar nicht so schön wären. Kurzerhand hat sie ihren langweiligen Wickelrock ausgezogen und Deinen Lederrock und auch die Lederjacke angezogen.

Als ich sie so gesehen habe, habe ich sofort an Dich gedacht. Das Lederkostüm sah wirklich süß an ihr aus und Du weißt ja, dass sie nie so aufregende sexy Klamotten trägt wie Du.” Etwas Schmeicheln würde Dannis Wut auf mich hoffentlich etwas lindern.

„Sie stand vor Deinem großen Schlafzimmerspiegel und betrachtete sich kritisch. Ich fand es einfach nur scharf und stellte mich hinter sie und wollte sie besänftigen, fuhr mit meinen Händen von der Schulter hinab zur Taille, gab ihr einen Kuss in den Nacken, und wurde etwas spitz. Und ja, ehe Du fragst, ich habe das Gefühl des Leders unter meinen Fingern genossen. Sie entspannte sich etwas und wollte nach mir greifen, als sie eher zufällig die Beule in meiner Hose spürte.

Sie drehte sich stinksauer um und warf mir an den Kopf, dass ich jetzt bestimmt nur an Dich denken würde und sie nicht lieben würden. Kurzerhand schnappte sie sich ihren Wickelrock und rannte so wie sie war rüber in unsere Wohnung. Und ich bin dann halt hinterher.”

Danni schaute mich an — ihren Blick konnte ich nicht deuten. „Und, hattest Du an mich gedacht?”

„Soll ich ehrlich sein?” Jetzt funkelten Dannis Augen wieder böse und die Antwort war klar: ich sollte ehrlich sein…

„Ja, habe ich. Auch wenn ich meine Freundin liebe, so nervt es mich doch etwas an, dass sie sich nie so sexy anzieht, wie Du Dich. Sie ist immer nur die graue Maus, während Du immer in echt scharfen Sachen rum läufst und viel Wert auf Dein Äußeres legst. Außerdem findest Du genau die richtige Mischung aus ‚scharf & sexy’ auf der einen Seite und gleichzeitig ‚seriös’ auf der anderen. Ich stehe halt auf solche Klamotten. So etwas würde meine Freundin leider nie anziehen.”

„Danke! Bist wohl ein kleiner Fetischist, was?”, neckte Danni mich mit dem Hauch eines Grinsens.

„Soweit würde ich dann doch nicht gehen — aber das Auge isst bekanntlich mit. Und Leder fühlt sich einfach angenehm an.” Mit meiner Hand streichelte ich über den Rock, der noch auf dem Tisch lag. Sie stimmte mir zu und auch ihre Hand streichelte vorsichtig über das Leder, bevor sich ihr Blick von dem Rock los riss: „Und? Erzähl weiter!”

„Naja, ich bin halt direkt hinter ihr her in unsere Wohnung und habe versucht die Wogen zu glätten. So ein paar Tricks haben wir als Männer ja auch auf Lager. Es hat bestimmt eine Stunde gedauert, bis sie sich endlich etwas eingekriegt hatte. Ich habe ihr halt erzählt wie geil sie in Deinen Klamotten aussieht und dass ich nicht an Dich denken würde…”

„Ach, eben hattest Du mir aber etwas anderes erzählt!”, unterbrach sie mich mit hochgezogener Stirn.

„Ja, stimmt auch, aber das wollte sie in der Situation bestimmt nicht hören. Ich war ehrlich bei Dir, aber da ging es mir nur darum, die Wogen wieder zu glätten. Du wolltest Doch alles hören…

Jedenfalls erzählte ich ihr, dass es natürlich auf den Inhalt ankommt, aber eben die Verpackung doch einen zusätzlichen Kick auslöst. Ich habe mir richtig Mühe gegeben sie zu umschmeicheln und beim Streicheln berührte ich auch das Leder und wurde wieder scharf. Warum auch immer, sie schien es irgendwann zu genießen und schmolz dahin. Plötzlich wurde sie auch spitz und meinte ‚Okay, aber nur dieses eine Mal!’ Und ich durfte sie verführen.”

Ich schaute Danni in die Augen: „Ich habe jetzt erst verstanden, was ich angerichtet habe — es tut mir wirklich so leid! Aber ich war froh, dass sie sich beruhigt hatte und in deinen Lederklamotten sah sie so scharf aus — ich habe überhaupt nicht mehr nachgedacht, sondern habe die Gelegenheit am Schopf gepackt und bin über sie hergefallen!”

Danni blickte mich wieder so komisch an: „Und, an wen hast Du gedacht? Sag!”.

Ohne die Chance nachzudenken, zwang mich ihr Blick zur Wahrheit: „An Dich! Wenn ich ehrlich bin, habe ich die ganze Zeit an Dich gedacht, als ich sie in Deinem Lederkostüm — bitte verzeih — gevögelt habe. In dem Moment warst Du es, die ich dort vor mir hatte — es tut mir leid, aber das ist die Wahrheit…”

Danni antwortete nicht und starrte nachdenklich vor sich hin. Es war mir so peinlich! Mir wurde es echt unangenehm und ich wollte raus aus der Situation, voller Angst, wie sauer sie jetzt auf mein Geständnis reagieren würde!

„Ich hole schnell Deinen Wohnungsschlüssel.” Schnell stand ich auf und flüchtete in unsere Wohnung, um den Schlüssel zu suchen. Als ich ihn nach fünf Minuten endlich gefunden hatte, kehrte ich in Dannis Wohnung zurück. Verwundert stellte ich fest, dass plötzlich eine ganz andere Stimmung in der Luft lag. Erst später realisierte ich, dass ganz leise seichte Musik lief und die Jalousien halb herab gelassen waren.

Ich suchte meine Nachbarin, mit ihrem Wohnungsschlüssel in der Hand. Im Wohnzimmer fühlte ich plötzlich ihre Hand auf meinem Rücken. Gleichzeitig nahm ich den leichten Duft von Leder wahr, gepaart mit ihrem dezenten Parfüm. Langsam drehte ich mich um und glaubte nicht, was ich sah! Mir fielen förmlich meine Augen aus dem Gesicht.

Danni stand vor mir und sah aus, wie ein wahr gewordener Traum! Ihre schlechte Laune war verflogen und mit leicht schräg liegendem Kopf und einem verführerischen Blick sagte sie mir: „Warum träumen, wenn Du das Original haben kannst? Eigentlich sollte ich ja stinksauer auf Dich sein, aber Deine Ehrlichkeit war einfach süß!”

Ich war wie gelähmt! Es kam nicht nur keine sinnvolle Antwort über meine trockenen Lippen, sondern ich konnte mich auch nicht mehr bewegen. Vor mir stand sie: In dem Lederkostüm sah diese hübsche Traumfrau einfach nur zum Anbeißen aus! Dazu hatte sie ihre grauen Overknee-Stiefel anbehalten.

Die Farbe passte zwar nicht ganz so perfekt, wie man es bei ihr gewohnt war, aber das war meinem Schwanz in dem Moment völlig egal — er schwoll in Sekundenbruchteilen zu ungeahnter Größe an. Ich war unfähig mich zu bewegen oder auch nur zu denken — ich starrte Sie einfach nur ungläubig an.

Mit einem fast schon spöttischen Lächeln griff sie nach meiner Hand und legte sie sich an die Brust. Das Gefühl des Leders unter meinen Fingern und die Weichheit ihres Busens überwältigten mich, so dass ich mich nicht traute die Hand zu bewegen. Mit der anderen Hand umfasste ich vorsichtig ihren Unterarm, strich langsam über den Oberarm zur Schulter. Die Finger fühlten das Leder, der Duft umschmeichelte meine Nase und langsam strich ich über ihren Oberkörper.

Sie genoss die Berührung meiner Hände sichtbar: „So etwas habe ich mir immer gewünscht!” hauchte sie in mein Ohr. Nur mein Unterbewusstsein realisierte in diesem Moment diese Worte — erst später wurde mir langsam die Bedeutung klar. Immer fordernder streichelte ich sie, bis sie endlich meinen pochenden Schwanz aus dem Gefängnis meiner Hose befreite und ihn zärtlich wichste.

Sie grinste mich an: „Es gibt große und kleine Schwänze, krumme und gerade — aber so hart habe ich noch keinen Schwanz gehabt!” .

‚Kunststück’ dachte ich, ‚Traumfrau in den allerschärfsten Klamotten vor mir und dann noch in einer so verboten geilen Situation…’

Mittlerweile waren meine Hände an der Unterkante ihres Rockes angekommen und glitten langsam an der Innenseite ihrer Oberschenkel wieder nach oben, bis sie ihre triefend nasse Muschi fanden und schließlich ihre pralle Klitoris stimulierten. Ein wohliges Stöhnen war die Quittung.

Überraschend sank sie in die Knie, so dass meine Hände nur noch mit ihren seidigen Haaren spielen konnten. Als sich ihre Lippen über meine Eichel stülpten, entfuhr mir nur noch ein wohliges Stöhnen. Doch sie wollte mir gar nicht wirklich einen blasen, sondern stülpte mir nach kurzer Zeit ein Kondom über meinen Schwanz.

Sie glitt wieder an mir nach oben. „Fick mich endlich!”, hauchte sie mir entgegen, so dass ich sie kurzerhand auf ihren Esszimmertisch setzte, an dem Sie sonst immer mit ihrer kleinen Familie aß. Jetzt drückte ich sie einfach nach hinten und legte mir ihre Beine über die Schultern. Ich strich über ihre Overknee-Stiefel, als sie mir kurzerhand ihr Becken entgegen schob und sich meinen Steifen in ihre Möse steckte. So feucht wie sie war, flutschte er problemlos hinein und ich fing an, sie wild zu ficken, während sie sich gleichzeitig ihren Kitzler bearbeitete. Ihr kam es nach kürzester Zeit und sie ließ ihrem Orgasmus lautstark freien Lauf.

Mir fehlte aber trotz meiner Geilheit noch das berühmte kleine Quäntchen um zu kommen, so dass ich sie kurzerhand hoch hob und aufgespießt vor mir her in Richtung Sofa trug. Wie oft hat sie dort wohl schon gesessen und mit ihrem Kerl langweilige Filme geschaut? Ich glitt aus ihr heraus, drehte sie um und ließ sie auf allen Vieren vor der Couch knien. Als ich ihren Lederrock hochschob, steckte sie sich unersättlich meinen prallen Schwanz wieder rein und ich fickte sie weiter. Während ich rhythmisch stieß, glitten meine Hände über ihren knackigen Leder-Po, spielten kurz mit ihren Haaren, glitten dann wieder über ihre Lederjacke hinab. Nach kurzer Zeit spürte ich meinen nahenden Orgasmus. Die Laute ihrer Lust steigerten meine Erregung noch um ein Vielfaches. Ich hielt ihre schmale Taille durch die Lederjacke fest und genoss das geile Gefühl des Materials. Bewusst registrierte ich den Duft des Leders, ihres Parfüms und unseres wilden Sex’. In diesem Moment kam ich mit einen brunftartigen Stöhnen, was für mich als ruhigen Typen absolut untypisch ist. Geradezu schmerzhaft zogen sich meine Hoden immer wieder zusammen und pumpten meinen Samen in sie hinein. Ich war fast einer Ohnmacht nahe.

Ich hatte gar nicht mitbekommen, dass es auch ihr anscheinend ein zweites Mal gekommen war. Als die Durchblutung in meinem Hirn langsam wieder einsetzte, fühlte ich, wie sie sich noch ganz langsam vor und zurück bewegte. Ihr wohliges Schnurren wies auf ihren Genuss hin, dieses Gefühl des Nachmelkens war unbeschreiblich. Schließlich trennten sich unsere beiden Körper und erschöpft sanken wir vor der Couch zusammen. Sie kuschelte sich an mich, während auch ich weiter die Situation genoss, ihre Düfte aufsog und über ihren Körper und das Leder streichelte.

Kurz darauf hatte die Realität uns wieder: „Danke!” meinte Danni, „so bin ich schon ewig nicht mehr gefickt worden! Das nehme ich als persönliches Kompliment.” Zum ersten Mal trafen uns unsere Münder zu einem kurzen, aber leidenschaftlichen Kuss.

„Du bist mir hoffentlich nicht mehr böse, oder?”, fragte ich sie in meiner letztendlich doch noch vorhandenen Unsicherheit.

„Nein!” lachte sie. „Das war eine gute Wiedergutmachung — und man muss auch verzeihen können.” zwinkerte sie mir zu. „Und das mit dem Geld kannst Du vergessen! Diesen Lederrock behalte ich definitiv. Jetzt ist er nicht nur mein Lieblingsstück, sondern ich verknüpfe ab sofort auch ganz besondere Erinnerungen an ihn!”

Nachdem ich mich erholt hatte, wollte ich zurück in meine Wohnung. Doch sie holte mich kurz vorher ein, strich mir ein letztes Mal über den Schritt und gab mir einen kurzen Kuss auf den Mund. „Danke nochmals”, zwinkerte sie mir zu und drückte mir ihren Wohnungsschlüssel in die Hand: „In meinen Schränken gibt es noch viel zu entdecken…”




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