Kalendershooting mit Kati
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Kalendershooting mit Kati




Ein bekannter von mir betreibt eine kleine Autowerkstatt. Als ich dort vor zwei Wochen meinen Oldtimer, es ist nichts besonderes, nur ein alter, damals ganz alltäglicher Mercedes, der mich lange treu begleitet hat und mir jetzt einfach ans Herz gewachsen ist aus der Reparatur geholt habe, musste ich noch kurz im Büro warten. Ich lasse mir einen Kaffee aus der kleinen Kaffeemaschine, die auf einem kleinen Tischen auf Kunden wartet. Ich schaue mich in dem kleinen etwas unordentlichen Büro um, da fällt mein Blick auf den Kalender eines bekannten Werkzeughandels, der an der Wand hängt. „Typisch” denke ich „der Kalender darf ja in keiner Werkstatt fehlen. Ich nehme den Kalender an einer Ecke und lasse die Monate in umgekehrter Reihenfolge durch meine Finger blättern. Der Kalender zeigt natürlich mehr oder weniger bekleidete Frauen in eindeutigen Posen. Meist haben die Aufnahmen etwas mit dem angepriesenen Werkzeug des besagten Herausgebers zu tun. Ich finde die Aufnahmen ja nicht schlecht und habe auch überhaupt nichts gegen solche Kalender, allerdings verstehe ich nicht ganz, was daran besonders geil sein soll. Die abgebildeten Frauen sind ja ganz ok, aber irgendwie nicht so mein Typ. Es sieht mir irgendwie zu gestellt aus. Einfach zu viel Hochglanz.

„Wenn ich solche Bilder machen würde, dann…”, denke ich und habe plötzlich eine Idee. Den ganzen Weg nach Hause drängt sich diese Idee immer wieder in den Vordergrund und nimmt Gestalt an. Was würde man wohl alles dafür brauchen, wo könnte man den solche Bilder machen, vor allem, wer könnte das Model sein? Warum eigentlich nicht, ich bin zwar kein Fotograf aber die Spiegelreflexkamera, die mal im Internet ersteigert habe, ist ja gar nicht so schlecht. Zuhause angekommen rufe ich gleich nochmal meinen Bekannten an und frage, ob ich am kommenden Samstag in die Werkstatt kann, ich möchte den Wagen mal richtig sauber machen und polieren. Er hat nichts dagegen und verspricht mir vor Sonntag noch einen Schlüssel zu bringen, da er selber nicht da sein wird, was mir natürlich sehr gut passt. Meine Frau wird den kommenden Samstag den ganzen Tag Schichtdienst im Krankenhaus haben, also passt ja alles perfekt zusammen. Jetzt brauche ich nur noch mein Model.

Ich klopfe an die Zimmertüre meiner Tochter Kati und öffne sie auch gleich ohne lange auf eine Antwort zu warten. „Na Maus, was machst Du?”, frage ich. „Hausaufgaben” seufzt sie und sieht dabei nur ganz kurz mir. „Hilfst Du mir am Samstag das Auto zu polieren?”, frage ich und warte gespannt auf ihre Bedingungen, die sie in solchen Situationen gerne stellt. „Wenn wir danach zur Eisdiele fahren”, ist die Antwort. „Na klar, soll ja jeder sehen können wie fleißig wir poliert haben”, antworte ich. Das Model wäre also auch schon gecastet. Ich gehe gleich in mein Arbeitszimmer und krame die Kamera raus. Am Samstag darf auf gar keinen Fall der Akku leer, oder die Speicherkarte voll sein.

Endlich ist es Samstag, meine Frau ist schon gleich nach dem Frühstück zur Arbeit. Wir mussten Ihr versprechen, das Kati beim polieren nicht wieder ihre guten Kleider anhat, deswegen hat sie jetzt ihren Blaumann und ihre ausgelatschten Turnschuhe an. Den Blaumann habe ich ihr mal gekauft, als sie mir immer helfen wollte und sich dabei immer schmutzig gemacht hat. Ihre dunkelblonden Haare hat sie zu einem Pferdeschwanz gebunden. Im Kofferraum habe ich eine Reisetasche mit der Foto Ausrüstung und noch ein paar anderen Kleidern für Kati. Als wir ankommen fahre ich das Auto so in die Werkstatt, das man schön drum herum laufen kann und schließe das große Tor wieder. Ich drücke auf die Lichtschalter neben der Tür, alle Neonröhren an der Decke flimmern auf und erhellen die ganze Werkstatt.

Während Kati an der Motorhaube mit dem polieren beginnt, hole ich die Kamera aus der Tasche und drücke einmal ab. Der Blitz leuchtet auf, Kati dreht sich zu mir um und schaut mich verwundert an. „Mach ruhig weiter”, sag ich, „tu mal so als wäre ich gar nicht da”, ich drücke nochmal auf den Auslöser während Kati sich übers Auto beugt und mit dem Lappen kreisend die Politur verreibt. Ich knipse sie ein paar mal von hinten und von der seite. Dann gehe ich ums Auto. „Schau mich mal an”, sage ich und knipse nochmal. Noch immer übers Auto gebeugt schaut Kati direkt in die Kamera, während sie langsam weiter den Lack poliert. „Das wird eine Überraschung für deine Mutter”, erkläre ich ihr. „Sie bekommt einen Kalender mit Bildern von Dir zum Geburtstag, also verrat ihr bitte nichts”, erkläre ich weiter. „Au ja, da wird sie sich freuen”, grinst Kati und legt einen Finger an ihre Lippen als Zeichen, das sie nix verraten wird. Ich knipse sie in dieser Pose, die ganz ungewollt sehr verführerisch wirkt.

Mit ihren dunkelblonden Haaren, braunen Augen und ganz leicht molligen aber durchaus schon weiblich geformten Figur, ähnelt sie ihrer Mutter sehr. Nur die Größe scheint sie von mir zu bekommen, da sie jetzt schon fast so groß wie ihre Mutter ist. „Mach doch mal deinen Pferdeschwanz auf”, bitte ich sie. Ihre Haare fallen wunderbar über ihre Schultern, als sie ihn öffnet. Ich stelle ihr den Kragen des Blaumanns hoch und öffne den Reißverschluss etwas, damit man ihr goldenes Halskettchen sehen kann. „So ist es besser”, sage ich und knipse ein paar mal.

Der Blaumann passt wunderbar zur Kulisse der Werkstatt, nur leider zeigt er viel zu wenig von meiner hübschen Maus. Ich knie mich neben sie und kremple ihr die Hosenbeine etwas hoch, so sieht man wenigstens etwas von ihren hübschen Beinen. „Viel besser”, sage ich nachdem ich sie noch ein paar mal geknipst habe.

Weiter hinten steht eine Werkbank, an der Wand sind eine Menge Werkzeuge aufgehängt. „Komm doch mal hier her Kati”, fordere ich sie auf und hebe sie auf die Werkbank, als sie zu mir kommt. Ich öffne ihr den Reißverschluss noch ein klein wenig weiter und streife ihr den Blaumann leicht über die Schultern. „Lehn Dich hinten an die Wand, am besten setzt Du Dich ganz auf die Werkbank”, weise ich mein Model an und knipse sie ein paar mal. „Prima, aber da fehlt noch was”, sage ich nachdenklich, weis aber schon genau was ich will. Ich gehe zum Kofferraum und hole die schwarzen Lackschuhe mit den Riemchen, die ich bei meiner Frau aus dem Schrank genommen habe. Sie werden Kati vielleicht etwas zu groß sein, aber sie soll ja nicht viel damit laufen. „Das sind ja Muttis Schuhe!”, sagt Kati als sie die Schuhe sieht. „Hab ich für dich ausgeliehen, sollst doch ein richtiges Model sein”, sage ich und ziehe ihr dabei die alten Turnschuhe und Söckchen aus. Ich helfe ihr in die schwarzen Schuhe und schließe die feinen Riemen um ihre Beine. „Perfekt!”, ich mache gleich ein paar Bilder.

„Nimm doch bitte mal den Schraubenschlüssel”, ich zeige auf einen ganz großen Schraubenschlüssel, der hinter ihr an der Wand hängt, „Aber pass auf, der ist schwer.” Sie nimmt ihn von der Wand und muss ihn tatsächlich mit beiden Händen halten, er ist ja auch fast so lang wie ihr Oberkörper. „Streichle in bitte mal”, fordere ich Kati auf und sie schaut mich etwas fragend an. „Tu einfach so, als wäre es ein Teddybär”, ergänze ich. Sie hat sofort verstanden was ich meine, mit fast verträumten Blick sitzt sie auf der Werkbank, schaut auf den Schraubenschlüssel und streichelt ihn mit der anderen Hand. Bis jetzt läuft alles wie ich mir das vorgestellt habe. Sie sieht zuckersüß aus, irgendwie müßte man aber noch mehr von ihr zu sehen bekommen.

„Ist ja fast wie bei Heidi Klum im Fernsehen, macht’s Dir Spass Maus?” frage ich sie. Sie nickt und antwortet mit einem überzeugten „Ja”, der Vergleich mit den Models im Fernsehen gefällt ihr, sie kuckt die Sendung immer gern mit ihrer Mutter. „Komm, ich hab noch ne Idee für ein schönes Bild”, ich nehme ihr den Schraubenschlüssel ab und helfe ihr von der Werkbank. Dann öffne ich ihren Blaumann und ziehe ihn ihr soweit aus, bis er nur noch an ihren Hüften hängen bleibt. Das T-Shirt das sie darunter trägt, rolle ich vorsichtig nach oben, bis es gerade unterhalb ihrer Brust um sie geschlungen ist. „Jetzt stütz dich mit den Ellenbogen auf die Werkbank und schau zur Wand”, ich gehe etwas zurück und schieße ein paar Bilder. „Schau zu mir Maus”, sie dreht den Kopf und wirft mir einen absolut professionellen Blick über ihre Schulter zu, den die Kamera klickend einfängt.

Jetzt will ich es wissen. „Zieh doch bitte den Blaumann weiter runter Maus”, sage ich und beginne ganz ungewollt zu zittern. Ich hoffe sie damit nicht zu erschrecken. Zu meiner Freude zieht sie tatsächlich verführerisch langsam den Blaumann über ihre Hüften bis ihr Unterhöschen zum Vorschein kommt. Ich knipse dabei eine ganze Reihe von Bildern. „Ja, weiter so”, ermutige ich sie etwas. Mit einem unglaublichen Lächeln streift sie langsam den Blaumann komplett ab und steht in hochgerolltem T-Shirt, Unterhöschen und Muttis Schuhen vor mir an der Werkbank. Ich knipse ein Bild nach dem anderen während sie sich entspannt in verschiedenen Posen an die Werkbank lehnt. Obwohl ihr Gesicht gerade ganz rot wird, scheint es ihr nicht viel auszumachen sich so zu präsentieren.
„Zieh bitte noch die Schuhe aus, und komm hier her”, fordere ich sie auf und knipse unaufhörlich während sie in die Hocke geht und die Schuhe auszieht. Als sie vor mir steht, hebe ich sie hoch und setze sie auf die Motorhaube meines Autos. „Leg dich hin, mit dem Rücken zu mir”, sie folgt meiner Anweisung und liegt jetzt auf ihrer Seite, die Hände unterm Kopf als würde sie schlafen. Ich schiebe ihr T-Shirt nochmal etwas nach oben, das man fast ihren ganzen Rücken sehen kann, auch ihr Unterhöschen ziehe ich etwas zurecht, damit man ihre Hüften schön sehen kann. Ihre Beine winkle ich etwas an und lege sie vorsichtig in Pose. „Mach die Augen zu, als würdest Du schlafen”, bitte ich sie. Ich laufe langsam ums Auto und knipse den schlafenden Engel aus allen möglichen Winkeln.

Vorsichtig ziehe ich ihr das T-Shirt ganz aus, wobei sie auf den rücken rollt und mich mit fragendem Blick ansieht. Ihre Hände legt sie ganz instinktiv auf ihre Brust. „Schon gut Maus, das sieht ganz toll aus, bleib ruhig so liegen”, beruhige ich sie und knipse ein paar Bilder.

Ich beschließe, das es für diese Session erst mal genug ist. Leider, aber ich will Kati nicht überfordern, sie soll ja schließlich noch mein Model für die weiteren elf Monate sein. Ich lasse mir aber nicht entgehen sie noch ein paar mal zu knipsen, während sie ihr Kleid für die Eisdiele anzieht. Als wir gemeinsam unsere Eisbecher löffeln, bin ich sehr stolz auf meine kleine und froh, das alles so gut funktioniert hat. Jetzt muss ich mir noch überlegen, welches Bild ich für den ersten Monat verwende und wo die nächste Session stattfinden soll.

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