Jugendliebe
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Jugendliebe

Vor ein paar Tagen bin ich an einem warmen Spätnachmittag im Frühling einfach mal in die Stadt gefahren. Ein kleiner Einkaufsbummel stand an. Noch richtig was los hier in der Innenstadt. Wie ich so durch die Fußgängerzone schlendere, ein leckeres Eis auf der Hand und schon zwei Einkaufstüten in der anderen, sehe ich am Rande der Einkaufsstraße eine dieser bettelnden Menschen. „Ich bin arbeitslos und hab nichts zu essen“ steht auf dem Sc***d, dass sie in der Hand hält. Ja richtig, es ist eine Frau. Sie macht einen ziemlich herunter gekommenen Eindruck, die Strumpfhose an ihren Beinen ist eingerissen. Der Rock und das Shirt… na ja… würde mal sagen, von „vorgestern“.

Irgendwie zieht es mich zu ihr herüber. Und dann stehe ich vor ihr und sie hebt den Kopf. Schaut mir in die Augen. Und beide erschrecken wir! Ich nehme allen Mut zusammen und spreche sie an.
„Karin?? Echt jetzt? Karin aus der Beethovenstraße??“ Sie wird auf der Stelle knallrot. „Das glaube ich jetzt nicht! Peter? Aus dem Mozartweg? Der mit dem kleinen Pudel??“ „Ja, das bin ich wirklich. Was machst DU denn hier? Was ist denn mit Jürgen? Und mit Deinem Job? Bist Du nicht Lehrerin geworden?“ frage ich entgeistert.

„Ach Peter… das ist nun schon vier Jahre her! Jürgen ist bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen. Und Lehrerin… war ich mal! Einer meiner Schüler hat mich mit einer getürkten Anzeige wegen sexuellem Missbrauch mit Minderjährigen angezeigt! War natürlich alles erstunken und erlogen! Aber mit seinem Vater im Rücken, einem Anwalt, haben die das so gedreht, dass man mich kurz vor dem Ende des Refrendariats rausgeschmissen haben! Und wie das dann so geht… alleine… nichts anderes gelernt… und dann dieser „Makel“ an den Hacken. Bin dann abgestürzt und lebe jetzt seit zwei Jahren auf der Straße“.

„Ach Du Scheiße! Das geht aber gar nicht! Komm mal mit… da müssen wir was tun. Pack zusammen. Für heute ist Schluss mit Betteln. Du kommst jetzt erst mal mit zu mir!“ sage ich zu ihrer größten Überraschung und Freude. „Wirklich? Einfach so? Wie geil ist das denn? Sehr, sehr gerne lieber Peter! Sehr gerne!“ haucht sie zurück und wir machen uns auf den Weg zum Parkhaus.
Wie wir vor meinem Wagen stehen, stockt sie. „Hoppala… Deiner? So eine Nobelkarosse?“ bringt sie mit weit aufgerissenen Augen noch so gerade heraus. „Ja klar… mir geht’s gut! Und ein bisschen Spaß muss ja nun auch mal sein. Und so ein Mercedes Cabrio… war schon immer mein Traum! Hab ich seit 6 Monaten. Komm, steig ein“ antworte ich. „Ich mach Dir doch alles schmutzig mit meinen Klamotten..“ gibt sie zu bedenken. Ein Griff hinter meinen Sitz und ich hole eine dünne Wolldecke hervor, die ich auf den Beifahrersitz lege. „Besser? Na komm schon… zier Dich nicht und steig ein“.

Auf dem Weg zu mir plaudern wir über alte Zeiten. Ihr müsst wissen, dass Karin meine erste richtige Freundin war, damals vor 20 Jahren. Wir waren beide gerade 14 und total ineinander verknallt! Aber irgendwann bin ich dann mit meinen Eltern nach Frankfurt gegangen, Vater hatte dort einen neuen Job übernommen. Wir haben uns daraufhin aus den Augen verloren. Bis heute!

Wir biegen von der Hauptstraße in meine Wohnstraße ein. Ein Knopfdruck auf eine Fernbedienung… und das Tor zum Grundstück öffnet sich. „Wie jetzt… h i e r wohnst Du? Sag mal, ist das ein Schloss oder so was?“ fragt sie neugierig. „Nicht ganz, ist ne alte Villa, die ich vor vier Jahren gekauft habe. Eigentlich viel zu groß für mich alleine! Aber die „Richtige“ war halt noch nicht dabei…“ sinniere ich leise. Wir halten an. Ich gehe um das Auto herum und öffne die Beifahrertür. „Bitte aussteigen zu wollen, schöne Frau“ sage ich und reiche ihr die Hand.

„Du Charmeur… aber das warst Du ja immer schon“ lächelt sie zurück. Im Haus angekommen streifen ihre Augen durch die Eingangshalle. „Hammer! Wie im Film! Kneif mich mal, ich glaube ich träume. AUTSCH!!!“ Ich hatte ihr in den Arm gezwickt. „Erde an Karin… hallo… ist alles echt und alles meins! Komm mal mit, geh erst mal duschen. Bademantel hängt da, Handtücher auch. Hmm… Kleidergröße… 38? 80B, richtig?“ frage ich nachdem ich sie von oben bis unten taxiert habe. „Gutes Auge. Stimmt. Aber wofür willst DU das wissen?“ „Frag nicht… geh duschen. Oder leg Dich in die Wanne, ganz wie Du willst. In 45 Minuten solltest Du dann aber fertig sein, okay? Schminkzeugs… hab ich leider nicht… wirst also ganz natürlich bleiben müssen. Na los, ab ins Bad, gleich hier rechts“ fordere ich sie auf und schiebe sie einfach dort hin. „Ich geh uns dann mal inzwischen was kochen“ rufe ich noch hinterher. Ob sie das mitbekommen hat, weiß ich nicht.

Aus der Küche rufe ich meine Haushälterin Debbie an. „Hey Debbie, ich brauch mal Deine Hilfe.
Ich schick Dir gleich ein Foto. Nicht erschrecken… die junge Frau duscht gerade… Mehr über sie erzähle ich Dir dann später mal. Sie hat Kleidergröße 38, 80B-Cup… ich brauch was zum anziehen für sie. Ihr seid etwa gleich groß… kannst Du mir helfen und mir was von Dir bringen, dass Du nicht mehr trägst?“ Vorsichtig öffne ich die Badezimmertür, einen Schlüssel gibt’s bei mir nicht. Handy reingehalten… fertig ist das Foto. Klar ist Debbie überrascht von meinem Ansinnen. Aber spontan wie sie ist, klingelt es eine halbe Stunde später an der Tür und sie drückt mir eine prall gefüllte Reisetasche in die Hand. „Na dann viel Spass Peter“ grinst sie mich an und ist auch schon wieder weg!

Eine viertel Stunde später öffnet sich die Badezimmertür. Karin hat sich meinen Morgenmantel übergeworfen und kommt barfuss heraus. „Hmmm… was duftet denn hier so gut… hast Du… etwa gekocht??“ „Na klar! So auf die Schnelle gibt’s aber nur Schnitzel mit Kartoffeln und Erbsen und Möhren. Passt das?“ „Wie bitte??? Komm sag schon… hast Du Dir das etwa von damals gemerkt, dass ich für Schnitzel sterben könnte???“ Ich grinse nur breit. Oh ja, liebste Karin. Das hab ich mir gemerkt. Und noch so vieles mehr!

„Setz Dich. Essen ist fertig!“ sage ich lächelnd und schiebe ihr den Stuhl unter den Po. Das ist es wieder… dieses Lächeln… das wir schon damals den Verstand geraubt hat! Wir speisen, trinken Wein, lachen, scherzen… einfach genial. Wie Karin sich einmal zurück lehnt und sich streckt… springt „mein“ Morgenmantel oben herum halb auf und gibt den Blick fast frei auf zwei wunderschöne Brüste! Schlagfertig wie ich bin sage ich: „Also, liebste Karin. Mein Morgenmantel gefällt mir „offen gestanden“ immer besser! Sie kapiert sofort und zupft ihn wieder zurecht. „Du schlimmer Finger Du… tststsss“ haucht sie mit knallroten Bäckchen zurück. Wir lachen beide laut los!

„Kaffee gefällig? Komm wir setzen uns aufs Sofa rüber“ bitte ich sie dann. Dieses Mal … ist es das untere Ende meines Morgenmantels was sich selbständig macht. 10 cm weiter… und ich hätte ich zwischen die Schenkel sehen können! Gekonnt schließt sie spielerisch das „Leck“… aber nicht ohne zum wiederholten Male rot zu werden. Ein paar Minuten später sage ich: „Na dann mal los… ab ins Schlafzimmer mit Dir…. ups… nein… nicht was Du jetzt denkst!!! Da hab ich ne Tasche hingestellt, die mir meine Haushälterin gerade gebracht hat. Schau mal rein… und wenn Du fertig bist, kommst Du einfach raus, ich bin auf der Terrasse“. „Hä?? Tasche? Haushälterin?? Ich versteh nur noch Bahnhof“ antwortet sie überrascht, schiebt aber dann doch Richtung der ihr zugewiesenen Tür zum Schlafzimmer.

Peter ist gerade auf seiner Terrasse angekommen, da kommt aus dem Schlafzimmer ein hocherfreutes Quieken. Kurz darauf steht Karin in der Terrassentür. „Das ist ja der Wahnsinn! So viele schöne Sachen hab ich noch nie auf einem Fleck gesehen! Ich kann mich gar nicht entscheiden! Hilfst Du mir, bitte?“ Sagt es und ist auch schon wieder weg. Wie Peter dann ins Schlafzimmer tritt, bietet sich ihm ein, sagen wir mal, höchsterfreuliches Bild! Karin steht vor der langen Bettseite, tief hinunter gebeugt und fingert an den Sachen herum. Wie bereits vorhin einmal oben rum und einmal unten seitlich rum, so hat sich Peters Morgenmantel, ohnehin recht kurz… erneut verschoben! Nur dieses Mal gibt der dünne Stoff aufgrund der tiefen Bückposition von Karin gleich ALLES frei! Karin hatte das aber nicht gemerkt. Peter schleicht sich von hinten an und murmelt „selbst schuld“. Und schon hat er seine Hände unter das Mäntelchen geschoben und tätschelt zärtlich Karins Pobacken. Erschreckt fragt sie „was… was… machst Du denn da, Peter?“ und stöhnt leise auf. „Wirst schon sehen. Wenn einem Mann s o ein Anblick offeriert wird, dann musst Du halt damit rechnen dass ich..“ weiter spricht er nicht. Statt dessen öffnet er seinen Hosenstall und sein Freudenspender springt förmlich heraus. Den drückt er dann sanft in die Poritze von Karin, dirigiert ihn ein Stückchen nach unten um ihn dann unter beiderseitigem Stöhnen vorsichtig in Karins Muschi zu drücken.

Sofort schnurrt sie wie ein Kätzchen, genießt jeden einzelnen Hub. Langsam und bedächtig stößt Peter wieder und wieder zu während Karin sich jetzt auf ihren Unterarmen auf dem Bett abstützt um ihrem Peter einen noch besseren Winkel bieten zu können, seine Lanze ganz tief in sich hinein gleiten zu lassen. Mal schlägt er ihr sanft auf ihren Knackpopo, mal fingert er am Gürtel seines Morgenmantels. Wie er ihn geöffnet hat, klappt er ihn gänzlich nach oben und sieht jetzt die komplett nackte Rückseite seiner ehemaligen (vielleicht aber bald auch aktuellen..) Freundin Karin.
Es dauert nicht lange, bis ihre Bewegungen heftiger werden und ihr Stöhnen kräftiger.

Bis sie mit einem kräftigen Lustschrei kommt. Peter ist noch nicht so weit. Mit kräftigen Händen stößt er sein Mädchen zur Seite, spreizt ihre Beine so weit es geht und… fängt an, die gerade frisch angefickte Möse zu lecken und zu schlecken. Keine zwei Minuten später kriegt Karin den nächsten Orgasmus, drückt mit ihren Händen Peters Kopf kräftig zwischen ihre Schenkel um ihn auch ja richtig intensiv zu spüren. Peter legt sich rücklings auf das Bett. Sagen braucht er jetzt nichts. Nur zu gut weiß Karin, wie er sie damals am liebsten genommen hat. Also klettert sie über seine Latte, hilft mit der Hand ein wenig nach und lässt sie dann langsam erneut in ihr Vagina eintauchen.

Natürlich gehen Peters Hände sofort an Karins herrlich festen Brüste und kneten diese genüßlich durch. Karins Augen sind inzwischen geschlossen. Sie ist voll und ganz im Genussmodus, krächzt und stöhnt ohne Unterlass. Dabei reitet sie schön langsam auf Peters Lanze. Orgasmus Nummer drei kündigt sich genau in dem Moment an, wie Peters Säfte aufzusteigen beginnen. Und während beide gleichzeitig kommen, presst er Karins Becken mit beiden Händen fest auf sein Becken. Keuchend entlädt er sich dabei in seinem Mädchen, die sich daraufhin zu ihm herunter beugt und ihn mit großer Leidenschaft küsst. Ihre Zungen kämpfen fast miteinander. Die zwei kriegen einfach nicht genug voneinander. Und Peter hat zwar gerade abgespritzt, aber von „Ermüdungserscheinungen“ ist bei ihm absolut nichts zu merken. Also schubst er Karin an, sie möge doch ihren Höllenritt fortsetzen. Beide Hände haben inzwischen Karins Nippel in Arbeit. Er kneift richtig zu, zieht ihren heißen Body immer wieder rauf und runter.

Und Karin? Kriegt binnen kürzester Zeit ihren vierten Orgasmus! Sie hat sich gerade ein wenig erholt, kann wieder besser atmen, da klettert sie herunter, kniet sich in der 69-er-Stellung über Peter und bearbeitet seine noch immer erfreulich stramme Lanze mit ihren weichen Lippen, ihrer vorwitzigen Zunge. Natürlich nutzt Peter diese Chance ebenfalls sofort und schleckt Karins triefend nasse Möse erbarmungslos weiter. Nicht ohne Folgen! Und zwar bei beiden! Unter heftigsten Zuckungen ist bei Karin Nummer 5 geschafft. Während dessen saugt sie ihrem Peter auch den allerletzten Tropfen aus seinem Prachtstück!

Keuchend sinkt sie dann zur Seite und keucht immer wieder „Wahnsinn! Wahnsinn! Der absolute Wahnsinn!!“ Es dauert eine geschlagene halbe Stunde, bis wieder so etwas wie eine normale Konversation möglich ist. „Na, Karin? Alles gut?“ fragt er sie. „Könnte besser echt nicht sein! Nur hätten wir uns viel früher wiedersehen sollen! Sag mal, Peter, was machst DU eigentlich beruflich? Muss ja nicht schlecht laufen. Bei dem Haus und bei dem Auto!!“ „Tja, hoffentlich bist Du jetzt nicht böse… ich bin auch so einer, der mit dafür gesorgt hat, dass Du den Prozess damals verloren hast. Ich bin… Rechtsanwalt mit eigener Kanzlei und 8 Angestellten. Schlimm?“ „Na ja, der Beruf Rechtsverdreher passt eigentlich nicht zu Dir. Du bist doch von grundauf ehrlich! Warst Du immer schon“ antwortet sie. „Du Karin… das kommt jetzt vielleicht ein wenig plötzlich für Dich, aber…
könntest Du Dir vorstellen, hier bei mir einzuziehen? Du wärest runter von der Straße und kannst damit beginnen, alles für Dich wichtige in Ruhe zu lösen. Ich verdiene genug Geld, brauchtest Dir also darüber keine Sorgen mehr zu machen. Was meinst Du?“

Schweigen, nichts als Schweigen! Dann „zwick mich mal. Ich glaube zu träumen. AUUUUAAAA!!!“ „Hast Du das da gerade wirklich zu mir gesagt? Du willst mich von der Straße holen??“ „Notgedrungen Karin. Aber vor allem… WILL ICH DICH !!! ENDLICH!!! Mir ist egal wo Du herkommst. Nur will ich Dich wieder so lachen sehen wie früher und wie vorhin! Also ja, das ist mein voller ernst! Sag ja… und wir melden Dich gleich morgen bei mir an!“ Wieder Schweigen! Einen Stoßseufzer später dann Karins Antwort: „JAAAAAAAAA!!!!!“ Gefolgt von einem sehr langen, sehr zärtlichen und doch fordernden Kuss.

„Und wenn Du dann offiziell wieder einen festen Wohnsitz hast… schau ich mir mal Deine Prozessakten an. Wer weiß, vielleicht kann ich da ja was machen. Ist aber keine Garantie dabei! Aber versuchen würde ich es. Für Dich Karin. Und warum? WEIL ICH DICH LIEBE !!!“
Nächste Knutschrunde. „In fünf Minuten auf der Terrasse, Liebling. Das müssen wir feiern und darauf anstoßen. „Stoßen hört sich gut an, hihihi“ Karins Antwort ist die einer sehr glücklichen jungen Frau! Abends im Bett meinte sie dann „Ich glaube, das war das erste mal, dass ich es auf einer Terrasse im Regen getrieben habe. Und das alles nur weil wir uns zufällig wiedergetroffen haben! Alles andere ist Zugabe. Apropos Zugabe… schau mal, Liebster, ich bin immer noch ganz nackt… und zwischen meinen Zehen juckt es. Zwischen den beiden großen Zehen…“ „Du kleines geiles nimmersattes Mädchen! Na warte!!!“

Über den Rest der Nacht ist eigentlich nicht viel zu sagen. Geschlafen, ich meine so mit Augen zu und Heia machen… haben DIE beiden nicht wirklich! Am Morgen danach sitzt eine sehr glückliche Karin mit einem sehr glücklichen Peter beim Frühstück. Eine wirklich toll aussehende Karin übrigens. Die Kleidungsstücke von Peters Haushälterin sind einfach wunderschön!

E N D E




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