Internetbekanntschaft
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Internetbekanntschaft




Wir hatten vor einiger Zeit eine Kleinanzeige auf einer einschlägigen Seite im Internet für einen “Flotten
Dreier” geschrieben. Sicherlich könnt Ihr Euch vorstellen, dass die Auswahl sehr schwierig wurde, da wir jede Menge Antworten erhielten und natürlich jeder Mann darauf scharf war, mit meiner Frau schlafen zu dürfen.
Sie ist sehr zierlich gebaut, ca. 164 cm groß, Konfektionsgröße 36 mit kleinen, aber festen und sehr spitzen Brüsten (70A) und
einem wunderschönen birnenförmigen Hintern. Ihre Votze ist glatt rasiert und trotz ihrer nunmehr 36 Jahren und
reichlich Sex sind ihre Schamlippen immer noch glatt geschlossen, wie bei einem jungen Mädchen – also eine wunderschöne Kindfrau.
Nachdem wir uns die Zuschriften der Männer näher angesehen hatten, entschieden wir uns für Thomas. einen Mann Mitte
30 aus Leipzig. Wir verabredeten einen Termin für den späten Sonnabendnachmittag. Als der Termin näher kam, bereiteten wir uns darauf vor. Meine Frau zog sich schwarze Dessous an, einen String und BH, dazu den passenden Strapsgürtel und schwarze Netzstrümpfe, die ihre wohlgeformten Beine und den knackigen Arsch so richtig zur Geltung brachten. Darüber zog sie ein
leichtes dunkles Partykleid, das ihr einen Hauch von Eleganz verlieh. Dunkelroter Lippenstift und etwas Make-Up brachten ihr schönes Gesicht voll zur Geltung.
Wir waren gerade mit dem Ankleiden fertig, als es auch schon an unserer Haustür klingelte. Wir waren sehr gespannt, wer da zu uns kommen würde, da wir uns nicht nach Foto sondern dem Gefühl entschieden hatten und Thomas hatte uns kein Foto von sich gemailt. Dann stand er in der Tür: Ein blonder Hühne von knapp 2 Meter Körpergröße, blaue Augen, ein sympatisches Gesicht und mit einem gut durchtrainierten Körper.
Als meine Frau ihn mit einem leichten Kuß begrüßte, fiel mir der Unterschied richtig deutlich auf. Sie – eine wunderschöne kleine, zierliche Kindfrau – und er – ein großer stattlicher Mann. Allein die Vorstellung, die beiden beim Sex zu sehen, bewirkte bei mir schon einiges in der Hose. Thomas war am Anfang auch sehr unsicher, aber sichtlich von meiner Frau angetan, zumal er ja auch schon einige Bilder von ihr im Internet gesehen hatte, auf denen sie wenig oder gar nichts trug. Wir setzten uns erst ins Wohnzimmer, um etwas miteinander warm zu werden, tranken ein Glas Sekt und unterhielten uns ein wenig. Meine Frau hatte sich zu Thomas auf die Couch gesetzt und ich saß in meinem Lieblingssessel und beobachtete die beiden. Nach kurzer Zeit schien der Bann gebrochen und ich bemerkte, wie sich ihre Kniee immer öfter brührten. Ich schlug vor, nach oben in unseren Partyraum zu wechseln, wo eine gut sortierte Bar und ein französisches Bett dierekt vor einem Kamin auf uns warteten. Auf dem Weg nach oben fragte ich Thomas, ob er etwas dagegen hätte, wenn ich dieses Treffen auf einigen Bildern festhalten würde. Er war so auf meine Frau fixiert, dass ihm alles andere
egal war und er ohne lange nachzudenken, zustimmte.
Oben angekommen, packte ich meine Kamera aus, während meine Frau es sich mit Thomas vor der Bar gemütlich machte.
Er setzte sich auf einen schweren Eichenstuhl und meine Frau setzte sich vor ihm auf den Tisch. Sie spreizte leicht ihre Beine, so dass er direkt unter ihr Kleid auf die Ansätze der Strümpfe und den schwarzen durchsichtigen String sehen konnte. Dann beugte sie sich
zu ihm vor und begann ihn zärtlich zu küssen. Er erwiderte ihren Kuss und seine Hände begannen auf Forschungsreise zu gehen. Er berührte die Innenseiten ihrer Schenkel, strich ihr über die Hüften bis hoch zu ihren kleinen, festen Brüsten und schob dabei das Partykleid mit nach oben. Mit einer leichten Bewegung zog meine Frau sich das Kleid über den Kopf, so dass sie nur noch in ihren schwarzen Dessous vor ihm saß. Dann zog sie ihm das T-Shirt über den Kopf, strich zart über seinen unbehaarten Oberkörper, öffnete seinen Gürtel und zog ihm seine Jeans über den Hintern. Thomas saß nur noch mit seiner Boxershorts bekleidet vor meiner
Frau und eine ihrer zärtlichen Hände verschwand im Bund seiner Shorts. Dort angekommen, bekam meine Frau ein ziemlich
überraschtes Gesicht, das sich aber sofort in ein freudiges Leuchten ihrer Augen verwandelte. Als sie nun die Shorts nach unten zog, traute ich meinen Augen nicht, denn zum Vorschein kam ein mehr als 20 cm langer, starker Schwanz, der sich unter der Berührung einer Frauenhand sofort zu seiner vollen Größe aufrichtete und wie ein Pfahl senkrecht in die Höhe ragte.
Mit Ihren Hand begann meine Frau diesen Schwanz leicht zu massieren. Thomas blieb dabei nicht untätig sondern öffnete ihren BH und begann ihre Brüste zu küssen. Meine Frau genoss seine Zärtlichkeiten sichtlich, denn sie öffnete ihre Beine weit. Thomas Hand suchte sich den Weg unter ihrem String hindurch und begann ihren Kitzler zu massieren. Als er mit einem Finger in sie eindrang, fing sie an heftig zu atmen und ihr Becken begann sich, seinem Finger rhythmisch entgegen zu bewegen.
Das waren für meine Kamera natürlich schöne Aufnahmen und ich bemerkte, dass die beiden dabei waren, meine Anwesenheit völlig zu vergessen. Sie zogen sich gegenseitig die letzten Kleidungsstücke aus und zogen sich dann auf das französische Bett zurück. Ein geiler Anblick auch für mich: Thomas lag auf dem Rücken mit hochaufgerichtetem Schwanz im Bett und meine Frau kniete zwischen seinen Beinen, nur noch mit schwarzen Strapsstrümpfen bekleidet, seinen Schwanz zwischen ihren Lippen und den Hintern mit der klatschnassen Votze mir zugewandt. Ihre Schamlippen waren schon leicht geschwollen und ihre Spalte in Schmetterlingsform geöffnet.
Mit einer Hand hielt sie seinen Schaft umklammert, während die Zunge über seine Eichel glitt um sie dann im Mund verschwinden
zu lassen. Thomas hatte wieder einen Finger zwischen ihren Schamlippen versenkt, was meine Frau dazu veranlaßte, heftiger an seinem Schwanz zu saugen. Nie hätte ich geglaubt, dass sie dazu in der Lage war, seinen Schwanz so tief in ihrem Mund aufzunehmen. Ihr Becken begann, kreisende Bewegungen auszuführen, was mir zeigte, dass die Massage von Thomas nicht ohne Wirkung blieb. Plötzlich drehte sie sich um, setzte sich mit ihrem Unterleib über sein Gesicht und nahm ihre Tätigkeit an seinem steifen Schwanz wieder auf. Ich konnte sehen, wie sie die ersten Lusttropfen von seiner Eichel leckte, immer darauf achtend, dass er nicht zu früh kam. Thomas hatte seine Zunge tief in die Spalte meiner Frau versenkt und vollführte an ihrem Kitzler ein wahres Trommelfeuer. Ich konnte es daran erkennen, dass aus dem anfänglichen lustvollen Stöhnen meiner Frau, laute Lustschreie wurden und sie ihre Votze fest auf sein Gesicht presste.
Als ihr erster grosser Orgasmus abgeklungen war, legte sie sich auf den Rücken. Ich konnte sehen, wie ihr der Saft aus ihrer weit geöffneten Spalte in die Poritze lief. Nun war sie feucht genug, um seinen riesigen Schwanz in sich aufzunehmen. Sie griff danach und führte ihn sich selbst zwischen ihre geschwollenen Schamlippen. Ganz langsam senkte sich Thomas auf sie herab, so dass mir genügend Zeit blieb, diesen geilen Moment im Bild festzuhalten.
Meine Frau war so geil, dass sie ohne Mühe diesen Riesenschwanz in voller Länge in sich aufnahm. Als er voll in ihr war, verweilten sie einen Moment. Am Gesicht meiner Frau konnte ich aber sehen, wie sie es genoss, voll ausgefüllt zu sein. Nach einer Weile hob sie ihr Becken und legte ihre Beine auf seine Schultern, damit er auch die letzten Milimeter seines Riesenschwanzes in ihrer Pussi versenken konnte. Dann begann Thomas meine Frau mit leichten Bewegungen zu vögeln. Sie war inzwischen so heiß, dass sie seinen Schwanz förmlich in sich hinein sog und auch die leiseste Bewegung erwiderte. Mit jedem Stoß wurden die beiden heftiger und meine Frau war nur noch Lust pur. Sie warf ihr Becken jedem seiner Stöße entgegen und schrie wie von Sinnen. So heftig hatte sie noch nie gevögelt, aber sie wollte und genoss es. Tief stieß Thomas seinen Schwanz in ihren Lustkanal, aber mir kam es vor, als wäre es ihr immer noch nicht tief genug. Obwohl sie klein und zierlich ist, hatte sich ihr Becken vom Bett gelöst und mit durchgedrücktem Rücken nahm sie seine Stöße freischwebend in der Luft entgegen.
Immer heftiger wurden ihre Beckenbewegungen, immer lauter ihr Schreien. Als sie erneut zu einem Megaorgasmus kam, konnte auch Thomas nicht mehr an sich halten und jagte ihr seine ganze Ladung in die nach Sperma lechzende Gebärmutter.
Als meine Frau fühlte, wie sich Thomas in sie ergoß kam sie noch einmal zum Höhepunkt und molk seinen Schwanz unerbittlich.
Ihr Körper zuckte in voller Ekstase und sie wollte überhaupt nicht mehr aufhören, seinen Schwanz in sich hinein zu stoßen.
Erst als er merklich erschlaffte, klang auch ihr Orgasmus langsam ab. Thomas blieb noch eine Weile in ihr, damit sie sie abreagieren konnte. Als er seinen Schwanz danach heraus zog, waren ihre Schamlippen dunkelrot und weit geöfnnet.
Meine Frau richtete sich auf und griff nach einem Glas Sekt. Ihr Gesicht war gerötet, ihre Augen leuchteten und aus ihrer weit geöffneten Votze lief das Sperma langsam heraus.
Nachdem sie sich wieder erholt hatte begann sie wieder Thomas zu streicheln und leckte mit ihrer Zunge seinen Schwanz sauber, in der Hoffnung, ihn wieder zu neuem Leben zu erwecken. Allerdings war Thomes ebenfalls ziemlich erschöpft, so dass es noch bei einigen Zärtlichkeiten blieb und ich noch etwas Gelegenheit hatte, ein paar Schnappschüsse von den beiden zu machen.
Natürlich war ich nun meinerseits geil wie ein Puma, aber ich hob das auf, bis Thomas sich verabschiedet hatte, um dann meinen zum platzen steifen Schwanz in die frisch besamte Votze meiner Frau zu versenken. Sie war von ihrem Lover noch so aufgegeilt, dass sich bei ihr schon nach wenigen Minuten einer neuer Orgasmus aufbaute. Mit ihrer Votzenmuskulatur molk sie meinen Schwanz und ich hatte keine Chance, meinen Orgasmus nur noch einen Augenblick hinaus zu zögern. Also jagte ich meine angestaute Spermaladung in ihren Lustkanal und überschwemmte ihre Gebärmutter, die ja schon vorher von dem Riesenschwanz besamt worden ist.

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