Im Freibad - Gedankengänge 5
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Im Freibad – Gedankengänge 5




Bikini sitzt, raus aus der Umkleide auf die Wiese. Noch nicht all zu viel los, sehr schön. Erst mal ein schattiges Plätzchen suchen. Da unter der großen Kastanie, das sieht gut aus. Nicht all zu weit bis zum Wasser. Wie ich es hasse, barfuß über Rasen zu gehen… wenigstens ist es kein Sand.

Die Decke ausbreiten, und erst einmal einrichten. Rucksack als Kopfkissen parken, und niederlassen. Wie schön sich der noch kühle Morgenwind auf der Haut anfühlt. Einfach herrlich.

Lieber mal die Sonnenbrille aufsetzen, bevor ich mich hinlege. Die Sonne ist zwar noch schwach, guckt aber vereinzelt zwischen den Zweigen durch. Und noch etwas guckt… der ältere Typ unterhalb von mir. War ja klar, ich gucke ihn an, er guckt weg. Aber gut, er ist ja auch nicht alleine da, seine Olle liegt neben ihm im Liegestuhl. Pennt die?
Mal ein bissel den Bikini zurechtrücken, Titten rausstrecken und hinlegen. Gute Position, so sehe ich, wenn er rüber schaut.

Oh man, immer mal verstohlen hinsehen und schnell wieder den Kopf wegdrehen. Vielleicht ist seine Frau ja doch wach?
Na endlich. Ja, schau nur, zieh mich mit den Augen aus, du geiler Bock. Hat er sich gerade an die Eier gepackt?
Oha, was ist nu los? Ah, er erklärt seiner Frau, dass er in den Schatten umzieht. Was ihn näher an mich heran bringt. Geil, sie winkt nur ab und bleibt liegen.
Jetzt guckt er mir genau zwischen die Beine. Er liet vermutlich auf dem Bauch, damit niemand sieht, wie er mir zwischen die Schenkel glotzt. Mal das Bikini-Höschen etwas hochziehen. Gefällt dir mein Camel Toe?

Langsam brennt die Sonne, selbst durch das Blätterdach. Lieber mal eincremen. Würde dir bestimmt gefallen, wenn ich mein Oberteil dazu ausziehe, was? Na, dann schau mal genau hin. Ich setze mich hin, drehe ihm dann den Rücken zu. Erst einmal schön die Sonnencreme auf die Brüste einmassieren. Das fühlt sich herrlich an. Dann Bauch und Beine. Aus den Augenwinkeln sehe ich Bewegung. Die Alte hat sich aus dem Liegestuhl gewuchtet und krächzt zu ihm rüber, dass sie nun ihre Bahnen drehe. Auch nicht schlecht, er tut, als würde er schlafen. Ich sehe, wie du nach meinen Titten und meinem Arsch schielst.

Ich verfolge seine Frau mit den Augen, wie sie zu einer einzeln liegenden Gleichaltrigen wackelt, und sie animiert, mit ihr zu kommen. Gleich sind sie außer Sichtweite. Jetzt.

Mal so tun, als wolle ich mir den Rücken eincremen und hilflos dabei versagen. Echt jetzt? Zugucken, aber keine Hilfe anbieten? Vielleicht hilft ja ein Wink mit dem Zaunpfahl…
Ich schaue mich suchend um, und richte meinen Blick genau auf ihn. Winke ihm mit der Lotion zu. Er deutet fragend auf sich selbst. Ja du, sonst liegt da keiner. Er steht auf und kommt rüber. Erste Hürde genommen.

Hinlegen, auf den Bauch. Und ihm die Lotion reichen. Verdammt sexy mein Lieber, deine Beule in der Badehose kann sich mehr als sehen lassen. Auch wenn ich diese unterhosenartigen Badehosen eigentlich nicht so sexy finde, und Männer in Badeshorts einfach besser aussehen, in dem Fall ist es sehenswert. Ich bekomme eine Gänsehaut, als die Creme auf meinen Rücken tropft. Und dann überraschend starke, wohltuende Hände. Das fühlt sich himmlisch an. Oh ja, Schultern und Nacken nicht vergessen. Und die Seiten auch nicht. Scheint dir ja Spaß zu machen, deinen Lauten nach zu urteilen. Der untere Rücken, es kribbelt so sehr in meinem Schritt. Wieder nach oben, seitlich am Brustansatz. Mein Stöhnen ist echt.
Endlich, er setzt sich auf meine Oberschenkel. Ich fühle die Erregung in mir wachsen, seine Hände massieren mir gleichzeitig an beiden Brüsten seitlich die Sonnencreme ein. Und er wird mutiger. Ich spüre seine Massage immer weiter unter meinen Körper gleiten.
Er massiert mir schnaubend und lustvoll die Titten, und ich muss mich zügeln, leise sein. Wie sehr ich es genieße!
Na hallo, wer drückt sich denn da zwischen meine Arschbacken?! Der ist ja steinhart! Ich hauche ihm ein „Mach weiter!” zu. Seine Scheu ist endgültig verflogen. Wäre nicht der Stoff zwischen mir und ihm, dann wäre er sicher schon in mir. Ich genieße den von der Rückenmassage getarnten Trockenfick, spüre seine pralle Pracht gegen meine Spalte stoßen. Mein Herz rast als ich frage „Hast auch noch ein wenig Creme für unter dem Höschen?”, und muss breit grinsen, als ich sein Keuchen höre.

Ich weiß genau, was du machst, du schaust dich vermutlich gerade um. Jetzt holst du ihn raus, seitlich vermute ich. Und – und – ja. Er zieht mein Bikini-Höschen zur Seite. Gefällt dir, was du siehst? Mal ein bissel den Hintern hochrecken.

Fuck, ist der dick! Ich schaue mich schnell um, ob jemand mein Aufstöhnen gehört hat, als er ihn mir zwischen die Beine in mich hineingeschoben hat. Nichts zu sehen. „Fick mich!”

Kurze, harte Stöße. Wie er mich ausfüllt, aufdehnt. Was für ein Riemen! Nur nicht schreien jetzt. Ich glaube, ich laufe aus. Und ich glaube, er kommt gleich. Keine zwei Minuten.

Als er ihn rauszieht bin ich kurz vorm Orgasmus, den ich mit aller Gewalt unterdrückt habe. Ich spüre, wie mir sein Sperma aus der Spalte rinnt. Schnell das Höschen drüberziehen. Im Umdrehen sehe ich, wie er den Schwanz wegpackt. Wow, das Teil ist gewaltig, und die Eier richtig dick und prall. Er gibt mir seine Handy-Nummer, ich nehme sie in meine Kontaktliste auf. Gerne wieder. Mehr als gerne. Jetzt mach dich aber besser mal auf deine Decke zurück, bevor jemand was merkt.

Gerade noch rechtzeitig, da hinten sehe ich doch schon seine Olle anrücken, wild mit ihrer Schwimmfreundin diskutierend. Ich liege auf dem Bauch, und ich weiß, dass er mir zwischen die Beine guckt, wo sein Sperma in meinem Höschen einen dunklen Fleck gezaubert hat. Ein bissel mit dem Arsch wackeln. Glücklich, gestoßen. Mal schauen, wann ich mich bei ihm melde. Noch habe ich „sturmfrei”. Die Gelegenheit muss ich nutzen, bevor mein Freund von seiner Dienstreise wieder heimkommt.

Jetzt erstmal in die Umkleide. Nicht die Klamotten wechseln, sondern kommen, die finale Ekstase erleben. Nur nicht zu laut sein dabei…

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