Hiko Teil 9
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Hiko Teil 9

Hiko Teil 9

Ich hörte ihre Stimme wie durch Watte, obwohl ihr großer Mund nur Zentimeter von meinem Ohr redete. Nichts von dem, was sie sagte, stimmte! Alles hatte sich geändert und ich hatte definitiv Schuld! Vom ersten Augenblick an war da mein Starren gewesen, unbewusst fasziniert von ihrer Schamlosigkeit und ihrem jungen, beneidenswerten Körper. Ich hatte mich bei ihrer ersten Berührung nicht genug gewehrt, eigentlich gar nichts dagegen unternommen. Sie hatte es als mein schweigendes Einverständnis gewertet. Genau wie mein ständiges Glotzen. Ich hatte sie auf dem Teppich unseres Wohnzimmers gebeten ihre Brüste Liebkosen zu dürfen! Ich war eindeutig Schuld!

Sie schob mich von sich, stand auf und stand schräg vor mir,strich sich mit ihren Händen die Blätter und Ästchen von ihrem Po und ihren Beinen, welche zahlreich an ihrer leicht schwitzenden Haut klebten. Ihre Hinterbacken vibrierten dabei straff und kurz, genau wie ihre schmerzbringenden Schenkel.
„Keine Angst Doreen, du darfst mich heute noch lange genießen!”, grinste sie, als sie mein erneutes Starren registrierte. „Aber jetzt steh auf und zieh dich an. Ich glaube, in eurem Wochenendhaus ist es deutlich bequemer als hier am Waldhang, oder?”

Mich gehorsam etwas strauchelnd erhebend, zog ich als Erstes meinen Slip und meine Jeans hoch. Ich weinte nicht mehr. Was hatte es für einen Sinn meine eigene Schuld und Dummheit zu beweinen? Ich hatte mich überrumpeln und übertölpeln lassen von einer Göre, die nicht halb so alt war wie ich. Sie hatte meine Schwäche gespürt und diese vehement ausgenutzt. Ich musste mein Hirn nun wieder benutzen und rational und kühl denken. Nur so konnte ich verhindern, dass alles noch schlimmer wurde.

Mich langsam bückend hob ich meine nun knopflose, völlig verdreckte Bluse auf und zog sie mir über. Dann sah ich sie an und wartete. Sie lächelte und kam auf mich zu. Ganz nah vor mich. Instinktiv wich ich einen Schritt zurück. Doch sie setzte nach und nahm mein rechtes Handgelenk sanft aber bestimmt in ihre linke Hand. Sie blickte zu mir hoch und ich realisierte zum ersten Mal wirklich, wie klein diese Asiatin im Vergleich zu mir war. Sie reichte mir nur knapp bis zum Kinn und hatte mich trotzdem dazu gebracht mich winzig zu fühlen!

Unter meinem abgrundtiefen Hass, unter meiner monumentalen Verachtung, die ich empfand, war da auch ein winziger Keim des Respekts und der Bewunderung für sie. Was das Körperliche betraf, war es leider nicht nur ein Keim, sondern ein wucherndes Unkraut! Noch nie war mir so etwas passiert. Nicht mal bei einem Mann! Mein Körper reagierte beängstigend heftig auf sie, ohne das mein Verstand oder meine Vernunft das Geringste tun konnten.

Sie bückte sich ruckartig, schlang ihre kräftigen Arme fest um meine Knie und streckte sich. Ich verlor schlagartig buchstäblich den Boden unter den Füßen! Mir entfuhr ein überraschtes, ängstliches Quieken und meine Arme wedelten hilflos und halt suchend wild durch die Luft. Es blieb mir nichts anderes übrig, als mich schließlich an ihren fleischigen Schultern festzuhalten. „Lass mich runter du Verrückte!”, schrie ich gedämpft.
Ich kannte dieses Gefühl des Schwebens im Prinzip gar nicht. Pascal konnte mich wegen seines Rückens nicht heben oder tragen und sonst war da niemand, der mich hätte hochheben wollen, obwohl ich nur 51 kg wog und für Hiko scheinbar fast nichts zu wiegen schien. Sie drehte sich mit mir im Kreis, prüfte hopsend mein Gewicht.

„Erst, wenn du mich ganz nett bittest! Sonst werf’ ich dich dort drüben in die dornigen Brombeerbüsche!”, erwiderte sie lachend und ging zielstrebig mit mir darauf zu.
„Nein! Bitte! Hiko nicht!”
„Was soll ich nicht?”
„Bitte werf’ mich nicht in die Dornen! Bitte lass mich wieder runter!”
„Versprichst du mir eine schöne, lange Massage … heute noch?”, fragte sie neckisch.
„Ja versprochen! Aber bitte lass mich runter jetzt!”
Sie öffnete ihre Arme und ich landete strauchelnd, mich an ihr festhaltend, wieder auf meinen Füßen.

*****

Vorsichtig trat ich aus dem Wald und schaute mich um. Zuerst sah ich niemanden. Doch dann bemerkte ich einen älteren Mann auf der Streuobstwiese neben unserem Grundstück. Er mähte Gras mit einer Sense, ein Handwagen stand unter einem alten Kirschbaum. Ich kannte ihn flüchtig von kurzen Gesprächen über den Zaun hinweg. Er wohnte mit seiner Frau in der Nähe meiner Schwiegermutter.
„Was ist? Ist die Luft rein?” fragte sie hinter mir ungeduldig.
„Nein! Da ist ein Mann auf der Wiese nebenan. Gar nicht weit weg. Sei nicht so laut.”

Sie spähte hinter der alten Birke hervor und checkte die Lage. „Wäre etwas seltsam, wenn dich einer aus dem Dorf mit einer nackten Japanerin im Schlepptau sehen würde”, kicherte sie.
Mir war ganz und gar nicht zum Lachen zumute! Wenn er uns sehen und erkennen würde, wäre mein gesamtes Leben augenblicklich ruiniert. „Wir warten bis er fertig ist. Er mäht nur Gras für seine Hasen. Ewig dauert das nicht.” erklärte ich und ging ganz vorsichtig und langsam wieder zurück hinter den Haselstrauch neben der Birke.

Was tat mir diese Göre nur an! Sie gefährdete mit ihrem irrwitzigen Verhalten meine gesamte Existenz! Mein ganzes Leben, meine Liebe, meine Familie, mein Glück!
Während ich beobachtete, kam sie von hinten an mich heran gesprungen und ihre Hände glitten sofort unter meine Bluse. Ihr linker Arm schlang sich um meine Taille und zog mich zu sich. Ihre rechte Hand suchte den Verschluss meines BHs und öffnete ihn, noch bevor ich ernsthaft etwas tun konnte. Dann fand ihre suchende Hand meine rechte Brust. Ihre Finger schlossen sich um sie und tasteten neugierig und wild. Ich schrie kurz gedämpft auf, überrascht und überfordert von der plötzlichen und hitzigen Berührung. Es war völlig neu für mich derart derb an meinen sensiblen Brüsten berührt zu werden.

Sie quetschte und knetete, meinen kleinen Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger eingeklemmt. Sie drehte und zwirbelte während sich ihre Zähne in meine Schulter verbissen. Es tat etwas weh, zweifelsfrei, doch diese heftigen Berührungen brachten etwas Unerwartetes und peinliches mit sich: Lust. Je länger sie mich so bearbeitete, desto unbedeutender wurde die Pein.

„Hör auf!… Lass mich los … jetzt! Er kann uns sehen verdammt! Bitte … bitte …”, keuchte ich. Ihre linke Hand griff in meine Haare und zog ruckartig an. Mein Kopf flog zurück in meinen Nacken und ihr Mund war über meiner Halsschlagader, in der mein Leben wild vibrierte. Sie biss zu, ich spürte den Schmerz, den Druck, die Gefahr … und das Kribbeln, das durch meinen Körper lief.

„Ist es nicht genau das, was den Reiz ausmacht? Ich könnte dich zu ihm schleppen und dich vor seinen Augen zu Boden knutschen!”, hauchte sie ernst in mein Ohr. Ihre Finger drehten meinen kleinen Nippel so heftig, dass ich aufstöhnte.
„Hiko … bitte! Bitte tu das nicht … ich kenn ihn, er mich … Du machst mein Leben kaputt!”, flehte ich angsterfüllt.
„Hmm. Denkst du, ich würde dich wirklich zu dem Alten hin zerren?”, fragte sie flüsternd.
„Ja! Ich traue dir alles zu!”, erwiderte ich keuchend und war verzweifelt angesichts meiner Gefühle. Erregung, Hass und Wut füllten mich vollkommen aus. Beherrschten meinen Verstand, lähmten und benebelten ihn.

„Gut zu wissen! Aber wir warten lieber bis er verschwunden ist”, erwiderte sie und zerrte mich etwas zurück zwischen zwei Büsche. Sie ließ nun von mir ab und setzte sich, nackt wie sie war, auf einen Flecken buckligen Mooses.

Ihre Beine leicht spreizend, begann sie sich zu streicheln. Ihre Finger glitten über die empfindsame Innenseite ihrer Schenkel. Fraulich, voll und unübersehbar kräftig öffneten sie den Blick zu ihrer unzweideutig feuchten, haarlosen Grotte. Aus ihren fleischigen, braunen, äußeren Lippen ragten glitzernd ihre dunklen Inneren hervor. Nur das Zentrum ihrer Weiblichkeit ging in ein zartes Hellrosa über. Ich sah deutlich länger hin als nötig und sie quittierte es mir mit einem wissenden Lächeln. In meinem Hirn formte sich ein Wort und drängte sich in mein Bewusstsein: Vollkommenheit!

Mich innerlich zwingend wandte ich mich ab und sah erschrocken den Mann auf uns zukommen. Er hatte uns bemerkt! Er war nur noch etwa zwanzig Schritte weit weg und spähte suchend durch die Büsche, versuchte etwas zu erkennen.

Ich wirbelte herum und zischte flüsternd „Er kommt! Er hat uns bemerkt!” Dann begann ich in den Wald zu laufen. Panisch, stolpernd. Sie war dicht hinter mir. Ich rannte quer zum Hang, einige dutzend Meter von unserem oberen Zaun entfernt, panische Angst vor Entdeckung habend! Hinter einem Holunderbusch blieb ich schließlich keuchend stehen. Spähte nach dem Mann. Alles war ruhig … Aber wo zum Teufel war Hiko? Sie war doch ganz dicht hinter mir gewesen.

Horchend blickte ich mich um. Nichts rührte sich. Ein leichter Wind bewegte das Laub. Dann ein Knacken: unten am Zaun ging er entlang und sah ständig hinunter zum Haus. Ab und zu auch hoch in den Wald. Neugierig suchte er die Gegend nach der Quelle der Stimmen ab, die er leise gehört haben musste, da der Wind günstig stand. Er konnte nur den Giebel des Hauses sehen. Alles andere war durch eine Scheinzypressenhecke verdeckt.

Ich blieb unter dem Holunder unsichtbar für ihn. Langsam ging er die ganze Länge des Zaunes ab und erkundete neugierig die Umgebung. Hiko blieb verschwunden. Gesehen hatte er sie wohl nicht, sonst wäre er nicht so ruhig und ausgeglichen unterwegs gewesen. Ich ertappte mich, erstaunt über mich selbst, beim Schmunzeln. Obwohl die Sache so ernst und übel war, konnte ich mir nicht verkneifen mir sein Gesicht beim Anblick dieser süßen, knackigen Asiatin vorzustellen. Vollkommen nackt. Ihm wäre wohl vor erstaunen im günstigsten Fall nur das Gebiss herausgefallen!

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