HEIKOS GESCHICHTEN - DIE SCHLEUSE Teil 2
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HEIKOS GESCHICHTEN – DIE SCHLEUSE Teil 2

HEIKOS GESCHICHTEN – DIE SCHLEUSE Teil 2

In der Zwischenzeit hatte Heiko seinen Jungen auf die andere Seite des Bettes gelegt, kniete über seinem Oberkörper, stieß ihm seinen harten Speer in den Rachen. Der Junge nuckelte emsig an der strammen Latte, während Heiko hinter sich griff und seinen steil aufragenden Schwanz wichste. Ich bettete eine Hand zwischen die Beine meines Jungen, kontrollierte seinen beginnenden Orgasmus. Mit schnellen Mundbewegungen brachte ich seine Schwanzmuskeln zum Zucken, hielt dann schnell inne, bis die Kontraktionen abgeebbt waren. Der Junge geriet völlig außer sich, warf sich auf dem Bett hin und her. Gnadenlos wiederholte ich das grausame Spiel, ließ ihn wimmern und stöhnen.

„Ahhh … “ Heiko presste einen langgezogenen Laut aus und pumpte seine Sahne in den Mund seines Burschen. Der sprudelte die ganze Ladung von sich, so dass sie auf seiner Brust landete, während sein eigener Schwanz unter Heikos flinken Händen ebenfalls explodierte und seine Füllung in hohem Bogen auf seinen Bauch platschte. Heiko stieg von ihm ab, rieb liebevoll beide Ergüsse in die zarte Jungenhaut.

Wieder hatte ich meinen kleinen Araber kurz vor dem Höhepunkt. Er war nur noch ein zuckendes, schwitzendes Bündel Mensch. Heiko kroch nun unter mich, bearbeitete meinen Schwanz mit der Zunge. Aufgegeilt, wie ich schon war, konnte ich das wohl nicht lange durchstehen. Deshalb gab ich nun meinem Jungen den Rest, während ich selbst schon nach kurzer Zeit mit einem Orgasmus kämpfte. Wieder fühlte ich die Muskelbewegungen zwischen den Beinen meines Jungen. Ich hielt nun nicht inne, sondern schleckte seinen pulsierenden Schwanz weiter, knetete leicht seine berstenden Eier. Meine Lippen fühlten, wie die erste Welle seines Samens durch sein Rohr schoss, meine Zunge genoss den aromatischen Geschmack des ersten, glutheißen Strahls. Ich fühlte nun selbst, wie meine Knie zu schlottern begannen, fast schmerzhaft mein Erguss Heikos Mund füllte, ihn zum Überlaufen brachte. Bebend am ganzen Körper schluckte ich die letzten Tropfen des Jungen, injizierte selbst Ladung auf Ladung in Heikos saugenden Mund.

Eng aneinander gekuschelt verbrachten wir den Rest der Nacht. Ich erwachte erst gegen zehn Uhr, betrachtete die Schlafenden an meiner Seite. Die beiden Araberjungen lagen nebeneinander, schliefen fest und ruhig. Heiko lag auf dem Bauch, hatte sich halb aufgedeckt, zeigte mir die Halbkugeln seiner Arschbacken. Vorsichtig deckte ich seinen Körper weiter auf, spreizte sanft seine muskulösen Beine. Ich vergrub mein Gesicht in seiner Ritze, leckte sie fleißig aus. Heiko seufzte im Halbschlaf, grätschte seine Beine unbewusst weiter, meine Zunge drang weiter vor, benetzte seine Rosette mit Speichel, fand den Eingang, bahnte sich einen Weg in seinen Darm.

Heiko musste erwacht sein, denn die Muskeln seines Hinterteils bibberten. Aber er blieb ruhig und gab vor, immer noch zu schlafen, obwohl sein Schwanz schon völlig erwacht war und sich enorm in die Matratze bohrte. Schnell griff ich zur Tube Gleitcreme auf dem Nachttisch, machte in kurzer Zeit sein Loch weich und gleitfähig. Mein Speer stand schon unbarmherzig hart, als ich ihn mit einer glänzenden Schicht überzog, dann an sein Ziel führte. Ein leichter Ruck und die Schwelle war genommen. Stoß für Stoß schob ich mich in Heiko, dehnte die zarten Häute seiner Eingeweide. Schnell spürte ich, wie sich seine leichten Verspannungen lösten, mein Schwanz konnte nun problemlos mit voller Länge eindringen, bis meine Eier auf seinen Schenkeln lagen. Meine ersten, zaghaften Fickbewegungen ließen Heiko schneller Atmen. Ganz sicher war er jetzt wach, empfand Lust. Sein Arsch hob sich mir ganz leicht entgegen. Ich änderte meinen Takt, fickte ihn mit langen Hüben, versenkte mein Rohr bis zum Anschlag, zog es dann halb wieder heraus. Heiko stöhnte, als ich schneller wurde. Bald klatschten unsere Körper aufeinander, und er warf mir seine Arschbacken regelrecht entgegen. Die Erregung ließ die Muskeln seines Rückens unter schweiß glänzender Haut spielen. Rotierend weitete ich nun sein Loch, ich drang dann noch tiefer ein, durchpflügte sein Innerstes.

Die Araberjungen waren erwacht. Mit bereits steifen Schwänzen beobachteten sie das Schauspiel. Ich bekam Heikos Eier zu fassen, quetschte sie zusammen, während ich in eine Art Rausch geriet, hemmungslos zustieß.

Ich schreckte erst auf, als ich plötzlich etwas Kaltes am eigenen Loch fühlte. Mein Araberjunge hatte sich hinter mich gehockt, mein Loch eingecremt, hatte seinen kleinen Schwanz in mich gleiten lassen. Er umschlang meinen Oberkörper mit seinen Armen und begann, mich mit schnellen Stößen hemmungslos zu ficken. Der kleine Schwanz brachte mich zur Raserei. Schweißperlen tropften von meinem Körper, ich stieß unterdrückte Schreie aus, beutelte unbarmherzig Heikos Sack, rammte meinen Speer in seinen Darm, ließ meine Eier gegen seine Beine klatschen. Der andere Boy nutzte die Gelegenheit aus, steckte mir seinen riesigen Schwengel in den Mund, ließ mich kaum zu Atem kommen. Sein Freund raste in meinem Darm, wie eine Maschine, schrie auf. Das Gefühl seines Samenergusses brachte auch mich über die Schwelle. Ich stieß tief in Heiko vor, spritzte ihm die erste Ladung in den Darm, vögelte weiter, pumpte mich völlig leer.

Nach kurzer Ruhepause eilten wir nun den anderen zur Hilfe. Ich wälzte Heiko herum, ergriff seinen berstenden Schwanz, wichste ihn mit energischem Handgriff. Mit der anderen Hand massierte ich seine Eier, lockte den Saft aus ihnen. Als es Heiko kam, fing ich seine Sahne mit dem Mund auf und schmeckte sie zum ersten Mal: Dickflüssig, würzig, rann sie mir durch die Kehle. Ich genoss ihr Aroma wie nie bei einem Jungen vorher, konnte nicht genug von Heiko bekommen, kostete den schweißigen Geschmack zwischen seinen Beinen, leckte die salzige Feuchtigkeit unter seinen Achseln, genoss ihn mit allen Sinnen. Der zweite Araber war nun auch soweit und spritzte seinen Samen auf die Brust seines Freundes, der ihn mit schnellen Handbewegungen ausgiebig molk, ihn völlig entleerte, bis er um Gnade bat.

Nach einer ausgiebigen Dusche brachten wir die Burschen zurück in ihr Quartier, zogen uns dann wieder ins Hotel zurück, blieben den halben Tag im Bett. Heiko wurde mein Freund, blieb es über zwei Jahre lang, und wir unternahmen viel miteinander. Doch das ist eine andere Geschichte.

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