Harald: Eine Familienchronik Teil 03 Seite 9
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Harald: Eine Familienchronik Teil 03 Seite 9




Harald: Eine Familienchronik Teil 03
bysirarchibald©
»Hhhmmmhh…« brummte Clas.

»Und wann habt ihr angefangen durchs Schlüsselloch zu gucken?» wollte ich wissen.

»Das war….. hhhmmm… ja, ich war wohl zwölf,« gab Clas zu.

»Und ihr habt es euch gegenseitig erzählt, nicht?»

»Klar doch. Rolf und Sabine machten das auch, sie speckerten doch auch durchs Schlüsselloch. Irgendwann später haben wir nachgemacht, was wir gesehen haben. Und…. und da haben wir schließlich am eigenen Leib erfahren, wie schön es ist, wenn es einem abgeht. Oooohh, was waren wir geil… Himmel, was haben wir gewichst.«

»Ihr habt gewichst…. und…. und euch gegenseitig dabei zugesehen?» ahnte ich.

»Zuerst… zuerst ja,« ächzte Gitta.

»Und dann?»

»Dann haben wir’s uns gegenseitig gemacht…. aachchhh.. das war schön…. Rolf… er war immer so zärtlich zu mir… so lieb….«

»Und ihr beide?» hakte Birgit ein.

»In Deutschland haben wir uns noch nicht angefaßt,« sagte Clas, »erst, als wir hier waren…. Sabine fehlte mir so sehr….«

»Und mir fehlte Rolf,« setzte Gitta nach, »ich hatte mich richtig in ihn verliebt… und… und ich liebe ihn immer noch…. so… so, wie ich auch euch beide liebe…. Sag’ mal Mam, geht das eigentlich? Kann man mehrere Männer lieben?»

»Man kann,« lächelte Birgit, »man kann.«

»Dann…. dann war es also neulich, als ich sagte, daß ihr euch nicht anfassen dürftet, weil ihr Geschwister seid, gar nicht das erste Mal,« stellte ich fest.

»Nein… bestimmt nicht,« grinste Clas, »sich selber anfassen und an sich rummachen, das ist ja ganz schön, aber wenn’s ‘nen anderer macht…. kein Vergleich.«

»Wenn wir schon mal dabei sind,« setzte ich meine Befragung fort, »dann seid jetzt bitte auch ganz ehrlich. Habt Ihr vorher, ich meine vor heute, schon mal was miteinander gehabt?»

»Nein, außer Petting ist zwischen Clas und mir nichts gewesen. Clas hätte schon gern mal gewollt, aber ich traute mich nicht. Erst an dem Abend, an dem zwischen uns alles begann, da habe ich meine Angst verloren. Weißt du noch Paps? Als ich mich auf deinem Bein fertig gemacht habe, danach habe ich mich umgedreht und mich gegen dich gelehnt, um Mutti und Clas zuzusehen. Zu sehen, wie Clas sich zwischen Muttis Brüste stieß und dein Glied an meinem Po immer härter und härter werden und schließlich spritzen zu fühlen…. da…. da hab’ ich zum erstenmal darüber nachgedacht, wie es wäre, wenn du deinen Harten…. oohhh… Paps… mit einem Mal war ich so schwanzgeil…. damals schon…. wenn du gewollt hättest…. du hättest mich schon damals haben können…. und plötzlich hatte ich auch keine Angst mehr mit Clas zu vögeln. Wenn schon Inzest mit dir, warum dann nicht auch mit meinem Bruder…. aachhh…. aachhhh… Mam…. Paps… nie hätte ich gedacht, daß Inzest so schön sein kann und…. und so geil…. dabei…. dabei hätte ich es wissen, oder zumindest ahnen können.«

»Wie das, was meinst du damit?»

Ist… ist es nicht auch ‘ne Art Inzest, wenn man mit seinem Cousin vögelt?»

»Rolf und du…?»

»Ja… Rolf und ich…. irgendwann genügte uns Petting und gegenseitiges Lecken nicht mehr. Und als wir wußten, daß wir uns für lange Jahre trennen mußten, da haben wir uns gegenseitig verführt und ich habe ihm meine Unschuld geschenkt.«

»Na, das ist ja ‘nen Ding,« kommentierte Birgit, »und ich dachte immer, daß das erst hier in Amerika passiert sei.«

»Nee,« lachte Gitta, »das war Rolf. Und hier in Amerika…. na ja, ich hab’s versucht, zwei- oder dreimal…. war aber immer ‘nen Reinfall…. die Jungens hier, jedenfalls die, die ich kennengelernt habe, die dachten immer nur an sich. Rein, zappeln, spritzen, ‘raus. Das war alles. Und dann meinten sie noch, daß sie gut gewesen wären und wollten das auch hören. Ne…. das hat’s nicht gebracht… da waren mir Clas’ Finger und… und seine Zunge allemal lieber….«

»Aaahh…,« strahlte Birgit, »so langsam kommt alles ‘raus. Geleckt habt ihr euch also auch schon. Und du, Clas, was ist mit dir?»

»Meine Unschuld, wenn man das bei einem Jungen so sagen kann, habe ich bei dir verloren, Mam. Du bist die erste Frau, die ich richtig gehabt habe.«

»Und mit Sabine…?»

»Hätt’ schon gern, Rolf und Gitta hatten’s uns ja vorgemacht…..«

»Ihr wart dabei? Sabine und du, ihr habt zugesehen, als Rolf und Gitta….?»

»Klar doch! Alles andere hatten wir doch auch zusammen gemacht. Warum also nicht dabei sein. Und Sabine wurde vom Zusehen so geil, daß sie mir fast den Pimmel ausgerissen hat. Aber ficken… nee…. das wollte sie noch nicht. Na, ich kann’s ja auch verstehen, sie war ja auch erst gerade vierzehn geworden. Dafür hat sie’s mir aber mit dem Mund gemacht…. du, Papa, das kann sie…. toll…. das müßtest du mal erleben… und weißt du was?»

»Nein, was denn?»

»Sie wurde immer ganz besonders wild, wenn sie sich vorstellte, daß sie Onkel Heinz, also ihrem Papa, die Eier aussaugte.«

Das waren ja tolle Neuigkeiten. Eine Tochter, die sich das vorstellte und die mit anderen auch darüber sprach, hatte sich zuvor ganz bestimmt eingehende Gedanken gemacht. Wenn Sabine schon damals darüber nachgedacht hatte…. konnte es sein, daß sie ihren Wunsch zwischenzeitlich schon hatte Wirklichkeit werden lassen? Geschah im Hause meiner Schwester und meines Schwangers vielleicht auch, was hier bei uns geschehen war?

Durch unsere Unterhaltung waren wir von dem eigentlichen Auslöser für dieses Gespräch, nämlich der Vorführung des Analverkehrs, abgekommen. Das hatte aber auch noch Zeit. Wichtiger erschien mir zunächst noch was anderes. Und so fragte ich:

»Wenn wir wieder nach Hause kommen, werdet ihr den beiden dann alles von uns erzählen?

»Aber sicher doch,« trompetete Clas im Brustton der Überzeugung und ohne nachzudenken.

»Na, ich weiß nicht,« war Gitta sehr viel vorsichtiger als ihr Bruder.

»Nicht? Du meinst, daß wir’s ihnen nicht erzählen sollen? Warum nicht?»

»Na, Mensch, denk’ doch mal nach,« forderte Gitta und begründete dann:

»Was Vati, Mutti und wir beide tun und was wir hoffentlich noch sehr oft und sehr lange zusammen tun, es ist ja auch verboten, nicht? Wir haben Rolf und Sabine jetzt über zwei Jahre nicht gesehen und haben außer dem üblichen »blabla» nichts von ihnen gehört. Weißt du, ob sie heute noch so denken, wie sie vor zwei Jahren vielleicht dachten? Gut, Sabine hat mal gesagt, daß sie ihrem Papa einen lutschen möchte und daß sie immer ganz geil wird, wenn sie daran denkt. Aber denkt sie heute auch noch so? Vielleicht kriegt sie ja den Schock ihres Lebens, wenn sie erfährt, was bei uns los ist.

Und Rolf? Was denkt er? Er, du weißt es, hat in dieser Richtung nie was verlauten lassen. Und er hat Sabine auch nie angefaßt, jedenfalls nicht, wenn wir dabei waren. Inzest muß man wollen und das kann man nur, wenn man innerlich dazu steht. Weißt du, wie die beiden über Inzest denken? Was, wenn sie zur Polizei laufen und uns anzeigen, wenn sie Bescheid wissen. Papa müßte wohl ins Gefängnis, wenn herauskommt, was wir beide machen. Dann wird nicht gefragt, ob ich es wollte. Es wird gesagt werden, daß er sich an mir vergangen hat. Und kannst du mir mal sagen, wie ich an seinen Schwanz kommen soll, wenn er im Knast sitzt? Ne, ne… wir werden schön vorsichtig sein und erst mal sondieren, was da so anliegt. Sagen können wir’s ihnen ja immer noch.«

Es tat gut, diese Worte aus dem Mund meiner Tochter zu hören. Besonders die letzten bewiesen mehr als alles andere, daß sie mich wirklich als Mann haben wollte und daß sie sich Sorgen machte.

»Hmm…. darüber habe ich ja überhaupt nicht nachgedacht,« räumte Clas ein, »Wenn Du Papas Pint nicht mehr kriegst, dann kriegt Mutti ihn ja auch nicht mehr und ich… ich muß dann doppelt…«

»Ach…. sieh’ mal an….. da hat jemand Angst, daß er es nicht mit zwei Frauen aufnehmen kann,« neckte Birgit ihren Sohn.

»Ja, ich geb’s ja zu,« grinste Clas, »mit euch zweil geilen Weibern…. und das auf Dauer… na, ich weiß ja nicht….. aber heute…. heute bin ich nicht zu schlagen….«

»Wo…. womit wir wieder beim Thema wären,« ächzte Gitta, mit einer Hand wieder zwischen ihre Beine fahrend und abermals ihren Kitzler zu verwöhnen beginnend.

»Du Paps, wenn…. wenn du es mit Mutti tust…. dann… dann mußt du es auch bei mir tun…. ich… ich bin geil darauf…. richtig heiß…. alle Löcher…. du…. du mußt mich in alle Löcher ficken…. in die Fotze und in meinen Mund hast du ja schon… als nächstes ist mein Arschloch dran…. ich will es… und du auch Clas…. alle meine Öffnungen, sie… sie sind auch für dich da.«

Birgit beugte sich hinüber zu ihrer Tochter, nahm sie in den Arm und raunte:

»Kind…. beruhige dich… dein Papa…. er wird es tun…. er wird das alles tun…. Aber nun kommt Kinder… zuerst müßt ihr euch genau ansehen, was Paps und ich jetzt machen, denn Arsch…. Arschficken will gekonnt sein, es…. wenn man es nicht richtig macht…. macht es keinen Spaß und…. und es kann aasig weh tun und dir den Appetit darauf ein für allemal vergällen. Du Gitta…. du mußt genau hinsehen, was ich mache und ich werde dir erklären, was du zu tun hast, damit es richtig schön für dich wird und du Clas, du auch…. du mußt genau hinsehen und auf Paps Worte hören, damit du Gitta nicht unnötig Schmerzen bereitest.«

Mit diesen Worten ließ Birgit sich im weichen Licht der nun untergehenden Sonne auf die Knie nieder, legte ihren Oberkörper weit nach vorn und streckte ihren göttlichen Hintern weit heraus.

Zwischen ihren Schenkeln drückte sich die geilsaftverschmierte, gespaltene Frucht ihres Geschlechtes nach außen über dem die aufklaffende hintere Spalte sich weit öffnete. Es war erregend und zugleich obszön zu sehen, wie Birgit sich meinen Blicken und denen ihrer Kinder bewußt schamlos darbot.

»Die Analregion eines Menschen,« begann ich regelrecht zu dozieren, »ist eine erogene Zone allerersten Ranges. Daher mögen es die meisten Menschen, und zumeist weit mehr, als sie es je zugeben würden, dort stimuliert zu werden.

Zugleich ist die Analregion aber auch sehr heikel, wie ihr euch sicherlich bewußt seid. Deshalb ist Sauberkeit das oberste Gebot, wenn man sich analerotisch zu betätigen gedenkt. Eure Mutter und ich lieben es, uns auch anal zu verwöhnen.

Wenn ich es richtig deute, dann habt auch ihr beide keine Scheu davor. Wenn ihr das mögt, dann ist es gut und richtig, wenn ihr euch auch dieser Lust hingebt. Nur, ich wiederhole es noch einmal, Sauberkeit muß sein.

Dann hat man auch kein ungutes Gefühl und empfindet keinen Ekel, wenn man die Rosette seiner Partnerin oder seines Partners mit der Zunge berührt, oder sie sogar saugend küßt und mit ihr vielleicht sogar in das Loch eindringt.«

»Das wissen wir doch, Papa,« unterbrach Gitta mich, »seit Clas und ich uns gegenseitig auch mit dem Mund und der Zunge befriedigen, hat das Poloch schon immer dazu gehört. Das… das haben wir doch auch von euch beiden gelernt. Meinst du, ich hätte mich vorhin so an dir, an deiner Rosette festgesogen und an ihr geleckt und mit meiner Zunge so geil in dein Arschloch gefickt, wenn ich nicht genau gewußt hätte, daß du da hinten immer ganz sauber bist? Glaubst du, ich hätte das getan, wenn ich mich hätte ekeln müssen? Nein, Paps, nein, es hat mir schon immer Freude bereitet, geile Lust, mit meiner Zunge in Clas’ Hintern herumzuwühlen und seine Zunge auch an meinem Poloch zu fühlen. Und genauso geil und erregend war es, es bei dir zu tun. Was ich sagen will ist, wir…. wir wissen, wie schön diese besondere Art der Zärtlichkeit sein kann und…. und was alles dazugehört….«

»Und nun seid ihr heiß darauf, auch den letzten Schritt zu gehen und ihr habt es eilig damit, ja?»

»Sehr eilig, Paps,« gab Gitta unumwunden zu. »Zeig’ es uns… rasch…. ich…. ich bin ganz geil drauf, meine Ro….. mein Arschloch… es zuckt…. es pocht… es…. es will gefickt werden… gestoßen… geil durchbohrt… aaahhh… Papa… mach’….. mach’….«

»Jaaaahhh…. mach’ Papa… mach’,« kam es als leises Echo auch von Clas, »ich…. ich bin genauso scharf drauf, wie Gitta.«

»Wenn das so ist, dann mach’ alles nach, was ich jetzt bei Mutti tue.«

Mich vorbeugend legte ich meine Hände auf Birgits aufsteilende Hinterbacken und zog mit meinen Daumen die Spalte noch weiter auf.

Ja, gut so, Gitta hatte dieselbe Haltung eingenommen, die auch ihre Mutter einnahm. Ich konnte von seitlich hinten alles genau sehen und begeisterte mich am Anblick ihrer zarten und noch jungfräulichen Analrose.

»Deine Tochter,« riß es mir tobend durchs Hirn, »es ist deine Tochter, die sich dir ganz bewußt so zeigt. Sie tut es nicht nur für Clas. Sie will, daß du siehst, wie sie sich von ihrem Bruder in den Hintern ficken läßt. Und…. und damit will sie dir zeigen, daß sie auch von dir… von ihrem eigenen Vater in den Arsch gevögelt werden will. Deine Tochter…. deine eigene Tochter will von dir in den Arsch gefickt werden. Sie will es! Sie will es!«

»Als erstes,« begann ich nun konkrete Anweisungen zu geben, »mußt du dafür sorgen, daß die Rosette schön glitschig und rutschig ist. Die beste Wirkung zeigt dabei eine möglichst dünnflüssige Vaseline. Die schmeckt aber nicht gut. Mutti und ich machen es deshalb meistens so.«

Nun meinen Kopf nach vorn bewegend, näherte ich meinen Kopf der erregend duftenden Weiblichkeit Birgits und begann meine Zunge in ihrer Analregion kreisen zu lassen. Immer enger wurden deren Windungen und schließlich traf meine Zunge hart und spitz auf den Mittelpunkt der Spirale auf, was Birgit einen ersten wohligen Seufzer entlockte, der in Gittas scharfem Ausatmen seine Entsprechung fand.

»Man kann» nuschelte ich zu Clas hinüber,« das Poloch also mit Speichel rutschig machen. Das hat zudem den Vorteil, daß es die Frau sehr stimuliert und sie auf das Eindringen des größeren Gliedes vorbereitet. Eine andere Methode ist diese…..«

Mich aufrichtend ließ ich meine Hand in Birgits Schamspalte eindringen, die ich zärtlich zu streicheln begann. Zuerst widmete ich mich dem Kitzler und als ich an Birgits Reaktionen merkte, daß die Erregung in ihr stieg, führte ich zwei Finger in ihre Scheide ein. Ja, ich hatte richtig vermutet: Die Quelle ihrer Lust begann erneut stärker zu sprudeln.

Zwei-, dreimal feuchtete ich meine Finger kräftig ein und verteilte auf der nun lustvoll zu pochen beginnenden Rosette, was ihnen anhaftete.

Ein Blick zur Seite zeigte mir, daß Clas sich genau an meine Anweisungen hielt und seine Schwester genauso behandelte, wie ich seine Mutter. Auch Gittas Hinterteil begann wollüstig zu kreisen.

»Es genügt nicht, nur das Rosenloch geschmeidig zu machen,« dozierte ich wieder, »dein Glied muß auch schön glitschig sein.«

Damit schob ich meinen Unterleib nach vorn und drang in Birgit ein, die mich mit einem kleinen, spitzen Aufschrei empfing.

Mehrere Male tief in Birgits Vagina eindringend, befeuchtete ich mein Liebeswerkzeug und als ich es schließlich herauszog, war es über und über mit dem Liebessaft meiner Frau bedeckt. Noch einmal faßte ich in Birgits nun überfließendes Geschlecht, nahm dort soviel von ihrem Liebessekret auf, wie ich auf und an meinen Fingern lassen konnte, um schließlich auch noch dieses auf meinem Harten zu verteilen. Mein Hammer troff.

Das triefende Lustschwert mit den Fingern haltend, hob ich mich etwas an und als ich mich in gleicher Höhe mit Birgits hinterem Eingang befand, bewegte ich mich nach vorn. Gleich darauf berührte die Spitze meiner Eichel die runzelige, etwas nach außen sich stülpende Leibesöffnung.

Wiederum der Blick zur Seite. Auch Clas’ Glied berührte nun Gittas Rosette, die sich in Erwartung dessen, was auf sie zukam, ebenfalls schon leicht geöffnet hatte.

Ständige Übung und die Tatsache, daß Birgit es gewöhnt war, daß ihre hintere Pforte in unsere Liebesspiele einbezogen wurde, machten es mir leicht, in einem Zuge in sie einzudringen. Bei Clas und Gitta war das anders.

Laute der Unlust und Ablehnung ließen mich innehalten und mich den beiden zuwenden.

Ich sah, daß nur etwa die Hälfte von Clas’ Eichel im Leib seiner Schwester verschwunden war. Und nun ging es offenbar weder vor noch zurück. Gleichzeitig jedoch versuchte Clas gegen den Widerstand, der ihm entgegenkam, anzukämpfen. Kein Zweifel, Gitta hatte ‚abgekniffen’ und nun verursachte die eindringen wollende Eichel ihr Schmerzen.

»Halt…. halt,« zischte ich zu Clas hinüber, »nicht weiter… halt still….«

Clas’ Anspannung ließ nach und gleichzeitig hörten Gittas Unlustäußerungen auf.

Birgits Kopf kam hoch.

»Geht’s nicht… tut es dir weh?»

»Ja… Mam… ja…. es tut weh…. ganz gemein weh,« ächzte Gitta.

»Du darfst den Muskel nicht zusammenkneifen,« riet Birgit unserer Tochter, »entspann’ dich, laß’ ganz locker und drück’ ein bißchen dagegen, so, als wenn du auf der To hockst… komm’…. versuch’s…. wenn man weiß wie, geht es eigentlich ganz leicht…. sieh’ nur, dein Vater steckt schon ganz in mir.«

»Alles klar? Wollt ihr’s noch einmal versuchen?» fragte ich, meine Aufmerksamkeit dann aber ausschließlich auf Clas richtend.

Clas nickte und von Gitta kam ein zustimmender Laut.

»Vorsichtig…. ganz vorsichtig,« sagte ich zu Clas, »versuch’ so wenig Druck wie eben möglich auszuüben und schieb’ ihn ganz, ganz langsam weiter nach vorn. Und wenn du merkst, daß Gitta sich wieder verkrampft, hör’ sofort auf und laß’ deinen Pint da, wo er ist… nicht herausziehen, einfach stecken lassen.«

Clas nickte. Der Schweiß stand ihm auf der Stirn.

»Geht’s? Hälst du’s noch aus?» galt meine Sorge wieder Gitta, die daraufhin tapfer nickte.

Millimeterweise ging es vorwärts, wirklich nur millimeterweise und hin und wieder unterbrochen von einer Pause, die von Gitta jeweils mit einem Stop eingeleitet wurde.

»Nicht nach oben oder unten stoßen,« riet ich Clas, »immer nur geradeaus nach vorn drücken.«

Wieder nickte Clas und ich konnte erkennen, daß er sich bemühte sich buchstabengetreu an meine Anweisungen zu halten. Schließlich war sein Glied in voller Länge in Gittas Leib verschwunden. Sein Schamberg berührte ihre Hinterbacken.

»Bravo…. du hast es geschafft,« rief ich Gitta zu, »du hast ihn jetzt ganz in dir drin,« und zu Clas gewandt sagte ich:

»Laß’ ihn jetzt ganz ruhig stecken, Gitta muß sich erst daran gewöhnen, daß da ein großer Fremdkörper in ihr steckt.«

»Ich gewöhne mich schon, Paps,« kam es von ihr herüber, »ich kann ehrlich nicht sagen, daß es angenehm ist, aber es tut auch nicht mehr weh.«

»Das kommt noch,« ächzte Birgit, »das angenehme Gefühl kommt schon noch…. ich…. ich habe es schon…. oooohhhh Harald…. Harald….. wie ich es liebe, deinen Harten in meinem Hintern zu spüren…. fick’ doch… fick’ mich ein bißchen…. zeig’ Clas, wie er es machen muß.«

Das war eine gute Idee und so sagte ich zu Clas:

»Mach’ es mir jetzt genau nach.«

Langsam bewegte ich mich rückwärts, auf diese Weise mein Glied Stückchen um Stückchen aus Birgit hinausziehend. Als ich etwa zur Hälfte draußen war, schob ich mich wieder nach vorn, ebenfalls ganz langsam und vorsichtig.

Clas sah herüber zu mir und folgte mir mit seinen Augen. Und er bewegte sich genauso behutsam und vorsichtig wie ich.

Nachdem ich mich so mehrere Male vor- und zurückbewegt hatte, erhöhte ich die Taktfrequenz ein wenig und auch den Hub, also den Weg, den der Kolben zurücklegte. Clas folgte meinem Beispiel getreulich. Gitta zeigte währenddessen noch keine eindeutige Reaktion. Im gegenwärtigen Zeitpunkt war sie nur Gefäß, sonst nichts. Ich nahm es jedoch als gutes Zeichen, daß sie nicht ausgesprochen ablehnend reagierte.

Ich hörte Clas angestrengt schnaufen und ein Blick hinüber zu ihm zeigte mir, daß er schwer zu kämpfen hatte. Als er sah, daß ich ihn anblickte, quälte es sich aus ihm heraus:

»Ich…. ich muß aufpassen.. Gitta… sie ist so eng da hinten…. noch…. noch enger als vorne…. ich… ich könnte schon spritzen…. aber… aber ich will noch nicht… ich darf noch nicht…. erst.. erst muß sie auch soweit sein…«

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