Grit und G. Teil 2
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Grit und G. Teil 2

Grit und G. Teil 2

Grit fährt aus der Versunkenheit hoch und zögert, spreizt aber doch langsam die Beine, als der hinter ihr stehende Kerl den Druck der Messerspitze erhöht.

Los! Weiter!“, befiehlt Zoran. Bebend vor Zorn gehorcht Grit. Zu all diesen Demütigungen kommt, dass der andere Kerl von hinten das Top und das Hemd hochzieht, hoch schoppt und über den Büstenhalter hinauf zieht.

„So einen Büstenhalter brauchst du heute wirklich nicht!“, stellt Zoran fest.
Ich bin sicher, dass du auch etwas Durchsichtigeres in deinem Besitz hast.“ Bei diesen Worten schneidet sein Kumpan vorne den Steg durch und schiebt das Gewebe langsam hoch über die nackten Brüste, die nun nackt, bloß, leicht zitternd Zoran entgegen leuchten. Die beiden Kerle müssen schlucken bei diesem Anblick.

„Du geiles Miststück!“, stößt Zoran fast andächtig hervor. Grit spürt die gierigen Blicke der beiden Kumpane beinahe körperlich. Wie gerne würde sie die Arme schützend über ihre Titten legen, besonders, da nun der hinter ihr stehende Kerl mit der Messerspitze ihre Nippel berührt und diese zu ihrem Entsetzen wirklich riesengroß und steinhart werden.

Zorans Augen saugen sich an Grits Brüsten und Brustwarzen fest. Mit heiserer Stimme ersucht er seinen Kollegen:

„Los, hol einen dünneren Büstenhalter von oben und schau, was sie sonst noch an durchsichtiger Wäsche hat. Goric wird es uns danken!“

Der Mann schlendert langsam aus dem Raum. Grit spürt Zorans Blick auf ihren nackten, zitternden Brüsten ruhen, die sich bei jedem Atemzug heben und senken und leise zu wogen beginnen. Tränen treten ihr in die Augen. Es sind Tränen der Erniedrigung, es sind Tränen der Angst, es sind aber auch Tränen der Scham, weil ihr Körper trotzdem seine Erregung nicht verbergen konnte. Es dauert einige Zeit, bis der zweite Kerl wieder erscheint. Zwischen zwei Fingern pendelt ein durchsichtiges, schwarzes Nichts von einem Büstenhalter.

„Sieh her, Zoran, was die geile Nutte so alles in ihrem Schlafzimmer versteckt hält!“, verkündet er triumphierend.

Zoran schaut ihn skeptisch an und fragt enttäuscht:
„Das ist alles?“ Der Andere neigt sich zu seinem Ohr und wispert ihm etwas zu. Zoran lacht laut auf und haut sich begeistert auf die Schenkel. Er fängt sich aber und bittet seinen Kumpan:
„Nimm ihr die Fesseln ab! Sie soll sich dieses Stück anziehen!“

Der Mann gehorcht und nimmt Grit die Fesseln ab. Zoran zieht wieder seinen Revolver, falls Grit doch noch Widerstand leisten will. Diese will aufstehen, als ihr der Mann, der hinter sie getreten war, um ihr die Stricke abzunehmen, das Nichts von Büstenhalter reicht.
Aber Zoran fährt sie rasch an:
„Du bleibst sitzen. Beug dich gefälligst vor, damit wir deine schwingenden Euter schön baumeln sehen können.“ Dabei lacht er schmierig.
Voll Zorn und Abscheu reißt Grit dem Kerl, der ihr den Büstenhalter von hinten reicht, das gute Stück aus der Hand und legt ihn mit zusammen gebissenen Zähnen unter ihre Brüste. Sie macht den Verschluss zu und schiebt ihn drehend nach hinten. Dabei muss sie sich vorbeugen, wobei die Titten wirklich wunderschön baumeln und schaukeln. Sie zieht unter den gierigen Blicken der beiden Kerle die dünnen, durchsichtigen Körbchen nach oben, fährt in die Träger und schüttelt das Ganze zu Recht. Der hinter ihr stehende Kerl gibt ihr einen derben Klaps auf die Hüfte.

„Richtig geil hast du das gemacht, du Schlampe! Lass sehen, ob das Ding wirklich gut sitzt!“ Dabei greifen seine Pranken von hinten an ihre Brüste. Er knetet und walkt sie tüchtig durch und gluckst dabei vor Vergnügen. Grit aber windet sich unbehaglich und gedemütigt. Zornig blickt sie den vor ihr stehenden Zoran an, der aber nur höhnisch grinst. Schließlich meint er:
„Genug, mein Freund! Wir sollten die Nutte jetzt zu Goric bringen, sonst wird der ungeduldig!“ An Grit gewendet fügt er hinzu:
„Zieh das Top wieder an und Stiefel, nimm dein Jäckchen und komm mit uns, Schlampe!“

Zoran bewacht Grit, der andere Kerl geht nach draußen, öffnet die Garage, fährt den Lieferwagen rückwärts hinein und schließt das Tor. Grit werden wieder Handschellen angelegt. Sie wird in die Garage gestoßen und in den Ladebereich verfrachtet, wo sie ohne Jacke in eine Ecke geworfen und an einem Haken fest gemacht wird. Die Kerle lachen zufrieden.
„Da können sich deine Nippel bei der Kälte wieder steif aufrichten, du Hure, ha, ha, ha!“

Die Fahrt geht los, es ist November, der Laderaum daher eiskalt. Eine Stunde dauert es, bis das Ziel erreicht ist und der Wagen mitten im Wald anhält. Plötzlich leuchtet auf einem Seitenweg ein grelles Licht auf. Aus einem dort abgestellten Fahrzeug steigt ein riesiger Schwarzer aus. Er ist beinahe zwei Meter groß und sehr kräftig gebaut.

Zoran öffnet die Hecktür des Lieferwagens und zerrt Grit heraus.
„Das ist die Schlampe!“, verkündet er.
Grit ist vollkommen eingeschüchtert, wimmert und hat Todesangst. Ihre Hände sind hinter dem Rücken gefesselt. Sie steht wie ein Opferlamm vor dem Hünen, der sie um Haupteslänge überragt und blickt zu Boden. Plötzlich spürt sie einen ledernen Knauf unter dem Kinn. Er gehört zu einer mächtigen Bullenpeitsche, die zu dem Kerl passt.

„Schau mich an, du Nutte!“, herrscht er sie an und lacht dabei ein kaltes Lachen.
„Ich liebe weiße Frauen wie dich! Was für ein Busen!“

Langsam schiebt er das Jäckchen, das Zoran ihr beim Herausholen aus dem Laderaum über die Schultern gelegt hat, zur Seite und leuchtet mit einer Taschenlampe ihren Oberkörper an. Ihr ganzer Körper ist angespannt, ihre Nippel hart wie Stein. Grit kann nicht anders. Sie mustert ihrerseits den Schwarzen und nimmt schaudernd wahr, dass sein Schwanz in der Hose anschwillt.
„Komm!“ fordert er sie auf und schiebt sie vor sich her auf den Weg. Grits gefesselte Arme machen ihr das Gehen im finsteren Wald beschwerlich. Sie stolpert und wankt. Der Schwarze legt seinen rechten Arm um sie und leuchtet mit der linken Hand den Weg aus. Wie selbstverständlich kommt seine Hand dabei auf ihre rechte Brust zu liegen. Er beginnt diese zu kneten. Leise und leicht zuerst, dann aber immer brutaler und fordernder. Schließlich packt er so derb zu, dass Grit aufschreit und sich ihm entwinden will. Aber er hält sie mit eisernem Griff fest. Sie ist ihm ausgeliefert. Eine fremdartige Melodie vor sich hin summend, widmet er sich ihrem steinharten Nippel, streichelt ihn und zwirbelt ihn schließlich derb zwischen seinen Fingern. Wieder muss Grit vor Schmerz schreien und krümmt sich keuchend unter seinen Pranken. Aber gleich darauf streichelt er wieder so sanft darüber, dass sie in überraschender Geilheit zusammen zuckt und sich auf die Lippen beißt, um ihre Geilheit nicht zu verraten.

Schließlich steht Grit mit ihrer Eskorte vor einem Forsthaus, das aber unbeleuchtet zu sein scheint und nur schemenhaft wahrzunehmen ist. Erst als sie vor der Türe stehen, ist diese als solche zu erkennen. Sie wird aufgerissen, die Gruppe tritt ein. Grelles Licht empfängt sie. Grit ist geblendet, als sie aus dem Dunkel in die gleißende Helle geschoben wird. Mit einer schnellen und von ihr unvermuteten Geste greift der Schwarze in Grits Schritt und zieht die Finger feucht zurück. Höhnisch blickt er sie an und zischt:
„Geile Schlampe!“ Grit errötet über und über und will vor Scham im Boden versinken, besonders als sie bemerkt, dass die Szene fotografiert und gefilmt wird.

Aber das Licht erlischt, eine Kellertür wird geöffnet. Sie wird eine nur schwach beleuchtete Kellerstiege hinunter geschoben. Unten angekommen wird sie rüde weiter gezerrt und erreicht einen großen Raum. Sie wird grob hinein geschubst und stürzt zu Boden.

Entsetzt blickt sie um sich und muss erkennen, dass sich hier weitere Männer befinden und dass der Raum als Folterkammer eingerichtet ist. Vergeblich bemüht sie sich auf die Beine zu kommen. Schließlich gelingt es ihr sich aufzusetzen, dann zu knien und zuletzt sehr mühsam, aufzustehen.

„Grit! Grit!“, hört sie plötzlich eine vertraute Stimme schreien. Es ist G. ihr Mann. Erschrocken wendet sie sich dem Ort zu, von dem sein Schrei gekommen war. Was sie sieht, lässt sie erblassen und taumeln.
„G.!, G.!“, will sie rufen, aber vor verzweifeltem Schluchzen kommen nur krächzende Laute aus ihrem Mund. Da steht ihr Mann, nackt und gefesselt! Die Stricke zwingen ihn, einen Pfosten zu umarmen.

„Ist das seine Frau?“, dringt eine brutale, ausländisch gefärbte Stimme an Grits Ohr. Die Stimme lässt sie frösteln, aber sie wendet sich ihr zu und mustert den widerlichen Kerl, der gesprochen hat. Protzig steht er da, gegen Ende 60, einen Schmerbauch vor sich her tragend, ungepflegt.
„Was für eine geile Stute!“, ruft er entzückt, aber mit einem schleimigen Unterton und leckt sich genießerisch die Lippen.
„Du wirst ab sofort aufs Wort gehorchen und genau das tun, das wir dir anschaffen, Schlampe! Ansonsten….!“ Seine drohenden Worte machen Grit Angst. Der Kerl wendet sich an den Schwarzen.

„Amram! Fünf! Aber von den besten!“
„Sehr wohl, Herr Goric!“

Amram macht lächelnd eine kurze Verbeugung und tritt zu G.. Er schwingt die Peitsche, lässt sie knallen. Grit ist starr vor Entsetzen. Das kann doch nicht wirklich sein. Sie will das alles nicht wahrhaben, klammert sich an den Gedanken, dass es nur ein Traum ist und weiß doch tief in ihrem Innersten, was gleich passieren wird. Die seelische Qual will sie zerreißen, sie will schreien, will dem Ganzen Einhalt gebieten, aber der Ton bleibt ihr in der Kehle stecken.
Amram hat ausgeholt und lässt seine Peitsche mit aller Kraft über G.s Rücken klatschen. Der schreit gequält auf und krümmt sich verzweifelt unter dem brennenden Schmerz. Grit will hin eilen und sich dazwischen werfen, aber Zoran und seine Kumpane halten sie fest. Sie muss vor Wut und Mitleid zitternd zusehen, wie G. noch weitere vier Hiebe erhält. Tiefrote Striemen zieren seinen Rücken. Wo sie sich kreuzen treten Blutstropfen hervor. G. ist ruhig geworden, lehnt den Kopf an den Pfosten, schnieft und schüttelt ungläubig den Kopf. Grit zittert am ganzen Körper, sie ringt nach Fassung und Worten und beginnt zu weinen ob der Hoffnungslosigkeit der Situation.
„Bitte, bitte, hören Sie auf, Sie Unmensch!“, fleht sie mit heiserer Stimme diesen Herrn Goric an, der offensichtlich hier das Sagen hat.

Der Kerl lacht aber nur laut und klärt Grit genüsslich auf:

„Aufhören? Schlampe! Bist du denn toll geworden? Wir haben doch noch nicht ein Mal ein klitzekleines Bisschen angefangen, verstanden? Dein Mann hat mich betrogen! Er weigert sich sogar den Schaden wieder gut zu machen! Dafür wird er, nein, nein…, dafür wirst du bezahlen!“

G. hat aufmerksam zugehört! Jetzt dreht er den Kopf und schreit:
„Was? Sie hat doch gar nichts gemacht, sie weiß von nichts! Lassen Sie Grit bitte gehen, Herr Goric! Ich werde alle Ihre Ansprüche befriedigen!“

„Blödian! Ich jedenfalls stehe zu meinem Wort und ich habe dir schon ein Mal gesagt, dass es dafür zu spät ist. Das hättest du dir früher überlegen müssen. Ich habe mich entschlossen, hier und jetzt ein Exempel zu statuieren, das ein für alle Mal klar macht, was passiert, wenn mich jemand zu verarschen versucht!“

G. lässt den Kopf sinken. Er kennt Goric. Die Stimmung wird immer angeheizter. Die Männer grölen zustimmend bei den nachdrücklichen Worten von Goric. Gierig richten sie ihre Blicke auf Grit, die nun auch ängstlich zu Boden blickt und ein Bild bietet, das die Geilheit der Zuschauer noch mehr reizt.

„Das gesamte Geschehen des heutigen Abends wird aus neun verschiedenen Winkeln gefilmt und restlos dokumentiert. Glaub mit, du Wichser, niemand wird es mehr wagen, mit mir Schlitten zu fahren! Dafür ist gesorgt!“ Dabei tritt er zu G. und verpasst ihm einen elektrischen Schlag mit dem Schocker, dass Grits Mann zuckend und schreiend zusammen bricht.

Er wendet sich Grit zu. Seine lüsternen Blicke tasten gierig ihren Körper ab. Besonders angetan haben es ihm die Brüste und die immer noch harten Nippel.
„So, meine Schöne, jetzt zu dir!“ sagt er. „Du wirst keinen Mucks machen, wenn Amram dir jetzt die Handschellen abnimmt! Klar?“
Grit nickt. Amram tritt hinter sie und öffnet mit seinem Schlüssel die Schellen. Grit ist wie betäubt von dem bisher Erlebten und lässt die Arme ergeben seitlich hängen.

Goric tritt knapp vor Grit, so nahe, dass sie seinen widerlichen Atem riecht und sagt in rüdem und verächtlichem Ton:
„Ab sofort bist du Amrams weiße Sklavin! Verstanden?“
„Ja, Herr Goric!“, erwidert sie beinahe flüsternd.
„Gut! Dann sag das Amram! Sag ihm, dass du heute abends seine weiße Sklavin bist und er mit dir machen kann, was er will. Dein letztes Wort wird immer „Meister“ sein! Hast du das verstanden?“
In Grit arbeitet es. Sklavin eines Schwarzen! Unfassbar! Wut und Scham durchströmen sie abwechselnd. Es vergehen Sekunden. Gespannte Stille herrscht im Keller. Grit blickt zu G. hinüber, der noch immer halb bewusstlos an dem Pfosten hängt. Sie gibt sich einen Ruck, blickt Amram an und sagt:
„Ich bin Ihre weiße Sklavin, Sie können mit mir machen, was Sie wollen, Meister!“ Demütig blickt sie wieder zu Boden. Amram baut sich vor ihr auf und befiehlt:
„Zieh dein Jäckchen aus! Langsam! Und sieh mir dabei in die Augen!“
Grit hebt zögernd den Blick und sieht Amram in die Augen. Langsam und mit zitternden Händen streift sie das Jäckchen von den Schultern und lässt es zu Boden fallen.
„Spreiz die Beine!“, lautet der nächste Befehl.
Grit nimmt nun ganz langsam ihre Beine auseinander, ein erregender Anblick aufgrund der langen, schwarzen Stiefel und des feuchten Flecks im Schritt der Jeanshose. Ein erregtes Geschrei und Gejohle erhebt sich. Grit wird puterrot und senkt den Blick.
Amüsiert schaut Amram auf Grit und sagt herausfordernd:
„Du geile, weiße Schlampe!“ Er packt sie rüde am Kinn.
„Sieh mich gefälligst an, wenn ich mit dir rede! Willst du wissen, was ich mit dir heute anstellen werde?“
Tränenerstickt blickt Grit zu Amram auf und nickt.
„Ich werde dich an Stelle deines Mannes vor den Herren hier auspeitschen! Vollkommen nackt auspeitschen! Und du wirst mich jetzt bitten es zu tun. Andernfalls gehe ich hinüber zu deinem Mann und vollende dort mein Werk. Du hast fünf Sekunden!“

Grit schweigt. Die Vorstellung, nackt vor Publikum ausgepeitscht zu werden, erschüttert sie zu sehr. Amram zählt langsam rückwärts. Stoisch!
„Fünf!“
„Vier!“
„Drei!“
„Zwei!“
„Eins!“
„Null!“
Ein enttäuschtes Seufzen geht durch den Raum. Amram dreht sich um und geht zu G.. Er lässt dabei die Peitsche bedrohlich knallen. Im allerletzten Augenblick ein Schrei:
„Neeein! Neeein!“ Schluchzend und schluckend sagt Grit schließlich stoßweise:
„Ich bitte darum, dass Sie mich vor den Männern hier im Raum nackt auspeitschen, Meister!“

Im ersten Moment herrscht gespannte Stille. Dann geht ein Geschrei und Gejohle los. Die Spannung ist gelöst, aber die neue Gespanntheit, wie denn wohl der weitere Abend ablaufen wird, baut sich sofort auf. Amram wartet. Sobald die Aufregung abebbt, hält er Grit Ledermanschetten hin und befiehlt mit harter Stimme:
„Nimm diese Ledermanschetten, steige dort auf das Podium und stelle dich zwischen die beiden Pfosten. Dort legst du die Handgelenksmanschetten an und wartest auf weitere Befehle!“
Schluchzend nimmt Grit die Manschetten entgegen, die Amram ihr hin hält. Sie blickt ihm in die harten Augen und sagt:
„Danke, Meister!“
Immer noch schluchzend steigt sie auf das Podium und stellt sich zwischen die Pfosten. Dort legt sie sich die Manschetten an den Handgelenken an. Amram ist unmittelbar hinter Grit auf das Podium gesprungen und beobachtet Grits Bemühungen die Manschetten zu schließen. Sobald sie das geschafft hat, wirft er ihr die Fußgelenksmanschetten zu. Sie bückt sich und befestigt sie oberhalb ihrer Knöchel. Dabei lässt das Spiel der Brüste unter dem knappen Pullover die Zuschauer begeistert aufseufzen.

Als sie fertig ist, beginnt er sich langsam auszuziehen. Ein belustigtes Lächeln umspielt seine Züge. Er sieht wie Grits Augen vor Überraschung groß und rund werden, als er zuerst das T-Shirt über den Kopf zieht und der muskelbepackte, tätowierte Oberkörper zum Vorschein kommt. Schuhe und Jeans folgen. Zuletzt zieht er seine Boxershorts aus und bringt einen mächtigen, schlaff hängenden Penis zum Vorschein.

Goric beobachtet das Schauspiel und schreit:
„Los! Bringt die Ketten!“ Vier Kerle bringen lange Ketten heran, die sie durch Löcher in den Pfosten schieben, links und rechts je eine weit oben und fußbreit über dem Boden.

Grit bekommt davon nichts mit. Sie starrt erschrocken und gleichzeitig erregt den Riesenschwengel von Amram an. Der aber lacht über sie, dass seine weißen Zähne leuchten und meint:
„So! Jetzt kennst du mich nackt. Es ist an der Zeit, dass auch du dich mir nackt zeigst! Spreiz wieder die Beine und zieh dir langsam den Pulli über deinen hübschen Kopf!“

Grit spreizt gehorsam und langsam die Beine. Sie greift die Arme kreuzend an die Hüften und hebt den Saum des Pullis hoch und über den Kopf. Die Brüste wabbeln und hüpfen, als sie den Pulli abzieht und langsam fallen lässt. Das blaue Unterhemd ist zwar auch dünn, aber weniger elastisch als der Pulli und gibt weniger von den Körperformen preis. Schnell kommt der nächste Befehl Amrams.
„Jetzt das Unterhemd, du Schlampe!“

Grit bückt sich, um den Saum des Hemdchens zu erreichen, wodurch die Brüste beinahe aus ihren Behältern fallen. Die Zuschauer pfeifen und johlen bei dem erregenden Anblick begeistert. Grit ist irritiert und bemüht sich, das Hemd rasch über den Kopf zu ziehen.
Sie will als nächstes Kleidungsstück den Büstenhalter aufmachen und ablegen, aber Amram fährt rasch dazwischen:
„Halt, halt! Warte! Deine Prachttitten bieten uns ein zu köstliches Bild, weiße Nutte! Diese fleischigen Bälle in dem durchsichtigen Büstenhalter wollen wir unbedingt länger genießen! Nicht wahr, meine Freunde?“ Er erhält begeisterte Zustimmung von den anwesenden Herren. Alle genießen die Scham und Verwirrung Grits. Schließlich gibt Amram den nächsten Befehl:
„Jetzt die Jeans, Schlampe!“ Jedes Mal, wenn so ein obszönes Schimpfwort gebraucht wird, zuckt Grit zusammen und wird rot im Gesicht. Aber sie gehorcht. Unter leicht kreisenden Bewegungen ihres Beckens öffnet sie den Gürtel, dann den Knopf und schließlich den Zippverschluss. Wieder geht ein wüstes Gejohle los. Die Jeans hinunter zu schieben ist mühsam. Da kommen die Brüste ordentlich in Schaukeln und Wabbeln. Die Einblicke für die gierigen Augen wechseln rasch. Schließlich ist die Hose ausgezogen.

Der Anblick, den Grit bietet, ist aufreizend. Ihr von der Anstrengung gerötetes, von den Tränen der Schmach schimmerndes Gesicht, der fliegende Atem, der ihre Brust hebt und senkt und die überquellenden Brüste erzittern lässt, das Durchschimmern der nackten Haut durch das beinahe durchsichtige Gewebe der verbliebenen Wäschestücke, sind Reize, die niemanden unbeteiligt lassen können. Die harten Brustwarzen scheinen den dünnen Stoff durchbohren zu wollen. Im Schritt wölben die schwellenden, rasierten Schamlippen den Stoff vor. Die Zuschauer wissen gar nicht, wohin sie ihren Blick zu allererst wenden sollen. Auch Amram ist in den Anblick, der sich ihm bietet, ganz verzückt vertieft. Schließlich reißt er sich davon los, geht ruhig und langsam auf Grit zu und drückt sich ganz fest an ihren Körper um sie zu spüren. Schließlich packt er fest ihre linke Hand und zieht sie schräg nach oben. Dabei spürt Grit seinen Schwanz an ihrem Bauch und merkt, wie er zu pulsieren beginnt.
In aller Ruhe hakt er die Manschette in die Kette ein. Grits Arm ist schräg nach oben gestreckt, schon jetzt spürt sie ein unangenehmes Ziehen in der Schulter. Ungerührt verfährt er mit der rechten Hand genau so. Bald steht Grit mit halb gespreizten Armen vor Amram, der sie gierig betrachtet. Durch die ausgespannte Haltung wird der dünne Stoff des Büstenhalters weiter gedehnt und kann die in ihm steckende Fülle kaum noch bändigen. Er gibt zusehends mehr an nacktem Tittenfleisch zu Betrachten frei.

Grit muss zulassen, dass Amram sich bückt und nun auch die Fußgelenksmanschetten an den Ketten befestigt. Dazu muss sie die Beine ziemlich weit spreizen. Sie ist hilflos und wehrlos. Selbstmitleid will sie übermannen. Mit tränenumflorten Augen sieht sie, dass Amrams Glied sich wippend versteift, ein Anblick, der ihr zu ihrem Entsetzen ein wohliges Gefühl bereitet. Neugierig wirft sie einen Blick nach halblinks, wo G. festgezurrt steht. Zu ihrer Überraschung versucht auch dieser eine Haltung zu finden, in der sein steifer Schwanz nicht gegen das raue Holz des Pfahles stößt. Im ersten Moment ist Grit empört, dann erregt, aber sie hat keine Zeit, ihre zwiespältigen Gefühle zu analysieren, denn Amram befiehlt:
„Spannt die Sklavin aus!“ Grit weiß, dass aus dem Spiel nun Ernst wird. Die elektrischen Flaschenzüge beginnen mit einem bedrohlichen Klick, Klack, ihr Werk. Grit muss zur Kenntnis nehmen, dass sie beinahe unmerklich, aber umso unerbittlicher, in ihrer Bewegungsfähigkeit eingeschränkt wird. In ihrer Panik versucht sie, an den rasselnden Ketten zu zerren und zu ziehen, merkt aber bald, dass sie sich damit nur verausgabt. Die gezerrten Arme und Beine beginnen zu schmerzen. Bald reicht ihre Kraft nicht mehr, sich gegen die millimeterweise Spreizung zu wehren. Fassungslos schluchzend muss sie ihre Hilflosigkeit akzeptieren. Schließlich gebietet Amram mit einer Handbewegung den Flaschenzügen Einhalt!

Grit steht weit gespreizt und doch anmutig vor den Zuschauern, vollkommen wehrlos, allem ausgesetzt, das man ihr zuzufügen gedenkt. Sie in ihrer durchsichtigen Unterwäsche und Amram, vollkommen nackt und mit wippender, steifer Lanze, stehen einander Aug in Aug gegenüber. Er mustert ihren wehrlos ausgespannten Körper höhnisch lächelnd. Sie aber zittert, denn sie sieht in seiner Hand die böse wirkende, lederne Peitsche. Alles in ihr krampft sich zusammen. Er steht etwa zwei Meter vor ihr. Er lässt das Leder bedrohlich knallen, er holt aus und im nächsten Moment glaubt Grit ein Feuerschwert hätte ihren Oberkörper quer durchtrennt. Sie schreit, sie bäumt sich auf und windet sich schluchzend in ihrer erbarmungslosen Fesselung. Sobald der brennende Schmerz ein wenig abebbt, blickt sie an sich hinunter und ist erleichtert, dass sie kein Blut fließen sieht. Aber da faucht schon der nächste Hieb über die andere Flanke, die andere Brust. Begeistert registrieren die Zuschauer ihre Schmerzäußerungen. Wieder blickt sie an sich hinunter und bemerkt, dass der dünne Stoff des Büstenhalters bereits von diesen zwei Hieben zerfetzt ist und sich darunter rote Striemen bilden, die quer über ihre Brüste und die Flanken verlaufen. Aber Amram lässt ihr nicht viel Zeit für Betrachtungen. Er versucht, ihr den Büstenhalter von den Brüsten zu peitschen. Er schlägt kräftig zu, nicht schnell, aber immer so, dass Grit nicht aus dem Taumel der brennenden Schmerzen entkommt. Schließlich tritt er auf sie zu und reißt mit einem Ruck den zerfetzten Büstenhalter von Grits Brüsten. Nur einen kurzen Blick kann sie auf ihre Brüste werfen, dann lässt er einen letzten Hagel von klatschenden Hieben auf ihren Oberkörper nieder gehen. Die Titten wackeln, von dem Halter befreit, sie springen und wogen, die erzittern und hüpfen, zum Gaudium der Zuschauer, die über das Schauspiel lachen und Witze darüber austauschen, wie Grit verzweifelt und vergeblich versucht, den Hieben zu entgehen. Die meisten Herren reiben genüsslich ihre Schwänze, so mancher ist so geil, dass er sich nicht beherrschen kann. Der Saft quillt zwischen seinen melkenden Fingern hervor. Grit bekommt das kaum mit. Sie hängt erschöpft in den Ketten, erleichtert, dass das Brennen langsam, sehr langsam abebbt.

Amram betrachtet verzückt das Werk seiner Peitsche, geht mit wippender Lanze auf Grit zu, reibt sich und seinen Steifen an ihrem schweißnassen Körper und massiert voll Genuss ihre kreuz und quer von Striemen überzogenen, geröteten Brüste. Grit schreit wieder vor Schmerz auf, spürt aber gleichzeitig seinen Harten direkt an ihrem weißen Bauch. Er blickt ihr tief in die Augen, als er ihr den Slip beiseiteschiebt und anfängt, ihre Schamlippen mit den Worten:

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