Genuss über Generationen – oder wie wird eine Frau
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Genuss über Generationen – oder wie wird eine Frau

Alt & Jung
Genuss über Generationen – oder wie wird eine Frau abhängig
Ich war fünfundzwanzig, wenig erfahren im Sex mit älteren Frauen und sie war Ende vierzig! Eine gepflegte und attraktive Erscheinung. Wir lernten uns auf einem Sommerfest kennen. Ich war mit Freunden dort und sie mit ihrem Mann und Arbeitskollegen.
Sie saß mit ihrer Gruppe einen Tisch weiter als ich und mir an ihrem Tisch quasi gegenüber, so dass ich sie gut sehen konnte. Sie hatte einen sehr kurzen Rock an, das konnte sie auch mit ihren tollen Beinen und eine weite Bluse.
Ich konnte den Blick nicht von ihr wenden. Sie faszinierte mich und machte mich an. Wenn sie die Beine übereinanderschlug war ich hin und weg. Irgendwann hatte sie wohl bemerkt, dass ich sie beobachtete und mit Blicken auszog, denn sie stellte auf einmal direkten Blickkontakt zu mir her und ich weiß noch wie heute, dass ich puterrot wurde, als sie mich ertappte, wie ich sie beobachtete.
Sie reagierte jedoch nicht mit Entrüstung, sondern lächelte wissend und begann ein teuflisches Spiel.
Ihr Mann war schon total besoffen und hat davon nichts mitbekommen.
Immer öfter schlug sie jetzt ihre herrlichen Beine übereinander, betont langsam, von links nach rechts und wieder umgekehrt, wobei sie mich mit ihrem Blick fixierte. Sie strich über ihre Oberschenkel oder stellte züchtig die Beine nebeneinander um sie im gleichen Augenblick langsam zu spreizen, wohlwissend, dass ich so bis zu ihrem Höschen blicken konnte. Sie genoss es, mich so in höchste Erregung zu versetzen und zu sehen, dass ich einfach nicht anders konnte, als immer wieder zu ihr zu blicken.
Sie legte es einfach darauf an, ja worauf eigentlich. Ich sollte es noch erfahren.
Sie zog ihre weite Bluse straff nach unten und ich konnte sehen, wie sich ihre Brustwarzen durch den Stoff bohrten. Keine Frage, das Spiel erregte sie.
Ab und an ließ sie auch etwas vom Tisch fallen um so einen Vorwand zu haben sich tief nach vorne zu beugen und mir so einen tollen Blick auf ihre hängenden Brüste mit den harten Nippeln zu gewähren. Sie hatte damals nur einen Halbschalen-BH an, so dass ihre Nippel frei waren. Seit dieser Zeit liebe ich diese Art von BH.
Mein Schwanz war schon ewig knochenhart und es kam mir gelegen, dass an unserem Tisch die Getränke alle waren. Ich erklärte mich sofort bereit neue zu holen.
Als ich dann in dem Gedränge um die Getränkebude stand spürte ich plötzlich, wie sich jemand von hinten an mich drängte, gleichzeitig roch ich ein dezentes Parfüm und spürte zwei harte Nippel in meinem Rücken. Sie!
Mein Schwanz, der sich schon wieder halb beruhigt hatte, war schlagartig wieder hart und was dann kam war der Albtraum oder, wie ich es später nannte, das Beste was mir je passiert ist.
Ihr Mund war ganz nah an meinem Ohr und ich hörte nur zwei Worte die ich wohl nie vergessen werde: Fick mich!
Damit war sie verschwunden und ließ mich vollkommen aufgelöst zurück. Ich wusste nicht was ich denken oder fühlen sollte. Ich war verunsichert und gleichzeitig aufs Äußerste erregt. Mit weichen Knien trabte ich zurück zum Tisch. Sie fixierte mich und hielt dabei einen Schlüsselbund hoch, dann stand sie auf und ging Richtung Parkplatz. Ich sollte ihr also folgen.
Mit weichen Knien folgte ich ihr. Sie blieb vor einem großen Mercedes stehen und wartete auf mich. Kaum war ich bei ihr, zog sie mich an sich und küsste mich so geil wie ich es noch nie erlebt hatte. Dann schloss sie die Türen auf, öffnete die Rückseite, stieg ein, zog ihre Schuhe aus, kniete sich auf die Rückbank, schob ihren Rock hoch und sagte: Schieb mir endlich deinen harten Schwanz in mein Loch und fick mich durch, ich bin so geil wie schon ewig nicht mehr.
Das alles geschah innerhalb von Sekunden.
Wie in Trance stieg ich ebenfalls ein, holte meinen Schwanz heraus, schob das Höschen von ihr bei Seite und rammte ihr meinen harten Schwanz in ihr glitschnasses Loch. Schon nach zwei drei Stößen spritzte ich sie voll. Sie war jedoch auch so geil, dass sie nur kurz über ihren Kitzler rieb, um ebenfalls einen geilen Abgang zu haben.
Als ich meinen immer noch harten Schwanz aus ihrer triefenden Möse zog wimmerte sie, dass ich sie weiter ficken solle, aber in ihren Arsch, denn darauf fuhr sie besonders ab.
Mühelos glitt mein Schwanz in ihren geilen Arsch und ich fickte sie in den Wahnsinn.
Ich weiß nicht mehr, wie lange ich da meinen Schwanz rein und wieder raus führte.
Ich weiß nur, dass sie wimmerte und ich spürte wir mein Schwanz wieder hart wurde und ihre Analfotze ausdehnte und ich weiter in sie hineinpumpte. Ihr Kopf auf dem Rücksitz hin und her geschoben wurde und sie wie eine Puppe an meinem Schwanz hing. So fickte ich eine ganze Weile ehe ich aus ihrem Arsch rausploppte und sie in sich zusammensank.
Ich setzte mich neben sie und kaum, dass sie meinen Riemen entdeckt fingerte sie an ihm rum, beugte sich vor und reinigte den harten Bolzen mit ihrer Zunge und den Lippen,
Dann lehnte sie sich zurück und meinte komm fick meine Möse – ich beugte mich über sie, ergriff ihre geilen Titten und rammte tief in ihre überlaufende Möse alles was ich konnte. Sie kam und auch ich – es war nur geil. Sie stöhnte so oft ich dabei abgespritzt habe und es ihr gekommen ist, bis sie endlich genug hatte. ———
Dann saßen wir noch eine Zeit nach Luft ringend auf dem Rücksitz ehe sie sich aus der Tür schob um sich wieder anzuziehen. Ich zog meine Hose Hoch, verstaute meinen saubergelutschten Schwanz darin und stieg auch aus.
Sie schaut mich an und meinte das müssen wir wiederholen und gab mir Ihre Telefonnummer / Visitenkarte. Dann beugte sie sich nochmals ins Auto um die Mercedes Rückbank mit einem Tuch abzureiben .. zum Glück war es Leder ….
Spermaerleichtert ging ich zurück zum Fest und zu der Gruppe mit der ich da war. Vermisst hatte mich keiner, aber das war auch besser so…
Ich nahm mir fest vor diese heiße Frau in der kommenden Woche anzurufen und unser Happening zu vertiefen. Als ich zu Ihrem Tisch rüber blickte setzte sie sich gerade wieder neben Ihren recht angetrunkenen Mann .. eine brave Ehefrau eben.


Es vergingen einige Tage an den ich durch meinen Tagestress nicht mehr an den Wochenendfick denken konnte. Dann aber kam der Freitag und auf dem Weg nach Hause sah ich eine attraktive Frau vor einem Modehaus stehen, von Statur und Stiel erinnerte sie sehr an mein Wochenenderlebnis.
Zuhause angekommen, ging sie mir nicht aus dem Sinn und so suchte ich mir die Visitenkarte. Da stand Fr. Kommerzienrätin Elvira Sonnenberg, dann ne Adresse aus dem Promi-Viertel und dann eine Festnetz- und eine Mobilrufnummer.
Ich spürte meine Erregung steigen, wo sollte ich versuchen Sie zu erreichen…
Ich entschied mich für das Mobiltelefon und wählte die Nummer von meinem Handy aus.
Es klingelte einige Male und dann war ihre Stimme am anderen Ende zu hören „Elvira hier, wer hat mich erreicht …?“
„Ich, der nette Helfer vom Sommerfest…“ antwortete ich, „ich hoffe ich störe gerade nicht…“
„so ein geiler Schwanz wie deiner kann gar nicht stören, hast du Lust da weiter zu machen wo wir am Sonntag aufhören mussten…“
Wow, die ging aber ran. Entweder war sie so geil oder es hatte ihr so gut gefallen, dass sie mehr wollte. Also fragte ich ebenso direkt zurück. “Hat es dir den so gut gefallen, dass du mehr willst – mehr von dem Fickbolzen und mehr von meiner Sahne….“
„Jaaaa, ich will wann immer und wo immer du willst. Dein geiler Schwanz hat mich die ganze Woche in Gedanken verfolgt. Und jetzt bin ich auch schon ganz geil und nass… Wann können wir uns treffen – sag du mir wo wir es wieder treiben können.“
Ja die war echt angefixt, und dass alles nach dem einen Treffen auf dem Fest… sowas musste ich mir nicht nur warmhalten sondern zu süchtigen Saftmöse machen. Also bestellte ich sie für 20:00 h zu einem Pub der in der Nähe meiner Wohnung lag, der aber auch diskrete Ecken und Tische hat.
Kaum hatte ich ihr die Adresse durchgegeben und noch hinzugefügt, dass sie keine Unterwäsche tragen darf hörte ich nur noch „… bis nachher…“ dann legte sie auf.
Ich ging kurz unter die Dusche, suchte mir bequeme Klamotten raus und machte mich dann gegen 19:30 h zu Fuß auf den Weg zum Pub. Dachte ich wäre als erster da; Aber um die Ecke gehend sah ich den Mercedes gegenüber des Pubs geparkt. Sie saß im inneren.
Als ob ich sie nicht gesehen hätte ging ich in den Pub und setzte mich am Ende der der Bar auf einen Hocker, ließ aber den rechts neben mir zur Wand hin frei. Ich hatte gerade Platz genommen und ein Bier bestellt, als sie den Pub betrat und sich umschaute. Eine Augenweide in einem Lederrock und einem engen Shirt, dann ein Bolerojäckchen darüber.
Als sie mich sah, kam sie auf mich zu und ich bot ihr den Platz zu meiner Rechten an, der auch noch durch den Bogen der Theke verdeckt war. Sie nahm diesen Umstand mit erfreutem Blick zu Kenntnis, setzte sich auf den Hocker – wobei ihr Rock höher rutschte.
Sie bestellte sich einen Weißwein und wir begannen zu reden. Ich schaute sie an und spürte wie mein Schwanz sich zu regen begann.
Sie hatte den Bolero abgelegt und so konnte ich deutlich sehen das auch sie geil wurde…, denn ihre Nippel waren hart zu sehen.
Aber ich hatte ja gesagt sie müsse ohne Unterwäsche erscheinen also sagt ich ihr sie solle aufstehen und ihren Rock hochziehen um mir ihre Möse zu zeigen. Danach kurz an in die Hocke gehen und die Titten freilegen.
Tatsächlich war sie nackt unter dem Rock und dem Shirt.
Dann stand auch ich vom Hocker auf und griff ihr geil zwischen die Beine und spürte wie sie schonfast auslief. Sie warf den Kopf in den Nacken um genoss es.
Ich trank mein Bier aus und sagte ihr sie solle zahlen und mir folgen. Sie rief den Kellner zu sich und zahlte mit einem Lächeln auf den Lippen.
Danach verließen wir den Pub, sie folgte mir wie ein Hündchen auf dem Fuß. Draußen wollte sie mich zum Auto lotsen, worauf ich ihr zu verstehen gab, dass ich nur um die Ecke wohnen würde und sie dort keinen Parkplatz bekommen würde. Sie meinte, sie müsse noch kurz an den Wagen da sie das Standlicht angelassen hatte und so folgte ich ihr und als sie die Türe geöffnet hatte und sie vorbeugte um das Standlicht abzuschalten griff ich ihr von hinten zwischen die Beine und an die nasse Möse.
Sofort spreizte sie die Beine um mir den Zugriff zu erleichtern, hoffend, dass ich sie dort an Ort und Stelle ficken würde. Ich wollte aber nur etwas spielen und sie noch heißer machen, was auch problemlos klappte denn sie spritzte schon nach wenigen Sekunden Fingerspieles ab. Und ihr Saft lief die Beine hinunter.
Als ich meine Hand zurückzog seufzte sie kurz und stand dann wieder auf, um sich den Rock zurecht zu rücken.
„der bleibt wo und wie er ist,“ sagte ich und sie zuckte zusammen, aber ließ den Rock hinten bis auf den Po hochgeschoben.
„Komm wir nehmen den kurzen Weg über den Spielplatz,“ meinte ich und schob sie schon in Richtung auf den Fußweg.
Es war dunkel auf dem Weg, nur am Zugang zum Spielplatz leuchtete die nächste Laterne auf den Weg. So machte Sie sich weniger Gedanken darum erkannt zu werden und ging vor mir her bis zum Spielplatz.
Dort angekommen sagte ich ihr sie solle bei den Schaukeln stehenbleiben, dann den Rock komplett hochziehen bis ihr Unterkörper blank lag um sich dann mit gespreizten Beinen auf eine Schaukel zu setzen.
Ich stellte mich vor sie, fasste an ihre Titten und knetet die Nippel durch das Shirt.
Sie war geil und ich konnte sehen wie Ihre Möse vor Nässe glänzte. Ich öffnete meinen Reißverschluss und sagt: „los fang an zu blasen.“
Um die seile der Schaukel fassend griff sie an meine Hüften, beugte sich vor und fing an meinen Schwanz zu saugen. Bald war ihr gieriges schmatzen und saugen deutlich zu hören. Ich genoss es, blickte mich aber um damit wir nicht eventuelle erwischt würden. Dabei fiel mein Blick auf ein metallisches Klettergerüst, dass sich für geile Spiele bestimmt gut eignen würde. Aber nicht heute……
Sie war wie eine verdurstende, die an einem Schlauch mit Wasser saugte um ihr Bedürfnis zu stillen. Ich ließ sie eine Weile gewähren, ehe ich ihr meinen Schwanz erneut entzog und sie zum Aufstehen aufforderte um weiter in Richtung Garteneingang des Wohnhauses zu gehen in dem ich meine Wohnung hatte. Der Rock musste nun bleiben wo er bereits war und sie lief nun praktisch untenrum nackt herum.
Mann musste die geil und lüstern sein umso rumzulaufen dachte ich bei mir, trieb sie aber immer weiter zum Gartentor, das an den Weg vom Spielplatz aus weg angelegt war.
Was hatte ich den Spielplatz schon oft verflucht, wenn ich in Ruhe lernen wollte und der Radau von dort störend in die Wohnung und den Garten drang. Jetzt fand ich seine Nähe und den Umstand das es einen Blickgeschützten weg gab besonders angenehm.
Ich ging von durch den Garten zum Haus, öffnete die hintere Tür des Treppenhauses und wir betraten gemeinsam den Raum.
Plötzlich ging das Licht an und man hörte Schritte von oben die Treppe herunterkommen. Panik war in Ihrem Gesicht zu sehen…, aber ich blieb ruhig stehen, drückte sie wie sie war gegen die Seitenwand des Teppen Abgangs zum Keller und wartete. Die Schritte bewegten sich zu vorderen Tür und die Person verließ das Haus. Sie wurde wieder etwas ruhiger und als ich sie aufforderte mir in die 1. Etage zu folgen war sie flink hinter mir um schnell in der Wohnung zu verschwinden.
„Ausziehen- sofort“ herrschte ich sie an als ich die Wohnungstüre schloss und mich ihr zuwandte – aber das hätte ich nicht sagen müssen, denn ihr Shirt war bereits über dem Kopf und in der nächsten Sekunde ausgezogen und Ihr Rock lag um Ihre Füße auf dem Boden.
„Los geradeaus ins Wohn-Esszimmer und an den Tisch“ sagte ich und sie folgte umgehen auf nackten Füssen.
Dort stand Sie nun – Frau Kommerzienrat – Nackt, lüstern, nass wie eine läufige Hündin und bereit alles zu tun um meinen Schwanz erneut tief in Ihr zu spüren. Ich schnappte mir den Fotoapparat und schoss einige Digitalbilder wie sie da so stand.
„Los leg dich rücklinks auf den Tisch und streck deine Beine in den Himmel, den Kopf seitlich runter hängenlassen,“
Sie sah mich erstaunt an, aber gehorchte. Was sie nicht wusste, ihr Kopf hing nun in der richtigen Höhe, damit ich vor dem Tisch stehend ihr meinen steifen Schwanz mit Macht in den Rachen schieben konnte – und genau das hatte ich jetzt vor. Ich wollte ihn ihr bis zum Anschlag in den Rachen schieben. Also entledigte ich mich auch schnell meiner Klamotten – legte diese auf einen Stuhl um trat dann zu ihr an den Tisch. Die Digicam in einer Hand mitnehmend.
Sie sah von unten zu mir hoch und ihr musste aus der Perspektive mein Schwanz noch gewaltiger vorgekommen sein als zuvor, den sie schluckte deutlich als ich ihn in Richtung auf ihren Mund dirigierte.
Sie öffnete den Mund wie ferngesteuert aber als ihre Hände nach mir griffen schob ich diese hinter ihren Nacken um diesen etwas zu stützen. Dann zielte ich mit meiner Eichel auf den geöffneten Mund und filmte das Ganze von oben herab. Langsam schob ich den Bolzen in ihren Mund bis ich einen Widerstand spürte, zog zurück und bemerkte wie sie nach Atem rang.
Ich gab ihr einen Moment zum Verschnaufen, ehe ich erneut ansetzte … Dieses Mal hielt ich sie im Nacken mit der eine Hand während die andere ihren Hals in Position bewegte. Ich schob gleichmäßig weiter, über den widerstand hinweg und es gelang mir tief in sie einzudringen ehe sie anfing unter mir zu zucken und zu würgen.
Schnell zog ich mich aus ihr zurück und sie bekam einen Hustenanfall. Aber zumindest hatte sie ihren Würgereiz im Griff.
Einige Sekunden Pause, dann zwinkerte sie mir zu und ich schob meinen Schwanz erneut in sie hinein, diesmal aber schneller und somit bis zum Hodensack in den Mund, und die Eichel erreichte ihren Rachen der dadurch geweitet wurde, was von außen zu sehen war. Dies hielt ich per Foto fest ehe ich einige Fickstösse in den Rachen machte was bei Ihr einen erneuten Hustenreiz auslöste. Erneutes zurückziehen, ohne ganz aus dem Mund zu verschwinden. Während ich mit den Händen die Titten bearbeitete und die Nippel zwischen den Fingern zwirbelte.
Aus dem gefüllten und befickten Mund kamen Stöhn Geräusche. Und sie wand sich unter meinen Händen.
Das war für mich das Zeichen die Enden zu wechseln. Ich begab mich an die gegenüberliegende Seite des Tisches und blickt zwischen den aufragenden geöffneten Beinen in eine nasse – sich öffnende und schließend en Möse.
War die Sau tatsächlich schon gekommen, es hatte zumindest den Anschein. Schnell dieses Bild festgehalten ehe ich meinen Fickbolzen auch hier an d den Lippen ansetzte. Per Video festhaltend wie ihre Möse meinen Schwanz regelrecht einsaugte begann ich in sie hinein zu stoßen. Hart und ausdauernd, ohne Rücksicht auf ihre Reaktionen fickte ich sie auf dem Tisch. Bis plötzlich ein Schwall Nässe sich über meine Beine und meinen Unterbauch ausbreitete. Die Sau spritze vor Geilheit gerade mal wieder ab. Ich spürte wie sehr mich das anmachte und merkte, dass auch ich nicht mehr lange an mich halten konnte.
Aus der Möse ziehend verursachte ich ein saugendes, Schmatzendes Geräusch dem ein Stöhnen aus dem Mund folgte. Jäh abgebrochen als ich meinen Bolzen an ihrem nassen Arschloch ansetzt und nun dort Einlas wollte.
Sie kniff den PO zusammen und wollte nicht.
Ich drehte mich kurz seitwärts, so dass meine rechte Hand freien Zugang zu ihrem Arsch hatte und gab ihr 6 schnelle Schläge auf den strammen Arsch. „Locker lassen oder ich gehe mit Gewalt rein, denk dran dein Körper gehört mir …“
Danach sah ich wie sich die Muskeln entspannten und ich setzte erneut an.
Geschmiert von ihrem geilen Mösensaft glitt ich in ihren engen Arsch um dort fast auf der Stelle ab zu spritzen. Ich merke wie ich ihr Schub um Schub in den Darm pumpte.
Sie lag japsend auf dem Tisch, ein Stück geiles Fickfleisch – mein Fickfleisch.
Als sich mein Orgasmus gelegt hatte zog ich mich aus Ihrem Arsch zurück, ging durch die Küche ins Bad und unter die Dusche.
Erfrischt und gereinigt kam ich zurück. Sie lag noch immer auf dem Tisch, Beine herunterhängend und Ihre Nippel noch hart stehend. Ihr Atem ging flach und langsam.
„Du fickst wie ein junger Gott …“
„Ich bin dein Gott von jetzt an und du sollst keine anderen Schwänze außer dem meinem und dem deines Ehemannes in dir dulden, es sei denn ich ordne es an“ antwortete ich ihr worauf sie mich ansah und mit einem strahlenden Gesicht „ja mein Herr was immer ihr wünscht“ entgegnetet.
Ich war mir nicht sicher, war es ihr Ernst oder nahm sie mich hoch aber das würde ich heute noch prüfen.
„Los steh auf und mach die Sauerei weg ehe du unter die Dusche gehst“
Sie zögerte kurz, dann aber suchte sie mit den Blicken den Raum ab, fand einen Wischmopp und andere Utensilien in einer Ecke, stand vom Tisch auf, wobei sie erst einen Moment verharrte, den Ihr Kreislauf streikte doch kurz als sie stand. Dann holte sie die Sachen und reinigte Boden und Tisch von den Folgen unseres Genusses. Ich hielt es von der Couch aus auf Video fest. Frau Kommerzienrat – meine nackte Putze. …. Ich genoss es ihren Nackten Körper in gebückte Haltung und auf Knien vor mir zu sehen.
Als sie fertig war ging sie ins Bad wo ich ihr noch ein Saunatuch hingelegt hatte.
Ich hörte das Wasser rauschen und roch den Geruch des Duschbades herüberziehen. Dann stellte sie das Wasser ab und kam in das Saunatuch gehüllt zu mir auf die Couch.
Ihre Blicke sahen mich fragend an da ich unbewusst 2 Kissen von der Couch auf den Boden geworfen hatte. Ich klopfte mit der Hand auf den Platz neben mir und sie setzte sich. „Danke Herr“ sagte sie und legte Ihren Kopf auf meinen Schoß. Meine linke Hand griff in das Saunatuch und an Ihre Titten, deren Nippel jetzt wieder weich und endspannt waren. So wie Ihr ganzer Körper endspannt dalag. Eine Augenweide und ein Genuss sie so zu betrachten.
Ich griff zu und knete einen Busen sanft und genüsslich. Sie sah zu mir hoch und meinte nur „nehmt euch was ihr mögt, ich hoffe euch gefällt euer Eigentum……“
Anscheinend schien Ihr diese Art ihres Verhaltens zu gefallen. Aber ich wollte wissen, ob es ihr ernst damit war also stand ich kurz auf, sagte sie solle bleiben ich wäre sofort zurück, ging in den Flur, wo ich wie mir soeben eingefallen war, noch ein Hundehalsband hatte, welches ich eigentlich für dir Dogge meiner Ex-freundin gekauft aber es ihr nie gegeben hatte.
Mit dem Halsband in der Hand ging ich auf die Couch zu. Ich konnte sehen wie sie schluckte und ihre Augen einen ängstlichen Ausdruck bekamen. Ich nahm ihren Kopf wieder auf meinen Schoß und legte Ihr dabei das Halsband an – nicht zu eng, aber so, dass es nicht verrutschen würde. „So nun bist du meine Sklavin, meine Hündin und ich werde mit dir machen was immer ich mag und du hast zu gehorchen…“
Ein Lächeln zog über Ihr Gesicht, „Ja Herr und ich werde es mit Stolz tragen“
Also war es ihr Ernst, ich schaute sie an und meinte, „aber für den Alltag müssen wir etwas finden, was mehr nach einem Halsband oder einem Schmuckreif aussieht.“
Sie erschrak, hatte sie gedacht, dass sie das nur tragen müsste, wenn wir zusammen waren…
„Du wirst das Zeichen deiner Unterwerfung 24/7 tragen solange du mein Eigentum bist. Aber mit Rücksicht auf deine Soziale und berufliche Stellung werden wir etwas Dezentes finden.“
Ihr Blick wurde wieder normaler und sie meinte dann, dass sie den Schmuckreif ewig tragen werde, wenn ich es wünschte. Sie hätte da einen handwerklich geschickten Juwelier, der ihr auch schon Ketten und Armreife angepasst hätte. Ich erklärte, dass ich auf einen metallischen Ring bestünde, an dessen Verschluss als Zeichen der Unterwerfung eine Triskele eingraviert sein müsse. Sie kannte dieses Zeichen nicht aber als ich es ihr auf den Bauch aufzeichnete erkannte sie es und bejahte, dass sie zusehen würde ein passendes Halsband zu bekommen. Ihrem Mann würde sie es als neuen Schmuck aus Italien anpreisen womit er dann nie wieder fragen würde.
Somit war es klar sie war und würde es sein solange ich wollte bleiben, meine Sklavin.
Ich genoss es sie so neben mir auf der Couch zu haben, zu wissen, dass egal was ich von ihr verlangen würde, sie meine sexuellen Wünsche sofort erfüllen und mich bedienen würde. Sie die angesehene Frau Kommerzienrat war mein Eigentum, meine Sklavin der Lüste.
Wir lauschten dem Radio, dass bei mir 24/7 zu laufen schien, was meine Nachbarn schon gar nicht mehr wahrnahmen. Ehe sie meinte, sie müsse leider wieder in den Alltag und bitte darum von Ihrem Herrn die Erlaubnis zu bekommen sich anzuziehen.
Ich wurde aus meinem Genuss geweckt, sah sie an und meinte dann „Deine Kleider bekommst du auf dem Spielplatz vom mir wieder – bis dorthin wirst du dich als meine Sklavin begeben, so wie der Herr dich geschaffen hat auf Schuhen und mit dem Collar um den Hals.“
Ihre Augen weiteten sich als ich aufstand, mich anzog und dann ihren Rock und ihr Shirt über meinen Arm legte und in Richtung Wohnungstüre verschwand. Auf dem Weg aus dem Wohnzimmer hatte ich auch die Digicam in meiner Hosentasche verschwinden lassen um noch einige nette Bilder von Ihr auf dem Spielplatz zu machen. Sie folgte schnell wenn auch zögerlich.
Als wir das Treppenhaus betraten wartete ich bis sie aus der Wohnung war ehe ich den Schlüssel abzog und die Türe schloss. Nun standen wir im schummrigen halbdunkel des Treppenhauses und ich merkte, dass sie sich umsah ob nicht eventuell doch hinter einer der anderen Türen ein Licht angehen würde und man sie durch den Türspion sehen könnte.
Ich ließ ihr wenige Sekunden um sich sicher zu fühlen ehe ich auf den Lichtschalte drückte und das Treppenhaus in das Gleißende Licht der Neonröhren getaucht wurde. Für sie war es wie ein Schlagmit einer Peitsche, zumindest zuckte sie so zusammen, fühlte sich ertappt.
„Komm zu mir meine Sub, ich beschütze mein Eigentum…“ sagte ich und ging langsam die Treppen zum Erdgeschoss hinunter. In Windeseile war sie an meiner Seite, ganz als ob sie dadurch unsichtbar würde. Im Erdgeschoss angekommen ging ich gewohnheitsgemäß Richtung Vordertüre und bemerkte wie sie stehen blieb und ein „Bitte nicht“ aus ihrem Mund kam.
Ich drehte mich um und bemerkte in diesem Moment wie sie zitternd dastand. Auf der einen Seite folgsam ihrem Herrn folgend aber auf der anderen Seite von Angst gepeinigt vor der möglichen Demütigung so nackt auf der Straße gesehen zu werden. Mir wurde bewusst wie weit sie schon über Ihren Schatten gesprungen war mir nackt durch das Treppenhaus zu folgen. Ich drehte mich zu Ihr, ging auf sie zu und nahm sie in den Arm um dann mit Ihr in Richtung Hinterausgang und durch den Garten zum Spielplatz zu gehen.
Man konnte merken wie sie erleichtert aufatmete als wir im Garten waren, wo sie sich sicher fühlte. Und sie aufrecht in Richtung Gartentor und somit Spielplatz schritt wo sie ihre Kleidung wiederbekommen sollte.
Ich folgte nun etwas langsamer und als sie unter der Laterne zum Spielplatzeingang war hielt ich sie an. Befahl ihr sich langgestreckt an die Laterne zu stellen und mir zu präsentieren. Sie tat wie ihr geheißen und ich schoss einige sexy Zwielicht Aufnahmen.
Dann ging es auf den Spielplatz.
Ich verteilte ihre Kleidung über das Klettergerüst welches voll im Leuchtkegel der Laterne lag. Als sie sich näherte um ihre Kleidung einzusammeln und wieder anzuziehen filmte ich sie. Fertig angezogen rief ich sie nochmal zu mir und küsste sie wild und leidenschaftlich unter der Laterne ehe wir gemeinsam weiter in Richtung zu ihrem Wagen gingen.
Am Auto angekommen übergab ich ihr die Autoschlüssel, Griff um Ihre Hüfte und sog sie für einen Auf Wiedersehen Kuss an mich heran. Danach wartete ich bis sie eingestiegen war und losfuhr.
Ich sah meiner Sklavin noch einige Sekunden nach ehe ich mich wieder auf den Weg nach Hause machte… diesmal durch die Vordertüre….
Ermüdet ging ich in meine Wohnung um kurz darauf friedlich in das Land der Träume zu wechseln. Von dem mich dann der Wecker einige Stunden später zurück holte.
Hatte ich nur geträumt??
Nach dem Gefühl an meinem Schwanz nicht aber dennoch war es real gewesen oder meine Fantasie….
Ich ergriff dir Digicam und tatsächlich befanden sich darauf die Bilder die auch in meinem Kopf noch vorhanden waren. Es war also wirklich geschehen. Ich hatte meine erste feste Sklavin und die würde ich genießen soweit und lange es irgendwie ging.
Ich versuchte den Sonntag zu genießen aber es dauerte nicht lange bis ich eine SMS erhielt mit dem Inhalt
„Danke Herr, ich brauche Euch täglich um nicht zu verwelken“
Die Nummer kannte mein Telefon, es war meine Sklavin Elvira…
sollte ich antworten oder warten – ich entschied mich zu warten und erstmal die Mittagssonne im Garten zu genießen.
Dann auf einmal hörte ich nach einigen Minuten eine Stimme von Weg am Spielplatz. Über das Tor blickend sah ich Elvira.
Ich stand auf und ging in Richtung des Tores. Auf der anderen Seite stand sie wieder im kurzen Rock und in einem Polohemd.
Am Tor angekommen sah ich wie sie sich nach allen Seiten umdrehend zu mir sprach „Bitte ich brauche euch Herr, meine Körper steht in Flammen und nur Ihr könnt sie löschen.“
Ich blickte sie an – wohin sollten wir, in Haus, jetzt wo alles wach war und ihre Stöhn Geräusche sicher zu einem Auflauf geführt hätten – nein das ging nicht. Also entschied ich mit Ihr und Ihrem Wagen an den Stadtrand zum Waldrand zu fahren. Dort würde sich sicher etwas ergeben. Ich sagte ihr sie solle Ihren Wagen holen und zum Vordereingang kommen.
Sie verschwand eiligst und ich ging meine Liege verstauen und dann die Digicam aus dem Haus zu holen um sie dann vor der Haustüre zu treffen.
Einsteigen und sie in Richtung Waldrand dirigieren waren Sekunden und schon fuhr sie los. Durch das Wohngebiet, entlang des Industriegebiets in dem LKW’s geparkt standen mit Aussicht auf den Wald in naher Erreichbarkeit.
Ich ließ sie anhalten. Sie schaute mich verdutzt an und ich konnte sehen wie es hinter ihren Augen rotierte.
„Los aussteigen und ausziehen, danach darfst du wieder einsteigen“
Wie an Fäden gezogen stieg sie aus, entledigte sich des Rockes und des Poloshirts ehe sie wieder auf den Fahrersitz einstieg. „Los fahr weiter zum Waldrand.“ Und sie gab Gas – fuhr weiter, nackt nur mit Schuhen an und wie ich nun sehen konnte mit dem Hundehalsband um.
Am Rand des Waldes fuhr sie in einen Waldweg, der kurz darauf endete. Ich stieg aus und deutete ihr an mir zu folgen, was sie umgehend tat. Den Autoschlüssel übergab sie mir da sie keine Tasche hatte um diesen zu verstauen.
Einige Schritte entfernt vom Auto machte ich die ersten Aufnahmen von Ihr … einige im Gegenlicht um die Konturen Ihres Körpers perfekt zu modellieren, andere im vollen Licht der Sonne um Ihre weiblichen Reize besonders gut zum Vorschein zu bringen. Wir gingen durch den Wald bis wir an einer Lichtung an den Hochstand eines Jägers kamen. Ich hieß sie an hinauf zu klettern wobei ich Aufnahmen von unten machte, die Möse und Arsch geil zeigten, dann folgte ich ihr.
Auf dem Hochstand angekommen fanden wir eine gemütliche Bank und genug Platz für mehrere Personen. So legte ich mich halb auf die Bank, gewährte ihr den Zugriff auf meinen Schwanz um diesen genüsslich zu blasen was ich auch wieder fotografisch festhielt.
Dann nach einer Weile in der sie sich an meinem Bolzen ergötzt hatte, wollte ich sie ficken. Also musste sie sich mit gespreizten Beinen an den Handlauf stellen, den Po nach hinten gestreckt damit ich in ihre vollen Backen greifen und dann meinem Bolzen in ihre Möse versenken konnte.
Sie was nass wie ein Schwamm.
Ich fickte sie so hart und fest ich konnte und bald merkte ich wie ihre Beine an den Innenseiten regelrecht mit einem Wasserstrom überzogen waren. Sie kam die Sau, sie spritzet und hielt dem Mund zugekniffen um nicht auf uns aufmerksam zu machen.
Genau das machte mich noch geiler. Ich fickte härter als ich sie je genommen hatte hart und unbarmherzig fickte ich in sie hinein und als sich merkte, dass auch ich kommen würde, klammerte ich mich an ihre Hüften, drückte meinen Bolzen bis zum Anschlag in sie hinein und spürte wie ich sie füllte.
Ein Stöhnen kam aus Ihrem Mund – so tief und voll Inbrunst, dass man hätte meinen können einen Hirsch röhren zu hören. Dann zog ich mich aus Ihr zurück. Sie sackte auf den Boden und saß auf den von Ihr angefeuchteten Bodenhölzern. Mich anblickend hatte sie ein Lächeln auf ihrem Gesicht. Ich drehte mich zu ihr, meinen Fickbolzen auf Höhe ihres Gesichtes, voll von einer Mischung aus Ihrem Schleim und meinem Sperma.
Kaum hing er so vor ihr, konnte ich die Geilheit in Ihr aufsteigen sehen.
Sie griff nach meinen Hüften und saugte meinen Bolzen förmlich in Ihren Mund. Ich ergriff die Kamera und filmte wie sie wie ein ertrinkender Fisch nach dem Haken nach meinem Schwanz schnappte. Sie schleckte und leckte an ihm herum bis er völlig gereinigt war. Danach blickte sie mich glücklich an „Ihr schmeckt so gut mein Herr“
Ich setzte mich und genoss die Strahlen der Sonne auf meinem Schwanz – Sie neben mir auf dem Boden, ihren nackten weißen Körper ebenso der Sonne opfernd.
Die Zeit verging und der sinkende Stand der Sonne mahnte uns zum Wagen zurück zu gehen.
Auf dem Rückweg hörten wir öfters fremde Stimmen, die sie immer wieder zusammenschrecken ließen, da Ihre Kleidung ja im Wagen geblieben war und im Zweifel nur der Wald an sich Schutz und Deckung geboten hätte…
Am Wagen angekommen erlaubte ich ihr sich anzuziehen, um dann vorsichtig wieder Richtung Stadt zu fahren und mich vor meiner Haustüre abzusetzen, ehe sie mit einem Lächeln und glücklich selber wieder nach Hause fuhr.
Vor meiner Wohnungstür erwarteten mich 2 Kumpels, die vor wenigen Minuten angekommen waren, unschlüssig ob sie noch warten sollte oder einfach alleine zu gehen denn sie wollten mit mir in den Biergarten … so als Wochenendausklang… naja klang doch gut denn so ein Bier im Freien auf ‘nem Festplatz hat schon so manches nettes Ereignis nach sich gezogen also ging ich mit, meine Digicam noch immer in der Hosentasche……..

Einige Biere später lag ich dann mit der nötigen Bettschwere wieder zuhause und beendete das Wochenende.
……
..
Der folgende Morgen fand mich unausgeschlafen als der Wecker das Signal zum Start in den Tag gab und ich mich auf dem Weg zur Hochschule machte. Wissend, dass heute bestimmt nicht so viel Wissen in meinen Kopf passen würde.
Im Hörsaal angekommen bemerkte ich einen Menschenauflauf am Aufgang zum großen Hörsaal und beim genaueren Betrachten der Plakate von einigen Professoren im Hause waren…. Mein Kumpel drängten mich dazu mit in den Ehrungssaal zu kommen um mir dieses Spektakel anzusehen und so ging ich mit.
Wir fanden Platz – stehend am Rand des Auditoriums in der Nähe des Ausgangs, als einiger Professoren, deren Assistenten und uns Unbekannte Herren im Anzug durch den selbigen den Hörsaal betraten und in der ersten Sitzreihe Platz nahmen. Auch waren einige Damen in der Gruppe.
Die Ehrung begann und ich lauschte mit einem halben Ohr den Rednern bis dann das Wort an den Herrn Kommerzienrat Sonnenberg übergeben wurde und mich der Name aus meiner Trance holte. Ich schaute an den Sitzreihen entlang und sah wo er sich erhob. Neben Ihm, in einem langen enganliegenden schwarzen Kleid saß seine Frau und folgte Ihrem Mann mit ihren Blicken nach vorne.
Herr Kommerzienrat hielt auch noch eine Rede – von der ich so gut wie nichts mitbekam, denn meine Augen hingen an dem Wesen in dem schwarzen Kleid. Nach seiner Rede wurde die Versammlung aufgehoben, mit der Bitte den Ehrengästen den Vortritt beim Verlassen des Hörsaales zu gewähren. Also Standen meine Kumpels und ich ‚Spalier‘ als sie am Arm Ihres Gatten den Hörsaal verlies. Unsere Blicke trafen sich und sie wurde rot aber sie ließ sich nichts anmerken und ging weiter.
Ehe dann meinen Kumpels und ich aus dem Saal kamen, hatten sich die Ehrengäste bereits verflüchtigt und so war auch sie verschwunden. Der Rest des Tages verlief ohne besondere Höhepunkte und am Abend saß ich wieder bei Musik über meinen Aufzeichnungen und Büchern.
Auch der folgende Tag war ohne Besonderheiten und ich gewöhnte mich wieder an meine normale Routine., die aus Lernen und solchen Dingen bestand.
Am späten Mittwochnachmittag dann erhielt ich wieder eine SMS von Elvira ‚verzeiht mein Herr dass ich am Montag so schnell weg war….‘ ich antwortete kurz und ohne viel Kommentar –‚dein tägliches Eheleben mit den gesellschaftlichen Verpflichtungen hat dich eben fest im Griff‘
‚Ja leider hat es das – ab und an – aber ich habe eine Überraschung für euch, die ich euch morgen Nachmittag gerne zeigen würde, wann darf ich zu euch kommen?‘
Überraschung, was sollte das sein – ich hatte keinen Schimmer aber da ich donnerstags nur am Vormittag in der Uni zu tun hatte schrieb ich zurück, dass ich ab 14:00 h zuhause sein würde.
Ein einfaches ‚Danke – bis morgen‘ war die Antwort.
Nun war ich aber neugierig geworden, und der Vormittag verging zu langsam. Meine Kumpel wollten mich nicht weglassen aber ich sagte ich hätte dringende private Dinge zu erledigen und ging – wobei ich wohl überhört hatte wie einer meinte bis nachher um 3 zum Skat.
Ich ging heim und erwartete die Überraschung von der Elvira geschrieben hatte.
Kurz nach 14:00h klingelte es an meiner Wohnungstüre. Ich öffnete und Sie stand davor, in einen langen Mantel gehüllt, den Blick gesenkt. Ich ließ sie ein und wollte Ihr den Mantel abnehmen. Sie aber ging auf direktem Weg ins Wohn-Esszimmer und als auch ich im Zimmer war, drehte sie sich zu mir, ließ den Mantel von den Schultern fallen und stand nackt vor mir.
Aber da war noch ein Detail, ein Detail in Ihrer Hand. Sie ging auf die Knie, hob die Hände und hielt mir einen metallischen Ring entgegen, mit einem Verschluss, auf dem das vereinbarte Zeichen zu sehen war. gleichzeitig lag vor Ihr eine Art Theatermaske, die ihr halbes Gesicht verdeckte. Ich nahm den Ring – geformt aus glänzendem silberfarbenem Metall, öffnete ihn und legte ihn ihr um den Hals. Danach setzte sie sich die Maske auf und meinte dann.
„So ist meine Persönlichkeit geschützt, wenn wir wieder einmal in der Natur zum Genuss sind“
Ein schönes Geschenk stellte ich fest, der Ring passt auffallend genau um Ihren Hals, kleidete ihn wie ein Kollier aber viel dezenter und nur wer es wusste, sah das es ihr Sklavenhalsband war, dass sie sich hatte anpassen lassen um sich dann durch das Anlegen durch mich ganz in meine Hand zu begeben. Ich genoss es sie so in meinen Räumen zu haben. Sie als meine Sklavin sie als mein Eigentum.
Aber was sollte der nächste Beweis ihrer Treue und willenlosen Untergebenheit sein… ich dachte angestrengt nach welche Aufgabe ich ihr stellen könnte. Da kam mir die Skatrunde in den Sinn, die sehr bald bei mir stattfinden würde. Sie sollte und bedienen in genau diesem Outfit in dem sie gerade vor mir stand.
Als ich ihr die sagte stand sie wie vom Donner gerührt, sie sollte sich nackt vor anderen Studenten zeigen – sich anstarren lassen und sie bedienen.
Nach einigem Zögern willigte sie ein, unter der Bedingung das man sie nicht sexuell belästigen würde, da sie ja nur mir gehöre.
Ich stimmte zu wobei ich einschränkte, dass anfassen und leichte Berührungen mit den Fingern erlaubt sein müssten.
Sie erschauerte aber gab zu die wäre im Rahmen, den sie ertragen könnte (zu der Zeit).
Also half sie mir das Wohnzimmer vorzubereiten, schaffte Ihren Mantel in mein Schlafzimmer und als sie gerade dabei war einige Snacks vorzubereiten klingelten meine Kommilitonen auch schon an der Haustüre. Zum Glück alle zusammen.
Ich öffnete die Türe und bat sie in den Flur, wo sie Jacken aufhängten, mir einige Flaschen Bier übergaben um diese Kühl zu legen. Dann ging es ins Wohnzimmer, wo sie alle wie vom Blitz getroffen stehen blieben.
Den da stand sie, mit der Maske an und auf einem Teller vor sich die Snacks zur Begrüßung halten.
„„das ist unsere Bedienung für die heutige Skatrunde, ich habe euch doch mal Abwechslung versprochen.“
Die Jungs griffen zu und die Snacks waren schnell alle si dass Elvira mit den Händen an den Oberschenkeln dastand und auf Aufgaben wartete. Ich schickte sie Getränke holen während wir uns setzten und mit der Skatrunde begannen. Jedes Mal, wenn Sie in die Nähe des Tisches gekommen war um Gläser nachzufüllen stockte das Spiel. Ich hätte alles darauf verwetten können, dass den Jungs die Hosen zu eng waren und so wollte ich es dann auf die Spitze treiben ehe wir noch den Spiele Nachmittag beendeten.
Ich holte Elvira zu mir, streichelte ihren Körper, ihren Po und Ihren Busen um dann meine Kumpels aufzufordern auch mal zu fühlen wie weich ihre Haut ist.
Sekunden später fühlte sie 3 weiter Paar Hände ihren Körper erkunden und nicht nur an den Stellen, die ich berührt hatte worauf sie innerhalb weniger Sekunden triefend nass zwischen den Beinen wurde und einen Orgasmus bekam.
Meine Kumpel waren geil, aber ich hatte versprochen, dass nicht mehr passieren würde (heute zumindest) und somit bat ich die Jungs zu gehen, ich wäre ja wie man sehen könnte noch sehr beschäftigt. Zögernd und immer wieder Blicke in ihre Richtung werfend gingen sie dann, nicht ohne mir noch eine gesegnete Verrichtung zu wünschen…. wenn die damals gewusst hätten….
Aber egal. Wieder mit Elvira alleine brach sie bei der ersten Berührung zusammen und sackt auf die Knie.
„Nun meine Süße, wie war es – wie du siehst, außer der Berührung die ich angekündigt hatte ist nichts passiert, dein Herr wacht über sein Eigentum…“
„Ja mein Herr, aber selbst dies war so intensiv und auf der anderen Seite so unheimlich, dass ich dem Herzinfarkt nahe war.“
Ich setzte mich auf die Couch, das Fenster hatten wir ein wenig gekippt um frische Luft in den Raum zu lassen so dass nun Lärm vom Spielplatz herüber schallte. Auf einen Wink kam sie zu mir, setzte sich zu meinen Füßen auf ein Kissen und erst als ich sie erneut ansah und auf den Platz neben mir auf der Couch zeigte, bewegte sie ihren immer noch zitternden nackten Körper neben mich. Ihren Kopf legte ich auf meinen Schoß und streichelte über Ihre Haare. Selbst jetzt zitterte sie noch.
Ich musste sie aus diesem Zustand befreien und wenn dies nur durch einen weiteren Schock möglich sein sollte. Also sah ich sie an und sagt, „und jetzt wirst du deinen Herrn befriedigen, nachdem es dir eben schon unerlaubter weise einfach so gekommen ist“ ich öffnete meine Hose und in null Komma nix war diese unten und mein Schwanz in ihrem Mund während ich Titten und Arsch kneten konnte. Geschockt aber geil saugte sie wie ein Fisch der an einem zu großen Happen hing, sie saugte und versuchte mich ganz in sich auf zu nehmen.
Schon bald spürte ich wie es mir kommen würde und befahl ihr alles zu schlucken und ja keinen Fleck auf die Couch zu machen. Sie saugte, Sieschluckte und würgte aber alles verschwand direkt in ihr. Und nachdem sie mich saubergeleckt und leergesaugt hatte lag sie auf der Couch, der Kopf auf meinen Oberschenkeln, seitlich mit dem Rücken zu mir friedlich atmend und entspannt.
So blieben wir einen langen Moment entspannt sitzen ehe sie auf die Uhr blickend meinte, sie müsse nun leider wieder weg. Ich entließ sie, gab aber nochmals zu bedenken, dass sie den Collar von nun an immer tragen musste.
Sie meinte es wäre für sie eine Ehre ihn tragen zu dürfen und ging dann in den Mantel gehüllt durch den Flur um mit Ihrem Wagen nach Hause zu fahren.

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Der folgende Tag begann eigentlich normal, bis ich in der Uni angekommen und meinen Kommilitonen in die Arme gelaufen war. Sie wollten wissen wer das war wer diese himmlische wesen war und ob man sie nochmals genießen könne. Ich lachte und nahm jedem einzeln das Versprechen ab sie NIEMAL in der Öffentlichkeit anzusprechen falls sie sie erkennen würden. Danach versprach ich weitere Treffen zu organisieren bei denen dann auch mehr passieren dürfte aber immer in den Grenzen, die ich vorher abklären würde.
Alle waren begeistert und so gingen wir dem normalen Tages Geschäft nach, was bei uns hieß versuchen zu verstehen was wir in den Vorlesungen zu hören und sehen bekamen.
Am Samstagnachmittag erhielt ich dann wieder eine SMS von Elvira die sehr verzweifelt klang. Ihr Mann wünschte sich wohl ein Kind mit Ihr und wollte daher täglich Sex bis sie schwanger war. – Ich beruhigte sie indem ich ihr schrieb, dass dies schneller der Fall sein könnte als sie sich vorstellen könne. Und dass sie sich keine Sorgen machen solle. Gleichzeitig fragte ich ob sie am Abend mit Ihm wieder auf den Ausklang des Volksfestes gehen würde, was sie in Ihrer Antwort bejahte. Also verabschiedete ich mich mit den Worten ‚Bis Nachher‘.
Alleine wollte ich nicht Zu dem Ausklang gehen und daher versuchte ich meine Freunde zu erreichen. Einzig und alleine einer war erreichbar – sein Glück. Ich sagte ihm, dass er heute Abend mehr bekommen könnte, wenn er mit mir auf das Volksfest kommen würde zum Ausklang wozu er freudig zustimmte.
Also stand er gegen 19:00 h bei mir auf der Matte um mich abzuholen. Gemeinsam gingen wir zur Festwiese um uns dort einen Platz zu suchen wo wir gemütlich ein Bier trinken konnten. Ich suchte einen freien Platz mit Blick zu den Ehrengästen um mit Elvira in Blickkontakt zu kommen. Leider waren alle Tische besetzt und so stellten wir uns in der Nähe der Theke hin. Von Elvira und Ihrem Ehemann war nichts zu sehen. Ich war schon leicht frustriert, als ich bemerkte, dass der Bürgermeister wohl mit einigen Ehrengästen eine Besichtigungsrunde gemacht hatte und auch Elvira mit ihrem Mann dabei waren. Und ja sie trug meinen Ring um den Hals. Ein Dirndl artiges Kleid verdeckte wenig von Ihrem Busen so dass der Bürgermeister sich immer wieder dabei ertappte sie anzustarren.
Ihr Mann hielt sie im Arm während er mit dem anderen immer wieder das Bier zu Munde führte. Dann erhob sie sich um wie schon einmal zur Theke zu gehen und neues Bier zu holen. Als sie an uns vorbei ging sagte ich halblaut, gleich bei eurem Wagen… wir erwarten dich. Sie nickte kurz, und ging dann mit den Vollen gläsern zum Tisch zurück um sich dort zu entschuldigen, sie müssen mal für kleine Mädchen.
Ihr Mann und der Bürgermeister griffen sich ein Bier und sie ging in Richtung Toiletten und Parkplatz. Ich stieß meinen Kumpel an und meinte nur los jetzt wird abgespritzt. Er setzte den Rest seines Glases ab und folgte mir auf direktem Weg zum Parkplatz. Wo wir uns dann hinter dem mir bekannten Mercedes erwartungsvoll aufstellten.
Kurz darauf erschien Elvira. Sie öffnete den Wagen so dass der geöffnete Kofferraumdeckel uns Sichtschutz geben konnte. Dann ging sie in die Knie, ergriff unsere Schwänze, die wir schon aus dem Gefängnis der Hosen befreit hatten und begann diese zu wichsen. Dann begann sie meinem Kumpel den Schwanz zu lutschen und ich sah, dass er nicht lange an sich würde halten können.
Also hob ich sie auf, drehte sie um und ließ sie sich in den Kofferraum bücken, hob den Rock des Dirndls hoch und sagte meinem Kumpel er solle loslegen. Erstaunte Augen sahen mich an .. ihre und seine aber er ließ sich nicht bitten und schob seinen harten Schwanz in ihre nasse Möse. Ein, zweimal rammte er in sie hinein dann spritzet er ab – es war sein erstes Mal in einer älteren Frau wie er später zugab. Dann war ich dran, ich stellte sie mir passend hin und rammte meinen Bolzen in sie hinein – immer wieder bis es auch mir kam. Tief in Ihr drin schüttelte ich meine Ladung in ihre Gebärmutter und wartetet bis nichts mehr kam. Dann nahm ich ein Tempo, knüllte dieses zusammen und als ich meinen Schwanz aus ihr rauszog verschloss ich ihr nasses Loch mit dem Knubbel. Dann zog ich sie aus dem Kofferraum heraus, und sagte ihr ins Ohr und schön heute Abend noch deinen Mann entsamen … er will dich doch schwanger oder … dann lass uns mal dafür sorgen.
Danach gingen wir zum Festplatz zurück. Sie verschloss noch den Wagen und kam etwas später auch. Am Tisch bei Ihrem Mann angekommen legte er seien Arm wieder um sie und sie flüsterte ihm deutlich sichtbar etwas ins Ohr. Kurz darauf verließen sie beide das Fest.
Ich konnte mir denken was sie ihm gesagt hatte.
Mein Kumpel und ich tranken noch ein Bier ehe auch wir dann den Weg nach Hause einschlugen.
Der folgende Morgen war für mich eine harte Art aufzuwachen. An meiner Wohnungstüre wurde Sturmgeklingelt.
Draußen standen meine 3 Kumpels, die zwei, die ich nicht hatte erreichen können und der glückliche, der gestern so schnell abgespritzt hatte. Sie wollten alles über die Frau wissen, aber ich schwieg.
Und so mussten sie sich damit zufriedengeben, dass ich dafür sorgen würde, dass jeder von Ihnen in ihre Möse spritzen würde – aber nur wen sie sich so benehmen würden wie ich es wollte. Sie waren alle so end geil nachdem was sie an Sc***derungen des Abends erhalten hatten, dass sie es kaum erwarten konnten.
Passend zu den 3 geilen jungen Stechern in meiner Bude passte dann auch die ankommende SMS von Ihr. Ihr Mann wäre gerade dienstlich 2 Tage weggefahren, ob ich Sie empfangen würde ..
LOL
Empfangen würde jemand ganz anderes also schrieb ich sie solle sofort mit Maske zu mir kommen. Den Jungs sagte ich sich auch der Couch zu gedulden bis ich sie holen würde. Dann ging ich ins Schlafzimmer, baute mein Bett so um, dass sie bequem über einen Matratzenstapel auf dem Bauch liegen genommen werden konnte aber auch gleichzeitig die Hände für weitere Schwänze frei hatte.
Ich war kaum fertig, als es an der Türe klingelte, und sie dann maskiert meine Wohnung betrat. Ich führte sie ins Schlafzimmer, erklärte Ihr was passieren würde worauf sie panisch wurde und gehen wollte—aber auf meine Erklärung, dass sie nur 3 geile Jungschwänze zum abspritzen bekommen würde die den Wunsch Ihres Mannes umsetzen würden wurde sie ruhiger. Wissend, dass ich da sein und auf sie aufpassen würde.
Dann ging ich ins Wohnzimmer, sagte meine Kumpels sie sollten am besten schon mal blankziehen oder aus den Klamotten springen dem im Schlafzimmer wäre etwas angerichtet. Kaum hatte ich ausgesprochen wollten sie schon rüber und loslegen aber auch nun gab ich die Regeln von ..
Anblasen —- o.k.
dann in die MÖSE ficken bis zum Orgasmus
und dann ist der Nächste an der Reihe, wobei anblasen auch schon geht während der andere fickt.
Wen alle durch sind und einer meint er könne nochmal abspritzen ist das auch möglich, so oft ihr könnt.
Alle nickten und begaben sich gesittet in mein Schlafzimmer, um dann einer nach dem anderen mit einer Latte zum Anblasen zu gehen und danach seien Ladung in Ihre Möse zu versenken. Auf diese Weise wurden so einigen Spermaladungen in sie gestoßen, ehe meine Kumpel aufgaben und wieder ins Wohnzimmer gingen. Elviras Möse zucke noch einige Zeit nach, nachdem der letzte sich in Ihr entleert hatte. Sie schaute mich an den ich hatte sie noch nicht bestiegen. Wollte aber nicht im Sperma meiner Kumpels rumficken, was sie mehr als verstand.
Wir legten sie nun so auf die Matratzen, dass ihre Möse nach oben zeigte und alles ficksahne in Ruhe in sie hineinlaufen konnte. Ich deckte sie zu und ging zu meinen Kumpels in Wohnzimmer wo diese sich ein Bier genommen und zum Relaxen hingesetzt hatten.
Sie wollten so viel wissen aber ich schwieg, dann wollte einer rüber um an ihren Titten zu spielen und zu sehen wer sie war – aber ich hielt sie alle im Wohnzimmer. Erklärte, dass sie mein Eigentum wäre und dass ich beschlossen hätte, dass es an der Zeit wäre sie zu schwängern und dass dies hoffentlich soeben von Ihnen erledigt worden war.
Sie waren Baff und konnten kein Wort sagen ..
– mein Eigentum, schwängern …
Bis dann einer fragte was den Ihr Ehemann dazu sagen würde worauf ich nur antwortete dass der Depp von nix weiß aber unbedingt auch ein Kind von Ihr will .. naja wer es ihr gemacht hat steht dann eben in den Sternen ….
Und als ich ihnen dann auch noch die Verpflichtung zu schweigen erneut abnahm dämmerte es dem einen oder anderen, denn nicht umsonst hatte ich sie schon Mal zum Schweigen verpflichtet.
Ich sah wie sie sich nach und nach erholt hatten und meinte ich würde mal nachsehen wie es ihr ginge, und ob sie für eine weitere Runde bereit wäre. Freudige Zustimmung aus 3 Mündern folgte mir.
Elvira war nicht begeistert aber um die Chance möglichst schnell schwanger zu werden wollte sie erneut ihre Möse hinhalten.
Also legte sie sich wieder in Position und ich holte die Jungs.
Diesmal hielten sie länger aus ehe es ihnen kam und Elvira stöhnte auch vor Geilheit, was die Fick-Geschwindigkeit nur noch mehr anheizte. Als alle endgültig leergeschossen waren und Elvira wieder auf dem Rücken liegend die Sahne in sich einsickern lies verabschiedete ich die drei und brachte sie zur Türe.
Dann ging ich ins Schlafzimmer um meine versteckte Kamera vom regal zu holen. Elvira war eingeschlafen.
Ich ging in Wohnzimmer, überspielte das Video auf meinen Rechner um es bearbeiten zu können und genoss dann auf der Couch liegend leise Musik von Queen.
Ich muss wohl eingeschlafen sein, denn es war dunkel als Elvira aus dem Schlafzimmer ins Wohnzimmer kam um mich weckte. Sie wollte duschen und bat mich um Erlaubnis, die ich ihr gerne gab.
Während sie duschte richtet ich mein Schlafzimmer wieder etwas her.
Nackt kam sie aus der Dusche in Schlafzimmer, ihre Möse noch rot von der Fickerei mit meinen Kommilitonen. Sie schaute mich an, ließ das Handtuch fallen um darauf vor mir auf die Knie zu gehen und mir für den ausgiebigen Fick zu danken.
Sie sah trotz des Schlafens und der Dusche noch recht fertig aus und so ordnete ich an, dass sie diese Nacht hier bei mir verbringen würde, mit mir in meinem Bett und als meine Genusspuppe.
Sie lächelte nur, um dann sofort in dem frisch gemachten Bett zu verschwinden. Ich ging selber kurz unter die Dusche da ich mich verschwitzt und klebrig fühlte um anschließend zu ihr ins Bett zu hüpfen.
Sie in den Arm nehmend merkte ich wie sensibel ihr Körper auf jeder Berührung reagierte. Die Jungs hatte sie gut rangenommen und sich mit ihr vergnügt; die Nachwirkungen würde Sie noch einige Zeit spüren.
Ihre Hand glitt nach unten um sich um meinen Schwanz zu kümmern, den ihre Nähe deutlich erregte. Ich ließ sie eine kurze Weile gewähren, ehe ich sie in Löffel-Stellung drehte um dann von hinten in ihre Möse einzudringen. Sie stöhnte auf, ihre Möse war noch ganz roh von den ungewohnten harten Fickspielen. Ich schob einen arm unter ihrem Kopf hindurch und nahm sie in den Arm während der andere sich um ihre Hüfte schlang und sie hielt.
„Schlaf jetzt auf meinem Spieß ein und am Morgen sehen wir weiter.“ Flüsterte ich Ihr ins Ohr und bemerkte wie sie sich an mich kuschelte.
So schliefen wir ein.
Die Sonne weckte uns am Morgen und sie lag noch immer in meinem Arm. Mein Schwanz hatte sich aus Ihr zurückgezogen und hing schlaff zwischen uns.
Sie musste schon länger wach gewesen sein als ich erwachte, denn sie drehte sich zu mir, schaute mich an und bat auf Toilette zu dürfen. Ich entließ sie aus meinen Armen und streckte mich um selber erst richtig wach zu werden und auf ihre Rückkehr zu warten.
Ich schaute zur Türe und als sie dann zurückkam und sich zu mir kuschelte, regte sich mein Schwanz sofort. Meine Hände wanderten an ihre Titten und erfühlten die harten Nippel, die unter der Berührung sofort steinhart wurden und sie zu einem tiefen Einsaugen eines Atemzuges veranlassten. Ja sie waren empfindlich geworden durch all die Liebkosung und Benutzung am Vortag. Eng kuschelte sie sich an mich und ließ dann ihre Hände meinen Körper erkunden. Ihr Kopf wanderte auf meinen Bauch hinunter als ihre Hände sich zärtlich um meinen Sack und Schwanz kümmerten. Ihr Po lag in Griffweite und so massierte ich die strammen Backen und Oberschenkel. Ihre Anspannung stieg eindeutig, was sich durch eine glänzende Feuchtigkeit abzeichnete, die sich ausgehend von ihrer Möse über ihren Unterleib verteilte.
Sie war noch so voll mit den Glückshormonen und von dem Anblick meines wachsenden Schwanzes angetan, dass ihre Erregung dazu führte, dass sie ohne direkte Stimulation ihrer primären Geschlechtsorgane einen Orgasmus bekam. An meinem Schwanz saugen kam sie.
Ich sah ihre Möse pulsieren vor mir und spürte Ihren stoßweise kommenden Atem auf meiner Eichel. – Sie war noch immer im Sexrausch – zu lange war ihr eine richtige Genussnutzung vorenthalten gewesen, oder sollte ich sagen hatte Ihr Ehemann andere Freuden gesucht als den Körper seiner Frau. Und so kam nun all das angestaute Verlangen aus ihr hervor, machte aus ihr ein emotional geladenes Wesen, bei dem ich nun am Auslöser saß.
An dem Auslöser, der sie zu meinem Eigentum machte, der Auslöser, der sie in die Abhängigkeit trieb und zu meinem willenlosen Spielzeug gemacht hatte.
Sie saugte und saugte, willig alles in sich aufzunehmen was da kommen würde. Ich aber musste in Ihre Möse Spritzen, denn sie sollte doch so schnell wie möglich dem Wunsch ihres Ehemannes gemäß schwanger werden. Also hielt ich mich zurück und als ich merkte, dass ich bald kommen würde, drehte ich sie vom mir weg, entzog ihr meinen Bolzen um sie diesen sofort wieder spüren zu lassen, wie er sich in ihrer nassen Möse breitmachte. Sie stöhnte auf, ob vor Lust oder Schmerz konnte ich nicht sagen. Ich schob ihn tiefer in sie hinein um mich dann mit einer explosionsartigen Entladung in ihre Gebärmutter zu ergießen.
Alle pumpte ich in sie hinein und blieb auf Ihr liegen, bis ich merkte, dass mein Fickbolzen geschrumpft und im Beginn war aus ihr heraus zu rutschen.
Ich zog mich aus ihr zurück, gleichzeitig aber ihren Oberkörper wieder in die Reichweite meines Schwanzes,
Kein Wort war nötig aber sie ergriff sofort meinen Schwanz saugte ihn restlos leer und reinigte ihn mit ihren Lippen und Ihrer Zunge.
Glücklich und erfüllte lagen wir da auf meinem Bett, sie strahlte mich an und lag da total gelöst und entspannt.
Ein Blick auf die Uhr zeigte mir, dass ich unsere Gemeinsamkeit bald auflösen musste und so stand ich auf, um mich anzuziehen. Ihre Blicke folgten mir.
„Ich muss gleich noch weg“ sagte ich während ich mich anzog. „und heute Nacht will ich dich in deinem Ehebett ficken, also sei bereit wen ich nachher zu dir komme.“
Sie wollte etwas erwidern, aber da schien ihr wieder eingefallen zu sein, dass Ihr Mann ja erst am kommenden Abend wieder zuhause erwartet würde. Langsam erhob auch sie sich um sich wieder anzuziehen… dann verließen wir gemeinsam das Haus, sie um zu Ihrem Wagen zu gehen und heimzufahren und ich um meine Kumpels in der Bibliothek zu treffen und über einige Studienaufgaben zu brüten. Auch wenn mir klar war, dass zunächst ein anderer Gesprächsstoff das Treffen beherrschen würde.
Die Aufgaben wurden ebenso gelöst wie auch der Samstag verbal aufgearbeitet ehe ich nach einem kleinen Snack an der Pizzeria meine Schritte zur Straßenbahn lenkte, die mich zu Elviras Haus bringen sollte. Aus der Bahn aussteigend rief ich bei Ihr auf dem Handy an.
Als ob sie mich bereits erwartete hatte nahm sie den Anruf an. In Ihrer Stimme klang Sehnsucht, Verlangen und Geilheit auf mehr. Also sagte ich ihr, dass sie mich nur mit Ihrem Collar bekleidet zu erwarten hätte. Die 5 Minuten Fußweg zum Haus genoss ich die Sonne und schaute mir die Villen in der Umgebung an, ehe ich auf die Einfahrt einbog. Ihr Mercedes stand in der offenen Garage und ich konnte sehen wie sich jemand hinter den Gardinen in Richtung Haustüre bewegt.
Klingeln brauchte ich nicht, denn als ich mich der Türe näherte, öffnete diese sich wie von Geisterhand. Auf dem Teppich hinter der Türe sah ich beim Eintreten mein Eigentum kniend auf mich warten. Nackt bis auf ihren Collar wie befohlen.
Ich schloss die Haustüre hinter mir, zog meine Jacke aus und hängte diese an die Garderobe ehe ich mich Ihr zuwandte und vor ihr stehend ihren Kopf an den Haaren nach hinten zog damit sie zu mir aufsah. „brav bist du, dafür werde ich dich durch dein Haus und in deinem Ehebett ficken.“
Danach zog ich sie hoch damit ich sie vor mir stehend hatte, ich küsste sie intensiv und meine Hand fühlte ihren Körper,
Sie erschauerte, als ich mich ihren Brüsten und Nippeln zuwendete und diese zwischen meinen Fingerspitzen zwirbelte du massierte. Sie stöhnet und wand sich aber blieb stehen.
An ihren Oberschenkeln zeigten sich an der Innenseite nasse Rinnsale, die bis auf den Teppich liefen.
„los in die Küche, ich will dich auf dem Esstisch ficken.“ Sagte ich und gab ihr einen Klaps auf den Po. Sie ging vor und als wie die Küche mit dem massiven Holztisch betraten wusste ich, dass dieser Tisch noch einiges von Ihrem Saft aufnehmen würde ehe ich hier mit ihr fertig war. ich schob sie in Richtung auf den Tisch, legte sie rücklings darauf und entledigte mich meiner Kleidung, die ich auf einen Stuhl leget.
Im Vorbeigehen hatte ich einen hölzernen Kochlöffel ergriffen, mit dem ich nun Ihren Po massierte, der bei in die Höhe gestreckten Beinen offen dalag. Sie lief regelrecht aus, so stark war ihre Erwartung und Ihre Vorfreude auf was sie erwarten würde.
Ihr Kopf hing vom Tisch herunter und erwartete meinen Schwanz; was sie aber dann spürte war nicht nach ihrem Geschmack, denn ich schlug mit dem Kochlöffel auf den Po, der sich schnell dunkelrot verfärbte ehe ich den Griff des Löffels in ihre Möse schob.
Dann begab ich mich zu Ihrem Gesicht und ehe sie noch ein Wort sagen konnte hatte sie meinen Schwanz im Mund. Sie in den Mund fickend bewegte ich den Kochlöffel in ihrer Möse und Sekunden später kam es der läufigen Hündin. Die erste Ladung Ihres Mösensaftes verteilte sich auf der Oberfläche des Holztisches und wurde gierig aufgesogen. Ich fickte ihren Rachen und brachte ihre Möse zum Zucken, den Kochlöffel durch Ihre Ritze reibend.
Sie lieg aus als ob man ein Bächlein auf den Tisch umgeleitet hätte und sehr bald lag sie in einer Lache Ihres Saftes. Dies sollte für diesen Raum erstmal genügen endschied ich und zog mich aus ihr zurück.
Als sie aufstand war ein saugendes Geräusch zu hören, welches vom Tisch, ihren Säften und ihrer daran klebenden Haut erzeugt wurde. Sie stand auf wackeligen Beinen und schaut auf den nassen Tisch.
„weiter geht’s im Wohnzimmer,“ sagte ich und langsam schwankend ging sie voran. Durch den Eingangsbereich in ein großes Zimmer mit einem offenen Kamin, einer Couchgarnitur aus dunkelbraunem Leder mit dunkleren Stellen, einem niedrigen Tisch zum Abstellen von Getränken und 2 Sesseln die in der Nähe des Kamins standen und in denen man sicher im Winter am Kaminfeuer sitzen würde. Zwischen dem Kamin und dem großen Fenster war eine Tür in ein weiteres Zimmer.
„wohin geht es dort,“ fragte ich sie mit der Hand auf die Türe zeigend.
„In das Jagdzimmer meines Mannes,“ war ihre Antwort.
Jagdzimmer, genau was man brauchte .. ein Zimmer in das er sich zurückzog .. dieses Zimmer musste ich mit ihren Säften einweihen. Also dirigierte ich sie sie durch die Türe hinein.
Was sich mir dort zur Ansicht bot war nicht nach meinem Geschmack, bot aber hinreichend Plätze, Gelegenheiten um sie kommen und Ihren Saft versickern zu lassen.
Zunächst einmal mehrere Elefantenfüße als Hockergruppe vor einem Holztisch über den ein Antilopenfell gelegt war. dann eine Bar mit 3 höheren Hockern, deren Sitzfläche ebenso mit Fell überzogen war. und in einer Ecke liegend ein Braunbär, ausgestopft und als Bank missbraucht.
In einem Gestell an der Bar waren aus Horn gefertigte Trinkbecher zu sehen, deren Spitzen man abgerundet hatte und in dem Schrank neben der Bar befanden sich einige Gewehre, 2 Handfeuerwaffen und Messer in Metallscheiden. Alles Dinge, die man brauchen konnten um diese geile Möse zum weiteren abspritzen zu bringen.
Bei meinem schnellen Rundblick nahm ich einen der Trinkbecher mit als ich sie zum Tisch führte und darauf Platz nehmen ließ.
Mich ihr mit halbwegs schlaffen Schwanz nähernd gebot ich ihr sich auf den Tisch zu legen damit ich ihre Möse lecken könne. Voll Erwartung tat sie wie ihr gesagt wurde. Legte sich hin zog die Beine an und spreizte diese weit.
Sich zwischen die begebend öffnete ich mit einer Hand Ihre Schamlippen, Ihr Kitzler reckte sich mir erwartungsvoll entgegen und ich begann ihn mit meiner Zunge zu bearbeiten. Schnell lief ihr Bächlein wieder und ich finge etwas davon mit dem Horn-Becher auf um es ihr dann in der kurzen Pause zu geben damit sie den Becher leere, was sie mit einem Zug tat.
Danach reichte sie ihn mir zurück und ich schob ihn ohne Zögern fast bis zum Anschlag in ihre feuchte Möse hinein. Ein Aufstöhnen kam aus ihrem Mund und sie zuckte gewaltig ehe ruckartige Bewegungen Ihrer Schamlippen mir zeigten, dass sie einen Orgasmus hatte.
Ich zog den Becher aus ihr heraus, und ihm folgte ein weiterer Schwall ihres Mösensaftes, der sich über das Fell auf dem Tisch ergoss. Dies hatte sie so mitgenommen, dass sie ohnmächtig wurde.
Ich überließ sie Ihrer Ohnmacht und stellte den Becher zurück und widmete meine Aufmerksamkeit den Waffen im Schrank. Dort stand ein einläufiges Gewehr mit großem Kaliber aber ohne Korn zum Zielen. Eine ältere Waffe die sehr oft benutz worden war, wie die Gebrauchsspuren zeigten. Ich nahm diese aus dem Schrank, ebenso ein Messer, welches sich in einer Brünierten glatten Scheide befand. Die beiden Waffen legte ich neben den Bären während Elvira langsam wieder zu sich kam.
Ich ging zu ihr um sie dazu zu bewegen sich auf die „Bärenbank“ zu legen. Dann stellte ich mich über sie und gab ihr meinen Schwanz zum Anblasen. Ich genoss es wie sie sich bemühte. Dann zog ich den Schwanz aus ihrem Mund und zog mich Richtung auf Ihre Möse zurück. Sie öffnete ganz automatisch ihre Beine weiter, so dass ich schnell und ohne Widerstand in die feuchte




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